Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 20 (1934)
- Issue
- 24 (29.6.1934)
- Date
- 1934-06-29
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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יעי;; JjlawJL t JtB» ׳X^l1^1־,J^ß jliJD JL JL ,,Waad leumi" und Misrachi. Also Wäs Ist da» geschehen? Hat sich de? Misrachi wie er esder Aguda immer vorwärf — aus deffl ״Klall Jisraei״ äusfeäcMösseh f Die stiööistisehe׳ Fresse wirft es ihm wenigstens Vö? und Wäre fast versucht, zu glauben, daß der Misrachi, sich seiner lächerlichen Situation newußt, endlich eines besseren besonnen hat und den ihm von der Aguda so oft nahegeiegten! Weg, der zweifellos der kürzeste zur Einheit der gesamten Orthodoxie wäre, gegangen sei. Aber weit gefehlt! Der Misrachi demonstriert nur, Er demonstriert seit zwanzig Jahren und wird, wenn inzwischen nicht das eherne Gesetz der / Logik Siegen wird, auch Weiter demonstrieren. Wir wissen nicht, sind es die zweifellos noch vorhandenen ehrlichen Kräfte des Misrachi, die den Austritt aus dem ״Waad leumi" durchgesetzt haben, dann verstehen wir nicht, Warum dieser Austritt flieht bis zur letzten! Kon- Sequenz durchgeführt Wird, oder war es nur ein politisches Manöver, dann frägt sich der logisch denkende Mensch, wer soll damit geschreckt oder geködert Werden. Die Zionistische Organisation, die heute in ihrer Leitung fast rein sozialistisch orientiert ist, doch sicher nicht. Die außerhalb des Misrachi stehendenr Orthodoxen damit zu fangen, wäre wirklich vergebliche Mühe. Soll äm Ende Herr Stricker recht haben, wenn er in seinem. Blatte den!Bericht überschreibt mit den bezeichnenden Worten ״P 01 i t i s c h e r Z e r f a 11'? Zionismus—Marxismus. Die ungarische zionistische Zeitung ״Zsidö Szemle“ ist offener in ihrer innerzionistischen Kritik als ihre Schwesterblätter und schwatzt manchmal aus der Schule. Vor einigen Wochen hat sie z. B. eine Rede Mossinsohns registriert; Welche u. a. feststellte, daß der zionistische ״Schomer Hazair“ sich mit den arabischen A r b e itern mehr verwandt fühlt, als mit den jüdischen Bürgern. Nun veröffentlicht dasselbe Blatt, den Artikel eines, wie sie selber schreibt, der ältesten Zionisten Ungarns .unter, dem Vielsagenden Titel: ״Atheistischer Marxismus oder Herzlscher Zionismus“, welcher u. ä. auch folgende ־ recht interessante Feststellungen enthält: Die Zionistische Weltorganisation scheint erschüttert zu sein. Nicht nur nach , außen, sondern auch. nach innen, was ihren geistigen *Inhalt betrifft. .. An ihrer!Spitze steht eine Gruppe, deren Hauptbestrebung darauf hinzielt, dem Mar x i s m u s ein Heim zu schaffen. Das Volk ist bloß, das Versuchskaninchen... Wenn jüdische und sozialistische Interessen in Gegensatz geraten, so hauß selbstverständlich das Judentum den Kürze- ]ren ziehen, es wird zugunsten des Marxismus Be- Entscheidung über gesetzgebende Versammlung in ) Palästina fällt Ende Juli. Es verlautet, daß die Frage der Errichtung einer ge־• setzgebenden Versammlung in Palästina in den Verbandlungen־ zwischen dem •High Commissionen• Sir Arthur. Wauchope und dem” Londoner Kolonialamt während des Besuches Wauchopes Ende Juli definitiv, zur Entscheidung gebracht werden wird. Agudistische Tageszeitung — einzige jüdische Zeitung in Lettland Der Kontakt zwischen Agudas Jisroel und der neuen lettländischen Regierung bleibt weiter in freundschaftlichen Formen aufrecht, trotz der gehegten Befürchtüngen für die weitere Entwicklung. Agudas Jisroel ist heute durch - ihren Präsidenten Du bin der einzige Verbindungssteg zwischen der jetzigen lettländischen Regierung und dem lettländischen Judentum. Agudas Jisroel hat bisher als einzige jüdische Organisation die Konzession zur Herausgabe eines ■jüdischen Tagblattes־ erhalten, das unter dem Namen ״Haint“ erscheint. (AJPB.) Rabbi Leib Köhen, Sohn des ״Chofez Chaim“ •— ßaw von Radun. Der älteste Sohn des Baal Chofez Chaim, Rabbi Leib Kohen, wurde zum Oberrabbiner von Radun gewählt, welche Stelle seit dem Ableben des Rabbi Mordechai Mirwis ז»!• ל unbesetzt war. Der neugewählte Raw war der Mitarbeiter seines großen Vaters. Er hat bisher die Annahme der Rabbinatstelle, ebenso wie der Chofez Chaim, abgelehnt und konnte nur durch die Intervention der polnischen Thoragrößen dazu gebracht werden, seinen Standpunkt zu ändern. Rosch Chodesch Tamus fand der feierliche Einzug statt. ״Cere s und O m eg a weiter verläßlich koscher!“ Von der Firma Georg Schicht A. G., Aussig, wurden wir ersucht, folgende Erklärung zu veröffentlichen: Die Firma erzeugt wie bisher das reine, koschere Cercs־־Pflanzenfett und die koschere Pflanzenmargarine Omega, versehen mit dem Attest des Herrn Rabbiners Simche Frankel. Die Erzeugung wird von der Pressung der Oeb früchte bis zur Herstellung der Fertigware in der gesonderten Koscher־Abteilung von Herrn Rabbiner David Halpern aus Kosice״ Schwieger* sohn des Radomysler Oberrabbiners, und einem zweiten jüdischen Gelehrten beaufsichtigt. Demnach ist durch das MargarinesGesetz ja der Lieferung von verläßlich koscherem Pflanzenfett und koscherer Margarine keine Aenderung eingetreten, t lMt« SbMüß gefaßt. Es sollen lieber 100.000 oderSÖÖ.ÖÖÖ marxistische Juden in Erez Israel wohnen, als daß Efez Jisroel ein Millionen Juden Zählender Staat sei, in weichem das b Ü t g e 11 lobt Element vorherrscht. Man ist sogar bestrebt, 1m Ausland dem stützungsbedürftigen Marxismus unter die Arme zu greifen, und für diese ziel- Setzung werden unter Vernachlässigung der palästinensischen Fonds Gelder gesammelt ...In Italien wird der Führer der zionistischen Jugend bei einer antifaschistischen Aktion ertappt, Haß dies die Interessen der italienischen Juden schwer schädigt, wird in der zionistischen Presse verschwiegen. In der Tschecho- Slowakei unterstützt die Zentrale bewußt die atheistischmarxistische Jugendarbeit, obzwar die Slowakei zu 95 Prozent von frommen Juden bewohnt wird. In der ״Wizo" sitzen traditionstreüe Jüdinnen in der Leitung, 90 Prozent ihrer Gelder erhält dennoch der linksstehende ״Hechaluz“... Wenn man diese Jungens fragt,• Warum sie den Sabbat entheiligen, antworten sie mit höhnischem Lachen: ״Es Wäre schon höchste Zeit, mit diesen Dingen aufzuräumen.“ ... Man lese die Artikel des offiziellen Blattes der ״Hlstadruth“, des ״Dawar“. In einem Artikel über jüdische Kultur und Geschichte war folgendes enthalten: ״Der Stolz über die Bibel, die Begeisterung für die Propheten, die Heiligkeit der Tradition, der Glanz, der Ahnen existiert nicht für die heutige Generation. Die Erziehung der Arbeiter sei radikal und soll sich in Gegensatz zu der Vergangenheit stellen. Wir brauchen keinen G-tt mehr!“... Zum Schluß ruft der Artikel zum Kampfe gegen die Be- Strebungen auf, die unsere jahrtausendalte Kultur gänzlieh zerstören. Diesen Artikel bringt der zionistische ״Zsidö Szemle". Es scheint bei de n Zionisten, die mit dem historischen Judentum nicht ganz brechen wollen, zu dämmern zu beginnen. 900 Jahre Wormser Synagoge. ' Die Wormser Synagoge hat in den vergangenen Wochen das Jubiläum ihres 9 0 0jährigen Bestandes gefeiert. Und diese Synagoge, in der einst Raschi und andere Führer des jüdischen Geisteslebens gewirkt haben, steht heute eine Orgel. Ein trauriges Jubiläum. T r a u r i g nicht nur wegen der äußerlichen Verhältnisse, unter denen dieses Jubiläum gefeiert wird, sondern viel trauriger noch, wegen der innerjüdischen Verhältnisse, die dieser 900. Jahrestag vorgefunden hat. Der Wormser Friedhof beherbergt die großen Geistesfürsten׳, die heute im Judentum noch leben, die Wormser Gemeinde, die geistig Abgestorbenen, die heute dort leben. Traurig, aber wahr. ... Feier in der Wiener Pirche Agudas Jisroel. Unsere Jüngsten konnten letzten Sonntag wieder ihre Rührigkeit beweisen. Ganz ohne Mitwirkung der Erwachsenen hatten sie eine Feier zugunsten des ״T i f e r e s - B a c h u r i m“ veranstaltet. Es war eine Freude, ״ mitanzusehen, mit -welcher Begeisterung die not־! wendigen Arbeiten geleistet wurden. Halten wir uns vor Äugen, daß sämtliche Teilnehmer, Festredner, Sänger,!Schauspieler und sogar Autoren des Stückes Kinder, von denen noch keines dem Schulalter entwachsen ist, waren, so. müssen wir uns sagen,. daß in unserer Pirche- Gru p p e U n g e h e ur e s f ü r unsere־ Juge n d, für die Erhaltung unverfälschten Thorageistes, geleistet wird. Und nicht genug oft kann der dringende-Mahnruf •an die Eltern ergehen: Wollt Ihr eure ׳Kinder der Jü dischkeit erhalten, dann müßt Ihr sie diesem einzig e m, wirklich orthodoxen Kreis anvertmuen. Aus Rumänien. — Die agudistische Bewegung hat nun auch im Altreich bedeutende Fortschritte auf zu weisen. In Jassy wurde eine Beth-Jakob-Schule gegründet und eine Hachscharä eingerichtet. Bei einem Meeting sprach Oberrabbiner Zirelsohn - Kischinew über die agudistische Ideologie. — Die Großwardeiner Ortsgruppe der Agudah hat in Szalärd eine Hachscharahsiedlung gegründet. Einstweilen fanden 15 Jünglinge Aufnahme. Die religiöse Oberaufsicht führt der Ortsrabbiner. Aus Ungarn. — In Sätoraljaujhely wurde am 12. Juni der neue Oberrabbiner der dortigen orthodoxen Kültusgemeinde, Rabbi Bernhard Klein (früher in Csorna), feierlich installiert. — In Szerencs feierte der Oberrabbiner der orthodoxen Kultusgemeinde, Rabbi Emanuel P o 11 a k, Verfasser des Resposenwerkes ״Chelek LewjL“, die zwanzigste Wiederkehr seines Amtsantrittes. Urlaubsgedanken. Die Ferien- und Urlaubszeit rückt immer näher heran und da mehren sich auch־ die Sorgen und Fragen: Wo verbringe ich heuer meine Urlaubszeit, wohin soll ich mit meiner Familie reisen? Da lohnt es sich, die jüdischen Hotels, die sich in den österreichischen Kurorten befinden, Revue passieren zu lassen. Ob es sich um die schöne Villa der koscheren Pension in Bad Gastein der Gast muß sich in diesem Hause wie daheim fühlen —־ um die Pehsion am Semmering, um das neurenovierte, alteingeführte Haus in Bad Aussee, um die koschere Abteilung des S anatoriüm am Semmering .handelt, alle sind herrlich schön gelegen, bieten eine tadellose Bedienung Lehrziel einer guten Autofahrschule, Eine gute und gediegene Fahrschulausbildung hat nicht nur die Vorbereitung zur Lenkerprüfung zum Ziele, sondern die Vermittlung von Fach- und Fahrkenntnissen, die den Schüler zum sicheren Fahrer macht, der keine Unfälle verursacht, sich bei -Pannen selbst helfen kann und somit; der ßckwle für eine derartige vollkommene Ausbildung stets dankbär bleibt und in dieser Zufriedenheit alle seine Freunde und bekannten nur dieser seriösen Schule empfiehlt,;;^!diesen bewährten Prinzipien unterrichten die renomjnierten IN ende g ge r Au>ta m 0׳bl 1u n d Mut 0 rrad - Fa h r s c h u 1 e n, W i e d; VHJ., Ne ud e gg erga s s e׳ Iß (Ecke Lerehenfelderstraße 18), T e l.B-46-5-72, und Inze rsdQ rf (Niederösterreich), ln der Neudeggergasse 18 kann auch ganztägig kostenlos das einzigartige, mit KrÄftstrpin׳^betriebene 4*elW2käS8is Auto im Lehrsaal — besichtigt werden. rwmtfni sie sind der schönste natürliche Schmuck. Lassen Sie Chlorödont fQi* die Schön# heit u. Oesundhelf Ihrer Zähne sorgen. Früh und abends benutzt, macht die Zähne blendend weiß, ohne den kostbaren Zahnschmei2 anzugreifen. Tuben zu K£ 4.- ü. 6.* Inländ. Erzeugnis und können daher in jeder Beziehung die Konkurrenz mit anderen Häusern aufnehmen. Das gleiche gilt für die Pension K reu z,b erg in B r e i t e n s t e i n am Semmering (für Erwachsene und Kinder) und das Erholungsheim Aue. Die Preise in den genannten Häusern sind tief reduziert. (Wir verweisen auf die Rubrik ״Bade- und Kurorte“ auf der Inseratenseite. Die Redaktion.) Personalnachrichten. Todesfälle. Jung an Jahren, in der Blüte ihres Lebens, starb Frau Dr. R u t h V o g e 1, die Tochter des Herrn David Bischofswerder. Wegen der besoderen Tragik dieses Falles wendet sich die große Teilnähme der Freunde und Bekannten der hochangesehenen Familie!!Bischofs wer der zu. Möge der allmächtige Vater den so frommen, g-ttesfürchtigen und durch den besonders ausgeprägten Wohltätigkeitssinn• allgemein beliebten Eltern Trost spenden. Am 14. Thamus verschied nach; einem; .־־langen ־Krankenlager der allseits als ירא שמים und בן חורה hekannte אברהם לייב Hohn ע• ה Der Verblichene stammte aus Nagymegyer, wo er als gutsituierter Kaufmann ein offenes Haus für Arme und Bedürftige hatte. Dann später, als er mit seiner Familie nach. Wien kam, hat ׳er es verstanden, seine hervorragenden Tugenden und seine Begeisterung ^^ירא17)13ו>חור ' aucbThier in* Wien“in-den”Dienst der Allgemeinheit zu stellen. In ihm betrauern eine Schar von Söhnen und Töchtern, die er in strengjüdischem Sinne erzog, den fürsorglichen Vater, seine Frau, die ihm al3 vollwertige Helferin in all seinen Bestrebungen trotz der Wechselseiten des Lehens zur Seite stand, betrauert in ihm den treuen Gatten. ׳Unter besonders großer Anteilnähme fand am 16. Thamus die Lewajah statt. Mit herzergreifenden Worten nahm im Träuerhause Oberrabbi,ner Fürst von ihm Abschied. Sodann sprach noch Herr Rahhine r Hermann Schenk, Worte des Trostes und der Ermahnung an die Hinterbliebenen.« Bar-Mizwah. Am Schabbos Parschas Schlach-lecho fand die Bar-Mizwah des Leopold,‘ Sohn des Herrn’ Nathan Kohl m änn, statt. Der *Bar-Mizwah hielt voi• den zahlreich erschienenen Verwandten und Freunden der Familie eine überaus gelungene Droschoh. (Unlieb verspätet. D. Red.) Abschiedsfeier. Vergangenen Schabbos fand in י Wiener Neustadt eine Abschiedsfeier für den verdienstvollen« Obmann der dortigen Agudas-Jisroel-Jugendgruppe, Leser Rosenberger, statt, der aus Anlaß seiner Heirat von' Wiener Neustadt wegzieht. Die Feier war mit einem Sijum verbunden ■und־ nahm einen besonders anregenden Verlauf. - ’ ׳ ״ Hochzeiten! Am 11. Tamus: Herr Ernst Weiß und Fräulein Kohn (Sauerbrunn). Herr Ernst Mandel und Fräulein Johanna Hirschler. Am 13. Tamus: Herr Julius Pennenberg und Fräulein Blanka Freund. Am 14. Tamus: Herr Mosi Ascher-Bex und Fräulein Edith Breuer (Sopron). Herr Artur Weisz und Fräulein Olga Amsei (Eger).' v;v׳V.: •""."' Jschechoslowakei^ Tagung der slowakischen Rabbonim. Der überwiegende Teil der slowakischen. Rabbonim versammelte sich, einer Einladung des Rabbiner-Komitees folgend, diese Woche in Bad Korytnlca zur Beratung einer Reihe wichtiger Klall-Fragen. Auf der Tagesordnung stehen Chinuch-Fragen, die einer sofortigen Lösung harren, weiters ist man bestrebt, die finanzielle Fundierung der Jeschiwos zu sichern. Beth-Jakob-Schulen, die Palästina- und Thoraim Pqrechr®rez־^^!v©gupg und andere wichtige Probleme stehen im Vordergrund der Beratungen, zu welchen auch das; Präsidium der Landeskanzle! erschienen ist, Die Beratungen fanden in nichtöffentlicher Sitzung statt, Erez Jisroel und wir. ־ Während die anderen agudistischen Landesorganisationen, insbesondere Polen Und Deutschland, bekanntlieh eine intensive Erez-Jisroei-Tätigkeit 'entfalten, scheint bei uns in der s 10!w a k i s c hj3 n Orthodoxie diesbezüglich noch immer eine IndPienz Platz zu greifen. Wo die Wurzel diese? ׳Schlaffheit zu suchen ist, sqli hie? nicht ergründet werden. Lieber zur ׳Sache, Das Programm der Agudas Jisroel־ist? ״Die Lösung aller Gegenwartsfragen des Judentums im Geiste der Thora.“ In diesem Sinne wurde .selbstverständlich auch . die .Erez-Jisroel-Arbeit in . das Programm^, de? Agudas Jisroel aufgenommen, Sei de? erste» Knesijd Gdeulo \ (