Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 21 (1935)
- Issue
- 2 (11.1.1935)
- Date
- 1935-01-11
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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JüDtSCHEPftteS&E .:; . , . ,'v :"■'לי׳ ■ \2 Sett6:• י ^^In M>«aiM^MatMaa<ii^1««m‘lit«1il«aii8«ttj<il<iMaMI»«a«ll»iliilllMiitl■ ■ ־־י' .—->■■ .- .-■jr Argumenfe/ bitte I Der ganze ungeheure Apparat der Israelitischen Kultüsgemeinde in Wien — vom ehrwürdigen Rabbinat angefangen, über das ehrenamtliche Präsidium und den Vorstand, über .den wohlbestallten Beamten* appärat und die ganze Armee Von subventionierten Vereinen und Organisationen und deren, Anhang hin* Weg•—,wurde im Kampf gegen die Örtho* doxie mobil gemacht. Unterschriften werden ein* gefordert und geammelt, Konventikel tagen, es wird antichambriert, Reden werden geschwungen und ein Meer von Druckerschwärze und Tinte vergeudet. All das — um einen Gegner, den man angeblich gar nicht zu fürchten hat, niederzuringen. Spott und Geifer, offene und Verhüllte Drohungen, gelegentlich auch einige Verdrehungen und Zwischenträgerei, ja sogar persönliche Angriffe, die sonst im politischen Kampfe gewiß nicht zum fair play gehören, wechseln mit Interviews und anderen offiziellen und inoffiziellen Auslassungen. Was wir aber vermissen, das sind .Arg umente. Gegen die deutliche .und unzweideutige Sprache, die wir in diesem Kampf um unser primitives Recht immer geführt, indem wir unser Verlangen an Hand von Argumenten begründet haben, haben wir von unseren Gegnern noch nicht das Vergnügen gehabt, auch nur ein Moment zu hören, das uns sachlich ins Unrecht setzen könnte. Daß־ wir ,;den Kampf gewollt“ haben — ist widerlegt durch die Tatsache, daß wir, ehe wir den entscheidenden Schritt getan haben, eine f r i e dliehe Auseinandersetzung versuchten. Daß wir ״ohnedies“ unsere eigenen Institutionen besitzen, unter ungeheuren Opfern ausgebaut und erhalten haben, ist nur ein Argument dafür, daß wir billigerweise zu'den Pflichten auch die Rechte einer selbständigen Gemeinde verlangen dürfen. Die ״Ernheit“ des Judentums ׳— so wird uns vorgehalten —, die zu erhalten aus religiösen, sozialen und kulturellen Gründen das höchste Ziel der derzeitigen Gemeindeleitüng ist, soll von uns gesprengt werden. Diese Aus- Streuung, die in' der Gasse wohl den meisten Widerhall gefunden hat, ist so widersinnig, daß wir den Kern dieser Behauptung doch einmal freilegen müssen. Abgesehen davon, daß die Herren geflissentlieh verschweigen, daß sie mehr als aus den angeführten, aus politischen Gründen die ״Einheit“ brauchen und mißbrauchen, ist es ja geschichtlich lind praktisch erwiesen, daß gerade zwei nach ihren religiösem Verschiedenheiten getrennt^ Oruppen Üch nach kuß#h him politisch einiger •zeigen׳• können, als eine Einheitsgemeinde, die die wahrhaft Religiösen unter Druck hält. Es ist etwas wesentlich anderes, ob man in •religiösen Dingen —■ und nur um solche handelt es sich uns —1 seine eigenen Wege gehen kann,.um dann, wenn notwendig, das Gemeinsamezu betonen, als wenn man gezwungen ist, unter religiösem Druck zu leben, der nur gemildert wird, wenn es politischen Gründen entspricht. , Wir sind sehr Weit davon entfernt, ■für uns politische Aspirationen geltend ZU machen, weil wir auf dem prinzipiellen Standpunkt stehen, daß diese die Sache freier Vereinigungen Gleichgesinnter sind und nicht im־ den Aufgabenbereich einer religiösen Zwangs- Organisation gehören. Darüber hinaus aber stehen wir auf dem Standpunkt; daß religiöse Dinge nie und nimmer von politisehen Konstellationen und schon gar nicht von Mehrheiten abhängen dürfen. Es ist das Wesen der g-ttlichen Religion, daß sie u nantastbar und unveränderlich sein muß, wenn sie sich nicht ihrer selbst begeben will. Bei uns wäre es also auch nicht möglich, däß; wie es vor kurzem in Wien der Fall war, ein gelehrter Rabbiner, ja sogar der Oberrabbiner in der Zeitung eines Vorstänäsmitgliedes der Kultusgemeinde sich die Lehre erteilen lassen muß, ״gefälligst von jüdischnationaler; Politik seine Finger zu lassen, da er sonst Unheil anrichtet“. Jawohl, auch wir wollen von jüdischnationaler Politik unsere Finger fernhalten, nicht, weil wir, sondern, weil sie Unheil anrichtet, und deshalb wollen, wir hinaus aus einer Zwangsgemeinde, die in ihrer wohl nicht erdrückenden, aber sehr bedrückenden Mehrheit jüdischnational und nicht jüdisch-religiös ist. מפרים" טלתים,. מזוזות; תפילין וכל דבר שבקדושה beziehen Sie nur durch die älteste hebräische Buchhandlung Jos. Schlesinger Wien I, Seitenstettengasse 5 Größtes Lager in neuhebräischer und jüdischer Literatur ' ___ .?'־׳ ' Lebensversicherungsh U |"B 41 | VW Gegründet Gesellschaft y!r 11 U 111 A 1882; Aus dem Jahresberichte 1933:; . ־Versicherungsbestand.. . ... . 3107 Millionen Schilling Prämien- und Zinseneinnahmen;.211 Millionen Schilling 'Garantiemittel . . . . . . . . . . ... . . . . 680 . •.״ Millionen Schilling Auszahlungen an die Versicherten .... .....72 . .; . . . . . . . ..״ Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Saargebiet, öechoslovakische Republik, Belgien, Holland, Frank- ,:reich, Spanien, Italien, Fürstentum Liechtenstein, Ungarn, Polen, Jugoslavien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, ״ . ' Palästina, Syrien, Türkei, Marokko, Irak, Tunis und Aegypten. I FEUILLETON ■ Viedtei Mfikbe. Eine chassidische Geschichte. (Fortsetzung.); Da sah er ganz plötzlich, von einem Waldwege eine. Gruppe aufgeregter Menschen hastig auf sich zukommen. Als sie den Wanderer sahen, umringten sie ihn .und bestürmten ihn mit Fragen, ob ihm nicht flüchtende Geseilen begegnet seien. DerPächter hatte.nichts derartiges gesehen. Aber., nun dachte' 'er'am'dfe Worte 'des' Rabbi, und fast gedankenlos antwortet er: ״Immer rechts!“ Sofort ließen , die Leute von ihm ab und wandten sich nach der rechts .abbiegenden: Straße. . Der ,Pächter ging weiter seines Weges, ohne dieser Begebenheit noch , weiter sonderlich Beachtung zu sehenken. Nach einer kurzen Weile aber sah er die. Gruppe von vorher zurückkehren. Sie hatten jetzt einige, verwegene, wild aussehende, gefesselte Gesellen in ihrer Mitte. Sie hatten die Diebe, um welche es sich handelte, gefunden, und zwar auf dem Wege, auf den sie der Wanderer gewiesen hatte. Die Leute, die so wieder in den Besitz ihres geraubten Gutes kamen, konnten sich, an Dankesbezeugungen gegen den nichtsahnenden Pächter gar nicht genug tun und belohnten ihn so, reichlich, daß er. für den beim Rabbi verausgabten Betrag nun zum Teile Ersatz hatte. Es waren helle Freude und Dankbarkeit, die an Stelle des Schmerzes und der Verzweiflung in das Herz des Wan; derers traten. Er schämte sich vor sich selbst, nur einen Moment das Vertrauen zu G-tt verloren und in die Wunderkratt. der . weisen Rabbiworte Zweifel gesetzt zu haben. Er ging weiter, glückstrahlend im ״Gedanken, nun nicht.' mehr* mit leeren Händen zu den Seinen zurückkehren zu «Jössen. , Da es noch,•weit des Weges war, kehrte er mit Anbruch der Nacht in einer Herberge■ ein, die einem alten, angesehenen Manne gehörte, welcher mit einer blutjungen,1 schönen;;Frau, verheiratet warr ‘Der Wirt enipfing ihn freundlich, doch die Frau scliien böse undrh1i<5gefaunt und Wpllte auf keinen .Fall dem, Fremdling ein Nachtlager in ihrem Hause gewähren. ^.ergerlich ob dieses feindseligen Benehmens der jungen; Frau, irrte der Pächter int ■ganzen Dorf umher,; um anderswo' Schutz, für’ die Nacht zu finden. Aber nirgends bekam er Einlaß. Und-so entschloß, er sich, in später Stunde wieder zur Herberge zvirückzukehren, deren Tür und Tor von inüen längst•‘verschlossen waren. Hoch* mals klopfte er an die Türe, die Frau aber wies ihn wieder barsch ab, und der Mann, der an diesem Tage Unglücklicherweise krank und hilflos in seinem, Zimmer lag, konnte zu seinen Gunsten nichts tun. So setzte sich der fremde Pächter müde, abgehetzt und aufs höchste ver-. stimmt auf die Bank vor dem Hause, wo ihm der Rand des Daches Schutz vor dem Regen bot. Bald schlummerte er..... . ־ Nach Mitternacht wurde der Pächter durch ein seltsames Geräusch jäh vom Schlafe geweckt. Im. schweren Dunkel der Nacht konnte er einen Wagen entdecken, dem einige Leute entstiegen.und gleich Einlaß in .das Haus, dessen Türe von der jungen Frau.!geöffnet wurde, bekamen. Der ■Pächter strengte alle seine Sinne an, um die verdächtigen Vorgänge im.Haus genau ,zu verfolgen. Er hörte noch, wie einer der Ankömmlinge leise sagte, er glaube, draußen auf der Bank einen Mann gesehen zu haben, worauf ihm aber ein anderer beruhigend erwiderte, es sei wohl ein schwer bezechter Trunkenbold, den sie nicht zu fürchten hätten. Bald kamen sie auch heraus und weckten ihn und, rüttelten ihn heftig hin und her. Der Pächter stellte sich aber ganz regungslos und lallte nur von Zeit zu Zeit einige unverständliche Worte, so daß sie den, ihrer Meinung nach bis zur Bewußtlosigkeit' betrunkenen : Mann auf seinem Platz ließen und wieder ganz beruhigt ins Haus gingen. Der Pächter ahnte aber ein großes Verbrechen und nahm noch mehr alle Sinne zusammen, damit ihm von den unheimlichen Vorgängen im Hause nichts entgehe. Jetzt hörte er ganz genau, wie die junge Frau im Flüsterton die Fremden nach, der Kammer ihres Mannes wies und ihnen ans Herz legte, nur ja rasch und geräuschlos das Werk zu vollenden. Jetzt verstand der Pächter den Zusammenhang, der. Dinge. Es war ihm klar, daß auf Ansinnen, seiner untreuen Frau der alte Mann ermordet werden sollte, und plötzlich kam ihm auch das zweite Wort des Rabbi in den Sinn: ״Ungleiche Verb'indung —" d;er' Weg' zum Tode.“ ־; Ohne sich lange zu besinnen, stand der Pächter auf, klopfte mit aller Macht an die Türe und schrie laut um Hilfe, so laut, daß in, wenigen Minuten all die, Nachbarn ringsumher;aus', den Betten auf geschreckt und vor der Herberge versammelt wären; ׳Die Mörder waren unter*, dessen geflüchtet,־; wurden aber Vbald;ergriffen und ■ge• '• standen alles ohne weiteres ein• Auch die . Frau erhielt ihre wohlverdiente Strafe. Der Alte, der ,dank der Achtsamkeit und dem entschlossenen Eingreifen des Fremdlings vom sicheren Tode . gerettet wurde, belohnte *voller Erkenntlichkeit den Pächfer in reichstem.Maße und dankte G-tt, der durch seinen Boten ein Wunder an ihm vollführen ließ. r (FQttmtam04Qlgt.) ivoene ׳■*־־ Meldungen aus Erez Jisroel zufolge bestehe die begründete .Hoffnung; 2500 zusätzliche Zer* tlflkäie Zur taufenden Sehedüte zu erhalten, falls die Atijah schneller durchgeführt wird und die Chaltlzim aufs Land gehen. — Im Dezember 193 4 sind aus Wien 66 Personen nach Palästina ausgewandert, was gegenüber dem Vormonat eine kleine Steigerung bedeutet. Im dritten Quartal 1934 wanderten laut .Mitteilung des offizielten Wanderungsamtes 153 Personen von Wien nach Palästina aus, womit Palästina als Zielland der österreichisehen Auswanderer an zweiter Stelle steht. — Aus Bagdad wird berichtet, daß natiönalistischeNo fabeln im Irak die Initiative zur Einberufung eines p anarabischen Kongresses nach Bagdad im April d. J. ergriffen haben. — Die türkische Re gie rii n g hat den jüdischen Organisationen nähegelegt, die in der Türkei sich aufhaltenden jü dischen Flüchtlin g e aus Persien nach P alästina weit er z ul eiten. Andernfalls sei mit ihrer Ausweisung zu rechnen. *—Der offizielle palästinensische Regierungsanzeiger registriert neun neue Handelsge Seilschaften, unter ihnen eine für Wegebau, ..eine, für Holzbearbeitung, eine Schiffsgesellschaft Und.. eine; Schokoladenfabrik: v. . —־ Die Z ahl der J uden in Palästina Anfang 1935 wird mit 307.312 angegeben. Das sind 26 Prozent der Gesamtbevölkerung Palästinas. — In Haifa sind 325 jem en itis che Juden, die im Besitze von Einwanderungszertifikaten sind, eingetroffen. Auf eines der Zertifikate ist eine Familie von 18 Personen eingewandert. — In der ״Officiäl Gazette", dem palästinensischen Amtsblatt, wird eine Verordnung veröffentlicht, die die Regierung zu einer nachträglichen Erhöhung des H aushalt sv or an s chlag e s um 39.235 Pfund ermächtigt. :— Die Palästina-Regierung ordnete die Abhältung einer Beratung hoher Beamter und Vertreter der Polizei zur Festsetzung von Maßnahmen gegen die ständig sich wiederholende Besetzung jüdischen Bodens durch Ar aber an. — Die Palästina-Regierung hat den von zwölf Mitgliedern auf fünf Mitglieder zusammengeschmolzenen alten Gemeinde rat von J er usalem bis zur gerichtlichen Entscheidung über den Wähl- Protest des bisherigen Bürgermeisters Rhageb Bey Nashashibi im Amte bestätigt. — Nachdem die polnische Regierung den Zoll für Orangen auf fast ein Sechstel der bisherigen Höhe herab ge setzt hat, haben polnische Importeure telegraphisch große Bestellungen auf P aläst in a- Orangen gemacht. — Die schwere Unwetterkatastrophe, die am vergangenen Sonntag über die Orte an der palästi- '■ nensischen Küste hereinbrach, hat, wie geschätzt wird, einen Schäden von mehr als einer Million Pfund verursacht. In Tel-Aunw und in den Kolonien wurden, etwa 100 Häuser durch den Sturm so schwer beschädigt, daß sie. dem Einsturz nähe sind. Auch die Plantagen in der Küstenebene haben schicerenr Schaden gelitten. Die Regierung hat 3000 Pfund zur schnellen Ausbesserung der übenfluteten Eisenbahnlinie in der Nähe von Ghederah be- ■ willigt: , .—. Der T el- A w.i wer Stadtrat hat einstimmig : gegen den Vorschlag der Regierung, den Verwendungsplan ■ der von der Prudencial Assurance. aufzunehmenden j, 3 5 0 0 0 O.-P f und-Anleihe abzuändernStellung genommen. Der Distriktskommissar hatte die ,Bewilligung zur Verwendung von 40.000 Pfund für die Errichtung eines •neuen Krankenhauses und 30.000 Pfund für städtische Wohnbauten äbgelehnt, dagegen die Erhöhung der für Kanalisation vorgesehenen Summe von 190.000 Pfund um 50.000 Pfund vorgeschlagen. — Am Montag, den 31, Dezember, begann in New York die Tagung des Administrative Committee der J ewishA g e n.c y. ,Einen wichtigen Gegenstand der Be- ratung bildet die Frage der Entsendung weiterer NichtkZionisten in die ]Exekutiven der Jewish Agency in London und in׳Jerusalem. , — Wie aus Haifa gemeldet wird, hat der dortige Arbeiterführer Ilerschel Pinsky während der letzten Wetterkatastrophe in der Nähe der jüdischen Kolonie Kfar Baruch den T od• durch E rt rinken gefunden. .— In die Klaus des Städtchens Sa bin jezi or y bei Ötwock sind während der Nacht HuMgans eingebrochen und haben die Thora-Rollen geschändet. Das Rabbinat hat einen Fasttag ans geordnet.. י . — Im offiziellen Organ der Regierung Grie ch e nlands wird ein Dekret veröffentlicht, durch das der Anspiwch < der jüdischen W o hl fahr t s einricht ׳,ingen auf st aatliche B eihilf en aus dem Budget des Ministeriums für soziale Wohlfahrt ausdrücklich a nerkannt wird. —. Die P aläst ina-Regier un g hat die Er-, richtung großer dreistöckiger Regierungsgebäude i n Haif a, J af fa und Tel-Awiw, in denen eine Reihe von Aemtern untergebracht werden soll, beschlossen. Mit dem Bau wird in nächster Zeit begonnen. — Der High Commissioner von P alästina, Sir Artur W au oho p e, hat die Stadt Jaffa besucht und die Durchführung von Verbesserungsarbeiten im dortigen H a f e n angeordnet. Von Jaffa begab sich der High Commissioner nach Re chowoth zu einer Besichtigung des dortigen Sief ff Instituts für Agrikulturchemie. -i— Die Palästina -Regierung hat beschlossen, im Bassa-Sumpfgebiet 500 Dunam zur An Siedlung' .v on Beduinen des BeisandiStrikts drainieren zu lassen, ...... r. —Dys Jerusalemer Berufungsgericht hat den von He du inen im Norden Palästinas, erhobenen Anspmch auf Ausübung von Weide 7'Feh t e n auf einem dem Jüdischen Nationalfonds. gehörenden Gebiet in Zämunja, in fler Nähe von\Nahalal, %,u rückg e wi e.$e n, X ־,.? ff- Auf der Tagung\ des von: Louis Marshälfl geיי schaffenen American J ew is hi Committee zur Wahrnehmung der jüdischen Recht&^üfierdll in der Welt wurde der nach dem Tode Marshälls i. j. 1929 zum. Prä•* sidenten des Committee gewählte Dr. Gyrus Adler, Leiter des Dropsie College, einmütig wie d&fg ewäfilf* H. Grün, n., Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe. . B