Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 20 (1934)
- Issue
- 38 (12.10.1934)
- Date
- 1934-10-12
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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י . lüöisöttu mm ׳ ד^י^ז". ־מ3י^׳ךך*״;ז •wc****, י Mehf äls zehn Jahre sind seit der vorigen großen Züsammenkünft agndistiseher Führer aus der ganaen Republik verstrichen. Zehn wertvolle Jahre» in denen — wie äüs dem vom Generalsekretär, Herrn Jacob Joel Braun, erstatteten Tätigkeitsbericht hervorging — manch Ersprießliches geleistet wurde. Und nun haben sich wieder die Vertreter der Orts- und Jugendgruppen in der Tschechoslowakei in Bratislava versammelt, um Rückschau zu halten auf das Vergangene, aber mehr noch: um deh Weg für die zukünftige Arbeit zu ebnen, um ein Arbeitsprogramm ZU beschließen, auf dem eine neue Landesleitung auf Grund neuer Statuten mit erneuter und ,verstärkter Tätigkeit einsetzen soll. Es liegt 1m Wesen aller Konferenzen dieser Art, daß nicht sie selbst das Ziel und der erstrebte Erfolg sein dürfen. Sie haben vielmehr nur der Ausgangspunkt einer Tätigkeit zu sein, wie sie eben von diesen Konferenzen festgelegt wurde. S o und nicht anders ist auch die jetzige Delegiertenversammlung in Bratislava zu werten. Der imposante Rahmen, die ernsten Beratungen und die instruktiven Referate sollen der Ansporn für eine erfolgreiche Tätigkeit gewesen sein. Das Zustandekommen und der Verlauf der Tagung selbst waren gewiß nicht zu unterschätzende Leistungen, ein großer Erfolg, ein Markstein auf dem Wege der Agudas Jisroel in der Tschechoslowakei. Aber die Taten, die ihr folgen müssen, sie werden — so wollen wir hoffen — mit ihrem Erfolg die Tagung selbst bei weitem überschatten. * An zwei Orten tagte die Delegierten- Versammlung in Bratislava: Im Festsaale des Gremiums und im Gemeindehause in der Turnergasse. Hier wie dort waren es vor allem die großen rabbinischen Autoritäten des Landes, die durch ihre Anwesenheit der Versammlung einen besonderen Glanz verliehen. H i e r waren es die großen Massen, die zahlreichen Gäste, die imponierend wirkten, dort der Ernst der Beratungen, der zu großen Hoffnungen berechtigt. Hier die Jugend, die in der Tschechoslowakei einen bedeutenden Faktor innerhalb der Agudabewegung darstellt, im Di e n s t, dort die Jugend am Beratung stisch. Wie die Jugend in der Turnergasse wertvolle Anregungen zu geben hatte, so bewies sie im Gremialsaale, daß sie .zu T a t e n bereit und zu unermüälicher Arbeit entschlossen ist. Die Eröffnung Festlich beleuchtet, mit Bildern der verblichenen großen Führer und verschiedenen Aufschriften geschmückt, präsentiert sich der geräumige Saal, in dem Kopf an Kopf hunderte Gäste gespannt des Kommenden warten. Auf der Estrade die ehrfurchtgebietenden rabbinischen Autoritäten des Landes, unter der Führung der ehrwürdigen Herren Oberrabbiner Schreib e r-Bratislava, Buchsibaum-Galanta, Frey-Surany, Tigermann-Nov6 Zämky, Ungar-Nitra. Man sieht ferner die ehrwürdigen Herren Oberrabbiner Bresnitz-Senec, Broda-Myjava, Reich-Vrbove, Söidl-Galanta, Singer- Samorin, Spitzer-Kirchdorf, Weiß-Senica, Weiß-Svaty Jur, Weiß-Topolöany, die Herren Rabbiner Friedmann- Baden b. W., Kalisch-Bratislava, Lebovits-Bratislava, Samuel Schreiber-Bratislava, Weiß-äahy. In Vertretung der orthodoxen Landeskanzlei ist Herr Vizepräses David Ehrenfeld, in Vertretung der Bratislavaer orthodoxen Kultusgemeinde Vizepräses Neumann erschienen. Von ausländischen Gästen sind Reb Wolf, Pappenheim aus Wien und Rabbiner Sußmann aus Budapest zu erwähnen. Schließlich findet man am Präsidialtisch. noch den verdienstvollen Generalsekretär der Landesoi’ganisation, Herrn Jakob Joel Braun, dem das Verdienst an dem Zustandekommen der Tagung zuzuschreiben ist, und die Landesausschußmitglieder Markus Fürst und Wilheim Kohn, Im Saale selbst sind eine Reihe Rosche- H a k o h o 1 aus dem ganzen Lande, die Vertreter der Jügdendorganisation und anderer Körperschäften anwesend. Mit geringer Verspätung eröffnet Herr Markus Fürs t, der Präses der Ortsgruppe Bratislava der Agudas Jisroel, als Gastgeber die Versammlung, indem er der schweren Verluste gedenkt, welche die tschechoslowakische Agudä in den letzten Jahren erlitten hat. Und nun ergreift als erster Se. Ehrwürden Herr Oberrabbiner Schreiber, Bratislava das Wort zu einer anfeuernden Begrüßungsansprache. In den zehn Jahren, die seit der vorigen Delegiertenver- Sammlung verflossen sind — sagt der Redner —, ist die Notwendigkeit der Idee und der Organisation der Agudas Jisroel zehnfach gestiegen. Die allgemeine Verwahrlosung der Jugend macht es zur gebieterischen Pflicht, dem Ruf der großen Führer des jüdischen Volkes zu folgen und sich einig und geschlossen in den Dienst aufbauender Tätigkeit für Agudas Jisroel zu stellen. Der Preßburger Raw spricht seine Anerkennung der Jugend aus, die schon bisher mit bemerkenswertem Eifer im Rahmen der Agudas Jisroel gearbetet hat, und betont neuerlich, daß nichts innerhalb von Agudas Jisroel unternommen oder unterlassen werden, kann, •das nicht die Zustimmung des Landesthorarates vorher gefunden hat. Er hebt die besondere Bedeutung des Umstandes hervor, daß die heutige Tagung in Bratislava, der Wirkungsätätte de^ Chasam Sofer זצ׳ל abgehalten wird, der den 0rundsteip ftir die orthodoxe Judenheit dieser Länder gelegt unp das nimmer verlöschende jüdische Hislahawus geweckt pat Mit nicht äufhörenwollendem Beifall danken die Zuhörer für die von tiefem Herzen kommenden Worte, die als flammender Appell Zür Betätigung für Agudas Jisroel von keinem orthodoxen Juden der Republik Werden übersehen werden können. Aehnliehen Applaus findet die Verlesung des H u 1 d 1gungstelegramms, Welches an den Präsidenten der Republik, Prof. T. G. Masaryk, namens der Delegiertenversammlung vom Präsidium abgeschickt wurde. Der Beifall gestaltete sich zu einer großen Ovation für das greise Staatsoberhaupt, den über alles geachteten Philosophen, Denker und — nicht zuletzt — Menschen. Oberrabbifier S. D. Ungar-Nitra, bisheriger Vizepräsident der tschechoslowakischen Landesorganisation der Agudas Jisroel, spricht als Nächster. Die heutige Versammlung ist לכבוד ה• ולכבוד תורתו zusammengetreten, sie ist dem Dienste Haschems und dem Dienste seiner Thora gewidmet, welche für alle Generationen und für alle Fragen verbindlich ist. Agudas Jisroel fordert ein Judentum der Pflicht lind der Tat. ״Auch wir fordern eine Hachschara“, ruft der Redner laut in den Saal/ ״aber eine Hachscftara als Er- Ziehung zu •jüdischer Lebensweise, jüdischer Ueberzeugung, zur Anerkennung und Heilighaltung der Thora und Ueberliefe- 1'Ung und deren Künder.“ Die tiefsinnigen, glühenden, ausgezeichneten Worte dringen' tief in die Herzen der Zuhörer und finden überaus lebhaften Beifall. Es folgen Begrüßungsworte der Herren Wolf Pappenheim, Wien, Vizepräses Ehrenfeld, Vize- Präses Neuraann, Philipp Benedikt und Akiba Ungar. Letzterer legt als Vertreter der Jugendorganisation im Namen von 2500 organisierten Mitgliedern das Bekenntnis zu Agudas Jisroel ab, das bedingungslose Bekenntnis zu den rabbinischen Führern des Landes. Die Jugend will mitarbeiten, sie will für den Jischuw Erez Jisroel, den sie als Thora-Ideal' betrachtet, ihr Scherf lein beitragen. ״Agudas Jisroel“ — sagt der Redner — ״verlangt die vollkommene Hingabe des jüdischen Menschen. Die Jugend bringt diese Hingabe mit. Unterstützt die Jugend in ihrem ehrlichen jüdidischen Streben!“ Während jetzt die Versammelten fieberhaft auf die Ankunft des Mitgliedes der Exekutive der Agudas- Jisroel-Weltorganisation und Präsidenten der polnischen Landesorganisation, Rabbi I. M. Lewin, der eben in Bratislava eintreffen soll, wartet, erstattet Herr Jakob Joel Braun ein ausführliches Referat über die bisherigen Erfolge der Landesorganisation und ihren zukünftigen Weg. Die Worte des Rufes, die an unser Ohr gelangt sind, können nicht verhallen. Es ist ein Tag der Arbeit, die zugleich ein Bekenntnis ist. Das jüdische Volk lebt und hat sich für alle Zeiten von der Bevormundung befreit, die von jenen ausgeht, welche der Thora ablehnend oder zumindest gleichgültig gegenüberstehen. ־ ״Agudas Jisroel“, diese. beiden, uns heiligen Worte, bedeuten ein Programm. Beide Worte zusammen/ die Einigkeit und Einheit des Judentums, aber die Eniglceit und Einheit auf dem Boden echt jüdischer Treue und Glaubensstärke, bilden das Ziel, welchem wir alle zustreben. Eine straffere Organisation der orthodoxen Judenheit in der Republik ist unerläßlich notwendig. Es ist bisher schon gelungen, in fast allen Orten Gruppen zu bilden, und insbesondere auf dem Gebiete der Jugend- und Mädehenerziehung wurde Erfolgreiches geleistet. Plötzlich, man weiß kaum, wer das Signal dazu gegeben hat, erheben sich alle von ihren Sitzen. Ein vielhundertstimmiges ״Jechi!“ erschallt und schon steht Rabbi I. M. Lewin, der sehnsüchtig erwartete Gast aus Warschau, am Rednerpult. Man kennt die überragende Persönlichkeit dieses Agudaführers, dessen durchgeistigte Worte eine tiefe Wirkung auf alle Hörer üben. Auf den Schultern dieses äußerlich unscheinbaren Mannes lastet ein großer Teil der Verantwortung für das Wohl von drei Millionen Juden und diese Last kommt in jedem seiner klugen Worte zum Ausdruck. Rabbi I, M. Lewin begrüßt die Versammlung namens des Geschäftsführenden Ausschusses und namens׳ der polnischen Landesorganisation der Agudas Jisroel und führt dann — rhetorisch ein Meisterwerk — aus: Noch nie befand sich das jüdische Volk in einer solchen Bedrückung wie heute. Eine W i r tschaftskatastrophe von ungeahnten Dimensionen, eine politische und geistige Krise hat das jüdische Volk in seinen Grundfesten erschüttert. In einer solchen Zeit ist Agudas Jisroel mit der Aufgabe erstanden, den Weg zur endlichen Erlösung des jüdischen Volkes zu verkürzen. Nur inneres und tiefes G-ttvertrauen, nur der Glaube an Seine Allmacht kann dem jüdischen Volke in dieser schweren Zeit Mut und Stärke gehen. Und nur Aguda3 Jisroel kann dieses G-ttvertrauen und diesen Glauben an Seine Allmacht im Herzen des jüdischen Volkes erhalten und stärken. Agudas Jisroel ist nicht Neues, sondern eine Erneuerung des jüdischen Volkes. Agudas Jisroel hat jeder ihrer Landesorganisationen vollkommene Freiheit hinsichtlich der Regelung ihrer innerjüdischen Fragen gelassen. Aber noch nie so sehr wie gerade jetzt war die Proklamierung und Manifestierung der Einheit der gesamten glaubenstreuen Judenheit eine unbedingte Lehensnotwendigkeit. Die Zerklüftung der zionistischen Organisation in unzählige Teile und Teilchen, dem Dor-Haflogo ähnlich, beweist, daß das jüdische Volk nur mit und in seiner Thora erhalten bleiben kann. Agudas Jisroel will nicht nur die Menschen, sondern auch die verschiedenen Geistesrichtungen, die innerhalb der orthodoxen Judenheit vorhanden sind, harmonisch miteinander verschmelzen. Auf das Problem der Erez -Jisroel-Arbeit übergehend, setzte der Redner die bisherige Tätigkeit der Agudas Jisroel auf diesem Gebiete auseinander und erläuterte die absolute Notwendigkeit, sich mit ganzen, wenn auch nicht allen Kräften für den thoratreuen Aufhau von Erez Jisroel einzusetzen. ״Als ich vor 14 Jahren‘‘ — erzählt Rabbi I, M. Lewin — ״hier in Preßburg mit dem־ damaligen Chuster und jetzigen Jerusalemer Oberrabbiner Josef Zwi Duschinsky bei einer Aguda- Konferenz zusammen war, sagte dieser zu mir: ״Jetzt will ich Ihnen noch die schwerste Frage in bezug auf Agudas Jisroel steilen: Warum ist A.gudas Jisroel nicht schon vor fünfzig Jahren gegründet woräen?“ So wie der Einzellisroel In dir CS. R. Mensch, so hat auch der jüdische Klall sein Tun und Lassen zu überprüfen. AgudaS Jisroel hat an ihrem Programm und an ihrer Grundeinstellung zu jüdischen Fragen und speziell zum Erez-Jisroel-Problem keine Aenderung vorgenommen, sie hat auch keine Aenderung vornehmen brauchen. Aber wir fragen: Warum haben wir nicht schön viel früher den Weg zur intensiven Erez-Jisroel-Arbeit betreten? ״Wir können“ — sagt Rabbi I. M. Lewin — ״in Erez Jisroel unser Ziel, die Heiligung des dortigen jüdisehen Lebens, erreichen, wenn wir unsere, ganzen Kräfte in den Dienst dieser Aufgabe stellen nnd in erster Linie für die religiöse Erziehung der Jugend im heiligen Lande Sorge tragen. Wahre jüdische Kultur ist nur die Kultur der Thora und Jiroh. Retten wir die Heiligkeit unseres Landes!" Mächtiger Beifall belohnt den Redner für seine glänzenden Ausführungen und der feierliche Eröffnungsakt der Delegiertenversammlung. ist damit geschlossen. Die Arbeitstagung Am Montag in aller Frühe versammelten sich die Delegierten hinter geschlossenen Türen im großen Sitzungssaal in der Turnergasse, wo nun die sachlichen Beratungen ihren Anfang nahmen. Generalsekretär Jakob Joel Braun erstattete programmgemäß ein ausführliches Tätigkeitsreferat, in welchem er ungefähr ausführte: Durch das Hinscheiden des unvergeßlichen Präses unserer Landesorganisation, Oberrabbiner Aron Katz-Nitra וציל hat die Aguda- Arbeit in der Republik stark gelitten. Es fehlte vornehmlieh auch an den materiellen Mitteln, die für den Ausbau der Organisation nötig sind. Agudas Jisroel erstrebt die Erfassung aller orthodoxen Juden des Landes. Aber es zeigt sich, daß es hierzulande schwerer ist als sonstwo, das Zusammengehörigkeitsgefühl wachzuhalten. Aguda Gruppen bestehen in nahezu allen Gemeinden der Repüblik, wenn auch leider große Teile unserer Glaubensbrüder den Weg zu uns noch nicht gefunden haben. Nun muß die Arbeit von Mann zu Mann einsetzen. Ohne Agudas Jisroel wäre das g-ttlob ständige ־ Aufblühen der orthodoxen Jugendbewegung nicht möglich gewesen. Die Aguda-Landesorganisation hat eine förderliehe Wirkung auf die Arbeiten der orthodoxen Gemeinden gehabt und sie muß dahin wirken, daß die Zwistigkeiten, die in vielen Gemeiden bestehen, ein Ende nehmen. Es ist die Aufgabe der heutigen Delegiertenversammlung, den Weg für eine durchgreifende Reaktivierung der Aguda- Landesorganisation in der Tschechoslowakei zu ebnen. In der auf das Referat folgenden Diskussion verlangte zunächst ein Vertreter der Ostslowakei und PKR., daß die nächste Delegiertenversammlung, nicht in Bratislava, sondern in der Ostsiowak e i abgehalten werde. Rabbiner Weißsahy trat für eine Scheidung zwischen Kehillo-Arbeit und Aguda-Arbeit ein. Der Höhenunterschied zwischen der Idee als solcher und der praktischen Betätigung muß beseitigt werden und die beabsichtigte, aber unbegründete Neutralisierung •gewisser Arbeitsgebiete müsse ein Ende nehmen. Zum 1 Zwecke einer ausgebreiteten ‘Propaganda ist in erster Linie eine orthodoxe Presse notwendig, die sich volkstümlich den Interessen und Bedürfnissen der orthodoxen Judenheit in unserem Lande anpassen muß. Oberrabbiner Reich- Vrbovö warf die Frage der Ueberleitung der Jeschiwo-Bachurim in das Erwerbsleben auf. Oberrabbiner Seidl- Galanta sprach über die Erez- Jisroel-Frage. Herr Wilhelm K o h n - Bratislava beantragte die Bildung einer Pressekommission. Herr Abraham Führer- Bardejov stellte sich die Durchführung einer großzügigen Propaganda in der Weise vor, daß die Rabbiner ersucht werden, in der Umgebung ihres Wirkungskreises für die Aguda tätig zu sein. Fortsetzung des Berichtes folgt. AUCH FÜR PEHSION 1. bei Berufsunfähigkeit INVALIDITÄTS-RENTEN 2. für ein sorgloses Alter ALTERS-RENTEN 3. im Ablebensfalle HINTERBLIEBENENRENTEN ZU GÜNSTIGEN BEDINGUNGEN 111■ VE R SIC HERUNG S-AKTIEN-GE S. PENSIONS-VEREIN WIEN, I., SCHELUNGGASSE 1 Schulfahrten ohne Angst. Die Schulfahrzeuge haben die gesetzlich vorgeschriebenen Doppelpedale, die dem Lehrer das blitzschnelle Eingreifen ermöglichen. Unfälle hat der Lehrer zu vermeiden und der Schüler kann ohne Angst und ohne Hemmungen das Fähren leichter und schneller erlernen. Diese Behelfe und überdies das mit Kraftstrom im Lehrsaal laufende Lehrchassis zur spielend leichten Erlernung der Prüfungstheorie haben die renommierten: Neudegger Automobil- und; Fahrschulen, Wien, V.III״ Neudegger?4 gasse 18 (Ecke Lerchenfelderstraße 18), Tele־p׳j£o$ Nr. B-46-5-72, und Inzersdorf (Nied^rösterreich)V׳ י, .V H X•