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Jüdische Presse · 1934-12-14 · 47 (14.12.1934) · page 2

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Journal
Jüdische Presse
Volume
20 (1934)
Issue
47 (14.12.1934)
Date
1934-12-14
Page
– (sequence 2)
Language
German
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lüPli ־1'־ •»c<* s:s . ־» >S '«<?-■>־** . JÜDISCHE! PRESSE *. . •. y :/ו!;1' ׳׳. g| ■ A . ^ןןן|^'.'• י «^ ׳ יי,:' ־,^׳ "^*T ׳ ׳■־ HulesGebiel in 1י:;1:;< ז •יי:•- י' ־?:?§?lvr der P^&tliä^'&gkf'UÄg 6!^0hiefteä,welcta5 dte.ttefcöfgabe düfKonzesslött Über die . von M tt I e äft die Juden . Ale Käufer, der Konzession tritt die P ä 1 e s t i n e LaÄd' Development Company , auf. Sie mul — dies war die Bedingung für did Üebernahme 4©r Konzession —t nachdem sie das ganze Gelände troekengelegt hat> der ftagierung' kostenlos ein‘Drittel des־ Gebietes abtreten, das d e n A r ab er n g ege b e n werden wir d. ■■!'-.'׳׳■ ' *;.■ _׳;ן ר. Hule wird der , Landstrich genannt, der sich im Norden Palästinas rund um den Meromsee, den der Jordan durchfließt, erstreckt. Die Gegend ist eine der dünh'be'si e d e lt e ndes Landes und durch die׳ Starke Sumpf bfldüng des See Wassers eines der gefährlichsten Sl:ä 1 a.ria'n e st er Palästinas. Die: am Rande des Hule •liÜgehdett jüdischen Kolonien der Pica (Palästina Jewish Cölonizatiott Association) Mischmar. Majarden und Jessod Hamaala haben seit ihrer Gründung aufs schwerste unter der Malaria gelitten; jedoch bestand keine; Möglichkeit, hier grundlegenden Wandel zu schaffen, bevor nicht die Drainage der gesamten Hulegegend durchgeführt würde. Der Boden von Hule würde noch in türkischer Zeit in einer Konzession an eine syrische Gesellschaft vergeben, die jedoch keinerlei Ameliorationsarbeiten unternahm. Sie begnügte sich damit, einen Teil der Böden, der nicht unter Wasser stand, zu verpachten; Es siedeln in der Gegend' in spärlich besetzten Dörfern Fellachen und Beduinen, die teils primitive Landwirtschaft treiben und teils von den Fischen des Sees und der Herstellung von Matten aus dem Schilf leben. Der B öden der Konzession umfaßt gegen 6 0.0 0 0 D u n a m. Davon werden gegen 16.000 Dunam an die Araber gegeben, die in der Umgebung siedeln. Es bleiben alSo für die jüdische Kolonisation gegen.35,000 bis 40.000 Dunam übrig. Der Rest des Bodens entfällt auf den See nach Abschluß der Drainage. Der Boden von Hule Wird nach Ansicht der Sachverständigen nach Beendigung der Drainage sich ausgezeichnet für intensive Landwirtschaft eignen. Man rechnet damit, daß 10 bis 20 Dunam für eine. Familie genügen werden. Es wird also für 2000 י bis 3000 neue jüdische Siedlerfamilien Platz geschaffen werden. Freilich erfordert dieses große Werk gewaltige Kapitalien. Die Abfindungssumme an die früheren Konbeägt 2ÖÖ.Ö0Ö Pfundj-dazu für Draihage und Wasserversorgung, die auf 4ÖÜ.60ÜJ Pftmd . belaufen, Äffi Dünäm Boden für die jüdische KoiOöiSätiOä wird also auf if bla II Pfüää kömmep. Das ist ein relativ hoher Preis, äbef bei dem heutigen Kodehmangel bleibt es Von entscheidender Bedeutung, daß der jüdischen Sied* iuügsäfbeit eine neue große und fruchtbare Mäehe zu* ginglich gemacht wird. Das, Warschauer, agudistische ״Jüdische Tagblät t'f knüpft an diese Meldung folgende Bemerkung: Die jüdische Kolonisation in Palästina ist ganz andere Wege gegangen als die sonstigen koionisatorischen. Arbeiten anderer Regierungen. Anderswo stellt die Regierung den zu kolonisierenden Boden kostenlos zur Verfügung,, räumt den Kolonisten allerlei Begünstigungen ein und wirkt auch selbst so Weit als möglich an der Arbeit mit. In Erez Jisro e l — hier mußte jeder Dunam Boden teuer erkauft werden und die Palästina-Regierung hat in der!Erlassung von Gesetzen und Verordnungen Wege gefunden, um die Üebernahme- Selbst des ׳ für teures Geld gekauften jüdi* sehen Bodens zu erschweren, wenn nicht gar unmöglich zu machen. Von Erleichterungen anderer Natur gar nidht zu sprechen.' Was iSt nun plötzlich geschehen? War es bloß ein guter Traum, der den Herrn‘ High Commissioner bewögen hat, die Konzession für das Hule-Gebiet den Juden zu übergeben? •*" Nichts im politischen Leben wird umsonst gegeben! Einen hohen wirtschaf tlichen Preis hat die Regierung gefordert: ein Drittel des mit einem Kostenaufwand von einer halben Million Pfund urbar gemachten Bodens muß der Regierung für die Araber zurückgestellt werden. Aber wie es scheint, ist auch der politische Preis ein bedeutungsvoller und schwerwiegender: die Palästina-Regierung will mit ihrer ״generösen Schenkung“ den Widersta n d ä er Juden gegen di£ Schaffung des Legislative Council gebrochen haben. Gewiß, die Zionistische Exekutive wird auch Weiter gegen den Legislative Council ״opponieren". Die Palästina- ׳ Regierung wünscht diese Opposition sogar, damit ihr Vertrauen innerhalb ihrer Anhängerschaft nicht erschüttert werde. Aber — wer im politischen Leben. versiert ist, kennt deh Unterschied zwischen' Protest und ״Protest״ sehr gut.' ■ 1 ׳ ■ In diesem ׳Licht besehen, scheint die'Freude, die den jüdischen Blätterwald durchrauscht, doch etwas übertrieben. Genaue Einzelheiten über die getroffenen Abmachungen sind noch nicht bekannt. Wir wollen sie erst abwarten. Grundsteinlegung in ״Machne Jisroel“ _ : י Ein agudistischen ״Beth-Olim“. ■ Seit einigen Wochen weilt der Direktor des Keren- Hajischuw in Warschau, Herr Pin je Lewin, in ■Erez ' Jisroel, um einen Ueberblick über die fortschreitende Ent- Wicklung der agudistischen Kolonisation zu gewinnen und der ganzen Arbeit neue Impulse' zu geben. . Wie nun telegraphisch m!itgeteilt wird, ist jetzt in seiner Anwesenheit und in Anwesenheit zahlreicher Führer der orthodoxen Judenheit im Heiligen Lande, die feierliche Grundsteinlegung zu einem ausgedehnten Bau für die in ״Machne Jisroel“ tätigen agudistischen Chalüzim erfolgt. Gleichzeitig, ist auch mit den nötigen Brunnenbohrungen begonnen Worden und ein eigener Traktor für die Kolonie angeschafft worden. Wie wir weiter erfahren, wurde in ״Sichron Meier", der nach dem verewigten Lubliner!Raw s. Z. 1. benannten Kolonie, ein. Grundstück erworben, auf dem ein agudistisches ״Beth Olim" errichtet werden wird, Jüdische Siedlung in Syrien? Die Londoner ״Times“ brachten in der vergangenen Woche die Meldung, daß die Regierung ׳von Syrien und der Republik Libanon ״die wichtige Ent- Scheidung getroffen habe, jüdische Immigration zuzulassen unter der Bedingung, daß die Immigranten Kapital mitbringen und in ihren Fabriken, bzw, Unternehmungen ■eingeborene Arbeiter beschäftigen". Eine weitere Bedingung ist; so fährt der ״Times“-Korrespondent fort, daß ״die Einwanderer die zionistische Idee, die auf eine Konzentration der jüdischen Bevölkerung ׳abziele, aufgeben. Um die Integrität des Territoriums von Syrien und Libanon zu sichern, ׳wird jüdischer BodenerwerD längs der syrischen Grenze verhindert werden, denn jüdische Ainsiedlungen auf diesem Gebiet könnten schheßlich den Ausgangspunkt für eine Aenderung der ■ Grenzlinie zugunsten Palästinas bilden“. Skandalszenen bei einem Chillul-Schabbos in 1Bne-Brak. In Bne-Brak kam es vergangenen Schabbos zu wüsten Skandalszenen. Ein Auto, welches am Schabbos Wiederholt durch die Kolonie fuhr, wurde aufgehalten und dessen Insasse belehrt, daß die Kolonie den Chillul- Schabbos in ihrer Mitte nic^t dulde. Der so angehaltene ■ Passagier ging hierauf nach Petach-Tikwah und kam mit einem großen Polizeiaufgebot zurück, Einer , der jüdischen Polizisten provozierte die Kolonisten auch dadurch, daß er in ihrer Anwesenheit eine Zigarre ansteckte. Es kam zu einer ßehlägerei zwischen den Kolonisten und der Polizei. Der Insasse des Autos siegte, er konnte unter dem Schutz der Polizisten ׳die Kolonie durchqueren. Sechs Kolonisten ־wurden verhaftet und mit einem Lastauto noch am Schabbos fortgeschafft. Sie wurden schließlich gegen eine Kaution von 150 Pfund freigelassen.■ Die ProL-Haflkine-Stiftung. Die jüdischen Blätter, brachten vor kurzer Zeit die Meldung, daß der Prozeß״ des Hilfsvereines der d e u t s che n J u d e n“, den dieserals Verwalter der Haffkine-Stiftung gegen den französischen Staat angestrengt hatte,, zugunst'endes ״Hilf svereines" entschieden wurde. Der französische Staat habe den Nachlaß Prof. Haffkines im Werte von etwa 100 Mill. Schilling zur Unterstützung der polnischen Jeschiwos zur Verfügung zu stellen. ׳ Professor Haffkine, der berühmte Bakteriologe, der in Kowno geboren würde und sich zwecks Bekämpfung der Cholera in Indien aufhielt, wurde mehrere Jahre vor seinem Tode Baal-Tschuwo. Er verfügte in seinem Testament, daß sein gesamtes Vermögen zur Unterstützung der*1 Jeschiwos in der ganzen Welt verwendet werden soll. Der Nachlaß beträgt nicht 100 Millionen Schilling, sondern nur ungefähr zwei Millionen Schilling, die in der Schweiz angelegt sind und bleiben. Die Zinsen betragen 30.000 bis 40.000 Schilling jährlich, die an die Jeschiwos in der ganzen Welt verteilt werden sollen. Die; französische Regierung, legte gegen die Vollstreckung des Testaments ihr Veto ein, mit der Begründung, daß französische Bürger ihr Vermögen nicht ausländischen Zwecken vermachen dürfen. Das Gericht entschied nun zugunsten des ״Hilfsvereines", jedoch, ist der Prozeß noch nicht abgeschlossen, weil die französische Regierung gegen das Urteil Berufung eingelegt hat. Die Juden im Saargebiet. Bei den Verhandlungen des Saar-Komitees in Rom wurden am 3. Dezember Vereinbarungen unterzeichnet, die sich u. a. auch auf die Behandlung der Einwohner des Saar-Gebietes nach durchgeführter Abstimmung beziehen. Die Vereinbarungen sollen noch durch den Völkerbundrat ratifiziert werden. Ueber ihren Inhalt wird der J, T. A. von dem Mitglied der Abstimmungslcommission Lopez Olli van mitgeteilt, daß die Rechte aller Einwohner, ohne Unterschied von Konfession und Rasse, für die Dauer eines Jahres gewahrt werden sollen. Ein Antrag, die Geltungsdauer dieser Bestimmung auszudehnen, konnte die einstimmige' Annahme nicht finden. Herr Ollivan äußerte die Ansicht, daß in bezug auf das künftige Schicksal der jüdischen Bevölkerung des Saar-Gebietes übertriebene Befürchtungen, wie sie von mancher Seite laut wurden, nicht gerechtfertigt seien. Lebensversicherungs- Gesellschaft . Gegründet Ausdem Jahresberichte 1033; VersiQftsrungsbestand . . , , : . , ....... י . . vP?ä«Uen* upd Zihseneiuhabmen . . . . ... . י - > ÜSTWÜCIlRlttd .י י « . « ■ . ...... .«■■« 1 * ־■׳., 1;Auszahluhge» an die Versicherten i*?'■■« ■;. . . . . . י . . & irätigkeWsgehiet; Oesterreich« Deutsches Reich« Saargefciet, Cechosiovakiscbe Re^uhhk, ,reich, Spanien« Italien, Fürstentum ]Liechtenstein, Ungarn, Polen,' Jugoslavien, Bulgarien, Palästina, Syrien, Türkei, Marokko, Irak, Tunis und Aegyptea. . t v. ' u 3107 Millionen Schilling , 211 Millionen Schilling 680 Millionen Schilling 73 Millionen Schilling Belgien,־ llpjjand, Frank' Griechenland, Rumänien, I׳, 7*‘W יר ג״י. f .«־. > ־ ־*•?!•־'?‘־•,UlV %'• יי Attentat gegen die orthodoxe Synagoge in Zürich In der Nacht von Dienstag, den 4., auf Mittwoch, den 5. Dezembe^ kurz vor Mitternacht, würde gegen die Synagoge der orthodoxen Israeli tIschen Rel igionsgese.llschaft in Zürich eine Petarde geworfen, die bei der Explosion drei Fettster vollständig zertrümmerte und auch sonst Sachschaden anrichtete. Es steht fest, daß die Petarde im Vorgarten der Synagoge zur Entzündung gebracht wurde, denn man hat dort Teile* der angebrannten Zündschnur,׳ sowie eine genaue Gebrauchsanweisung gefunden. Kurz vorher hatte der Pförtner einen Rundgang um die Synagoge gemacht und nichts Verdächtiges wahrgenommen. Diese Rundgänge erwiesen sich als notwendig, als Beschädigungen an der Synagoge, Einwerfen von Fenstern, Ankleben von antisemitischen Zetteln usw., stark zugenommen haben. Als kurz darauf die Explosion erfolgte, eilten der Pförtner, und sein Sohn auf die Straße und verfolgten zwei verdächtige junge Burschen, auf die sie von Passanten aufmerksam gemacht wurden. Die Burschen konnten aber entkommen, die ׳ Polzei leitet die Erhebungen weiter. , Der Anschlag wird von der allgemeinen Presse verurteilt. Das' ״Israelitische Wochenblatt für die Schweiz“ schreibt u. a.: ״Wenn eä noch eines Beweises bedurft hätte, wie folgenschwer die Hetzerei zu werden beginnt, so liegt hier der klarste Beweis vor. Die Situation ist ernst und bedenklich. Wenn nun nicht von den Behörden und der Bevölkerung die Hetze, aufs energischeste bekämpft wird, gehen wir sehr bösen Zeiten entgegen.“ — Es wird bekannt, daß der Anschlag auf die Synagoge auf eine Fronten-Versammlung, die kurz vorher stattfand, folgte. Woche x w Woclic ־— Wie die I. T. A. meldet, hat das CoTonial-Office in London beschlossen, den .derzeitigen palästinensischen High Commissioner Sir Artur W au chope für eine 10 ei t er e zweijährige Amtsperiode zu bestätigen; Wauchope wird also Palästina, entgegen anderslautenden Meldungen, nicht, vor Ende 1936 verlassen. — Die von mehreren Zeitungen gebrachte Meldung, daß sich eine a r ab is ch e Delegation nach Genf begibt, um beim Völker bu ndr at gegen jüdischen Bodenkauf und jüdische Einwanderung zu intervenieren, ist grün dl o.s., Die arabische Exekutive hat einen solchen Beschluß ni c h t an g e n o m m en.. — In der letzten Sitzung des englischen ,Unterhauses erklärte der Minister für die Kolonien Sir O unli f f e - Liste r auf .eine . Anfrage, daß vom 1, Jänner bis zum 25. November d. J. aus Palästina wegen illegaler Einwanderung' 6 2 7 Juden deportiert wurden, einschließlich 243 Personen, denen der Grenzübergang verwehrt wurde. — Der im Mordprozeß Ar To sorö f f zuerst zum Tode verurteilte und darin freigesprochene Abraham S ta ws k i weilt gegenwärtig in Warschau. Am 6. Dezember abends wohnte Stawski einer Vorstellung im jüdisehen Theater, ״Novosti“ bei. Während der Vorstellung schleuderte ein Mann eine Stinkbombe in den Saal. Als Urheber des Anschlages wurde ein Mitglied der linken zionistischen Partei ״Poale Zion“ vei'haftet, das bei der polizeilichen Vernehmung erklärte, sein Anschlag war ein Protest gegen die Anwesenheit Stawskis. —׳ D\e Kolonisten von Risohgn le Zion haben die Errichtung eines R o t h s c h i l d - M u s e u m s zur Erinnerung an die Leistungen des verstorbenen Barons Edmond de Rothschild für die Pälästinakolonisation beschlossen. Für den Anfang stellen sie zur Verwirklichung dieses Planes einen Betrag von 1000 Pfund zur Verfügung. In dem Museum sollen alle Dokumente und Gegenstände ausgestellt werden, $ie auf die Palästinaarbeit des Barons Bezug haben. י — 600 Palästina-Wanderer begaben sich mit einem Sonderzug von Warschau nach dem rumänischen Hafen Constantza, von wo sie mit Schiff die Reise nach Palästina fortsetzen. Nach amtlichen Schätzungen wandern jährlich etwa 30,000 Juden aus Polen aus, was der Zahl des natürlichen Zuwachses entspricht, so daß die Zahl der Juden in Polen nicht zummmt, im Verhältnis zu den christlichen Bewohnern sogar abnimmt. — Wie die Berliner ״Ö.-V,-Zeitung“ meldet, wurde in׳ der Nacht zum 1. Dezember auf die Synagoge in A hau s durcheinen Explosiykörper ein, An so hl dg verי־ übt, wodurch das Innere des Gebäudes beschädigt wurdet Die polizeilichen Ermittlungen nach den Tätern blieben ergebnislos, .."'trr■ Inder pdläst^ensiso^ Kolonie Bne Brahkam es zu einem Z u s a m m $ n's td ß zwischen religiösen und! areligiösen Siedlern, als ein Einwohner der Kolbv/le am Schabbos im A.uto fortfahren wollte^ Die Polizei nahm sechs Verhaftungen vor, ל H. Grün. M״ Taborstraße 8 b, Tel, R-42-3-66, Atelicr für feine Herrcngarderobe. E

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