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Jüdische Presse · 1935-04-17 · 16 (17.4.1935) · page 7

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
16 (17.4.1935)
Date
1935-04-17
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Nfi 16 JÜDISCHE PRESSE Seile ׳? Aus Erez Jisroel. Aguda^Delegation abgefeist. Von unserem KorresFöndentcn! Die letzte' ÄüieütfealfWödiie der Ä g\1 ä äל D e 1 egation in Ei*eZ Jisioel, die inzwischen bereits .heimgekehrt ist, war mit orgahisätorischer Ärbeit in den einzelnen Gruppen äusgeftiilt. In Begleitung von Rabbi Mosche Blau machten die Mitglieder der Agiida- Delegation eine Run.dreise, um die einzelnen Gruppen zu inspizieren . und Anregungen für die weitere Arbeit zu geben. ‘ . Mit lebhafter Genügtuung kann auf die Erfolge der Arbeit der Aguda-Delegation zurückgeblickt werden. Der Ruf der Aguda-Fühter hat im ganzen Lahde einen tiefen Eindruck hervorgerufen und der ganzen Bewegung neue Impulse gegeben, die zu den schönsten Hoffnungen berechtigen. Am Donnerstag, den 23. Adar, fand in J e r usalem eine agudistische Massenversammlung statt, die einen so zahlreichen Besuch aufwles, wie bisher noch selten eine Versammlung im heiligeif Lande. Rabbi Jonathan Horowitz eröffnete die Versammlüng mit einem Gruß an die anwesenden Gäste. Rabbi S i r o z k i n, Luck, sprach in tiefer Erschütterung über die materielle Not des jüdischen Volkes in der Diaspora und über die noch größere geistige Not im heiligen Lande. Noch fehlt die festgefügte Organisation, die alle orthodoxen Juden Erez Jisroels vereint. A g u d a s Jisroel muß und wird sie schaffen. Aehnlich waren die Ausführungen von Rabbi I. M. L e w i n, der über die drei geschaffenen orthodoxen Instanzen im heiligen Lande berichtete: die Expositur der Weltzentrale der Agudas .Jisroel; die Landesorganisation der Agudas Jisroel; die orthodoxe Gemeinde ״Waad hoir aschkenazy“. Herr A. Z; Friedmann setzte das Wesen und die Ziele der Agudas Jisroel auseinander, worauf Rabbi Mosche Blau das Wort zur Schlußansprache ergriff. Die orthodoxe Judenheit des heiligen Landes ist erfüllt von glückseliger Freude darüber, daß endlich alle Reihen der Orthodoxie in der Gola von der Notwenidgkeit und Dringlichkeit einer intensiven Erez-Jisroel-Arbeit erfaßt wurden. Der Erfolg jeder organisatorischen Tätigkeit der Agudas Jisroel. im heiligen Lande hängt in erster Linie von den materiellen Mitteln ab, die die Orthodoxie in Chuz- 1’0-Oretz zur Verfügung stellt. Der mehrwöchige Aufenthalt der Aguda-Delegation gibt der Orthodoxie im heiligen Lande die Gewißheit, daß nunmehr eine neue Epoche aufbauender Arbeit beginnt. Zu Mitgliedern der Expositur Jerusalem der Weltzentrale der Agudas Jisroel wurden folgende Herren bestimmt: Rabbi Jonathan Horowitz, Rabbi Mosche Blau, Rabbi Rafael Katzenell eh bogen, Rechtsanwalt Dr. M. Buxbaum, Rabbi Mosche Gliksmän- Poruach, Rabbi Jakob ,Sankowitz, Elieser Si׳rkis, Dr. P. Schlesinger, Jakob Landau und Benjamin Münz. Eine Stelle wurde für Rabbie Josef Schuw aus Wilna freigehalten. In der konstituierenden Sitzung dieser neugewählten Expositur, die am Mozze Schabbos, den 26. Adar, .stattfand, wurden das Arbeitsprogramm für die nächste .Zukunft besprochen und die Ressorts verteilt. Vor der Abreise hatten die Mitglieder der Aguda- Delegation noch Gelegenheit, mit dem Chefsekretärstell- Vertreter der Palästina-Regierung, Herrn Nurok, eingehend zu konferieren, wobei insbesondere die Frage der Einwanderungszertifikate für 'Bachurim zur Sprache kam. Menachem Glikman-Porusch, Jerusalem. Die aus Erez Jisroel heimgekehrten Mitglieder der Aguda-Delegation sind am vergangenen Dienstag in Warschau eingetroffen, wo sie von zahlreichen Mitgliedern aller Aguda-Gruppen feierlich empfangen wurden. * Die J. T. A. veröffentlicht folgende Meldung, die wir, da •uns noch authentische Nachrichten fehlen, ohne Kommentar wiedergeben: ״Die Abordnung der Weltorganisation Agudas .Jisroel hat nach mehrwöchigem Aufenthalt in Palästina das Land verlassen. Wie die Palästina-Presse mitteilt, hat der Versuch, eine Verständigung zwischen Agudah und Misrachi herbeizuführen, zu keinem Resultat geführt. Auch das geplante Abkommen zwischen Hapoel Hamisrachi und Poale Agudas Jisroel kam nicht zustande.“ Barilits Landwirtschaftslehre. Ein kurzes und leicht verständliches Buch, das alle wichtigen Gebiete der .Landwirtschaft behandelt. Dieses Buch ist gerade heute von besonderem Interesse für denjenigen, der sich einen Einblick in diese dem Städter sehr fernliegenden Gebiete verschaffen will und besonders für Menschen, die nach Erez Jisroel aus wandern wollen, um wenigstens die primitivsten Grundlagen für ihren neuen Beruf zu bekommen. Gedanken zum זמז חרותנו בואשה ברבי אליעזד וגו׳ Taten sind es, wenn große Männer sprechen, viel wirkungsvoller als physischer Kraft entsprungene Tat. Kein Wunder dann, wenn Schüler ,solcher Männer sprechen: רבותינו הגיע זמן וגו׳. Jetzt, da wir aus eurem Munde so viel G-ttverherrlichendes vemommen haben, ist. es an der Zeit, מקבל עול מלבות שמים zu sein, sich dem Joche g-ttlicher Herrschaft voll und ganz zu unterordnen, Worin unterscheidet sich die Frage des חכם von der Frage des רשע? Mit dem kleinen Wörtchen לאמור, das der Frage des ״weisen Sohnes“ כי ישאלך כנך מחר לאמו״) beigefügt ist. לאמור beinhaltet die Bitte um Antwort. (Vergleiche רשיי zu דברים מ), In dieser feinen Nuancierung ist die Wesensverschiedenheit zwischen dem ״Weisen“ Und dem ״Bösen“ klar dargestellt. Der ״Böse“ fragt nur aus Opposition, aus purer Freude an nutzlosem Fragen, Ihm geht es nicht um Belehrung und Aufklärung. Ganz anders der ״Weise“, לאמור Er fragt mit der Bitte um B elcbrung. Nicht das Fragen ist ihm Selbstzweck, son> dem die Antwort, die Kenntnis der g-ttlichen Zeugnisse, Gebote und Rechtssatzungen. ־ 6 spricht die הם Nach Beantwortung der Frage des wozu unsere-Weisen mit Hirn חורה הק׳.: נהיה לאות על ידך ונר Die erste Töchtergruppe der Agudas Jisroel fährt nach Erez Jisroel« Am Dienstag fuhren von Warschau zwei Züge, am Mittwoch ein dritter Zug mit Palästina-Auswanderern ab,. im ganzen waren es in diesen zwei Tagen 800, unter denen sich 80 orthodoxe Olim befanden. Die größte Aufmerksamkeit erweckte die erste Mädchengruppe de,r Agudas Jisroel, die nach einer gründlichen Hachscharah-Ausbildung in den A.-J.-Mädchen-Hachscharoth in Warschau, Lodz und Mlawa nun die Reise nach Erez Jisroel antraten. Alle agudistischen Instanzen waren beim Abschied am Bahnhof anwesend. Redakteur Friedenssohn hielt eine längere Abschiedsrede. Eines der Mädchen ergriff das Wort zum Abschied und gedachte dabei auch der Beth-Jakob-Mutter, Frau Sarah Schenirer s. A, Zu-, letzt leistete eine der abfahrenden Töchter im Namen ihrer Gefährtinnen mit erhobener Hand einen Treueschwur auf die Thora. Werden Jaden in die Reichswehr aafgenommen werden? Im ״Schild“, dem Organ des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten, wird im Hinblick auf die Erörterungen, zu denen die Wiedereinführung der Wehrpflicht Anlaß gegeben habe,’ ausgeführt, daß es nicht für angängig gehalten werde, wenn sich die Bundesleitung in diesem Zeitpunkt hiezu äußere. Die Bundesleitung beschränkt sich auf die Mitteüung, daß sie sich an die zuständigen und. maßgebenden Stellen gewendet habe, und daß nach den bisher von diesen .eingegangenen Antworten eine Entscheidung über die Beteiligung der Juden an der allgemeinen Wehrpflicht noch nicht erfolgt ist. Unterrichtete Berliner Kreise wollen wissen, daß das Reichswehrministerium das Memorandum des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten, in welchem da3 Ersuchen ausgesprochen wird, bei Aufstellung des neuen Volksheeres den Arierparagraphen nicht zu berücksichtigen, dahin beantwortet hat, daß das Memorandum gegenwärtig dem Führer und Reichskanzler vorliegt, der die definitive Entscheidung in dieser Frage treffen wird. Es wird angenommen, daß Hitler und Goebbels gegen die Zulassung von Juden zum Heeresdienst seien, daß man sich aber nicht beeilt, die Entscheidung hierin schon jetzt zu treffen. Kundmachung Die Wiener Molkerei bringt auch heuer Pessach-Koschermilch in allen ihren Filialen zum Verkauf. Die Pessach- Koschermilch wird in ihren Meiereien in Niederösterreich unter streng ritueller Aufsicht der von Sr. Ehrw. Herrn Rabbiner Dr. M. Rosenmann bestellten, religiös verläßlichen Organe משגחיים erzeugt. Jede Kanne und jede Flasche ist mit einer Plombe, resp. einer Schleife versehen mit dem Aufdruck חלב כשר של פסח WIENER MOLKEREI weis auf die geänderte Schreibweise des Wortes ידך erklären: “״ יד-כההdie schwache Hand.“ חם ist derjenige Sohn, der seine Frage nur oberflächlich stellt, sie nicht präzisieren kann. Wehe dir, jüdischer Vater, wenn, dein Kind zu den Fragen der g-ttlichen Weisheit nur oberflächlich und ohne die nötige Sachkenntnis Stellung nimmt. Du hast bei der Erziehung deines Kindes יר-כהח eine ״schwache Hand“ bewiesen. * ״ אלהי מסכה לא תעשה לך — אח חג המצות תשמר וגו׳Mache dir keine Götter aus Guß. Hüte das Fest der מצות“. Seit urdenküchen Zeiten verherrlichen die Völker der Erde ihre gehobenen nationalen Ereignisse, indem sie den Helden dieser Geschehnisse götterähnliche Verehrung zollen und ihnen Standbilder und Denkmäler aus Stein und Erz errichten. Pas bedeutsamste Ereignis im Leben des j ü d i-. sehen Vo 1 k e s war י;ניאח מצרים, die Vo 1 k we r d un g ״ Jisroels. Dürfen auch wir dieses gewaltige Wunder' durch Errichtung von Denkmälern aus kaltem,.leb-. losem Erz feiern? Nein! ״ אלתי מסכה לא תעשה לךStand-, bilde!• aus Guß errichte dir nicht“! Vielmehr אח תג המצגח תשמוך, die einzig lebendige MizwohrTat.ist, die ewige, nimmer endende Erinnerung an das große g-ttliehe Wunder, (Nach einer Erklärung von אדמדר ר׳ ישעי׳ יי&י?יי©)*.^ ■:j ivws woclic |II| fc - x» Wocltc JSm. •' Der Großrübbiner Atessandröda Pano! der ' eebi 44 Jahren Präsident der Malta h de Y isYOeUBAcWeü KuUmgemeinde war, ist im Älter von 88 JäJiY&h ye* * st orben. 0 Sei Anwesenheit der Führer ״ des religiösen Jischuw in Brez Jisroel wurde in Tiber.ias der Grundstein für eine neue große Synagoge, verbunden mit einer neuen Jesöhiväa, gelegt. Die Zeremonie leitete der Oberrgbbiner von Tiberias. Die neue Institution wird in der Hähedes traditionellen Grabes des Rabenu Mosche ben Maimon (Rambam) errichtet. 0 Dem soeben veröffentlichten Bericht des Aue* Wanderungsinspektors zufolge sind im ersten Vierteljahr 1935 6948 Familien aus Polen ausgewandert. 90 Prozent waren Juden, 76 Prozent hatten Palästina als Auswände* rungsland gewählt. In Palästina weilt gegenwärtig eine japd* nische Handelsdelegation, die mit den Mitgliedern der Industrie- und Handelskammer in Jaffa *Tel* Aviv über Erhöhung des Exports von Japan nach Palästina verhan* delt und als Aequivalent einen erhöhten Bezug von Palästina-Produkten, wie Orangen, Pottasche und künsi* liehe Zähne, zusagt. Dr. Kaufmann in Frankfurt, Führer des Kreises Süddeutschland des Reichsbundes jüdischer Front- Soldaten, wurde verhaftet, weil er ein Telegramm an General Göring geschickt hat, in dem er erklärte, die jüdischen Frontkämpfer werden weiterhin die deutsche Fahne, unter der sie im Kriege kämpften, hissen, bis ein klares Gesetz ihnen dies verbietet. 0.Der ״C.-V.-Zeitung“, Organ des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, die bisher den Untertitel ״Blätter für Deutschtum und Judentum“ geführt-hat, wurde von den Behörden verboten, diesen Untertitel weiter zu führen, weil es dem Nationalsozialismus untragbar erscheint, daß eine jüdische Zeitung die Marke ״Für Deutschtum“ trägt. Die ״C.-V.-Zeitung“ hat nunmehr als Untertitel die Bezeichnung ״Allgemeine Zeitung des Judentums“ gexoählt. 0 Am 9. April wiederholten sich die antijüdischen Ausschreitungen von Studenten der Bukarest er Universität. Als' bekannt unirde, daß die Universität bis nach den Osterfeiertagen geschlossen wurde, zogen Studenten durch die Straßen und stießen antijüdische Rufe aus. Einige Demonstranten vrnrden verhaftet, unter ihnen zwei deutsche Nationalsozialisten, die man für die Aufwiegier hält. Der Gouverneur des Staates New Yersey, Hoffman, hat das vom Parlament des Staates New Jersey angenommene Gesetz, durch das Versuche, rossenfeindliche und antireligiöse Propaganda zu treiben, v e rboten werden, unterzeichnet, womit das Gesetz in Kraft getreten ist. Uebertretungen des Gesetzes werden mit Haft von drei Monaten bis zu drei Jahren oder durch Geldstrafen von 200 bis 5000 Dollar oder durch beides geahndet. 0 Die Juden P aläst in as treffen Vorbereitungen zu großzügigen Veranstaltungen anläßlich des 25jährigen Regierungsjubiläunis König Georgs vpn England. ,Die Stadtverwaltung von' Tel-Aviv hat ־ einmütig %escMössen, die Karmelstraße aus diesem Anlaß in König-Georg- Straße umzubenennenr 1 ־ * ״' 0 Zum Protest gegen die Weigerung der palästjn'q- Regierung, die Mieterschutzverordnung auf Jerusalem auszudehnen, führten die Jerusalemer Inhaber von Läden uhd Werkstätten am Montag, den 8. April, einen Streik durch Schließen durch. Der Distriktskommissär von J erusalem hat einer Abordnung der Kaufleute und Gewerbetreibenden, die den Mieterstreik durchgefiihrt haben, erklärt, die Mieterschutzverordnung werde im Jahre 1936 auch in Jerusalem Geltung gewinnen. 9 Die Stadtgemeinde Warschau hat den jiidisehen Bürger Josef Maier Tit elm an, der der Stadt kostenlos ein wertvolles Grundstück überlassen hat, um die Durchführung einer wichtigen Straßenregulierung zu ermöglichen, in das Goldene Buch der Stadt eingetragen. Titelman ist erst der dritte Bürger Warschaus, dem diese hohe Ehre zuteil wird. 0 Der Zitrusexport Palästinas vom Beginn der Taufenden Saison bis zum 31. März betrug 6,831.720 Kisten gegenüber 5,277.583 Kisten in demselben ,Zeitraum des Vorjahres. In Jaffa wurden 3,834.039, in Haifa 2,835.299 Kisten verluden. Die englischen Tmppendbteilungen in Pal ästina sollen in diesem Jahr bis auf 1960 Mann verstärkt werden. Die Angehörigen der in Palästina stationierten Luftstreitkräfte sind in dieser Zahl nicht ■ inbegriffen. 0 Wie aus Nablus (dem biblischen Sic~h'ßm) demeldet wird, erwartet man, daß in diesem JaliYe •epie besonders große Zahl von Gästen der Pessach-Feier der Samaritaner auf dem Berg Gerisim bei Nablus am 17. April beiwohnen wird, da die Verbindung zu dem Berg durch die neue Chaussee verbessert wurde. Eine Tel-Aviver Rundfunkgesellschaft trifft Vorbereitungen, um die Rundfunkübertragung der,. samaritaModhen Pessach-Zeremonie auf dem Berg Gerisim zu ermöglich&n. 0 Das Komitee der internationalen Studenten- Organisationen, in welchem auch der Weltverband der jüdischen Studenten vertreten ist, hat in Genf eine Tagung abgehalten und eine Resolution angenommen, in welcher der ״numerus claupus“ gegen gewisse Kafhegorien von Lernbegierigen aus ׳ Gründen ihren Rasse oder ihrer Weltanschauung scharf ab g elehhi wird,• ■ H. Grün, H., Taborsträße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe. B ן Ferien an der Adria g ES Bezaubernder Strand. Fahrpreisermäßigungen. ES,׳ || Idealer Sommeraufenthalt im schönen Mädchen- =§ jjheim in 1 CR1KVEN1CA | ES Geselligkeit, gemeinsame Ausflüge, Sport, Gelegen- ES heit zu französisch-englischer Konversation, Musik- j ü . , ״ unterricht. =; Sep'arat-Abteilung für Kinder unter bewährter =; s ׳׳׳: י- : pädagogischer Leitung. e=<( es Vorzügliche, streng rituelle Verpflegung, mäßige =51 -Preise. ■■ . :5־; 5 - Auskünfte und Anmeldungen bei: 55! Dr. Lisa Popper, II., Zirkusgasse 34, =| Sj. . . . Telephon R-42-2-67. ,, ES׳■ , Paula Pappenheira, U'״ Heinestraße 38. , :=^

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