Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 22 (1936)
- Issue
- 7 (14.2.1936)
- Date
- 1936-02-14
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 JÜDISCHE PRESSE Nr. 7 Frauenhilfe der ״Adas Jisroel“ Unser nächster Fünf-Uhr-Tee, von den Damen Frau Ella Freund und Frau Fanny Kohlmann veranstaltet, findet am 18. Februar im Lokal der ״W i e n e a" statt. Die P. T. Mitglieder werden! hiemit herzlichst eingeladen. Gäste willkommen. — DerVorstand. Mitteilungen der Erez-Jisroel-Kommission der Agudas- Jisroel-Jugendgrnppe, Wien, II. Die Erez-Jisroel-Zentrale der Agudas •Tisroel für Oesterreich wird auch im kommenden Sommer eine landwirtschaftliche Hachschoro errichten. Die Interessenten werden ersucht, sich sofort im Büro der Erez-Jisroel-Zentrale, Wien, II., Malzgasse 12 a, zu melden. Agtidas-Jisrofel-Mädehengruppe. Der dieswöchentliehe Vortrag findet in unserem Lokal, Dt., Malzgasse 16, am Schabbos um 11 Uhr vormittags statt. Ans Mattersbnrg Am Sonntag, den 9. * Februar, veranstaltete die Schass-Chewra einen Sijum auf Mes’ Kiduschin im Rahmen des Schiur des ehrw. Herrn Oberrabbiners Ehrenfeld und auf Mes’ Jumo im Rahmen des Schiurs des Herrn Dajan I. Taussig. Vertreten waren sämtliche angesehenen Baale-Batim, sowie die ganze Agudas-Jisroel-Jugend* gruppe, welche den größten Teil *der Zuhörer bei den Schiurim stellt. Oberrabbiner Ehrenfeld und Rabbiner Taussig hielten meisterhafte Hadrons. Nachher fand die Wahl der Gaboim statt. Gewählt wurden: Herr S. Weißberger, Herr Heitler, Herr G-ttesmann. ■ r tt *§-׳ :U E LI 1 1AI A V e I ► Mb V H t V H ט > L U w A IV c 1 Dr. Salomon Ehrmann: Agudas Jisroel und Am vergangenen Montag ist der Direktor der allweltlichen Erez-Jisroel-Zentrale der Agudas Jisroel. Herr Dr. Salomon Ehrmann aus Frankfurt a. M., in Ri iitislava eingetroffen. Nach einem arhe’tsreichen Tag hatte der Gast die Freundlichkeit, den Vertreter der ״Jüdischen , Presse“ zu empfangen und ihm folgende Unterredung zu gewähren: Frag e: Was ist der Hauptzweck Ihrer Tournee, Herr Doktor? Antwort: Im Aufträge des Waad Hapoel hereist jedes Waad-Hapoel-Mitgliecl einige Länder der Diaspora, um das jüdische Volk für den bedeutungsvollen Moment, da sich das gesamte Thoravolk bei der Kenessio Gedaulo in Jeruscholajim einmütig unter die Fahne der Agudas Jisroel stellen wird, entsprechend vorzuhereiten. In jedem Lande gibt es etwas zu verbessern, zu regeln, schwebende Angelegenheiten zu ordnen und nicht zuletzt: neue Kräfte für den Gesamtbau der Agudas Jisroel zu gewinnen. So kam auf mich jener Teil der Diaspora, wo das religiöse Leben der Judenheit zwar stark zum Ausdruck kommt, aber für Agudas Jisroel noch nicht das getan wurde, was getan werden konnte. Der Keren Hajischuw, der einzige Machtfaktor des religiösen Aufbauwerkes in Erez Jisroel, soll in allen Gebieten meiner Tournee gestärkt und gestützt werden. Er muß eine dauernde Verpflichtung des gesamtjüdischen Volkes darstellen. Frage: Wie steht es um die Erez-Jisroel-Arbeit unserer Weltzentrale? Antwort: Die Arbeit zerfällt in drei Hauptteile: a) Die!wirtschaftliche Sorge für die agudistisehen Poalim, die immer mehr und mehr an Bedeutung gewinnen und die heute bereits die wirklich religiösen Arbeiter in ihrer Organisation vereinigen. Diese Sorge erstreckt sich nicht nur auf das rein Wirtschaftliche, denn es ist die Aufgabe des Direktoriums des Keren Hajischuw, die Lebensbedingungen der agudistischen Poalim derart zu gestalten, daß die wirtschaftliche Last sie nicht von dem vorgezeichneten Thoraweg ablenke. Diesem Ziele dienen vornehmlich die agudistischen Siedlungen in Gedera, Kfar Saba und Machne Jisroel und die 13 anderen Arbeitergruppen im Heiligen Lande, b) Die brennendste Frage und größte Aufgabe be- .deutet für uns der Chinuch; die Erziehung all jener Elemente, die agudistisch unvorbereitet nach Erez Jisroel kamen, jetzt diese als nützliche Glieder in den Aufbauprozeß der Agudas Jisroel einzureihen. Nicht an letzter Stelle steht hier die Erziehung der in jüngster Zeit eingewanderten d e u t s e h e n Jugend, die für die Ideale von .Tisroel Sabo zu gewinnen, Aufgabe des agudistischen Schulwerkes ist. c) In Erez Jisroel harrt unser noch eine ganz gewaltige Aufgabe. Es ist dies die Zusammenfassung all jener religiösen Menschen, die die Idee der Agudas Jisroel trotz ihres religiösen Lebenswandels nicht, dazu bewogen hat, sich in den Dienst des Kampfes für die Priorität der Thora zu stellen. Die Einordnung dieser zweifellos wertvollen Kräfte in Agudas .Tisroel ist unsere allernächste Aufgabe. Diese Aufgabe erstreckt sich nicht bloß auf Erez •Tisroel, sondern sie ist auch die eigentliche Aufgabe in der Diaspora, eine Art Erez Jisroel-Vorbereitungsstätte zu schaffen, die in geistiger und physischer Hinsicht, die nach Erez Jisroel Ziehenden rüstet. Frage: Welche Gründe bewogen den Waad Hapoel, die Kenessio Gedaulo nach Jerusalem einzuberufen? Antwort: Tn Erez .Tisroel herrscht eine Atmo- Sphäre, die den Anschein erweckt, daß das sich zur Thora bekennende Judentum in Minderheit sei und dadurch die Arbeit unserer aufopferungswilligen Kämpfer schwächt. Die Kenessio Gedaulo soll die große Macht des traditionstreuen Judentums beweisen, sie soll eine lebendige Demonstration für die Thora werden, um die Stärke der hinter den Verfechtern des Thorageistes stehenden Massen zu beweisen. Die Kenessio Gedaulo soll übrigens schon deshalb irn Heiligen Lande stattfinden, um das lächerliche Märchen, Agudas Jisroel sei gegen eine intensive Erez-Jisroel-Arbeit ׳ eingestellt, zu widerlegen. Frage: Welches sind Ihre Eindrücke über die agudistische Lage hierzulande? Antwort: Ich habe die Ehre gehabt, mit den führenden Rabbonim der Slowakei zu verhandeln. Mit größter Genugtuung stelle ich fest, daß sowohl die geehrten Rabbonim als auch die führenden agudistischen Persönlichkeiten die Angelegenheiten der Agudas Jisroel gewissenhaft und mit einer besonderen Genauigkeit behandeln. Sie hetrachten die Idee der Agudas Jisroel als eine Selbstverständlichkeit und bejahen ihre Erez- .Tisroel-Arbeit. Es ist unser gemeinsamer Wunsch, hei Bewahrung der Eigenart der slowakischen orthodoxen Prinzipien, diese im Rahmen de:־ Agudas Jisroel sich bewegen zu lassen. Sehr erfreut war ich. zu sehen, daß der unermüdliehe Eifer der Jugendlichen dem etwas gedämpften Tempo der Alten sich unterordnet. Ich betrachte dies als׳ eine glückliche Mischung. Die Jugendorganisation steht in jeder Hinsicht auf der Höhe ihrer Aufgaben, sie ,begreift die Idee der Agudas Jisroel vollinhaltlich und .ist bestrebt, das festgesetzte Programm zu erfüllen und noch darüber hinaus den jüdisch-religiösen * Fragen- Erez Jisroel komplex in seiner ganzen Tragweite zu erfassen und zu der Lösung derselben ihr Möglichstes beizutragen. ״Rtiras Sekenim Binjan“ sagt ein Ausspruch unserer Weisen, tner aber liegt der turmhohen Aufbauarfccit dev Tugend ein gesundes, starkes Fundament des ״Binjan Sekenim“ zugrunde. Hier vereint sich Binjan Sekenim mit. Binjan Neorim, es wird s. G. w. ein s t a rk e r u n d. fester B a u werden. Jisroel Mosche M a n d e 1. Dr. Ehrmami in Bratislava Am Freitag abends hielt Herr Dr. Salomon Ehrmann aus Frankfurt am Main, Mitglied der Exekutive der Weltorganisation Agudas Jisroel, über Einladung der hiesigen Jugendgruppe in ihrem Saal einen Vortrag über ״Jüdische Frühlingsgedanken zu Chamischo ossor b'Schwat“. Redner, führte an Hand herrlicher Deutungen aus dem Talmudschatz aus׳, daß Jisroel wie eine Edelfnicht in der Wildnis zu betrachten ist und sich nur dank des Schattens der Thora erhalten kann. Durch die fortwährende Vervollkommnung in ihr und durch die Erkenntnis dieser Wahrheit wird die Edelfrucht Jisroel in ihren Urgarten, Erez Jisroel, heimgeführt. Die meisterhafte Rede hielt die Kopf an Kopf stehenden Zuhörer eine volle Stunde hindurch in Spannung. Im Namen der Jugendgruppe dankte Herr Akiwo S. Ungar dem Vortragenden für seine sinnreichen Worte. Am Mozze-Schabbos versammelte sich die Elite der orthodoxen Judenschaft Bratislavas, um den von der Agudas-Jisroel-Jugendgruppe veranstalteten Vortrag des Herrn Dr. Salomon Ehrmann zu hören. Herr Max Weiß begrüßte den illustren Gast mit herzlichen Worten׳, nachdem der vom Kantor-Eleven Herrn M. Fettmann geleitete Chor das ״Hikowzu“ angestimmt hatte. Der Direktor der Keren-Hajischuw-Weltzentrale sprach über die Stellungnähme der Agudas Jisroel zu den jüngsten Ereignissen in Erez Jisroel. Er schilderte die Leistungen und Aufgaben' der Keren Hajischuw im allgemeinen und betonte ganz besonders, daß man eben im Begriffe ist, für die tschechoslowakischen Olim einen eigenen Kibbuz in Machne Jisroel zu schaffen. Herr A. P o r g e s dankte dem Gast namens der Jugendorganisation für den kräftigen Appell und ermahnte die Zuhörer, dies'em Folge zu leisten. Herr Dr. Salomon Ehrmann hat während seines Aufenthaltes in Bratislava Unterredungen mit den Mitgliedern des Rabbinischen Rates der Agudas Jisroel in der Ö. S. R. geführt, wobei hochwichtige Fragen behandelt wurden, die durchwegs zu günstigen Resultaten führten. Ebenso hielt Herr Dr. Ehrmann mit den führenden Falttoren der Agudas Jisroel Rücksprachen, die sowohl der Gesamtorganisation, wie auch dem Keren Hajischuw neue Impulse zuführen werden. Am Montag vormittags empfing Dr. Ehrmann die Vertreter der Lokalpresse, wobei er sie über die Bestrebungen der Agudas Jisroel genauest informierte. Tagsdarauf widmeten die Tageszeitungen einen beträchtlichen Raum seinen Aeußerungen. BEKIZZUR... — Bratislava: Am Schabbos vormittags veranstaltete die Bnos Agudas Jisroel ihr Chamischo- Ossor-Fes.t. Die Feier hatte dadurch einen besonderen Glanz, daß nebst allen Leiterinnen auch die Mitglieder vollzählig erschienen waren. Frl. B. Feldbrand begrüßte die Erschienenen und besonders die Leiterinnen, die das ganze Jahr hindurch in selbstloser Weise die Mitglieder belehren. Hierauf ergriff die Präsidentin der Bnos- Gruppe, Frl. Malka Neuhaus, das Wort und sprach über die Bedeutung des Tages für die junge Generation. — KoSice: Wie alljährlich, so veranstaltete auch heuer die Leitung der Schass-Chewro eine imposante S i j u m - F e i e r. Nach der Neuwahl der Leitung hielt Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Brach eine wohldurchdaehte und scharfsinnige Droscho, worauf der Sijum begann. Bei dem reichlich gedeckten Tische hielten die Herren Rabbiner H. Pack, Eidlisz, Wiesenberg und Rabbinats- Kandidat Herr Rafael Blum geistreiche Ansprachen. Den gemütlichen Teil des Abends versah Herr Josef Schreiber. — Preäov: Die hiesige sephardisehe Fraktion der Kultus gemein de hat um eine Subvention bei der Gemeinde angesucht, welche ihr auch seinerzeit zugesagt wurde. Bei der Zusammenstellung des Jahresbudgets wurde aber diesem Versprechen nicht Rechnung getragen, so daß es zu Uneinigkeiten in gewissen Kreisen der Gemeinde gekommen ist. Da aber die berechtigte Forderung der sephardischen Fraktion von vielen Gemeinde- Vertretern unterstützt wird, ist anzunehmen, daß diese Angelegenheit bald geregelt werden wird. — Mlchalovce: Die hiesige Gemeindeleitung hat abermals die Besetzung des Oberrabbinerpostens von der Tagesordnung abgesetzt und diese Frage für eine spätere Zeit hinausgeschoben, Angeblich sollen finanzielle Gründe (?) hiefür bestimmend sein. Es sollen zuerst manche Gemeindeinstitutionen saniert und reorganisiert werden, dann soll wieder die Rabbinerfrage aktuell werden. ft/ie mtlmden... Leser in K,: ״Hias“ existiert, doch ist uns die Adresse nicht bekannt. Die Adresse der Wiener Vertretung der ״Ica“ lautet:!., Franz-Josefs-Kai 3. ״JÜDISCHE PRESSE“ ישוע שבברגר (צרשימליר,) פד״ה תקוה רבקה שלסברג הרצליה טאורשים STATT KASTEN! Wir laden hiemit alle Verwandten, Freunde und Bekannten zu der א״ה בשטן־מ am Sonntag 16) א׳ ׳6־ משפטיב. Februar) in P i s t y a n im Restaurant W e 1 d 1 e r um 1 Uhr nachmittags stattfindenden TRAUUNG unserer Kinder ישעי׳:י• »חי אסתר חד." David ihrenfeld Wwe. Julius Hofffmann und Frau, Wien Nov6 Zamky Juwelen Uhren, Qold- und Silberwaren, insbesondere כלי קודש, Sederschüssel, Menoras, Leuchter und Bestecke in großer Auswahl, auch Gelegenheitskäufe, stets vorrätig Horitz Warkany II, Taborstraße 14 I Täglich Spezialitäten Selchfleisch mit Ritschet, Scholet, Pfefferkarpfen, Würste mit Gulyassaft usw.—Menü von S 2.— aufwärts HAGEL, Wien II, Praterstr. 33 Unter Aufsicht des Rabbinats der Adas-Jisroel-Schiffschul Orthodoxe ת in anerkannt prima Qualität liefert en gros, en detail MAZZESBÄCKEREI מצ STERN G A L A N T A Gemeinden und Wiederverkäuter Rabatt ספר תורת 'יחזקאל הורה. הלק שד שמות, ויקרא, במדבר ודבדיב על דר על המשה הומשי לכבוד הרבנים■ והיה Kc. 16 על דר פשוט Kc. 20 רעדאל מלבד הב״ד rה 25% מבורך יפה וטוב 3.50 .Kc יותר. כ־ ו ה:! ויואילו להזמין הטפרים תהת הכתבת: Oberrabbiner M. Reich, Bänovce n./B 6. S. R. Von orthodox jüdischer Familie wird zu einem dreijährigen Mäderl in der Provinz ein Kmderfräulem gesucht Verlangt wird deutsch, ungarisch und Kochkenntnisse. Offerte mit Gehaltsansprüchen und Lichtbild unter ״Familienanschluß“ an die Wiener Admin. dieses Blattes. Tik> tüMifres, schönes, faarnfnzs Iffflädckm wird passender Mann, nicht über 40 Jahre, gesucht. Zuschriften unter ״Mitgift“ an die Wiener Adm. d., Bl. JUNGER MANN, religiöser Jude, Mitinhaber eines erst- Massigen, an frequentester ׳Straße Budapests liegenden Restaurants gesunde, repräsentative Erscheinung, 23 Jahre alt, wünscht zwecks Ehe die Bekanntschaft eines Fraulei ns (nicht über 22 Jahre) aus guter, vermögender, religiöser israelitscher Familie. Berufsvermittler verbeten. Zu- Schriften unter ״Masel Tow“ an die Wiener Adm. d. Bl. Tag Schwat Februai דף יומי יומית משנה Kalendarium ים כל בנהדרין משנה פריו | htiiag 21 11 לה ב ־ 1 Samstag 22 15 לט 1 פ־ יתרו Sonntag 23 16 מ ד >, Montag 24 17 מא די " Dienstag 20 l* מב ו " Mittwoch 26 19 מ: א ה Oonnerst. 27 20 מד¬ ב " יום כפור קטן מוקדם Freitag 28 21 מה ו. " ',amsfan 29 22 מו ד " פ• משפטים, ש׳ שקלים, מבתיה Gebetzeiten פ׳ יתרו WIEN UtaTiSiAVA I JUhr_ JVUn. Uhr Min.! 5 55 6 00 , . . הנחת תפלין בשעת הרתק. 8 50 S 50 . . סוף זמן קריאת שמע של שחרית . . 5 1u 5 lu . . במזבח: קבלת שכח (מנחה בעש׳ק) . 7 tO 7 30! . . 9 30 9 30 1 . . שהרית . 3 30 3 30 . . 6 r0 5 55 j . . מעריב במשיק ...... 6 30 6 20 I . . 5 10 5 20 . , מנחה ומעריב. 4 45 ־ 1 ■ יום כהוד קטן ... . Eigentümer, Herausgeber und Verleger: David Tttrkl (für eine Arbeitsgemeinschaft), verantwortlicher Redakteur: Karl Richter, beide Wien, II., Malzgasse 12 a. — Druck: Druckerei- und Verlags-A.-G. Ig. Steinmann, Wien, IX., Universitätsstraße W.