Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 22 (1936)
- Issue
- 9 (28.2.1936)
- Date
- 1936-02-28
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite % < Nr. 9 jüdische presse Die bedrohte Schechita in Polen Eigenbericht der ״Jüdischen Presse“ Vm unserem Korrespondenten. Obwohl ift aller Weit von jüdischer Seite Schritte gegen das geplante Attentat auf die Schechita unternommen werden, geht die Hetze weiter. So hat ein Redner im Warschauer Rundfunk ein haß- und lügenerfülltes Referat vom Stapel gelassen, das große Empöritng auslöste. Eine gewisse Presse ergeht sich in schmutzigen und häßlichen Angriffen auf die Rabbiner und die Führer des Abwehrkampfes. Der uationaldemokratische ״Gonlec Warszawski“ zum Beispiel kann die gesetzmäßige Erledigung der Angelegenheit gar nicht erwarten und fordert vom hauptstädtischen Magistrat einen sofortigen Verbotserlaß gegen die Schechita auf Grund eines von ihm plötzlich entdeckten Dekrets des sächsischen Königs... Inzwischen hat der Sejm in seiner Sitzung vom 21. Februar die erste Lesung des Prystorschen Entwurfes vorgenommen. Den Bestimmungen der Geschäftsordnung gemäß wurde er ohne Debatte der Verwaltungskommission zugewiesen, wo jetzt der Schwerpunkt der Verhandlungen liegt. Hinsichtlich der Einstellung des Ausschusses zum Gegenstand seiner nunmehrigen Bcratungen kann sich die Judenschaft durchaus keinen Illusionen hingeben. * Die dadurch geschaffene Situation sieht die Juden Polens ln geschlossener, einheitlicher Abwchrstel- I u n g. Die Warschauer Kultusgemeindc hat sich an die Radioverwaltu n*g mit der Bitte gewandt, einem jüdischen Gelehrten Gelegenheit zu einer Ervviderung zu geben. Die über 1000 Seelen zählende jüdische Gemeinde Posen, wo — wie gemeldet — ein übereifriger Stadtpräsident mit einem lokalen Schachtverbot dem Gang der Ereignisse vorgegriffen hat, übt vollständige Enthaltsamkeit im Fleischgenuß. Sie hat auch eine Abordnung in die Hauptstadt entsandt, die bei der Regierung Vorstellungen erbeben soll. Aber auch eine g e s a m t j Ü d 1 s c h e D e p u t a 11 o n, die aus den Rabbis von Beiz, Sochaczow und Alexander und sieben der angesehensten Rabbiner Polens bestehen soll, ist vorgesehen. Sowohl der Staatspräsident Moscicki als auch der Ministerpräsident Koscialkowski werden Über das Wesen und die Bedeutung der Schechita aufgeklärt werden. Die Stellung der Regierung zur Schachtfrage ist nicht ganz klar. Sie scheint sich aber, wie ihrem Organ, der ״Gazeta Polska“ zu entnehmen ist, der damit verbundenen Schwierigkeiten bewußt zu sein. ״Die Gebote der Tradition“, schreibt das Blatt, ״und die Gewohnheiten der jüdischen Massen beim Flcischgeniiß sind schon zu alt, als daß sie von einem Tag auf den anderen oder Sogar von einem Jahr auf das andere geändert werden könnten.“ Diesem psychologischen Moment darf eine verantwortungsbewußte Staatsführung — wenn sie schon dem religiösen verständnislos gegenübersteht — sich keineswegs verschließen. Dafür zu sorgen, daß es nicht geschieht, ist die Aufgabe der jüdischen Faktoren, für deren Gelingen jetzt das Judentum der ganzen Welt betet. Aus London wird der J. T. A. gemeldet: In Abwesenheit des polnischen Gesandten empfing der Gesandtschaftsrat Orlovvski den Sekretär der Welt- Organisation der A g u d a s J i 8 r o e 1, H. A. Goodman, der die ernsteste Besorgnis der orthodoxen Judcnheit der ganzen Welt wegen des geplanten Schacht Verbots in Polen zum Ausdruck brachte. Rat Orlowski versprach, er werde diese Haltung der Welt-Aguda seiner Regierung verdolmetschen; die Jnitiative zum Schachtverbotsgesetz trage privaten Charakter und befinde sich in der ersten Phase, gewiß werde die polnische Regierung die Meinung der Ag 11 da mit Interesse in Betracht ziehen. Von der Kultusgemeinde Etwas wie Katzenjammerstimmung lag über dem Saal, in dem am Dienstag abends der Rumpfvorstand der Wiener israelitischen Kultusgemeinde die Beratung und Debatte über das Budget 1936 begann. Der Vorsitzende, Staatsrat Dr. Friedmann, erläuterte die Zahlen des Budgets, das mit etwas über S 6,000.000.— bevoranschlagt ist. Mit wenig überzeugender Logik, aber um so spitzerer Zunge, schlug er manchen Seitenhieb auf die abwesende Opposition, beschränkte sich aber sonst darauf, die Zahlen mit solchen aus der vorzionistischen Aera zu vergleichen. Das etwas unbescheidene Selbstlob wunde von den Parteigängern mit erzwungener Begeisterung beklatscht., In der Debatte sprach als erster der jüngste Vizepräsident der israelitischen Kultusgemeinde, Dr. Jakob Ehrlich, in einer unerhört aggressiven Weise, in der er mit . Ausdrücken, wie ״Verwegenheit“, ״Lügen“; ״Denunziationen“ usw., nur so herumwarf. Eine angenehme Perspektive, wenn man bedenkt, daßr dieser Herr das Judentum in der Wiener Bürgerschaft vertritt. Herr Dr. Plaschkes, dem offenbar die Rolle des ״Oppositionellen“ zugedacht war, entledigte sich seiner Aufgabe in glänzender Rhetorik, nicht ohne dabei die Orthodoxie zu apostrophieren, deren Verlangen nach Selbständigkeit, seiner Meinung nach, ״bereits abgelehnt“ sei. Es ist zumindest merkwürdig, daß Menschen, die ernstgenommen werden wollen und die Verantwortlichkeitsgefühl mimen, heute noch mit solchen Mätzchen operieren. Immerhin sei die Tatsache, daß er den Kampf der Wiener Orthodoxie als innerlich wahr und berechtigt ׳anerkannt hat, festgehalten. Um die Mitternachtsstunde wurde die Debatte, die wohl nichts als Selbstlob der Jüdischnationalen brachte, abgebrochen und auf Mittwoch vertagt. Für die litl Frühling in Tel-Awhv stattfinefende L e v a n t e - M e s s.e haben fünfzehn Staaten» darunter auch Oesterreich, Bahnermäßigungen bewilligt. Die Höhe der Ermäßigung bewegt sieh zwischen 2» und 50 Prozent. Außerdem gewähren noch verschiedene Schiff* und Flugzeuggesellschaften bedeutende Nachlässe. In den nächsten Tagen wird in Jerusalem mit den Arbeiten für die Anlegung eines neuen e I e k t r isehen Kabels begonnen werden. Das Kabel wird ganz Jerusalem umspannen und die Stadt samt Umgebung mit genügend elektrischem Strom Versehen. Die arabische Zeitung ״Al Islama“ ist nach vorheriger Verwarnung für vierzehn Tage verboten Worden, da sie die arabischen Studenten Palästinas aufforderte, Demonstrationen gegen die Mandatarmacht zu Veranstalten. In der Nähe von Haifa, in Ramat Jochanan, haben unbekannte Täter 400 Bäume, die vor einem Jahr eingepflaüzt worden sind, entwurzelt. Die von den Einwohnern erstattete. Anzeige wurde von den dort stätionierten arabischen Polizisten nicht beachtet, so daß .sich die Geschädigten an die Bezirkshauptmannschaft wenden mußten. Ein ungenannt sein wollender Wohltäter hat der Tel-AwiWer Stadtverwaltung 3000 Pfund zwecks Errichtung eines Heimes für obdachlose Kinder zur Verfügung gestellt. In T e 1 - A w i w ist unter dem Namen ״N i d c h e J' is r o e 1“ ein neuer Verein gegründet worden, der es sich zur Aufgabe machte, mit den in der Gola verstreuten kleineren Teilen des jüdischen Volkes in Verbindung zu treten, um sie auf diese Weise mit dem gesamten jüdisehen Volk wieder zu vereinen. Im Aufträge des litauischen Außen ministeriums weilt seit einigen Wochen Herr Isak A « urin im Heiligen Lande. Aaurin ist ein tätiges Mitglied der Zeire Agudas Jisroel in Riga und besuchte auch in Erez Jisroel die verschiedenen agudistischen Institutionen. In Tel-Awiw wurde vor kurzem eine ״L i ׳g a l’maan Haschabbos“ gegründet, die es sich zur Aufgäbe gemacht hat, durch Vorträge und Aufrufe die Tel- Awiwer Einwohner für die Heilighaltung des Schabbos zu gewinnen. Interessanterweise setzt sich׳ das Gründung,9komitee aus lauter Intellektuellen zusammen, die bis׳ jetzt kein besonderes Interesse für religiöse Angelegenheiten bekundet haben, ,die aber jetzt doch zur Ansicht gekommen sind, daß ohne die jüdische Religion Erez Jisroel nicht auf- 'gebaut werden kann. Am 12. d. M. sind in Haifa 250 Juden aus dem Jemen eingelangt. Es ist erfreulich, daß man endlich den jemenitischen Juden eine größere Zahl Zertifikate zur Verfügung gestellt hat, da sie im Jemen furchtbare Schikanen ausstehen müssen. ' In den palästinensischen Schuhfabrik. e n wurden im Jahre 1935 350.000 Paar Schuhe erzeugt. Von den einzelnen Schuhmachern wurden zirka 400.000 Paar Schuhe erzeugt". Die palästinensische Schuhindustrie ernährt gegenwärtig zirka 4000 Familien. Unter Aufsicht des ehrw. Herrn Rabbiner H. Schenk פסח werden heuer II U f die ♦ בשר 4 של ם! i ♦ Schokoladen Kakoapulveretc. der Marken .Emola“ und ״Gourmet der Marken 1 ״■:muid“ und ״Gourmet“ : I der Chocolaterie Gourmet,־ Eugen Mo ln er ▼ I Wien II, Gr. Mohrengasse 19, erzeugt y *»♦♦♦♦♦♦♦♦♦►◄♦♦♦:י•"•-♦♦♦־♦"♦"♦»♦! I FEUILLETON ■ fkastke RatetM Midraschim, mitgeteilt von Emanuel Geldwerth Als J 0 c h e b e cl ihre schwere Stunde nahen fühlte, brachen sie und Amrom, ihr Mann, in Wehklagen aus. ״Wie, wenn es ein Knabe ist, wo doch Pharao jeden Knaben zum Ertrinkungstod verurteilt?" Als aber das Kind zur Weit kam, da ward das ganze Haus bis in die dunkelsten Winkel hinein von wunder ba re m Licht erfüllt. Da wandelte sich auch die Trauer in Jubel, denn sie 1oußten jetzt: der Retter Jisroels xoar geboren. Das Kind aber xoar Mosche, der sein Volk aus Mizrajim heraus führen und ihm am Berge Sinai die Lehre G-ttes geben sollte. * Als Mosche noch das Vieh Jisros hütete, verlief sich einst ein Zicklein. Ringsum. waren Klippen und Klüfte und Mosche bangte um das Leben des hilflosen Tieres. Er folgte ihm über Stock und Stein, schlug sich wund an harten Felsen und riß sich an spitzen Dornen blutig. Als er es endlich faßte, trug er es zu einem Bach, tränkte es, nahm es auf die Achsel und trug es so zurück, denn es war müde und. abgehetzt. Der Herr aber, dessen Auge alles sieht, sprach: ״Wer sich so der armen Kreatur erbarmt und selbst mit einem verlorenen Zicklein Mitleid fühlt, der wird meinen Schäflein gewiß ein treuerer Hirte, meinem V 01 ke ein besser er Führer sein als der strahlendste Held und kühnste Kämpfer." Warum wurde zum ersten Lehr e r u'n d F ü hr er des jüdischen yolkes gerade ein Mann mit ״s chw er e m Muxide und verstopften Lippexi" ansersehen? Um der Welt und den kommexiden Geschlechtern kuxidzutuxi, daß es xiicht die zimdende Kraft seiner Worte, der blextdexide Zauber seiner Sprache und der hinreißende Schioung seiner Rede waren, die ihm die Ohren des Volkes gewannen.'Um der Welt und den kommexxden Geschlechtex'n zu .beweisen, daß es die Wahrheit, das Red h t uxid die Liebe waren, die die Herzen Jisroels gefaxigexmahmen. Uxid wo der Glaube herx'Scht, da komxxites auf die B o ts e h a f t nicht axi, wo E r k e xi xi txi is xoaltet, da fehlt es auch an B ek exmtxiis nicht und ein ganzes Volk spricht: ״Wir xoollen g e h o r ch e xi uxid hören!“ H־ Eixie xmmidische Fürstin meinte eixist zu Rabbi J osi: ״M ein G-tt, die S c hl a n g e, ist größer uxid furchtbarer als der eurige. Denn als euer Lehrer Mosche die Stimme G-ttes aus dem Dox'xibusch vex'- nahm, da v er hüllt e er, wie es ixt der Heiligexi Schxifl heißt, sein Haupt; als aber bald darauf sein Wnnderstab zur Schlange xourde, da floh er vor ihr.(e ״Gewiß", erwiderte Rabbi' Josi, ״denn um deinem GMt zu entrixmen, genügt es, bloß einige Sprünge seitwärts zu tun. Wohin aber hätte Mosche vor unserem G-tt fliehen sollen? Ins Gebirge oder ins Tal, in das Meer oder in den Himmel? Spricht doch der Hexr: ,Himmel und Erde f ü Ile I c hfl" . Als Mosche zum ersteximal beim Pharao im Namen des Allmächtigen erschien, fragte der König: ״Wie heißt euer Gftt?“ ״Der exoig Seiende“, ward ihm zur Antxoort. Da lachte der andex'e: ״Was ist das für ein G-tt, der sich so nexmt? Ein G-tt muß xoie alles in der Welt einen Namen haben! Ptah, Ra, Ammon, Osiris, Isis — das läßt sich hören!" ״Diese Name n", sprach Mosche, ״sixul Tote nmäler, Zeichen, um. e i n Nichts vom axi deren uxiterscheiden zu können: Unser G-tt jedoch lebt un ist! Wozu aber braucht eixier, der labt und ist, einen Namen? Um Um zu erkexixiexi, genügt es da nicht, daß xnan ihn sieht und hört?" ״Wie alt ist nun dieser G-tt und was hat er schon getan? Ist er ein so gewaltiger ■ Kä mp f er wie unser Kiiegsg-tt?" forschte der Pharao. ״Unsex' G-tt war, xioch ehe es eine Walt 9ab uxid wird sein, auch wenn sie längst vergangen ist. Er hat die Berge und Täler, die Flüsse und Meere, den Hirnxnel und die Erde und auch dich, Phax'ao, geschaffen. Sein Bogen ist das Firmamexit, sein Pfeil der Elitz, sein Spieß die Feuerflamme uxid die Wolken sind der Schild. Seixi Zox'nesschxiaubexi ist der Sturmwind and der Schlag seiner Hapd der Doxmex״. Es ist ein herrlicher, gew alti g er G-tt, dessen, Bote, Pharao, vor. dir steht!" * ' Als Jisroel auf seiner Wüstexiwaxidarung %zu den ־ bitterexi Wassern gelaxigte, die Mßxisch und Tier trotz vßrzahrexidßxi Durstes!verschmähtexi, uxid Mosche das Mux'ren uxid die Vox'würfe des Volkes hörte, da sprach er: ״Wozu die u nxi üt ze n Quellen wohl dienen mögen? Lasse sie dooh versiegen, Herr!" Doch der Schöpfer der Welt belehrte ihn, daß k ej^xi e s seiner Werke sinnlos sei, uxid daß das Gebet hätte lauten sollen: ״Exithalte die Quelle ihrer Bestimmung nicht vor und lasse ihr Wasser genießbar werdexi!" Als däxm Jisroel in S ü xide verfiel uxul der Allmächtige es in seinem Grimm von der Erde vertilg exi xoollte, da flehte Mosche: ״Hast Du, o Meister des Alls, mich nicht gelehrt, daß jedes Deiner Wex'ke — sei es xioch so gering, scheine es xioch so niedrig — seinen D a s eixi s xo e r t besitzt? Daß nicht seine Vernichtxmg, sondern seine Besserung Deinem hohen Willexi exitspricht?! Enthalte dax'um dieses. Volk seiner Bestimmuxig nicht vor ■und xiehme ihm bloß, xoie einst jexiexi Wasserxi, die Bitternis der Seel e!" ״Und der Exoige sprach zu Mosche: ,S iß h e, d e r Tag deines Todes na ht.. / " Da war der Gi'ößte xmd Beste der Menschen auch nur ein Mansch xmd xiamcnlose Vßrzweiflung erfüllte sein Herz. Jetzt, am Ende eixies langexi, mühsamen Wßges, sollte er das Ziel nicht erreichexi dürfen? Nun, da er sich ein nexies, edleres Geschlecht erzogexi, sollte er auf seine Führerschaft verzichten müssen? Hier, axi den Tox'exi des Landes seiner Sehnsucht, sollte er es nicht sehexi können? Und Mosche bat: ,JHab’ Gxiade mit mir, o Harr! Gib mßin Amt dem Jehoschua und laß mich dafür leben, leben xmd sonst xvichts!" Da spi'ach G-tt: ״Begib dich zu Jehoschua xmd übernimm ihm gegexiüber den Dißxist, den er bisnun bei dir versehen hat!" ‘ ״ So ging denxi Mosche zu Jehoschua, wxisch ihn, kleidete ihn xmd erioies ihm alle Ehrexi eines Fürsten. Als sie durch das Lager schx'jtten, Jehoschua zur Rechten und Mosche zur lAxiken, huldigte das Volk dem xieuen Fühx'er, die Priester begrüßten ihn ehrex'bietig und seixi Axitlitz strahlte im Adel seiner Würde. . Da ex'faßte Mosche xmlder Schxnerz und er rief in seiner Qual: ״Lieber huxidert Tode als eiximal Neid!" Da war es ihm, als hörte er eixie Stimme, mild und sanft, gütig und tröstend: ,Mosche, du wirst xiicht tot sein, auch xoexm du stirbst, dein wir 4 die Fü hr e rsc haf t bleibe n, auch wßxm Jehoschua dein Nachfolg er wix'd. Sie werdexi deiner gedexikexi bis ans Ende d?r Tage und heilig werden ihnen deine Worte■ sein, solaxige sie selber sein werdexi"