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Jüdische Presse · 1935-10-11 · 40 (11.10.1935) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
40 (11.10.1935)
Date
1935-10-11
Page
– (sequence 3)
Language
German
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nt» m Kaffee Hag ist feinster echter fl i Bohnenkaffee, dem nur das Coffein Hfl entzogen ist, seine Genußwerte sind vail^ethalten. Für Jung und Alt stets H ו Ki'ddusdirllasdtem .■־;. .•׳.■■״-.■׳׳•*’ •j. ׳ . Von Jacob T e ß 1 e r Zu den sechshundertdreizehn göttlichen Geboten zählt bekanntlich das Gebot von קידוש רושם Kiddusch•* Haschern. ״ —ונקדשחי בתוך 'בני ישראלUnd daß ich geheiligt werde unter den Kindern Israel.“ Dieses generelle Gebot ist Inbegriff unserer ganzen heiligen Lehre, bildet den Goldrahmen unseres von G-tt gebotenen Tuns und Lassens und ist Richtschnur unseres ganzen Lebens. קידוש השם G־ttes Namen durch Selbstheiligung zu heiligen und zu verherrlichen, ‘ ist Zweck und Ziel unseres Daseins, ist Israels größte und heiligste Aufgabe auf Erden. ונקדשחי ״ בתוך ב׳יUnd daß ich geheiligt werde unter den Kindern Israel"; ״ מבאן שבגי ישראל מצווין יעל קידוש השםhieraus folgt, daß Israel geboten sei, den Namen G־ttes zu heiligen“. Jede unsere Handlungsweisen soll hinzielend darauf bedacht sein, den g־ttlichen Namen zu verherrlichen, und darf nicht etwa auf unser dreimaliges Kodausch-Gebet im G-tteshause beschränkt bleiben. Die Richtlinie von Kiddusch-Haschem zeigte uns am besten unser Stammvater Awrohom, der G־ttes Namen überall und allzeit heiligte: ״Daheim und draußen auf seinen Wanderzügen, im Kriegsfeld wie auch auf der geweihten Tempelstätte Morijas.“ ‘ Unsere Jahrtausende alte Leidens- und Heldengeschichte —ם׳ מלחמות ה — weist auch ungemein viele Original-Abraham-Typen auf, die in puncto Kiddusch- Haschern sich würdig unserem großen Ahnen anreihen. Die Chronik der ״Milchamot-Haschem", .G:tteskämpfe, berichtet un3 in herzerschütternder Weise Von den ׳ uhzähligen Märtyrern und Märtyrerinnen, von jenen Glaubenshelden und Glaubensheldinnen, die die höchste Stufe Von Kiddusch-Haschem mit beispiellosem Heldenmut bekündet und mit ihrem eigenen Leben besiegelt haben. Wo in der Geschichte finden wir ein ähnliches'Bild, wie das der Mutter jener sieben Gläübensheldfen — Mirjam bas Nachtom —, die von ihren Söhnen auf dem Schafott wie folgt Abschied nahm: ״Sagt eurem Stammvater Abraham im Jenseits: Du hast einen Sohn am Altar G-ttes opfern wo 11 e n, ich habe ihm durch Tyrannenhand s i e b<e n Söhne geopfert!“5 So heüigten einst unsere •Väter, ■und Mütter G-ttes Namen auf Kosten ihres eigenen. •Lebens.; •1'1יי׳ NUtt't’istvfrtifWeMegangj'den״Geschrohte eine* Wandj lung eittgetreten'.' Die ,'Zeiten ,der ׳Inquisition; sind vorüber. Die Autodafes sind verschwunden' und die ZWangstaufen י haben aufgehört.. Unsere Vorfahren, haben, mit• ihrem Heroismus jene finsteren׳ Bekehrungsmächte., für..immer gebrochen ׳— die Gluten. der Scheiterhaufen mit ■ihrem; Herzblut zur ewigen Verlöschung gebracht. Kein Mensch ■ reißt sich mehr darum, uns ״selig“ zu machen, und, uns im j Chor anderer Religionen zu wissen. Im Gegenteil, man sieht jeden Glaubenswechsel bei uns — mit vollem. •Recht — mit scheelen Augen und einem gewissen. Mißtrauen an. Unseren Generationen der letzten Jahrhunderte sind somit die Feuerproben unserer Väter und Mütter erspart geblieben und die Betätigung ,von Kiddusch-Haschem ist. uns bedeutend erleichtert. Doch welche Ironie! Welch,’ klaffender Gegensatz zwischen uns. und. unseren. Ahnen!; Welch erschreckend, wandelnder Niedergang unseres reljgiösen Seelenlebens! Während , unsere Väter und. Mütter in finsteren Zeiten ,grausamster Religionsverfolgungen bei Opferung ihres Lebens. ,und ihres Gutes den höchsten Gipfel von Kiddusch-Haschem erreichten und durch ihr. Märtyrertum dem G-ttesglauben ewige Denkmäler errichtet haben, erleben wir, Nachkommen jener Glaubens-: starken, in unseren eigenen Reihen gerade das Gegenteil von Kiddusch-Haschem: O.hillul-Ha s ch e m!Ist, es denn etwa keine Entweihung des g-ttlichen Namens, keine Herabsetzung unserer Religion, keine Erniedrigung und Entwürdigung unseres Judentums, wenn z. B. weltliche iäsmxä ..JelteS denen der Arzt dasCoffein verbietet!: wird er den Genuß des caffeinfreien Kaffee Hag gern gestatten. ■ 1 A'#* HAG ■KM׳״ MM JpC׳',‘■'.‘*■ Instanzen sich jetzt veranläßt fühlen, Maßregeln zu er■* greifen zur. Bekämpfung der Judentaufe und der Mischehen?! ״.. Haben wir nicht: yor Jahrtausenden auf Sinais Höhe in Gegenwart von sechshunderttausend Mann unter Donner, Blitz und Posaunenschall Vernommen: ״Du sollst keine anderen Götter haben , vor meinem Angesicht!", ״Lau sin’of!׳״ ,״lau sis'chaten bom!“? Muß nicht jedem bewußten, pflichttreuen Jud^n‘ das Blut im Innern erstarren, wenn in einer Zeit, ,in der man — mit Fug und Recht — in jedem Renegaten, und abtrünnigen Juden einen Schädling, ein faules, abgestorbenes Glied erblickt, manche noch immer versuchen, ihr Glück im Abfall von Judentum zu finden, und noch immer, .wahnumfangen wähnen, dem jüdischen Schicksal durch׳ das Taufbecken entrinnen zu können? Der furchtbare Kontrast zwischen uns und unseren Vorfahren erinnert an jene,,Midrasch-Erzählung, wonach Nebukadnezar, als Chananjan.Mischael und Asarja unversehrt aus dem glühenden Feuerofen herauskamen, den dort anwesenden Juden ins Gesicht schlug und zu ihnen sprach: ״Ihr habt einen sof. allmächtigen, wundervollen G-tt und ihr bückt euch dennoch vor meinem Götzen?!“ — Chananja, Mischael und" Asarja sprachen, ihr Gesicht zu G-tt emporhebend, darauf: ״Dein, o Herr, ist die Gerechtigkeit, unser die Scham dea Angesichts.“ Unser Schicksal liegt einzig und allein in G-ttes Hand und den Weg zur Erlösung bahnen wir uns nur durch völilge Rückkehr zu Ihm; durch Beherzigung der einstigen Aufforderung unseres sich bedroht fühlenden Stammvaters Jakob, als er und die Seinen sich anschickten, nach Beth-El zu ziehen: ״Schaffet weg die fremden Götter, die unter euch sind, und reinigt euch und wechselt eure Kleider!" Ohne diese Reinigungsaktion ist ein Aufbruch mit dauernder Niederlassung in ״Beth-El" für ״Jisro-el" undenkbar!... Eine solche Säuberung liätte die Löschung der sehr schwerwiegenden Sünde des leider bei uns vielfach begangenen Chillul-Haschem zur Folge, sie würde sich ohne Autodafes und ohne Scheiterhaufen zu einem manifestierenden -K i d d us c h-Kasehem auswirken. Und die Prophezeiung Ezechiels (20, 41) würde Zur lebendigen Wahrheit werden: ״... So ich euch von den Völkern herausgeführt und aus den Ländern gesammelt habe — worin ihr zerstreut worden, und ich werde durch euch geheiligt■ werden vor den Augen der Völker!“ D a s verlangt und wünscht der Prophet im Auftrag G-ttes — sonst nichts; Er läßt uns durch seinen Propheten kategorisch sagen: ״Schuwu elaj w’oschuwo aleichem“ — ״Kehret , um zu mir, so kehre ich um zu euch!“ .. 1־ Eiii Blick ins Heilige Land * Von Rabbi Mosche Blau, Jerusalem Wir haben ili unserer Rosch-Haschonoh- Nummer einen ausführlichen) Jahresbericht aus Erez Jisroel ängekündigt. Hier liegt er nun aus hervorragender Feder vor. Der Be- ־ rieht wnrde noch, knapp vor Rosch. Haschonoh geschrieben. Daß :‘\^ir ihn erst heute, zugleich mit dem Abschluß, der Rubrik ״W׳al Hamdinaus“, veröffentlichen, sei mit אחרון אחרון חביב entschuldigt. Redaktion. Das Jahr 5695!war für Erez Jisroel ein Jahr blühender En־twick 1 uiVg-üttd'5־Auäbreitung. Der jüdische Jischuw-hat sich um etwa 60.000, Neueiiuwan-! derer v.ergröße^’^ähntausende Dunam verödeten Bodens j wurden kultiviert,ץ Tausende ®feü^Häüs&'^errichtet und j viele, vielleicht^; hunderte * Gewerbe- und Handelsstätten eröffnet. ’ - •׳.v Das Jahr 5695 \warr.,aUcfi\sonst...für die gesamte Einwohnerschaft von p'aläs[tiiisfe.;insb^son4def;e aber für den jüdischen Teil, reich an bedeutungsvollen:'Ereignissen. In diesem Jahre wurde die/״ S e 10a t'v!e r w: a 11 u n g der Gemeinden durch die '‘$ta׳d£rstswshlen verwirklicht, in diesem Jahre macht«K<äic|( ’״ider ,,/Anfang einer Annäherung und Zusammenärfceit;.zwischen den Juden und den Nichtjüden 'in|Erez Jisroel bemerkbar, und in das abgelaufene (Jahr’*fällt schließlich auch die Erwerbung der H ul eh - K öp.z ession durch eine jüdische Gesellschaft. Das Jahr 5695 war darüber hinaus erfüllt von Hoffnungs- und Erfolgsfreudigkeit für die orthodoxe Judenheit, für Agu d as Ji s r ö e 1.'Die Agudä konnte im, abgelaufenen Jahr feste Wurzel im Lande fassen, ihr hehrer Gedanke' fand in ällefrj ];Verzweigungen des jüdisehen Jischuw Eingang. Es gabt käüm einen Teil im öffentlchien und jüdischen Leben, in welchem die Agudas Jisroel nicht ihre Aktivität' bewiesen ■und dem sie nicht ihren Stempel, den Stempel des glaubenstreuen Judentums, aufgedrückt hätte. , r Und in diesem ,]Moment, an der Wende des abgelaufenen und des beginnenden. Jahres, ist es daher am Platz, eine Uebersicht über *die'Arbeit, die Leistungen und die Erfolge der Agudas Jisroel im vergangenen Jahr zu werfen. l , ... ,Diese Uebersicht, kann nicht den Zweck verfolgen, Dank und Anerkennung zu provozieren oder sich der. Selbstgenügsamkeit hiinzugeben.'1 Denn abgesehen davon, daß uns ־ an sich ein solcher Zweck fernliegen müßte, müssen wir ■uns darüber im klaren sein, ,daß die Agudas Jisroel noch immer in den A p f ä n g e n ■ihrer segensreichen Arbeit steht. Diese Rückschau soll also nur der Anregung dienen.' Der Gang-'der Ereignisse soll uns beweisen, daß eine intensive Arbeit Früchte zeitigen muß, ■und daß wir nunmehr mit verstärkter Kraft an die Fortsetzung unserer Arbeit schreiten müssen. ׳ Und dies die Ereignisse, die zu verzeichnen sind: Stadfrafs wählen Bei den Wahlen in die Stadträte hat die Agudas Jisroel die Klarheit ihrer Zielsetzung bewiesen. Es mußte von allen Seiten anerkannt werden, daß sie nicht verbissen an ihrer Selbständigkeit dort festhält, wo diese Selbständigkeit nicht unbedingt erforderlich ist, Genau so, wie es für die Agudas Jisroel selbstverständlich ist, ihre; Unabhängigkeit zu wahren, wenn Fragen des Glaubens auf dem Spiele stehen, genau so hat sie es verstanden, in politischen und sonstigen An- Gelegenheiten eine Zusammenarbeit mit den anderen Teilen des jüdischen Jischuws herbeizuführen. In J e r u s a l e m .und:: T i b e r i a s hat sich bei den Wahlen gezeigt, daß der entscheidend größte Teil der religiösen Judenheit im heiligen Lande sich zur Agudas Jisroyl bekennt, In Tiberias ist einverhehmlich der Vorsitzende der Agudas Jisroel in den Stadtrat gewählt worden.: Noch interessanter , war .in dieser Hinsicht die Wahl in Jerusalem, wo es auf eine Kraftprobe ankam. In Jerusalem haben es gerade jene, sich ״religiös“ nennenden Kreise, die * sonst auch um den Preis des Glaubens und der Ueberlieferungstreue die ״Einheit“ des jüdischen Volkes aufrecht zu erhalten vorgeben, es für richtig gefunden, bei den Wahlen die jüdische Einheit aus Pr e s t iig e g r ü n d;e n zu zertrümmern, ׳: und* sie haben den jüdischen Einwohnern von Jerusalem einen Wahlkampf aufgezwungeri. . Doch dieser Kampf. war ein Sieg, f *ü r die Agudas Jisroel. In den drei. Wahlkreisen.zeigte sich deutlich die Diszipliniertheit der agudistisehen Gesinnungsgenossen. Alt und jung marschierten geschlossen zur Urne, nicht eine einzige Stimme ging verloren. Die Agudas Jisroel konnte nicht nur ihre Kandidaten durchbringen,, sondern aucdi ,den JKandidaten.^er vereinigten jüdischen Liste, gegen die die Z^espältigen ■aüfgetreten waren. So konnte .die Agudas Jisr.oel׳ die, Einheit dos jüdischen Jischuw in'Jerusalem retten. ’:!■יי«" 't>W ,i^ti*selxgeDe11defi '1 ־*' ׳Diese *Eräge',hat' im abgeläufenen, ,: Jahr besondere Aktualität gewonnen und ‘ sie hat je’n gesamten jüdisehen Jischuw, intensivst' beschäfti'gt.‘ Die1׳ Agudas Jisroel, als die große, ־ unabhängige . Organisation, wurde veranlaßt, ihre Stellung zur. Frage' .des Legislative Council zu beziehen. Nachdem *sie niit' der ׳ Regierung und den übrigen Teilen der jüdischen Bevölkerung!in Verbindung getreten war und zahlreiche Hindernisse ־ überwunden hatte, sicherte sie den Einfluß des glaubenstreuen Judentums auf diese!bedeutungsvolle Frage, und sie ermöglichte eine gemeinsame Arbeit auf dem■ Boden einvernehmlicher Erkenntnisse. : Die Gemeindefrage Im abgelaufenen Jahr stand, auch die. Frsge. der An-erk e n nung der se 1 bst äh di gen6 '-׳ r t hod o x e n Ge raeindenauf d e m T a p e t. Die Regierung hatte die Vertreter:, der Agudas . Jisroel und. des Waad Leumi zu einer Enquete eingeläden, bei der eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden sollte. Die Agudas Jisroel hatte Gelegenheit, eine klare Stellungnähme zu beziehen, und nach!ihrem Vorschlag sollte ein einheitlicher .jüdischer Vertretungskörper geschaffen werden, der sich mit den politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen, die keinerlei Bezug auf religiöse Grundsätze haben, zu befassen hätte. Ebenso war die Aguda mit der Bildung eines . einheitlichen Oberrabbinates einverstanden, welches nur nach außenhin die Repräsentation zu besorgen hätte. Wohl haben die Verhandlungen* noch zu. keinem Abschluß geführt, doch ein Nutzen ist insoferne festzustellen, als die Agudas Jisroel Fortschritte auf dem Wege der Erlangung der absoluten Selbständigkeit ׳ für die orthodoxen Gemeinden und die orthodoxen Rabbiriate machen konnte. Und es besteht die begründete Hoffnung, daß in kurzer Zeit die öffentlich-rechtliche Anerkennung der Selbständigkeit der Orthodoxie folgen wird. Die Verhandlungen gaben dem Misrachi Anlaß, die organisierte Orthodoxie zu bekämpfen, und es fehlte andererseits auch im Lager der extremen Orthodoxie nicht an Stimmen, die jedes Zusammengehen mit den Nichtorthodoxen, auch ■in dem Maße, in dem. es die Agudas Jisroel akzeptieren wollte, ablehnten. Alle diese Meinungsverschiedenheiten führten , aber schließlich nur zu einer klaren Erkenntnis der Anschauungen und Prinzipien. Der Kampf von außen führte zu einer Stärkung der eigenen Reihen, so daß die Agudas , Jisroel gestärkt und gefestigt aus den Verhandlungen hervorgehen konnte. Evxiehungssleuer in Jerusalem Der Wad Leumi hatte im Jahre 5695 die Einführung einer Erziehungssteuer ins Auge gefaßt, deren Einhebung in Jerusalem durch die Iriah erfolgen sollte. Müt Rücksicht darauf, daß die derzeitige rechtliehe Lage eine flagrante Verletzung der Rechte der glaubenstreuen Judenheit insoferne׳ mit sich bringen mußte, als die orthodoxen Jqden wohl gleich allen anderen Bevölkerungskreisen die‘ Steuer zu entrichten gehabt; für ihre religiösen Erziehungsinstitutionen jedoch keinen־ An* teil ■an den Erträgnissen der Steuer bekommen "hätten, setzte siph die Agudas jisroel nachdnücklichst für "ein Fallenlassen diesen'^rziehungssteuer ein,״ ■ •:■׳: 4iÄ.:Regi«nw■ vxS die Absurdität einer Steuer aufmerksam, die auch.:xm jenen

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