Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 21 (1935)
- Issue
- 20 (24.5.1935)
- Date
- 1935-05-24
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2629891-2630587-2630607--5001-2637263- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 2× ep/1047930
OCR text
Seite 2 lü&m mm m m Vorträgen Verständnis für die religiöse Töchtererziehung zu Wecken. AueltFrl, Landsberg fiat^eiäige Schulen in Ungarn und Rumänien inspiziert und : meist auch mehrtägige Konferenzen abgehalten. Haöh Rnmänien sandten wir Fri. Esther Hamburger, ütn die Leitung der Schule in Cerhauti zu übernehmen und die Sommerfortbildungskurse für die rumänisehen Lehrerinnen vörzübereiten. Bie Kurse in Budapes t leitete Frl. Sara Zobel, gleichzeitig Hat sie auch die Gruppe itt dem benachbarten WaitZen betreut. Hervorzuheben ist besonders die Einrichtung der ®י r ä U e n k ü r S e, für' die sich auch an anderen Orten immer stärkeres Interesse zeigt. Ueber die Beth-Jäkob-Schulen in Erez Jisroel ist gerade in den letzten Wochen eine Publikation mit zahlreichen Bildern der Palästina-Zentrale erfolgt, die unseren Freunden auf Wunsch zur Verfügung steht. Die Beth-Jakob-Bewegung in Litauen und Lettland macht erhebliche Fortschritte und wir hoffen, in diesem Jahr den persönlichen Kontakt, um den wiederholt von den Zentralen in Kowno und Telschi ersucht worden ist, wieder hersteilen zu können. Ocg&toUetUHt und pAU^a^anda: Die Propagandatätigkeit in den westlichen Ländern hat auch im letzten Jahr stark nachgelassen. Wir standen vor einem halben Jahr — ohne Uebertreibung — der Gefahr des Zusammenbruches gegenüber. Die Schuldenlast für unaufschiebbare Zahlungen war bedrohlich angewachsen, und so haben wir in letzter Stunde einen Appell veröffentlicht, der G. s. D. erhört wurde. In Amerika hat Rabbi Dr. Leo Jung, der seit der Begründung des Beth-Jakob-Werkes in Erfüllung des Vermächtnisses seines Vaters in der vordersten Reihe steht, wieder energische Schritte zur Retturig eingeleitet. Es ist zu hoffen, daß auch der Joint seine Subvention wieder erhöhen wird. 4i In London wirkt mit unermüdlicher Hingabe Frau Soultan D. Simche, und das Komitee, unter Leitung der Damen Sassoon und Ettinghausen, hat gerade in den letzten Wochen ein Meeting veranstaltet, bei welchem Chachain Dr. Gaster und Frau Dr. Judith Grünfeld־ Rosenbaum referierten. Neben dem moralischen Erfolg war auch ein sehr schönes materielles Resultat erzielt worden.. Die Schweizer Organisation hat Herrn Doktor Deutschländer zu einer Reihe von Vorträgen eingeladen, als deren Ziel, wir die Reaktivierung des alten Züricher Komitees registrieren können, dessen Leitung jetzt in den Händen des Herrn Louis Wyler liegt. Dem Beschluß, von jedem jüdischen Bürger in der Schweiz den Mindest״ betrag von sfr. 2 zur Rettung des großen Werkes zu erbitten, wurde bis jetzt von fast tausend Spendern Folge gegeben. In Holland sind unter Führung von Frl. Sabine Birnbaum Kräfte regsam, um uns wieder zu helfen. In Südafrika hat Rabbi Zimmermann mit Hilfe der Herren Chiefrabbi Landau und Rabbi Rosenzweig eine neue Kampagne eingeleitet. Leider ist es bei der heutigen Weltkrise nicht möglich gewesen, das große Werk schuldenfrei zu gestalten. Wie aus dem Kassenbericht zu ersehen ist, sind dietPasUten nach MfRiefitiich Hoch; (Dollar8 ׳P.82SI,. uÄi tfferitt sieh diese aiieh auf viele hundert Anstalten verteilen, wenn ferner unsere jungen Lehrerinnen noch - niemals aus materiellen Gründen in ihfein Arbeitseife# gehemmt worden sind, so erfüllt uns doch das ständige Anwachsen der Schulden mit große#, berechtigter Sorge und darum richten Wir auch von dieser Stelle aus den Appell an unsere Freunde, nicht zu erlahmen und uns weiter zur Seite zu stehen. So dankbar wir für jede kleine Gabe auch sind, so möchten wir doch an unsere Komitees die Bitte richten, für die Errichtung von Stiftungen und Patenschaften Sorge zu tragen. Die Stiftung eines Bettes kostet Dollar 50, bzw. Gegenwert, eine Zimmerstiftung von Dollar 100 aufwärts. Für alle Stiftungen und Patenschafteh Werden namentliche Urkunden ausgestellt. Wenn die Stiftung zu Ehren eines Dahingeschiedenen errichtet wird, so wird sein Name in das Gedächtnisbuch, Sefer-Hasikoraun, eingetragen und sein Andenken durch Jahrzeitlernen Und auf Wunsch durch Kaddisch-Sagen dauernd in Ehren gehalten. In einer Zeit, da das jüdische Volk von außen so schwer leidet, ist die Stärkung des inneren geistigreligiösen Lehens ein großer Trost. In der Hoffnung, daß diese Macht von innen dazu beitragen möge, unsere Widerstandskraft zu stählen und dem jüdischen Volk eine bessere Zukunft zu bereiten, sei dieser Bericht mit einem nochmaligen herzlichen Dank an alle Träger der Bewegung, Schülerinnen und Lehrerinnen sowie an alle Freunde beschlossen. * Aus dem dem Bericht beigehefteten Verzeichnis geht hervor, daß derzeit inPolen 225 Schulen mit 34.997 Schülerinnen, in Rumänien 17 Schulen mit 1923 Schülerinnen, in der Tschechoslowakei 18 Schulen mit 1634 Schülerinnen, in den übrigen Ländern 27 Schulen mit (zirka) 2950 Schülerinnen, somit zusammen 287 Schulen mit 41.504 Schülerinnen, registriert sind. Direktor Dr. Leo Deutschländer mußte sich vergangene Woche in einem Wiener Sanatorium einer Operation unterziehen und befindet sich G. s. D. schon auf dem Wege der Besserung. Mit allen seinen Freunden wünschen auch wir ihm eine baldige vollkommene Genesung, Die Redaktion! נשי Hotel Bellevue כשי Pörtsdiadi am Wörthersee Vornehmes Haus unter streng ritueller Leitung. Herrl. Lage, direkt am See. Schöne, sonnige Zimmer mit Fließwasser. Vorzügliche internationale Küche. Volle Pension: Vor- und Nachsaison . . . . S 9.— Hauptsaison . . S12.-‘ Seebad und Garage, frei. Geöffnet von Mai bis Oktober — Verlangen Sie Prospektei Probleme der Jugend. Die Sorge um die Jugend ist das Poblem der Zeit. Die Lösung dieser Frage hat das jüdisch^ Volk längst gefunden. Als nach der Befreiung aus der ägyptischen Knechtschaft Jisroel dazu berufen wurde, die Thora zu übernehmen, als ״V01k von Priestern“ in die Welt hinauszuziehen, um die g’ttliche Wahrheit und das ewige Sittengesetz die Menschen zu lehren, sollte es Bürgen dafür stellen, daß es bis in die fernsten Zeiten das kostbare Gut der Thora treu hüten werde. Das Andenken an Abraham, Isak und Jakob, die Erinnerung an die Vergangenheit, konnten nicht genügen. Die Träger der Z ukunft mußten für die ewige Bundestreue einstehen. Die jüdischen Eltern geben ihren kostbarsten Besitz, ihre Kinder, als Pfand für die Einhaltung ihrer Zusage. Und die Einhaltung dieser Zusage hat in tausendjähriger Bedrückung, in tausendfältigen Verfolgungen den Bestand des jüdischen Volkes gerettet. Jisroel war von der Erkenntnis getragen, daß die Einhaltung und Pflege der Thora allein imstande ist, das jüdische Volk zu erhalten und über alle Erniedrigung in die höchste Sphäre geistigsittlicher Reinheit zu erheben. Immer wußten die jüdischen Eltern die größte Sorgfalt und die Aufmerksamkeit darauf zu verwenden, daß ihre Kinder dem Thorastudium abliegen. Die zärtlichste Mutter, die ängstlich um das Wohlergehen ihres lieben Kindes besorgt war, ließ keine weichherzige Regung auf kommen; stolz war sie, zu hören, daß rastloser Eifer das Kind zu Füßen des Lehrers festhält. Das Hochgefühl des Vaters konnte nicht überboten werden, wenn. er den Fleiß und die!unermüdliche Ausdauer seines Sohnes rühmen hörte. Wer also sein Kind vorwärtsbringen wollte, an fnoh&ett — Pension. sc&üfyt vjok fohlen l 9. bei Berufsunfähigkeit INVALIDITÄTS-RENTEN 8. für ein sorgloses Alter ALTE RS •RENTEN 9. Im Ablebensfqlle «INTERBLIEBENEN-RENTEN % ALLGEMEINE VERSICHERUNG? A.-G, SCHELLINGGASSE war bestrebt, es zu den Quellen der Thora zu führen, damit es sich dort an dem g’ttlichen Lebenselixier satttrinken kann. Jede Gemeinde; war stolz daraufhin ihrer Mitte eine so reichlich fließende Quelle, eine Thoralehrstätte, zu besitzen. Die Thora sollte, durfte nie ״ein Spaten werden, um Gold (zu groben“. Sie sollte geistige Erstarkung, sittliche] Erhebung dem jüdischen Menschen bringen. Durch den Besitz der G’tteslehre sollte in dem Druck und in der’ rohen Erniedrigung — innere Festigung, das stolze Bewußtsein, sittliche Kraft gegeben werden. Das stolze Bewußtsein, das nur der Besitz der G'tteslehre geben kann,!brauchen wir heute mehr denn je. Fest im jüdischen Boden wurzelt nur, wer auf dem Boden der alten Thora steht. Diesen Boden zu pflegen und zu hü tön, ist unsere Aufgabe. Unendlichen Dank sind wir den Männern schuldig, die in der religiösen Wüste Wiens vor vier Jahrzehnten zu dem Vereine ״Tiferes Bachurim“ sich zusammengefunderi haben, um armen Kindern es möglich zu machen, von hier hinauszugehen, zu den ■Quellen des ewigen Lebens, in die Jeschiwos, damit sie dort lernen, damit sie dort die Luft des Sinai atmen. So erfrischt und gekräftigt sollen die Kinder nach Wien zurückkommen und hier die Oede neu beleben und wieder jüdisches Leben, jüdisches Denken und Tun schaffen. Dem rührigen Verein ist es gelungen, mit seinen kärglichen Mitteln eine Anzahl von Kindern — während deren Entwicklungszeit — aus der Stickluft der Großstadt hinauszubringen in die reine Thora-Atmosphäre. Im letzten Semester waren es fast hundert Kinder aus Wien, denen nur die Hilfe des Vereines es möglich gemacht hat, jüdischen Geist für Wien zu retten. Um ein Rottungswerk handelt es sich. Bei diesem gibt es keinen Unterschied der Partei, darf es •keine Trennung nach Landsmannschaften ׳geben. Wenn es um die Erhaltung der T h o r a, das ist die Rettung und Erhaltung des jüdischen Volkes,!geht, gibt es nur, kann es nur ein Israel geben. Alle müssen zusammenstehen.. Alle, ohne Unterschied der Parteistellung und Herkunft, alle haben die Verpflichtung, dazu beizutragen, daß dem ״Tiferes Bachurim“ :reichlich Mittel zur Verfügung gestellt werden, möglichst viele ״Durstige“ zu den erquickenden Quellen der Thora zu führen. Die Söhne Israels sind wohl sonst durch Verschiedenheit der Meinungen, durch mannigfache Wünsche auseinandergeführt, am Fuße ׳ des Sinai aber lagerte das gesamte einige Volk Israel, eines Herzens!und eines Sinnes. * Die ganz hervorragende Wichtigkeit, die unerläßliehe Notwendigkeit, den Verein ״Tiferes Bachurim“ kräftigst zu fördern,' würde von den führenden Männern der Judenschaft anerkannt, und als?eichen dieser An״ erkennung haben die Bethäuser Wiens beschlossen, daß am Schabbps Bamidbor die Spenden der zur Thora Gerufenen 4em Vereine. ״Ti: feres Bachurim“ zugefübr^, werden. Aber damit möge die Begeisterung für Thoraförderuhg sich nicht erschöpfen. Als Pflicht sehe es jeder anrden Verein durch regele mäßige Beitragsieistungen: zu stärken. Wer dazu mit?, bil£t, Kinder aus Wien dem T/heraleynep «u,zuführen, stärkt ün,d erneuert die Le•{ be־n^k#ä'ft der Wiener Juden Schaft.* י e— ä• KAFFEE HAG scJutof-fktis Raummangels halber entfällt diese Woche die Fortsetzug der historischen Erzählung ״Eine phÖnizische Königstochter“. VOS Wo 11»«: xn Woclic Von den der Jewish Agency übergebenen Zertifikaten der neuen Eimvanderungs-Schedule sind 1865 Männer- und 2165 Frauen-Zertifikate auss ch.ließlieh für Einzelpersonen bestimmt. Es ist das erstemal, daß in einer Schedule Zertifikate ausdrücklieh für unverheiratete Männer reserviert sind. 0 Zwischen den arabischen und jüdischen Zit r u s- Pflanzern Palästinas werden Verhandlungen zwecks Sicherung des Preisniveaus der palästinensischen Zitrusproduktion geführt. 0 Im Alter von 70 Jahren verstarb der bekannte Warschauer R abbin e r Chaim Leib Jödkowski. Er bekleidete seit 85 Jahren das Rabbineramt in Warschau itnd galt als einer der größten talmudischen Gelehrten Polens. (T. n. z. b. hJ) 0 Offiziell wird mitgeteilt, daß auf der Tages- Ordnung der bevorstehenden Session des Rates des V ölkerb undes sieben den Freistaat Danzig betreffende Punkte stehen, davon betrifft ein Punkt eine Petition Dan zig er Juden an den Hochkommissar des Völkerbundes in Danzig, Leßter, vom 8. Apnl 1935. Darin werden auf 100 Schreibmaschinenseiten die Lage der jüdischen BevÖlkentng in Danzig und die Schikanen und Verfolgungen, denen sie immerwährend ausgesetzt ist, geschildert. 0 Der Schaden, den die Orange n- Pflanzungen in P alästin a durch die letzte Hitzeweile erlitten haben, ist außerordentlich groß. Nach dem Urteil von Sachverständigen ist mit einem 5 Oprozentig en Ausfall bei der künftigen Ernte zu rechnen. 0 Gemeinderabbiner Dr. Jakob Hof f mann in Frankfurt am M ain hat eine Berufung als Rabbiner nach T el- Aviv erhalten. 0 Der holl än dis che Außenminister de Graeff hat soeben eine ihm vor einiger Zeit von dem bekannten Vorkämpfer der Tierschutzbewegung H. W. Knoest und anderen Persönlichkeiten überreichte Petition, in der verlangt wurde, Holland solle im' Völkerbund eine internationale Regelung der Tiers c hl a c h tmetho'den unter Ausschluß der jüdisch - rituellen Schächtmethode beantragen, in ablehnendem Sinne beantwortet. 0 Die Hafenbauve rw altung von Haifa beginnt in nächster Zeit mit der Errichtung eines viei'ten Lagerhauses im Hafengebiet. Der Bau wird 20.000 pal. Pfund kosten. 0 Die Tätigkeit der Betar -Gr uppen in Rumänien wurde behördlich ein g.e st eilt, die. Betar- Heime wurden geschlossen. 0 Die arabische Tageszeitung ״Felestine< meldet, daß eine Regulierung der palästinensisch-, j Vidis chen Grenze durchgeführt werden soll, wobei mit Zustimmung Frankreichs ein Stück syrischen Territoriums Palästina einverleibt werden soll. 0 Der Vorsitzende des Verbandes jüdischer Landxoirte Palästinas, Mosche S milansky, hat an die Verbamdsmitglieder ein Rundschreiben gerichtet, in dem er sie auffordert, an den Wahlen zum kommenden Zionistenkongreß nicht teilzunehmen und den Schekel nicht zu kaufen. . ■ ■ , Vom 1. Jänner lüs 81. März 1985 sind 1888 Juden aus Ueb&rsee nach den Ul S. A. gekommen, davon 1166 als Einwanderer und 722 in geschäftlichen Angelegenheiten. Die Einwanderer sind meist deutsche Juden. 0 Die neueste Nummer von Streichers ״S tn rmer“ enthält einen Bericht über eine angebliche PuHm-Feier m Haifa, wobei eine Hitler darstellende Figur am Galgen hängend Runter dem vertierten jüdis che n Volke pezäigt“ worden sein soll. 0 Im Jahre 1984 sind 1819 Juden nach B rasilien ein gewandert. Fast die Hälfte der Einwanderer, nämlich 900 Personen, stammten aus Deutschland. 0 Ein in Jerusalem aus Hirat in Afghanistan eingetroffener Bericht besagt, daß die Juden in Afghanistan n&uen schweren Be dr ü ckung e n ausgesetzt sind; sie müssen einen roten Fleck auf der Bmst und einen Strick tim die Lenden tragen und dürfen in den Straßen nicht reiten. Jüdische Frauen dürfen Märkte nicht betreten. Jüdische Häuser dürfen nur in einer bestimmten Entfernung von den Moscheen gebaut werden und dürfen die Häuser von Moslems nicht überragen. 0 In Antwerpen fand die erste Landeskonf er enz der Belgischen A gudas -Ji sroel- Landes Organisation statt. Sämtliche Aguda- Gruppen von Groß-Antwerpen sowie die Gruppen Brüssel, Gent und Ostende waren vertreten. 0 Im Alter von 50 Jahren ist Rabbiner Dr. J. W ohlg emuth in Kitzingen plötzlich v er schieden. (T. n. z. b. hJ) 0 Es verlauteti daß die Zionistische Exekutive im Einvernehmen mit’ den führenden Männern des Aktions- Komitees beschlossen hat, den 19.Zion'is ten:ko n g reß für dm 27. August 1985 nach Luzern in der. Schweiz einzuberufm. . Dei' Stadtrat von Pet ac h Tik wah hat in seiner letzten Sitzung ein Budget von 50,000 Pfund beschlossen. Unter den Ausgaben ist di$ Errichtung eines neuen Schlachthauses und einer Reihe anderer städtischer Betriehe vorgesehen^ v , Das hauptsächlich ^von: Juden pewohnte Stä4t£~ chen Szemel, Kreis Gfpänpytewnxde jeivtyRünb dpp■ Flammen. . ..\ . . ,;■. ׳ . * Meldungen aus S . besagen,. daß der O b erfap b in ¥ f>,.deß ßaamtedes Ifu. •jS 9 t liste liil 4 von der Geheimen Sfadts^omei. verhaftet wor^enjst. ' Vcftttn,7 Talwtibaßet % %Tet v י! Atelier ^״fllr feine? H6rrem?für<Jerolleu 1 •i ■ \ ®