Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 21 (1935)
- Issue
- 49 (20.12.1935)
- Date
- 1935-12-20
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 49 jtjuimm mtmm Seite S Es darf wohl einmal ein sicher nicht überflüssig־es Wort über diese Frage mit der notwendigen Offenheit und auch Reserve gesprochen werden'. Der jüdiische Großstadtmensch ist den Widerwärtigkeiten und Widerständen, wie sie das Großstadbleb&n mit sich bringt, fast wehrlos ausgesetzt. Eine mächtige Propaganda, die auf dem Gebiet der Eugenik eine unheimliche Verwirrung angerichtet hat, die alle ernsten — nicht nur religiösen, sondern auch die anderen, am Aufbau eines gesunden Volkslebens interessierten - Kreise zur Abwehr herausfordert, wird durch eine unflätige Flüsterpropaganda, die von Mann zu Mann oder, noch ärger: von Frau zu Frau getragen wird, unterstützt und von dem Großteü der berufenen Anwälte der Voltesgesundheit, den Aerzten, auch noch gefördert. Auf keinem anderen Lebensgebiet ist die Verwirrung so groß wie gerade auf diesem fundamentalen. Wenn die jüdisch-religiösen Kreise iin großen und ganzen von diesen unheilvollen Einflüssen bisnun noch verschont geblieben sind׳, so ist das der Nackensteife unserer gesinnungstreuen Männer zuzuschreiben, die trotz aller Unbilden der Zeit sich ihrer Pflicht bewußt sind, und der aufopferungsvollen Treue unserer jüdischen Frauen, die die Bürden des Großstadtlebens mit dem Heroismus der jüdischen Frau und Mutter tragen. Trotzdem kann nicht geleugnet werden, daß auch in religiösen Kreisen der nagende Wurm der zweifelnden •Kritik Schaden?.»gerichtet ׳hat, der unabsehbar werden könnte, wenn ihm nicht entgegengewirikt wird. Daß mit der .^ Reinheit des Familienlebens und mit der naturgegebenen Entwicklung desselben das jüdische Volks-, Gemeinschäfts- und Privatleben •steht und fällt,!bedarf wohl keines Beweises. Wenn aber trotzdem schwache Charaktere es daizu gebracht haben, daß auch in religiöse Kreise Zweifel getragen werden, so kann dem nicht mehr wie ehedem im kleinen Kreise entgegengewirkt werden, sondern es tritt die gebieterische Pflicht an jeden heran, das׳ S einige in• seinem Kreis ׳zu tun. Die jüdischen Frauen müssen in ihrem Kreise endlieh einmal das Problem des jüdischen Ehelebens, offen zur Diskussion stellen und sich doch davon überzeugen lassen, daß unsere Eltem und Ahnen unter mindestenn so schweren, wenn nicht noch schwereren äußeren Verhältnissen ihre jüdische Pflicht getan, haben, ohne — was die Hauptsache ist — es zu bereuen. Sie mögen doch endlich einmal sich Klarheit darüber verschaffen, daß die unnatürlichen Einwirkungen nicht nur das Eheleben selbst ungünstig beeinflussen, sondern das körperliche und geistige Wohl von Kindern und Eltern gefährden. Sie mögen sich doch von Erziehungsfachleuten darüber belehren lassen,'wie ungleich lebenstüchtiger Kinder aus kinderreichen Familien sind und um wieviel leichter die Erziehung mehrerer Kinder ist, als die eines einzelnen Kindes oder eines Kinderpaares. Nicht zu sprechen davon, daß — wie erst unlängst in einer gründlichen Untersuchung einer ausländischen ,Zeitschrift für Eugenik nachgewiesen wurden — die hervorragendsten Männer der Geschichte gerade die Jüngsten aus ׳kinderreichen Familien gewesen sind). Wieviel Glück durch eine lässige Pflichterfüllung im Eheleben ׳zerstört und verhindert ׳wurde, das alles sind Betrachtun gen, die dem Menschen wesentlich erscheinen mögen, der nur das irdische Wohl im Auge hat. Uns aber, denen das jüdische Eheleben g-tt'lich geheiligte Pflicht ist, uns sollte es genügen׳ ,׳zu wissen׳, daß das jüdische Leben unvereinbar ist mit irgend einer neu- •zeitlichen Korrektur des Ehelebens. Die kleinste Vernachlässigung der Ehe- und Niddagesetze ist ein Vergehen an den Grundsätzen des gesamten jüdischen Lebens. Aus dieser Erwägung heraus sei d i e k >1 e i n e B r oschüre herz lichbegrüßt und) jedem, dem es ernst ist mit seiner Jüdischkeit, eindringlichst empfohlen. Möge es jeder, der dieses Heftchen in die Hand beikommt, gründlieh lesen und es hinauszutragen aus unserer engen Arche in das flutende Leben der Großstadt als •Boten einer freudigen und friedlichen Zukunft. Taharas Hamlschpocho In dankenswerter Welse hat sieh in Wien ein Komitee konstituiert, das alle Dinge, die niit der Reinheit des jüdischen Familien- 1 e b e n s in Zusammenhang stehsn, in seinen Arbeitskreis einbezogen hat. Als erste Tat — es ist wirklich eine Großtat — gibt da« Komitee eine Überaus gefällig ausgestattete Broschüre heraus, die in leichtfaßlicher Form das jüdische Ehegesetz enthält und kostenlos an alle Interessenten verteilt wird. Der Fall Löwenherz bringt Weiterungen ״Ein Mahnwort in letzter Stunde!“ — Kultusgemeindewahlen in Sicht. Die ״Wahrheit“, das Organ der ״Union österreichdscber Juden1“, befaßt sich in ihrer letzten Ausgabe an leitender Stelle mit dem ״Fall Löwenherz" in überaus eindeutiger und entschiedener Weise. Nach einer sehr scharfen Auseinandersetzung mit der derzeitigen Kultusgemeinde-Majorität folgt die nachstehende parteiamtliche Ankündigung: ״Der Zentral Vorstand, der ,Union österreichischer Juden‘ hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, an den Klub der unionistischen Kultusvorsteher die Aufforderung zu richten, für. den Fall, daß Dr. Löwenherz nicht auf seine Bewerbung auf den Amtsdirektorposten verzichtet, die Mandate riiederzulegen, um auf diese Weise ein Jahr vor Ablauf der Funktionsdauer des gegenwärtigen Kultus- Vorstandes Neuwahlen herbeizufUhren, um der jüdisehen Bevölkerung Gelegenheit zu geben, ihrer Meinung über, das gegenwärtige Parteiregime Ausdruck zu geben... küßte ihn, wie noch nie. Denn er war jetzt das frömmste und bravste Kind■ der Welt, der beste und goldigste Junge, der g-ttesfürchtigen Sinnes die wilden, ausgelassenen Spiele der anderen meide und dereinst ein reicher, angesehener Mann sein werde, wie es die treue Mutter ja seit jeher voraussagt. - . ■ Der zweite Chanuka-Abend fand da, wo bis dahin unsagbares Elend zu Hause war, heimliche Traulichkeit vor. Das helle Licht der neugefüllten Petroleumlampe, das lustige Feuer im Ofen und der langentbehrte Geruch der bereiteten Gerichte zauberten ein zufriedenes, vergnügtes Lächeln um Gittels Lippen; sie war satt und unbeschwert und freute sich von Herzen an dem trauten Schein der beiden Lichilein, die Jankel eben ansteckte. Doch er schüttelte nachdenklich den Kopf: ,Meint Jhr •nicht, daß damals, als die Makkabäer inmitten der trostlosen Verwüstung in den öden Hallen des Heiligtums mit einem Tagesmaß Oel die Lichter entzündeten, meint Jhr nicht, Mutter, daß sie da in den acht Tagen ihres wunderbaren Leuchtens auch a n d e r s geleuchtet als sonst? Denn es war nicht das bißchen Oel allein, das ihre Flamme nährte, es war auch die innige Hoffnun g, die vertrauende Zuversicht, der starke Glaub e} ohne die sie und ihr Wunder nicht geworden wären. Und sind Hoffnung und Zuversicht nicht süßer als alle Erfüllung, ist Glauben nicht schöner als jegliches Erleben? Seht Jhr nicht, Mutter, wie anders meine Lichter heute sind f Was ist ihr Licht gegen das der Petroleumlampe, was ihre Wärme gegen den Ofenbrand? Gestern, im kalten Dunkel, da war es eine kleine Op f er fl am m e mit viel Hoffnung, Zuversicht und Glauben, und mir war lichter und wärmer davon als jetzt. Seht Jhr nicht, daß meine Lichter heute anders brennen?<( Doch Gittel sah’s nicht und verstand auch nicht, was er meinte. Sie verstand auch später einmal nicht, warum die gläubigen Chassidim ihren Jankel, den ״heiligen JSebben“ nannten. Nur als sie einmal von jemandem hörte, jener Fremde im stattlichen Pßlz und mit dem vielen Geld könne niemand anderer als Eli j b hu H an owi gewesen sein, da glaubte sie zu verstehen ... Würde es sich nur darum handeln׳, daß irgend ein jüdischnationaler Parteigenosse ein Amt ergattere, das ihm nicht zukomimit, odler daß irgend eine Stelle vergeben wird, die •einem anderen gebührt,!würde der Zentral Vorstand der ״Union" nicht!einen unter den heutigen Verhältnissen so bedeutungsvollen Beschluß gefaßt haben. Die Leiter der ,Union* sind aufrichtige Freunde des Friedens unter den Juden. ׳Sie stellen sich ganz in den Dienst der Wiener Juden und des österreichischen Judentums.. Aber wer in diesem!Moment schweigt, den!würde eine Verantwortung treffen, die kein ׳anständiger Jude tragen,!kann.,. Die Friedensstörer sind jene, die die Bombe 1 ׳g g e n, und nicht jene, die die Bombe wegräumien und verhindern׳, daß sie verheerend wirkt. Hier darf man nicht schweigen, hier muß man reden׳! Die Jüdischnationalen wissen nun, daß die ,Union* nicht länger!mitansehen kann und mitansehen!will, •wie diese a 11ehrwürdige Wiener Kultus gern ein׳ de und ihre Institutionen für die Zwecke d׳ e r jüdischnationalen Partei mißbraucht wird.“ Wir begrüßen diese klare Stellungnahme der ,Union* vom Standpunkt der Sauberkeit im jüdischen G e m e i n d e 1 e 1b e n.. Daß der Fall Löwenherz izu einem Schlüsselfall geworden ist, haben die Herren׳ der Kultusgemeinde der Tatsache zuzuschreilben, daß sie ihre umerhörten Praktiken in der ׳letzten Zeit in einer Schamlosigkeit anwenden, die ihresgleichen in der Geschichte des jüdisehen G’emeindelebens sucht. Vielleicht!zum ersten Mal ist e's diesmal auch gesehehen, daß selbst ein׳ Zionist wie Dr,. Plaschkes in überaus scharfer Weise gegen• die Verwahrlosung im jüdischen G e m e i n d e 1 e b e n •zu Felde zieht. Er reproduziert in der letzten Ausgabe ׳seines •Blattes seine Rede im Wiener Kultusvorstand, aus der wir nur die folgenden prägnanten Sätze wiedergeben: ״Ein zionistisches ׳Bl'att hat letzthin den Fall Löwenherz unter der Spitzmarke ,Korruption* ,besprochen und mit lächerlichen Faseleien beweisen wollen, daß eine Korruption nicht vortiegt. Ich aber sage: Der •Fall ׳Löwenherz ist ebenso wie der Fall Rath ein Korruptionsstück-. Was ist Korruption? Korruption ist eine Verlotterung der Verwaltung, offenbarer iSittenverfall. Der Fall Löwen herz stellt eine Korruption dar, weil Aehnliches in der hundertzehnjährigen Geschichte dieser Gemeinde nicht vorgekommen ist.“ Interessant und hervorhebenswert ist schließlich noch die Aeußerung dieses prominenten zionistischen Parteiführers, der zu verstehen gibt, daß die derzeitige zionistische Majorität glaubt, vor dem Veto der Wähler bewahrt zu sein und daß sie •sich deshalb herausnimmt, zu tun, was ihr recht und der ganzen übrigen Welt für unrecht scheint. ׳ So wenig wir direkt an den inneren Vorgängen der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde interessiert sind׳, so freudig registrieren wir diese Aeußerungen, weil sie deutlieh erhellen, daß auch jene, denen die unhaltbaren religiösen Zustände der Kultusgemeinde nichts anhaben, die Gemeinde in ihrer heutigen Form aus anderen Gründen verneinen. ■ Uns weisen die religiösen Mißstände mehr als all diese korruptionistischen Extratouren den Weg in die selbständige orthodoxe Gemeinde. Vöri lästige* Ver* färburigen s c h ü t 21 ODOL-2ahnpasta Ihre Zähne. ÖDÖL* Zahnpasta reinigt gründlich, ÖDÖL* Zahnpasta macht Zähne wie Perlen 1 Kleine Tube S —30 Große Tube S 1.40 Die technische Abteilung der Kolonieverwaltung von Petach Tikwah hat in den beiden׳ letzten Wochen Baubewiliigun׳ ge n in ungefähr der . gleichen Zahl erteilt, wie dies vor drei bis vier Monaten der Fall war. Nach mehrmonatiger Verzögerung ist die heue Jerusalemer Wasserleitung in Betrieb gesetzt worden, Das erste Wasser aus Ras el Ain erreichte Jeru- Salem am Samstag um 17 Uhr 45 Min. Da die neue Köhrenleitung noch nicht fertiggestellt ist, wird das Wasser vorläufig aus dem Romema-Reservoir durch die alte Röhrenleitung nach Jerusalem geführt. Es wird erwartet, daß durch die neue Wasserleitung die ständig drohende Gefahr eines Wassermangels in Jerusalem beseitigt werden wird. Im vergangenen Monat mußte der Wasserverbrauch in Jerusalem von 730.000 auf 600.000 Gallonen täglich herab- I gesetzt werden. Nur einmal wöchentlich .wurde Wasser abgegeben. ״Miseh Hakarmel" und ״Israelia" wurden von einer Gruppe jüdischer Kapitalisten zwecks sofortigen Ausbaus erworben,. Nunmehr ist das Gesamtgebiet der Umgebung des Karmel in jüdischen Händen. Die Zeitung ״El liiwa", die vor kurzem als Organ des Großmufti neu zu erscheinen begonnen hat, berichtet, daß Chalil Ibrahim aus Damaskus Verhandlungen mit der Palestine Land Development Company über , den Verkauf seiner Be- Sitzungen in dem Dorf Douara im Hui eh gebiet führt. Die Presse bestätigt die seit längerem umlaufenden Gerüchte, wonach die Irak-Petroleum-Company di© Errichtung einer Oelraffinerie in Haifa plant. Hiedurch würde ein bedeutender Vorsprung des Irak-Oels vor dem persischen Oel und dem rumänischen Oel gewährleistet sein. Mit den Raffinerien in Suez und Haifa würde die englische Flotte über Brennstoffbasen auf beiden Seiten des Suezkanals verfügen. Vor dem Haifaer Gericht unter dem Vorsitz den Richters Sheirwell fand der Prozeß gegen die' vier Wächter des Boden's der Meishek Company, die der E ir m o r d u n! g d e s B e d u i n e n M o h a m e d e 1 A1 y a n und des Mordversuches an vier anderen Beduinen am 19. August ׳auf dem Kuskus-Taboun-Gelbiet beschuldigt waren!, statt. Der Beduine Saleh Kastsam sagte aus, er urid vier andere Beduinen wollten׳ zwei jüdische Traktorenlenke!• am Pflügen!hindern׳, es kam zu einiem Zusammenstoß, wobei die vier jüdischen׳ Wächter feuerten. Das. Gerieht verurteilte den Wächter Jizchak Hanüdn zu zehn Jahren schweren Kerkers, die Wächter Mtordechai Misrachi, Josef Dornai und Arje Abrahamson zu je ■zwei Jahren Gefängnis. Der High Commission er für Palästina, General Sir Arthur Wauchope, machte der Stadt Haifa einen Besuch und versprach bei dieser Gelegenheit der Stadtverwaltung, daß die Palästina-Regierung eine Subvention von 1 8.0 0 0 Pf. St. in diesem Jahr der Stadt gewähren würde, im nächsten Jahre werde die Subvention 33.000 Pfund betragen. Weiterhin werde eine Beihilfe von 25.000 Pf. St. für die Anlegung öffentlicher Parks gewährt werden. Delegierten tag der deutschen Agudas Jisroei Am 29. und 39. Dezember findet in Frankfurt 1 am Main ׳eine ■D e 1 e gdertent a g urig der | Lan'deaorganiS'ation d׳e,r Agudas Jisroel in. . D,eu׳tschl!an'd statt. Die; Konferenz, die durch Rabbiner Jos. J. Horowitiz eröffnet werden wird׳, ,wird׳ sich neben organisatorischen Fragen hauptsächlich den Erez-Jiaroel- Fragen widmen. Die Tagesordnung sieht Referate von Isaac B •reu 1er über ״Agudiamus“, von Rabbiner W. S. J acobsom׳ und1 Henry P׳el׳s über ״Keren Hathora ילזל^ Be׳s Jakow“ und von Dr. Ehr mann über die agudistisehe Exfez-Jisrocl-Arbeit vcir; Weitere Referate werden noch die Herren Rabbiner Abraham Wolff, ׳Fr, Lustig .,und Dozent Julius Ehrentreu halten. Im Anschluß an die Kanferenz findet eine große öffentliche 'Kundgebung statt. NEU ERÖFFNUNG! .' Am 22. Dezember wird in dem weltberühmten Thermalbad und Winteikurort mit prachtvul em Skigelänäe ' HOFGASTEIN (Oesteireich) eine streng rituelle — כשר — Pension unter Auf.-iclit der Wiener ״Adas Jisroei“ ־ Gemeinde (Schilfscnui) im KURHOTEL ״ALTE POST" eröffnet Wiener Küche, schöne Zimm»r. Zentralheizung, Thermalbäder im Hause. Fahrpreise!mäO|eung. Anträgen an Frau H, Wolff. Hoigastein, , A!!e Post‘• oder G. Wollf Wien 1, Fieyung 6, 6 btiege, Telephon U-23 955־, Veitechiebcn Sie nicht länger den Einkauf von Geschenken. Besuchen Sie uns heute schon. Die gekauften Geschenke bewahre» wir auf: •^Angenehmere Feiertage durch unseren' guten Dienst! Besuchen Sie unsere. ״Fußpflegeabteilung“. Bafa.