Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 20 (1934)
- Issue
- 34 (7.9.1934)
- Date
- 1934-09-07
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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mmsm r»%3| imSw s^P8 '.«W^yag:; ans nt ansere* Beiiehung zum Heiligen Lande Schrttt.lür Sehrt« den! Stoß unsetet ofl genug ütttreteßt teffiistlseli empflrtdende« dugeird nachgeh^ny haibe Maßnahmen ohne tvifküeh weckende Kraft» öftne grtmdöegettde Klärtihg, ohne *eitrtchtende und darum auch «elthehefrschettde nnd die Gemüter entflanintende Idee. Ünd lehsehe von den wt1nderbafen Walten der Vorsehung neue Wege nach dem Öeiifgren Lahde» neue Möglichkeiten ln Heiligeri Lande für die Thora und ein tun der Thora geleitetes Volks- .liehe» ertiteetf-iFlie aher ^nhi״di1®e:^veid:. schreiten, diese Möglichkeiten nicht ausfiützen, sehe vielmehr, wie durch unsere eigene Schuld dasHeilige Land »ns mehr und mehr vertorengeht mid unsere Liebe aut» Lande nicht einmal ausreicht. daß wir unsdazti aufraffen, auch nur unsere Getreuesten dortselbst, die Söhne des alte» Jlschmv, vor der Schmach des tlungers zu bewahren. ■ י-־׳.יד־ All das sehe ich und ieh frage nach den Gründen. Ich habe gesucht und ich habe gefunden. Las thoratreue jüdische Volk denkt und fühlt eine Folge des langen Golds — leider noch viel ZU sehr üngeschichtlich. ESV unterschätzt die Oefshr des Ziotti8* mus, wenn es glaubt, es sei aüsreichettd, ihn als Epikuräertnm ahzulehhen und sich alSdann im wärmenden Pelz dieser Abi e htt ü tt g % ii r R u h e z u s e t z e n. 0er Zionismus ist nicht nur Theorie, sondern ein gewaltiger Antrieb zur Tat, und diese Tat vergreift sich nicht nur im Heiligen Lande, sottdern auch in der Gola an unserer ganzen. Uns von G-tt verheißenen geschichtlichen Zukunft, deren Elemente die Thora, das Volk und das Land bilden. Auf dieses in unseren Tagen durch G-ttes Fügung geschichtlich sich answirkende Attentat des Zionismus darf das thoratreue jüdische Volk nicht nur dogmatisch, also z e it los. sondern muß es auch geschichtlich, also durch in die Zeit eingehende, die Zeit gestaltende T a t antworten, Wenn es sich nicht der unermeßlichen ,Gefahr aussetzen will, daß die Strömungen dieser Zeit, vom Geist der Thora nicht erfaßt und darum auch Vom Geist der Thora nicht geleitet, allmähliche über es hinweg• brausen und seine Jugend mit fortschwemmt. Will das thoratreue jüdische Volk seine Jugend vor d e r geschieht• liehen Zukunft bewahren, die ihr der Zionismus bereiten will, so muß es sich dazu entschließen, selber sich mit dieser geschichtlichen Zukunft zu befassen, so maß es einsehen. daß nicht länger geduldet werden kann, daß vor den Völkern der Erde sich der Zionismus als Wortführer der jüdischen Nation gebärdet, so muß es begreifen, .faß dle&e ^ionistfrehe Anmaß»ng nicht mit V ä&ztt. Pretütei. Määerit nur ׳ und; mir ddfeh hereisphe^T a Le^n widerkgfi^fat^^aß diese Taten nnd genährten Entschluß hervorgehen könS^lS wußt in das Zeitalter der nationalen Emanzlpation eiltetreten, däs HeiHgeLand anf Gmndder neuen, von unseren Väterrt nicht gekarihten MögÜchkeiten für ein Geistesleben dir Thora nnd für ein Wirtschaftsleben der Thora zu gewinnen, mit der Thora den Weg ins Heilige Land . zu gehen, wo immer wiraueh wohnen, und durch das Re- ־ schreiten dieses Wegei nicht nur das Heilige Land, sondem auch die Gola für unsere verheißene Zukunft zu ' retten«: '׳ ■ /•?. v׳■* ר.. v.,־, Hoeh vermag Herr : Reiner — und mit ihm viele von nns — nicht gesehichtiieh zu denken. Wo ich Ent- Wicklungen sehe. bleibt sein Blick aüf Menschen haften. Wo ich Verursachungen G-ttes ahne, der auch das Röäe geschaffen hat■ und es in seiner Allmacht in seinen Dienst zu stellen weiß. da bemerkt er nur den einzelnen mehr oder minder bösen, mehr oder minder unzulänglichen Menschen, und seine Bewertung des Einzeimenschen macht ihn blind für die grandiosen Verstrickungen, aus denen der G-tt der Geschichte, als ■ weicher uns Israels G-tt ja gerade am Jahresanfang erscheint, die Menschengeschichte schürzt und nns seinen yorausgew.oiiten Zielen, uns selber unbewußt, entgegentreibt. Was haben denn die Wir kunge n. die G-tt aus den Taten der Menschen erstehen läßt, mit der Wertung dieser Menschen selber zu tun? Im Dienste G-ttes vollzieht König jehtt das längst verheißene Strafgericht, an Achabs frevlem Haus — er, der selber das Böse tat in den Augen ' G-ttes . . . . ’ Ich weiß, daß es nicht leicht sein wird, das thoratreue jüdische Volk seelisch zu geschichtlichem Denken. Fühlen und Tun zu gewinnen. Noch stehen wir erst am Anfang. Aber um eines möchte ich bitten: nicht allzu schnell iih Urteil, im Aburteilen zu sein. Meine Vergangenheit sollte mich wirklich vor dem Verdacht zu schützen Vermögen, ich sei ein ..zionismusfreundlicher Neophyt" geworden. Die Gedole Hador. die Herr Reiner anruft —! siehe, mein eigener Vater וצוק*ל stand in ihrer vordersten Reihe. Nicht auf HerzI wollen wir hören; wahrhaftig nicht. Am ״Tag der Geschichte“— מם הזב רון — wollen wir uns vornehmen, auf die Geschichte zu hören. Aus ihr spricht — G-tt. ~ Gedanken zu Rosch-Haschonoh. Von Oberrabbiner Jesaja Fürst. ונברבו בך: אדם אומר לבנו תהא כאברהם Es. werden sich mit dir segnen, כל מספחות האדמה alle Erdenfamilien. ׳■־■ ' ־ ’־. ' . .r- *'/ cl4;-; שובה ישראל ‘עד ה,. אלקיף יהושע עד ה׳ אלקיך..'.. :Ed מדרשו שובה ישראל ..Kehre zurück, Jisroel, zum Ewigen, deinem G-tte.“ Kehre zurück, Jisroel, denn G-tt ist dein Zeuge. Der Midrosch läßt den ׳Nowi hier vielleicht noch mehr sprechen, ,er läßt an Jisroel die Mahnung: zur Rück- ,und Einkehr •ergehen, mit der Aufforderung שובה ישראל, denn dir wird eine hehre Aufgabe zuteil; Wie sollen Zeugen beschaffen sein? Ehrliche ünd aufrichtige Charaktere, innerlich friedliche Menschen, ebendarum!שובה,.prüfe dich, denn עד ך,׳ אלקיך, wie wenn עך לה׳ gestanden wäre. Du mußt lebender Zeuge für: deinen G-tt im Sinne des: Propheten- Wortes sein:״ ,אתם עדי נואם ה׳ ׳Ihr seid mir Zeuge“, spricht der Ewige. '׳' •"־V'::v ' ':■':-י::;"■'.־■;־•'■ י, r ■■■ ‘׳V' עלינו'לשבח לאדון הכל,,,. שלא־ עשנו כגויי הארצות ולא שמנו כמשפחה האדמה... ימלכיות). ■ .■ ' v ״Uns obliegt es, den Herrn aller zu preisen, der uns nicht geschaffen wie die Völker der Länder und setzte uns nicht gleich den Familien der Erde.“; Als Einleitung zu den מלכי ות, damit wollen, wir zuerst entschieden ,den Gegensatz unseres Bewußtseins von G-tt im :Vergleich zur anderen Menschheit aussprechen. Als Josua, jener Führer des jüdischen Volkes, dem das Glück zuteil geworden, es in das Land der Verheißung zu bringen, seinen ersten Sieg hei den Mauern Jerichos feierte, verfaßte er diese Tefiloh, ׳um das Volk vor;,überschäumendem Siegestaumel“ zu schützen. Er beabsichtigte, mit der Abfassung dieses Gebetes mahnend zu wirken und will uns angedeutet haben, ״Landbesitz bedeutet nicht alles, Scholle gilt bestenfalls als irdischer Wohlstand, ist vergänglich, das G-tt esges e tz, die Thora, ist souverän, der Geist ist das Höchste und verleiht uns Ewigkeitsbedeutung“. Darum •obiiegt es uns, dem. Welten- Schöpfer dafür zu danken, ולא שמנו כמשפחוח האדמה, daß er uns nicht den anderen::Völkern die an dem Irdischen haften — den Erdenfamilien gleichstellte. Analog finden wir in פ׳ לף.לף, der. erste G-ttessucher, Urvater Abraham, erhielt von הקב־ה für den Gehorsam die Zusage: Dein ,Streben nach Wahrheit wird einst, selbst von denen, ומקללך, die dich 'fluchen — denn warum sollte gerade damals die Wahrheit nicht gehaßt worden sein — richtig gewürdigt werden. .ונאמר לא. הביט און ביעקב ולא ראה עמל בישראל־.ה׳ אלקיך עמו ותרועת מלך־ בו c21 V. ,23 (מלכיוח, במדבר ״Und־ es heißt: ■Man schaut nicht Verwerfliches in Jaakob und .sieht nicht Böses in Jisroel. der Ewige, sein G-tt, ist bei ihm und der Trompetenschall des Königs ist unter ihm.“ :.־■;׳v Als Fortsetzung^ der מלכיות ■ finden ,wir diesen Ausspfcuch des zum Flüch;'‘gerufenen: und zum Segen gezwungenen heidnischen' iSeher. ’ Er .'gibt die Motive an, warum G-tt dieses Volk gesegnet, warum er ihm beisteht und begleitet aüf seiner Wanderung durch die Zeiten. Denn man sieht kein Verwerfliches noch Böses an Jaakob. Das jüdische Volk, sein Sein, bedeutet das Gewissen der Völker, seine Existenz bildet den Gradmesser für die Kultur ihres Herzen, denn daran, wie die Nationen dieses alte Volk; das nuinerisch kleinere, behandeln, erkennt man den Wert ihrer Kultur. ה׳ אלקיו עמו G-tt ist mit ihm und so wird das jüdische Volk zur Mahnerin und Künderin des G-ttesgedankens, denn sie ist das g-ttliche Instrument ׳ , ויהרועת מלך בוsie ist die Königsposaune. ., v,אחה:הוא..הי : לבדו אתה עשית אה השס^ם. ,'האדן וכל:,אשך עליה, הימים (.6 .V .9 .ואחה מחיה אח כלם וצבא השמים לך משתחוים'(‘נחמיה ״Du allein bist G-tt, du hastgeschaffen den Himmel... die Erde und was darauf ist, die Meere und alles, was darin: Du׳ erhältst alle am Leben und das Heer des Himmels beugt sich vor dir.“ Als die לוים den. Namen G-ttes segneteh .und das große Schöpfungswerk.G-ttes zu besingen sich ־anschickten; 11m ihm für deren Erhaltung und Belebung zu danken, - statteten sie G-tt auch dafür Dank, ab, daß er es den Menschen und den Schöpfungen gestattet, ein Loblied an- , zustimmen: ״Daß sie sich durch die Anerkennung G-ttes zum Himmelsheer erheben dürfen.“ ואחה מחיה אח בלם Dadurch belebst du sie •erst, verleihst ihrem Wirken und ihren Werken Dauer und Unvergäriglichkeit, וצבא השמים לך משחחוים da sie sich als ״hinaufstrebendes Himmelsheer“ vor dir beugen dürfen.. Aus den Aufzeichnungen von Sekretär ' ׳r . Moritz Spitzer. wird bezeichnet mit 695 (!תרצ״ד) gemäß dem abgekürzten System (לפ״ק) und ist ein unyolls ständiges Jahr von 13 Monaten, 54 Sabbatken und 383 Tagen. Sein 1. Tischri ist am Montag, das ist der zweite Tag in der‘Woche, und sein erster PessacbsTag am Donnerstag, das ist der fünfte Tag in der Woche, Daher ist sein Signum בחה, nämlich נ für den zweiten Tag in der Woche, ח als Bezeichnung für unvollständig (חסר) und ח für den fünften Tag in der Woche. Es ist das elfte (יא) Jahr-des 204. (רד) großen (למחזור נהל) oder Sonnen. (לחמה)- Zyklus (von je 28 Jahren) seit Erschaffung der Welt und das vierzehnte (י״ד) Jahr des 300. 050 kleinen (למחזור קמן) oder Mond (״־(ללבנח Zyklus (von je 19 Jahren), seit Erschaffung der Welt. Es beginnt am 10. September 1934 und endet am 27. September 1935. I sind wieder da Dose 85 g, S 1.- und S 1.30 9 II, Qro|e Schiffgasse 10, Telephon A-48-1-91 /# näth&teNummer der »jüdischen Ptmw# et scheint wie immer m Freitag, den 14. September* Redektiöhsschkiß: Mittwoch abends (צום גדליול). ßie weiteren Folgen erscheinen dann am Freitag, den it* September (Sukkos-Nummer), Redaktion*. Schluß: Donnerstag mittags, und am Freitag, den S* Oktober, Redaktionsschluß :Mittwoch abends, den S, Oktober. Kaufet Schulbücher für Eure. Kinder in der H Ü € H HA N D LUN G M. RATH Wien II, Taborstraße 20a Telephon: R-45-305 Lehrbücher für Volks-, Haupt- und Mittelschulen in den vorgeschriebeüen Auflagen auf Lager, — Verzeichnisse kostenlos. mvmrnmmm.»——!——gg——■ Wecb« »יי wache — 17 Juden hatten sich vor dem Jerusalemer Polteeigericht wegen i lleg aler Ein wanderun g zu verantworten. Sie wurden nicht verurteilt, aber des Landes verwiesen. Der Eigentümer des Dampfers, der diese Juden nach Palästina beförderte, wird sich vor Gericht zu verantworten haben. ׳:1”־־v — 5 2 jüdische Arbeiter in Palästina, die wegen Streikpostenstehens bei verschiedenen, jiidi־ sehen Betrieben, bei denen Araber beschäftigt sind, angeklagt waren, wurden von einem bis zu drei Monaten Gefängnis verurteilt. Weitere 25 jüdische Arbeiter wurden wegen des gleichen Delikts verhaftet und werden vor Gericht gestellt werden. — Der von den Nationalsozialisten für September in Aussicht genommene ״Antisemitische und p an aris che W eltkongre ßee ist verschoben worden. — Der ■■׳Berliner Vertreter ,; der ״Jü dis che n T e legr aph e na g e nt u r“ wurde von der Nazi-Polizei verhaftet und arg beschimpft. Ueber Intervention des amerikanischen Konsuls ist er wieder freig elassen, jedoch des Landes verwi es en worden. — Der Ger er Bebbe beabsichtigt, sich gleich nach den Feiertagen in Begleitung von Rabbi I. M. Lewin nach Erez Jisroel, zu begeben, wo er einige Monate verweilen wird. — Ein nicht genannt sein wollender A gudist spendete einen größeren Bauplatz in Erez Ji s r o e l, auf dem ein H e im für neu ein g ew ander t e. a gudistis che Olim errichtet,werden soll. . r — Im Monat Juli kamen 36 5 3 Juden nach P al.ästina, untrer ihnen 526 der Kapitalistenkategorie. In dem gleichen Monat kamen HO Christen und 25 Moslems nach Palästina. Im J u n i d. J. wunderten 2519 Juden, davon 551, ״Kapitalisten“, im M ai d. J. 2035; davon 355 ״Kapitalisten“, in Palästina ein. ׳ . — Bei der Revision eines Sonderzuges mit 236 p o lni sehen Auswander ern na c h Pal äs tin a in Lund en bürg wurden im Reisegepäck drei' junge -,Emigranten entdeckt, die keinen Paß und keine Fahrkarte besaßen. Die drei blinden Passagiere mußten ihre Reise unterbrechen und ■wurden in die Haft des Bezirksgerichtes. in Lundenburg eingeliefert. —— Der D anzig er. Nationalsozialist T e,ß m er, der im März d. J. den Rabbiner Deutsch auf ״der Straße überfallen und schwer mißhandelt hatte, wurde zu vier Monaten Gefängnis verurteilt. Das Gericht lehnte den Antrag des Staatsanwaltes auf Verhaftung des "Verurteilten ab; dies, obwohl- Teßmer während der Verhandlung einer Belastungszeugin mit ,*Rache“ drohte. —Die Palästina-Regier.ung teilt mit, daß sie "im Begriffe sei, zur V 6 r h ü t u n g illegaler Einwanderung di'S Grenzen zur See und zu Lande durch Aufstellung verstärkter Truppen besonders zu bewachen. Diese Maßnahmen sind von High Comr missioner aiuahope dem Kolonienminister Sir ■Cunlif f e-Lis t er unterbreitet und von diesem, gutgeheißen worden. : —, Das Departement für öffentliche ' Arbeiten der P alästina-Re gier ung führt gegenwärtig in ,Tel-Awiw und dessen Umgebung Arbeiten aus, bei denen eine Anzahl arabischer Arbeiter aus Aegypten und dem, Hauran, jedoch kein einziger .palästinensischer Jude, beschäftigt werden. .. — Die Regierungskommission im S aarla.nd hat in ihrem, Bericht an den Völkerbund mitgeteilt, daß sie sich genötigt gesehen hat, die Behörden sowie die Lehrer und Schüler aufzufordem, gegen die Judenhetz6 und die Diffamierung von Juden entsprechend ein zuschreiten. ''■■׳■׳::':. ' i— Der alte jüdische F rie dho f in Toro nt 6 in Kanada wurde geschändet. Vierzehn Grabstein? wurden zertrümmert und dreißig andere bsechädigt. Zviei jugendliche Täter, wurden von der Polizei verhaftet. H. Grün, , II,; Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderope, ® Der dankbare ÄutoseUUler. Eine gute und gediegene Fahrschulausbiidung bat. nicht nur die Vorbereitung s!nr Lenkerprüfung zum Ziele, sondern die Vermittlung י von; Fach- und, Fahrkennt-, missen, die den Schüler eum sicheren Fahrer machen, der keine ׳Ünfälie verursacht und sich hei Fennen seihst?u helfen versteht; Mit diesen bewährten :PrlnrtBien nnterrichten die renommierten N eüd. ® 86er A «tarn ofeil- und Mo 10. r:r aA f ab,rschh 1 en. Wien, VIII,,; Nemd e&gergaeae!1 _(5toke Lerehenfeiderstraüe _ Tel e»fcom״ ׳B- 4 6- B H73. und Inz e r ed 0 *:f CN-Oe,); I», •4er Neudeggergasse.. m kanm auch ganztägig kostenlos das einzigartige, mit Kreftstrom betriebene Lehrchassis — das laufende Auto im Lehrsaal■:'■■״ יילbesichtigt werden, ־••:■■■» ׳:׳׳■:: יי:\-:.:;י־׳