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Jüdische Presse · 1935-11-15 · 44 (15.11.1935) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
44 (15.11.1935)
Date
1935-11-15
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite % JÜDISCHE PRESSE m.44 Nation und Verbannung Von Satt! Matts. Die jüdische Masse zweifelte nie daran, daß sie einer infiigst verbundenen Gemeinschaft, einem Volke im Wahrsten Sinne des Wortes, angehört. Das Zeichen der Volkszugehörigkeit war der Lebens- Wandel. ״Der jüdische Weg" bestimmte haarscharf die Grenze des jüdischen Gebietes, und der einzelne mußte genau darauf achten, nicht von diesem Wege abzuweichen und so die Gemeinschaft mit dem Volke zu verlieren. Für das Volk existierte das Problem der Nationalität nicht und es begriff seine Fortschrittler und diejenigen seiner Führer nie so ganz richtig, die sich die Auffassung der Außenwelt ZU eigen machten, daß es keine Nation mehr sei. Fs lebe vielmehr in der TJeberzeugung, daß es das Wahrste Volk, das auserwählte Volk G־ttes ist. Das ist grundlegend für die Beantwortung der wichtigsten Fragen des jüdischen Volkes und auch der Frage, ob es eine Nation ist oder nicht. Diese Frage kann nicht einfach mit .Ja oder Nein beantwortet werden, weit* die jüdische Gemeinschaft die Nationalität in sich einschließt und über Sie hinausgeht. Der Begriff Nation läßt sich im Übrigen auf das jüdische Volk nicht weniger anwenden als auf die europäischen Völker, bei denen er unbestimmt bald die politische Zugehörigkeit, bald die Rassenzugehörigkeit bezeichnet. Die jüdische Gemeinschaft geht über die Bluts- , gemeinschaft lind die Staatsgemeinschaft hinaus, Weil sie eine geistige Gemeinschaft ist, die die beiden anderen als Unterstufen voraussetzt. Diese drei Arten von Bindungen, die Rasse, der Staat und die Religion, sind verschiedene Kategorien, die im modernen Leben nicht mehr zusammenfallen. So erstreckt sich bei den europäisehen Völkern die Rasse . weit über die Grenzen ihrer Staaten hinaus. In einer ähnlichen Lage ist das jüdische Volk, wenn es sich als Rasse und als religiöse Gemein- Schaft über viele Staaten verteilt. Doch bleibt das Besondere des jüdischen Volkes die geistige Gemeinschaft. Wie jedes andere Volk, gehört es dem Blute nach einer bestimmten Rasse und gleich anderen Rassen politisch vielen Staaten an, dem Geiste nach aber ist es das Vorbild der sich verwirklichenden Gemeinschaft der Menschheit. Es stellt den Sonderfall dar, daß sich der übernationale Geist der Menschheit mit der räum-! Hauptbüro der Weit־ Aguda von Frankfurt nach London verlegt. Die J. T. A. meldet aus London: Einem Beschluß des Zentralrates der Weltorganisation Agudas Jisroel zufolge ist der Sitz der Weltexekutive und des Hauptbüros der Aguda, zugleich des Hauptbüros für Westeuropa, von Frankfurt a. M., wo die Aguda-Leitung seit 1911 ihren Sitz hatte, nach London verlegt worden. Der Weltpräsiderit der Aguda, Jacob Rosenheim, trifft dieser Tage in London ein, um die Leitung der Organisation von hier aus in die Hände zu nehmen. Die agudistische Agentur in Jerusalem, das Büro für Osteuropa in Warschau und das Büro für Mitteleuropa in Wien werden nunmehr der neuen Londoner Exekutive unterstellt sein. Die Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel in Frankfurt a. M. wird sich in Zukunft nur mehr mit innerdeutscher Palästina-Arbeit befassen; in Berlin und in anderen deutschen Zentren werden Zweigstellen für Hachschara und Alija eröffnet werden. Die Palästina-Arbeit auf, Weltbasis wird von jetzt ab außerhalb Deutschlands geleistet werden. . Der westeuropäische Aguda-Verband, dem die Landesverbände in England, Frankreich, Belgien, Holland, der Schweiz und den skandinavischen Ländern unterstellt sind, veröffentlicht aus Anlaß der Verlegung seines Büros nach London eine Kundgebung, in der er die Parole ausgibt; ״Thora, Volk und Erez Jisroel." ך Agrarbank der Palästina-Regierung vor der Eröffnung Die Vorbereitungen zu der Eröffnung der Agrarb a n k der Palästina-Regierung sind in vollem Gang. Das Kapital der Bank beträgt 40Q.000 Pfund in Aktien zu je ein Pfund. Größere Aktienpakete befinden sich im Besitz von Barclays Bank, der Anglo,Palestine Bank, der Ver- Sicherungsgesellschaft ״Prudential11, der Versicherungsgesellschaft ״Guardian Eastem", der Ottoman Bank und der New-Yorker Palestine Economic Corporation. Der Leitung der Bank wird ein aus vier Personen bestehender Aufsichtsrat zur Seite stehen. Mitglieder des Rates werden sein: ein vom High Commissioner zu ernennender höherer Beamter der Palästina-Regierung, der Direktor von Barclays Bank, Herr Clark, und je ein Vertreter der jüdischen und der arabischen Landwirtschaft. Als Vertreter der Juden wird, wie die Jüdische Telegraphen-Agentur erfährt, ein angesehener Führer des Verbandes der jüdischen Landwirte in den Rat berufen werden. Der Verband der jüdischen Landwirte hat 15.000 Pfund zum Kapital der Agrarbank beigetragen. Der palästinensische Außenhandel Ueber die Entwicklung des palästinensisehen Außenhandelsim ersten Quartal 1935 werden bemerkenswerte Ziffern veröffentlicht. Der Weine x p o r t ist im Vergleich zum ersten Vierteljahr 1924 von 300.000 auf 321.000 Liter gestiegen, dessen Wert jedoch von 11.139 auf 8183 Pfund gesunken. Dagegen ist der Fr.uchtsäfteexport sowohl mengenwie wertmäßig gestiegen. Der Wert der ausgeführten Rohfeile betrug 7248 gegenüber 6021 Pfund im gleichen Zeitabschnitt des vergangenen Jahres. Der Export von S e i f e ist mengenmäßig von 598 auf 574 Tonnen gefallen, dagegen dem Werte nach von 15.790 auf 18.103 Pfund gestiegen. Strümpfe und Wirkwaren wurden für 3064 Pfund gegen 1783 Pfund im ersten Quartal 1934 ausgeführt; Im Export von künstlichen Zähnen ist infolge der Konkurrenz aus Zypern ein Rückgang von 3363 auf 6242 Pfund zu verzeichnen; ' : . Pie Aussichten für den Z i t r u s e x p o r t in der;kommenden Saison haben sich bedeutend verbessert.; >. Die E i h f u h r ausländischer Waren nach Palästina;ist im ersten ,Vierteljahr 1935 bedeutend! gestiegen Und machte einen Betrag von 4,390.000 Pfund gegenüber 31320.000 Pfund im ersten Quartal'1934 aus. Der per- ^entue^le Abteil der einzelnen Länder:.an dieser Einfuhr. fst im; allgemeinen derselbe geblieben, bemerkenswert ist ' jedoch, daß der Ahteil Eh gl an da von 18,3 Prozent auf 17 Prozent gefallen ist, während, der, Anteil liehen Größe der Nation 1deckt^hfe dadurch ewig macht und den Inhalt der Gemeinsöhäft, die sie bildet, über den des Staates hinausführt. Dreifach'.׳Ist die Bindung des jüdischen Volkes: In der Rasse, die das Volk von der Umweit äÜj|reti2t, sind die einzelnen miteinander verbunden, in den ver* schiedenen Staaten ist das gesamte Volk ah die weitliehe Macht und in der jüdischen Ge me inschaf t ist es an G-tt gebunden. In ihr ist es ein einiges Und freies Volk. Unser Volkswesen stellt so eine Bindung geistiger Art dar. Nicht ein gemeinsames Territorium, sondern ein gemeinsamer Geist ist der Grund unseres Volkslebens ׳ , , und der Boden, in dem der Jude als einzelner unmittelbar wurzelt. Der Name . Jude bedeutet zugleich die Zugehörigkeit zur geistigen Gemeinschaft und die Bluts- Verwandtschaft. Entscheidend jedoch ist die geistige Zugehörigkeit. Ein Jude kann sein Bekenntnis nicht aufgeben, ohne seine Volkszugehörigkeit zu verlieren. Im gemeinsamen geistige'n Grunde sind die Juden so zu einem Volke zusammengeschlossen, wie die anderen Völker durch die gemeinsame Religion zu einer Übernationalen und Überstaatlichen Gemeinschaft zusammengefaßt sind. Der wesentliche Unterschied zwischen diesen Gemeinschaftsarten besteht also darin, daß in der. jüdisehen Gemeinschaft einzelne Individuen und in der religiösen Gemeinschaft der Völker Nationen zusammengefaßt sind. Während die Nationen durch die gemeinsame Religion über die nationale Bindung in eine freie geistige Gemeinschaft gebracht werden, fallen im jüdischen Volke Nationalität und geistige Gemeinschaft zusammen, wodurch es ein Bild der zur Menschengemeinschaft vereinten Nationen darstellt. Diese Uebereinstimmung der blutmäßigen mit der geistigen Gemeinschaft des jüdischen Volkes ist der Grund seines Glaubens, daß Moschiach aus ihm hervorgehen wird, und zugleich die Erklärung dafür, warum sich das jüdische Volk für das wahrste Volk, der Welt hält und gleichgültig all den Fragen gegenüber bleibt, die in einem ihm fremden Geiste gestellt und gelöst werden. von Wüclie zu Wo elfe c Deutschlands von 12,3 auf 13,8 Prozent stieg. Der deutsche Export nach Palästina nahm somit in stärkerem Maße zu, als der englische fiel! Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf das berüchtigte zionistische Transfer- Übereinkommen. Der Papst läßt sich über Palästina berichten. Der Papst empfing den Erzbischof und vatikanisehen Delegierten für Aegypten, Palästina und Transjordanien, Monsignore :Testa, in längerer Audienz. Monsignore Testa, der seinen Hauptsitz in Jerusalem hat und sich in wenigen Tagen dorthin, zurückbegibt, schilderte dem Papst .eingehend die augenblickliche politische L a g e i •h*' Palästina, die Gestaltung, der jüdisch-arabischen Beziehungen ■und unterstrich die wachsende Bedeutung, die die jüdische Gemeinschaft für Palästina gewinnt. . | י Höhepunkt der. Auswanderung und Rückgang des Touristenverkehrs aus Polen nach Palästina. Im Monat Oktober wurde mit 4300 Auswanderern der bisherige Monatsrekord der jüdischen Auswanderung aus Polen nach Palästina erreicht. Dagegen ist im Touristenverkehr aus Polen nach Palästina ein starker Rückgang zu verzeichnen; dieser war im Oktober 1935 nur halb so groß wie ini Oktober 1934. Mit einer umgekehrten Entwicklung rechnet man für November, da sämtliche Zertifikate der * letzten Schedule bereits ausgenützt und neue Zertifikate noch nicht ausgegeben sind. Beispielgebende Tat ,eines Jerusalemer Juden. Der Jerusalemer ״K01 Jisroel" meldet folgenden interessanten Vorfall: Vor einiger Zeit kam ein Araber in die Glaswarenhandlung eines orthodoxein Juden in der Jaffaerstraße in Jerusalem, um einen Gegenstand zu kaufen. Der Araber verlor dort s'eine Brieftasche, in der sich fünfhundertsiebzig palästinensische Pfund, sowie verschiedene andere Wertsachen befanden. Nachdem eine längere Zeit verstrichen war, kam der Araber zurück und fragte, ob nicht eine Brieftasche dieses Inhaltes gefunden wurde. Der Geschäftsinhaber gab ihm sofort die gefundene Brieftasche zurück. Der Araber wollte dem Juden den gesetzlich vorgeschriebenen Fä!nd,erlohn bezahlen, doch wei.gierte sich der Jude, denselben an zu nehmen; er nahm ihn auph dann nicht an, als ihm der. Araber sagte, er solle ihn für wohltätige Zwecke verwenden. Beim Verlassen des Geschäftes sagte der Araber, ei• werde diese beispielgebende Tat, die die hohe Ethik der Juden beweise, in sämtlichen arabischen Zeitungen Palästinas veröffentlichen, um wenigstens auf diese Weisje seinen Dank abzustatten. Tagung der Anglo-Jewish Association. Unter dem Vorsitz des Präsidenten Leonard G. Montefiore hielt‘ die Anglo-Jewish Association eine Tagung ab. Montefiore schilderte die unsäglichen Leiden der Juden im heutigen Deutschland und sagte, wenn einst die Geschichte der Menschenverfolgungen durch die Nationalsozialisten geschrieben wird, wird das Sonderkapitel über die antijüdischen Maßnahmen eines der tragischesten sein. Nicht die Propagierung von Rassenhaß von obenher ist das Schlimmste, weit niederdrückender sind die kleinliche Verfolgung, die Schnüffelei, die Bosheit und die Lüge gegen einzelne Juden, die das Werk der kleinen Satrapen, der Orts- Vorsteher oder Bürgermeister, sind. Von diesen untergeordneten Organen wird eine nicht wiederzugebende Grausamkeit gegen die Juden geübt. Dies wird die Nachweit mehr erschüttern als die Zahlen, die die wirtschaftliche Diskrimierung der Juden illustrieren. Aber auch diese Diskrimierung greift immer weiter um sich. Montefiore sprach seine Befriedigung darüber aus, daß das Foreign Office dem deutschen Botschafter auf seine Intervention, betreffend den Artikel Churchills im ״Strand Magazine", eine abschlägige Antwort gegeben hat; ... Montefiore teilt mit» daß U. E, David, London, für Ausbildung jüdischer Studenten aus d e m, Ir a k 40.000 Pfund hinterlassen hat. Leonard J. Stein* Vorsitzender der Exekutive der. Anglo-Jewish Assoqiaiibu» beriebtete יüb«r,.die Zuwendungen der Association für jüdische philanthropische und Erziehungszwecke im Ausland. j! 0 Der Vorstand der Bertiner Jüdischen Gemeinde hat auf friedlichem Wege eine Vereinbarung getroffen, nach der de? GemMndevorstand künftighin auf Grund des Fifty-Fifty-Pnnzips zur ttätfte aus Liberalen und zur anderen Hälfte aus Zionisten bestehen wird. 0 Im Städtchen Koniecpol bei CzenstoChau wurden der jüdische ,Bürger Jizchak P azano wski, seilte Frau Und seine beiden Töchter durch den jungen Polen Julian Smagda, der in das Haus eingedrungen war, durch Schläge mit einer Hacke bestialisch ermordet. Her Mörder vyurde verhaftet. Heber das Motiv der Tat besteht noch keine Klarheit. 0 Jn Tiare t, dem Zentrum des Getreidehandels von O ran, versuchen hauptsächlich aus Europäern bestehende antisemitische Banden Unruhen hervorzurufen. Die jüdische Jugend hat ein •Selbstwehr korps gebildet. Die Behörden haben Maßnahmen zur' Aufrechterhaltung der Ordnung getroffen. 0• Soeben hgben wiederum 10 0 polnische Juden die Reise von Warschau nach Palästina über Konstanza angetreten. Mit dem gleichen Zug, der von Warschau nach Konstanza in Rumänien ab fuhr} begaben sich 200 jüdische Studenten, die vor einigen Tagen aus Amerika in Polen eintrafen, nach Palästina. Auch IS aus Deutschland geflüchtete Juden haben sich mit diesem Transport nach Palästina begeben. 0 Das Kreisgericht in Lu ck verhandelte gegen 21 Banditen, die im Februar 1985 die gesamte vielköpfige Familie des Juden Dickstein in C z er 8k ermördet hatte. Zwei der Hauptanführer der Bande, Joroszewicz und Andrew Czuszuc, wurden zum Tode durch den Strang, eine Reihe anderer Angeklagter Zu Kerkerstrafen bis zehn Jahren verurteilt. 0 Zur Förderung des Getreidebaues in Paläs t in a werden von der Leitung der Siedlung Giwat H as chlo cha Versuchsfelder für den Anbau hochr gezüchteter Getreidesorten angelegt. Die Regierung steuert Saatgut und Kunstdünger für diese Versuche bei. 0 Wegen Verteilung bereits als konfisziert erklärter antisemitischer Flugblätter, in denen zum Boykott jüdischer Geschäfte au,fgefordert wurde, wurden Stanislav Janiszewski und Jan Sowinski vom Warschauer Schnellgericht zu je 50 Tagen Gefängnis verurteilt. 0 Der Bürgermeister des Dorfes M o g en do r f im Unterwesterwaldkreis wurde seines Amtes enthoben, weil er in einem öffentlichen Lokal mit einem Juden Karten gespielt hatte. . ' 0 Von den drei Juden, die im Zusammenhang mit dem in Jaffa auf gedeckten Waffen- und Munitionsschmuggel verhaftet wurden, sind zwei wieder freigelassen wordenf davon einer gegen Kaution. Irgendwelche Beweise der Schuld der Verhafteten sind nicht erbracht worden. 0 Wie HIA S mitteilt, sind in den ersten neun Monaten des Jahres 1935 nach den Vereinigten Staat en 5983 Juden als Einwanderer gekommen. 119k von ihnen waren deutsche Juden. HI AS gewährte in der Berichtszeit 28.180 Nachtlager und 266.212 Mahlzeiten. Durch die HIAS-Bank haben 39.218 amerikanische Juden in der. Berichtszeit 3,691.k60 Dollar an ihre Verwandten im Ausland geschickt. 0 Der aus Afuleh stammende jüdische Beamte Rosenstein, umrde in der Nähe der jüdischen. Arbeiterkolonie Ejn C h a r o d .iw, Emek erschossen auf gefunden. Von den Tätern fehlt jede Spur. 0 Der Stadtrat von' Tel- A viv hat eine Verördnung erlassest, derzufolge die Restaurants, und i Kaffeehäuser der Stadt die Betriebe nach■ Sabbatausgang um 9 Uhr abends zu öffnen und bis 3 Uhr morgens offenzuhalten haben. 0 Eine Gruppe von vier Juden, die in der Nähe des arabischen Dorfes El Duamia Bodenf der ihnen zum Kauf angeboten wurde, besichtigten, wurde von einer arabischen Bande angegriffen. Der arabis ch e Führer der jüdischen Käufer wurde verwundet. 0 Das. Handelsbulletin der P al äs t in a - R e g i erun g teilt mit, daß im Jahre 193k in 26 Orten Palästinas 1 Millionen Pfund (gegen 5,6 Millionen Pfund ini, Jahre 1983). in Neubauten investiert worden sind. H. Grün, 11., Taborstraße 8 b, Telephon R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe, e im 1 יו

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