Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 21 (1935)
- Issue
- 48 (13.12.1935)
- Date
- 1935-12-13
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Kr. •4S jüdische p&imm Seite 3 Voit der Genfer Expertenkommission. Die Genfer Experten-Kommission für die Neuregelung der Auswandererfürsorge hat die Vernehmungen von Fachleuten auf dem Gebiet der WänderungShilfe abgeschlossen. Es wurde festgestellt, daß es sich bei den Nansen-Flüchtlingen und den Auswanderern aus Deutschland um zwei verschiedene Kategorien handelt. Voraussichtlich wird die Experten-Kommission auch vorschlagen, daß diese beiden Kategorien in verschiedener Weise behandelt werden. Ferner wurde die Notwendigkeit anerkannt, nicht nur den bereits Ausgewanderten, sondern auch den Auswanderern, die noch in Zukunft zu erwarten sind. Hilfe zu gewähren. König Georg an die griechischen Juden. König Georg II. von Griechenland hat eine vom Oberrabbiner Dr. Zwi Koretz geführte Abordnung empfangen. Der Führer der Delegation brachte gegenüber dem König die Loyalitätsgefühle der gesamten jüdischen Bevölkerung des Landes zum Ausdruck. In seiner Antwort sprach König Georg II. den Dank für das ihn! von der jüdischen Bevölkerung entgegengebrachte Vertrauen aus. ״Ebenso wie mein Großvater Georg I. und mein Vater Konstantin XII.", erklärte der König, ״werde ich in meinen jüdischen Untertanen stets ein fortschrittliches Element schätzen und ihnen meine volle Sympathie schenken.“ Zum Schluß forderte der König den Oberrabbiner auf, der gesamten jüdischen Bevölkerung seine Grüße mit der Versicherung herzlicher Geneigtheit zu übermitteln. Im Verlauf der Unterredung erkundigte sich der König auch nach seinem ״Freunde" Rabbi Jacob M e i r, dem .jetzigen sephardischen Rabbiner von Jerusalem und früheren Oberrabbiner von Saloniki. Der König erklärte, er habe Rabbi ■Meir anläßlich der Eroberung!Salonikis durch die griechischen Truppen kennen und schätzen gelernt und seither sei er mit ihm durch aufrichtige Freundschaft verbunden. Der älteste Rosch Jeschiwa Polens gestorben. In Lomza verstarb im Alter von 90 Jahren der Leiter der dortigen Jeschiwa, Rabbi Jisrael Leib E g u 1 s k i s. Z. 1., der älteste Rosch Jeschiwa Polens. Tausende Schüler, die zum Teil hervorragende Stellen im jüdischen Leben einnehmen, trauern um den Dahingegangenen. der ein halbes Jahrhundert lang sein hohes Amt versehen hat. תנצב־ה Eröffnung einer orthodoxen Volkshochschule in Warschau. Unlängst wurde in Warschau in den Lokalitäten des agudistischen Jugend- und Arbeitervereines ,,Habone" eine orthodoxe Volkshochschule, die den Namen'des Rabbiners S. R. Hirsch s. Z. 1. trägt, in feierlicher Weise eröffnet. 111111ווווווri11111111 1ו1וו1111וm11ו1111וו111111וו1וו1ווו 1 ווו 1ווו1ווו ו1ו1ו Vo/n ostjüc/i'schen Humor Aus dem Warschauer ״Jiddischen Tagblatt" Zum Mader Gaon, R. Mordechai Winkle r, kam einst ein Schüler mit der Bitte, der Rebbe möge ihn benschen. Der Rabbi, bescheiden wie er war, verweigerte dies mit der Begründung, daß er ein einfacher Mann sei. ״Es heißt aber doch im Talmud<(, sagte der Schüler unüberlegt, ״man nehme nicht den Segen eines הדיוט leicht“ ״Dann erteile d n mir den Segen“, schloß der Rabbi die Unterhaltung. Wie man uns mitteilt, hat die Stadtverwaltung energische Maßnahmen getroffen, die Bevölkerung vor der Kälte des kommenden strengen Winters zu schützen. Schon auf der ersten Sitzung kam eine ungeheure Summe zusammen — von Projekten und Ratsc hläg en. Es wurde auch einstimmig beschlossen, in öfters sich wiederholenden Sitzungen der Not der armen Massen das wärmste Interesse zuzuwenden. Außerdem sollen die Subventionen für die jüdischen Institutionen so gehandhabt xoerden, daß die Vorsteher jener Stellen sich ordentlich w a r miau f e n, bis sie einen Zloty zu sehen bekommen. Zeit ist Geld — so verpfändet man am besten seine Uhr, Ein Reisender tritt ins Büro und verlangt nach dem Direktor. ״Jetzt geht es nicht“, gibt der Diener Auskunft, ״kommen Sie, wenn er frei ist“ ״Wann ist der Herr Direktor frei?“ ,Jtfach zwei Jahren . . .“ * . In der Anstalt für Geisteskranke der Warschauer jüdischen Gemeinde tritt ein neuer Direktor sein Amt an. Um sich mit dem Hause vertraut zu machen, macht er die Runde durch die Zellen und sieht sich alle Einrichtungen an, Auf dem Hofe tritt ihm einer der Insassen in den Weg. ״Wer sind Sie?“ fragt er. ״Wissen Sie das nicht? ich bin der Direktor dieses Hauses.“ Da lacht der andere schnll auf. ״Macht nichts., lieber Freund“, sagt er, indem er seine Hände zutraulich auf die Schultern des neuen Leiters legt. ״Macht nichts. Das wird sich in einem halben Jahr schon geben. Als ich herkam, glaubte ich, ich sei der König von England ..." ADAS JISROEL-SCHIFFSCHÜL Wie alljährlich, hat auch in diesem Jahre der Vorstand der Adas Jisroel bestimmt» daß der Ertrag der עליות und der der צדקה zugedachten Spenden am ,עוגת פימת ויעלר zur Beteilung bedürftiger Brüder aus Anlaß der Jahrzeit nach;>1t; אדמוד ההיג ר׳ זלמן שפיטצער verwendet wird. * Am 26. Kislev, dem Jahrestag nach אדמו׳ ר ההיג ר׳ זלמן שפיטצער זצ׳ל gelangen zwei vom Vorstand der Adas Jisroel gewidmete Stipendien zur Vergebung. Anspruchsberechtigt sind Jünglinge, Söhne unbemittelter, in Wien wohnhafter Eitern, die an einer Jesichtwoh mit besonderem Fleiß dem Thora-Studium obliegen. Bewerber haben ihre ordentlich belegten Gesuohe (Bestätigung der Jeschi woh-Leitung, Nachweis der Wohnung der Eltern) spätestens bis zum 22. Kislev an den Vorstand der Adas Jisroel, II., Große Sohiffgasse 8, 1zu richten. Der Vorstand der Adas Jisroel (Schiffsichul). Heues Leben aus den ״Quellen des Lebens" Die Gründung des Vereines ״Mekor Chajim“ in Wien Das orthodoxe Kehilah-Leben in Wien baut sich in seinen Formen vollends aus. Aus der Kehilah selbst hat. sich mit eruptiver Gewalt eine Jugendbewegung losgelöst und ist durchgebrochen'und hat sich ausgebreitet in einer beispiellos dastehenden Weise. Die Jugendbewegung der Wiener Orthodoxie ist nicht nur für die orthodoxe Welt-Jugendbewegung beispielgebend geworden, sondern ist auch von den Organisatoren der anderen Parteien als mustergültig anerkannt. Zwischen der Kehilah, der die erfahrenen älteren Männer vorangehen und vorstehen, und der Jugendbewegung, die alle Kreise . erfaßt, die ohne sonstige Bindung nur zu ihr stehen, klaffte aber bis vor kurzem eine ■Lücke, die unüberbrückbar schien und sehr empfindlich auffiel. Die jungen, im Hafen der Ehe gelandeten Baale Batim der Kehüah, die zu jung waren, um im Rate der Aeltesten mitzusprechen, und doch schon gebunden genug waren׳, um nicht mehr zur Jugendbewegung zu gehören, waren geistig obdachlos. Diesem Uebel haben eben diese jungen Baale Batim, die die unbestimmte Last der Zukunft hoffnungsfroh und schaffensfreudig auf ihren jungen!Schultern tragen, aus eigener Initiative mit voller Unterstützung unserer Kehilah Abhilfe geschaffen, indem sie sich in einem Verein ״M e k o r C h a j i m“ zusammengeschlossen und diesem Verein ein schönes, freundliches Heim im Herzen des Wiener Judenrviertels gegeben haben. Der Verein, um dessen Bestand wir angesichts des hingebungsvollen Eifers dieser jungen Menschen, die alle bisherigen Schwierigkeiten im Sturm genommen haben, keine Besorgnis zu hegen brauchen, hat das ganze umfassende Gebiet jüdischen Lebens und jüdischen Wissens in sein Arbeitsbereicheinbezogen.. .Jüdisches... Wissen, aus den. reinen Quellen der Thora ^wechselt im Programm mit aktuellen Tagesfragen, die von berufener Seite zur Diskussion gestellt werden, ab, so daß jeder das dort findet, was er sucht. Der ehemalige Jeschiwahbochur seinen Schiur aus Gemoroh und Poskim, für diejenigen, denen ihre Jugend weniger Zeit ließ zum Lernen, Kurse zur Einführung in das unerschöpfliche Gebiet jüdischen Wissens, und für allesamt Tagesfragen des politischen, Wirtschaftliehen und gesellschaftlichen Lebens, untermischt durch gesellige Veranstaltungen, geeignet, die Freundschaftsbande zwischen den Mitgliedern enger zu schließen. Freitag abends, Parschas Wajischlach, wird das neue Heim des Vereines in Wien, II., Große Schiffgasse 1, seiner Bestimmung übergeben und Se. Ehrwürden Herr Oberrabbiner Jesajah Fürst wird den ersten Abend persönlich leiten. Am Mozze Schabbos findet eine große gesellige Zusammenkunft statt, zu der auch auf diesem Wege alle Freunde geladen werden.. Es erübrigt sich zu sagen, daß wir und alle, die am positiven jüdischen Leben in Wien interessiert sind, die neue Bewegung aus ganzem Herzen begrüßen und ihr einen vollen Erfolg wünschen. Kidusch haschem! Wir wissen es ja alle, Haschem hat seine getreuen Boten überall in der großen, weiten Welt. Den einen■ schickt G-tt in die fremde Ferne, einen zweiten wieder behält er im Bes Hamidrosch. Jeder einzelne aber hat seine besondere Aufgabe, seine spezielle Berufung. Wir wollen von einem Manne erzählen, der einen ganz seltenen Auftrag Haschems zur Ausführung bekam. Er lebte in einem kleinen Städtchen des Fernen Ostens, fromm, chassidisch, ganz aufgehend in der Sphäre des Bes Hamidrosch. Da kam schweres Leid über ihn, und er mußte nach der Weltstadt. Man wußte keine Heilung mehr für ihn, er aber war guter Dinge und lächelte voller Bitochaun. Unbekannt und fremd in der großen Stadt, abgeschnitten von seinem heimischen Bes-Hamidrosch- Milieu, lag er im großen Krankenhaus, bespottet von den anderen Patienten, vernachlässigt von den Aerzten. Man verstand ja nicht einmal seine Sprache. Auf einmal kam der Umschwung. Woher diese plötzliche Hochachtung ihm gegenüber von allen Seiten? Bei der Krankenschwester fing es an. Sie sah, wie er unmenschliche Schmerzen mit wunderbarer Gefaßtheit, ja mit einem Lächeln ertrug, und sie — staunte. So kam sie zuerst mit dem Schwerkranken ins Gespräch und konnte seine Geistes- und Charaktergröße bewundern. Auf einmal kamen die anderen Patienten mit ihren Wünschen und Bitten zu ihm, es kamen die Aerzte, um sich bei ihm Rat zu holen. Für all die Fragen hatte er einen Possuk oder eine Stelle aus der Gemoroh bei der Hand, erzählte eine ergreifende chassidische Geschichte und bald war alles aufgeklärt und verständlich. Wenn gar Besuch aus der Stadt kam, wie lebte er da auf! Wie freute er sich mit jeder Gemoroh, mit jedem Tosfos, das man miteinander besprach. Wie glänzte er mit seinem großen Wissen, wie leuchtete, er mit seinem Jir’as Schomajim und Bitochaun! Wahrhaft, er war ein lebendiges Mussarsefer! ■Sa lag er dort draußen, fernab von jüdischen Menschen, zwölf lange, lange Jahre. Einzig und allein gestärkt und gestählt von dem einen Gedanken, daß es sein heiliger Beruf sei, der Welt zu künden, daß da ist ein G-tt in der Welt und daß man in jeder Lage und in jeder Umgebung Haschem mit ganzem Herzen dienen kann. Jetzt ist er von uns gegangen , . . Haschem hat ihn zu einem höheren Dienste zu sich gerufen und unsere atme Welt hat einen wahrhaften Zaddik weniger. Wir aber wollen wehmütig gedenken seiner heiligen Selbstaufopferung, seiner stillen Größe, von der man ohne Uebertreibung sagen kann: ״Und es werden alle Völker der Erde sehen, daß Haschems Name über dich genannt ist und sie werden Ehrfurcht vor dir haben!" Mosche Jossef Goldstein, du Dulder von Lainz, nicht umsonst hast du in Wiens Spitälern gelitten, du hast das Größte auf Erden erfüllt, was Menschen leisten können, du warst mekadesch Haschem borabim, dein Angedenken sei lJBrochoh! תנצב־ה Die Lewajoh von Reb Mosche Felseftbufg זצ״ל Die Lewajoh des in der Vorwoche verschiedenen Reb Mosche Felsenburg s. Z. 1. fand am Donnerstag vom Trauerhause aus statt, nachdem abends vorher die Taharo vorgenommen wurde. An der Lewajoh nahmen, trotz des schlechten Wetters, viele Freunde und Verehrer des Verblichenen teil. In seiner großen Bescheidenheit verfügte Mosche Felsenburg vor seinem Ableben, daß bei seiner Lewajoh keine Hespedim gehalten werden. Infolge dieses Umstandes sprach nur Univ.-Prof. Dr. Max Eisler einige kurze Worte und am Friedhof vor der Kewuroh Se. Ehrwürden Herr Rabbiner F1 e S c h, den viele Jahre gemeinsamer Arbeit in der ׳Stumperschul mit dem allzu früh Dahingeschiedenen verbanden. Auch bei der Kewuroh versammelten sich zahlreiche Verehrer des Verstorbenen, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Am Sonntag, den 8. d. M., fand im!Sitzungssaal der Agudas-Jisroel-Landesorganisation eine Trauersitzung, veranstaltet vom Vorstande der Agudas Jisroel und von der Leitung des ״S c h o m r e ׳Schabbos" statt. Dem Verblichenen, der Präsident des Wirtschaftsverbar> des für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ״!Schomre Schabbos" war, und der dem Zentralrat der Aguda als Vize- Präsident und der österreichischen Landesorganisation als Vorstandsmitglied angehört hat, hielten Herr Wolf Pappenheim für die Agudas Jisroel und Herr David Bon d y für den ״Schomre Schabbos“ tiefgefühlte Nachrufe. Sie schilderten die überragende Persönlichkeit des Niftar, seine großen Leistungen, die Werke, die er geschaffen hat und seine alles übertreffende Fähigkeit, die schwierigste Situation zu meistern. Am Dienstag abends trat der Vorstand der ״E i nheit“ zu einer Trauersitzung zusammen, bei der der unersetzliche Verlust der ״Einheit“ geschildert!wurde, den sie durch das Ableben ihres langjährigen Präsidenten erlitten hat. תנצב׳ה. Jahrzeit nach Eisenstädter Raw s. Z. 1. Aus Eisenstadt werden wir um Veröffentlichung der Mitteilung gebeten, daß die fünfte Jahrzeit nach Oberrabbiner Akiba Hakohen Kl e i n s. Z. 1. auf ■Mittwoch, den 22. Kislev, fällt. Die Talmidim werden gebeten, am Jahrzeitstage Mischnajos zu lernen.עקיבא בן פינקל• Frauenhilfe der Adaß Jisroel. Unser Fünfuhrtee — diesmal von den Damen Frau ׳Oberrabbiner Fürst und Frau! Luise Spitzer veranstaltet — findet Dienstag, den 17. Dezember, in der ״Wienea" statt. Die P. T. Mitglieder werden hiemit herzlichst eingeladen. Gäste gerne gesehen. Der Vorstand. Von der Wiener Beth-Jakob-Schule!Schabbos .Parschas Wajischlach (24. Dezember) findet im Schullokale, H., Obere Donaustraße 12, um halb 3 Uhr nachmittags, die Prüfung der Schülerinnen des ersten bis vierten Kurses statt. Die Eltern. der Schülerinnen ■werden ■ersucht, zu den Prüfungen zu erscheinen. Die Schulleitung. Agudas-Jisroel-Mädchengruppe Wien. Schabbos Parschas Wajischlach spricht Herr Dr. Artur Bogner um y. 11 Uhr vormittags in der ״Wienea". Ohewra Kadischa I. Mittwoch, den 18. Dez. 1. J., 7׳ Uhr abends, findet im Saale des!Hotel de France, I., ׳Schottenring 3, die Generalversammlung statt. Aus Neunkirchen. Am 8. d. M. fand in Neunkirchen die seltene Feier der Einweihung eines neuerbauten, prachtvollen Bes-Hamidrosch statt. Sämtliche Gemeindemitglieder kamen aus nah und fern, um■ dieser erhebenden Feierlichkeit beizuwohnen. Vorerst fand im alten Bes- Hamidrosch eine ׳Sitzung des gesamten Kultusausschusses statt. In bewegten Worten nahm ■Se. Ehrw. Oberrabbiner Prof. Dr. Hillel Weiß von dem alten Bes-Hamidrasch Abschied. Die heiligen Thora-Rollen wurden dann׳, unter Rezitation von Psalmen, von den Vorstehern der Kultusgemeinde und der Chewra-fKadischa in das neue Bes- Hamidrosch getragen. Kultuspräsident Ignaz Drechsler begrüßte die Festgäste, dann hielt Oberrabbiner Professor Dr. Weiß die Festrede. Den gesanglichen Teil besorgte Herr Kantor Blumenfeld in vorzüglicher Weise. NEUER« F F N II N G! Am 22. Dezember wird in.dem weltberühmten Thermalbad und Wintetkurort mit prachtvollem Skigelände HOFGASTEIN (Oesterreich) eine streng rituelle — השי — Pension unter Aufsicht der Wiener ״Adas Jisroel“ ־ Gemeinde (Schiffschul) im , KURHOTEL ,ALTE POST eröifnet. Wiener Küche, schöne Zimmer, Zentralheizung, Thermalbäder im Hause. FahrprelsermäMgiiiig. Anfragen an Frau H. Wolff. Hotgastein, ״Alte Post" oder O. Wolff, Wien 1, Freyung 6, 6. Stiege, Telephon U-23-9-55. Wenn das Quecksilber sinkt,. ״ wenn’s immer kälter und kälter wird', dann stellen sich auch ׳Schnupfen, Grippe, Rheumatismus und all diese Erscheinungen der rauhen •Jahreszeit ein. — Fort mit ihnen! Ein gestählter Körper kann ihnen leicht widerstehen und regelmäßige Einreibungen mit dem Franzbranntwein Alpa stählen den Körper wie nur etwas. Fragen Sie Ihren Arzt! Die tägliche Reinigung des Mundes mit einem antiseptischen Mittel ist für die Mundhygiene und Gesundheit •gleich wichtig. Das O d 01 - M u n d w a s s e r wird in der ganzen Welt seiner antiseptisehen Wirkung und seines Starken, dabei aber angenehmen Geruches wegen, der i&yeh unreinen Atem beseitigt, bevorzugt. Auch reinigt es zwischen den Zähnen sehr •gründlich. י