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Jüdische Presse · 1935-09-27 · 38 (27.9.1935) · page 7

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
38 (27.9.1935)
Date
1935-09-27
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 38 JÜDISCHE PRESSE Seite 1 sehe Parlamentarier zu finden sind, Welche jedoch unter Parteidisziplin stehen. Ob und Wieweit sich dieser Mangel auswirkt» läßt sich nicht ferstellen; was aber billigerweise anerkannt werden muß* ist die *Tatsache, daß alle Angriffe im Parlament seitens der Antisemiten bisher stets von der Pegierungsbank aus wirksam abgewiesen wurden, was seitens einer jüdischen Vertretung nicht in gleichem Maße hätte erfolgen können. Damit ist aber unseren Volksgenossen noch nicht geholfen. Denn die seit Jahren anhaltende wirtschaftliche Stagnat i o n, die immer sich verschärfende finanzielle Krise und nicht zuletzt die beständige Hetze gegen die Juden tragen zum vollständigen Ruin unzähliger jüdischer Existenzen bei. Den einzigen Lichtpunkt stellt die Reorganisation der Agudas Jisroel dar, die mit dem mehrwöchigen Besuch des Delegierten der polnischen Agüda, Red. Meier iSchwärzmann, ihren Anfang genommen hat. Speziell in der Bukowina werden stets neue agudistische Gruppen gegründet, in einigen Hachschorostätten werden die Jugendlichen für die Alijah nach Erez Jisroel vorbereitet und eine eigene agudistische Wochenschrift trägt den religiösen Gedanken in die weitesten Kreise. Einen unersetzlichen Verlust hat die rumänische Judenheit durch den!Heimgang des Czernowitzer Raws, Rabbi Benzion K a t z s. Z. 1., erlitten, der in diesem Jahr in einem Wiener!Sanatorium die Augen für immer schloß. Das Aufblühen der agudistischen Bewegung berechtigt zu der Hoffnung, daß das Judentum in Rumänien bald eine religiöse Renaissance erleben und wi.eder zu einem Zentrum wahrhafter Gläubigkeit und G-ttesfurcht werden wird. . Bernhard Rippel, Bukarest. . ־!־ Italien Das italienische Judentum hatte im, vergangenen Jahr große Verluste auf sein Konto zu buchen. Zwei seiner größten Rabbiner sind verschieden. Der Oberrabbiner von Rom und der von Mailand. Oberrabbiner, S a c e r d o t i ״Autoemanzipation" 1935 Gewiß: der künftige Geschichtsschreiber wird bei der Darstellung der historischen Taten Adolf Hitlers vor allem dem Umstand besondere Beachtung schenken müssen, daß es ihm beinahe gelungen ist, aus dem Volk der ״Dichter und! Denker“ eines der Häscher und Henker zu machen; er, der Geschichtsschreiber, wird der Tatsache, daß Hitler es vermocht hat, die feindlichen Schwestern, Italien und Frankreich, auszusöhnen, ׳ebenso gerecht werden müssen, wie dem ewig denkwürdigen Ereignda, daß es dem Mann aus Braunau, nachdem er es zum Ersten Deutschlands gebracht, geglückt ist, ,den ,,kleinen Brüder an di e r Donau“, indem er ihn erwürgen wollte, aus seinem Halbschlaf zu neuem Leben zu erwecken. Aber den breitesten Raum in dieser Auf- Zahlung Hitlerscher Leistungen wird — wenn sie von!Sinn und Verständnis für die Größe und Tragiweite historischer 'Geschehnisse getragen! ist: —.. der! :Auf :ruf■bi.r ektou Stahls an die (Mitglieder, der Berliner Jüdischen Gemeinde, deren Vorsitzender er ist, einmehmen. Nachdem das Berliner Noibeljudentum seit Jahrzehnten schon zum Kol Nidrei wie zu einer großen Theaterpremiere — die!Damen in Abendtoilette, die Herren in ׳Frack und Zylinder — vorgefahren kommt, wird ihm diesmal nahegelegt, seine Wagen, sofern es noch solche besitzt, ״nicht vor der!Synagoge“ parken zu lassen. Das Opfer, das d!a von dieser!Spezies Juden verlangt wird, ist unerhört und kann ihr noch den ganzen Tempelbesuch verleiden. Nicht auf Grund der uralten, unverbrüchlichen Gebote, in deren Verkennung sie sich an den hohen Feiertagen in ihren Prachttempeln mit Damenchor und Orgelbegleitung drängen, bringen die Berliner Reformjuiden! dieses Opfer, sondern weil ,״die Erfordernisse der Gegenwart“, die Adolf Hitler heißt, es bedingen. Night weil es G-tt mißfällt, sondern weil — l’hawdil — ein S.-A.-Mann daran Anstoß nehmen könnte, nicht wegen des Chillul-Jomtow, sondern weil es ״inopportun‘׳ wäre, müssen sich die Berliner Juden, deren Großväter sich an ihrer glorreichen Autoemanzipation nicht genugtun konnten, für Rosch Haschonoh und׳ Jom Kippur von ihren geliebten Autos emanzipieren. Das im mephistophelischen Wesen verankerte Gesetz, das ״Böse zu wollen und das Gute zu schaffen“, hat sich wieder einmal hestätigt. Wenn El CfJWMf clDVinlrir I von Rom hat sich für jede jüdische uftd religiöse Sache warm interessiert öbefrabbiner da Fanö von Mäiiaftd vrar eifi Jesehiwoh-Bächüf gfewesefi, elfte* •de* Wattigen italienischen Rabbiner die ftöch in Gemoro und Pößkim eift großes Wissen besaßen!. Als persönlicher Freund des Papstes war er einige Male im Vatikan empfangen worden, wobei er auch für die deutschen Juden intervenierte. Diese beiden Posten bleiben vorläufig unbesetzt. Eine Einladung an Rabbiner Prato (Alexandrien) zur Uebefnahme der Stelle in Rom wurde vorläufig von ihm abgeiehnt. Erfreulicherweise wurde in Mailand eine jüdisehe Mittelschule mit Oeffentlichkeitsrecht eröffnet, was für das italienische Judentum in Zukunft Von großer Bedeutung sein kann. Natürlich kommt es darauf an, unter weiche Leitung dieses Institut gestellt wird. Dieses Jahr wurde wieder ein jüdisches Sommerlager in den Bergen von der ״Uniöne“ errichtet, welches großen jugendlichen 2uzug zu verzeichnen hatte. Diese Einrichtung nimmt immer mehr an Wert zu, da es auch solche Jugend beherbergt, für die Schabbos, Easchrus und jüdische Schiurim etwas Neues sind. Leider ist auch der Gründer dieser Idee, Herr Dr. Pacifici, der bei der Jugend gewaltigen Einfluß hatte, nach Erez Jisroel übersiedelt. Der Heimgang von Dr. Deutschländer s. Z. 1. hat hier große Trauer hervorgerufen, besonders bei denen, die ihn persönlich gekannt hatten. Sein Hiersein vor einigen Jahren ist noch in allgemeiner Erinnerung. Vom ״Rabbinerseminar" in Rom wurde ein Internat eröffnet, ein neues Programm, nach welchem schon jüngere Schüler aufgenommen werden, geschaffen, um dem Mangel an Rabbinern abzuhelfen. Die Emigration aus Deutschland hat auch einen ganz kleinen Teil nach hier gebracht, leider aber, bis auf einige Ausnahmen, keine Orthodoxen. In Görz wurde im vergangenen Jahr eine Mazzos- Fabrik gegründet, welche streng orthodox geführt wird, was jetzt notwendig geworden ist, um die jüdischen Ausländer zufriedenzustellen, da die Einfuhr vom Ausland jetzt sehr erschwert ist. S. K. (Weitere Länderberichte folgen.) Hitler noch einige Zeit regiert', so kann es passieren, daß die Berliner Gemeinde ihre .Mitglieder dazu auffordert, die hohen! Feiertage nach den religiösen Vorschriften zu begehen. e. g. Sinai und Tel-Chaj Nach einem harten und erbitterten Wahlkampf, der sich hauptsächlich Zwischen Jabo und Tinsky abgespielt hat, trat der Gründungskongreß der N. Z. O. .zusammen, um ״Jisrael seine erste reine!Staatsverfassung“ zu gelbem. Jaiwohl, seine erste Staatsverfassung, wie geschrieben steht in׳ Nr. 32 des ״Judenstaat“. Nicht am Sinai erhielt Israel seine völkische Ordnung, sondern im Konzerthaus zu Wien, nicht durch Mosche Rabbenu, sondern von Wladimir J׳abotinsky! Da aber — nach dessen eigenen Worten — ״die Geschichte sich in dialektischem Zickzack bewegt", die Zeit des für ihn persönlich ״unerschütterlich heiligen Altliberalismus" um ist und ״,R e 1 i g i o n׳“ momentan ein gutes politisches Geschäft '.verspricht, wird es gleich im Grundgesetz des sich jetzt neukonstituierenden jüdisehen Volkes als!eine der ersten Aufgaben der N. Z. O. festgehalten, ״die Heiligtümer der Thora im Leben der Nation zu verwurzeln". Wen jedoch schon der nächste Satz, der von einer Vereinbarung der ״bürgerl'ichenFreiheiteamit dem Geiste der T h o ra“ spricht, stutzig machen sollte, dem mögen des ״Führers“ Ausführungen als ׳״Erklärung“ dienen, wo er auf ״ יReligion als Privatsache“ und ״Trennung von Staat und Kirche“ schwört und gleichzeitig den Sinai und die Propheten als lebendige geistige Faktoren nicht ׳missen möchte. Der Revisionismus ist eben nicht nur eine junge Bewegung, sondern vornehmlich auch eine Bewegung Jugendlicher, denen man mit dem reizenden; bei Kindern so beliebten Spiel ״Einmal hin, einmal ■h£r“ aufwartet. Und so kam es, daß, wie der ״Judenstaät“ feststellt, nicht alle begriffen haben — und׳ wie wir zu glauben uns veranlaßt fühlen, war auch Jabotinsky selbst ׳unter ihnen —, was er in diesem Zusammenhang sagen wollte. Nicht um ihrer selbst willen, sondern im Hinblick auf die L uz e r n e r Konkurrenz wurde die Religion auf die Tagesordnung gesetzt •und sie nahm sich auch! in diesem Rahmen wie ein .Teschiwoh-Bochur unter Betarim aus. Obwohl alle Teilnehmer.....— und die wenigen ausgeborgten Paradeorthodoxen in ganz besonderem Maße — das׳ Gefühl haben mußten, daß dieser Programmpunkt hier einen lästigen Wechsellbalg darstelle, erwiesen ihm die meisten heuchlerische Reverenz. Galt es doch,• die alte Z. O. in jeder Weise!zu übertrumpfen. Und so war Religion diesmal ein׳ iSchlagwort: ein Wort — und nichts mehr als ein Wort — womit man den Rivalen zu schlagen! hoffte. Und das ist auch über alle Absichten und Er- Wartungen hinaus gelungen; Hatten die Marxisten in Luzern die Gnade, eine Frist von sechs Monaten zu beschließen, nach deren Ablauf den Fragen von Chillul Schabbos und Macholaus assuraus nähergetreten werden soll, so haben ihre Wiener Antipoden dem Glauben ohne jeden Aufschub eine dominierende Stellung eingeräumt. Denn — meint der ״Judenstaat“ — wahre Religiosität sei vom Geiste auf richtiger Tol e 1־ a n z durchdrungen׳ und' diese wieder habe die große Rede Professor Kullischers für den Freigeist ermöglicht und! die Erklärung Gurewitsch׳ er sei ״J u d e ohne mosaische Konfession“ provoziert. Da nun, wie gesagt, Toleranz. ״,w a h r e Religiosität“ voraussetzt, muß diese — der circulus vitiosus ist geschlossen — auf dem Kongreß der N. Z. O., zum Unterschied von dem der alten Organisation, zweifellos geherrscht haben... Damit ist der Beweis erbraoht, daß das Gerede um die Religion ״keine Geste war, sondern• Erlebnis, keine Taktik, sondern Glaube“, und daß der jüdische Mensch, dem es ernst ist um da!g Wort G-ttes, schleunigst der N. Z. O. beizutreten hat... Wir aber wollen uns dies merken, wenn auch viele, die dabei waren — und darunter auch mancher Rabbiner —, nichts gemerkt haben sollten. Wir wollen es •uns merken und ihnen, wenn sie mit der alten Thora , für ihre neue Organisation werben gehen, Zurufen: ״Von Tel-Chaj zum ,Sinai ist ein weiter W e g!“ e. g. Sie können ihren Verwandten, Bekannten und Freunden in der SOWJET - UNION durch »TORGSIN« (Warenhäuser in allen Städten der UdSSR.) alle gewünschten Lebensmittel, Bekleidungsgegenstände und Bedarfsartikel ausfolgen lassen. Auskünfte und Preislisten: Handelsvertretung derUdUR. Wien III, Reisnerstraße 45, Tel. B-59-5-40 sowie Oesterr. CrediUAnstalt-Wiener Bankverein und Merkurbank Aus Erez Jisroel. Von unserem Korrespondenten. Kereii-Häjischuw-Aktion. — Raw TJsiel spricht in einer Aguda-Versammlung. — Wird die dritte Kenessio Gedaulo in Jerusalem stattfinden? — Zertifikate. (Siehe auch ״Von Woche zu Wochete.) Nach mehrwöchigen Vorbereitungen wurde vergangene Woche, im Heiligen Lande die Aktion für den Keren Hajischuw durch das von der Weltorganisation der Agudas Jisroel und die palästinensiche Landesorganisation eingesetzte Komitee eröffnet. Am Sonntag abends fand in Tel-Aviv eine große Volksversammlung statt, zu der große• Plakate die ganze Bevölkerung der Stadt riefen. Viele Tausende Zuhörer waren erschienen und lauschten gespannt den Referaten. Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden des Keren-Hajischuw-Komitees in Tel-Aviv, R. Mordechai W o 1 o n ö f, hielt R. David Zwi Silberstein ein zündendes Referat. Inzwischen war Oberrabbiner Josef Zwi Duschinsky in Begleitung der Herren Rabbiner Mosche Blau und Rafael Katzenellenbogen und des Herrn Dr. Buxbaum. erschienen, die mit lebhaften Ovationen empfangen wurden. Rabbi Mosche Blau würdigte in einer kurzen Ansprache die Bedeutung der Aktion und den Umstand, daß die erste Versammlung gerade .in Tel-Aviv stattfindet, in der größten Stadt des Heüigen Landes, in der aber leider die Aguda bisher noch nicht den ihr zustehenden Raum gewinnen konnte. Nun betrat Rabbi U.s i e 1 das Podium. In seiner Begrüßungsansprache wünschte er der Aktion vollen Erfolg, verbreiterte sich über den Niedergang׳ des religiösen Lebens 'in Tel-Aviv und spendete der agudistischen Frauen- und Arbeiterbewegung herzliche, anerkennende Worte. Es ist bekannt, daß Raw Usiel ganz und gar nicht zu den Freunden der Agudas Jisroel zählt, daß er im Gegenteil sogar Schützendienste der Zionistischen Organisation leistet. Um so bemerkenswerter ist seine bei dieser Versammlung gehaltene Ansprache. Die Frage der baldigen Einberufung der dritten Kenessio Gedaulo wird• immer aktueller und unaufschiebbarer. Vor kurzer Zeit wandte sich die Aguda- Zentrale in Warschau an die Jerusalem Landesorganisation mit dem Vorschlag, die Kenessio Gedaulo für den kommenden Schwat nach Jerusalem einzuberufen. In Aguda-Kreisen wird diese Anregung lebhaft debattiert. Während offensichtlich eine Reihe von Umständen die Abhaltung der Kenessio Gedaulo im Heiligen Lande zweckmäßig erscheinen lassen möchten, ist andererseits zu befürchten, daß die Regierung die nötigen Einwanderungsbewilligungen nicht erteilen würde und daß auf jeden Fall schon wegen der hohen Kosten und wegen des mit der Reise verbundenen großen Zeitverlustes die Teilnähme aus dem Chuz l’Orez nur eine verhältnismäßig schwache sein würde! Wie Ihr Korrespondent erfährt, sind endgültige Beschlüsse noch nicht gefaßt worden. Gerer Rebbe, der vor vierzehn Tagen im Heiligen Lande angelangt ist, fuhr am Tage nach seiner Ankunft nach Jeruscholajim, wo ihm ein überaus herzlicher Empfang bereitet wurde. Sein erster Besuch galt dem Oberrabbiner der orthodoxen Gemeinde, Rabbi Josef Zwi Duschinsky, mit dem er in vollkommener Abgeschlossenheit eine längere Unterredung abhielt. Bekanntlich hat die hiesige Aguda-Zentrale bei der Regierung um die Bewilligung von 50 Bachurim-Zertifikaten angesucht. In dieser Angelegenheit stattete nun Rabbi M. Glikman-Porusch dem Leiter der Einwanderungsabteilung in Jaffa, einen Besuch ab: Generalsekretär Glikman-Porusch erhielt die Zusicherung, daß der Bewilligung der Zertifikate nichts im Wege stehe und daß bloß untersucht, werden müsse, wieviel Bachurim die Jeschi wo Nowhorodek, in welche die Bachurim kommen sollen, zu fassen vermag. Vergangene Woche wurden die Herren Rabbineu Mosche Blau und M. Glikman-Porusch vom Chef der Ein- Wanderungsabteilung der Palästina-Regierung, Edwin S a m u e 1, empfangen. Die Abgeordneten der Agudas Jisroel berichteten im Zusammenhang mit. 'dem mit der zionistische!! Exekutive geschlossenen Zertifikaten- Übereinkommen darüber, daß dieses Uebereinkommen von, zionistischer׳Seite nicht eingehalten werde und die berechtigten Forderungen der Agudas Jisroel keine Befriedigung finden. Herr Samuel zeigte lebhaftes Interesse für die vorgebrachten Beschwerden und ersuchte seine Gäste, diese Beschwerde ,zwecks Weiterbehandlung in einem schriftlichem Memorandum zusammenzufassen. Menachem Glikman-Porusch. Die deutsche «Judenheit befürchtet antisemitische Angriffe an den hohen Feiertagen. Die Vorstände der Synagogengemeinden in ganz Deutschland haben im Hinblick auf die hohen Feiertage Aufrufe an die,.Gemeindemitglieder erlassen, in welchen diese ersucht werden, an den Feiertagen und besonders auf dem Wege zu und von der Andacbtsstätte ein entsprechendes.Senehnien an den Tag zu legen. In . den Aufrufen istdayön die Rede, daß. die ״Würde der Feiertage‘׳ zu wahren sei. Die Wahl dieser Worte geht offenbar auf םםספנסם₪ם0שםםג ACHTUNG

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