Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 22 (1936)
- Issue
- 7 (14.2.1936)
- Date
- 1936-02-14
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 JÜDISCHE PRESSE Nr. Einzelner geschaffen, tim dir zu sagen, daß, wer inen Menschen tötet, eine ganze W e 11 v e r n l c h t e t. Den Geist, den G-tt zur Erde gehaucht, kleidete er ln Menschenköfper. Und so seien auch diese uns heiligt Seihst dem Menschen, in dem das Her sich ungehorsam gegen den Geist aufgelehnt hat und der nun durch Schläge seiner Tiergewordenheit inne werden und in dem das Tier gedemiitigt werden soll, selbst dem bestimmt die Thora die Zahl der Schläge und nennt auch nur einen Schlag mehr — Entwürdigung. Was muß da erst die gänzliche Vernichtung eines Menschenkörpers bedeuten?! Stellt sie nicht eine S t ö- Hing der von G-tt gesetzten und gewollten Ordnung dar, einen Eingriff in sein unfaßbar erhabenes Walten und Wirken, eine Anmaßung, es besser machen zu wollen? Darum lautet auch die erste und dringendste Mahnung, die der Herr aller Wesen an die ״Bne Noach“, die Geringsten der Menschheitsfamilie, richtete: ״Jedoch das Blut, das eurer Seele bestimmt ist, fordere Ich, von der Hand jedes Tieres fordere Ich es; und von der Hand des Menschen, von der Hand seines Bruder- Wesens, fordere Ich die Seele des Mensche 11.“ Das die Seele tragende Blut wird von jedem gefordert, der es vergießt, selbst vom Tiere, das einen Menschen tötet. Denn gleichzeitig mit der Gewährung der unum-! schränkten Herrschaft und des freien Verfiigungsrephtes I des Menschen über Pflanzen* und Tierwelt, behielt sich G-tt sein, des Menschen, Leben als ausscbließliches, unantastbares Eigentum vor. Das Wissen um die Heiligkeit des Menschenlebens ist im Judentum schon an der Schwelle seiner Geschichte zum natürlichen Instinkt geworden, sowohl was den einzelnen, als auch was die Gesamtheit betrifft. Und so hat das jüdische Volk nicht bloß die wenigsten Mörder aufzuweisen, sondern auch von seinen zahllosen Widersachern sind nur die allerwenigsten durch jüdische Hand gefallen. Darum ist auch die Tat Frankfurterg — obwohl er selbst und mit ihm unsere Feinde ihre Motive für jüdisch halten — die unjüdischeste, die er begehen konnte. Gewiß, ihm schien der Schweizer Naziführer von seinem Leben nicht den richtigen Gebrauch zu machen. Allein, er, Frankfurter, hat dabei nicht bedacht, daß nur der, der das Leben gibt, es wieder nehmen dürfe; er hat des einzig berufenen Richters und höchsiten Gesetzgebers vergessen, der da unzweideutig ״Du sollst nicht mord e n!“ gebietet, und hat so nicht nur gegen das augenblickliche Interesse des Judentums, sondern auch gegen seinen Sinn überh a u p t g e h a n d e 11. e. g. Graue Haare erhalten natürliche Farbe Schutzmarke ״Theol1 ohne Färben durch Selbstbehandlung mit Haarfärbe-Regenerator ״THEOL“ Garantierter Erfolg! Packung zu S 4.— bis S 7.—. Gratisprospekte und Versand Laboratorium ״THEOL“ Wien, XV. Bezirk, Benedikt-Scheilinger-Gasse 2/H Gegen tfle Einoantferungs- und Bodenverkaufsbesclirflnkungen Eine Resolution der Jerusalemer Agudas Jisroel Die ,,Jüdische Presse“ hat bereits in ihren letzten Ausgaben über die Gesetzentwürfe der Palästina- Regierung berichtet, die einschneidende B e s c h r ä nkungen des Bodenkaufes durch Juden und der jüdischen Einwanderung vorsehen., Die Zentrale der Agudas Jisroel in Jerusalem hat gegen die beabsichtigte Erlassung dieser Gesetze eine wegen ihres entschiedenen Inhaltes und ihrer vornehmen Form bemerkenswerte Protestresolution beschlossen, die dem High Commissioner überreicht und im ganzen Lande durch die Presse und durch Anschlag verbreitet wurde. Wir geben nachfolgend die Resolution mit unwesentlichen Kürzungen in deutscher Uebersetzung wieder: Erklärung der Zentrale der Agudas Jisroel in Erez Jisroel 1. Die Aguilas Jisroel im heiligen Lande, als Vertreterin eines großen Teiles des jüdischen Jischuws, der der Jewish Agency nicht angehört, sieht sich verpflichtet, ver der ganzen Welt ihren unermeßlichen Schmerz ob der neuen Einwauderungs-. und Bodenkaufsbeschränkungen, die die Regierung zu verwirklichen beabsichtigt, zum Ausdruck zu bringen. 2. Die zu erlassenden Beschränkungen zielen darauf hin, die Zahl der jüdischen Einwanderer zu verringern und den Erwerb von Boden durch Juden zu erschweren. Die Agudas Jisroel sieht in der Verwirklichung derartiger Ziele eine schwere Beeinträchtigung der Entwicklung• des Jischuws und eine schwere Verletzung der jüdischen Anrechte auf das heilige Land. 3. Agudas Jisroel fühlt sich besonders schmerzlich dadurch berührt, daß die beabsichtigten Einschränkungen gerade zu einer Zeit korrimen, wo h u n d e r ttausende Juden in der Gola, von übermächtigen Haßwellen verfolgt, der Gefahr einer vollkommenen Vernichtung ausgesetzt und sie nur ven der einzigen Hoffnung beseelt sind, Zuflucht im Lande ihrer Väter zu finden. Die Eimvanderungs- und Bcdenkaufsbeschriinkungen sind geeignet, diesen letzten Hoffnungsschimmer zu vernichten und die hunderttausende jüdischen Seelen der Verzweiflung und dem Elend preis zugeben. 4. Agudas Jisroel erklärt, daß die öden und wüsten Ländereien nur dank der jüdischen Arbeit in ein fruchtbares Land verwandelt worden sind, das Segen über alle Bewohner des Landes ohne Ausnahme gebracht hat. Noch gibt es große Boden flächen in den Grenzen des heiligen Landes, von der Hand des weiten- Schöpfers hingestellt, die verlassen sind und darauf warten, durch den Schweiß der Arbeit jüdischer Einwanderer zu neuem Leben erweckt zu werden. 5. Agudas Jisroel erklärt 80!rit, daß keinerlei Berechtigung vorliegt, die Freiheit der eingebornen Bevölkerung hinsichtlich des Verkaufes von Boden zu begrenzen. Derartige Begrenzungen würden nicht nur der arabischen Bevölkerung keinen Nutzen bringen, sondern unter deren schädlichem Einfluß auf die Entwicklung des Jisehuw müßte das ganze Land leiden. Agudas Jisroel fürchtet, in der Forderung nach Einwanderungsbeschränkungen nur einen Neid ob der Entwicklung des jüdischen Jlschmv erblicken zu müssen. 6. Agudas Jisroel erblickt in der Erlassung von Eimvanderungs־ und Bodenvei kaufsbeschränkungen einen neuen Beweis für die Richtigkeit des Wider- Standes, den alle jüdischen Kreise der beabsichtigten Einführung der Selbstverwaltung durch Einrichtung des Legislative Council im jetzigen Augenblick entgegensetzen. 7. Agudas Jisroel erklärt, daß die Rechte des jüdisehen Volkes auf das jüdische Land sich auf die Zusagen des Königs aller Könige und Welten- Schöpfers stützen und daß diese Rechte ihm nicht durch Beschränkungen und Erschwerungen genommen werden können. Agudas Jisroel ruft das G־ttesvolk im heiligen Laude und in der Gola auf, nicht zu verzagen, sondern stark zu bleiben in dem Glauben an den Allmächtigen, daß der Aufbau des jüdischen Landes durch jüdische Hände, der dank Seiner Gnade in der letzten Geschichtsperiode begonnen hat, keine Unterbrechung und kein Aufhören, G-tt behüte, erfahren wird, 8. Jedoch! Agudas Jisroel ist getragen von der Ueberzeugung. daß die allgütige Vorsehung das jüdische Volk schwere Versuchungen durchmachen läßt, zu denen auch dieses jüngste Wetterleuchten im Lande der Väter zn zählen ist; Versuchungen, die wohl ihre schmerzliehen Vollstrecker nicht rechtfertigen, die aber Zweifellos kommen, um das jüdische Volk an die' Pflicht der Selbstprüfung; auch h i n s i c h tlieh der Wege und Methoden des Aufbaues des H e i 11׳g en Landes zu erinnern. Sind diese Wege und Methoden der Heiligkeit des Landes, des Volkes und seiner historischen Aufgabe augepaßt? Agudas Jisroel wendet sich daher auch an das j ü d isehe Volk selber, an alle seine Gruppen, mit dem Ruf, Cheschbon hanefesch zu machen und aufs neue die Pflicht zu überprüfen, die Avir unserer Vergangenheit, unserer Ueberliei'erung und der Heiligkeit• des Landes schulden, durch den Aufbau des Landes immer mehr und mehr d e m jüdischen Urquell zuzustrebe n, um immer mehr und mehr der allgütigen Vorsehung, die es gut mit uns meint, verdient zu werden und immer mehr und mehr unsere Forderungen au? das Heilige Land, die sich aus unserer Verbundenheit mit der Thora ' stützen, gerechtfertigter erscheinen zu lassen. 9. Agudas Jisroel hofft, daß auch die Führer d er Araber sich nicht Aveiter verschließen Averden vor der Erkenntnis des großen Nutzens, den der Aufbau des jüdischen Jischmv depi ganzen Lande bringt. Durch Ausmerzung aller unbegründeten Verdächtigungen und Befürchtungen könnte der W'eg zu einer geniein•• samen Arbeit mit der jüdischen Bevölkerung zum Wohle des ganzen Landes und zum Segen aller Eimvchner in voller Harmonie gefunden Averden. 10. Agudas Jisroel ersucht schließlich S. M. 1J e- ן!; i e 1׳ u 11!{' und den H i i-v h Commissione r, Rechnung zu tragen der furchtbaren Lage des leidenden und verfolgten Volkes, nicht hinAvegzusehen über die Bedeutiing der großen Aufgabe, die ihnen von der all gütigen Vorsehung und von den Ländern, der Erde übertragen Avuide, dem jüdischen Volke zur Rückkehr in sein Land und ׳Ansiedlung auf dem Boden seiner Väter zu verhelfen. Zentrale der Agudas Jisroel in Erez Jisroel, Jerusalem. Agudah-Vertreter im englischen Kolonienministerium. Eine Abordnung der ‘ Organisation der Agudas Jis ro e 1, des Rabbinischen Rates der Agudah und des agudistischen Keren Hajischuw, bestehend aus dem Präsidenten der Weltorganisation der Agudas Jisroel, Jacob Rosenheim, Rabbiner Dr. Schonf i e 1 d und H. A. Goodman, wurde im Colonial Office vom stellvertretenden Unterstaatssekretär Sir John Shuckburgh im Namen des abwesenden Kolonienministers Thomas empfangen. Die Abordnung überreichte die von der Londoner Konferenz der Agudas Jisroel und der ihr angeschlossenen Körperschaften angenommene Resolution, in welcher die tiefe Beunruhigung der jüdischen Orthodoxie über den Plan der Schaffung eines Legislative Council in Palästina zum Ausdruck gebracht wird. Sir John Shuckburgh erklärte, er werde den Text der Resolution und die von den Mitgliedern der Abordnung ausgesprochenen Ansichten dem Kolonienminister unterbreiten. ״Hausmittel“ sind nicht zu unterschätze»! Sie heruhen meist auf jahrhundertealten Erfahrungen und letzten Endes geht ja auch die Zusammensetzung aller modernen Präparate auf die längsterprobte Wirkung solcher Mittel zurück! Mit Recht wird darum ein guter Franzbranntwein, also der Alpa-Franzbranntwein, hochgeschätzt: als Einreibungs-!und Massagemittel, als Desinfektions- und Schmerzberuhigungsmittel leistet er in zahlreichen Fällen ganz außerordentlich wertvolle Dienste! VOS WOClM zu Woclic Kurz vor Vollendung seines 100. Lebensjahres verstarb in Paris der. Rabbiner der dortigen ort hodo x en jüdischen Gemeinde Moritz Weiskopf. 0 Führer der re publikanischen Partei Griechenlands (Venizelisten) haben die volle Unter- Stützung ihrer Partei bei der Lösung der Probleme der griechischjüdischen Bevölkerung zugesagt. O Als eine ״weitere Ausführungsbestimmung zu den Nürnberger Gesetzen“ erließ der Reichsjustizminister Dr. Frank eine Verordnung, derzufolge Hinterlassenschäften in Familien, die sich aus Ariern und Juden oder aus Ariern und Mischlingen zusammensetzen, automatisch den arischen Familienmitgliedern Zufällen. Im Hinblick auf die geplante gesetzliche Ein- Schränkung des freien Bodenverkaufes hat die Palästina-Regierung begonnen, genaue E rhebu ngen über den in arischen und in jüdischen Händen befindlichen Bodenbesitz durchzuführen. Generalmajor Sir Neil Malcolm, der während der letzten Tagung des Völkerbundrates als der aussichtsreichste Kandidat für die Uebernahme des nunmehr dem Völkerbund direkt unterstellten Oberkommis- ' sariat s für die deutschen Flüchtlinge genannt wurde, hat bereits mit dem Generalsekretär des Völkerbundes, Avenol, zwecks Uebernahme dieses Amtes Fühlung genommen. O Von gut unterrichteter Seite loird mitgeteilt, daß die Palästina-Regierung plane, Haifa ausschließlich zu• einem Kriegshafen auszugestalten, während der Hafen von Jaffa für den Handelsverkehr ausgebaut werden soll. Durch eine Verordnung hat der High Commissioner die Ermächtigung erhalten, einen Kontrollor zur Beaufsichtig un g des paläs t ine ns •isehen Bankwesens einzusetzen. Das Colonial Office hat bereits F. C. H0 rwill von der Westminster Bank vorläufig mit den Funktionen des Anfsichtskommissärs betraut. O Die Endzählung der Stimmen hat ergeben, daß der auf der Liste der Kondylis-Partei gewählte Schatzmeister der Salonikier Handelskammer, Albert T c h enio, als einziger Jude dem griechischen Parlament angehört. O Während des Frühstücks-Empfanges, den die französische Regierung zu Ehren König C ar 01 s von Rumänien gegeben hat, soll der französische Außenminister Fl an di n die Gelegenheit ergriffen haben, mit dem König die Situation der Juden in Rum änie n zu besprechen. Der König soll versprochen haben, dem jüdischen Problem in Rumänien seine persönliche Aufmerksamkeit zu widmen. Dem ״Pariser Tageblatt“ wird aus Berlin berichtet, daß nach Deutschland zurückkehrende jüdische Auswanderer immer noch verhaftet und in K 0 nz e n t r a t i 0 n sl a g e r geschleppt werden. % In Lodz wurde ein Prozeß gegen eine Reihe von Revisionisten, unter denen sich auch Abraham S t av sk'y befindet, eröffnet. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, sie hätten von über vierzig Juden größere Geldsummen unter dem Versprechen entgegengenommen, die Betreffenden nach Palästina zu bringen. Die Auswanderer wurden zunächst nach dem polnischen Hafen Gdynja und dann auf das kleine Motorschiff ״Wanda“ gebracht, das nach dreitägigem Manövrieren in den Küstengeioässern umkehrte. % In Klausen b u r g (Cluj, Siebenbürgen) will die Stadtbehörde das Tagesheim des isr. F raue n- Vereines, in ivelchem 150 Waisenkinder tagsüber Aufnähme finden, zugunsten eines benachbarten Mädchengymnasiums enteignen, u. zw. zn einem Preis, der meilenweit vom tatsächlichen Wert entfernt ist. Das Ansinnen hat in iceiten Kreisen des rumänischen Judentums große Empörung erioeckt. Die Angelegenheit wird beim Gericht ihre Fortsetzung haben. In Haifa fand am 3. Februar eine geschlossene Versammlung der vor kurzem geschaffenen ״Grünh e m d e n“ -Verbände statt. Die Organisation wurde von der palästinensisch-arabischen Partei, deren eigentlieber Führer der Großmufti von Jerusalem ist, als S t u r mt ru p p env erb a n d ins Leben gerufen. Der Zentralrat de r rumänische n Juden hat einen Auf ■ruf erlassen, in dem die jüdische Bevölkerung auf die gefährlichen Versuche aufmerksam gemacht wird, ein nach dem Rassenprinzip orientiertes judenf eindliches Regime in Rumä- Men einzuführen. Die jüdische Bevölkerung wird aufgefordert, sich geschlossen hinter den Zentralrat zu stellen, um diese Versuche wirksam abwehren zu können. % Eine Gruppe von 8 0 palästinensischen Nazi s, die sich vor einiger Zeit nach Deutschland begab, um dem Reichskanzler Hitler die Grüße und das Gelöbnis der Ergebenheit der palästinensischen Nazis zu überbringen, ist nach Palästina zurückgekehrt. Sie brachte mit sich drei H akenkr euz f ahnen, die ihnen Hitler persönlich für Jerusalem, Haifa und Sarona übergeben hat. O Sir Herbert S a m u e l und Viscount Bearsted haben die Vereinigten Staaten verlassen, während das dritte Mitglied der englisch-jüdischen Abordnung, Simon Marks, noch einige Zeit in U. S, A. verbleibt. Sir Herbert Samuel gab auf einer Pressekonferenz eine Erklärung über das Ergebnis seiner Mission, die eine Ret tungsaktion für 100.000 deutsche Juden vorsieht, ab und sagte, die Mitglieder der von ihm geführten Abordnung englischer Juden seien mit den Ergebnissen ihrer Mission zufrieden. Der polnische Innenminister sandte an den Sejm-Vorsitzenden die folg&nde Antwort auf die Interpellation des jüdischen Deputierten Sommerstein, Die Erscheinungen der antijiidis chen Aktion sind mir bekannt, die mir unterstehenden Organe wurden angewiesen, über die öffentliche Sicherheit zu wachen und anti jüdische Ausschreitungen sofort zu liquidiere n und auch Präventivmaßnahmen zu ergreifen. In Budapest ist Paul S dndo r, der älteste und einer der angesehensten Parlamentarier Ungarns, im Altdr von 76 Jahren gestorben. . Eine Regierungsverordnung hat die Schwerarbeit für Frauen und Kinder unter 16 Jahren in Palästi n a ■verböte u. H. Grün, II., Taborstraße 8 b, Telephon R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe. E