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Jüdische Presse · 1936-04-03 · 14 (3.4.1936) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
22 (1936)
Issue
14 (3.4.1936)
Date
1936-04-03
Page
– (sequence 2)
Language
German
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m 14 Mli t - JÜDISCHE PRESSE Ö f t ti e 1 M1t1 ä! i m s wollen wif Häsebem, unserem G־tte, schlachten. Was ihr . anbetet, wollen wir ihm Mnschkchtenr Wäs ihr vsf* gotteft, ihm opfern* Wir wollen nicht!eil dafan habfett und es mit uns in die F r e i h eit nehmen. Was ihr verehrt* verachten, was ihr liebt, verabscheuen wir — denn n»צטע«יי t ״ לאis 0אשו• י'«זצה בכל 1ור ו1ו1 הייב א1מ לראות אר. עצמו! כאלו הוא יצא מטצייב! Besonders in unseren׳ Tagen, wo die jüdh Sehe Renaissance wieder a k t u e 11, geworden und der tausendjährige Traum von einem neuen Jezias Mizrajim Erlebnis zu werden ver* spricht, sei auch die erste j ü d i s c h e V o 1 k w e r d u n g aktuell, wird auch das e r s t e J e z i a s M i z r a j i m wiedererlebt! Ge־־• rade jetzt ist die richtige Erkenntnis vonnöten, Welchen Zw eck eine Befreiung des Judentums haben könne und wie es seine Freiheit zu n ü t z e n hätte. Gerade in unserer Zeit bedarf es der Mahnung, daß diese Freiheit nie ein A b* klatsch der Toawas Mizrajim werden, dürfe, daß Jisroel das, was es verlassen, hinter s i ch z u 1 a s.s e n hätte.. Gerade unser Ge־־ schlecht muß davon erleuchtet werden, daß nur jene Führer berufen sind, die den Heim w e g aus Mizrajim über den Sinai nehmen. Denn nur wenn es jüdisches A11 g e m e:1׳n־־ gut wird, daß wir nicht bloß ein ״VÖÄ“ schlechthin sind, sondern ein יגיי יודוש daß Wir nicht bloß ein ״S t a a t s w e s e n“ schlechthin bilden dürfen, sondern nur eine ממלכת כהנים— kann es sich neuerdings erfüllen, daß Jisroel geführt Wird מעבדות לחירות מיגון ישמחה, ומאבל לידט ומאפלה לאיי נדיל**ז E. G. Pas vierfache Ja Von P. K. Der Zeiten Lauf hat manches Gemüt umdüstert und manche• Kraft gelähmt. Die Frage nach dem Sinn unseres Daseins im allgemeinen, im besonderen aber nach dem Sinn des Daseins der jüdischen Gemeinschaft, ist bei vielen wach geworden und nicht alle finden durch das Alltagsgestrüpp den Weg zum Ja, vor allen Dingen nicht zum freudigen Ja, und doch wurde, uns vdrheißen, daß diese Nacht zum fünfzehnten Nissan allen Geschlechtern ein freudiges Frühlingsatmen bringen wird, auch uns, auch unserer Zeit. Das müßte es werden, wenn wir nur die Geheimnisse dieses Sederabends richtig zu lesen und zu deuten. verstehen. Versuchen wir es an dem, was am sinnfälligsten ist von all־ dem Tun und Sagen, das an diesem Abend uns Norm und Erbe ist. Viermal heben wir den Becher und führen ihn zu •den Lippen, auch der Geringste, denn die Gemein- Schaft ist verpflichtet, ihm (diese Möglichkeit zu erschließen. Es gibt also schlechthin keinen Armen an diesem Abend, keine arme, zagende, weinende Seele. Es ist der erste Kelch die Weihe des T ä g e s, die W e i h e d e s L e b e ri s. Wenn wir. träumend ergründen, wieviele Augenblicke, uns doch beschieden wäfeh ühd äind. ih deheft wir eift Bstpßtseiff der Würde uftseres Lebens haben durften und dürfen, . wenn wir denkend erkennen, wie derart die Gewißheit von der Wahrhaftigkeit unseres Atmens und Redens erwächst, dann werden Wir freudig unser Leben.bejähen und werden dieses bgjahte und freudig erfaßte Llfeen in den Lauf der igäitih ־ hineinstellen -rals Kinder, aber auch ebenso als Gestalter der Geschichte '—־ und begreifen. Das ist viel, das ist alles, das ist groß. Wenn Wir dann den zweiten Kelch heben, haben wirein Gewaltiges vollbracht, wir haben uns zu den Ahnen gefunden, um mit ihnen ein herzergreifendes Bekenntnis‘* absulegen. In diesem Be* kenntnis bejahen wir G*tt den Allmächtigen, da reicht der 15. Nissan dem 1. Tischri die Hand, an welchem eine große Frau, eine g-ttliche Mutter, uns diese Bejahung des Weges G-ttes durch die Geschichte auch der Kleinsten vorlebte. So vielen, denen dieser Weg der Ewigkeit durch unsere Tage von Zweifeln umschattet war und ihn zu einem trotzigen Nein er* niedrigt hatte,- er wird an diesem Ja genesen, denn da ist ein Ereignis, das nach mehr als 3000 Jahren noch seine deutlichen Spuren durch das Gedenken und Er* leben, durch das Wollen und Händeln der Menschen Weht. Die Weihe hat uns zürn Bekenntnis befähigt. Dann werden wir froh und anspruchslos pendelnde Menschen und der dritte Kelch beschließt ן die Häfldltmg des Bank es. öaukbarkeit ist jedesmal, weuft sie durch uusere Öeele atmet, eiu ergreifendes Erlebnis, Dankbarkeit ist die Bejähüttg üfisefcf Vfefc* gangenheit. Was wir langst erstorben glaubten, es ist auf erstanden und steht vor uns und lebt wirkend in uns. Diese Bejahung der Vergangenheit aber, das dritte Ja des Sederabends, ist ein neues Reichen der Größe, wenn sie in uns die Erkenntnis reifen läßt, daß wir Kinder der Vergangenheit sind und, weil wir uns so begreifeny die Vergangenheit Von der Vergäng* lichkeit befreit haben. In dieser Bejahung liegt etwas Schöpferisches. Darum singen wir uraltes Hoffen und: frohen Jubel, dann wollen wir, daß wir nicht abschließend letztes Glied dieser Entwicklung sind, dann reicht der 15. Nissan auch dem 2. Tischri die Händ und wir ver* nehmen, was dieser uns zuraunt, und es gibt deinem Morgen eine Hoffnung, Wenn wir dann den vierten Kelch heben, dann bejahen wir unsere Zukunft und die Zukunft der Gemeinschaft Israels. Das ist der Schlußakkord dieser Symphonie unse* res Sederabends. Ueber den Weg der Weihe unseres Selbst fanden wir den Weg zum Schöpfer und, von seinem Wort erleuchtet, den Ewigkeitszweck, an dem Einst und Jetzt, Gestern und Morgen zusammen- ן brausen im schlagenden Pulse dankender Herzen. Lebenswille Von Rabbiner Dr. S. Schönfcld, London ln unserer modernen Welt begegnen wir oft Indi• viduen,■ die in einem Fatalismus gedanken- und zweck!03 dahinleben und immer wieder von der absoluten S i n n- ' losigkeit des Daseins sprechen. Ein niedriger Kreislauf ist ihnen das Leben, ein Kreislauf, dem der Mensch bis zum Tage seines. Todes verfallen ist, in den er nur zum Elend hineingeboren wird;und dem er doch nicht freiwillig ein Ende zu machen wagt, weil er nicht den Mut hat, den!wahren Tatsachen kühn ins Auge zu sehen. Derart ist die Haltung, die sich immer mehr ausbreitet, charakteristisch für den irreligiösen, leeren Pessimisten und seine profane, gehaltlose; Lebensauffassung. Der gedankliche Fehler, der dieser Einstellung zu Grunde liegt, wird uns-bei der ersten Untersuchung klar. Es wird eine elementare Tatsache verkannt, die Tatsache nämlich, daß Wunsch und Wille zum Leben im Franzbranntwein zum Einreiben und Massieren Achten Sie mehr auf die Qualität als auf den Preis! ־.; •' Alpa wird , aus. reinem Weingeist erzeugt, Menschen zutiefst verwurzelt sind und eine dominierende Stelle in seinem geistigen Leben einnehmen. Wenn wir die wissenschaftlichen und;philosophisehen Grundlagen unseres Kultursystems untersuchen, entdecken wir, daß dieses ungeheure Gebäude auf merkwürdigem Grunde aufgebaut ist. Wir finden keinen logisch gültigen Grund, einer Gegebenheit, der!wir begegnen, einen Gattungsnamen zu geben, ehe wir nicht mit minutiösester Genauigkeit in alle ihre Qualitäten und Zusammenhänge eingedrungen sind, sie geprüft, beobachtet und zerlegt haben. Nur dann sollten wir von wirklich wissen- schaftlichen Theorien und darauf fußenden Wissenschaftliehen Aussagen sprechen, wenn diese Bedingungen exakter Analyse und Beobachtung erfüllt sind. Als Adam den Dingen Namen gab, da überstieg er (in dieser grandiosen geistigen Leistung) selbst die himmlischen Wesen. Doch wie konnte er Namen geben, einzelne Dinge zu Repräsentanten einer Gruppe machen, bevor er noch Gattungen und deren Kontinuität erfahren hatte. Dieselbe Frage ist auf uns, seine späten Nachkommen, anwendbar. Auch wir benennen und klassifizieren Dinge, ein Stück Holz, ein Stück Eisen, ohne seine innere atomische Struktur studiert - zu haben, sondern hypostasieren in dem Stück dieselbe kontinuierliche Gesetzmäßigkeit, die wir an ähnlich erscheinenden wahrgenommen haben. Wir!bauen auf hypothetischen Grundlagen des Denkens unsere geistige Welt ■auf. Woher nehmen wir die Rechtfertigung für eine geistige Aktivität solcher Art, die mit Hypostasiertem wie mit Wirklichem rechnet und dies der!Logik und Wissenschaft zu Grunde legt? Die Rechtfertigung liegt in der vitalen Lebensnotwendigkeit solchen Geistesprozeßes! Denn würden wir diese Uniformität und Kontinuität des׳ Seienden nicht axiomatisch voraussetzen, jede Verallgemeinerung, jedes Klassifizieren, jedes folgernde Denken wäre unmöglich, jedes Ereignis würde den Charakter de3 Außergewöhnlichen, des Wunders erhalten, und jede Beobachtung wäre nur ein einzelner isolierter Schritt in I FEUILLETON ■ Cluteausses Aus Vergangenheit und Gegenwart ״Was machst du da, Großvater?“ ״Was ich mache?“ antwortet der Großvater, während er mit dem Stößel in den gelben, blitzblank gescheuerten Mörser stößt. ״Du fragst, Kind, was ich mache? Ich will. die F e s tun g e n, v o n Aegypten bauen. Sieh her!“ Und er zeigt dem Kleinen das eine, mit einer graugelben, klebrigen Masse bedeckte Ende des Stößels. ,JPisom und Rams es will ich bauen!“ ״Wieso Pisom und Ramses?“ fragt das Kind verwundert. ״Diese beiden Festungen haben ja unsere Vorfahren in Aegypten längst auf ge führt, Was sprichst du da, Großväterchen?“ ,y>Längst schon haben sie sie auf geführt, sagst du? Ja, ja... lange, s ehr lange ist es her...“, wiederholt der Greis leise und wehmütig, indem er den grauen Kopf schüttelt und seine Augen traumverloren in die Ferne blicken, ״Ei, ei, mein Kind, läng st} sagst du, haben unsere Vorfahren die Zwingburgen der Aegypter auf gerichtet! Natürlich ist es lange, sehr lange her... Selber mußten sie den Lehm kneten, Sand 8 am mein und Ziegel bre n n e n; in den Steinbrüchen arbeiteten sie auch, mußten zentnerschwere Blöcke herbeischleppen und Fundamente legen, dann Wände auf führen, hohe, sehr hohe Wände...“ ' ־ ׳ Der Alte schweigt eine Weile, ■von unausgesprochenen Gedanken beschäftigt, . ״Sprich, sprich weiter, Großväterchen,“ bittet der Kleine. Der Großvater entfernt ein Stückchen Nußschale aus dem Mörser und fährt fort, mit seiner gleichmäßigen, ruhigen Stimme zu erzählen. ■ ,Ja, ja. Ziegel mußten sie selber formen und Wasser dazu schleppen aus demselben Fluß, in dem man ihre K in dl ein '■■er trän hi e.., Man ertränkte ihre kleinen Kinderchen... Oder man schiacht et e si e ab, goß das Blut der Unschuldigen in eine Wanne und bereitete dem Aegypterkönig ein B a d daraus, damit er sich, wie erzählt wird, von der Krätze heile. Er war näm■' lieh krätzig, dieser Pharao, mein Kind, war bedeckt mit Schwüren und Aiissatz und hat, wie viele n ach ihm, versucht, seine Krankheiten mit jüdischem Blut zu heilen. Die Väter mußten unterdessen in den Feldern Stroh sammeln, denn von der Regiertmg bekamen sie kein Hälmchen. S c hl echt war ■er, der Pharao, säge ich dir, mein Kind, ach, wie schlecht! Seinem Volk erzählte er, daß die Juden das ganze Land beherrschten, die Kirnst und Wissenschaft und ־Wirtschaft in Händen hätten und auch mit dem Ausland in Verbindung stünden. ״Wohlan, laßt uns, klu g sein!“ sprach er und verwandelte erbarmungslos ein ganzes Volk in Arbeitstiere, in Sklaven, die den ganzen lieben Tag nichts zu ttm hatten, als Lehm zu kneten und Ziegel zu brennen. Aber, das ist ja noch gar nichts... Warte nur ein wenig. Reich’ mir mal ,diesen roten Apfel her...“ Der Großvater schält den Apfel, zerschneidet ihn in kleine Stückchen und fängt an, sie gewissenhaft mit dem Stößel zu zerstoßen. ׳ ״ •Nun ■ja, denk ich,“ fährt er fort, indem er einige Tropfen Wein in den Mörder träufeln läßt, ,J.iegel anfertigen, gut, mag sein, Ziegel. Aber wie kann man . Ziegel verlangen in einer )bestimmten Anzahl für den Tag, wenn, man kein Stroh her gibt, womit man diese Ziegel machen soll? Da, muß man zuerst Stroh in den Feldern hemmsuchen — du findest ein Hälmchen, ein zweites, ein drittes.. < Hast du genügend Stroh angesammelt, nun heißt es: geh’ Lehm kneten. Hast du genug Lehm — nun geh’, Ziegel brennen!... Den ältesten Sohn hat man dir ins Konzenf rationslag er gesteckt; dort wird ihm von den Schergen Pharaos, die eine besondere braune Uniform, tragen, echt ägyptische Art beigebracht. Der zweite Sohn ist beim Glut 0 f en. und brennt die Ziegel, das neugeborene Kind hat man in den Nil geworfen — und da jfiußt du mit (feiner kranken Frau herumgehen und Stjoh sammeln ... Pharao hat den Ruf eines der mächtigsten Diktatoren der Welt. Aegypten ist wegen seines s Reichtums berühmt, sein technischer Fortschritt und der Fleiß seiner Bürger körnten, wenn de?* Führer .des Staates es wollte, jeden seiner Einwohner zii einem Glücklichen machen. Aber er will nicht. Und du, ein Nachkomme oder Verwandter Josefs, dem das Land so viel verdankt, mußt.Staub St:f ohhalme für die ägyptiיי sehe Regienmg sammeln,,. Reich’ mir mal einige Nüsse ,her, mein Kind, So,■ genug,“ , , , , . Einige abgeschälte Nüsse fallen in den.Mörser, der Stößel arbeitet und der Großvater erzählt weiter. י ״So, so, mein Junge, Pisom und Ramses, sagst du, sind schon läng st erbaut.,.. Du kennst diese■ Geschichte aus dem Chumesch. Und hast du auch einmal darüber nachgedacht, wie schwer das Sammeln von Stroh■ gewesen sein muß, um die ägyptischen Städte und Burgen aufzuführen? Das Strohhalmsammeln an sich war ja ein erniedrigendes und beschämendes Geschäft, im Grunde aber war es leicht. Findest du hier kein Stroh, so findest du’s an einem andern Ort, an einem dritten Ort. Schön, aber du mußt, wissen, mein Kindy daß in dem weiten und breiten Aegypten es den Juden nur erlaubt war, in einer einzigen> kleinen Provinz, Goschen, zu wohnen. Das war ihr — ״L e b e n sraum“. Darüber durften sie nicht hinaiis. So verlangten es die Gesetze zum Schutze von Blut und Boden, die die Interessen der edelrassigen Aegypter den ״jü dis chen Untermenschen“ gegenüber sicherten. Nun, sag’ selber, ist es möglich, an einem b&- schränkten Orte längere Zeit hindurch Stroh zu sammeln, wenn zehn Menschen sich über ein jedes Hälmchen stürzen? Das dachten sich auch die Aegypter. Sie konnten es nicht begreifen, xoie man alltäglich eine genau bestimmte i Anzahl von Ziegeln abliefert, wenn einem das hiezu nötige Stroh verweigert wird. Und bald schrien es riesige Hieroglyphen von zahllosen Gedenksteinen, brüllten es die ägyptischen Propagandaredner in allen Versammlungen: ,JDie platt f üßig en Hebräer stehlen sich getarnt über die Grenze, um unser ,Volk zu zersetzen. Denn wir sind die Schaffenden und sie die Raffenden!“ ,J)a machte man ihnen auch Goschen streitig und wollte auch dieses gleichschalten. Wenn du aber glaubst, daß man die lästigen asiatischen Fremdlinge ziehen ließ, dann irrst du. Ihre Pässe vmrden mit dem Vermerk ,JPür Auslandsreisen ungültig!“ versehen und sie waren, wo man sie nicht dulden wollte, gefangen. Und so weiter und weitpr gehtss, mein Kind. Ja, das waren schwere, schw ere Z eiten...“ Immer langsamer bewegt sich der Stößel in der Hand des Großvaters. Seine alten verträumten Augen schwimmen hinter den herabhängenden dichten, grauen Brauen in Tränen. Sein Gesicht nimmt den Ausdruck ,tiefer Wehmut und schmerzvollen Wehs an und langsam und weich kommt es in eigenartigen Betonung von seinen Lippen: ״Und sie machten ihnen das Leben bitter mit

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