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Jüdische Presse · 1935-09-27 · 38 (27.9.1935) · page 8

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
38 (27.9.1935)
Date
1935-09-27
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Sötte 8 JÜÖISCHE PRESSE Nr. ,38 Vorschriften der Polizeistellen zurück, denn es ist ja selbstverständlich, daß!*ersonön, die sich •au einer Andachtsstätte begeben, wissen, was Würde sei. Aus den teilen der Aufrufe spricht tiefe Sorge im Hinblick auf die Möglichkeit antisemitischer Angriffe seitens aer verhetzten und durch die Nürnberger Judengesetze ermutigten Teile der deutschen Bevölkerung. Aguda-Tätigkeit in (Jugoslawien Vorige Woche Sonntag fand in Subotica eine Sitzung des Aguda-Vorstandes statt, die sich hauptsächlieh mit den laufenden Hachschöroh-Fragen beschäftigte. Dem Bericht ist zu entnehmen, daß am 8. Elul die Generalversammlung der Aguda-Grüppe in Subotica stattfand, bei der Sieben Vorstandsmitglieder, an der Spitze die Herren Andrija Schwartz und Wilem Glied, gewählt wurden. In Petrovoselo wurde eine Ortsgruppe gegründet, die eine segensreiche Tätigkeit zu entfalten verspricht. Auch eine agudistische Frauengruppe soll demnächst geschaffen werden, wozu Frau Brandeis, geb. Schwabenitz die Initiative ergriffen hat. In Ada konstituierte sich der neue Vorstand der Aguda-Ortsgruppe unter der Leitung des Präsidenten Martin Kohn und des Vizepräsidenten Franjo Hubert. Das Fraüenkömitee steht unter Leitung der Frau Franjo Hubert. In M o 1 ist Herr Dr. Deutsch für die agudistische Hachschoro und für den Keren Hajischuw tätig. Heldengedenkfeier am Wiener jüdischen Friedhof Auf der jüdischen Abteilung des Wiener Zentralfriedhofes fand anläßlich der Errichtung von weiteren 70 Gedenksteinen für die im Weltkrieg gefallenen und auf dem Wiener Friedhof beigesetzten jüdischen Front- Soldaten die zweite Heidengedönkfeier־ des Bundes jüäischer Frontsbldäten stätt. 2ur Feier hatten Sich in sehr größer Zahl offizielle jüdische und nicht jüdische Persön-׳ lichkeitett eingefunden. Nach einem Chorgesang des Oberkantors Margulies hielt der Führer des Bundes jüdischer Frontsoldaten, Hauptmänn a. D. Siegmund Edler v. Friedmann, eine Rede, in der ,er auf die großen Opfer der jüdischen Bevölkerung im Weltkrieg hinwies, deren Anteil an der Zahl der Gefallenen bedeutend größer ist, als ihrer Zahi im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung entsprechen würde. Es sprachen noch Oberrabbiner Dr. Feuchtwang, Staatsrat Dr. Friedmann und als Vertreter des Bundeskanzlers Oberstleutnant Bartl. Nach der Feier defilierten die ausgerückten Formationen auf der Simmeringer Hauptstraße Vor dem Vertreter des Staats- Sekretärs General d. I. Zehner, Generalmajor H ickmann, den Ehrengästen und der Bundesführung, Mitteilungen!der Erez-Jisroel-Kommission der Agudas-Jisroel-Jugen^gruppe Wien Handwerkliche Hachschoro. Die Erez Jisroel- Zentrale der Agudas Jisroel beabsichtigt, gleich nach den Feiertagen eine handwerkliche Hachschoro zu errichten, in der unsere Olim ein!für Erez Jisroel wichtiges Hand׳- werk erlernen können. Interessenten mögen sich sofort im Sekretariat der Erez-JisroelnZentrale, Wien, II., Malzgasse 12 a, meiden. Abreise nach Erez Jisroel. Am Mozze-Rosch- Haschono um 9 Uhr 20 abends fahren• mehrere Mitglieder unserer Jugend- und Mädchengruppe nach Erez Jisroel. Wir ersuchen alle Mitglieder und Freunde, sich am Südbahnhof zum Abschied einzuflinden. Wir antworten Ch V., Pleäifvec: Wollen Sie uns, bitte, Konkretes über den Vorfall mitteilen, dann werden wir uns damit befassen. J. B., Seöovice:: Besten Dankt Prämie folgt in Kürze. A. K., Filakovo, und M. N., Galanta: Das endgültige!Ergebnis der SeMnedenaktion wird noch veröffentlicht werden. S. R., Senica: Für diesmal besten Dank. Das vorige Mal!war es aus Raummangel unmöglich. S. St. in Bratislava, Ag. Jisr. und H. K. in Nove Zamky: Wir haben wiederholt darauf aufmerksam gemacht, und tun es heute zum letzten Male, daß Zuschriften aus der Tschechoslowakei, die an unsere Wiener Redaktion gelangen-, keine Berücksichtigung finden. Redaktion ״Jüdische Presse“. T s «Im « o h o m \ o w sa. Mk « 1 I Das Jahr geht Das Jahr 5695, welches zur Zeit, da diese Zeilen in die Hände der Leser der ״Jüdischen Prasse“ gelangen, bereits in die Ewigkeit eingegangen ist, bat in keinem Belange die Erwartungen gerechtfertigt, die man auf Grund der hoffnungserweckenden Bedeutung des aus dem פרט ק ט ן gebildeten Wortes ר״רציה an dasselbe knüpfen zu dürfen glaubte. Es wäre aber grundfalsch anzunehmen, daß diese Enttäuschung bloß die Judenheit solcher Länder betroffen hätte, in denen ein antijüdischer, antisemitischer Geist vorherrschend iist. Die Tschechoslowakische Republik, die Hochburg der waschechten Demokratie, wo das Prinzip der Freiheit!und Gleichheit der Juden nicht bloß auf dem Papier existiert, sondern sich auch im praktischen und öffentlichen Leben durchgesetzt hat, bietet ein klassisches Bespiel für diese Behauptung. Denn trotz der überaus günstigen Lage, in •der sich das tschechoslowakische Judentum in politischer und bürgerlich-gesellschaftlicher Hinsicht befindet, welche Tatsache gelegentlich der im verflossenen Mai stattgefundenen Parlamentswahlen׳ besonders plastisch in die Erscheinung trat, muß das eben zu Ende gegangene Jahr als ein höchst unzufriedenstellendes stigmatisiert werden. Veranlassung zu diesem vernichtenden Urteil bietet nicht in letzter Reihe der katastrophale -wirtsch a f tliehe Niedergang, der im Rahmen der allgemeinen Krise das Judentum ganz besonders schwer getroffen hat. Die wirtschaftliche Verelendung des tschechoslowakischen Judentums ist nicht bloß! wegen der fast unglaublichen Ti'efe., indie der jüdische Lebensstandard gesunken ist, sondern — es kann dies nicht nachdrücklich genug betont werden —• wegen der darint im engsten Konnex stehenden Erschütterung der Grundlagen, auf der unsere Kultusgemeinden aufgerichtet sind, aufs ,tiefste zu׳ beklagen. Es ist ja ein allbekannter Fakt, daß das soeben abgelaufene Jahr die Leitungen der jüdischen Kultusgemeinden, die Groß gemeinden! mit inbegriffen, ihre ganze Energie und Fähigkeit auf die Aufhaltung des in greifbarste Nähe gerückten wirtschaftlichen׳ Zusammenbruches der ihnen unterstellten Gemeinden verschwenden sah, was in der Regel nur durch Drosselung der unentbehrlichsten religiösen Institutionen in Form von radikalen Kürzungen der gemeindlichen Zuwendungen geschah. Daß angesichts einer solchen Lage von einer religiösen Aufbauarbeit, insoferne selbe mit einem wenn auch nur sehr bescheidenen Kostenaufwand verbunden war, keine Rede sein konnte, ist mehr als selbstverständlich. Das vergangene Jahr brachte uns auch den Verlust mehrerer Thorafürsten, mit dem des Radomyäler Gaons R. iSchmuel Engel s. Z. 1. an der Spitze, dem unser Land Jahrzehnte hindurch liebevolle Gastfreundschaft widmen durfte. ׳Radomyäler»Raw s. Z. 1. war nicht bloß als Theoretiker der Thora groß, fast unerreichbar groß, sondern auch unübertrefflicher-איש המעש der die von ihm einmlal als richtig erkannte Theorie mit dem Mute und der Kraft des כה דהיחרא furchtlos in׳ die Tat umsetzte. Unzählige Frauen, die sein glorreiches Andenken in Ehrfurcht und Dankbarkeit segnen, hat sein autoritatives Wort die Agunoh-Fesseln gelöst, in die sie unglücklicherweise durch di^ Kriegsfurie geschlagen waren. Doch auch die große Tat, durch die er die Tausende der strengreligiösen Gemischfcwarenhändler davor be- Wahrte, zwischen materiellem Untergang oder Religionsgesetzverletzung ohne Unterlaß wählen zu müssen, macht es zur unalbweislichenEhrenpflicht, Radomyäler Raw s.Z. 1. ein Ehrendenkmal zu setzen. . Ganz wenigen nur ist es bekannt^ daß Radomyäler Raw es gewesen ist, als die Nachfrage nach dem bis dahin fast nur von nichtjüdischen Händlern vertriebenen Kunstfett größte Dimensionen anzun’ehmen begann, die orthodoxe Kaufmannschaft!wissen ließ, daß, der Verkauf von Kunstfett gestattet ist, wenn auch sein Genuß nach wie vor v e r b o t e n bleiben muß. Nachhaltig ist das Weh, welches das Herz eines jeden fühlenden Juden erfüllte und noch heute in demselben nachzittert, angesichts der unbegreiflichen und zur Neige keinesfalls entschuldbaren Tatsache, daß in der Zeit des tiefsten Friedens, in der/Zeit, wo die Erhaltung eines? jeden jungen Juden für die Heiligkeiten unserer Religionsgelbote höchstes Gebot •aller jüdischen Instanzen sein sollte, gelegentlich der Manöver jüdische Soldaten in Menge den Jom־Ki,ppur entweihen mußten und die -Elite unserer Jugend von den Talmudfolianten weg zu ihren in den historischen Ländern stehenden Truppenkörpem ziehen mußten, um dort zwei lange Jahre hindurch Chillule iSchabbos begehen und verbotene Speisen genießen׳ zu müssen, bloß deshalb, weil es keine einzige Person von Gewicht, keine einzige Instanz gegeben hat, die auch nur den kleinen Finger gerührt hätte, ׳um die von größtem Wohlwollen gegenüber den jüdischen Soldaten erfüllte Heeresleitung rechtzeitig dazu zu bewegen, diö Manöver in einer auch vom jüdisch-religiösen -Standpunkt aus akzeptablen Zeit abzuhalten und1 während der ganzen Dienstzeit die jüdischen Soldaten so zu placieren, daß ihnen die Heilighaltiung des ,Sabbats nach Maßgabe des Dienstes, die Heilighaltung der heiligen Speisegesetze aber unter allen Umständen möglich!sei. Wo kein Kläger, ist bekanntlich kein Richter und wenn zu Zeiten des Weltkrieges der Kriegsminister von unseren großen Führern so verschont geblieben wäre, wie der Herr Minister für nationale Verteidigung unserer Republik, wahrlich viel weniger jüdische Kriegsteilnehmer hätten sich rühmen können, keine verbotenen ,Speisen genossen zu haben, als dies tatsächlich der Fall ist; In der vorwöchigen Ausgabe der ״Jüdischen Presse“ ist unter obigem Titel, ein Aufsatz gegen die Zersplitterung der Kräfte im orthodoxen Lager erschienen. Der Autor dieses Aufsatzes hat zweifelsohne auf die eben neugegründete ״Kneses Jereim“ hingezielt, und hat sicherlich nicht die Absicht gehabt, Unstimmigkeiten damit hervorzurufen, sondern vielmehr — wie auch zum Schlüsse betont wird — zur, Einheit und Zusammenarbeit aller religiösen Kräfte aufgerufen. Und wenn heute wieder dieses Thema berührt wird, so ist es gleichfalls] nicht, um dieses an Zwistig- 'keiten und Uneinigkeiten' .im jüdischen Volke so reiche Jahr, mit noch einer Streitigkeit knapp vor Torschluß zu bereichern, sondern es ist die Absicht, heute sozusagen offene Karten zu spielen, indem an die ehrw. Oberrabbiner und die > anderen Personen, die sich um die obenerwähnte Neugründung bemühten, einige sachliche Fragen gerichtet werden, ohne gegen die Autorität und große Gelehrsamkeit der ehrw. Herren Oberrabbiner auch nur im entferntesten Sinne verstoßen zu wollen. Aus dem Aufruf zur ״Kneses Jereim“ ist zu ersehen, daß es sich den Initiatoren in erster Reihe um den Jischuw Erez Jsroel handelt, der ohne jeden religiösen Einfluß vor sich geht. Wahrlich ein heiliges Ziel. Aber ist es denn heute noch möglich, die G. s, D. immer stärker und stärker werdende Organisation ״Agudas Jisroel“ ganz einfach totzuschweigen? Dies wagen ja heute nicht einmal mehr die extremen Linken; auch die rechnen bei jeder Gelegenheit mit Agudas Jisroel und betrachten diese als ernst zu• nehmenden Gegner, weil sie schließlich einsehen mußten* daß die Agudas Jisroel in Erez Jisroel bereits beachtenswerte Erfolge erzielt hat. Die Aguda arbeitet unermüdlich an dem geistigen und> physischen Aufbau in Erez Jisroel und sie bietet, wenn auch vorläufig nur einen schwachen, so doch immerhin einen nicht zu unterschätzenden Halt und sie ist bemüht, Mann für Mann, und so die Masse für das heilige Ideal zu begeistern. Warum ist den Initiatoren der ״Kneses Jereim" daher die Agudas Jisroel nicht genügend ־ verläßlich? Warum die Kräfte zersplittern? Warum die Möglichkeit geben, daß sich viele Einzelne, deren Mit-, arbeit erforderlich ist, unter verschiedenen Ausflüchten von der Mitarbeit entziehen? Wäre es nicht Pflicht eines jeden thoratreuen Jehudi, die Agudas Jisroel zu stärken, Und zu guter Letzt die selbständige orthodoxe Landeskanzlei in P. K. R. Um anfälligen Mißverständnissen vorzubeugen, sei gleich bemerkt, daß die Selbständigkeit der karpathorussischen Orthodoxie auch in unseren Kreisen nicht wenig Sympathiker hatte. Aber ,eine dem 'Schutze des orthodoxen Gedankens dienen sollende Zentralkanzjei gleich bei ihrer Gründung zu dem Archimedespunkt •zu machen, aus dem die ganze orthodoxe Welt ,aus den Angeln gehoben werden soll? -Muß denn der orthodoxe Gedanke nicht bankrottieren״ wenn eine solche orthodoxe Kanzlei nicht ihres orthodoxen Charakters verlustig gehen sollte, an׳ deren höchsten ׳Spitzen enragierte Zionisten, Mitbegründer des hebräischen Gymnasiums stehen? Der einzige Lichtstrahl am Horizont unserer Orthodoxie ist die Neubelelbung der agudistisehen׳ Landesorganis'ation in der Slowakei, die mit der Landeskonferenz. ..in Bratislava zu Beginn d'es; Jahres 5695 ihren Anfang nahm. Dieser Landeskonferenz — ein unvergängliches Verdienst des Herrn J. J. Braun, dem wir auch auf dieser Stelle eine Refuoh schelemoh wünschen — muß dem allerdings mangelhaften Arrangement zum Trotz ein Löwenanteil an dem Verdienst zuerkannt werden, daß sich die Zahl der besonders agilen Orts- und Jugendgruppen in Slovensko und Podkarpatska •Rus vervielfacht hat. Es steht zu hoffen, daß die Aguda- Konferenzen׳, welche in den letzten Monaten in verschiedenen Zentren des Aguda-Lebens der Slowakei stattgefunden haben, eine restlose Einigkeit in die Reihen der Agudisten selbst und ׳letzten Endes für den Klall Jisroel!bringen werden, Samuel Reiner, iPreäov. die Idee, die sie verkündet — die Zusammenfassung aller Gesetzestreuen — zu verwirklichen? Hat uns die Vergangenheit noch nicht gelehrt, wie notwendig es ist, daß sich Gleichgesinnte in einem Lager vereinen und gemeinsam mit vereinten und gestärkten Kräften alle Faustschläge von dem wunden Körper des religiösen Judentums abwehren? Sie sprechen von Chisuk hadas! Welche Vereinigung hat noch je so viel auf diesem Gebiete geleistet wie Agudas Jisroel in den wenigen Jahren ihres Bestandes und dies trotz der unzähligen, ungerechten und nur bösvdllig ausges!treutten Verleumdungen, trotz des Feuergefechtes, in deren Mitte die Agudas Jisroel gestanden ist und noch heute steht? Feuergefecht von ״links“ und, ach, auch Feuergefecht von ״rechts“. Die Brandwunden, die dieses Feuer verursachte, schmerzen viel heftiger, die Hiebe von ״rechts“ treffen uns viel wuchtiger, und diesen stehen wir machtlos gegenüber, denn sie kommen vom gleichgesinnten Bruder. Und trotz alldem steht Agudas Jisroel auf der Höhe ihrer Aufgabe. Wie viele junge Leute hat Agudas Jisroel vor dem sicheren Verfall gerettet? Wie oft standen schon junge Menschen verzweifelt an der Schwelle des moralischen Unterganges, im letzten Moment erschien Agudas Jisroel und führte sie heim, zurück ins traute Heim, wo sie erzogen wurden. Sie vereinte sie wieder mit ihrer Jugendfreundin — der Thora —, rettete ihre Seele, eine jüdische Seele — eine Welt! Und wieder: Wozu die Zersplitterung? Warum nicht das Erprobte befestigen, es stärken, es zu einer einheitlichen Autorität machen? Denn eben daran krankt das orthodoxe Judentum, es fehlen die ehemaligen großen Autoritäten, deren Wunsch jedem Bar-Jisroel Befehl war, es fehlt die Masse, die bereit ist, Gefolgschaft zu leisten. Und da, in der Agudas Jisroel, ist es endlich nach schwerer, harter Arbeit gelungen, einen Teil der noch religiösen Jugend zusammenzufassen, der bereit ist, sich führen m lassen, dessen heißester Wunsch es ist, das 5 עשה לך ר und ק נ ה לך חגר zu verwirklichen, einer positiven Führung m unterstehen, sich einer Autorität gewillt. unterzuordnen und mit sich möglichst viel Chawerim dem autoritativen Worte der rabbinischen Größen — dem Worte der Thora — restlos und kompro-’ Zersplitterung? 643397^2

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