Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 21 (1935)
- Issue
- 21 (31.5.1935)
- Date
- 1935-05-31
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2629891-2630587-2630608--5006-2637269- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 1× ep/1047930
OCR text
2. ,!ÜlHäcfiE PßtSSE Nr.21 VOSWOClMJ zu Woclic # Die Päläst%nd*Be gi$run g hat dem Führet der patäetiMnSiscfofevisiönisiischeft fugend, A b ba Acht Meit, der gemäß dem Ürteilim BirjonimfProzeß jetzt eine längere Gefängnisstrafe verbüßte, offiziell *die P alästina* B üt g er Schaft aberkannt. , 6 Im großen Sääl - des Theaters ■Nowosci veranstattete der Zentralrat der po lnisehen Agudas fisroel eine Trauer feiet für ,Pit sudski, die stark besucht war und der auch Vertreter der Regierung beiwohnten. Der Aguda-Führer Min ab erg erklärte, die Aguda werde auch mit dem Nachfolger Pitsudskis mitarbeiten und den bisherigen Regierung skurs st ütze n. # Die deutsche Reichst e gier ung hat beschlossen, daß nur ,Arier der Wehrmacht angehören können.. # Der in Algiers verstorbene Londoner Jude Henry Eskell David hat in seinem Testament verfügt, daß von seinem 427.S84 Pfund Sterling betragenden Vermögen mehr als eine Viertel mi Ilion Pfund jü'di sehen charit ativen Zwecken zugeführt werden. # Das American J e w i s h Committee hat soeben ein 192 starkes Weißbuch über die Verfolgungen, denen die Juden unter dem Hitler- Regime in Deutschland ausgesetzt sind, herausgegeben. # Arabische Arbeiter aus dem Dorfe A l k s a n bei Haifa haben in der Nähe beschäftigte j ü di sehe Arbeiter überfallen. Ein Jude wurde ‘leicht verwundet. Von den Angreifern wurden mehrere *verhaftet. % Der. Rat des S yn a g o g e nv e r b än de s in A m e ri k a : beschloß die Herausgabe von Werken in hebräischer Blindenschrift, die von Rabbiner Ha/rry Brevis erfunden wurde, zur .Benützung durch ■ jüdische Blindenanstalten in der ganzen Welt. Rabbiner Brevis, selbst ein Blinder., arbeitete vier Jahre an seinem System. '\ Die Gesellschaft zur Förderung von Landwirt- Schaft, Handwerk und Industrie unter den Juden ״Ort“ ' hat in Warschau einen großen Gemüsegarten an gelegt, um den Schülern einer großen Warschauer Jeschiwu Gelegenheit zu geben, die Gärtnerei zu erlernen. Die Regierungspartei hat in die Liste ihrer Kan didaten für die Neuwahl des griechischen Par■ l a me nt s endgültig zw ei jüdis che W ahlw erber, die ehemaligen Abgeordneten Peppo Maliah und Daniel Allalouf, aufgenommen. ׳ 9 Die Kolonie Kfar G id eon an der Straße Nazareth-Afuleh, die von den früheren Siedlern zum großen Teil verlassen worden war, wird jetzt neu aus g eb aut Wie die J. T. A. erfährt׳, hat der Dentisten v er band Palästinas die Errichtung eines Instituts für zahnärztliche und zahntechnische Fortbildung be schlossen. Am 28. Mai abends haben bisher unerkamit ge bliebene Täter in das Gebäude der jüdischen Kultusgemeinde in Lemberg eine mit einem starken Explosivstoff gefüllte Petarde geschleudert. Die ■ Petarde explodierte und demolierte die Räumlichkeiten des Gebäudes. % Der hervorragende deutsche Finanzmann Jacob Goldschmidt, einstiger Inhaber der Darmstädteru/nd '• Nationalbank, der jetzt in,New York weilt, dementiert in einer Erklämng an die J.T. A. die Pressemeldungen, daß er eine Anleihe an die Hitler-Regierung vermittelt. Im Konzentrationslager Dachau wurde vor wenigen Tagen der 25jährige Referendar Hans K o h n aus Nürnberg nach einer Schutzhaft von 26 Monaten durch SS-Leute ermo rdet. In Bad Honnef f a. Rh. sind über den Straßen Plakate angebracht-, mit dem Text: ״Für Juden, ist in Bad Honneff kein Platz!“ Die Palästina-Exekutive der J ewi sh Agency hat mit den Revisionisten ein Abkommen geschlossen, dem zufolge diese P al ä s t i n a - E i n w a n d erungs Zertifikate auf Gru/nd des bisherigen Schlüssels erhalten sollen. Gouverneur Herbert H. Lehman hat ein von der Legislative des Staates New York angenommenes Gesetz bestätigt, durch das eine unters chie dl iche B eh an dl ung von Schülern in den aus öffentlichen Mitteln unterstützten Schulen auf Grund von Religion, Nationalität oder Rasse unt er s a g t wird. In Dresden fand unter starker Beteiligung fast aller Gemeinden eine Tagung des Sächsischen Israelitischen Gemeindeverbandes statt. Der arabische Gelehrte Hassan Sidki Dajan hat dem High C o mmis sioner für Palästina ein Projekt unterbreitet, das die Uebeniahme der Verwaltung Palästinas unter Einhaltung der Bestimmungen des Mandats durch Araber und Juden auf der Grundlage engster Zusammenarbeit beider Volksstämme vorsieht. Wie aus M ü n che n telegraphiert wird, kam es dort am letzten Samstag wiederum zu tumultuösen a n t isemitischen Ausschreitungen, die zur Schließung fast sämtlicher jüdischer Läden führten. Die revisionistische Tageszeitung ״H ajarde n“ wurde von der Regienmg für die Dauer eines Monata verboten, weil die Zeitung andauernd die Palästina- Polizei kritisiert hat. Die am 3. Juni beginnende Tagung der Ständi gen Mandatskommission des Völkerbundes wird u. a. auch die Prüfung des Jahresberichtes der Mandatarmacht für P alästina fii% das Jahr 1934 zum Gegenstand haben. H. Grün, II., Tabor straße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe. E ״Rassenunterschiede*'? Unseres Wissens |Äfeh däJ 'SfStS Mäl in de* Gei&Hicfite, östeffeiöBüscnlr Rechtssprechung hät vor einigen Tagen ein Wiener? Gericht in einem Ehe sch eid ung s p r 0 2 e ß ätschen einem Katholiken und einer Jüdin ein Urteil gefällt, 'iü welchem die Ehe ״wegen ünüberwindlicher Abneigung״ , getrennt und diese Abneigung mit den 2wischen den Ehepartnern bestehenden ״Rassenunterschieden״ begründet Wird.!Es erübrigt sich 2ü sagen, daß w i r, die wir auf dem Boden unserer religiösen %ehre und Üeberiieferung stehen, eine Ehe zwischen zwei verschiedenen Konfessionen angehörenden Menschen von vornherein als religio nsgesetzlich unzulässig hatten und es ist mehr als selbstverständlich, daß uhS das in Rede stehende Urteil stehen, eine Ehe zwischen zwei, verschiedenen Konfessionen an sich nicht im entferntesten interessieren kann. Interessant ist lediglich, daß zürn ersten Male ein Österreich!- scher Richter den Mut gefunden hat, sich die im Hitler- Reich geltende Rassentheorie zu eigen zu machen, obwohl diese nach dem Urteil aller objektiven wissenschaftlichen Autoritäten unhaltbar ist. Wir wollen hoffen, daß das letzte Wort in dieser eigenartigen Urteilsbegründung noch nicht gesprochen ist. ± EINE!WERTVOLLE MARKE! Dt* Öftvid Ochs mm Rabbiner der Kaschlschul ■.. .,/• - ,.,;.gewählt1/.- Ein monäteianger* zum Teil ftit sehr niedrigen Waffen geführter, erbitterter Kampf um die fiesetzung des Rabbinatssitzes in der Kaschischüi, eines der größten Bethäuser Wiens, hat am vergangenen Sonntag mit dem Beschluß des Vorstandes, Herrn Rabbiner Dr. David Ochs zu berufen, sein Ende gefunden. Damit hat die religiöse Richtung Über jene den Sieg davongetragen, die die Bestellung des Rabbiners von parteipolitischen Gesichtspunkten abhängig machen־ wollte. Rabbiner Dr, David Ochs, der ein umfassendes jüdisches und weltliches Wissen in sich vereinigt, ein hervorragender Redner und ein Mann bewundernswerter Prinzipientreue und Charakterfestigkeit, erfreut sich in allen jüdischen Kreisen — voran in den religiösen — größter Beliebtheit und Hochsehätzung. Mit der Hoffnung, daß es ihm gelingen werde, seine Gemeinde in wahrhaft jüdischer Weise emporzuführen, verbinden wir unsere Glückwünsche für die Kaschlschul und ihn selbst. צלח ורבב! V BACKPULVER u׳ VANIllINZUCKER Irreführung der Oeffentlichkeit. Die Ausbildung im Autofahren muß erstklassig für die Prüfung und Praxis sein, damit Unfälle auf öffentlichen Straßen verhütet werden. Die Schüler' müssen zufrieden sein und in dieser Zufriedenheit die Schule weiterempfehlen. Die Schuleinrichtungen müssen modernst und praktisch sein. Gute Fahrschulen, erstrangig in Einrichtung, Führung und Unterricht und mit einem anschaulichen, mit Kraftstrom im Lehrsaal am Stand laufenden Lehrauto sind die renommierten: Neudegger Automobil- und M;otorrad־Fahrschulen, Wien, VIII., Neude.ggergas.se 18, T e 1. B -46 -5-72 (Ecke Lerchenfelderstraße 18) und Inzersdorf (Niederösterreich). ■ ■׳■■.־ ׳־'•' ׳' E PUÖHIX IM trii Hm fdtötdustUe Hönigslotklet ,3) III. Zinn Silberputzen kaufen Sie die feinste Putzpasta. Mit Recht wählen Sie das feinste und beste Putzmittel, damit das Silber blank und glänzend wird und trotzdem nicht den leisesten Kratzer davon trägt. Silber ist kostbar, aber noch kostbarer sind Ihre Zähne. Auch diese sollen glänzen in ihrem schönsten Elfenbeinschmuck, mit ihrem wunderbaren Schmelz. Wählen Sie auch für Ihre Zähne die richtige Pasta, die gründlich reinigt, ohne den Schmelz der Zähne zu beschädigen. Q d 0 1 ־ Z a h n p a s t a ist das feinste Pulver in Pastaform. Nur eine solche Pasta erfüllt die Anforderungen, die Sie an ein ideales Zahnreinigungsmittel stellen können. Ödol-Zahupasta wirkt außerdem erfrischend und belebend. Wie ״neugeboren“ fühlt man sich nach einer leichten Einreibung mit Alpa -Franzbranntwein. Regelmäßige Massagen mit' Alpa machen den Körper wider?, standsfähig, erfrischen bei Ermüdung, reinigen die Haut» Oberfläche und regen den Blutkreislauf an. Isabel frohlockte, Obadjahu weinte, Achab war verstimmt; in derselben Nacht hatte er heimlich einen Boten zu seinem Schwager nach Jerusalem gesandt, mit der Bitte, er möge seine Priester bitten, für Ataljah zu opfern und zu beten, und hatte außerdem die Weisen Israels mit reichen Gaben bedacht.! Vor ihm stand Obadjahu reisefertig. Achab überreichte ihm einige hellbraune Streifen Byblusfasem, auf welchen er in krausen Schriftzeichen an seinen Schwiegervater Botschaft sandte. ״Ich möchte Isabel eine Freude machen. Die Geburt der kleinen Ataljah scheint sie angegriffen zu haben. Es ist etwas frostig hier oben in der Schomronstadt. Dein Weg führt dich doch durqh. die Ebene Jesreel. Sieh zu, ob du dort ein passendes Grundstück findest, auf dem ich dann einen Winterpalast erbauen kann. Du hast ja gewünscht, in eigener Person, Bote zu sein. Das wird Isabel freuen. Gehe zu ihr, dich. zu verabschieden. Die Königin wird dir wohl noch besondere Nachricht für ihren Vater mitgeben. Wieviel Mann Begleitung wünschest du?“ ״Laß mich allein gehen. Ich fürchte mich nicht. Mein G-tt ist bei mir. Und König Achab, grolle mir nicht, ich reise nicht gerne in Gesellschaft von Dienen! des Matan." ן ״So gehe denn.“; Isabel war aber nicht sehr angenehm berührt, als Obadjahu vor ihr stand. Sie kannte seine Ergebenheit und; Treue gegen Achab. Ihm konnte sie geheime Botschaft nicht anvertrauen. So fuhr sie ihn ziemlich herrisch an, als er aufrecht vor ihr stand. ״Obadjahu, Diener des Königs und der Königin, weißt du nicht, daß man sich demütig knieend von seiner Königin verabschiedet?" ״Königin Isabel, dir alle Ehrerbietung, dein Gemach ist angefüllt von Bildern!des Baal und ich alter Mann habe das Knien vor Baal nicht mehr lernen können. Laß es dir genügen, Tochter Ethbaals, daß die Jugend Israels mit deinen Priestern tanzt." ״Aber ich höre, es gäbe immer noch siebentausend Männer, die ihr Knie dem Baal versagen. Melde also, bitte, meinem Vater, daß mein Ziel noch nicht erreicht sei. Ich brauche noch Helfer. Er solle mir noch junge Baalspriester senden, namentlich da Matan die ganze Erziehung der kleinen Ataljah übernehmen soll. So hast du aüch sicheres j Geleite auf dem Rückweg.“ Stumm verneigte sich Obadjahu und ging. Am Tor des Palastes harrte seiner eine tiefverschieierte Frauengestalt. ,,Obadjahu, du reisest gegen Sidon?“ ,,So ist der Auftrag meines Königs.“ ״Obadjahu, dein Weg führt dich am Berge Karmel vorüber. An dessen Fuß ist. eine ruhige Bucht. Auf ihr kreuzen kleine Fischerboote. Eines wird von einem Mädchen gerudert. Es hört auf den Ruf Elissa. Suche dieses Mädchen auf und sage ihr, die Schwester läßt sie grüßen. Sie solle gut die Tauben warten und sie in! Flug nach Sidon üben. Ich danke dir.“ Noch ehe Obadjahu Genaueres fragen konnte, war die Frauengestalt verschwunden. Er wußte nicht, daß die Taube der heilige Vogel der Astaroth war und daß auf diesem Wege Dido ihn zum Träger einer hochpolitischen Botschaft machte. Denn sie' hatte noch am gestrigen Abend eine heimliche Unterredung mit Jubal gepflogen, der ihr die Unterstützung aller Priesterkreise der Astaroth für Surs Bestrebungen, nach Vorherrschaft yerspach, wenn Sur den Astaroth-Kult mehr wie bisher fördern würde. Als Obadjahu auf die Straße trat, empfing ihn ein betäubender Lärm. Matan und Jubal hatten einen gewaltigen Huldigungszug in Szene gesetzt. Eine aufgeregte Volksmasse reckte den Hals, um auf die neue, herausfordernde Inschrift zu starren, die den Königspalast zierte. Immer wieder und wieder wiesen die jungen Baalspfaffen, die sich unter das Volk gemischt hatten, mit erhobenen Fingern darauf hin.. In schleppendem Frauengewande tanzte Matan verzückt vor den Augen des Volkes. Dann schwang er ein kleines Messer mit buntgläsernem Heft und rief, indem er sich mit dem Messer den entblößten Oberarm ritzte: ״Baal hat gesiegt, kniet vor seiner Größe!" Wild ahmten ihm die!Baalspfaffen nach, stießen das Messer in Arm und andere 'Körperteile, bis das Blut zur Erde rieselte. Dann warfen sie sich nieder und riefen: ״Heil Achab und Isabel. Wir knien vor dem Baal. Männer und Frauen Israels, tut das Gleiche mit uns!“ Hellste Aufregung bemächtigte sich der Masse. Da kam aus einer Seitengasse ein seltenes Gespann. Von zwei buntgestreiften Panthern gezogen, bewegte sich ein zweiräderiger Wagen, auf dem eine überlebensgroße Elfenbeinfigur wankte. Es war das Bild der Astaroth, eine schlichte Frauengestalt, herb, den Mund geschlossen, mit kunstvollen, in hellem Blau bemalten Augen, verheißungsvoll winkend.- Hinter dem Wagen trugen die Epheben eine Sänfte,!auf der Jubal thronte. Kleine Spitzsäulen zierten den Wagen, Stäbe, die in kleine Spitzsäulen sich verjüngten, schwangen die Epheben. Mit heller' Kinderstimme sangen sie ein heiliges Lied: Astaroth hat gesiegt. Astaroth segnet euch. Neiget euch vor ihrer sieghaften Schönheit! Frenetischer Jubel durchzitterte die Menge, durch die. sich Obadjahu nur schwer Bahn brach. Er war unliebsam aufgefallen, da er aufrechten Ganges durch die ekstatisch kniende Menge schritt. Man drohte ihm mit den Fäusten, die jungen Baalspfaffen hetzten gegen ihn. Selbst sein verzweifelter Ruf: ״Ich eile als des Königs Bote!“ hatte ihn nicht zu schützen vermocht. Da trat ein junger Offizier an ihn heran und befreite ihn aus dem wüsten Durcheinander. ״Von heute ab“, flüsterte er ihm zu ״gehöre ich zu den Siebentausend, deren heimlicher Führer du bist. Frage mich nicht warum und nun gehe.“ Bald sollte Obadjahu wenigstens ahnen, was den plötzlichen Gesinnungswechsel des jungen Offiziers bewerkstelligt hatte. .Denn als er auf den! Wege nach Hause über den Markt ging, bemerkte er zu seinem Erstaunen, daß der ganze Handelsverkehr stockte. Man steckte die Köpfe zusammen und wisperte und flüsterte. Die Bestürzung schien allgemein zu sein. Erst dachte er, daß vielleicht doch die freche Inschrift auf dem Königspalast die Masse erschüttert und betäubt hatte; als er aber einer Gruppe nähertrat, sah er auf dem Antlitz einiger seiner Getreuen von den siebentausend Baalsfremden eine Art von Genugtuung. Als er'aufgeregt fragte, was י sich denn ereignet hätte* da wurde ihm die Antwort: Eben ist ein Bote aus Bet-El auf schweißtriefendem Maultier eingeritten, Er hatte das Haupt verhüllt und, rief: Klaget, heute Nacht ist Abiram gestorben, der erstgeborene Sohn des Chiel aus Beth-El. (Fortsetzung folgt.)