Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 21 (1935)
- Issue
- 42 (1.11.1935)
- Date
- 1935-11-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 JÜDlSCHEPBßSSfc m, 42 Aus Erez Jisroel (Siehe auch ״Von Woche zu Woche“.) Offizielle Staatsbesuche beim orthodoxen Oberrabbiner. — Landeskonferenz der P. Ä. J, — Simchas Bes haschoewoh. — Die Araber, der Gerer Rebbe und Munitionsschmuggel. Von unserem Korrespondenten. Oberrabbiner Josef Zwi Duschinsky empfing am ersten Tag Chol Hamoed Sukkos den Besuch des Gouverneurs von Jerusalem, Campbell, der in Begleitung seines Adjutanten in der Sukkoh des Rabbi erschien, . um ihn anläßlich der Feiertage zu begrüßen. In einer längeren, freundschaftlich geführten. Unterredung kamen allerlei aktuelle Fragen zur Besprechung, worauf die Gäste die Bibliothek des-, Rabbi besuchten. Am ersten Tage des Chol Hamoed fand in Jerusalem eine Zusammenkunft der Poale Agudas Jisr.oel statt, an der Vertreter aller Gruppen teilnahmen. Nach der Eröffnung durch Herrn Silberstein hielt Herr Jankelewitz die Eröff־ nungsansprache. Es folgten dann eine Reihe von Begriißungen. Die zweite Sitzung wurde am nächsten Tage mit einem großen Rechenschaftsbericht über die letzten drei Monate eröffnet. Aus dem Recbenschaftsbericht konnte man ein klares Bild über die geleistete Arbeit gewinnen und er zeigte, mit welch schweren finanziellen Sorgen die Leitung zu kämpfen hat. In der Diskussion wurde auch auf eine gewisse Verschlechterung der Wirtschaftslage — zum Teil durch den italienisch-abessinischen Konflikt hervorgerufen — hingewiesen. Eine weitere Ursache für die Verschlechterung ist darin zu finden, daß sich, ein großer Teil der Chawerim in . den Städten befindet, weil auf dem Lande die Sommerarbeit beendet ist, die Winterarbeit aber noch nicht einsetzen konnte. Am Abend desselben Tages fand die dritte Sitzung statt, die der Lage auf dem Arbeitsmarkt gewidmet war 'und in der energische, Beschwerde gegen gläubige jüdische Arbeitgeber geführt wurde, die ihre gleichgesinnten Arbeiter nicht berücksichtigen. Die Schlußrede hielt Herr Sekretär M o s e s. Den Höhepunkt der Freudentage bildete, wie in den letzten Jahren, die Feier dea: ״'S irachas B e s h aschoewoh“, die von der orthodoxen Gemeinde in der großen Sukkoh von Rabbi Josef Zwi Duschinsky am Vorabend zum dritten Chol-Hamoed-Tage veranstaltet wurde. Größe'Plakate luden die Mitglieder aller agudistischen Gruppen zur Teilnahme ein. Gleich nach dem Mittag begannen unzählige Männer und Frauen in der Richtung des Wohnhauses des Rabbi, das durch eine auf dem Dache aufgestellte, leuchtende Menorah weithin sichtbar war, zu strömen.־ Die herrlichen Gesänge und Tänze dauerten bis spät nach Mitternacht. Die arabischen Zeitungen versuchen, aus dem bekannten Vorfall des Gerer Rebbe, der versehentlich die achte Stufe der Treppe, die zur Meoras ׳Hamachpelo führt, betreten hatte, Kapital zu schlagen. In langmächtigen Artikeln wird der Nachweis zu erbringen versucht, daß es sich hier nicht um| ein Versehen handelte, sondern um einen bewußten jüdischen ,,Einbruch in die arabischen Rechte“, dem eine antiarabische Aktion der Juden folgen soll. Die jüdischen Zeitungen haben vernünftigerweise davon Abstand genommen, auf diese unsinnigen Anwürfe zu reagieren. Eine arabische Delegation hat beim Chefsekretär-Stellvertreter Hüll ,vorgesprochen uhd ihm ein Protestmemdrandum über das bekannte Ereignis überreicht. .* י . Inzwischen bat sich bekanntlich dbfi Arabern in den letzten Tägeft wieder das Ereignis mit dem Munitionsschmüggei dargeboten, welches sie für ihre antijüdische Hetze Weidlich ausntitzen. ÖbWöhl — Wie die ״jüdische FresSe? ätt anderer Stelle berichtet — bereits nachgewiesen .erscheint, daß die Juden mit dem Muttitionsschmuggel nichts zu tun haben, sondern daß es sich vielmehr uni■ einen für Abessinien bestimmten und von Arabern durchgeführten MTünitidnsschmuggel handelt. Die arabischen Zeitungen entfalten itt diesem Zusammenhang 7eihe kaum beschreibliche Hetze, indem sie behaupten, daß die Juden schwer bewaffnet seren und große Munitionslager besitzen. Sie fordern die Araber auf, zum ״Selbstschutz“ zu greifen. Menächem Glikman-Porusch. אוי לאזנים שבך שומעות... Auf dem Boden des Keren Kajemeth wurde am Jom- Kippur von zionistischen Kolonisten öffentlich gearbeitet. Spezialbericht unseres Korrespondenten. Die glaubenstreue Judenheit des heiligen Landes wurde durch die erst jetzt in weitesten Kreisen bekannt gewordene Nachricht in Erregung versetzt, daß die Kibbuzim des zionistischen ׳״Has c ho m er Hazair" auf dem in der Nähe von Gedera gelegenen Boden des Keren Kajemeth am J o m - Kippur öffentlich Bau- und Feldarbeiten verrichteten. Auf die flehentlichen Proteste der Besucher des nahe gelegenen Bethauses hatten die Helden nur eine Antwort: Unsere Aufgabe ist es, den jüdischen Glauben zu untergraben. Wenn es auch bekannt ist, daß in den zionistischen Kibbuzim auf die jüdische Glaubenslehre keinerlei Rücksicht genommen wird, konnte׳ sich doch keine Phantasie derartige Zustände ausmalen. Der ״Doar Hajom" veröffentlicht eine Resolution, die die Bethausbesucher von Gedera am Jom-Kippur vor dem Nexlah-Gebet faßten. In dieser Resolution wird gegen die unerhörte Entweihung des heiligen Tages protestiert und gefordert, daß die Jewish Agency die Wiederholung derartiger Vorkommnisse durch exemplarische, Bestrafung der Täter unmöglieh mache. Am Montag nach Simchas Thora fand in Jerusalem eine große 'Protestversammlung unter freiem Himmel statt, an der sich eine unübersehbare Menschenmenge aus allen Kreisen beteiligte. Mit tränenerstickter Stimme sprach Oberrabbiner Duschinsky. Wir selbst haben noch nicht alles getan, um einen derartigen Chillul Hakodesch unmöglich zu machen, und die glaubenstreue Judenheit muß sich Zusammenschlüßen und gemeinsam dafür sorgen, daß derartige Zustände wenigstens keine weitere Verbreitung finden. Rabbi Mosche B1 a ü erklärte in seiner Rede, daß derartige Ereignisse die Früchte langjähriger zionistischer Erziehung sind, die nunmehr ihr wahres Gesicht selbst enthüllt hat. , Nach weiteren Referaten wurde von der Versammlung ein Komitee eingesetzt, welches über die geeigneten Mittel und Wege Beschluß fassen soll, der religiösen Entartung weiter zionistischer Kreise ein Ende zu bereiten. M. G. P. Die palästinensische Waffenschmuggel- Affäre Das Polizeiamt von Tripoli in Syrien hat der Jerusalemer Polizei telegraphisch mitgeteilt, es habe einen gewissen Butrus Luis, Kirchendiener bei der Jerusalemer koptischen (bekanntlich ist auch die abessinische Kirche koptisch) Kirche, der ohne Paß aus Palästina nach Syrien geflüchtet war,. unter dem Verdacht, in die Munitionsschmüggelaffäre verwickelt zu sein, verhaftet. Die Jerusalemer Polizei hofft, die ׳Schmuggelaffäre bald aufklären zu können; schon heute sprechen viele Anzeichen dafür, daß die mittels des belgischen Zementtransports in den Jaffaer Hafen geschmuggelte Munition für Abessinien bestimmt war! Der von den vereinigten arabischen Parteien für Samstag, den 26. Oktober, proklamierte Generalstreik zum Protest gegen angeblichen jüdischen Waffensehmuggel und dessen Duldung durch die Regierung wurde nicht total du röh ge führt; zahlreich ambische Geschäfte in Jerusalem und iti den anderen ׳!Städten, ebenso die > arabischen Restaurants bWeMft gedfifiael» auch verkehrten zahlreiche arabische4 Autdbü^e. :Hn *lögemeinen verlief der Generalstreik ruhi;gr nur ׳in׳Jaffa kam es zu־kleineren zwischenfä 1 len; und in Nabitte•’ (dem biblischen Bchechem), der :*Jetzt rein arabisehen Staäf, deftöttstriertett 400 jugendliche Araber in der Siedlung der Sekte der äamaritafief.-.'amc.i^iße׳ des Berges GefiZim und warfen einige Fenstlr ein• Verletzt wurde niemand. In einem Ddrfe bei T u 1 k a r e m Wurden bei einer Durchsuchung 15 Gewehre gefunden, die kurz vorher auf. geheimnisvolle Weise aus einem Polizeidepot verschwunden waren. 30 Araber Wurden verhaftet, von diesen wurden nunmehr 18 zu kleineren Strafen Verurteilt, 7 wurden dem Kreisgericht übergeben. Man glaubt nicht mehr an Kriegsgefahr für Palästina. Vor einiger Zeit wurde in der Umgebung von Akko auf Anordnung der Militärbehörden mit der Errichtung Von Militärbaracken begonnen, an deren Bau mit außerordentlicher Beschleunigung gearbeitet Wurde. Jetzt wurde der Befehl zur Einstellung dieser Arbeiten gegeben. Dies wird in Haifa und Akko dahin gedeutet, daß keinerlei außerordentliche militärisehe Sicherheitsmaßnahmen mehr für erforderlich gehalten werden und daß für Palästina keinerlei Kriegsgefahr bestehe. Ein Kuriosum Besteuerung eines — Erew Bei der Wilnaer jüdischen Gemeinde ist von der Gemeinde des Städtchens Suliewow in der Gegend von Piotrkow eine schriftliche Anfrage eingegangen, die sich auf den seltsamen ׳Fall der Besteuerung eines vor kurzem von der Suliewower Gemeinde gezogenen Erew bezieht. Der Magistrat des Städtchens hat nämlich der Jüdischen Gemeinde für die Errichtung des Erew eine Steuer von!00 Zloty auferlegt. Das ganze Budget der Gemeinde ist nicht viel höher als dieser Betrag. an moäq&h Pension sc&äfyt voK J0A.gen/ 1. bei Berufsunfähigkeit INVALIDITÄTS-RENTEN S. für ein sorgloses Alter ALTERS-RENTEM 3. im Ablebensfalle HINTERBLIEBENENRENTEN ALLGEMEINE VERSICHERUNG* A.-G, PENSIONS-VEREIN WIEN, I., SCHELLINGGASSE 1 Querido-Verlag. Der vor kurzem im Querido- Verlag, Amsterdam, erschienene neue Roman von Lion Feuchtwanger, ״Die Söhne“, die Fortsetzung seines Romanes ״Der jüdische Krieg" erscheint in diesen Tagen auch in englischer, amerikanischer, schwedischer, norwegischer, dänischer, holländischer, französischer, italienischer, portugiesisch-brasilianischer, tschechischer, polnischer, russischer, ungarischer und hebräischer Ausgabe. I FEUILLETON ■ Damaskus 1840 Zum fünfzigsten Male jährte sich vor kurzem der Todestag von Rabbi Mosche Chaim Montefiore s. Z. 1., dem berühmten jüdischen Stadion, der sich durch sein Wirken für die ganze Judenheit ein ewiges Denkmal gesetzt hat. Wir voröffentlichen aus diesem Anlaß einen winzig!deinen Ausschnitt aus seiner Lebensgeschichte, und zwar einen Bericht über seine Interventionen gegen die Ritualmordbeschuldigungen in Damaskus und auf Rhodus im Jahre 1840. An einem Februartag des Jahres 1840 verschwand plötzlich der Guardian des Kapuzinerklosters in Damaskus, Pater Tornas aus Sardinien, samt seinem Diener, welche 40 Jahre in Damaskus wohnten. Kaum lenkte sich der Verdacht auf die ahnungslosen Juden, ihn beseitigt zu haben, als schon ein betrunkener Türke die Aussage machte, die Vermißten tags yorher in einem jüdischen Stadtteil gesehen zu haben. Sofort beschuldigte man die Juden, sie zu rituellen Zwecken abgeschlachtet zu haben. Judenfeinden,. wie Pater Tusti, dem französisehen Konsul Ratti Menton und Sheriff Pascha, dem Gouve.rneur von Damaskus, kam die Gelegenheit günstig, Der französische Konsul erhielt vom Pascha die Erlaubnis, die Sache zu untersuchen und nach eigenem Gutdünken vorzugehen. Sein erstes Opfer war ein jüdischer Barbier, Dieser wurde ergriffen, auf die Folter gespannt und zwei Tage lang fürchterlich gemartert. Dennoch behauptete er standhaft׳ ' von dem verübten Mord nichts zu wissen, Daraufhin wurden die Geißelfiiebe an ihm erneuert, die Züchtigung vergrößert, und' schließlich,/ halb entseelt, tat der Unglückhebe, was die Henkersknechte ihn hießen: e r bezeichnete fälschlich sieben der an״ gesehensten Damaszener Juden 4es Mordes! Diese wurden sogleich vor den Pascha,geführt und ohne jedes Verhör mörderisch geschlagen, Aufgestachelt von Konsul Ratti Menton, befahl der wahnsinnige Pascha, die Unglücklichen in zentnerschwere Ketten zu schlagen und täglich mit den schrecklichsten Martern zu züchtigen. Auch die drei Rabbiner ließ der grausame Pascha vor sich schleppen und ihnen mit glühenden Zangen Stücke Fleisch vom Leibe reißen. Dann begab er sich in die jüdischen Lehrhäuser und ließ an 100 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren einen Tag lang ohne jedwede Nahrung, gefesselt, einkerkern, um so die Eltern zu einem Geständnis zu bewegen. Mit teuflischem Vandalismus stürzte sich der entmenschte Pöbelhaufen auf die jüdischen G-tteshäuser, plünderte sie, zerriß die Thorarollen und schändete sie. Mehrere Augenzeugen hatten diese entmenschten Greueltaten übereinstimmend geschildert. Von Konstantinopel her rief der dortige Hofbankier des Sultans, Samuel de Trewes, die englischen Juden um Hilfe für die schwerbedrängten Brüder in Damaskus und auf Rhodusan. ׳ Auch in Rhodus war nämlich ähnliches geschehen. Juden sollten einen zehnjährigen Griechen umgebracht haben. Auf unmenschliche Weise gefoltert, gestanden die Unglücklichen das Verbrechen, an welchem sie selbstverständlich ganz unschuldig waren. Als die Kunde dieser Vorgänge bekannt wurde, entfesselte sie einen Schrei der Entrüstung, ein Schrei des Entsetzens ging durch die gesamte gesittete Welt! Da bertief Rabbii Mosche Chaim Mo:nte(fioTe s. Z. 1. in London sofort eine große Sitzung des ״Board of Deputies“ ein, um 1über die Mittel und Wege zur Verteidigung und Rettung der unglücklichen Brüder im Orient zu beraten. Es war selbstverständlich, daß gerade Rabbi M, Ch. Montefiore dazu ausersehen wurde, die Sache der Damaszener Juden zu verteidigen.' Freudig übernahm er dem Auftrag׳ hach Damaskus zu fahren׳ wohin ihn Adolphe Crömieaux, der ehemalige französisehe jüdische Justizminister, sowie der berühmte Sprachengelehrte R. Schlomo Munk begleiteten. Hören wir, mit welch’ erhebenden Worten sich der gefeierte Sir Montefiore von seinen Freunden an Bord empfiehlt: ״Es ist hier keine Gelegenheit, Schmeicheleien zu empfangen oder zu geben! Halten Sie mich für geeignet, den Auftrag zu übernehmen, so lasse ich jede andere Rücksicht zurücktreten und sage: Ja, ich will gehen,, will gehen, um womöglich das dunkle Gewebe teuflischer Bosheit zu entwirren, die Verschwörung zu entdecken, und unsere Brüder in Asien von dem Schandfleck zu reinigen, welchen Fanatismus, Betrug und Raubsucht, auf unsere Nation zu werfen beabsichtigen! Leben Sie wohl! Ich bete zum G-tt unserer Väter,. daß er unsere Schritte leite, ich baue auf seinen allmächtigen Schutz und hoffe, Ihnen bei meiner Rückkehr sagen zu können, daß der Richter der Welt unserer Sache den Sieg verliehen hat!“ Im Juli 1840 trat Montefiore die Reise an. In allen jüdischen Gemeinden wurde für das Gelingen der Mission dieser Männer gebetet. Durch die Einmischung der englischen Regierung war schon bei Ankunft der Gesandtschaft der Gouverneur von Rhodus seines Amtes enthoben worden. Der neue Gouverneur leitete ein ordnungsgemäßes Verfahren ein, durch welches die Angeklagten als vollkommen unschuldig freigesprochen wurden. Die Rechtfertigung der Damaszener Angeklagten jedoch gelang nicht so schnell. Gleich am Tage nach seiner Ankunft wurde Montefiore dem Pascha durch den englischen Konsul vor.- gestellt. Mohammed Ali begrüßte ihn als alten Freund- Sir Montefiore erwiderte, er freue sich, als Freund begrüßt, hoffe aber, auch als Freund behandelt zu werden! ״Was führt Sie diesmal hierher?“ ״Hoheit! Meine Begleiter und ich sind hierher gekommen, um unseren unschuldigen Brüdern in Damaskus Hilfe zu bringen׳ denn sie sind ohne Schutz! Wir verlangen deshalb von Ihnen, uns einen Firman, einen Freibrief auszustehen, in welchem uns gestattet werde, in Damaskus alle jene vernehmen zu dürfen, welche uns über die traurige Sache Aufschluß geben können, dahfit endlich Dicht in die leidige Angelegenheit gebracht werde! \Vir bitten, bei unserer Ankunft in Damaskus diesen Firman in den Straßen anschlagen zu lassen!״ Eine bestimmte Antwort wurde der Deputation nicht erteilt. Eine Revision des Prozesses wurde durch den französischen Konsul vereitelt.* _ (Schluß folgt)