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Jüdische Presse · 1936-05-01 · 16 (1.5.1936) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
22 (1936)
Issue
16 (1.5.1936)
Date
1936-05-01
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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mtri Gemeinde 10 Mils per Kopf der Hebroner Flüchtlinge dem Departemeht für sozialen ächuta beim Waad Leumi zuführen. Erfreulich ist, daß die Vorbereitungen zür Levante^Messe in Tel-Aviv ohne Unterbrechung vor sich gehen. Auf dem Messegelände sind etwa 800 jüdische Arbeiter beschäftigt. In Palästina weilen bereits die Messedeiegationen aus Frankreich, Holland, Norwegen, der *Tschechoslowakei,v Rumänien, Bulgarien Und der *Türkei. Ebenso wurden bereits am 23. April die Arbeiten am Bau der neuen jüdischen Siedlung südlich von Jaffa, an dem 300 jüdische Arbeiter beschäftigt sind, wieder aufgenommen. * Die dunkle Holle Deutschlands Oberst Josiah Wedgwood richtete im Unterhaus an den Kolonienminister die Frage, ob er Über die *Tätigkeit ,der deutschen Nazi in Paläs t i n a, vor äuiäi^in Haifa* das , Haus zu IMörmieren ist der Lage sei ünd öb .Vorkehrungen getrbffen seien, daß die Nazipropaganda & Palästina unterbunden werde, wie dies in der Schweiz;bereits dar Falt:3$. ■ Kolonienminister J. H. *Thomas erteilte auf diese Frage die schriftliche Antwort der High Commisioher für Palästina wisse, daß gegenwärtig die Nazipropaganda in Palästina nicht Über die dortige deutsche Öeiüeinschaft hinaus wirkt. Unter diesen, Umständen werden im gegenwärtigen Augenblick Spezielle Maßnahmen der Regierung nicht als nötig erachtet. Bei Besprechung der Ereignisse in Palästina erinnert die französische Presse an die ״dunkle Rolle״ Deutschlands bei der Verhetzung der Araber. In diesem Zusammenhang Sei auch die Meldung aus ׳Tel-Aviv verzeichnet, wonach eine Gruppe von 600 deutschen Nazi in Palästina zu einer achttägigen Tour eingetroffen ist. Rdbb, IV. S. Jacobson, Kopenhagen-Wien: Keren Hathora und Beth Jakob Der als Nachfolger Von Dr. Deutschländer s. Z. I. zum Direktor der Keren-Hathora- und Beth-Jakob-Zentrale berufene Herr Rabb. W. S. Jacobson hatte die Freundlichkeit, uns das folgende Interview zu gewähren: 1. Wie entwickelt sich die Arbeit der Keren- 1 H atho r a- und der B eth-J akob - Zentrale seit dem Heimgang von Dr. Deutschländer s. Z. 1.9 Ihre erste Frage muß ich in zwei Teile gliedern: Hinsichtlich . der Keren-Hathora-Arbeit, die mein verstorbener großer Vorgänger s. A; in den Hintergrund stellte, weil die Beth-Jakob-Arbeit ihn über seine Kräfte in Anspruch nahm, bemerke ich, daß Ansätze zu einer Wiederbelebung der Arbeit‘ vorhanden sind. Wie Ihnen bekannt, sind die Länder West- und Zentraleuropas am 7. undi 8. Adar in Antwerpen zu einer Konferenz zusammengetreten, bei der feste Be- -Schlüsse hinsichtlich der Reorganisierung der Arbeit in diesen Ländern gefaßt wurden. Es muß abgewartet werden, wie weit diese Beschlüsse sich erfolgreich auswirken, was ja nicht von einem auf den anderen Tag ger schehen kann. Ich beabsichtige in nächster Zeit mit den Vertretern der orthodoxen Jugend der österreichischen׳ ■ Natchfolgestaaten und Rumäniens zusammenzutreten, um auch für diese Länder Richtlinien und Arbeitspläne aufzustelleri. Die internationale Keren-Hathora-Arbeit krankt daran, daß Länder mit aktiven Keren-Hathora-Landesverwaltungen in der Regel im eigenen Lände wichtige. Anstalten zu unterstützen haben (siehe Oesterreich). Man glaubt überall, unter einem zu weit gefaßten עני* עירך קודמים die Ueberweisung der für die Zentrale bestimmten Gelder zunächst aussetzen zu können, und dadurch ist die eigentliehe zentrale Keren Hathora-Arbeit, die in erster Reihe die Versorgung, der zentralen Jeschiwos zur Aufgabe hat, stark gehemmt. Daß ein solcher ״heiliger Egoismus“ weit ab von der Linie liegt, die Agudas Jisroel Vorgezeichnet hat, braucht kaum ausgesprochen zu werden. Meine Aufgabe als Vertreter der Zentrale kann immer nur darin bestehen, die einzelnen Länder daran zu erinnern, daß sie pf lichtgemäß!handeln: f r e iwillig übernommene Pflichten wollen doppelt gewissenhaft erfüllt sein. Hinsichtlich Beth Jakob kann erfreulicherweise festgestellt werden, daß die geistige Arbeit auf der' alten ' Höhe geblieben ist. Neben Krakau und Wien ist jetzt auch in Czernowitz ein Zentralinstitut gegründet worden, zu dem noch zu (Lebzeiten unseres verstorbenen Freundes die Voraussetzungen geschaffen׳ wurden. Dieses Institut, das dem rabbinisclxen Landesrat der Bukowina, unterstellt ist, ist jüngst durch Herrn Dr. Ehrmann visitiert worden. Er hat mir darüber einen befriedigenden Bericht zukommen lassen. , Den Wiener Abschlußprüfungen hat auch der Direktor unserer Krakauer Anstalt, Herr Orlean, beigewohnt. Er hat sich in außerordentlich lobender Weise über das Wissensmaß der hiesigen Absolventinnen ausgesprochen, während, ich mich selbst, davon überzeugen konnte, daß in Krakau ungewöhnlich Großes für die geistige und seelische Entfaltung unserer zukünftigen Beth-Jakob- Lehrerinnen getan wird. Daß die wirtschaftliche Situation von Beth Jakob im umgekehrten Verhältnis zu der geistigen steht, sei nebenbei bemerkt. Es ist im Augenblick mein Bemühen, die verschiedenen Beth .Takob-Komitees in den einzelnen Ländern -wieder zu reorganisieren. 2. Worin gipfelte die jüngste Keren-H athor a- Konferenz in Antwerpen und welche Erfolge , Haft die D eutschländer-S chenie fje r -S>t i ftun g bis heute anfzmöeisen? Hinsichtlich der Antwerpener Konferenz habe ich bei Beantwortung der Frage 1 kurz angedeutet, worin das Wesen dieser •Konferenz bestand: die einzelnen Länder zu reorganisieren, und zwar nach dem Vorbild des geradezu musterhaft arbeitenden deutschen Keren Hathora. . Die Deutsch!ander - Schenirer - Stiftung hat schon recht ansehnliche Erfolge in Amerika und in der Schweiz aufzuweisen. In den anderen Ländern sind, die Komitees noch mehr öder minder jm Stadium der Gründung begriffen. Der Erfolg ist davon abhängig, ob es in den verschiedenen Ländern — wie es zum Beispiel in der Schweiz der Fall ist — gelingen wird, Persönlichkeiten zu finden, die neben ihrer großen Liebe zu der durch die Stiftung zu sichernden heiligen Sache auch die Zeit aufbringen und über die organisatorischen Fähigkeiten verfügen, welche erforderlich sind, um die Menschen für eine Idee zu , begeistern, die ein gx־oßes Ex*ziehungswerk auch für morgen sicherstellen soll, auch solche Mensehen, an die das Heute unzählige Anforderungen stellt. ' Ais wir die Deutschländer-Schenirer-Stiftung ins Leben riefen, waren wir uns bewußt, daß überall Hinder״ ixisse, die sich aus örtlichen Verhältnissen und Notwendig•׳ keiten ergeben, zu überwinden sind, und daß selbst nach Ueberwindung dieser Schwierigkeiten die, Arbeit nur Schritt um Schritt vorwärtsgehen könne, ich betrachte es hier in Wien als meine Aufgabe, mit den einzelnen Kreisen Fühlung zu nehmen. Ich bin fest davon durchdrungen, daß die Wiener Freunde von Beth Jakob ausnahmslos mithelfen werden, daß die Stiftung ein Werk von Bedeutung und Dauer wird. 3. Wie weit sind die Vorbereitungen für die Kenessio Gedaulo gediehen? Glauben Sie, daß sie —- wie in Aussicht genommen — im Marcheschwan in Jerusalem wird statt finden können? Neben meiner eigentlichen rabbinischen Berufsarbeit bin ich mit den Keren Hathora- und Beth Jakob- Angelegenheiten so ■beschäftigt; daß' ich mich zurzeit weniger den allgemeinen agudistischen Aufgaben widmen!kann. Ich -beteilige mich daher an den Vorbereitungsarbeiten für die‘ dritte Kenessio Gedaulo zu meinem Bedauern nicht ׳und kann daher über den Stand der Dinge nichts Präzises Aussagen. Ich weiß nur, daß mein Freund, Herr Dr. Ehrmann, eine außerordentlich starke Tätigkeit entfaltet, um die gerade Sie besonders interessierenden Länder, Rumänien, Slowakei usw., bei ihrer allgemeinen Keren- Hajischuw-Arbeit und ׳bei den speziellen Vorbereitungen für die Kenessio Gedaulo zu unterstützen. Sie fragen midi,. ob ich glaube, ■daß die dritte Kenessio Gedaulo termingemäß in Jerusalem wird stattfinden können? Es ist dies in der Tat. eine Frage des Glaubens. Daß die Sehnsucht nach dieser Kenessio Gedaulo in Jerusalem, insbesondere in den weiten Kreisen des Westens und Polens, sehr groß ist, ist bekannt.. Ich kann nicht beurteilen, ob es in der verhältnismäßig kurzen Zeit gelingt, die finanzielle Basis zu schaffen, die doch die Voraussetzung für eine wahre Kenessio Gedaulo sein muß, eine Kenessio Gedaulo, die nicht nur Demonstration, sondern auch A u 3 g a n g sp.unkt für intensive Arbeit nach innen und außen ist. Wie ist die Lage der Orthodoooie im allgemeinen und der Agudds Jisroel im besonderen in den skandinavischen Ländern? \ Bei ׳Beantwortung dieser Frage muß ich mir große Zurückhaltung auf erlegen’; ־ Es gibt in!ganz -Skandinavien?wahrscheinlich weniger Kmdef Sollet) aie zarinn mit O DÖL-Zahnpasta pflegert. ÖDÖL-Zahn pasta erhält die Zähne schär*,׳und gesund. i( m M 1 Kleine Tube S —.9a Große Tube S 1.40• Juden als in irgendeiner der belebten Straßen des zweiten, Wiener Bezirkes. Die A ssimilation ist in Skandinavien leider außerordentlich kraß entwickelt. Mischehen sind an der Tagesordnung. Die von mir betreute Mach'asike Hadass in Kopenhagen ist ziffernmäßig zwar gering, kann aber doch als Keimzelle für ungebrochenes, orthodoxes Leben angesehen werden und hat unter diesem Gesichtswinkel ihre Bedeutung und, wie ich hoffe, ihre ׳Zukunft. Die Agudas Jisroel in ■Skandinavien greif t zurzeit — obgleich dies nicht sein müßte — nur wenig über den Machasike Hadass-Kreis in Kopenhagen hinaus. Im Augenblick sind meine Freunde, rührige und zielbewußte Menschen, um die Schaffung einer skandinavischen Agudas Jisroel sehr ernst bemüht. Der Erfolg bleibt abzuwarten. Es darf berichtet werden, daß meine Freunde und ich. sehr bemüht sind, durch regelmäßige Schiurim und andere zweckdienliche Veranstaltungen, das von meinem seligen Amtsvorgänger,. Rabbiner Dr. Winkler s. Z. 1. Geschaffene zu erhalten und womöglich Weiter ■auszubauen. Die Leistungen auf dem , Gebiet von Hachsokas Hathora sind — immer unter Berücksichtigung, daß der Kreis der Interessierten ein sehr begrenzter ist — unverhältnismäßig groß. Nicht nur, ■daß die Meschuloehim der verschiedenen großen Anstalten über die Kräfte der Einzelnen hinaus, in ihren Arbeiten ■unterstützt werden, findet auch alljährlich ein von der rührigen Frau Rabbiner Dr. Winkler veranstalteter ׳״Basar“ zugunsten der östliehen Jeschiwos statt, aus dessen Erlös beispielsweise in diesem Jahr den Jeschiwos etwa österr. ׳Schilling 2000.— zugeführt werden konnten. Die Ziffer mag klein erscheinen, wenn man sie mit ■hiesigen Augen betrachtet,, sie ist groß, wenn man weiß, unter welchen Verhältnissen und Schwierigkeiten sie aufgebracht werden mußte. Die Weltlage in jüdisch- Das politische Firmament Europas ist von schweren Gewitterwolken verdunkelt. Während im Herzen Europas sich im größten Staat die äußerste Rechtezur Staatsmacht emporgerungeri hat, die Macht mit schonungsloser Gewalt ausübt und darüber hinaus durch dunkle' Kanäle Mittel fließen läßt, die die Propaganda für ihre Richtung auch über die Grenzen dieses Landes hinaustragen sollen, steht an der Nordgrenze das mächtige russische Reich als die Verkörperung der s o z i a 1 i s t isch e n I d e e in dunkel drohender Macht. Und wenn nicht alle Anzeichen trügen, so werden die Verhältnisse im ׳ Süden Europas, in Spanien und vielleicht auch in Frankreich, das nach dem ersten Wahlgang schön seine unverkennbare extreme Orientierung gezeigt hat, Europa vor neue, große Probleme stellen. Zwischendurch zeigen sich auch in Staaten mit erprobter Demokratie Zeichen einer Belebung der extremen Propaganda, wie es ja überhaupt den Anschein hat, als wolle sich die Welt in zwei große Lager teilen; deren eines das Mittelalter heraufbeschwören will und dessen anderes Europa in ein Abenteuer führt, dessen Endkonsequenzen nicht abzusehen sind. Neben kleinen Ausschr eitungen in Belgien und der Tschechoslowakei, die wohl mehr symptomatische als praktische Bedeutung haben, hat Erez Jisroel in der vergangenen Woche wieder Sturmtage erlebt, die wir schon für unmöglich halten zu dürfen ■glaubten. Sind diese Dinge im allgemeinen geeignet, politische Konzeptionen zu komplizieren, so erwachsen aus ihnen für uns Juden Probleme von ungeahnter Schwierigkeit deshalb, weil wir als aktiver politischer Faktor kaum in Betracht kommen, Und wenn die politischen Führer unserer Zeit im Völkerbund sich an wirtschaftlichen und politischen Problemen die Zähne stumpf , heißen, was soll dann erst das Judentum tun, das leider heute mehr denn je Objekt aller politischen Ranküne geworden ist? Wenn es auch währ ist, daß man ״mit Sittensprüchlein keine Eisenbahnen baut“, und wenn es auch nicht minder wahr ist, daß‘ im Weltgeschehen Gefühlsmomente nebensächlich sind und nur die kalte Berechnung eine Rolle spielt, so eröffnen äich doch für uns religiöse Men׳• sehen gerade aus der Trostlosigkeit der europäischen Gesamtsituation ungeahnte Perspektiven, die unsere Ueberzeugung von dem e n d g ü i t i g e n S i e g der e i nzi g e n, wir k 1 io ten W ah r h ei t zu stärken geeignet sind. Gerade die widersinnige Konstellation in Europa, die täglich neue Widersprüche hervorbringt, gerade die Tat- Sache, daß die tüchtigsten . Menschen in den kleinsten wirtschaftlichen Fragen versagen und daß auf der einen Seite Millionen Menschen, von Not getrieben, ins Extrem verfallen, während auf der anderen Seite. in maßlosem Ueberfiuß Werte von ungeheuren Ausmaßenvernichtet werden, um Konzerne, die über sich selbst hinausgewachsen sind, zu erhalten, zeigt uns, daß die Menschen an sieft unfähig sind, die Lösung zu finden, die alle glücklich machen soll. Es ist ja fast; wie in der babylonischen Ver״ wirrung, daß die Menschen aneinander vorübersprechen, Blickschau ן anderen Sinne. Sie sprechen von Frieden und meinen den I Krieg, sie sprechen vom Glück und säen Unglück. Sie sprechen von Arbeit und vernichten die Werte, die ver-■ arbeitet zu werden׳ bestimmt sind, und ‘ verwandeln so alles in sein Gegenteil. Aus g-ttlichem Segen wird in ihrer Hand Fluch und aus Werken des Friedens Waffen der Vernichtung. Wer will und kann angesichts dieser Tat- Sachen noch daran zweifeln, daß der Schlüssel zur Lösung ln einem kleinen Wort des königlichen Sängers liegt: ״ אם ה׳ לא יבנה בית שוא עמלו בוניו בוWenn G-tt nicht baut das Haus, mühen sich die Erbauer vergebens.“ Wir glaubenstreuen Juden sind gewohnt, über den Moment hinweg den Blick in die Ewigkeit zu richten. Wir sehen über dieZüchtigungen unserer Glaubensgenossen in Deutschland und über das schwere Strafgericht, dem das religiöse Judentum in Rußland ausgesetzt ist,, über die wirtschaftlichen Erniedrigungen und kleinen Pöbeleien in den anderen Staaten, über die Ausschreitungen einer blutrünstigen, aufgehetzten Masse in Erez Jisroel hinweg zu der Zeit, in der die tollgewordene Menschheit sich doch endlich fragen wird, wie kommt es, daß wir alle den Weg zu unserem Glück nur über das Unglück der Anderen finden und so ewigen Kämpfen ausgesetzt sind? Und wir sehen ein enttäuschtes Geschlecht aufwachsen, das sich sagen wird und sich sagen muß, daß es unmöglich wahr sein kann, daß das eigene Glück über das Unglück des Anderen erreichbar ist. Wir sehen eine Menschheit, wenn auch aus blutgetränkten Sümpfen, emporsteigen,־ in der sich jeder sagen wird: erst wenn alle glücklich sind, bin auch ich es! Diese Menschheit kann und wird , an die eigene wirtschaftliche und geistige Macht nicht glauben, sie muß und wird gläubig ihr Schicksal in die Hände einer höheren, einer g-ttlichen Fügung legen, die alles lenkt und führt. In dieser Ueberzeugung der Menschheit voranzuleuchten, ist die uns von unserem Propheten gestellte Aufgabe, der wir nachstreben, auch wenn die Welt» uns unsere Mühe mit Schmerzen lohnt. Als Diener der Wahr־- heit werden wir mit ihr siegen und bis dahin kämpfen; wenn es sein muß — auch leiden. jeder mit. dem gleichen Vokabular, aber in einem:׳, gisuz i/omeUh* md dauezUafc Mode Fäßons . . . . v . . S 9.80, 12.— Aus feinem Haarfilz . ,,. ', S,16.—, 20,— Nutria, unsere HutspeziaUtät v; i , . S 26,— Borsaliiio, Antica Casa . '.W . , S 30.— II, TABORSTRASSE 39 X1V,SECHSHAUSERSTRASSE34 XVII,KALVARIENBERGGASSE 9S \

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