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Jüdische Presse · 1935-03-29 · 13 (29.3.1935) · page 2

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
13 (29.3.1935)
Date
1935-03-29
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Bichteinwanderer. Die Zahl der in den Vereinigten Staaten eingetroffenen Juden war um 8879. höh er als im vorangegangenen Jahre, Äufeiner großen, B auernkundg ebung »n Witzenhausen in Deutschland hielt Landesbauemführer Seid ler eine 'Redet in der er die versammelten ״ Bauern auf forderte, ״nicht die zu unterstützen, die nicht unseres Blutes sind und'• immer Gegner des deutschen Bauern waren", ' —• Wie aus Berlin telegraphiert wird, wurde der jüdischen Bevölkerung der Reichshauptstadt verbeten, am deutschen Heldengedenktag zu flaggen, — Nachdem die neue l u x e m b( u r g i s c h e Fremdengesetzgebung den Ausländem die Mög- ■ Uchkeit, ihren \ Lebensunterhalt zu״ verdienen, genommen hat, Sind zahlreiche aus Deutschland und aus Bolen stammende Juden gezwungen, L u x e mburg zu verlassen. Die״ Reemigrationsbewegung hat bereits eingesetzt. — Der Gauleiter von Franken, Julius Str.eic her, hat in der Nürnberger Presse folgende Erklärung veröffentlichen lassen: * ״Verantwortungslose Elemente haben die Nachricht verbreitet^ daß die Juden auf den Führer ein Attentat״ angezettelt hätten, daß infolgedessen die Juden totgeschlagen werdenN müßten. /Man ist sogar so weit gegangen, daß man Plakate angeschlagen hat, auf . welchen zu einem Pogrom aufgefordert wurde. Als Gauleiter von Franken befehle ich und sonst niemand. Ich habe den Geschäftsführer einer . Kreisleitung wegen Disziplinlosigkeit abgesetzt. Ich werde jeden unnachsichtig aus der Partei ausschließen und verhaften lassen, der sich zu Unbesonnenheiten verführen läßt." — In den letzten Tagen häufen sich U eb erf ä l l e von O u z i s t en auf J u d e n in den Straßen der Bukowinaer. Landeshauptstadt Gz ernowi tz. In där I Strada ,Universitatii wie überhaupt in der Umgebung der Universität wird jeder Vorbeigehende, der jüdisch aussieht, atta ckfert und tätlich miß han d el t. - — Im Zusammenhang mit der vor kurzem, aufgetauchten Frage, ob Juden im Hinblick auf den vor 40Q Jahren ausgesprochenen ״C he re m S ef a a rd" (der Juden bei Bann verbieteet, nach Sp ani en zu gehen) an den. bevorstehenden Feierlichkeiten in Cordoba anläßlich des 800., Geburtstages des Rambam teilnehmen dürfen, haben — einer J.-T.-A.-Meldung zufolge — die, Warschauer Rabbiner entschieden, daß dieser Gherem nicht m׳e hr in Kraft ist. — Aus der soeben veröffentlichten Statistik über P alästin a-Im po rte geht hervor, daß im Verlauf /',des Jahres 1981t Waren im Werte von rund 15 Millionen Pfund in Palästina eingeführt wurden. An dieser Ein- /fulyrwar ägsBritish Empire mit S1/״ Millionen Pfund an erster Stelle beteiligt, es folgten Deutschland mit 1,700.000 Pfund und die Vereinigten Staaten Amerikas mit 1,800.000 Pfund. -; —Der Produktionswert der palästinensisehen Industrie, ,der nach einer Schätzung der Jewish Agency für das Jahr 1988, soweit die jüdische . Industrie in Frage kömmt, 5,85 Mill. Pfund betragen hatte, wird für das Jahr 1931t auf 6,5 Mill. Pfund geschätzt. — Die Zahl der Zuschauer bei dem Purim- Fest zug: ini T el- Aviv toird auf mindestens 250.000 , geschätzt: Unter den Zuschauern befanden sich zahlreiche Araber und nicht jüdische Europäer. Äh der Spitze des Zuges fuhr Bürgermeister Dizengoff in einem offenen Wagen in Begleitung seines Arztes. Die Straßen, durch die sich der* Zug bewegte, waren von einer dichten Menschenmenge besetzt, ebenso sämtliche Fenster, Baikone und ■Dächer. Trotz ausgelassenster Karnevals- Stimmung (!) ist es nirgends zu Ruhestörungen gekommen. /׳','יי■ Im Verlauf des Monats Februar 1985 kamen, wie hier verlautet,' rund 5200 Juden nach Palästina, um sich hier seßhaft zu machen. — Von den im G e f äng nis zu B ethlehem wegen illegaler Einwanderung eingesperrt gewesenen jüdischen Frauen, die kürzlich in den H un g erstreik getreten waren,, sind soeben die letzten vier gegen Geldbürgschaft frei gelassen worden. Gleichzeitig wurden aber vier andere jüdische Frauen wegen illegaler Einwanderung in... das Gefängnis zu Bethlehem eingeliefert. ■ '. ~ A e g y p ti sehe Juden haben die Mittel für Gründung einer Kolonie deutscher Juden im ^E me k C he f er zn Palästina aufgebracht. — Die Gründimg von E i n h e i t s p r e i sg esc hä ften in ' Sp a n i e n durch eingewdnderte Juden hat eine gewisse an ti jüdische St immun g hervor gerufen. Mehrere junge Leute drangen in das Ejnheitspreisgeschäft. des Juden Schöndorf in Madrid ein und begannen, es zu plündern, .Polizei vertrieb die. Plünderer. Mitglieder faschistischer Organisationen stehen als Besten vor dem Geschäft und ei’suchen die Kaufwilligen, es zu meiden, weil es ein jüdisches Geschäft ist. — Die soeben in W a s h i n g 10 n abgehaltene Jahxeskonferenz^der A merioan H ebrew C ongregg tibns (Verband amerikanisch-jüdischer Gemeinden)r forderte' in einer Resolution die amerikanische Regierung auf, deutsch-jüdischen Flüchtlingen die Möglichkeit der Seßhaftmachung in weniger dicht bewohnten Gegenden der Yweinigten ־ Staaten zu gewähren. — In den Wohnungen mehrerer Araber in Nablus und Dschenin hat dAe Polizei Waf jen und ünition, danmter Bomben deutscher Provenienz* sowie■ französische Gewehre, gefunden, Die Araber wurden verhaftet. Hu. Grün, H., Taborstraße 81), Tel H-3«43׳*Q0, Atelier für feine Herr^sgaraerobe, E ■->g. Ritt Sttftttiett, de» Geburfeiftttde des großen Malöion. lmöett die Fetero anläßlich des 800. “ “ spanischen Hauptstadt Madfid begofttten. . - ——. and tfödtflfcatnro ftafrettu Moses beit des Matmnnldes «nt elnef großen l*esttlc!1keit ifl def Das ftrüshilum hei def Feief halte def Kultusüfid tffitef f iehtsöiläistef iftfie. Das Mauptthema def Aöspfachen büdete&R der gpaftisehe GhäfäKtef von Maimoöides und def DÜmuß def spanischen Kultuf auf seih Defikea und Schaffen. Die Feiern werden an! Sann* abend, dem 3(1 Mäfz, dem Debüftstage des Mahnonides, mit einer großen Kundgebung, an der der Präsident der spanischen Republik teilnehmen wird, ihren Abschluß finden, Am Montag, den 25. MäfS, fand in Cordova, der Gebürtsstadt des Maünonides, eine feierliche Gedächt* nissitzung der Academia de Cienclas Bellas Letras y Nobles ^tes de Cordova statt. 2״u den Maimonides^Reieftt sind tausende Gäste aus der ganzen Welt, insbesondere aus England, Deutschland, Aus Efez Jisroel. (Siehe aucliAlV^ WoChe zu Woche«.) Vonunsefenj^Korrespondenten, , Nach den vielen Beratungen der im Lande weilenden Mitglieder der Agudah-Delegation gelangen jetzt die gefaßten Beschlüsse schon zur Ausführung. Bekanntlich War es eine der Hauptaufgaben der Delegation, die drei agudistischen Instanzen' ~ Vertretung der Weltzentrale, Landesorganisation und Kehilloh — zu organisieren und ihr Tätigkeitsgebiet genau zu umgrenzen. Der aufopfemden, unermüdlichen Arbeit der Delegation ist die Lösung dieser Aufgabe geglückt?. Dieser Tage wurden bereits große Räumlichkeiten fürldas Büro der Weltzentrale mit allen Abteilungen in Jerusalem gemietet. Der Weltzentrale werden Vertreter der eingewanderten Agudisten aus allen Ländern angehören. ״ Während also in dieser Hinsicht große Hoffnungen auf die weitere Entwicklung der Agudas Jisroel im Heiligen Lande gesetzt Werden dürfen, ist die Regelung der Zertifikaten’frage noch lange nicht zufriedenstellend. Von den einzelnen Landesörganisationen langen täglich Beschwerden darüber ein, daß die Ausfolgung der für die Agudah des betreffenden Landes bestimmten Zahl der Zertifikate von den Zionistischen Palästina-Aemtem verweigert wird. ‘ In einer Zusammenkunft mit den Vertretern des ,Einwanderungs-Departements^ der .Tewish Agency erklärten die Führer der Agudas Jisroel, daß sie entschlossen sind, sich mit den energischesten Mitteln gegen den ungerechtfertigten Entzug ,von Zertifikaten zur Wehr zu setzen. Es würde schließlich vereinbart, daß die der Agudah zustehenden .Zertifikate innerhalb kürzester Zeit rückerstattet werden. Menachem Glikman-Porusch, Jerusalem. כשד לפסח כשילםסח Speise-Schokoladen, Haselnuß- und Bitter-Schokoladön‘■^— Mokka-Bohnen Kakao-Pulver ln anerkannt bester Qualität, erzeugt unter Aufsicht. Sr, Ehrw. Herrn Rabb. H. Schenk in der Fabrik Chocolaterie ״Gourmet** Eugen Molner, Wien II, Große Mohrengasse 19 stattet, im Lande zu bleiben, falls sich ihre Angabe, daß ihre aus Damaskus stammenden Eltern in Tel-Aviv wohnen, als richtig herausstellt. Zu Gefängnisstrafe Und Deportierung wurden ferner sechs Männer aus Syrien, vier Frauen und vier Kinder verurteilt. Die arabische Tageszeitung ״Falestine״ meldet aus Beirut, daß die Polizei im Libanon-Gebiet neun Juden beim Versuch, die palästinensische Grenze zu überschreiten, verhaftete. Das Blatt weiß weiter zu melden, daß die syrische Regierung die Regierung von Libanon darauf aufmerksam gemacht hat, daß Juden meistens den Weg von Damaskus nach Beirut wählen, um nach Palästina zu gelangen. An die Grenzwache sei die Weisung erteüt worden, den Versuchen illegaler Grenzüberschreitungen größere Aufmerksamkeit zuzuwenäen. ״Illegale“ ׳EinWanderer vor Gericht. Vor dem Gericht \ in S a f e d hatten •sich 32 Per-‘ sonen wegen ״illegaler Einwanderung“ zu verantworten. Sechs Einwanderer aus Buchara! wurden zu ie zwei Monaten Gefängnis verurteilt,; wobei der Richter den zuständigen ■Behörden nahelegte, die Verurteilten nach Verbüßung der Strafe im Lande zu belassen, falls .sie nachweisen, daß sie. aus Rußland stammen. Zwei Einwanderer aus Deutschland wurden zu zweimonatigem Gefägnis mit nachfolgender Landesverweisung bestraft. Einem 70jährigen Greis aus Persien, der angab, in Jerusalem eine Tochter, zu haben, wurde unter der Voraussetzung, daß dies zutrifft, das Verbleiben im Lande gestattet. Ein junger Mann, der behauptet hatte, seine Braut wohne in Tel-Aviv, wurde zu 20 Pfund Geldstrafe verurteilt. Sein künftiger: Schwiegervater muß für ihn eine Kaution hinterlegen. Ein 12jähriger und ein lßjähriger Knabe aus Persien wurden zu sofortiger Deportierung ohne vorhergehende Gefängnisstrafe verurteilt. Als ״Angeklagte" waren dem Gericht auch zwei Kinder im Alter von 8 ■und 9 Jahren vorgeführt worden. Ihnen wurde ge- Vereinigung Palästinas mit Transjordaaiien? Die arabische Zeitung ״Meraat el Shark“ bringt die sensationelle Meldung, daß die Reise des Emirs Abdullah von Transjordanien nach London den Zweck hat, die begonnenen Verhandlungen mit der englischen Regierung betreffend Vereinigung Transjordaniens mit Palästina zum Abschluß zu bringen; die Jubüäumsfeier des englischen Königs bilde, so versichert die Zeitung, nur einen Nebenanlaß. Der Prinz von Wales und die Zertifikatenot in Wien. Während der Anwesenheit des Prinzen׳ von Wales in Wien erhielt er mehrere Briefe von jüdischen Handwerkern, die an ihn die Bitte richteten, ihnen die Einreise nach Palästina zu ermöglichen. Der Prinz übergab diese Briefe der Paßstelle der englischen Gesandtschaft mit. der Bitte, die einzelnen Fälle zu untersuchen und womöglich positiv zu erledigen. Da nun die Recherchen ergeben haben, daß es sich tatsächlich um ausgezeichnet qualifizierte jüdische professionisten handelt, die ■ allen Anforderungen der Pialästina-Immigration entsprechen, aber wegen der geringen Zertifikateanzahl, die Wien zugeteilt wird, keine Aussicht haben, in absehbarer Zeit an die Reihe zu kommen, hat die Paßstelle der englischen Gesandtschaft an die Palästina-Regierung das Ersuchen gerichtet, für diese besonderen Fälle Spezialzertifikate zu bewilligen. U m d ie Heimat ji ■ Von Bezirksrabbiner Simon Schwab, Ichenhausen. (Schluß.) VI. Wie ist nun heute das Bild der Heimat, das G-ttes große Abrechnung findet am Tage des Gerichts? .Unermüdlich und tapfer haben sie gerodet, entsumpft, bewässert, bepflanzt und bezwungen das uralte Erdreich. Strotzend in ihrer stolzen Natürlichkeit stehen sie da vor uns, die Bauern, Pflanzer, Farmer und Kolonisten. Naturkinder,• schlicht und unverdrossen. Pioniere mit geschwellter Brust, in ihren Gesichtem atmet alles Zuversicht, Selbstvertrauen und Gesundheit. So mögen sie ausgesehen haben, die jüdischen Bauern und Soldaten aus den Zeiten Chiskijahus oder später vor der Epoche des römischen Krieges. (Hat ,sich deren Zuversicht erfüllt?) Doch wo bleibt G-'tt bei alledem?! M e ns chen fehlen; uns r e Menschen fehlen, durch unsre Kurzsicht. Wir müßten heute —; ohne Aufhör — Jugend, jüdisch-gesunde, thorafreudige Jugend ins Land < bringen. Dann erst könnten die zahllosen guten Keime früchtetragend, üppig aufschießen, Denn wir lieben unser Land, weil wir die Thora, weil wir unser jüdisch' Leben lieben. Wer sich einbezieht in diese herrliche leidenschaftliche Liebe — die ׳Uber der Konjunktur steht und über dem Golus-Barometer — dem ,brennt die Unabweisbarkeit im Herzen, zu retten; denn noch ist gar viel zu retten, gütsumachen und geradzubiegenV Wer weiß, um welchen hohen Preis G-tfc von uns den letzten Einsatz •heischt? Vielleicht! — Vielleicht soll erst das Golus enden, wenn der Endkampf um die Thora1 in.Erez Jisroel siegreich durchgefochten ist, vielleicht soll das endliche g-ttliche Anrecht auf den heiligen Boden erst im verzweifelten Ansturm der Treue gegendi e U n t r e u e, der G-ttlichkeit gegen die G-ttwidrigkeit erkauft, errungen, ersiegt, erstürmt werden. Wer weiß? Viele, viele unserer Kämpfer sollten wir heute nach dem Heiligen Land dirigieren. Jüdisches Volk, jüdisches" Land!. Wir fordern R ec h e n s c h a f!t! Von euch und von — .uns. Auch von uns. ‘ Wir müßten als Erste die Baumeister werden, auf diesem g-ttlichen Boden, von dessen!Seele ihr immer noch nicht ahnen könnt. Nicht um der Thora Zukunft, nicht um des Judentums letzte Zuflucht ist's uns bitter und bange, nur um uns, Brüder,' ׳tun unsre G egen w art. Und um die Kind er. Laßt uns beginnen mit * dem Wieder-Aufbau im engsten Kreis, das!Sehnen nach dem gauzen Volk im Herzen. Jüdisches Volk, wir rufen! Wir sind die Jüngsten, die Unbekannten, die stets Ueberhörten. Jüdische Heimat, wir rufen! Wir sind die Verfemten, yerlachten, die stets Verschrienen. . Jüdischer G-tt, Vater der heiligen Heimat, wir rufen! Wir sind die 1Schüler, die Kinder, deine Geführten, Lebensversicherung;- Gesellschaft;1933 Aus dem Jahresberichte י י י . i י Versicherungsbestaud . » . Prämien- und Zinseneinnahmen י. י י■ *••■:־<■: ׳ Garantiemittel ־•:- Auszahlungen an die Versicherten Gegründet . , , . , . . . 1 . 310X Millionen Schilling . . . , v ... , . .... . , . . . gU MUlionen Schilling . , . . . , , . . . ... , , 680 Millionen Schilling , , . . ,. , 73 , . . , ,. . . . . . . , .׳ Millionen SchUling Tätigkeitftgehiet; ■Oesterreich, Deutsches Reich, öechosiovakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich; Spanien, Italien, Fürstentum Liechtenstein, Ungarn, polen, Jügosiavien, Bulgarien. Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Marokko,• Irak, Tunis und Aegypten. deü VeroiMgteh Staaten, Ungarn, Tunis Marokko, in Spanien eingetroffen. Dic stadt Gordova zeigt sich bemüht» den Sedüffnissen der jüdischen Gäste Rechnung zu tjf&gen, und hat auch für die Etmichiung einer Koscher- Küche gesorgt A n m e r k u n ן d e r R e d a k t i 0 n; Wir vefzeiCh•* nen diese Berichte, ohne selbstverständlich von unserem grundsätzlich eingenommenen Standpunkt abzugehen, daß der R.ambam dem religiösen Judentum weder der große ״Philosobh**» . noch der große Arzt ist, sondern einzig und allein der überragende religiö se Führer, der erste Kodifikator der heiligen ReligionÄgesetze, des taimudisehen Rechts.

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