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Jüdische Presse · 1935-12-06 · 47 (6.12.1935) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
47 (6.12.1935)
Date
1935-12-06
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Seite 2 JÜDISCHE PRESSE Nr, 47 linken aus Deutschland in den Ländern, in denen sie sich gegenwärtig aufhalten, Wohnrecht gewährt wird; 2. die Flüchtlinge sollen in diesen Ländern auch daS Recht auf Arbeit bekommen; 3. diese Bestimmungen sollen automatisch auch auf diejenigen Personen An- Wendung finden, die in der Zukunft Deutschland verlassen. Oberrabbiuer Dr. Leweiistelii vor der Experten kommission Die Vernehmung der Vertreter jüdischer Organisationen durch die Expertenkommission des Völkerbundes für die Regelung der Auswandererfürsorge wurde am Montag, den 2. Dezember, abgeschlossen. Der Kommission, die ihre Arbeiten am 5. Dezember abzuschließen gedenkt und bis dahin noch eine Reihe nichtjüdischer Fachleute anhören will, liegen nunmehr 50 Projekte zur Bearbeitung vor. Der Vertreter der Jewish Agency, Dr. Ruppin, der vorzeitig aus Genf abreisen mußte, hielt vor der Kom- »mission ein Expose worauf eine Beratung dter Kommission mit den Vertretern der jüdischen Organisationen abgehalten wurde. An dieser ׳Beratung beteiligten sicn Vertreter der IC A, der europäische Direktor des Joint, Dr. Bernhard Kahn, Vertreter der Jewish Agency, des HICEM, des holländischen Hilfskomitees, des Auswanderungsverbandes E M C O L und des Comitds des Ddldgations Juives. Die agudistische Welt- Organisation war durch Oberrabbiner Dr. T. Lew e n s t e i n vertreten, der vor der Expertenkommission die Vorschläge der Aguda klarlegte. Dr. Bernhard K a h n hielt sodann namens der gesamten jüdischen Delegation eine Ansprache, die in folgenden Forderungen gipfelte: 1. Der Völkerbund solle nach der Einstellung der Tätigkeit des MacDonald-Kommissariats eine Körper- Schaft einsetzen, die den Schutz der Ausgewanderten unter unmittelbarer Aufsicht des Völkerbundes übernehmen soll. Die offizielle Polnische Telegraphen-Agentur teilt I mit: In einem Städtchen des Bezirkes Opoczno in der Wojwodschaft K i e 1 c e ereigneten sich a n t i j ü d isehe Ausschreitungen, die von Agitatoren der nationalistischen Partei organisiert und geschürt wurden. Um neuen Unruhen vorzubeugen, wurde aus Opoczno eine Polizeiabteiiung in das Städtchen Odrzywol entsandt. Auf dem Wege dahin wurden die Polizisten von einer Menschenmenge überfallen, die sie mit Steinen bewarf. Als die Menge ihren Angriff fortsetzte, gab die Polizei eine Schrecksalve in die Luft ab, aber aus der Menge wurde daraufhin mit Revolverschüssen erwidert. Die Polizei war schließlich gezwungen, von der Schußwaffe Gebrauch zu machen. Vier Demonstranten wurden erschossen, einige verletzt. Die Hauptanstifter der Unruhen wurden verhaftet. Aus weiteren drei Städtchen in der Wojwodschaft Kielce wurden antijüdische Unruhen gemeldet, die unterdrückt wurden. Im ganzen Gebiet ist die Ruhe und Ordnung wieder hergestellt. Ueber die Vorgänge im Bezirk Opoczno meldet die Jüdische Telegraphen-Agentur noch: Infolge der andauernden antijüdischen Exzesse in einigen Städtchen im Bezirk Opoczno hat die besonders scharf terrorisierte Judenschaft des Städtchens Klwow, fünf Kilometer von; Odrzywol entfernt, das Städtchen fluchtartig verlassen und das ganze Hab und Gut zurückgelassen, Da nicht genug Fuhrwerke vorhanden waren, haben sich zehn Juden zu Fuß auf den Weg gemacht. Unterwegs wurden sie durch eine aufgehetzte Menge überfallen und schwer mißhandelt. Einige der Flüchtlinge wurden schwer verletzt. Der 66jährige Monisch Poznanski wurde sterbend in das Hospital nach Radom gebracht, wo er sofort nach der Einlieferung verstarb. Ein zweiter schwerverletzter Jude, Hersch Wrublewski, wurde im Agonie zustand ebenfalls dp das Radomer Hospital gebracht. Mendel Poznanski, ein Bruder des getöteten Monisch Poznanski, wurde mit schweren Knochenbrüchen an der Hand eingeliefert. Frau Feige Skumska wurde das Nasenbein zertrümmert, außerdem erhielt sie schwere Wunden im Gesicht. In dem Städtchen Pszytik wurde die Judenschaft furchtbar terrorisiert und mißhandelt. Schwer verletzt wurden der Orts-Schochet, ferner Jizchak und Kalman Bornstein, Frau Reisei Poznanski; außerdem gibt es mehrere Leichtverletzte. In dem Städtchen Ordzywol haben sich die Juden in ihren Wohnungen verbarrikadiert. Ein von außerhalb eingetroffener Polizeitrupp hält die Ordnung aufrecht. Aus dem Städtchen Pszyscha, wo antijüdische Ausschreitungen stattfanden, begab sich eine Delegation nach Warschau, um Schutz zu verlangen. Ueberall schritt die Polizei energisch, ein. ln Radom selbst fanden zwei Tage hintereinander antisemitische Ausschreitungen statt, wobei nationaldemokratische Huligans in mehreren jüdischen Geschäften die Schaufenster einschlugen. In Nowemiasto haben Nationaldemokraten antijüdische Exzesse veranstaltet und zahlreiche jüdische Einwohner blutiggeschlagen. Tn zahlreichen jüdischen Geschäften und Wohnungen wurden die Fenster eingeschlagen. Jakob Rosenheim beim Londoner polnischen Botscliaf ter. Anläßlich der Verlegung des Hauptbüros der Agudas Jisroel nach London wurden der Präsident der Aguda, Jakob Rosenheim, und der politische General- Sekretär H. A. Goodman von dem Londoner p o 1 n isehen Botschafter Graf Raczynski empfangen. Jakob Rosenheim gab seiner Genugtuung über die guten Beziehungen zwischen dem polnischen Staat und der Aguda-Organisation in Polen Ausdruck. Mit besonderer Freude wies er auf die Tatsache hin, daß die Agudas Jisroel in Polen sowohl im Sejm als auch im Senat vertreten ist, und sprach die Hoffnung aus, daß diese Atmosphäre der Freundschaft zum Vorteile Polens und seiner jüdischen Bürger fortbestehen werde. Mit Besorgnis sprach Jakob Rosenheim von den jüngsten judenfeindliehen Ausschreitungen in Polen und von den wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit denen die polnische Judenheit zu kämpfen hat. Botschafter Raczynski erklärte, er habe mit Vergnügen festgestellt, daß zwischen der agudistischen Organisation und dem polnischen Staat freund- 2. Diese Körperschaft soll autonom und von einer Persönlichkeit Von internationalem Ansehen geleitet sein. 3. Die Körperschaft soll auch die Befugnis erhaiten, Verhandlungen mit der deutschen Reichsregierung betreffend den Transfer jüdischen Kapitals aufzunehmen. 4. Staatenlos Gewordenen soll arbeits- und paßrechtlicher’׳Schutz gewährt werden. 5. Die Regierungen der Länder, in denen sich die Ausgewanderten zur Zeit aufhalten, sollen sich diesen gegenüber in Bezug auf Aufenthaltsrecht und Arbeitsbewilligung ■weitherzig verhalten. 6. Eis sollen Verhandlungen mit der deutschen Reichsregierung zwecks Ermöglichung einer geordneten, statt einer chaotischen Auswanderung geführt werden. Nansen^AtHt verhandelt mit Südamerika Der Generalsekretär des Nansen-Amtes, Major T. F. Johnson, teilte der Expertenkommission mit, daß das Nansen-Amt jüdischen Flüchtlingen aus dem Saarland dazu v.erhilft, sich in Brasilien und Paraguay seßhaft zu machen; zu diesem Zweck habe das Nansen-Amt einen besonderen Kommissär nach den südamerikanischen Ländern delegiert. Etwa 8000 Saar- Flüchtlinge, Juden und Nichtjuden, wurden bereits mit Nansen-Pässen versehen. Wir verschenken wieder kostbare Bücher an unsere Leser, die die Bezugs? gebühr für das Jahr 1936 bis Ende Dezem? ber bezahlen. Beachten Sie, bitte, die Bei? läge zur heutigen Ausgabe. schaftliche Beziehungen bestehen, und er vertraue darauf, daß diese erhalten bleiben würden. Er bedauerte die vorgekommenen Exzesse und erklärte, versichern zu können, daß die Regierung alles tun würde, was in ihrer Macht steht, um Ordnung im Lande zu erhalten. In bezug auf die Wirtschaftslage sei er der Ansicht, daß mit einer allgemeinen Wirtschaftliehen Besserung im Lande auch die Lage der Juden sich günstiger gestalten werden. Eine solche Besserung sei in der Tat bereits zu bemerken. Beruhigende Erklärungen des polnischen Generalkonsuls in Jerusalem. Eine Abordnung von Juden aus Polen hat beim polnischen Generalkonsul in Jerusalem vorgesprochen und die Besorgnisse der in Palästina lebenden Juden aus Polen über die in letzter Zeit vorgefallenen judenfeindliehen Ausschreitungen an den Hochschulen und in verschiedenen polnischen Städten zum Ausdruck gebracht. Der Generalkonsul gab der Abordnung beruhigende Erklärungen und versicherte, die Behörden würden alle Vorkehrungen treffen, um eine Wiederholung dieser Vorfälle zu verhindern. . 'י־ * Die agudistische Vertretung im polnischen Parlament. Der politische Rat der Agudas Jisroel in Polen kündigt in einer Entschließung die Bildung eines eigenen jüdisehen Klubs der agudistischen Vertreter im polnischen Parlament an, nachdem die zionistischen parlamentarischen Vertreter sich bereits zu einem Klub zusammengeschlossen haben. Der agudistische Klub werde sich, so heißt es in der Mitteilung, bemühen, in allgemeinjüdischen Fragen einen Kontakt mit den übrigen jüdischen Abgeordneten herzustellen, wie er bereits in der Frage der öffentlichen Sicherheit einen gemeinsamen Schritt bei der Regierung angeregt und herbeigeführt habe. Wenn das Quecksilber sinkt ..,, wenn’s immer kälter und kälter wird, dann stellen sich auch Schnupfen, Gruppe, Rheumatismus und all diese Erscheinungen der rauhen Jahreszeit ein. — Fort mit. ihnen. Ein gestählter Körper kann ihnen leicht widerstehen und regelmäßige Einreihungen mit dem Franzbranntwein Alpa stählen den Körper wie nur etwas. Fragen Sie Ihren Arzt! Moritz Felsen bürg זצ״ל ׳Tief erschüttert steht die orthodoxe Judenheit Von Wien und von weit über den Grenzen dieser Stadt hinaus unter dem Eindruck der Hiobsbotschaft: Reb Mosche Felsenburg ist nicht mehr! Int Alter von 72 Jahren hat er in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Seine reine Seele ausgehaucht. Vor einigen Monaten hatte der Verblichene — bezeichnenderweise Während einer Beratung mit führenden Persönlichkeiten der Wiener Orthodoxie, an denen er doch immer und immer wieder teilnahm — einen Herzanfall erlitten, der ihn lange Zeit ans Bett fesselte. Zuletzt war eine Besserung eingetreten und ganz unerwartet trat der frühe Tod ein.N Das Lebenswerk Mosche Felsenburgs s. Z. 1. zu schildern, vermag wohl nur, wer selbst schon in voi gerücktem Alter steht und so mit eigenen Augen die rühmliche Arbeit dieses Unvergeßlichen vom Anfang an mitansehen konnte. Mosche Felsenburg s. Z. 1., ein Talmid Chochom und Jore schomajim besonderen Formats, war Präsident der S tum perschul. Von kleinen Anfängen hat er an der Peripherie des jüdischen Wien ein blühendes orthodoxes Gemeindeleben geschaffen, eine Institution, die mit ihrer Talmud Thora, ihrem Bes- Hamidrosch und ihren sonstigen Einrichtungen als beispielgebend und musterhaft zu betrachten ist. Als Obmann der Stumperschul legte er besonderes Gewicht auf den ständigen Kontakt mit den Führern der Adas Jisroel, der er selbstverständlich seit vielen Jahrzehnten angehörte und in der er immer die Zentralstelle des jüdischorthodoxen Lebens in Wien sah. Die Arbeiten für die Autonomie der jüdischen Orthodoxie in Wien verfolgte er mit größtem Interesse. Schon als seine Gesundheit besorgniserregend sich verschlechtert hatte, ließ er es sich nicht nehmen, an einer Sitzung in dieser Frage teilzunehmen. Mosche Felsenburg war Präsident der ״Einh e i t“. Kein Opfer war ihm zu groß und keine Mühe zu schwer, um nicht mit allen Kräften für das Woiii seiner Schützlinge zu sorgen. Auch die ״Einheit“ ist von ihm aus kleinen Anfängen zu einer der größten Einrichtungen ihrer Art in Wien gemacht worden, die, we;; sie die einzige orthodoxe Ausspeisestelle für jüdische Mittellose in Wien ist, aus dem jüdischen Leben dieser Stadt auch gar nicht mehr weggedacht werden kann. Die Sorgen jedes einzelnen unter den armen Gästen der ״Einheit“ waren auch seine Sorgen.!Solange es sein Gesundheitszustand ihm . erlaubte, war er mehrmals wöchentlich Gast in der Küche der ״Einheit“, wo er selbst die Speisen kostete, um sich davon zu überzeugen, daß seinen Schützlingen nur das Beste geboten wird. Mosche Felsenburg 3. Z. 1. war Präsident des ״Schornre;Schabbos“. An der Wiege dieses Vereines, im Jahre 1909, hatte er gestanden und ganz kurz vor seinem Tode hat er noch eine Vorstandssitzung einberufen, damit über die Unterbringung der aus der Jeschiwoh zurückkehrenden Bachurim beraten!wird. Der Stellenvermittlung galt stets sein besonderes Augenmerk. Aber weit darüber hinaus beschäftigte er sich mit allen Problemen und mit allen Sorgen der schabboshaltenden Kaufmannschaft, für die er in dem Verein ׳״Schomre Schabbos“ eine Organisation geschaffen hat, deren Wort und Einfluß heute ein mächtiger und bedeutender ist. Mosche Felsenburg s. Z. 1. war — und das nicht erst in letzter Linie — Mitglied des Zentralrates der Agudas Jisroel ■und. des Vorstandes der österreichischen Landesorganisation der Aguda. Hier hat er eine Opferfreudigkeit an den Tag gelegt, die sonst schwerlich Nachahmung findet. Unbegrenzt war die ■materielle Hilfe, die er der Weltorganisation der orthodoxen Juden in ihren ersten Jahren gewährte und so eine aufstrebende Entwicklung bis auf den heutigen Tag ermöglichte. Mosche Felsenburg war eine Persönlichkeit eigener Prägung, die jedem unvergeßlich bleiben wird, der ihn gekannt hat. Mit einem unübertrefflichen׳;Humor verstand er es, die ernstesten und kompliziertesten Situationen geistvoll aufzuklären. Immer, wenn etwas schief zu gehen schien, erschien Mosche Felsennurg, um mit einigen wenigen;Worten alles wieder ins ׳Geleise zu bringen. Unbegrenzt war die Hochachtung und der Respekt, die ihm auch von nichtorthodoxen Kreisen entgegengebracht wurden, obwohl, vielleicht auch weil er stets unbekümmert seinen Gesinnungsgegnern seine Meinung ins Gesicht sagte und sich nicht scheute, ihnen auch die schärfste Verurteilung ihrer Tätigkeit auszusprechen. Ihm wurden alle, die anderen gegenüber Feinde gewesen wären, zu!Freunden. Die orthodoxe Judenheit Wiens hat einen schmerzliehen und kaum ersetzbaren Verlust erlitten. Möge der Verblichene, wie er auf Erden ein!Fürsprech, für seine Glaubensbrüder ׳war, auch oben, vor dem Throne des .Allmächtigen, Hilfe für das bedrängte jüdische Volk erflehen, ■Sein Andenken bleibe gesegnet! חנצב׳ה. 12:14 So und, nicht anders war das Ergebnis' der domolcratischen. Abstimmung über die Ausschreibung der Stelle eines Amtsdirektors in der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde. Zu den Unionisten hat sich auch der ״radikale Zionist“ Doktor Plaschkes geschlagen, der scheinbar noch immer nicht genügend Verständnis hat für die von den ״allgemeinen“ Zionisten unter Führung von Dr. Löwenherz praktizierte Verwaltungstechnik. > Die Ausschreibung ist ziemlich deutlich. Der Bewerber muß österreichischer Bundesbürger mit ehrenhaftem Vorleben sein, muß aber nicht einen religiösen Lebenswandel nachweisen, um erster Beamter der religiösen Gemeinde zu werden. Ebenso wird Rechts- und Staatswissen, dagegen aber kein religiöses Wissen verlangt. Der Bewerber soll nicht über 40 Jahre alt sein, kann aber von dieser Einschränkung ״dispensiert“ werden. Er muß den Nachweis über den Besitz der besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten, die diese Dienststelle erfordert, beibringen, wobei verschwiegen wird, wo und wie diese Kenntnisse erworben sein müssen, Die Forderung des Dr. Plaschkes, daß auch an die Bestellung die Bedingung geknüpft werde, daß der Bewerber kein Mandatar sein darf, wurde natürlich im gleichen Stimmenverhältnis, wie die Ausschreibung beschlossen wurde, abgelehxlt. Daß der Bewerber Dr. Löwenherz heißen muß, steht nicht in den Bedingungen. Richtig aber ist, daß die Bedingungen auf den Leib und Geist dieses Herrn zu- ו geschnitten sind; Die neue antijiidische Unruhewelle in Polen

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