Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 21 (1935)
- Issue
- 19 (17.5.1935)
- Date
- 1935-05-17
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1Ö t^Tvo*.WOCli<T~-Äi FM^ x» wo cli c JmL 50 deutsch - jüdisch® Ptüöhttinp e, die nach dem Hitler - Vmstürz nach Brasilien auswäh* derten, dort aber ihren Lebensunterhalt nicht finden konnten, sind als Rückwanderer in einem belgischen Hafen eingetroffen. Die Behörden verbieten ihnen die Landung. Her Oberbürgermeister der Stadt Leipzig hat verfügt, daß Sf'traßen der Stadt, die nach Juden und Judenstämmlingen benannt sind, umbenannt werden. Es sind dies die Abraham- und die Eitingenstraße, die nach jüdischen Philanthropen benannt sind> sowie die Jadassohn-, Mendelssohn-, Moscheies-, Plaut- und Simsonstraße und die Simsontbrücke. Wie ״Official Gazette“ mitteilt, sind im März 1985 6800 Juden, davon 558 als ״Kapitalisten“, nach Palästina eingewandert. Außerdem sind 1150 jüdische und 8188 arabische ehemalige Einwohner Palästinas in das Land zurückgekehrt. Die Gesamtzunahme der Bevölkerung durch Einwanderung im Monat März wird mit llf.072 Seelen angegeben. In der letzten Sitzung des Vorstandes der J ü d isehen Gemeinde Rom wurde beschlossen, den Oberrabbiner von Alexandrien, Prof. Divid Prato, der früher Oberrabbiner von Florenz war, als Nachfolger des verstorbenen Oberrabbiners Prof. Angelp Sacerdoti nach Rom zu berufen. Als Vizerabbiner von Rom wurde der bisherige Leiter der Polacco-Volksschule, Prof. Aldolat t es, nominiert. Der Verband der jüdischen Farmer P a l äs t in as hat eine Aktion zur Wiedererweckung der Fruchtbarkeit Galiläas eingeleitet und eine Sachverständigenkomission nach Galiläa entsandt, die Vor- Schläge zu praktischer Arbeit unterbreiten soll. Es verlautet, daß die JCA sich dieser Aktion anzuschließen gedenkt. In letzter Zeit haben dunkle Elemente in D ii n abürg das Gerücht verbreitet, Juden hätten eine Christin zu rituellen Zwecken ermordet. Diese Hetze rief unter der ■ jüdischen Bevölkerung, die den Ausbruch von Unruhen befürchtete, starke Erregung hervor. Der sofort eingeleiteten behördlichen Untersuchung gelang es, die Namen der Urheber der Hetze zu ermitteln. Dank diesem Ein- Schreiten der Behörden ist die Ritualmordhetze verstummt. Am 9. Mai wurden an den jüdischen Läden in -Münche n die Schaufenster ei 11 geschlagen oder durch Säuren zerstört. Die Polizei nahm keine Verhaftungen vor. Die Versicherungsgesellschaften weigern sich, Schadenersatz zu leisten, unter dem Vorwand, daß es sich um Vandalismus von Provokateuren handelt. Die Sowjetregierung hat beschlossen, für die Siedlungsperiode 1985136 die Einwanderung von 1000 ausländischen jüdischen Familien und 500 alleinstehenden ausländischeri jüdischen Personen, insgesamt Jf500 Seelen, . nach B ir ל ס B i ds ch an, dem zu einer jüdischen autonomen Sowjetrepublik ausersehenen Lande im russischen Fernen Osten, zuzulassen. Die Zionistische Vereinigung für Deutschland hat vor kurzem in einem Beschluß es für ״u ntragbar“ gefunden, daß der Vorstand der J ü dis chen Gemeinde (in dem die Zionisten in der Minderheit sind) in einer Zusammensetzung bestehen bleibe, die — ihrer Auffassung nach — ״dem wirklichen Sinn der jüdischen Bevölkerung nicht mehr entspreche“. Gegen diese Erklärung der Zionisten wenden sich nun die Mehrheitsparteien der Berliner Jüdischen Gemeinde mit einem scharfen Protest. Dem Ob er rabbiner von Saloniki, Dr. Zwi Kor et z, der gleichzeitig Oberrabbiner von Griechenland ist, wurden in Athen besondere Ehrungen zuteil. Es wurde eine müitänsche Ehrenwache für ihn gestellt, der Bürgermeister von Athen, Kotzias, gab ein Festessen, ■und das Oberhaupt der griechisch-orthodoxen Synode, Monseigneur Chi'ysostomes, empfing ihn zu einer langen, herzlichen Unterredung. Das ״D an zi g er Echo“, die einzige jüdische Zeitung in Danzig, ist durch die Behörde konfisziert worden, weil das Blatt Einspruch erhoben hat gegen die Versuche der Naziführer, den Juden die Schuld an der Devalvation der Danziger Währung in die Schuhe zu schieben. Die arabische Jugendkonferenz in Haifa hat eine Resolution angenommen, in der mit Protestkundgebungen gedroht wird, falls die Regierung ihre Politik der Förderung der jüdischen Einwanderung fortsetzt. In dem im Frühjahr 1985 endenden Jahr wurden durch privates und nationales Kapital in Palästina 2 5 neue jüdis che Kolonien gegründet. Insgesamt wurden bis jetzt von Juden 180 Kolonien in Palästina, die ein Gebiet von .1.800.000 Dunam umfassen, gegründet. Der pa lästinensis che Generalpostme ist er kündigte einen Fünf jahrplan zur Ausgestaltung des palästinensischen Post-, Telegraphen- und Telephonnetzes an, wobei als Z!iel gilt, dieses Netz auf den höchsten Standard im gesamten Nahen Osten zu biingen. H. Grün, XL, Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe- EJ Die Schrecksekunde der Automobilisten ist die Zeitspanne zwischen! dem Erkennen der Bremsnotwendig־ keit und dem Beginn der Bremswirkung. ■Gute (Fahrschulen, die nicht nur für den Prüfungserfolg, sondern im Interesse der ,Sicherheit unterrichten, erlangen die Verkürzung der Schrecksekunde und somit die Erhöhung der!Sicherheit durch richtige Hebungen zwecks schneller Unfalls Verhütung. Mit diesem ׳Lehrziel unterrichten die 1912 errichteten renommierten Neudegger Automobil- und Motorradfahrschulen, VIII., ,N eudeggergas s e 18, Tel. B-46-5-72, und I n z er s d o r f (Nieder- Österreich) . Der Unterricht wird durch das im Lehrsaal am Stand laufende Automobil, das durch Schnitte freigelegt Ist, außerordentlich erleichtert, E Kein italienisrft-äfftWsühes Abkommen. Das italienische Auswärtige Amt ermächtigte den Vertreter der Jüdischen Telegraphen-Agentur zu der Mitteilung, daß die italienische Regierung kategorisch die kürzlich in der arabischen Presse Palästinas veröffentlichten und von mehreren jüdischen Leitungen reprodozierten sensationellen Mitteilungen, betreffend ein Üebefeinkömmen zwischen dem italienischen Re■* gierungschef Mussolini und Führern der nationaiistischen Araber Palästinas dementiert. Das Auswärtige Amt erklärt, daß diese Mitteilungen jeder Grundlage entbehren. Es handelt sich bei diesen Mitteilungen um ein angebliches Schreiben des Emirs Shakib Arslan an den Großmufti von Jerusalem, Haj Amin el Husseini, des Inhalts, daß Mussolini ein Üebereinkommen mit den arabischen nationalistischen Führern dahingehend getroffen habe, daß Italien im Falle eines neuen Weltkrieges die Sicherung der Unabhängigkeit Palästinas übernimmt, wofür als Gegenleistung die arabischen Führer sich verpflichten, eine pro-italienische Propaganda unter den Arabern zu führen. Orthodoxe Kundgebung gegen die zionistischen Fonds. In Warschau versammelten sich vergangene Woche mehrere tausende Chassidim zu einer spontanen Demonstration gegen die areligiösen zio- Distischen Fonds. Die Chassidim protestierten gegen die Förderung dieser Fonds und zogen in einer Stärke von mehreren tausend Mann vor das Gebäude der jüdischen Kultusgemeinde, wo sich eine Delegation zum Präsidium und zum Rabbinat begab, um gegen das Verhalten von drei Mitgliedern des Rabbinats der Warschauer Kultusgemeinde Protest einzulegen, die entgegen dem Issur der maßgebendsten Thora-Autoritäten ihre Unterschriften unter einen zionistischen Aufruf gesetzt haben. Die Demonstration verlief vollkommen ruhig, mit Ausnahme einiger misrachistischer Störungsversuche, die bis auf einen Fall im Keime erstickt werden konnten. Vor dem Gebäude der Kultusgemeinde stellte sich den Chassidim eine Gruppe misrachistischer Zionisten entgegen, worauf es zu einem tätlichen Zusammenstoß kam, der erst durch das Einschreiten von Polizei liquidiert werden konnte. Die meisten der auf dem zionistischen Aufruf Unterzeichneten Rabbinatsmitglieder haben inzwischen die Erklärung abgegeben, daß sie irregeführt wurden und ihre Unterschriften zurückziehen. Vereinsnachrichten. Mitteilungen der Erez-Jisroel-Kommission der Agudas- Jisroel-Jugendgruppe, Wien, II. Reorganisation. Die Erez-Jisroel-Kommission der Jugendgruppe wurde reorganisiert und besteht nun aus folgenden Herren: Adler, Aschkenazy, Lustig, Schapira, Schechter, Sinai, Weiß. Zum Vorsitzenden der Kommission wurde Herr Aschkenazy gewählt. Geistige Hachschoroh. Anläßlich der vorige Woche stattgehabten Eröffnung unserer HachscharaJh in Mauer wurde auch die geistige Hachschoroh ausgebaut. Für die Hachschoroh-Teilnehmer findet täglich während der Mittagspause ein Kizur-ISchulchan-Aruch und nach der Arbeit ein Gemoro-Raschi-'Schiur statt. Für die anderen Olim, die an der Hachschoroh nicht teilnehmen, findet jeden Abend ein von Herrn Krauthammer geleiteter Gemoro-Raschi-Schiur statt. Weiters findet jeden Schabbos ein ׳Schlur מצות התליוה בארץ statt. Am Schabbos nachmittags wird gemeinsam Chumisch-Raschi Schon unter den Menschen der Urzeit herrschte Feindschaft. Eine Sippe verfolgte die andere. Nach der höheren Entwicklung des sozialen Lebens übertrug sich diese Feindschaft auf die Stämme, und dann auf die Nationen und Rassen. Die Geschichte bedeutet nur eine ununterbrochene Kette von Kämpfen und Kriegen. Erst die besten und g־ttesfürchtigen Menschen verkündeten den Frieden und verwiesen darauf, daß wir Kinder eine^. einzigen G-ttes sind und keinen Grund zum Haß haben. Der kulturelle Fortschritt liegt in der beständigen Ueberwindung der Gehässigkeit der Menschen. Von diesem Gesichtspunkt aus müssen wir auch den derzeit besonders in dem bekannten Nachbarreiche tobenden Chauvinismus und Antisemitismus betrachten. Für unsere Republik wäre diese Bewegung ein ungeheures Unglück, denn die Republik besteht aus mehreren Minoritäten und verschiedenen Konfessionen. Die feindselige Behandlung derselben würde die vereinten Kräfte, die die Republik besonders in dieser chaotischen Zeit so sehr benötigt, schwächen. , Das Rezept des Antisemitismus ist nicht neu. Nicht Rassenhaß ist die wirkliche Triebfeder dieser Bewegung, sondern einzig und allein die ungünstige Wirtschaftslage. In jenen Ländern, wo die Arbeitslosigkeit im Steigen ist, bemüht man sich in erster Reihe, das hungernde Volk in der Weise abzulenken, daß die Juden als Blitzableiter hingestellt werden, damit das Volk nicht die Unfähigkeit ihrer Führer erkennen soll. Noch nie war die Situation der gesitteten Menschheit derart bedroht wie heute. Ueberall werden Versuche gemacht, die Existenz der Juden zu vernichten, welche selbstredend ebenso ihre Existenzberechtigung haben, wie jedes andere Volk. Es ist daher die Pflicht eines jeden klar und recht denkenden Menschen, die allgemeine Lage zu überprüfen und zu dem Schluß zu kommen, daß auch in unserem Lande sich verschiedene Bestrebungen regen, denen die geordneten Verhältnisse unserer Republik nicht imponieren und die mit einem Klassen- und Rassenkampf opponieren, Diesem Uebel rechtzeitig entgegenzuarbeiten, bietet sich eben dieser Tage die glänzende und nicht so bald 2*2 Hotel Bellevue 2*2 Pörfsdiadh am Wörthersee Vornehmes Haus unter streng ritueller Leitung. Heut Läge direkt am See. Sehötie, sonnige Zirftmer mit Fließwasser. Vorzügliche internationale Küche VöllePension: Vor- und Nadtsaisoit. . > . S 0. - Hauptsaison.S 12. Seebad und Qarage frei. Geöffnet von Mai bis Oktober — Verlangen Sie Prospekte! und Pirke-Owaüs gelernt werden. Maze-Schabbos findet ein Presseabend über aktuelle Ereignisse der Woche, mit anschließender Diskussion, statt. Bethaus Meichisch Jeschüoh. Herr Rabbiner Samuel Hager hält jeden Schabbos nachmittags Um 3/.j6 Uhr einen Sidravortrag. Agudas - Jisroel - Mädchengruppe Wien. Schabbos Parschas Behar spricht Herr David Bondy in der ״Wienea“ um X/211 Uhr vormittags. Personalnachrichten. Josef Ortner, Ujhely, s. A. In iSätoralja-Ujhely (Ungarn) ist der allseits beliebte und wegen seiner wahren Frömmigkeit verehrte R. Josef O r t n e r s. Z. 1. verschieden. Der Niftor hat sich auf dem Gebiete des Talmud-Thora-Wesens große Verdienste erworben. Nach Verrichtung der Hakofos hielten die Herren Rabbiner Meiseis und Roth ergreifende Trauerreden. Ferner sprachen noch seine!Söhne und!Schwiegersöhne tief erschütternde Trauerreden. תנצב׳ה (S. B.) Frau Sarah (Rosa) Feigelstock s. A. Trotz längerer Krankheit kam unerwartet die traurige Nachricht von dem Hinscheiden der Frau Sarah Fei gelstock, Gattin des Herrn Ignaz Feigelstock.■ Die Verblichene, eine Esches Chajil im wahrsten Sinne des Wortes, war eine würdige Tochter des Rabbiners Josef Jisroel Reichner s. A. in Preßburg. Unter großer Beteiligung fand die Lewajoh am Sonntag, den 8. Ijar, statt. Die große Beliebtheit der Verblichenen tat sich darin kund. Sie war lange Jahre hindurch Vorstandsmitglied und Kasseverwalterin des Frauenvereines der Adas Jisroel und wirkte so für die Aermsten der Armen in liebevollster Weise. Im Trauerhause hielt der Schwager der Verblichenen, Herr Awrohom Feigelstock, einen Nachruf, am Friedhof sprach Herr Rabbiner H. Schenk Worte der Würdigung. (M. Sp.) Mazewoh-Stellung. Die Mazewoh für Herrn Zwi (Hermann) H e r z k a s. A. wird am Sonntag um 11 Uhr# vormittags, 4. Tor, gestellt. תנצביה Der sogenannte grüne Zahnbelag bei Kindern ist eine sehr häufig beobachtete!Erscheinung, die dadurch entsteht, daß infolge ungenügenden Putzens;Speisereste — vor. allem klebrige Zuckermassen — Gärungssäuren bilden, die eine Entkalkung der Schmelzschichte und. eine Besiedlung der Zähne mit grünen Fadenpilzen herbeiführen. Deshalb sollten auch die Zähne der Kinder mit einer geeigneten Bürste und Zahnpasta gründlich und. regelmäßig gereinigt werden. O d o 1 - Z a h n p a s t a reinigt gründlich, ohne den Zahnschmelz anzugreifen׳, desinfiziert, ist von angenehmem, köstlichem Geschmack und verleiht reinen Atem. I wiederkehrende Gelegenheit. Es wird gewählt! Die Bürger unserer Republik werden ihre Vertreter ins Abgeordnetenhaus und in den Senat entsenden. Es liegt in den Händen der jüdischen Bürger, ihre Zukunft zu gestalten. Unterstützt die Judenschaft der Republik, die Partei des Außenministers Dr. BeneS, dessen Programm es ist, jeden Rasse n- und Klassen ha ß mit seiner Wurzel auszumerzen, dessen Ziel und Streben es ist, ein Wqhl. ergehen für alle Bürger dieses ,Staates, ohne Unterschied der Konfession oder Nationalität, zu schaffen, dann hat die Judenschaft eben nur ihre eigenen Interessen geschützt und gefördert. Unterläßt es die jüdische Masse, diese Partei zu unterstützen, so hat sie sich die Folgen selbst zuzuschreiben. Unsere Tradition befiehlt es, stets dem durch G-tt begnadeten Leiter des Geschickes treu und anhänglich zu " sein. Abgesehen von diesem Gebote, ist es unsere Ehrenpflicht, jenem g-ttbegnadeten Menschen dankbar zu sein, der sich zu einer Zeit, da eine ganze Welt, g e g e n־ uns war, gegen eine ganzen Welt für uns einsetzte. Selbstlos, uneigennützig, unaufgefordert, hat sich Masaryk, von erhabenem Gerechtigkeitsgefühl getrieben, bei dem berühmten Polnaer Prozeß für den ״lumpigen‘' Juden angenommen, Schmach, Schande und Haß hat dieser : Kämpfer für die Gerechtigkeit von uns für Jahrhunderte;| abgewendet. Anerkennung, *Ansehen und GleichberechtWff gung hat er uns geschenkt, und wir werden Uns Undankr ] bar erweisen? Das jüdische Vo 1 k kennt seine י Pflicht und wird ihr auch nachkommen. Jeder Bürger unseres Staates weiß, daß unser hoch- '!: geschätzter Außenminister Dr. Beneä, in den Fußtapfen! seines Lehrers, des Präsidenten Masaryk, wandelt. Wenn wir seine Partei stärken, so f ördern wir j das Wer׳k Masaryks. Seine Liste trägt die Nummer 3. Der Spitzenkandidat dieser Partei im Wahlbezirke Novö Zämky ist der allseits hochgeschätzte Menschen- TSCHECHOSLOWAKEI Der Ursprung des Antisemitismus« Wählet Liste Nr. 3