Mannheim
Compact Memory

Jüdische Presse · 1935-04-05 · 14 (5.4.1935) · page 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
14 (5.4.1935)
Date
1935-04-05
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2629891-2630587-2630601--4961-2637217
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

leisten, wenn alle führenden Kreise ihre Kräfte in ihren Dienst steilen würden. Diejenigen, die heute noch außer* halb der Agudah stehen und sogär deren Bestrebungen befeliä^e^ dÄhöt die Agudah 2u sehwäehen. in Wirklichkeit schädigen sie aberdielnteres&en des g e* s aÄt |»r i hod ox en Jude nt ums. DieLeiter der Agudte müßten Mies aufbieten, tim die Abseitsstehenden von der Notwendigkeit der Mitarbeit zu überzeugen, Ich habe mit Freude die Tätigkeit des Wiener ft u ßl a nd K ern i t e e s verfolgt, Bei meiner Kenntnis der russischen Verhältnisse finde ich jedoch» daß für unsere «fertigen Brüder» die immer so hilfsbereit waren, Viel zuwenig geschieht. Es wäre Pflicht der Juden* heit der ganzen Welt» alle Anstrengungen zu machen, um die Juden, die wegen ihrer religiösen Einstellung dort uh* möglich existieren können, aus Rußland herauszubringen undr^Hncn die üebersiediung nach Erez Jisroel zu ermsg* lichenrDäzu genügt es allerdings nicht, daß jeder einen kleinen Beitrag leistet, sondern die Juden müßten ein* sehen, daß es sich hiebei um eine Katastrophe ung eh euren Ausm aß e s handelt, und der einzelne sich nötigenfalls auch E n t b e h r u n g e n auferlegen muß, um den Üntergäng eines so wertvollen Teiles der Judsnheit zu vermeiden* Sollte dies gelingen, so müßte von den kompetenten Stellen verlangt werden, (daß den russischen Juden, Welche* bishen Von der Zuteilung ausgeschlossen waren, em entsprechender Anteil an den E i n r e i s e z e r t ifikAtdn gegeben wird, um so mehr, als die russischen Juden, Welche an manuelle Arbeit in den letzten Jahren gewöhnt waren, ein wertvolles Menschenmaterial für Palästina bedeuten. 1 ALTERSRENTE ALLGEMEINE RENTEN ANSTALT I. GRABEN 30 § mmtLETQN Schöne Gedanken. Merkwürdig! Auf der Straße gehen die Menschen oft achtlos aneinander vorüber, kaum treffen sie sich in der S c hu l, stecken sie die Köpfe zusammen, tuscheln und schwatzen, auch mitten in den heiligsten Gebeten. ,.׳ r Das ist da& Werk des ״Jezer hora((, der die Mensehen aus ein derjag t, wo sie zmammengehören, und sie! an ein a n derdräng t, wo sie axiseinander bleiben sollen. . ״ ■; , Vielleicht ist es auch der tiefere Sinxi des Satzes im Hohenlieds, ״ מי יחנך כאח לי אמצאך בשוקOh, daß du mir ein Bruder wärest auf der Straße“, um mir im schweren Lebenskampf zu helfen, nicht in der Schul, um den G-ttesdienst zu stören. ■י .״■׳״ ...ידי;׳ * ■■י■׳■״.-׳׳■׳:יי!' ' ׳ : Im ganzen Buche Hiob ist keine Bede von Brüdern und Schwestern des großen Dulders, Erst im. letzten Kapitel, da sich das Blättchen zu seinem Glücke wexidet, lesen wir ויבואו אחיו ואחיותיו וכד־ seine Brüder und Schwestexu her .. . und ״Und es kamen alle Frexmde von früher Kommentar überflüssig! ׳ ■■׳:■׳׳■ * 'י׳־■ ’ '■׳.*;/'* Die Gemeinde sagt das Achtzehngebet leise mit geschlossenen Augen, der Vorbeter aber laut mit erhobener Stimme,' ■ Wßr für sioh selbst bittet und betet, tut es gesenkten Hauptes, leiseund verschüchtert. Will man etwas für a n d e r e erreichen (wie es der Vox'beter tut), da kann man, es sohoxi hocherhobenexi Hauptes und mit lauter Stimme :tun. ■ *■'י "־«'ד:׳ * >•*־ .■ V ל;/■־■;. . .;׳ מאשר שמנה!לחמו, Aschers, Wohltätigkeit war so geax'tet, daß ihm selbst.das tyoekexxe Brot köstliche Labung war, והוא יתן מעדני ייטלו. Änderen aber, den axmen Gästexi, setzte ex: die leckex'sten Königsspeisen vox\ (Alschich.) : יציאות השבח. שחים עוהו7אדבע, begixmt der ■Traktat ״Sab•* ׳ bat“, was nach einem chassidisohen Worte den Nebensinn hat: Alle Ausgaben zu Ehren des Sabbat <יציאוח) werden ans voxi G-tt doppelt xmd vierfach ersetzt, Der Jezer Hora,, der ״böse Txieb“, hört auf sieben Namen. Merkwürdig, daß,dev Name Bq sch oh, sonst Inbegriff für alles Böse, in dieser Namensliste fehlt. Das kommt daher, daß sich der Jazer Hora xiiexmls. als: aus gibt',. Er gibt sich immer .als Gerechter und s sacht .Meinem Opfer, klarzumachen, wie gut und gerecht ■ die von ihm zu begehende Tat' sei, - ‘ : ' ' ■ . ‘: Orthodoxe //Strengster Observanz Ünser vorwöehiger Protest gegen die Politik der jüdisch nationalen Vor Standsmehr h ei t in der Ku 11usgenie 1 nde hat» wie nicht anders zu erwarten war» eölt/lebhafte Diskussion at gelöst. Nicht nur die jüdische, sondern aüch die Tages* presse hat sich endlich dazu bequemt, unsere berechtigte PdMeruiig nach Autonomie der orthodoxen *Juden Oesterreichs zur Kenntnis zu nehmen und zu besprechen. Die ״Rei chspost“ druckt den größten Teil unseres Artikels Im Wortlaut ab und fügt Ihm nach Muer sehr aufschlußreichen Einleitung eine überaus zutreffende Betrachtung über den Anachronismus hinzu, daß die Kultusgemeinde die einzige fnstitu* Ron hn neuen Staat l^dle dCm Machtdtinkerder Jtidi schnation a 1 eh entsprechend zum totalen P ar t eiin st rufiteAtF im parteilosen Staat, ausgestattet werden soll, : ä Das offizielle Organ der Zionisten stottert in gewohnter,Welse einige Schimpfworte, die. den Mangel an . logischer Argumentation ersetzen sollen. Wesentlich interessanter ist Herr Str 1 cker, der diesmal uns ein Ideines Wegstück begleitet, um seinen <■ ‘Partelfeinden im Zioitiitttiis sagen zu können, sie wären ״übel berate n“, wenn sie die Führung der jüdischnationalen Landespolitik;nicht ihm und seinem ״V 01k sbtfn d“ an vertrauen, dä^die 40 Prozent antizionistischer .Kultusvorsteher der ,Totalität der jüdischnationä 1 en Parteipolitik hindernd ,im Wege stehen. Für uns ist das Ganze eigentlich ein Nebengebiet. Für uns hat es sich nur darum gehandelt, zu, beweisen, daß die JUdischnationalen die Kultusgemeinde von ihrer gesetzlichen Funktion abwegig machen wollen und daß diese Folitisierung der Kultusgemeinde für uns und für alle, die das Judentum als re ligiöse Gemeinschaft hochhalten, u n tragbar ist.' ' . > Von diesem Gesichtspunkt aus ־:betrachtet, ist es von einigem Interesse, daß auch ״Der Morgen“ sich mit den Autonomiebestrebungen der Orthodoxie beschältigt. Das genannte Blatt bringt in seiner letzten Ausgabe nach einer kurzen Einleitung eine vermutlich nicht ganz komplette Aeußerung eines Vorstehers der Schiff schul, die die Vorgeschichte der orthodoxen Selbständigkeitsbestrebungen behandelt.! Interessant ist die GegenäußerUng eines Mitgliedes des Präsidiums der Kultusgemeinde, der sich wie folgt äußert: ״Die Kultusgemeinde ist bereits zur Abgabe eines Gutachtens aufgefördert worden. ׳Die Kultusgemeinde lehnt die Autonomiebestrebungen der Grthodoxen unbedingt ■ab, 'da der Boden der Einheit ünbe- ז dingt'gewahrt weräönP müsse.‘׳ Es besteht wohlein ge- •.wisser Gegensatz, :doch könne die Kultusgemeinde den; ׳ Angehörigen, die den religiösen Standpunkt mit ,׳;strengster Observanz-/;verfechten, , nicht restlos nach- ״geben, da die Gesamtvertretung auf sämtliche Strömungen Rücksicht nehmen müsse.“ Oberrabbiner Babbi D Usch ins k y, Jerusalem, sagte ■ einmal; Bekanntlich hatte in der großen Synagoge zu Alexandria jeder Beruf xmd Stand seine eigene Abteilung. So durften z. B. die Maler nur da beten, wo ihre Abteilung war. Wozu das? Sicher im Interesse der Buhe und Andacht. Wahrscheinlich konnte doch keiner seinen Nachbarn leiden, wax'-'er ,doch sein Konkurrent. So sprach er mit ihm keixi Wox't. Auf diese Weise wurde dort der G-ttesdienst nie gestört; . unten!‘ Vom äsÜuUcn Uumoc. ׳ ■ ־. :r'; * ■׳.•׳־*.׳ ■!י••••,■־ ״Was.macht euer Sohn ixi Tel-Axxivf“ ״Es geht so, ist ,,einmal hoch oben, einmal tief Hotel.“ ,Wieso das?“ ä * ,Er bedient nämlich den Aufzug in einem großen In einem Warschauer Vox'tragssaal xvird einem Bedner mitten in seiner. Wahlrede etwas Weiches an den Kopf geworfen. _ . . . ״Wissen' Sie, meine Herren“, pariert der Bedner, an die Gegenseite, gewendet, ״das sind wirklich faule Argumente.“• /*■י: -■׳;:;v-v"', / Eixi kompletter ignorant läßt sich einmal in der P r eß bur g o r S chu l einfallen, nach "Art der Gelehrten das Talis über den Kopf * zu ziehen.■ Das exrweckte Aerger in der Gemeinde, Da tritt der ob seines Witzes vielgeehrte xmd gefürchtete Babbi Groß an den Anmaßenden heran xmd sagt, *hm sehr freundlich: ״Wenn Ihr, Beb Rosche, Talis über den Kopf zieht, so seid Ihr doch gexmß ein großer Gelehrter. Ein Gelehrter muß. doch aber wissen, daß eiÄAm-Hoorez so etwas nicht tun soll . . .“ i ״ .. v■•־ ״Ich war heute bei zwei Äerzten, xmd beide sagtexi das Gleiche.“ . ' ״Was sagten sie?“ ,Jch rnüßte zehn 'Zloty vorausbezahlen,“ ״Kannst mir hundert Zloty auf nur zwei Tage leihen,“ ' ד ,jDann schon lieber zwei Zloty auf hundert Tage.“ Der junge Arzt ruft.in das Wartezimmer; ״Wer von den Herren xrnrtot.aÄ&lMgstmfd ־ V , ״ ״Ich, nämlich schon seit einem Jahre“, meldet sich einer. ' ־ " Es war dar Schneider. ״Wo ich auoh Mnkomme, bittet man ץ mich, ich möchte vmderkommen!‘ .? ' ״So beliebt!‘ '■*׳״׳■ ^besorge*das-'Inkasso verschiedener Vereine,“ ' Wlf sind dem PräMditim der diese Offenheit restlos zu Dank es ja, was uns das Verbleiben in der unerträglich macht. Wir, die wir auf G*t;t0;SgiisAf:!ä6es stehen, stehen.auf für :Diirrsi Knitüsgemeinde dem Boden des dem ühverrückbaren Standpunkt daß dieses G-ttesgesetz un Wandelbar und unveränderlich ist, Niemand kann und niemand darf dieses G-ttesgesetz mit menschlichen Maßen messen und seine Geltung von menschlichen Erwägungen abhängig machen. Ein G-ttesgesetz» das von zufälligen Mehrheitsbeschlüssen gefonqt wird, ist eine Farce, für die uns das SinaigeSetZ zu erhaben und zu heiüg ist. ‘ Deshalb wollen und müsen wir hinaus aus einer Gemeinde, deren Leitung sich anmaßt, g-ttliches Gebotenes korrigieren zu können. Was der' einzelne tut, mag lind Wird er Selbst verantworten, aber die Gesamtheit einer jüdischen Gemeinde muß r el i gi ö s sein, nach der ״s treng s־t e n Obs e r van z“, jawohl! Und wenn sie es n 1 c h t ist — das wird jeder Mensch verstehen —, so hat sie das Recht v e rwirkt, Judentum zu repräsentieren. Die neuerbaute orthodoxe Gemeinde wird m. G. H. der Welt zeigen, was w a h.r c S Judentum ist... ־' * ' Die ״Jüdische Telegraphenagentur״ verbreitet folgenden Bericht: ״Die heutige Ausgabe-der ״Reichspost", des Organa der österreichischen. Regierung, befaßt־ sich wieder mit dem von einem Teile der Wiener Orthodoxen Überreichten Gesuch an die Regierung, ihnen den Austritt aus der jüdischen Kultusgemeinde und die Konstituierung als selbständige Gemeinde zu bewilligen, und teilt hierzu mit: ,Wie wir nunmehr erfahren, hat. das Bundesministerium, ehe es die Bewilligung erteilt, im Wege des Magistrats feststellen lassen, nach welchem Kriterium sich die Zugehörigkeit zur orthodox-jüdischen Religionsgemeinde bestimmen würde und ob die vom Gesetz verlängten materiellen Voraussetzungen zur Erhaltung einer Kultusgemeinde gegeben seien.‘ Diese Meldung der ,Reichspost' hat in jüdischen Kreisen großes Aufsehen erregt. Die von ־ der ,Reichspost‘ offenbar absichtlich gebrauchte Redewendung: ,ehe es die Bewilligung erteilt‘ kann als direkte Ankündigung der bevorstehenden Bewilligung der .Gemeindespaltung durch das Regieningsorgan aufgefaßt werden. Diese Auffassung ist aber nicht allgemein.“ Aus Erez Jisroel. (Siehe auch ״Von Woche zu Woche“.) Von üxnserem Korrespondenten. - Am 19. Adar jährte sich zum dritten Male der Tag, an dem der unvergeßliche Führer der orthodoxen Judenheit im heiligen ״Lande, Rabbi Josef Chajim Sonnenf e 1 d s. Z. 1. für ewig seine Augen schloß. Die Wunde, die sein Verlust geschlagen hat, ist noch nicht vernarbt, noch, kann das Andenken an diesen großen Marin dem Gedächtnis. nicht entschwinden. Rabbi Josef Chajim Sonnenfeld war der Mann, der mit beispielgebender Offenheit und Aufrichtigkeit furchtlos und stets kampfbereit für die von ihm erkannte Wahrheit, eingetreten ist. . Aus Anlaß der dritten Jahrzeit veranstalteten sämtliehe Aguda-Gruppen im heiligen Lande G e d erikf ei e r n, von denen speziell die der Zeire Agudas Jisroel in Jerusalem hervorgehoben zu werden verdient. Zu gleicher. Stunde fand in den Büros der Aguda-, Zentrale eine Konferenz der Mitglieder der Aguda- Delegation statt, die sich bis. in die späten Nachtstunden hineinzög. Trotz vorgerückter Stunde (es war Mitternacht) ließen die Mitglieder der Aguda-Delegation es sich nicht nehmen, von der Konferenz weg direkt zur Gedenkfeier der Zeire Agudas Jisroel für Rabbi Josef Chajim Sönnenfeld s. Z. 1. zu gehen. Dieser Umstand trug auch glänzende Früchte. Während die Gäste überaus herzlich und feierlich empfangen wurden, ergab sich die Gelegenheit, alle aktuellen Probleme eingehend zu besprechen und zu klären. Rabbi I. M. L ewi n hob in seinem Referat hervor, daß selbstverständlich nichts der Delegation ferner liegen könne, als etwa ein Eingriff in die Prinzipien und Anschauungen der Jerusalemer Aguda- Jugend. Es waren Vorfälle geschehen, die gewiß auf- •'richtigem Hislahawos entsprungen sind. d.er Gesamt- Aguda jedoch zum Schaden gereichten. Es ist gut, daß sich derartige Vorfälle in jüngster Zeit nicht mehr wiederholt haben, was wohl auf den mäßigenderi Einfluß von Oberrabbiner Duschinsky zurückzuführen ist. Allenfalls — so erklärte Rabbi I. M. Lewin.— müsse sämtlichen Richtungen, und* landesüblichen Gewohnheiten irinerhalb. der Agudas Jisroei Rechnung getragen werden. Die Delegation hofft, dieses Ziel voll und ganz erreichen zu können. .. .v. ■י'*'■'.- יי■.׳-׳ Wie die ״Jüdische Presse“ bereits berichtet hat, ist am vergangenen Montag . Rabbi Schlomoh Arons o h n s, Z. 1״ der Oberrabbiner von Tel-Aviv, verschieden. In Vertretung der Agudas Jisroel nahmen an der Lewajoh Rabbi Jonathan Horowitz, Rabbi Mosche Blau, Rabbi Mosche Glikman-Porusch und Rabbi Rafael Katzenellenbogen׳ teil. ''*'׳.<;■׳•'; ‘י.r•1׳. Bezeichnend für den religiösen Niedergang dieser jüdischen Stadt ist es, daß die Bevölkerung gar keine Anteilnahme an dem Verlust ihres religiösen Oberhauptes zeigte. Währerid beispielsweise * bei der Lewajoh von .; Ariosoroff und Bialik die Geschäfte ־und Schulen geschlossen* blieben, Wan hier jede Schulklasse -nur durch vier Schüler vertreten» ־:Die Geschäfte hßdFabriken arbeiteten wie an sonstigen Tagen, Menachem Glikman-Porusch.Jerusaiem. _ Boden-Verkauf an Ausländer in Trans- Jordanien erlaubt. Wie der ״Haare z“ berichtet־, hat unter Vorsitz 4es Emir Abdullah eine Sitzung des Transjordanischen^ Rates stattgefunden, der beschlossen hat, da» Gesetz, nach welchem Y-orkauf -von Bo.den an Ausländer verhoten'ist, aufzuheben,.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.