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Jüdische Presse · 1935-01-04 · 1 (4.1.1935) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
21 (1935)
Issue
1 (4.1.1935)
Date
1935-01-04
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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ftr. i JÜDISCHE PRESSE Seite 5 1lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll!lll!lllllllllllllll A ווווווווווווווווווווווווווווווווו1)וווווווווו«ווווווווווווווווו US ER E Z JISROEL Aus dem Aguda-Leben Von unserem Korrespondenten. Alljährlich bereitet die Agudäg Jisroel in allen Städten des Heiligen Landes Veranstaltungen zu Chanukah. Die heurigen Feiern und Versammlungen trugen jedoch eine besondere Note'und Feierlichkeit. 1 Bisher konnten Wir unsere Feiern nur in der Hoffnung auf ein Aufblühen unserer Bewegung begehen. Heuer standen wir G. s. D. bereits mitten in einer aufstrebenden Entwicklung drin, die vornehmlich in der stark zunehmenden Zahl orthodoxer Olim zum Ausdruck kommt und uns mit Freude und Jubel erfüllt. Ueberäll im Lande fanden agudistische Veranstaltungen zu Chanukah Statt; erwähnenswert speziell die der Poale Agüdas Jisroel in Petah-Tikwah, unter Leitung ihres rührigen Präsidenten, Jakob Katz, und die der Pirche Agudas Jisroel in Jerusalem. Doch den Höhepunkt stellte die Zusammenkunft in Jerusalem dar, an der die prominenten Führer der Agudas Jisroel und der orthodoxen Gemeinde t.eilnahmen. Es war eine Zusammenkunft, bei der Rechenschaft abgelegt wurde über die Entwicklung und den derzeitigen Stand der Organi- .sation der Agudas Jisroel im Lande. Rabbi Mosche Blau hielt das Referat. Er behandelte alle aktuellen Fragen der agudistischen Bewegung, er sprach über die stärker werdende, orthodoxe Alijah, Über die Erez-Jisroel-Arbeit der Aguda in den Ländern des Golus — aber er mußte auch darauf hinweisen, daß die von den Erez-Jisroel-Zentralen der Agudas Jisroel in den letzten Monaten zur Verfügung gestellten Mittel bei weitem nicht ausreichen, um das begonnene Aufbauwerk erfolgreich fortführen und vollenden zu können. Rabbi Mosche Blau referierte eingehend über den für die Agudas Jisroel bestimmten Anteil an den Ein- Wanderungs-Zertifikaten, der nach einem schweren Kampf mit der Jewish Agency errungen wurde, und über den Legislative Council, der — seinen Informationen zufolge — wieder an Aktualität verloren hat. Schließlich wandte sich der Redner den lokalen Kehillo-Fragen zu. Die Zusammenfassung der aus verschiedenem Milieu kommenden, orthodoxen Einwanderer erfordert viel Arbeit und Feingefühl. Das fehlende Steuerrecht Wirkt sich für den ,,Waad hoir aschkenazy“ katastrophal aus. Die öffentlich-rechtliche Anerkennung der orthodoxen Gemeinde macht jedoch befriedigende Fortschritte. Brennend für die orthodoxe Gemeinde ist die >Ch inuchfrage. Die Regierung hat die Forderung um;einen Staats beitrag unter dem Vorwand ab gelehnt, daß sie.nur den unter Regierungsaufsicht stehen- ,den Anstalten einen solchen gewähren könne, was bei den Talmud-Thora-Anstalten natürlich nicht der Fall ist. Aus dem von der Regierung veröffentlichten Bericht über die Verteilung der Staatsbeiträge für das Erziehungswesen unter die im Lande vertretenen Konfessionen geht jedoch hervor, daß bei der Bemessung des der Jewish Agency gewährten Beitrages auch die die Talmud-Thora- Anstalten besuchenden Kinder mitberücksichtigt wurden. Die Regierung hat damit prinzipiell den rechtliehen Anspruch auf einen Staatsbeitrag auch für diese!orthodoxen Anstalten — bzw. ihre Schüler — a n e rkannt, doch zu Unrecht gibt sie diesen Beitrag der Jewish Agency, die sich doch um diese orthodoxen Institutionen nicht kümmert. Rabbi Blau kam auf die über Betreiben der Regierung geführten Verhandlungen zum Zwecke einer nach außen gerichteten, formellen Einigung der Rabbinate zu sprechen, die gescheitert sind, weil die Forderungen der Orthodoxie im Rahmen dieser, Verhandhingen nicht befriedigt wurden. In der kommenden Woche, teilte Rabbi' Blau mit, werde in der Wohnung von Rabbi Joseph ZWi Duschinsky eine Konferenz orthodoxer!Führer stattfinden, bei welcher die Mittel und Wege zur Fortführung des Kampfes um die absolute Unabhängigkeit der Orthodoxie in Erez Jisroel beraten und beschlossen werden sollen. Nachdem der Redner mit besonderer Betonung das allgemeine Ansehen und die Beliebtheit hervorhob, deren sich Rabbi Duschinsky, das geistige Oberihaupt der orthodoxep Gemeinde, bei allen Schichten im׳ ganzen Lande erfreut, begann eine eingehende Debatte, an der sich viele der Anwesenden beteiligten. Zum!Schluß wurde die Absendung einer Beglückwünschuaig an die Adas Jisroel in Wien zu ihrem Kampf um die Selbständigkeit der Wiener Orthodoxie beschlossen. (Das inzwischen eingelaufene Glückwunschschreiben veröffentlichen wir an anderer Stelle der heutigen Folge. Red.) Menachem Glikman-Porusch. Anleihen in Tel-Aviv und Petach-Tikwab. Die Regierung, Palästinas sanktionierte den Be- Schluß des Stadtrates von Tel-Awiw, eine Anleihe aufzulegen, deren Ertrag der Entwicklung der Stadt im׳Verlauf des Jahres 1935 dienen soll. Die Regierung setzte aber die Anleihesumme von 350.000 Pfund, wie sie 1m ■ursprünglichen Plan des Stadtrates vorgesehen war, auf 260.000 Pfund herab. Die Regierung hat nämlich die Bewilligung von 40.000 Pfund Sterling für ein neues Hospital in Tel-Awiw und von 30.000 Pfund Sterling für Errichtung von Wohnungen für die Bevölkerung seitens der Munizipalität verweigert, weshalb die Anleihesumme herabgesetzt wurde. Die größte Summe im Programm der Verwendung der Anleihe betrifft 90.000 Pfund Sterling für Erweiterung der Wasserbelieferungsanlage und ,des Kanalisationssystems von Tel-Awiw. Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Regulierung der städtisehen Müllabfuhr. Die Regierung hat ferner die Errichtung einer neuen ׳Stadthalle in Tel-Awiw bei einem Kostenaufwand von I 25.000 Pfund Sterling bewilligt, nachdem die bisherigen, I Räumlichkeiten der Stadtverwaltung unzureichend ge-, worden waren. Bewilligt wurde auch die Errichtung einer Garage für die städtischen Autos, Loren und Straßenreinigungsmaschinen bei einem Kostenaufwand von 10.000 Pfund Sterling, ferner 10.000 Pfund Sterling für Reparatur und Erweiterung des städtischen S c h 1 a c h th a ü s e‘s. Für ein neues,, größeres Schlachthaus fehlt es Heute noch än Geld und an einem geeigneten Grundstück. ,י■ Die Regierung hat auch, die Auflegung einer Anleihe von 50.000 Pfund Sterling für die Entwicklung׳ der; jüdischen Stadt Petach Tikwah genehmigt, deren Bevölkerung bei der Volkszählung im Jahre 1931 6880 Seelen betrug, die sich aber jet2t auf über 10.000 erhöht hat. Die Einkünfte von Petach Tikwah im Jahre 1933/34 betrugen 16.672 Pfund Sterling, im Jahre 1934/35 25.565 Pfund Sterling. Die normalen Ausgaben für das laufende Geschäftsjahr werden auf 23.568 Pfund Sterling veranschlagt. Der größte Ausgabenpunkt ist der für Unterricht mit 7730 Pfund Sterling, es folgen 3647 Pfund Sterling für Gesundheitsdienst und 2414 Pfund Sterling für Verwaltungskosten. Wirtschaftliches und politisches Allerlei\ Der Export von Citrus-Früchten aus Palästina im Jahre 1934 übertrifft den des Jahres 1933 an Umfang und Wert. Vom Beginn der Exportsaison bis zum 16. Dezember betrug die Steigerung gegenüber 1933 bereits 17.750 Kisten. Die Gesamtausfuhr von 1934 betrug bis 16. Dezember 913.631 Kisten, davon 157.500 Kisten Grape Fruits, 21.750 Kisten Zitronen, der Rest Orangen. Allein vom 10. bis 16. Dezember wurden 150.848 Kisten Citrus-Früchte verfrachtet, davon 120.871 über Jaffa, 27.453 über Haifa und 2524 über Port Said. Der Distriktskommissär für Jerusalem, Major Campbell, erörterte mit dem bei den letzten Waiden unterlegenen Bürgermeister von Jerusalem, Ragheb Bey Nashashibi, die Frage der baldigen Amtseinführung der neugewählten Stadträte. Es hat den Anschein, daß die Regierung den Wechsel in der Stadtleitung herbeiführen will, ohne zu warten, bis das Gericht sein Urteil über den von Nashashibi eingereichten Wahl- Protest gefällt haben wird. Es verlautet, daß die Regierung Anfang Jänner Stadtsekretäre für alle palästinensischen Munizipalitäten ernennen wird. In der soeben in Jerusalem abgehaltenen Tagung der Arabischen Exekutive Palästinas wurden die jüngsten Erklärungen des High Commissioner an die bei ihm erschienene Abordnung der arabischen Exekutive, betreffend jüdische Einwanderung und Ueberleitung der Konzession für Entwicklung der H u 1 e h- Böden an Juden erörtert und im Prinzip beschlossen, Klage gegen Großbritannien als der Mandatarmacht Palästinas beim Völkerbund und beim Internationalen Gerichtshof im Haag wegen angeblicher Verletzung von Bestimmungen des Palästina-Mandats zuungunsten der Araber einzureichen. Tn der Klage soll dargelegt werden, daß die englische Mandatarmacht jenen Punkt im Mandat vernachlässigt, in welchem vom Schutz der Rechte und Interessen der arabischen Bevölkerung in Palästina die Rede ist. Die arabische Exekutive beschloß ferner, eine Proklamation an die moslemitische und die christliche Welt zu richten, in der auf die ,,sehr ernste Lage“ der Araber in Palästina aufmerksam gemacht wird. Weitere Beschlüsse betreffen den, demnächst abzuhaltenden Achten Arabischen Kongreß. Ins Gefängnis von Akko wurden 120 i 1legal nach Palästina eingewanderte Juden eingeliefert, von denen 90 zu Gefängnisstrafen in verschiedener Höhe, 12 von ihnen zu einem Jahr Gefängnis, alle mit nachfolgender Landesverweisung, verurteilt wurden. 30 Gefangene sollen noch abgeurteilt werden. Jüdische Arbeiter, die an einem von nichtjüdischen Unternehmern aufgeführten Neubau beschäftigt waren, sind durch arabische Posten gezwungen worden, ihre Arbeitsstätte zu verlassen. Die arabischen Arbeiter standen unter der Führung Farchi Näshashibis, eines Vetters des letzten Jerusalemer Bürgermeisters, der vor kurzem einen national-arabischen Arbeiterverband begründet hat. Der Fall hat, da er der erste seiner Art in Palästina ist, allgemein großes Aufsehen erregt. dies der erste Fall in der Geschichte der' MandätsVerwaltung Palästinas, daß ausländischen arabischen Arbeitern Einwanderungszertifikate gegeben werden. Eine Konferenz arabischer Jugendlicher faßte eine Resolution, wonach die Frage der Üebertragung der Huleh-Konzession auf Juden vor den Internationalen Gerichtshof im Haag gebracht werden solle. Man nimmt diese Resolution einer kleinen arabischen Gruppe nicht ernst. Uebrigens befaßt sich das Haager Gericht nur mit Klagen, die von Regierungen eingebracht werden. In der Nähe der Kolonie Nahalal überfielen Araber aus benachbarten Dörfern jüdische landwirtschaftliche Arbeiter, von denen zwei verletzt wurden. Ursache des Ueberfalls war, daß arabische Hirten Anspruch erheben auf Boden, der von den jüdisehen Kolonisten in Nahalal kultiviert wird. Die syrischen Zeitungen teilen mit, daß eihe Gruppe elsässischer Juden ein Areal von 12.000 Dunam Boden -in Syrien an der palästinensischen Grenze erworben hat; auf dem Boden sollen drei jüdische Kolonien errichtet werden. Im Monat November 1934 kamen, wie das Einwanderungsamt mitteilt, 4838 Juden nach Palästina, unter ihnen 371 Angehörige der Kapitalistenkategorie mit einem Mindestkapitai von je 1000 Pfund. Auf Touristen-Visa kamen 448 .Turlen ins Land. Mittelstandssiedlung in Erez-Jisroel. Die Palästina-Zentrale der Ag u d a s Jisroel beabsichtigt, in Erez Jisroel eine Mittel- Standssiedlung zu schaffen. Das Projekt ist bereits so weit gediehen, daß Mitte Jänner unter Leitung eines ersten Fachmannes eine Gesellschaftsreise für Interessenten an dieser Mittelstandssiedlung stattfinden wird. Weitere Interessenten an diesem Projekt, die noch an der Reise teilnehmen wollen, werden gebeten, sich bei der Erez-Jisroel-Zentrale der Agudas Jisroel, Wien, H.,' Leopoldsgasse 16, anzumeldcn. Alle näheren Auskünfte werden dort erteilt. Sturm über der palästinensischen Küste. Das Tschechoslowakische Preßbüro meldet: Das Un- Wetter, das in den letzten Tagen in Kreta und Zypern schweren ■Schaden angerichtet hatte, hat Samstag die Küste von Palästina erreicht und dort ebenfalls schwer gewütet. Die Gegend zwischen Jaffa und Haifa wurde von heftigen Wolkenbrüchen heimgesucht. Der Distrikt Nathania ist ohne Licht und Trinkwasser und von jedem Verkehr abgeschnitten. Straßen und Brücken sind zerstört. Im Distrikt Haifa sind durch die Zerstörung zahlreicher Häuser und Hütten viele Einwohner obdachlos, teilweise sind die Möbel aus den Häusern weggeschwemmt worden. Der Damm der ׳Eisenbahnlinie' nach Aegypten ist zwischen Ludd und Haifa kilometerweit zerstört. Der Passagier- und Güterzugsverkehr müßte vorläufig eingestellt werden. Die Reisenden müssen auf Autobusse umsteigen. Zum Teil waren sie gezwungen, in den׳ Zügen und auf den Bahnhöfen zu übernachten. Gesellschaftsreise nach Erez-Jisroel. Anregungen aus Mitgliederkreisen/ folgend, beäbsichtigt die Erez Jisroel-Zentrale der Agudas. Jisroel in Wien, für ihre Mitglieder im Frühjahr 1935, im April oder Mai, eine . . :;;:v;..■, Gesellschaftsreise nach Erez Jisroel י! Die Palästina-Regierung hat 150 Einwanderungszertifikate für Araber aus Aegypten und Syrien zur Verfügung gestellt, die im Hafen von Haifa als Träger und Packer verwendet werden sollen. Es ist ZuHtstted. Wenn manche Völker auf 1ms fluchen, Hilft auch kein nationaler Schein. Den Osten sollen wir nicht, suchen, Um Erde, die 1ms heilig, zu e ntiu eih’n. Wir Juden finden G-tt in jedem Lande, Vor der Nation steht uns der Glaube. Zerreißt nicht tms’rer Sendung Bande, Sonst werden wir uns selbst zum Raube. Zweimal schon Ging unser Reich verloren Und die Stätte Deines Weilens, Weil xoir Dich vergessen hatten, ״Wende ab von mir die Augen, Daß Dein Blick mich nicht verführe“, Sprichst Du in dem Heben Liede, Durch den Seher zu dem Volke, Das Du liebst Und das seit qualvoll langen Zeiten Nun zum drittenmal Das Heiligtum erfleht, Gar nicht denkend, Daß in Trümmer Abermals das Reich versänke, Weil der Mensch es noch nicht hüten kann. Gellende Posaunen Werden allen, die leiden, Erlöswng einst künden. Erstarrend im Staunen . . Wird jenen, Die nicht wollten sehen, . Erkenntnis reifem Und das Heiligtum Wird wieder stehen -7 .. Und dann wird es bleiben, Oskar Rosenzweig. zu veranstalten. Die Reise ist als Mittelstandsvergnügungsfahrt gedacht, um! allen Kreisen die Möglichkeit zu bieten, an dieser teilzunehmen. Die Gesämtdauer von Wien׳ bis Wien ist mit vier Wochen׳ angenommen, so daß 16 bis 18 Tage für den Aufenthalt im heiligen Lande zur Verfügung stehen, um das umfassende!Be■1 sichtigungsprogramm der ׳historischen Stätten• und des neuen Jischuw zu absolvieren. Auch Kauf leuten, die den Aufenthalt in ■Erez Jisroel ganz oder teilweise zu Geschäfts zwecken verwenden wollen; ist Gelegenheit geboten, an dieser Reise teilzunehmeri. Mit der Erstellung des Gesamt-Arrangements ist die Erez Jisroel-Zentrale noch beschäftigt, 'so daß die Reisekosten noch׳ nicht genau feststehen; diese werden jedenfalls tief unter den normalen Kosten stehen, da die Organisation für die Gesellschaftsreise auf die Schiff- und Bahnfahrten bedeutende Ermäßigungen erwirken kann. Es liegt im Interesse der Interessenten, sich raschest zu melden.!Selbstverständlich müssen die behördlichen Vorschriften für Touristenreisen genauest erfüllt werden. Anmeldungen und Auskünfte täglich von 9 bis 10 Uhr vormittags im Büro der Erez Jisroel-Zentrale,. Wien, n., Leopoldsgasse 16, Telephon A-46-0-15. Schriftlichen Anfragen ist Rückporto beizulegen. SCHALEN! (FRAGE MICH) . Von ISAK HERZBERG HEBRÄISCH DURCH 1 SELBSTUNTERRICHT ‘ Die anerkannt beste mjc} Ipi£ht?9je. ־ .... Methode zur Erl ernuftg der hebräi- .. sehen Sprache binnen kürzer: Zell 6. A'u f l Vg e s o e b e׳n fi! e r8־׳s ch i e n e n1 '; nur..®.■!♦liV״.«׳■י;t: ,־< «־״-־i VeriggBudihqndlmtigJosefBEIF,WienI,Rgbensteig 3

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