Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 21 (1935)
- Issue
- 34 (30.8.1935)
- Date
- 1935-08-30
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 jetiisccfig «tfesse Nr. 34 . Aas Erez Jisroel. (Metm riktöfe ,>#6» Woche z& Wobte^) Ag^da-KonfCrenzen. — Kibbuzim-Vereinigung. — Die f^efii ftis» i$> AW*-+-* Zertifikate für ßachurim. — Die Chlnuch-Zentrale all der Arbeit. Vön unserem, Ko rrespofiden ten. Veflpftfgffie Weene fändi iiii dem Räumen det Aguda* Zentrale in, Jerusalem eine gemeinsame Sitzung der Ledfcung der Expoeätur der Weltorganisation!mit dem neu* gewählten Verstand der Reale Agudas Jisroel statt. Rabbi Moädie: Biääi Hielt ein einleitendes Referat, in, ■welchem er die Aufgaben der Roale Agudas Jisroel skizzierte und die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit hervorhob. Die Poale Agudas Jisroel unterhält derzeit fünf landwirtschaftliche Kibbuzim, deren aufstrebende Entwioktung zu den,!besten Hoffnungen berechtigt. In der jüngsten Zeit zeigte sich die Notwendigkeit, immerhalib der Poale Agudas Jisroel eine spezielle Vereinigung für die!Kibbuzim zu gründen, welche für die besonderen Bedünfriässe der Kibbuzim sargen und die Liebe ■zu Grund und Boden in den agudistischen Jugendorganisationen in Chuznlo'Orez vertiefen■ soll. Die Vorbereitungen zur Schaffung dieser Vereinigungsind im Gange. Nach der erfolgreichen Landeskonferenz der Poale Agudas Jisroel geht .die neue Leitung daran!, die Organfsationsbasis ■zu Erweitern und■ rieue Gruppen im Lande zu schaffen. In den׳ jüngsten Tagen sind in Ramat-Gan, Herzlia und Chedera neue poale-agudistische Gruppen entstanden. - Den 15. Aw nützten die agudistischen Gruppen im ganzen Lande aus, Feierlichkeiten -und Zusammenkünfte zu veranstalten. In Petach Tikwah, wo die poale-agudistisehe Gruppe!ganz besonders Iblüh't, war die Feierlichkeit mit der Einweihung der neuen!großen Lokalitäten und mit einem Sijum verbunden. Aus Jerusalem waren ■extra einige Vertreter der Weltexpositur und der Landeszentrale erschienen. ־Unter den Anwesenden bemerkte man ferner den Bürgermeister von Petach Tikwah, Herrn ■Schlomo Stamper. Nach ider einleitenden Ansprache des Herrn Roittemberg [beendigte Rabbiner Schlomo Krawka. den gelernten Traktat. Weitere' Ansprachen wurden von den Herren! Ralbfoi ׳ Mosche Blau׳,!Rabbi Katzenellenbogen, Bürgermeister!Stamper und David Lichtig gehalten.!Es würde zu weit führen, wollte Ihr Korrespondent über alle agudistischen Veranstaltungen des 15. Aw einzein berichten. Besondere Hervorhebung verdient aber die Feier der Jugendorganisation ״ יThora w’Jiroh“, in der die Jugend vereint ist, die sich ganz dein Thorastudium widmet. Die Jugendorganisation ״Thora w’Jiroh“ ist korporativ in die Agudas Jisroel■ eingetretem. Die ■Leitung der Jeschiwoh ״Bes Josef" der Nowrotker in Tel-Aviv wandte sich an die Aguda-Zentrale mit dem Ersuchen, - bei der Regierung zugunsten der Gewährung von .50 Bachurim-Zertifikaten zu intervenieren. Rabbi Mosche Blau besuchte den Chefsekretär־ Stellvertreter M. Nuro'k, der sich für eine günstige Erledigumg einzusetzen versprach. Wie!bereits mitgeteilt wurde, sind Vorbereitungen für die Durchführung einer großen Aktion■ für den Keren Hajischuiw im heiligen Lande selbst im!Gange. Ver-gangene Woche wurden in den einzelnen Orten Komitees eingesetzt,' die nunmehr mit der״ Arbeit beginnen. Die *Chinuch-lZentrale, die von ■der Agudas Jisroel ins Leben gerufen wurde, hat ihre Tätigkeit bereits aufgenommen Die Mitglieder der CMnuch-Zenitraile statten allen Erziehungsanstalten IngpekbionSbesuche ab. Auf Grund der gesammelten Erfahrungen soll dann, ein genaues Arbeitsprögramm beschlossen werden. Menachem Gli'kmari'-Porusch. . Erez Jisroel ruft! Wir leben ul einer 2eit der jüdischen Volksassimilation, die ,an die Stelle der iädiViduelieft Assimilation trat. Man schämt sich «war nicht mehr des Namens ״Jude“, Wäll Aber vielfach der Bezeichnung ,,er th 0d 0 x e r Jüde", Höhen jüdischen idealen Werten wird der heilige tnhÄt ausgehühlt hnd als totgeWordene Formen Werden sie den jüdischen Massen als Ideale hingesteiit und deren Pflege, Förderung und Erhaltung ihnen als Pflicht verkündet. Die hebräische Sprache ist nicht mehr die heilige Sprache der Thora, sondern die Thora ist das ״klassische Buch der hebräischen Sprache" geworden. Erez Jisroel nicht mehr ‘das Land des G-ttes Jisroels, sondern das Land Jisroels schlechthin. Erez Jisroel erhebt sich zur Freude aller jüdischen Herzen aus seinen Trümmern. Aber auf dem neu erbauten Boden Erez Jisroels erstehen unerhörte geistige Trümmer. Inmitten des heiligen Erez Jisroel, wo ’ Unsere Väter ״in einer Luft voll der Neschomos“ atmeten, werden Kwuzoth errichtet, denen G-tt ein ״überwundener Begriff“ ist. Die vom Waad'leumi geschaffene Gemeinde- Verfassung steht auf der; Grundlage des reinen Nationalismus, welchem Religion — ״Privatsache" ist. Die verschiedensten tagespolitischen Richtungen lassen da ihre giftigen Blüten aufsteigen. Religionsloser Nationalismus auf der einen, religionsfeindlicher Sozialismus auf der andern Seite, und beide obendrein ungewollt gefördert von einer toleranten Religiosität. Die Agudas Jisroel machte es sich zur heiligen, ge- Schichthöhen, großen Aufgabe, inmitten dieser Irrurigen das Banner־ der Thora in •Erez Jisroel zu •entrollen urid um dieses die große Schär der Treugebliebenen selbstbewußt und selbständig zu sammeln. Sie will die Thoratreuen des Heiligen Landes in vom Zionismus unabhängigen Gemeinden und einer politischen Organisation zusammenfassen. Ein solches selbständiges orthodoxes Judentum wäre die einzige kraftvolle konsequente Verneinung der Begriffe ״jüdisches Volk“ und ״jüdisches Land" ohne Souverenität der g-ttlichen Thora. Der Keren Haj 1 s c h u w der Agudas Jisroel ist daher. eifrig tätig an der Schaffung von agudistischen Siedlungen im Heiligen Lande als Siedlungen der G-tteskämpfer für das wahre, historische Judentum urid jüdisches Larid. Eine der wichtigsten Aktionen des Keren; Hajischuw im Dienste des religiösen Aufbauwerkes in Erez Jisroel ist gegenwärtig die Sekundenaktion; Wer an dem Aufbau Erez Jisroels im Geiste der Thora interessiert ist, unterstütze die Sekundenaktion des Keren Hajischuw. Erez Jisroel ruft — wer folgt nicht dem Rufe? ' . S. W. Sekundenscheine zu; tsch. K. 5.— sind bei allen Jugendgruppen in der Slowakei und P. K. R. oder direkt bei der Erez-Jisroel-Zentrale, Bratislava, Postfach 140, erhältlich. In Oesterreich wende man sich an die agudistisehen Gruppen oder an die Erez-Jisroel-Zentrale, Wien, II״ Malzgasse 12 a, Tel. A-46-0-15. $4t*ke. an m0\g4h — P&nstöM, icßtttjt vok 1. bei BöfuUunfählgkcU iHVALIDITÄfMUNTtN S. för «In sorgloses Aber ALTERS.RfNTtN J. int Abfebenstcille HINTERBLIEBENEN.RENTEN % ALLGEMEINE VERSICHERUNG! A.-G, PENSIONS-VEREIN WIEN, I., SCHELLINGGASSE 1 Kauft Sekunden-Scheine! Um f$köttmstUe UötdQstotktet (14) Isabel hatte noch einen Grund, dem König von israel gram zu sein*. Es war kurz vorher eine siegreiche Schlacht gegen Aräm geschlagen worden. So allmählich jrfuhr sie die für sie wenig erbauliche Vorgeschichte dieses Kampfes. Man erzählte, ihr Unglaubliches. Der stolze iönig von Damaskus hatte von Achab alles verlangt,!eine ganze Habe, alles, was er sein eigen nannte, auch *eine’■Frau. Und Achab war bereit gewesen, diesem Verangen nachzukommen, war bereit gewesen, einen schimpfichen Frieden durch die Preisgabe Isabels zu erkaufen. Sie schäumte, so weit war es also mit der phönizi-!chen Königstochter gekommen? Doch schließlich hatte lie sich damit abgefunden und träumte sich schon in die tolle der Königsfavoritin zu Damaskus hinein. Vielleicht vürde es ihr gelingen, andere Söhne Sems zum Rachezug ür Kenaan gegen Schowron aufzuwiegeln. Doch nun erfuhr sie das Letzte. Der König von Lram hatte von Achab außer Habe und Weib auch noch lie Auslieferung einer Thorarolle verlangt, er wollte also, laß durch ־ diese symbolische Handlung Achab seinen J-tt, den G-tt des Volkes, an die Feinde ausliefern solle. Jnd Achab hatte nein gesagt. Er zog in den Kampf und siegte. Prophetenünger des Elijahu waren in seinem Gefolge. Der Empfang, len ihm Isabel bereitete, war übel. Nun war auch dieser!0 fein eingefädelte Plan mit Naboth fehlgegangen und latte in seinen Auswirkungen die völlige Entfremdung wischen Achab und Isabel herbeigeführt. Wo aber war Elijahu, gegen den sich aufs neue die ranze Entrüstung der Königin wandte; woher war er rekommen, wohin! war er gegangen? Nach dem Karmel-Tage hatte er sich verzweifelt n die Wüste zurückgezogen; verzweifelt nicht etwa aus!,urcht vor den Nachstellungen Isabels, sondern verzweifelt .arüber, daß er unterwegs bemerkt zu haben glaubte, aß trotz des gewaltigen Tages von Karmel es doch noch;ebedienerische Menschen genug gab, die Isabel Schergenlienste zu leisten bereit waren. Da wich aus seinem lerzen der Glaube an sein Volk und beinahe wäre Elijahus reite Seele im dunklen Schatten der Wüste der unheimchen Macht Isabels» über das Volk unterlegen. Noch ein Zweites bedrückte ihn: er glaubte, allein u sein. Da ward ihm eine doppelte Offenbarung des Er begann zu ahnen, ‘daß trotz aller Stürme, daß rotz all der lodernden Gluten, deren schwelender ■Rauch ie Seelen umdüsterte, doch im Herzen seines Volkes die leise, kaum vernehmbare!Stimme der Sehnsucht nach Erlösung flüsterte und daß er berufen sei, diese, Erlösung zu kiinden anzubahnen. Die zwölf Steine vom Karmel hatten Leben gewonnen und die zwölf Stämme seines Volkes ließen sich von ihm dem!Erlöser entgegenführen. Und noch ein Zweites ward ihm kund. Er erfuhr, daß er nicht־ allein sei, daß eine aufhorchende Seele seiner harrte, um von ihm mit der gleichen Aufgabe betraut zu werden. Davon drang helle Künde ins Volk. Immer weniger reichlich flössen die Gaben für die bettelnden Diener des Baals und der Astaroth. In Tyrus war eine Art stille Revolution ausgebrochen. Streitigkeiten um die Nachfolge Ethbaals hatten das Reich erschüttert. Von dorther hatte Isabel keinerlei Hilfe zu erwarten. Waren doch die Vornehmsten unter . Führung einer phönizischen Königstochter in Vorbereitung zur Aus- Wanderung nach Kartha. Was blieb also der phönizischen Königstochter in Schomron anders übrig, als das von altersher beliebte Mittel der Mächtigen, durch einen Krieg, sich ■Luft zu schaffen, durch außenpolitische Tätigkeit die innerpolitische Niederlage zu maskieren. So soll denn Sem gegen Sem für mich ins Feld ziehen, sagte sie sich. Diesmal schien es ihr zu gelingen. Sie erzwang sich Zutritt zu einer politischen Beratung, nachdem sie es verstanden ׳ hatte, imwürdige Adepten der Prophetenschüler durch tausend Wege für sich zu gewinnen. Nur Michajahu blieb fest, er fiel in Ungnade, auch bei Achab.: ״Seid ihr Männer?“ herrschte sie die Versammelten an. ״Aram ist schwach, doch noch ist unsere Grenzfeste, Ramoth in Gilead, in seiner Hand. Wagt es doch endlich, diese Stadt wieder zu erobern.“ Alles stimmte zu, nur Achab zögerte. In der letzten Zeit war er voll trüber Ahnungen. Er glaubte, von dem Geist Naboths bedräut zu sein■. ״Nun gut!" rief Isabel. ״Es kommt doch nächstens dein Schwager Ichschaphats; er ist doch der Mann deines Vertrauens. Ueberlege die!Sache mit ihm. Doch das wurde eine peinliche Geschichte. Ichschaphats weigerte sich, den Königspalast zu' betreten. Die zwar etwas verblaßte, aber doch noch deutlich vorhandene Inschrift erschreckte ihn. ״Was soll ich tun?“ fragte Achab Isabel. i ״Gute Miene machen. Laß für diesen König von Jerusalem ein Zelt außerhalb der Stadt errichten. Ich will ihn gar nicht sehen-, er kränkt unsere Tochter Ataljah, die sich bitter bei mir beklagt. Du mußt ihn bei guter Uaune erhalten,“ (Fortsetzung folgt.) vos woclie xu Woche 9 Die jüdischen Einwanderer in Holland haben 85 neue Fabriken, darunter 45 Textilunternehmungen, errichtet, die insgesamt 2000 Arbeiter beschäftigen) davon 1800 Holländer. 9 Nach Meldungen aus Danzig sollen sich die Juden in den kleinen Städten: Ostpreu.ßens in einer katastrophalen Lage befinden. In Elbing z. B. kühnen sich die Juden keine Lebensmittel mehr beschaffen und müssen, um nicht Hungers zu sterben, sich nachts solche von den Bauern in den Dörfern besorgen. Der Vorsitzende des■ internationalen Verbandes der Ligen gegen den Antisemitismus (Lica), Bernhard Le cache, hat die Vertreter der. nationalen j Verbände für den 16. September zu einer Konferenz l nach G e n׳f einberufen. Gegenstand der Verhandlungen wird die ■Verstärkung und Vereinheitlichung des Kampfes gegen den Rassismus sein. 9 In Wilna kam es , am vergangenen Sonntag zwischen Revisionisten und linken Zionisten zu einem schweren Zus ammenst o ß, bei dem zehn Personen verletzt wurden. Die Polizei nahm, 16 Verhaftungen vor. 9 Verschiedene Gemeinden im Kreise Worms, F reib ur g und R tipp in haben den Beschluß gefaßt, daß Juden und Judenstämmlingen der■ Zu zu g verboten sei. 9 Die letzte Nummer des Berliner ״J ude nkenn er“ v^rstieg sich in wüste Beschimp fun- . gen gegen die Juden und forderte ein Verbot der ■ jüdischen Religionsübung. Die Synagogen sollen abgerissen und die Ausführung der jüdischen Gesetz-■ Vorschriften mit dem Tode bestraft werden. ׳ 9, In K f ar Tabun bei Hartiyah kam, es zwischen Arabern und Juden zu einem Zus ammen st 0 ß, bei dem auch Schüsse fielen. Die Juden wurden am frühen Morgen von den Arabern überfallen. Durch die■ Schüsse wurde ein Araber getötet. Zwei Juden wurden verhaftet. 9 Das amtliche tschechoslowakische Nachrichtenbüro veröffentlicht eine Warnung an die jüdischen Auswanderer, die nach Aegypten reisen und von dort mittels Touristenvisa nach Palästina gelangen wollen. Die Betreffenden müssen in der Regel die Rückreise nach ihrer Heimat antreten, was meist mit großen materiellen Verlüsten verbunden ist. ' Wie schon mitgeteilt, haben sich die D a nziger Juden entschlossen, außer den bereits beim Völkerbundsekretariat in Genf liegenden Petitionen eine weitere Petition dem Hochkommissär Lesster zur Weiterleitung an den Völkerbund zu übergeben, in welcher die antisemitischen Ausschreitungen und die Bedrückungen der Juden auf dem Gebiet des Freistaates dargestellt werden. 9 Aus zuverlässiger Quelle erfährt die Jüdische Telegraphen- Agentur, daß in dem V o r ans chla g' der Palästina-Regierung für das Finanzjahr 1985/36 die Einnahmen mit 5,560.000, die Axisgaben mit 4,620.000 Pfund beziffert werden. Eine Million Pfund ist für ־öffentliche Arbeiten bestimmt. In Hi ghtst own (New Jersey) ist mit den Arbeiten zur Ex'richtxmg einer landwirtschaftlic hindustriellen Siedlung für arbeitslos gewordene jüdische Schneider aife New York begonnen worden. 9 Der jetzt in Sofia weilende bulgarische Generalkonsul in Palästina) Mussa Chelouche, hat die bulgarische Regiex'ung dazu bexoogen, den Verm ög e n s t r an s fe r jüdischer Axisw atiderer nach Palästina in der Weise zxi regeln, daß die Axiswanderer ihre Kapitalien in Form von Wax'exiexport, in erster Reihe von Zuckex•, mit sich nehmexi. 9 Anläßlich der Wahlen zxim NZO-Kongreß fand in Bia ly1 st ok eine revisionistische Versammlxmg xmter freiem Himmel statt. Vom Balkoxi im dritten Stock eines Hauses, wo sich zehn Personexi befanden, hielt der Genex'alsekx'etär der revisionistischen Organisation} J. Klarman aus Wax'schau, eine Ansprache, Mitten in seiner Rede stürzte der B alkon ein, Herr Klarmaxi xmd sieben andere Pex'sonexx, die sich auf dem Balkon befanden, wxix'den mitgerissexi und ex'litten ziemlich ex-nste V e rletzxixigen. 9 Der Hochkommissär des Völkerbuxides für die deutschen Flüchtlinge James MacDoxiald begab sich nach der S o w j e t xi n i o n, um mit der dortigen Regiei'ung Verhandlxmgen über Aufnahme einer größeren Zahl deutscher Flüchtlinge zu pflegen, 9 Die Palästina-Regierung xvird insgesamt 51,944 Pfund als Beihilfen für das jüdische Erziehxmgs-, Gesundheits- und Sozialwesexi zur Verfügung stellen. H, Grün, II,, Taborstraße 8 b, Telephon R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe. E 4853232323485348535348