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Jüdische Presse · 1934-05-04 · 17 (4.5.1934) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
20 (1934)
Issue
17 (4.5.1934)
Date
1934-05-04
Page
– (sequence 3)
Language
German
Belongs to
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Sie»? weiter führen. Bei den Methoden, deren sieh die zionistischen Btätter in diesen! Kampfe iiftt das religiöse 011t bedienen, kann daher attch die grobe Fälschung der ״Stimme“ nicht sonderlich an ff allen, die an der Stelle, wo sie von den bei der Knitusgemeindewahl 1920 für die Orthodoxie abgegebenen Stimmen spricht, 180.000 -Tilden zählt» Jedes Kind in Wien weiß, daß von diesen 180.000 Juden selbst heute noch mehr als drei Viertel gar kein Wahlrecht zur Kultusgemeinde besitzen. Die Herren von der ״Stimme“ wissen auch ganz gut, daß der Orthodoxie bei den Wahlen im Jahre 1982 einige gesiebte Mandate angeboten wurden und daß die Orthodoxie nun aus den bekannten grundsätzlichen, religiösen Gründen ihren Eintritt in den Gemeindevorstand abgetehnt hat. Wir führen den Kampf um die Geltung des G-ttesgesetzes im jüdischen Leben Klarheit in der Gevneindefrage Was!vollen wir? I Wir wollen eine Kultusgemeinde, die auf dem Boden der geschriebenen und überlieferten Thora steht. In dieser! Beziehung gibt es unter religiösen Juden keine Meinungs- Verschiedenheiten. Wer Ist gegen die Einheit der Kultusgemeindc? Jeder Jude, der die absolute Souveränität der Thora im jüdischen Gemeindeleben ausgeschaltet haben will, zerstört die einzige g-ttgewollte Plattform des historischen Judentums. Eine Partei, welche die Kultusgemeinde zum Werkzeug eines weltlichen Nationalismus machen will, ist — bewußt oder unbewußt — ihr Todfeind. Sie zerstört die Einheit der Gemeinde genau so, wie es die streitbaren Reformjuden von ehedem getan haben. Was bekämpfen wir? Wir bekämpfen das Statut der Wiener Kult us ge min de, welches gegen das jüdische R e 1 i - gionsgesetz verstößt, denn: 1. können laut dem jüdischen Religionsgesetz in den Vorstand einer Kultusgemeinde nur solche Männer gewählt werden, welche religiöser Gesinnung sind und einen religiösen Lebenswandel führen. Von dieser wichtigen Vorschrift ist im Statut der Wiener Kultusgemeinde keine Rede; gemeinde hängt es ab, welcher Weg beschritten werden wir<J• -.i.'CsiiliSl Zu der religiösen Erneuerung in der Judenheit. Einige wichtige historische Daten. MODELL i9H Määtfllifitif« f 14-, 64-, 64- Biber s 64— Wöiim* s!1.60,11.se Wien, II., Taborstr. 89, XIV., Sechshauserstr. 39, XVII., Kalväfienbergg. 34 und werden uns in eine Polemik mit Zeitungen, die mit Verdrehungen, Entstellungen und dergleichen unsauberen Mitteln arboiten, des weiteren nicht mehr einlassen 2. nach jüdischem Religionsgesetz hat das Rabbinat in allen religiösen Angelegenheiten das entschei* dende Wort, während in der Wiener Kultusgemeinde das Rabbinat laut Statut und in der Praxis bloß beratendes Votum hat. Welche Folgen hat dieser sträfliche Mangel des Statuts? Dieses Statut hat allen areligiösen Strömungen der Vergangenheit und Gegenwart Tür und Tor geöffnet und ihm ist es zuzuschreiben, wenn heute bei einem Großteil der Wiener Judenheit das religiöse Niveau zu einem solch erschreckenden Tiefstand gekommen ist. Was hat daher das religiöse Judentum Im Interesse seiner Selbsterhaltung zu tun? Wir religiösen Juden haben alles aufzubieten, unt} dem jüdischen Religionsgesetz im Statut und in der Praxis der Kultusgemeinde Geltung zu verschaffen. Sollten wir mit dieser unserer gerechten Forderung nicht durchdringen, dann wird uns die Möglichkeit gegeben werden müssen, diese Grundsätze in einer unabhängigen religiösen Gemeinde zu verwirklichen. Von den heutigen Machthabern in der Kultus¬ Dieser Aufsatz stammt aus der Feder eines hervorragenden Führers der Wiener Orthodoxie und genauen Kenners der Verhältnisse. Die geehrten Redaktionen der Tages- und Montagsblätter, die die Ennnziation des Kultusgemeinde- Präsidiums veröffentlicht haben, würden gut daran tun, diese Ausführungen zur Information ihrer Leser abzudrucken. — Redaktion. Seit zirka 3200 Jahren, dem Tage der Offenbarung am Sinai bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts, also durch mehr als drei Jahrtausende hindurch, war das jüdische Volk, von kleinen Abweichungen abgesehen, religiös einheitlich. Gegen 1800 erstanden Reformatoren, die die schwere Disziplin des jüdischen Religionsgesetzes als drückend abschaffen wollten und gleich mit großer Vehemenz an dieses Zerstörungswerk gingen. In Wien ging die Einheit der Judengemeinde in Brüche, als der hervorragende Organisator und Administrator M. B. Biedermann, auf dem Gebiete des jüdischen Wissens ein Analphabet, als Präsident der Kultusgemeinde im Jahre 1824 einen!Seelsorger für die Wiener Judengemeinde brachte, der ein ausgezeichneter Menschenfreund, vorzüglicher Kanzelredner, schwacher Gelehrter in judaicis, aber der jüdischen Religion so entfremdet war, daß er in seinem früheren Amte in Kopenhagen eines der wichtigsten Fundamentalgesetze, die Sabbatruhe, mit Füßen trat. Dieses Fundamentalgesetz, die absolute Sabbathruhe für Mensch und Vieh, das uns ethisch und sozial vor 3200 Jahren zum Muster aller zivilisierten Völker bis auf den heutigen Tag gestempelt hat, ist noch heute von keinem Volk übertroffen worden. Zur Zeit, als Biedermann diesen Gewaltstreich vollzog und diesen Prediger importierte, bestand die Wiener jüdische Einheitsgemeinde aus zirka 100 Familien ״Tolerierter״, die, sittlich vermorscht, dem praktischen Judentum zum größten Teile Valet gesagt hatten, mit zirka 500 Seelen und aus zirka 2000 Seelen, die kein Aufenthaltsrecht hatten, aber, durch irgend ein Dienstverhältnis zu den Tolerierten in Wien Aufenthalt nehmen konnten und vollkommen von der Gnade dieser Herrschaften abhängig waren. Als Biedermann im Jahre 1826 einen modernisierten Tempel einweihte, sperrte er vor. allem sämtliche vorhandenen Betstuben, da diese dem alten Ritus anhingen. Er wollte so die kleine Zahl der religiösen Tolerierten und die 2000 Hörigen zwingen, in einen ihnen areligiös erscheinenden Tempel zu gehen. Aber die Nachkommen jener Juden, die Pharao, Haman, Antiochus, Rom, den Kreuzfahrern und der spanischen Inquisition sowie Chmeiniclcy widerstanden, hatten auch vor Herrn Biedermann, keine Angst, mußten sich aber bei dem Umstande, als allein die Tolerierten bei der Behörde anerkannt waren, unter den schwersten Opfern durchdrücken, um ihre Betgelegenheiten zu erhalten und für ihre religiösen Bedürfnisse zu sorgen. Im Jahre 1848 konstituierte sich ein Synagogenverband, Wien, II., Ankergasse, der sofort für alle religiösen Bedürfnisse dieser Gemeinde, die von antireligiösen Instanzen nicht besorgt werden konnten, Sorge trug. Man vermied möglichst, mit der Kultusgemeinde in Verbindung zu kommen, zahlte ehrlich seine Kultussteuer, ohne irgend eine rituelle Institution der Gemeinde ׳benützen zu können. Im Jahre 1861, wo die Zahl der orthodoxen Steuerzahler ungefähr auf ein Drittel aller Steuerzahler angewachsen war, trat man an die Kultusgemeinde heran, sie wolle für die Orthodoxen eine große Synagoge erbauen und aus den Steuergeldern der Orthodoxen erhalten, ferner auf einen Ternavorschlag der Orthodoxen ein Rabbinat bestellen, das auch das Vertrauen der Orthodoxen genießen könnte. Bei einer am 12. August 1861 beim Staatsministerium stattgehabten Aussprache stimmte der Vorstand prinzipiell diesem Vorschlag zu, um die Einheit der Gemeinde zu festigen. Da traten, die .Seelsorger 4er Gemeinde, deren zweiter sich eines anderen Fundamentalgesetzes der jüdischen Religion, der rituellen Küche, in der Praxis entledigt hatte, in scharfen Ausfällen gegen die Orthodoxie dagegen auf. D,r. Jellinek, ein hervorragender Kopf, glänzender Redner, im politischen Leben liberal (im religiösen Leben verstand er unter ״liberal“ Unterdrückung jeder religiösen Regung), trieb die Sophisterei gegen den Bau einer orthodoxen Synagoge mit Berufung auf die Pietät, die man den zwölf Großhändlern — hochanständige Menschen, aber ohne jegliche Kenntnis von Juden und Judentum — schulde, die 35 Jahre früher ein modernes, d. h. unjüdisches Bethaus errichteten. Er kannte aber keine Pietät für das, was dem Judentum durch mehr als drei Jahrtausende sakrosankt war. Der Vorstand war glücklieh, den Orthodoxen keine Konzession machen zu müssen. Es blieb also den Orthodoxen nichts anderes übrig, als mit unsagbaren Opfern selbst eine große Syna g o g e mit 800 Sitzen zu eröffnen und ihr eigenes Rabbinat zu bestellen. Die Schikanen bei den Steuerbemessungen und bei den Subventionen, letzere lächerliche Beträge, sind unbeschreiblich. Die Orthodoxie war machtlos, denn die Behörden waren der Ansicht, daß die Kultusgemeinde das Judentum ist. Als im aJhre 1872 die Kultusgemeinde einschneidende Reformen beschloß, gegen den schärfsten Protest des Oberrabbiners Dr. Güdemann, verlangte die Schiffschul, jetzt Adas Jisroel, von der hohen Regierung, aus dem Gemeindebund ausscheiden zu können. Dies wurde leider, dank dem Einfluß der modernisierten Finanz- und Intelligenzgrößen, abgelehnt. Charakteristisch für diese Reform ist, daß sie der analphabetische Gemeindepräses gegen den Protest des Oberrabbiners durchpeitschte, und obwohl sie ziemlich abgeschwächt worden war, schon nach einigen Jahren vom Kultusvorstand wieder außer Uebung gesetzt werden mußte, weil dies die Gemeinde verlangte. Eine Gemeinde, deren Oberrabbiner ״gehört“ werden muß, aber kein Gehör finden muß, weil er nur Beamter ist, in der der ganz ungelehrte Gemeinde- Präses die Machtbefugnisse eines Oberrabbiners hat, kann doch unmöglich für gläubige Menschen als religiöse Gemeinde betrachtet werden. In den jüngsten Jahren fand in Wien eine Versammlung der Weltorthodoxie statt (Kenessio Gedaulo der Agudas - Jisroel - Weltorganisation. — Red.), an der 600 Delegierte, die Eilte des gläubigen Judentums, teilnahmen. Den nationale, tbibeikfi tische Obeffäbbinen hielt eine Neujahrspfedigt, in den er in rüder Weise über die Tätigkeit und die Person der Versammelten ioszog, wie es entschieden der Würde der Kanzel und des Rabbiners Hiebt entsprach. Die Orthodoxie, die seit Jährtehnten schmutzige Judenwäsche niemals in der Oiffefttliöhkeit wäscht, hat es immer abgelehnt» in der Öeffentlichkeit so mb 2u sein Wie ihre Gegner, und hat auch in diesem Fäll nur im Kultus- Vorstände Beschwerde erhöben. Kult ist die Zeit gekommen, wo mail hoffen kann, daß die hohe Regierung endlich geneigt sein wird, den orthodoxen Juden die Möglichkeit zu Meten» sich in Wien wohnlich einzurichten. J, W. Die Sitte im Kampf. Es ist nötig, daß ich vorerst bekenne: Ich besuche keinerlei politische Versammlungen und lese nur selten eine Zeitung. Daher erfahre ich von den Kämpfen zwisehen den jüdischen Gruppen und der Art, wie sie geführt werden, nur durch Zufall oder bei außerordentlichen Gelegenheiten, das heißt dann, wenn von irgend einer Seitf mein Eingreifen für die Wiederherstellung des Friedens und gerechter Zustände nützlich gehalten wird. Aber das wenige genügt, um mir den Geschmack an Versammlungen und Zeitungen — ohne Unterschied der Parteirichtung — gründlich zu verderben. Das ist heute kaum ein Jahr her. Man weiß, welchen Frühling 1933 die Juden in Deutschland gehabt haben! Es ging damals ums nackte Lehen, jedes Unternehmen, ja selbst ein Exzeß des Selbsterhaltungstriebes wäre unter solchen Umständen verständlich gewesen und leicht zu rechtfertigen. War es da nicht schön und für alle Zeiten verehrungswürdig, daß trotz diesem harten Notstand sich sofort in allen Lagern jüdische Gruppen fanden, entschlossen, unser ideales Gut zu sichern? Unvergessen, wie — mitten in dem beispiellosen Zusammenbruch, der ihren Lebenstraum von der Gemeinschaft aller Menschen deutscher Kultur, von dem Primat der Humanität mit einem Male weggefegt hatte — die ״liberalen“ Juden für die sittliche Würde, unvergessen, wie die ״Jttdischhationalen“ für die jetzt nur noch strengere, nur noch reinere Ausbildung des Volksgedankens, unvergessen, wie die ״Orthodoxen“ für die Wahrung der heiligen Lehre Und ihr jetzt nur noch tieferes Erleben eingetreten sind! Nicht oft hat in Stunden solcher Ohnmacht und Erniedrigung eine Gemeinschaft so schnell zu ihren eigenen, sehr verschiedenen, aber durchwegs idealen Kräften heimgefunden, um sich innerlich unversehrt und gereinigt zu erhalten. Das werden, wenn die Zeit kommt, auch die aufrichtigen Gegner einsehen und anerkennen müssen. Damals nun war es, daß mir eine Wiener jüdische Zeitung in die Hände kam. Und was stand darin zu lesen? Mit derbstem Hohn wandte sich ein Artikelschreiber gegen den Aufruf einer strenggläubigen Körperschaft in Deutschland, die ihren Anhängern nahegelegt hatte, dem Sabbath und den Speisegesetzen auch unter den so schwierigen neuen Verhältnissen Treue zu halten. Ein Fernstehender hätte diesen höhnischen Angriff auf eine rein religiöse Kundgebung, geschehen in solcher Zeit, gar nicht verstehen können. Doch wir sind an derlei leider, schon lange gewöhnt. Denn seit langem schon hat bei uns der Kampf der politischen Meinungen die häßlichsten Formen angenommen.; Jetzt aber übersteigt die Verwilderung jede Grenze. Seit einiger Zeit treibt in Wien ein Anonymus sein ebenso gefährliches wie widerliches Unwesen. Er trägt den Zank, der bisher intern gewütet hat, hinaus und versorgt damit eine große, heute besonders maßgebende Zeitung, die seine Darstellungen in gutem Glauben übernimmt. Wie ״unterrichtet“ der Mann ist, ist am letzten Sonntag wieder einmal herausgekommen. In diesem Punkt habe ich der offiziellen Richtigstellung nichts hinzuzufügen. Was mich beschäftigt, das ist die besondere Infamie dieses Zwischenträgers. Es wird mir wahrhaftig nicht leicht, sie klarzustellen, denn indem ich ihr nachgehe, habe ich das Gefühl, mich zu beschmutzen. Er beschuldigt eine große jüdische Partei nicht nur eines kriminellen Manövers, das sonst nur in Erbschleichprpzessen eine Rolle spielt, er beschuldigt sie auch — natürlich nicht expressis verbis — einer in der vaterländischen Frage wenig verläßlichen Gesinnung. Und hier vor allem Orblicke ich die Infamie. In einem Augenblick, wo die oft bewiesene und unbedingte Staatstreue aller Juden —• ein Gebot unserer Religion — für unsere Rolle in erneuten Staatswesen von größter Bedeutung ist, kommt einer daher, um, geschützt durch seine Anonymität, eine solche ungeheuerliehe und durch nichts begründete Verleumdung zu konstruieren und einen Teil unserer Gemeinschaft vor der Öeffentlichkeit schlechtzumachen. Mit einem solchen Lumpen kann man nur in seiner Sprache sprechen. Nun, ich erkläre hier: Wenn er den Mut auf bringt, sich zu nennen, bin ich gewillt, ihn — wer immer er sei — öffentlieh zu züchtigen. Freilich, auch damit wäre die Sache nicht grundsätzlich und nicht einfür allemal behoben. Ich weiß, daß die Auseinandersetzung politischer Meinungen notwendig ist. Und ich weiß, daß gelegentlich, besonders dann, wenn eine Partei — wer immer sie sei — mit der Macht ihrer Zahl die Macht einer Weltanschauung niederhalten möchte, Stimmungen entstehen, die sich in erbitterten Kämpfen Luft machen. Trotzdem müßten die Waffen sauber bleiben. Unter allen Umständen und auf allen Selten• Es hat gar keinen Sinn, wenn die eine der Parteien sich auf die üble Kampfesweise der anderen beruft und behauptet, diese andere hätte damit angefangen. Auch wenn das zuträfe, hätte sie nicht das Recht, gleicherweise vorzugehen. Für die religiösen Juden aber ist es — und ebendeshalb schreibe ich in dem vorliegenden Blatt —?eine nur natürliche Pflicht, aus den geläufigen Kampfessitten hinauszuführen in eine Sitte des Kampfes, eine reine, jüdlsehe Sitte. Sie tut uns furchtbar not, gerade heute, wo Ent- Scheidungen fallen sollen, die nur mit reinen Waffen erkämpft werden können.; Max Eisler. Das elektrische Lehrchassis. Unseren Lesern empfehlen wir die kostenlose Besichtigung eines einzigartigen neuen Lehrbehelfes — des elektrischen Lehr׳־ Chassis — in den renommierten Neudegger Fahrschulen, Wien, VIII., Neudeggergasse 18, Tel, B-46’5-72. und Inzersdorf (N.-Oe.). Diese Schulen empfehlen wir als , solide, ohne Lgckpreis arbeitende Institute. Referenzen in der Redaktion dieses Blattes (Tel, A-4(M)-i5), ß Lebensverskheningsji ״PHONIX" »״־“ Aus dem Jahresberichte 1932: Versicherungsbestand . , .., , . ... 2728 Millionen Schilling Prämien- und Zinseneinnahmen ..* ........... » 179 Millionen Schilling Garantiemittei ...... ......... ... . 627 Millionen Schilling Auszahlungen an die Versicherten.י..60 Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet.• Oesterreich, Deutsches Reich, Cechoslovakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Fürstentum Liechtenstein, Ungarn, Polen, Jugoslawen, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten.

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