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Jüdische Presse · 1935-09-06 · 35 (6.9.1935) · page 3

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
35 (6.9.1935)
Date
1935-09-06
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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HgittüafeiBäättii iüsüHisfiMiaai 04* *ik& an ht0\g&n. peMi&n sc&ütyt VöK i. bei Berufiunfählgkcit INVAUDITATJ.RENTEN S. fäf «In iorglotct Alter ALT! ft S - ft I N TIM f. fnt Ablebensfalle HINTERBLIEBENEN.RENTEN % ALLGEMEINE VERSICHERUNGS A.-G, PENSIONS-VEREIN WIEN, I., SCHELLINGGASSE 1 voss Woclic z 11 woclic Mit Rücksicht auf die andauernde Verschärfung des iArbeitermangels in den Pflanzungen der 8 charon-Ebene haben die Arbeitsbüros der jüdischen Kolonien eine Abordnung nach Haifa entsandt, um eintreffende Arbeiter sofort mit sich zu nehmen. ß Der jüdische Friedhof und die Synago ge in Detmold wurden verwüstet. Auf dem Friedhof wurden zahlreiche Grabsteine umgeworfen und zerbrochen. Der Friedhof bietet ein Bild der Verwüstung. In der Synagoge wurden die verschlossenen Türen aufgebrochen und die Inneneinrichtung demoliert. InN i e n b u r g a. d. S a al e hat der Gemeinderat beschlossen, den Judenfriedhof zu beseitigen, mit der Begründung, daß ״die Anwohner nicht weiter beobachten möchten, wie die Juden nachts ihre Kinder begraben“. 9, In K ab n l, der Hauptstadt von Afghani״ st a n, kam es wiederum zu schweren antis emitisehen Exzessen. Die Auslandsvertretungen von Afghanistan bemühen sich, die Exzesse abzuleugnen, doch leben die Juden' in Afghanistan unter unaufhörlichem Terror. Alle jüdischen Organisationen in Kiiba haben sich zu einer einheitlichen Vertretung ihrer Interessen z us ammen g s chlo ssen. In dem Komitee sind sechs Angehörige osteuropäischer Einwanderer, sechs amerikanische Juden und sechs sephardische Juden vertreten. In Kuba wohnen 12.000 Juden. Die R u t h e n b er g-Elektrizitäts-Ge- Seilschaft wird in Jaffa eine Transformatoren- Station errichten. Von der Palästina-Regierung sind bereits die entsprechenden Verordnungen über Enteignung von Land für den Bau der Station erlassen worden. ß Das Mitglied der Außenpolitischen Kommission des amerikanischen Kongresses G. M. Gilles erklärte dem JTA.-Vertreter, die Kommission habe in einer eingehenden Diskussion mit ״ernstem Nachdenken" das Problem der J u d e n v er f 01 gungen in D e u t*s c h land behandelt. Die amerikanische Regierung wird alle möglichen Schritte in der Angelegenheit unternehmen. ' ■ Die kan ad isc he Regierung hat die für. den 7. Oktober, festgesetzten ־Wahlen mit Rücksicht darauf, daß der Versöhnungstag auf den 7. Oktober fällt und die jüdischen Wähler an der Ausübung ihres Wahlrechtes verhindert wären, auf . den lk• Oktober verschoben. •, , Der an dei' Rentzelstraße gelegene sogenannte G r i n d.e l f r iedhof der Deutsch-Israelitischen Gemeinde in Hamburg ist stark bes chädig t worden. . ß Nach Meldung der palästinensischen arabischen Zeitung ״A-Difaa“ haben die Araber einen Anspruch auf mehrere tausend Dunam Boden aus der Hui eh-Kon- Zession geltend gemacht. Die Regierung habe daraufhin ungeordnet, daß die gesamten Kultivierungsarbeiten im Huleh-GObiet für den Zeitraum von drei Monaten ein g e st eilt werden sollten. ß In der deutschen Plantage S charon a wurde die junge Frau Dr. H. Feuchtwanger schwer verletzt aufgefunden. Ihre Kleider waren zerrissen, ihre Handtasche ausgeleert. Sie starb am gleichen Abend, ohne das Bewußtsein erlangt zu haben. Die Untersuchung hat noch kein Resultat erbracht. Der 32jährige Ing. Levitas} der vor etwa eineinhalb Jahren nach T el- Aviv gekommen war, um die dortige Bat a-Firma zu leiten, wurde vor einigen Tagen tot aus den Wellen gezogen. Er hatte am selben Tag die Mitteilung über seine Entlassung erhalten. In dem Befinden des Bürgermeisters von Tel-Aviv, Meir Dizengoff, der sich vor einiger Zeit zur Erholung in die Schweiz begeben hat und seit kurzem in Zürich weilt, isteine erhebliche Ver s chlimm e r u n g eingetreten. ־׳" ß Zehn illegale jüdische Einwanderer im Gefängnis zu Akko verharren seit fast einer Woche im Hungerstreik und haben das Ersuchen jüdischer Führer, den Streik abzubrechen} abgelehnt. ß In Anbetracht der guten Weizenemte in Palästina hat die Regierung eine Einfuhrsperre für W eizen für die nächsten drei Monate angeordnet. Ausgenommen ist ein Kontingent von J.500 Tonnen für die Herstellung von 'Mazzoth. 9 Wie das Landwirtschaftsdepartement der Pal äs'tina -R eg)}.er)ung [mitteilt', wurden in Erez Jisroel im abgelaufenen Jahr, von den Zitruspflanzungen abgesehen, 1,131.215 Obstbäume und 1,198.860 Weinstocke gepflanzt, ־ ״ In dieser Woche gehen aus W ar schau zwei große Transporte mit insgesamt t a,u s e n d j ü di sehen Palästinafahrern ab,! H, Grün, II., Taborstraße 8 b, Telephon R-42-3-66, Atelier für feine HerrengarderobeV E Gerer Rebbe attfder Reise nach Erez Jisroel Der Gerer Rebbe, der mehrere Wochen tum Rurgebrauch in Marienbad weilte, hat vergangene Woche, wie die ״Jüdische Presse“ bereits gemeldet hat, die Reise nach Erez Jisroel angetreten. Der Rabbi kam am Mittwoch, begleitet von seinen beiden Söhnen, nach Wien und wurde am Bahnhof von mehreren agudistischen Personlichkeiten und zahlreichen Anhängern erwartet. Am Donnerstag setzte der Gerer Rebhe die Reise nach Triest fort. Er wird den ganzen Winter über im Heiligen Lande verweilen. Laticleskoiigreß der Ungar ländischen Orthodoxie. In den letzten Tagen fand der aus 1Ö0 Delegierten sich zusammensetzende Landeskongreß der ungarländischen Orthodoxie unter dem Vorsitz de^ Präsidenten der LandeskanzlOi, Samuel Kahan- Frankl, und! unter Mitwirkung des Oberhausmitgliedes Adolf Frankl, des geschäftsführenden Präsidentensteil- Vertreters Ludwig Hart Stein und des Rechtsberaters und Referenten des neuen Ergänzungsstatuts Dr. Emmerich Reiner statt. In seiner Eröffnungsrede ermahnte der Präsident die Kongreßmitglieder zur Einigkeit. Auf seinen Antrag wurden der Reichsverweser, der Ministerpräsident und der Kultusminister telegraphisch begrüßt. An der Diskussion beteiligten sich fast alle Delegierten. Bei der Erörterung der Bestimmungen, die der Festigung des Glaubenslebens dienten, erreichte die Debatte ein hohes Niveau. Besonders wichtig ist § 50 des neuen Statuts, der das gesetzestreue Privatleben der Gemeindevorsteher zur Bedingung der Uebernahme bzw. Beibehaltung ihrer Posten macht. Bezüglich der Beschränkungen, die gegenwärtig hinsichtlich der Gründung neuer Gemeinden bestehen, wurde ausgesprochen, daß auch weiterhin auf Grundlage des Statuts von 1871 die Basis der freien Absonderung von den neologen Gemeinden beibehalten wird. Der Landeskongreß nahm mit Modifizierung den § 95, der die Unantastbarkeit des Grundsatzes vorsieht, nach der Spezialdebatte an■. Landeskonferenz der Zeire Agudas Jisroel in Litauen In Schaulen bei Kowno fand in der Vorwoche in Anwesenheit von 150 Delegierten aus 90 Städten und Ortschaften sowie 20 Mitgliedern der Agudas horabbonim und Gästen aus Deutschland und Erez Jisroel die zweite Landeskonferenz der Zeire Agudas Jisroel in Litauen statt. Die Konferenz wurde telegraphisch vom litauischen Staatspräsidenten und vom Innenminister begrüßt. Der Wirballener Raw, Rabbi äirschowitz, eröffnete die Konferenz mit einem Referat über ״Die Orthodoxie, und die Wichtigkeit ihres organisatorischen Zusammenschlusses“. Darauf hielt der Vorsitzende der Z. A. J., Rabbi Bloch, eine programmatische Rede über Erziehung und Erez-Jisroel-Fragen. Herr Dr. S. Ehr mann, Frankfurt a. M.,‘ mit lebhaften Ovationen empfangen, gibt seiner Bewunderung über den Aufstieg der litauischen Aguda Ausdruck. Die Rrücke zwischen den östlichen und. westliohen Ägudos sei vollkommen hergestellt: Er bespricht dann die Aufgaben der Aguda und der Palästina-Zentrale. Mit lebhaftem Beifall wird auch eine Rede des palästinensisehen Vertreters, Benjamin Minz, aufgenommen.!Nach weiteren mündlichen und schriftlichen Begrüßungen erhält Dr. Isaac Breuer, Frankfurt a. M., lebhaft begrüßt, das Wort zu1 seinem Referat. Das Golus, sagt er u. a., dauere nicht allein uns, sondern auch den Völkern schon viel zu lange. Die ganze Welt befinde sich im Golus, trotz Zivilisation und aller technischen Errungenschaften; auch die Völker, werden mit den auf sie einstürzenden Problemen nicht fertig. Die zionistische Losung ״Israel gleich allen Völkern“ würde Israel nicht glücklicher machen als eben diese Völker, würde nur das jüdische Golus in ein Völker- Golus verwandeln. Die rationelle Befreiung aus dem Golus erstrebt die Agudas Jisroel, indem sie die Thora zum 10-00 ttiloQmmn Ein Besuch im agudistischen Ferienheim in Spital am Semmering Mag, wer will,. glauben, daß hier in der Heber- Schrift dieses Berichtes der Druckfehlerteufel geumtet hat. Denn was hat auch ein agudistisches Ferienheim mit 1400״ Kilogramm“ gemein. Doch ich will es erklären... * Hat da die Leitung des Ferienheimes der Agudas-! Jisroel-.Tugendgruppe Wien, das heuer in Spital am Semmering stationiert ist, die glänzende Idee gehabt, einige Gäste zur Besichtigung des Heimes, seines Be- und Getriebes einzuladen. Und sie tat gut daran! Denn damit gab sie auch Gelegenheit, Einblick in eine herrliehe Institution zu gewinnen, die in ihrer Einzigartigkeit die Bewunderung selbst . der fernstehenden Kreise erwecken muß. Da ist vor allem das Haus. Ein moderner, geräumiger dreistöckiger Bau, mit einem spitzen Giebeldach und blaugestrichenen Fensterrahmen. Mehr als 60 Insassen bietet es bequem Raum, und die Aussicht, die man von den Fenstern hat, sie allein könnte der Feder eines landschaftlichen Schwärmers Stoff für ein ganzes Buch bieten. Hell und luftig sind die Zimmer, die durch einen rings um das ganze Haus laufenden Balkon verbunden sind. Neben den Betten fällt besonders die praktische Möbeleinrichtung auf, die wie extra angeschafft anmutet. Im Parterre liegt der große Speisesaal, daneben der Betraum, um dessen Ausschmückung sich regsame Hände verdient gemacht haben. Dann die Umgebung; Tausend Meter hoch liegt Spital; die Rax, der Schneeberg, der Sonnwendstein, der Stuhleck und wie alle die herrlichen Berge ringsum heißen, sie sind beliebtes Ausflugsziel für unsere Spitaler Agudisten. Dann die Menschen: Rund 60. agudistisphe Jugendliche — durch mehrmaligen Gruppenwechsel werden es im Laufe des ganzen Sommers nahezu 300 gewesen sein — haben hier Ruhe und Erholung gefunden. Und da sieht man ältere Bachurim mit kleinen und ganz kleinen Knirpsen lernen, Spazierengehen und auch—-י spielen. Heuer sind die österreichische Frpvinz und das Aus- 1 a n d sogar vertreten, wohin der Ruf des Wiener agudistisehen Ferienheims gedrungen ist. Mit fünf Mann erscheint allein ׳Frauenkirchen vertreten- 'Talmide Ghachomim, die schon lange ihre Hathoras-Haurooh in der Tasche haben, Seite $ Primat des jüdischen Lebens in seiner Gesamtheit erhebt. Mit Rücksicht auf die erstrebte G-ttesherrschaft sei der Anspruch der Aguda auf das Land G-ttes selbstver״ stündlich. Zum neuen Schuljahr Wir werden um Veröffentlichung folgender Zeilen gebeten: Jahr für Jahr, zu Schulbeginn, wird von den verschiedensten Seiten an die Eltern der Kinder herangegangen. Alle nur möglichen Bedarfsartikel werden da empfohlen, alle nur denkbaren Lernmethoden angepriesen. Und die Eltern, voller Liebe zu 'ihren Kindern erfüllt, können da gar nicht genug tun, um ja nur am besten für ihre Kinder vorzüsorgen. Doch die Kinder sollen nicht allein gute Rechner und flinke Turner werden. Worauf es am meisten ankommt, ist ja die große Frage, wie die Kinder sich i m L e b e n bewähren werden! Ob sie gute, ehrliche Menschen mit edlem Charakter, ob sie fromme jüdische Baalebatim, ob sie brawe!Kinder ihren Eltern gegenüber werden, die wissen, was ״Kibbud Aw w׳Em“ bedeutet! Und diese Charaktererziehung kann einzig und allein durch die Erziehung für die Thauro hake-• dauacho bewirkt werden. Wie schwer ist es aber, eine solche erprobte Anstalt für echte Jüdischkeit in der Großstadt zu finden? Da kommt uns gerade zu rechter Zeit das Programm unserer bewährten ״Jessod Hathora“ in Händen! In aller Stüle ist im letzten Jahr ein. bedeutender Ausbau vor sich gegangen.. Neue, pädagogisch geschulte, von echter Frömmigkeit erfüllte Lehrer■ sind emsig tätig in den vielen verschiedenen ■Klassen für Knaben und Mädchen. Auch ein ganztägiger Kurs mit privatem profanem Schulunterricht ist gegründet worden. Es wird musterhaft Gemoroh, Mischnajos und Chumosch unterrichtet, aber auch an die jüdische Charakterbildung durch Müssar, an Jiras Schomajim, wird nicht vergessen. Wer seine Kinder wirklich liebt und sich bewußt ist seiner großen Verantwortung als jüdischer Vater, schicke sein Kind in die - Jessod Hathorä! Anmeldungen am Sonntag, den 10. Elul (8. September)' von 9 bis 11 Uhr vormittags und am Sonntag, den 17. Elul (15. September) von 9 bis 11 Uhr vormittags und von 2 bis 5 Uhr nachmittags. Der Unterricht beginnt am Sonntag,;den 17.•Elul (15. September). Mogen-Awrohom-Schiur. Der Mögen- Awrohom- Schiur im Bes-hamidrosch der Schiffschul, Vortragender Herr Awrohom Feigelstock, findet am Schabbos um halb 11 Uhr statt. - Verlobung:,Unser gelegentlicher Mitarbeiter, Herr Mendel Geldwerth, hat!sich mit Frl. Regi Zwerling verlobt. In Ihrem Haushalte sollten Sie immer ein Fläschchen mit dem Menthol-Franzbranntwein Alpa zur Hand haben. Masagen mit Alpa fördern den Blutkreislauf, stärken und erfrischen den Organismus. geben dem Heim das• Gepräge. Und für den Lärm — sorgen wieder die Kleinen in ausgiebigem •Maße. < Dann die.Leitung. Da muß vor allem neben der rührigen technischen Oberleitung in Wien, der Herren Mordechai Schechter,' Emst Herzog, Wilhelm Weiß, Löwy u. a.t des geistigen Oberhauptes gedacht werden: Reb Jankel Teitelbaum. Unermüdlich und meisterhaft versteht er es, die Jugendlichen in seinen Bann zu ziehen. Morgens, mittags und abends leitet er — neben anderen Vorlernern — seine Schiurim, die mehr als das sind: — Erziehung zu selbstbewußter jüdischer ־ Weltanschauung! und Lebensweise, zu Öpferwilügkeit und unerschütterlichem Festhalten an der Thora und Ueberlieferung. Die technische Leitung liegt in den Händen des Herrn Galandäuer, der (außer einigen deplacierten Witzen, die er lieber bleiben lassen sollte) sich redlich .Mühe gibt, den Aufenthalt im Heim zu verschönern und der neben der Köchin, der stets mütterlich besorgten Frau Leipnik, für schmackhafte und reichliche Mahlzeiten sorgt. Und schließlich — last not least — der Gels t, der'1 in dem Ferienheim herrscht, beschreiben läßt er sich nicht, man muß ihn sehen, erkennen und erleben. Es ist der Geist aufrichtiger Freundschaft und Kameradschaft, ohne Unterschied des Alters, des Wissens und der Wirtschaftliehen Verhältnisse. Der Geist aufrechten Väterglaubens, tiefverwurzelter Emunoh und Jiras-Schomajim, der Geist aufstrebenden Klall-Bewußtseins, der^ die einzelnen und die Gesamtheit beseelt. Und die kaum geahnten Möglichkeiten, die sich in einem solchen Heim bieten, die Ränder agudistisch zu erziehen — sie werden fleißig ausgenützt. * Vieles ist noch unerwähnt geblieben 'und muß es auch bleiben. Meine Leser werden sich inzwischen an die 1400״ Kilogramm“ erinnert haben und — endlich! — deren Bedeutung ergründen wollen, Ihr Wunsch sei mir Befehl. Auf der Rückreise im Autobus rechnete mir ein Leitungsmitglied vor: Es ist das sechs te Ferienheim, das wir heuer führen. Durchschnittlich waren jedes Jahr , etwa 150 Mitglieder untergebracht — ergibt 900. Würde die durchschnittliche Ge wi eh ts zun atme, die bei manchen 6_ bis 8 Kilogramm betrug, bloß mit 1)4 Kilogramm angesetzt werden, so hätte die Wiener Aguda-Jugend schon insgesamt eine Gewichtszunahme von rund 1400 Kilogramm in ihren Ferienheimen zu ver« zeichnen. Und das sind die 1400״ Kilogramm'■ י•.,»■' 1400 wenigstens... David Türkl.

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