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Jüdische Presse · 1934-05-18 · 19 (18.5.1934) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
20 (1934)
Issue
19 (18.5.1934)
Date
1934-05-18
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 19 it'DtscRB presse .... ....... IteMIte Der Sinn des Kampfes. Drei Vorgänge aus letzter Zeit nötigen mich vorerst lind einfür allemal 2t1 einer Klarstellung per« sön 1 icher Art. Als ich hier vor zwei Wochen zur Krage des Kultur rat cs Stellung genommen hatte, zog eine Zeitung daraus den Schluß* daß ich mit dieser meiner Stellungnahme meine Kandidatur als Katsmann angemeidet hätte. Das ist ein Mißverständnis. Ich habe all die Jahre niemals ein politisches Mandat angenommen und denke auch jetzt nicht daran. Aber auch ohne Mandat bin ich kein ,»Führer‘*, am wenigsten einer der religiösen Gruppe. Die ״Jüdische Presse“, die mich unlängst so benannt hat. irrt. Zu einem religiösen Führer gehört eine Vollkommenheit im Wissen, Fühlen und Handeln, die ich mir wahrhaftig■ nicht anmaße, und auch die Verantwortungen, die mit dem Beruf eines Führers Verbunden sind, könnte ich nicht tragen. Ich bin eine Privatperson, ein dienender Mann im Volke, der sich in seiner Mitte, also unten, sehr wohl fühlt und um nichts hinauf wollte. Aber eben deshalb auch ein ganz untaugliches Objekt für die Angriffe, Ratschlüge oder Vorwürfe, mit denen mich ein Führer der Kultusgemeinde in einer öffentlichen Versammlung bedacht haben soll. Unabhängig, wie ich bin, wähle ich die Gesellschaft, mit der ich verkehre, und die Z e it u n g e 11, in denen ich schreibe, nach meinem eigenen Ermessen. Ueher religiöse Fragen schreibe ich in der ״Jüdischen Press e“. Das ist bei meinem blbeltreuen Standpunkt nur natürlich. Oder wo sonst sollte ich es tun? Doch bedeutet das selbstredend noch nicht, daß ich allem zustimme, was im gleichen Blatt zu lesen ist. Ich stehe nur für das ein, was Ich selber schreibe. Und auch meine Partner im Kampf, der nun im Gange ist, sollten sich nur daran halten. Sie tun es nicht. Ich hatte die Ursachen der unseligen Zerklüftung, in die wir geraten sind, auf gezeigt und einen Weg angedeutet, auf dem wir uns wiederfiuden könnten. Die Antwort war eine merkwürdige Ver- Sammlung. Ich will nicht untersuchen, w e r auf den Gedanken dieser Versammlung verfallen ist und wie sie dann zustände kam. Auch nicht, wie es in ihrem Verlaufe möglich wurde, daß ein Redner den stürmischen Beifall der religiösen Zuhörer geerntet hat, der doch — nach meinen fto 6nq n j וזח fn Kobonp Erfahrungen — für das religiöse Leben und seine nur natürlichen Ansprüche das wenigste Verständnis und noch weniger guten Willen besitzt. Ich will mich auch nicht bei der Berichterstattung in der allgemeinen Presse aufhalten, lanciert, um einen bestimmten, einseitigen Eindruck zu erwecken, denselben, der schon bei der Einberufung, der Inszenierung und Durchführung der Aktion festgelegt war. Man kennt ja den ganzen fadenscheinigen Apparat solcher ״spontaner“ Kundgebungen und besonders gut kennen ihn die Veranstalter. Durch dreißig Jahre oder mehr gebrauchen sie ihn überall, wo er die Menge noch anzieht, berauscht von seinen momentanen Erfolgen, unbelehrbar durch das. schließliche katastrophale Ergebnis. Denn mit Hilfe dieses grandiosen Apparats haben sie es zuwege gebracht, daß heute — am Ende einer kaum übersehbaren Kette von momentanen Erfolgen — auf dem entscheidenden Boden des jüdischen Lebens die Verhetzung der einzelnen Volksfeile gegeneinander ihren Höhepunkt erreicht hat uihä alle gegen aBe stehen. Das war auch in Wien der Sinn der Versammlung, die Antwort anf einen Vorschlag zur Güte. Die Massen in den verschiedenen Lagern wollen diesen Hader nicht, immer stärker nimmt in ihnen — ich spreche von Angehörigen aller Parteien — das unwillige Gefühl gegen diese Selbstzerfleisehung überhand. Auch die Politiker wollen ihn nicht. Aber die Macht liegt im Augenblick bei den Poiitisierern. Das sind die derben, überlauten und anmaßenden, immer unguten Menschen, denen das Politisieren Selbstzweck bedeutet, Menschen, die ohne feindselige Auseinandersetzung sich nicht wohl fühlen und die deshalb In jeden Brand immer neue Holzscheite werfen. Sie vor allem tragen die Schuld an dem unseligen Zustand, in dem sich die innerjüdischen Dinge, nicht nur bei uns, heute befinden. Sollen die Kräfte zu gemeinsamer Arbeit gesammelt werden, dann müßten vor allem sie, die unentwegten, unbedenklichen Politisieret jeder Farbe, aus ihren Steilungen gejagt werden, um Männern gleicher, aber wohlwollender Gesinnung den Platz zu räumen. Denn nur dieses gegenseitige, aufrichtige Wohlwollen kann uns retten. Ein Parteiregime, einerlei welcher Richtung, kennt dieses Wohlwollen nicht. Ich habe es, in Vertretung der Interessen religiöser Gruppen, schon einigemal mit der gepanzerten Unfreundlichkeit zu tan bekommen. Es war dabei gelegentlich um einen Bettel gegangen und man hat mich spüren lassen, daß es eine Bettelei ist. Das muß aufhören. Es genügt nicht allein eine gerechte Verteilung der Zuwendüngen, die ja nur selbstverständlich ist, fast wichtiger noch ist die gleich freundliche Einstellung der Gemeinde zu den Bedürfnissen •klier Gruppen. Oder anders gesagt: Sie darf ihr Verhalten gegenüber allen Teilen der Judenschaft nicht nach der Parole: ״U nbeirrbar, im Bewußtsein unserer Macht!“, sie muß es ebenso einrichten, wie sie das Verhalten von Staat und Gesellschaft zu uns Juden wünscht. Wir müssen einander so behandeln, wie wir zusammen von der Oeffentlichkeit behandelt werden wollen. Denn die Kultur jeder Gemeinschaft erweist sich an dem Maß von Wohlwollen, das sie ihren Minderheiten gewährt. Diese Ordnung der Dinge zu bewirken, die über das formale Recht hinaus das höhere der Humanität realisiert, ist der tiefe, heute besonders wichtige Sinn des Kampfes, den ein Kernteil der religiösen Judenschaft in Wien heute kämpft. Es ist müßig und wohl auch ein wenig dürftig, zu behaupten, es handle sich dabei um eine ״zahlenmäßig nur verschwindende Minderheit“; denn wir Juden sind ja überall nur Minderheiten, und was hatdieZahl zu sagen gegenüber der Macht einer heiligen, durch die Jahrtausende bewährten Idee! Es ist widersinnig, die Entgleisungen in der Kampfesweise, die ich selbst sehr bedaure, dein Partner anzukreiden und dabei seinerseits die Entgleisung bis zur Entartung zu steigern. Und es ist irrig und irreführend, den Kampf als eine Jagd nach zwei Ehrenstellen, | FEUILLETON_B (Nachdruck verboten.) Matan Thora. Von Jizchok ben Aharon. Die Begebenheit, an die ich mich nur mit tiefer Erschütterung zu erinnern vermag, liegt genau ein Jahr zurück. Ich verbrachte die Nachtuiache vor Kabolaus- Hathora in einer kleinen Chassidimklaus. Etwas von der Glut, von der echten Ahawoh der Bne-Jisroel, die beim Har Sinai riefen: ״Wir wollen tun und hören!1‘, lag über dem Zibbur bärtiger Ghassidim, wie sie lernend dem Empfang der heiligen Thora entgegemoachten. Ein alter Raw lernte vor. Bedächtig, gründlich, mit Mussarworten untermalend. Er lernte mit der Gemeinde Kidduschin. _Heiligen soll sich Jisroel, im Größten wie im Kleinsten. Es ist das G-ttesvolk, dem die Thora gegeben ward, nachdem alle andern Völker sie verschmähten. Emporsteigen muß das Haus Jaakows, das Haschern als eine Rotte von Sklaven aus Misrajim herausgezogen und sich angelobt hatte, zu, der Stufe, zu dev Er sie einst wie anf Adlersflügeln tragen xoird. Denn die Thora, die der Heilige, gelobt sei Er, am Sinai herabließ, ist die Urkunde des G-ttesbundes. Es 10ar Mitternacht geworden. Heller brannten die Kerzen in ihren Leuchtern. Süßer dufteten die Blumen. Freudige Verzücktheit verklärte die Gesichter in der Chassidimgemeinde, die immer näher der großen ״Matonoh“ entgegenschritt. Der wiegende Singsang des Lernens steigerte sich zu wild jubelndem Chorus. Nur der Raw saß jetzt ganz still, ganz in sich zusammengesunken über einem andern großen Folianten. Da betrat ein junger Mann in hellem Someranzug dt© Klaus’. Schüchtern, als fürchte er, als Eindringling hinausgewiesen zu werden, sah er sich im Kreise um, duckte sich nahe beim Eingang auf eine Bank. Er hatte das Gesicht voller Schmisse von Studentenmensuren, um seine gar nicht unsympathischen dunkeln Augen lagen die Schatten bewegter Tage. Ich erinnerte mich, dieses Antlitz irgendwo schon gesehen zu haben. Ich hätte ihn damals nicht als Juden erkannt. Hier aber, an der heiligen Stätte... Die Art, wie er ungeschlacht auf seinem Platz saß und die Stimmung jubelnden Thoraglucks in sich aufnahm, erschütterte mich. ״Im Anfang dienten unsere Vorfahren, wie jedes andere Volk, fremden G-ttem“ fiel mir ein. ״Jetzt aber hat uns Hakodoschboruch-hu seinem Dienste, dem wahren, reinen G-ttesdienst zugeführt...“ Ich trat auf den fremden jungen Mann zu: ״Boruch habo — deutscher Bruder!“ Er hob seinen Kopf. ״Wir kennen uns. — Sind Sie auch von den, Flüchtlingen?“ 5?}• sah mir einige Sekunden verdutzt in die Augen, sprach j aber kein Wort, nur seine klobige Rechte hielt er mir zögernd entgegen. Ich ergriff sie: ״Warum nehmen Sie sich kein Sefer, lernen Sie doch mit uns — lernen wir zwei zusammen — ja?!“ Seine dunkelbraunen Augen überzogen sich mit einem traurigen Schimmer: ״Ich kann aber nicht lernen!“ erwiderte er ganz leise. ״Mein 17, rgroßvater war noch ein g-ttbewußter Jude. Meine Großeltern riß schon der Reformationssturm mit. Ich selbst bin Freidenker gewesen, ich studierte Naturwissenschaft, bis — bis ich an dem Punkt, an dem die Weisheit der materialistischen Forschung in ein finster gähnendes ״wir ivissen nicht weiter!“ mündet, die Lücke erkannte, die entsteht, wenn man G-tt leugnet und sich an Stelle seiner weise waltenden Allmacht eine blinde Naturgewalt denkt. — —-Und dann — dann kam der Umsturz in Deutschland, kam meine Emigration von dort. Jetzt erst mußte ich lernen, den Furchtbaren und Allgütigen, zu erkennen, mußte ich den ewigen G-tt finden. Nun, am Ende des Weges, den ich zurücklegte bis Melier, nun möchte ich nichts weiter als lerne n, ein Jude zu sein...“ Der Raw hatte den Sohar begonnen. ״Man kann nicht an einem bestimmten Punkt G-tt gegenüberstehen“, erklärte er dem lautlos aufhorchenden Zibbur in flüsterndem Leinen. ״Für den, der sich Haschern nähert, gibt es nur ein Vorwärtsschreiten in Uferlosigkeit. — Größer als die Engel, die doch Seine nächste Nähe umgeben, ist der, der Haschern entgegengeht.“ Der deutsche jüdische Student lauschte ganz hingegeben den heiligen Soharworten, die er doch sichtlich zum größten Teil gar nicht verstand. Er bewegte sich gleich dem Zibbur taktmäßig vor und zurück, vor und zurück, fiebrig glänzten seine Augen. — Hat der Sohar die Kraft, auch logisch unverstanden in die Seele zu dringen, sie anfzureißen zur großen, furchtbaren G-ttessaat? Jetzt konnte man den jungen Baal-Teschuwoh trotz seiner hellen Sommerkleidung, seiner vielen Duellspuren, ja selbst trotzdem er noch die Ecken seines Bartes rasiert trug, kaum mehr von den in heiliger Erregung bebenden Chassidim unterscheiden. — Es nahte die Stunde, da einst vor dreitausend Jahren Mosche rabbenu das Volk zu dem wolkenbedeckten Sinai geführt hatte... Im silbrigen Morgenlioht, das die kleine, vom brausenden Jubel der Kabdlohfreude erfüllte Klaus’ wie in einen Festmantel hüllte, sprach mein neuer Freund, den Tallis über sein Gesicht gezogen, die Bvochos über die Thora. Sein Urgroßvater war ein g-ttbewußter Jude gewesen. Dann war die Assimilation, war Ae gypten über das Haus Jaakows gekommen — — — und dann — kam Pharao, Vertreibung, Wüsten- Wanderung — Matan Thora, -Oing nicht eigentlich jener Baal-Teschuwoh den gleichen Weg, den unsere Väter einst gegangen zum Sinai?... Seite 3 HE •TiEIT iniärtdiichÄ* Eraeugnb tubt Kd 4.-. u. Kd 6.- Chlorodonf macht die Zähne blendend weiß als ein törichtes und Unwürdiges Spiel “der Eitelkeifeü zti deuten. In Wahrheit kämpft die Gruppe religiöser Juden, von der hier die Rede ist» um die reine und lebendlge Existenz der Religion innerhalb der jüdischen Gemeinschaft. Das Gestrüpp der Versammlungen, Pressefehden und politisierenden Persönlichkeiten erschwert den Blick auf diesen wesentlichen Beweggrund. Um so wichtiger, daß die Einsichtigen und Wohlwollenden auf beiden Seiten ihn erkennen und ihre Handlungen danach einrichten, bevor es zu spät ist. Ich stehe auch heute dort, wo ich immer gestanden bin: ich verteidige die Gemeinsamkeit der Juden. Aber dasselbe müßte auch auf der anderen Seite geschehen. Man verhindert nicht die Trennung, indem man sie beschimpft, sondern indem man ihre Ursachen wohlwollend aus der Welt schafft Max Eisler Stellung der Agudas Jisroel zur revisionistischen Petition. Die Aguda-Weltzentrale bittet uns, folgende Bekanntmachung zu verlautbaren: Von den verschiedensten Landesorganisationen langen bei uns Anfragen ein, wie sich die Aguda zu der Petition verhält, die die Revisionisten bei der englischen Regierung einbringen wollen und für die sie auch bei den Agudisten um Unter- Schriften werben. Wir halten es deshalb für notwendig, unsere Stellungnahme klar und eindeutig festzulegen: Unsere Organisation Agudas Jisroel steht auf dem Standpunkt, daß . jede : öffentliche Bewegung oder Betätigung im jüdischen Volke, geschweige denn eine Betätigung für Jischuw Erez Jisroel auf den Grundsäulen der Thora, des Glaubens und der Tradition des orthadoxen Judentums fußen muß. Das ist für uns die erste Vorbedingung, die unserer Ansicht nach bindend ist für jede jüdische Bewegung. Wir stehen deshalb im Gegensatz zur allgemeinen zionistischen Organisation, weil sowohl in der .׳Fassung ihres Statuts wie in ihrer praktischen Arbeit diese Grundbedingung fehlt. Da auch im Arbeitsprogramm der Revisionisten diese erste und wichtigste Grundbedingung fehlt, kann unsere Einstellung zum Revisionismus keine andere sein als zum Zionismus. Ohne über Nutzen und Zweckmäßigkeit der revisionistisehen Petition ein Urteil abgeben zu wollen, müssen wir uns schon aus den obenerwähnten Gründen ausschließen. Da wir aber keinen Anlaß haben, gegen die Revisionisten im allgemeinen zu kämpfen, wollen wir־ auch nicht mit öffentlichen Protesten gegen diese Petitionsbewegung auftreten. Wir betrachten diese Angelegenheit als rein interne zionistische Sache, die für uns jedes Interesses entbehrt. Jubiläum des ältesten orthodoxen Rabbiners in Europa. Dieser Tage feierte der orthodoxe Rabbiner Doktor Weißkopf in Paris, der im patriarchalischen Alter von 98 Jahren steht, die seltene Feier des 75jährigen Amtsjubiläums. Der Jubilar ist־ Rabbiner einer der reichsten Gemeinden in Paris. Er war auch Vertrauensmann des Hauses Rothschild, wo sein Rat in religiösen Angelegenheiten eingeholt wurde. Rabbiner Weißkopf ist ein Onkel des Agudaführers Dr. Pinchas Kohn una pflegt trotz seines hohen Alters mit demselben über alle jüdischen Belange eine rege Korrsepondenz. Dem Jubilar wurden von allen Seiten lebhafte Ehrungen zuteil. (AJPB.) Erez-Jisroel-Arbeit der Agudas Jisroel in Hollaiici. In letzter Zeit entwickelt die holländische Agudas Jisroel eine intensive Tätigkeit für Erez Jisroel. Es wurden agudistische Hachscharahs geschaffen und in den nächsten Wochen geht der erste agudistische Chaluzim-Transport mit Aguda-Zertifikaten ab. (AJPB.) Das Jüdische Spital in Oradea (Großwardein) sucht für seine chirurgische Abteilung einen Chefarzt, der eine chirurgische Abteilung schon selbständig geleitet hat oder die chirurgische Dozentur einer anerkannten Fakultät besitzt und , rumänischer Staatsbürger ist. Bewerber wenden sich an die Direktion des Jüdischen Spitals, Oradea, Calea Victoriei Nr. 38. Sie können Ihren Verwandten, Freunden in der durch 99 Bekannten und €€ (Warenhäuser in allen Städten der U. d. S. S. R.) alle gewünschten Lebensmittel, Bekleidungsgegenstände und Bedarfsartikel spesenfrei ausfolgen lassen. Bestellungen, Auskünfte und Preislisten in der Handelsvertretung der U, d. S. S. R״ Wien, I., * Wallnerstraße 9, Telephon U-21-5-55. Einige Preise: (Umgerechnet in österr. SpbAjling zum gegenwärtigen Kurs) § •Mehl 1. kg , . . . , von S —.19 bis 1.1g,; % Reis 1kgiv , . . . . ’״ S —.47 ״ -r^.85; > Würfelzucker 1kg. . . . , ״ S 1,32 Honig in i3Qsen 1 kg . . . . ״ S 1.66 Teehutter in Opsen 1 kg *; ״ S 2.13 3.56 ״ | Herrensocken T Paar , . , ״ S —,47 4.75 ״ f Damenschuhe 1 Paar .; ״ S 17,75 26,10 ״ | Herrenscbufy? l Paar , , . ״ S 19,70 24.90 ״ §

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