Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 22 (1936)
- Issue
- 7 (14.2.1936)
- Date
- 1936-02-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 7 JÜDISCHE!,KESSE Seite o Aus deut £aude des Iteeüeißuuf (Siehe auch ״Von Woche zu Woche".) Neue Fabriken. — Jizchok Grünbaum wird ausgepfiffen. — P. A. J. in Petach Tikwah. — Gedenkkundgebungen für S. R. Hirsch s. Z. 1. — Der arabische Sympathiestreik. Von unserem Korrespondenten. Die von der Regierung ins Auge gefaßten B e- Schränkungen der jüdischen. Einwand e- 1ung und des Bodenkaufes durch Juden haben sofort nach ihrem Bekanntwerden eine u ngünstige Wirkung auf das gesamte Wirtschaftsleben ausgeübt, das eine De pressions- Stimmung und allgemeine Zurückhaltung erkennen läßt. Nichtsdestoweniger wurde auch in den letzten Wochen eine Reihe neuer Gesellschaften ins Handelsregister eingetragen und einige Fabriken eröffneten ihren Betrieb, von denen insbesondere eine Fabrik für Metallgegenstände und eine für Gummi und Gummiwaren hervorzuheben sind. Der bekannte Zicnistenführer Jizchok Grünbäum sollte in Petach Tikwah vor den jüdischen Bodenbesitzern einen Vortrag über die Notwendigkeit der Beschäftigung jüdischer Arbeiter halten. Doch der tiefe Haß. den diese Kreise gegen Jizchok Grünbaum hegen, weil sie ihn für die bisherige Einwanderungspolitik der Zionistischen Organisation verantwortlich machen, machte den Vortrag unmöglich. Ein großer Teil seiner Rede ging unter dem ununterbrochenen Lärm der Zuhörer unter, die ihm Rufe, wie ״Kommunistenförderer“ u. dgl., ins Gesicht schleuderten. Am 2. Schwat fanden die Wahlen in die Leitung der Poale Agudas Jisroel in Petach Tikwah statt. Die lebhafte Wahlbewegung, die die vier kandidierenden Listen vorher entfalteten, beweisen die Teilnähme und das Interesse aller Mitglieder an der laufenden Arbeit. Gewählt wurden vier Vertreter des Chug Chasam Sofer, drei des Chug Hameir und zwei der Olim aus Litauen und Lettland. Zum Sekretär wurde Herr S. Z. Mose s, der sich großer Beliebtheit ob seiner opferbereiten Arbeit erfreut, gewählt. Anläßlich des Jahrzeittages nach Rabbi Samson Rafael Hirsch s. Z. 1. fanden in allen agudistischen Gruppen zahlreich besuchte Gedenkkundgebungen statt. Der Sympathiestreik, den die Araber zum Zeichen ihrer Solidarität mit den Arabern Syriens veranstalteten, verlief in voller Ruhe. An einzelnen Orten versuchten die Araber, öffentliche Kundgebungen zu veranstalten, doch wurden sie von der Polizei daran gehindert. Menachem Glikgian-Porusch. Verteidigungsgesetz und Pressezensur Mit Rücksicht auf die allgemeine Lage im Nahen Osten und die Verhältnisse in Palästina bereitet die Palästina-Regierung ein ״Palästina -V erteidigungsg e s e t z 19 3 6“ vor. Es handelt sich im Grunde um eine Erneuerung des 1923 zur Zeit der arabischen Demonstrationen erlassenen Gesetzes, des sogenannten Emergency Law׳, durch das die Regierung Vollmacht erhielt, innerhalb von vierundzwanzig Stunden den Ausnahmszustand zu verkünden. Das Gesetz ermächtigt ferner die Regierung, ohne vorherige Verwarnung die strengste Pressezensur einzuführen. Keren-Hathora-Konferenz in Antwerpen In Ausführung eines Beschlusses der kürzlich in London stattgefundenen Sitzung des G.-A. der agudistischen Weltorganisation wurde eine westeuropäische Keren-Hathora-Konferenz für den 1. und 2. März nach Antwerpen einberufen. An der Konferenz werden die Vertreter der Keren-Hathora- Landesverwaltungen und der Beth-Jakob-Komitees der westeuropäischen Länder, sowie Einzelpersonen teilnehmen, die von der Zentrale geladen werden. Die Tages- Ordnung steht noch nicht fest, hauptsächlich wird sich die Konferenz jedenfalls mit der Frage der Belebung und Stärkung des Keren Hathora in den westeuropäischen Ländern und der Stabilisierung der Deutschländer- Stiftung beschäftigen. Die Hauptreferate werden Rabbiner W. S. Jacobson, Kopenhagen, und Hei.ry Pels, Hamburg, halten. T Fälsche Zitäte י Wir erhalten von Sr. Ehrwürden Herrn Rabbiner Salomon Baumgarten folgende Zuschrift: ״Anläßlich des Festbanketts des Vereines ״M arp e lane fesch“ hielt ein Redner eine sehr herzliche Begrüßungsansprache, die sich auf ein Zitat •קידשא בדיך הוא וארעא וישראל הד ד״־א. aufbaute. Ich habe aus Taktgründen, ebenso toie die übHgen dort anwesend gewesenen ehrw. Herren Rabbiner, nicht an Ort und Stelle geantwortet. Ich halte mich jedoch für v^rpflichtet, hiemit festzustellen, daß ich die Quelle eines solchen Zitats nirgends gefunden h ab e. Diese Feststellung mache ich, um zu verhindem, daß irgend jemand dieses Zitat weitergibt und so ein falsches גילוי שנים בתורה entsteht." Das in Rede stehende ״Zitat" stammt von dem Delegierten der Israelitischen Kultusgemeinde beim Bankett des ״Marpe lanefesch", dem Misrachi s ten Doktor Mendel Rosenberg. Wir können selbst nicht glauben, daß hier eine bewußte Fälschung vorliegt, da das Risiko in Anwesenheit so vieler ehrwürdiger Herren Rabbinen doch zu groß gewesen wäre. Dagegen halten wir das Ganze für eine aus dem Unterbewußtsein stammende Täuschung, die doch schlaglichtartig die ganze Psychologie des M i s r a c h i erhellt. Das gemeinte Zitat lautet bekanntlich richtig: קורשא כריך הוא אורייתא וישראל הד היא. Kanzel und Filmleinwand Die Propaganda der Zionisten für ihr Werk wird wirklich gut gemacht. Die Werbetrommel wird in allen Formen gerührt, Kunst und Literatur, Musik und 'Film werden in den Dienst ihrer Sache gestellt. Daß die Zionisten sich dabei immer von jüdischem Takt leiten lassen, kann wirklich nicht behauptet werden. Aber daß sie letzthin sogar für eine Filmaufführung als besondere Attraktion den Oberrabbiner der Wiener Kultusgemeinde verpflichtet haben, ist ein Novum, gleichermaßen im rabbinischen wie im Kinoleben. Auch ״jüdische" Kultur In Wien werden durch eine sogenannte ״Jüdische K u 11 u r s t e 11 e“ in der jüngsten Zeit jüdische Kunst und jüdische Kultur, wie sie sie versteht, gefördert. Für Samstag, den 8. Februar, Um 5 Uhr nachmittags wurde eine Art geistigen Scholausch-Sudaus angekündigt, das unter dem Titel ״Hört jüdische Künstler!" Violoncello mit Klavierbegleitung verspricht. Daß auch sonst auf die Sabbath- und Feiertagsvorschriften keine Rücksicht genommen wird, erübrigt sich wohl zu betonen. Ob die Wiener Kultusgemeinde ihre Subvention für dieses Institut unter der Budgetpost ״Religiöse Bedürfnisse“ subsumiert, ist unbekannt. Ein ״Friedensbankett''.. In Warschau hat der polnische Misrachi getagt. Dies bot Gelegenheit zur Veranstaltung eines ״Friedensbankett s“, auf dem die V ersöhnung des Misrachi mit der Zionistischen Organisation gefeiert wurde. ״Ueber 200 Gäste“, wird gemeldet, ״Vertreter aller Schattierungen im Zionismus, nahmen daran teil.“ Es wurde viel geredet und am meisten über die berühmten Luzerner Beschlüsse. Und dies mit Recht! Haben sie allein doch dieses Festessen ermöglicht! Denn bekanntlich wurde in Luzern dank den Bemühungen des Misrachi beschlossen, die Kaschruth geböte — ebenso wie die Sabbatvorschriften — bloß für sechs Mona t e außer Kraft zu setzen. Da diese nun gerade um sind, konnten sich die Vertreter des ״religiösen Zionismus“ getrost mit den anders Schattierten an einen Tisch setzen, vorausgesetzt allerdings, daß mit Sodawasser und nicht mit Wein angestoßen wurde. Und so fand denn auch Rabbi Seew Gold, der Präsident des Misrachi-Weltverbandes, begeisterte Worte für den XIX. Kongreß, dessen ״erhabenster Augenblick der der Proklamierung der Sabbathheiligung gewesen sei“. Denn das sinaitische •זכור ושמור• ist ja verjährt und bedurfte der Erneuerung. Ob die Prolongation für weitere deieinhalb Jahrtausende Geltung haben wird, steht freilich noch dahin. Derartige Bedenken dürften auch den Führer der Linken bewegt haben, als er den ״innerzionistisehen Frieden trotz aller ideologischen Verschiedenheite*n“ gesichert wissen wollte, einen Frieden, der mit dem ובערת הרע מקרבך wohl nicht ganz zu vereinbaren ist, dafür aber Sitze in der Exekut i v e einträgt. Darum haben auch — um mit Rabbi Gold zu sprechen — ״die zwei Jahre der Passivität jeden Misrachisten tief geschmerzt". Aber auch die andern haben’s schwer empfunden und seien, wie der Vorsitzende des zionistischen Zentralkomitees Polens launig meinte, vom Gefühl beherrscht gewesen, der ״Großvater“ sei abwesend. Wie der Misrachi zu dieser Würde kommt, ob als זקן ממרא oder als אכי אבית הטומאה wurde nicht gesagt, ist aber auch gleichgültig; Hauptsache ist, daß der ״Großvater“ sich wieder im Kreise seiner Familie befindet. Große Rede Minzbergs im polnischen Sejn. Anläßlich der Budgetdebatte im polnischen Sejm hielten einige antisemitische Deputierte scharfe Hetzreden gegen die jüdische Bevölkerung, in denen insbesondere ein Verbot des rituellen Schächtens verlangt wurde, trotzdem diese Tötungsart erst vor kurzer Zeit von einer amtlichen Kommission im Warschauer Viehschlachthof als eine der humansten Tötungsarten festgestellt worden ist. Der agudistische Deputierte Minzberg trat diesen Anfeindungen in einer großen Rede entgegen und bat die Regierung um ihren׳ Schutz für die jüdische Bevölkerung, die in letzter Zeit öfters den Exzessen antisemitischer Huligans ausgesetzt war. Interessant ist, daß Minzberg bei dieser Sitzung von antisemitischer Seite eine unpatriotische Aeußerung des früheren zionistischen Abgeordneten Grünbaum vorgeworfen wurde, die dieser vor mehreren Jahren gelegentlieh einer von ihm vertretenen Forderung getan hat. Die radikale zionistische Politik erweist sich so auf Jahre hinaus als schädlich. Na also! Dem ״Judenstaat״ ist zu entnehmen, daß eine gewisse Gruppe innerhalb der Jabotinsky-Beweg u n g einen ״hebräisch e.n“ Staat herbeisehnt, in welchem sich die eingewanderten Juden durch Mischeben mit den Arabern, unter Aufgebung der jüdischen und UeberWindung der mohammedanischen Religion, zu einem neuen hebräisch-arabischen Staatsvolk vermischen, das mit dem ״Judentum von vorgestern“ nichts mehr gemein hat. Das Bekenntnis dieser schönen Seelen weckt die freudige Erinnerung an jenen Säufer, der auf den Vorhalt, der 6 9״er“ schädige seine Gesundheit, entgegnete, daß ihm im Gegenteil nur der müde 60״er“ den Kopf verdrehe, während der starke 96״erM ihn sozusagen um volle 360 Grad, also aut die richtige Stelle wende. Der Zionismus ist nach Auffassung der Orthodoxie ein Rauschgift. Der Bruch mit dem wahren Judentum, den er dem Inhalt und der Form nach, die ihm seine Führer gegeben haben, darstellt, wird seinen rauschsüchtigen Anbeterft nicht bewußt. Sie dünken sich sogar, bessere Juden zu sein, da man ja auch bekanntlich im Delirium alles doppelt sieht. Der konzentrierte, 96״prozentige“ Zionismus aber, der doch der Revisionismus unstreitig ist, enthält jetzt die hoffnungsvolle Möglichkeit, die Köpfe zurechtzurücken. Denn was dem Wildesten A.ssimilanten in seinen wildesten Wunschträumen vielleicht vorgeschwebt hat, ohne daß es über seine Lipepn je gekommen wäre, das ist offen g e f 0 rdertes Programm einer zionistischen Gruppe. Wenn diese auch mit dem Zionismus als solchem nicht identifiziert werden darf und kann, ihre Gedankengänge sind letzten Endes doch nichts anderes als seine äußerste- Konsequenz, die ihn, den Zionismus, gerade wegen ihrer unerbittlichen Folgerichtigkeit ad absurdum führt. Wir haben also, wenn der Versicherung des zitierten Alkoholikers Glauben zu schenken ist, allen Grund, der Entwicklung im jüdischnationalen Lager mit Zuversieht entgegenzusehen. Dort ist man jetzt bereits glücklich beim 96״er" angelangt und da soll doch auch die Ernüchterung nicht mehr fern sein. Dennoch bleibt (wo es sich um die Gesundheit handelt: lieber etwas zu viel Vorsicht als zu wenig!) bis auf weiteres jeder Form von Zionismus gegenüber strengste ״Abstinenz" geboten ... Der Raw als Student! Unter diesem Titel bringt der Tel-Aviver ״Haboker" folgende interessante Nachricht: ״Der Rabbiner von Nes Zio na, Jakob Lipschitz, einer der Herausgeber der misrachistischen Wochenschrift ״H aj es s 0 d“, inskribierte heuer als Hörer der philosophischen Fakultät der hebräischen Universität in Jerusalem. Er besucht die Vorlesungen der Professoren Epstein, Neulack, Bar u. a. und beteiligt sich ständig am Seminar der Hörer seiner Fakultät. Zu diesem Zwecke kommt er viermal wöchentlich nach Jerusalem. — Es ist dies der erste Fall, daß ein Raio in Jisroel, der sein Amt als More Haurooh ausübt, gleichzeitig Student einer Universität ist.“ Man wird es sich merken müssen, daß ein misrachistischer Raw und Führer, statt sich um die religiösen Bedürfnisse seiner Gemeinde zu kümmern und die Jugend im Thorawissen zu unterweisen, sich auf die Universität begibt, um dort Bibelkritik zu studieren. Zeigt dieser Fall doch recht deutlich, welch schwere Aufgäbe die in der Agudas Jisroel vereinigte Orthodoxie zu lösen . hat, da sie nicht nur gegen die religiöse Linke kämpfen, sondern auch den Jischuw vor dem Einfluß derartiger, angeblich ״religiöser“ Rabbiner schützen muß. x. s. *rannrcnmnranir Festbankett des ״Marpe Lanefesch“ Am Ausgang des Schabbos Schiroh vereinigten sich die Mitglieder des Bethausvereines ״Marpe Lanefesch“ im Restaurant Nagel, II., Praterstraße 33, zu einem Festessen aus Anlaß der Feier des 40jährigen Bestandes des genannten Vereines. Zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden, so daß die Räume überfüllt waren. Als Gäste waren die Rabbiner der orthodoxen Bethausvereine erschienen, die Herren Rabbiner Weiß, Schenk, Flesch, Tauber, Benedikt, Rabb.-Ass. Baumgarten. Für die Kultusgemeinde erschien Herr Dr. Rosenberg, die Schiffschul hatte eine Vertretung unter Führung des Vizepräsidenten, Herrn Richter, entsendet. Der Obmann, Herr Nathan Herzka, begrüßte mit herzlichen Worten die Erschienenen und erklärte, daß der ״Marpe Lanefesch“ immer seinen Grundsätzen getreu dafür einstehen wird, in inniger Vereinigung mit den übrigen orthodoxen Bethäusern unter Führung der Schiffschul für die Erstarkung und Selbständigkeit der Orthodoxie in Wien zum Heile der ganzen Judenschaft einzutreten. In einer großangelegten Rede brachte der Rabbiner der ״Marpe Lanefesch“, Herr Rabbiner Friedmann, die Darstellung der Entwicklung der Marpe Lanefesch. Herr Dr. Rosenberg brachte in herzlichen Worten die Grüße der Kultusgemeinde. Peinlich berührte es, daß er diesen Anlaß dazu benütze, um eine zionistische Propagandarede zu halten. Der Vertreter der Adas Jisroel beglückwünschte den Verein ״Marpe Lanefesch“ und dankte für die treue Bundesgenossenschaft, die er den anderen gleichgesinnten Vereinen leistete. Herr I. Kantor Kunstadt von der Schiffschul entzückte durch den glänzen-' den Vortrag des Mischeberach die Gäste. Herr Kantor Taub erfreute durch seine künstlerischen Leistungen die Gäste, die in gehobener Stimmung bis Mitternacht beisammen blieben. Es war ein schönes Fest, zu dessen Gelingen die ausgezeichneten Darbietungen des Restaurant Nagel wesentlich beitrugen. a. F. F. ״Mekor Chajim“, Wien, II., Große Schiffgasse 1 Schabbos, II Uhr vormittags, Rabbiner David Friedmann: Sidrohvortrag. Sonntag, % 12 bis Uhr vormittags, Awrohom Feigelstock: Mögen Awrohom; Sonntag, ]46 bis *47 Uhr abends, Vortrag David Türkl über Erez Jisroel. Montag, 8 bis 9 Uhr abends, Rabbiner Salomon Baumgarten: Sefer Hachinuch. Dienstag, 8 his 9 Uhr abends, Sekretär Moritz Spitzer: Tefiloh. Mittwoch, 8 bis 9 Uhr abends, Rabbiner Moses Blech: Ejn .Taakow. Donnerstag, 8 bis 9 Uhr abends, Elieser Spitzer: Mischnajos, Chumesch, Raschi. Gäste herzlichst willkommen! I O PTIK E R MORITZ SCHKCHTER, II, GUKKENGA5SE 25 Säratl. Rezepte werden genauestens ausgeführt. Modernste Fassungen stets lagernd. Reparaturen sofort. 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