Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 20 (1934)
- Issue
- 16 (27.4.1934)
- Date
- 1934-04-27
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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JN*r. 16 m<*5 Dr. Meier Hildesheimer 70 Jahre alt. DrV Meier HUdeSFbAim er,: * einer def j ׳muientesteü Führer der deutschen Orthodoxie, der Leiter des Rabbinerseminars in Berlin, wird jetzt 70 Jahre alt. Er ist ein Sohn Esrtei H11 d0 sh elm e r s s, Z.!,, jenes Pioniers der Orthodoxie innerhalb der religiösen Renate aance der deutschen Judenheit. Dr. Meier Hildesheimer hat, abgesehen von seiner geistigen. Bedeutung, durch seine großzügigen philanthropischen Aktionen in der ganzen Welt, einen Namen erworben. (AJPB.) Sowjetrußland verweigert 70 Rabbinern die Ausreise» eriaubnis. . Das ״Joint Foreign Commmittee“ in London beschäftigte sich mit dem Vorschlag des Mit» giiedes der agudistischen politischen Exekutive, Harry Goodman, bei der Sowjetregierung zugunsten von <70 Rabbinern zu intervenieren, die für sich und ihre Familien Einreisezertifikate nach Palästina erhalten haben und denen die Sowjetregierung die Ausreiseerlaubnis Verweigert. Die Sowjetregierung verlangt für die Erlaubrtiserteilung zur Ausreise ungefähr tausend Pfund per Familie!. Furchtbare Autokatastrophe dreier junger Agudisten. Dienstag, den 17. d., sind drei agüdistische Zeirim, die in die Hachschoroh fuhren, auf der Fahrt von Warschau nach Slonim, einer gräßlichen Autobuskata- Strophe zum Opfer gefallen. Einer war sofort tot, zwei wurden schwer verletzt. Dieses Ereignis hat in orthodoxen Kreisen erschütternden Eindruck hervorgerufen. Der Tote, Hillel Weinberg, einer der führendsten Jung-Agudisten, sollte bereits mit dem am 30. Mai .abgehenden Aguda-Transport nach Erez Jisroel aus- 'wandern.' Oeffentliclie Diskussion über Zionismus und. Agudismus. Unter dem Vorsitz des Chefredakteurs des ״Morning Journal“ fand in New York in einem großen Saal zum erstenmal eine öffentliche Diskussion zweier Führer entgegengesetzter jüdischer Parteien statt. Begreiflicherweise hatte die Ankündigung riesiges Publikum, aus• allen Parteilagem herbeigelockt, welches mit ,großem Interesse die Ausführungen der Redner erwartete. Der Vorsitzende, Chefredakteur Perez Wiernik, eröffnete die Debatte. Seitens der zi0nistischen Partei erschien der Führer der Zionisten in New York, Ab. Goldberg, dessen Vorwürfe und Unter- Steilungen an die Orthodoxie von dem durch sein fruchtbares publizistisches Wirken bekannten und geachteten Rabbi Leo Jung, in geistreicher und schlagender Weise; überzeugend widerlegt wurden. Durch diese neuartige Weise der politischen Auseinandersetzung wurde es möglieh, daß jene Massen der jüdischen Bevölkerung, welche durch die systematische Vergewaltigung der Geister über Wesen und Ziele der Orthodoxie in falschen Begriffen befangen waren, zu informieren und den Bestrebungen des wirklichen Judentums näherzubringen. Öit Präsident der WienerKultusgemelnde für die autonome orthodoxe Gemeinde. Eines der wenigen Vorstandsmitglieder denläraeii» tischen Kultusgemeinde, die zwar selbst die jüdischen Religionsgesctze auch flicht hechten, aber deren Eltern, nöch Strenggläubig waren, ist Öl Desider Friedfhanh, der gegenwärtige zionistische Präsident der Wiener'Israelitischen Kultusgemeinde. Dr. Friemann, der die BeStrebüngen der orthodoxen Judenschaft — allerdings in feinerer Form als manche seiner Kollegen — heute so schärf b e» kämpft, tat ehedem anders.! Es mögen schon mehr! als vier Jahrzehnte verstrichen sein, als in der Stadt, in der der berühmte ״M achazis haschekel" wirkte, in Boskowitz,. der Kampf der 0 r t h ö d o x e n Juden gegen die neoiogen jüdischen Liberalen tobte. Schon damals befanden sich dort die von dem traditionellen ^udentume Abgefallenen in der Mehrheit, so. daß den Orthodoxen nichts anderes übrig blieb, als die Schaffung einer eigenen orthodoxen Gemeinde zu erkämpfen, um wenigstens sich selbst und die eigene Jugend für das traditionstreue Judentum zu erhalten. Die orthodoxen Balebatim dieser altehrwürdigen Kehilah arbeiteten mit ganzen Kräften für dieses Ziel und wurden darin auch von der orthodoxen Jugend unterstützt. Unter den damaligen jungen Kämpfern für die Interessen der Boskowitzer jüdischen Orthodoxie bemerkte man in den vordersten Reihen einen jungen Studenten, Desider Friedmaftn, der.mit Begeisterung, der Tradition seiner Eltern und seiner Ahnen folgend, für wahre JÜdischkeit kämpfte. Leider war damals diesem Kampf kein Erfolg beschieden. Die Orthodoxen waren bereits so geschwächt, daß sie gegen die Uebermacht der bei den Behörden besser eingeführten Neologen nichts ausrichten konnten. Die Gemeinde wurde immer mehr reformiert, immer neolog er, immer weniger jüdisch, und mit ihr auch die Gemeindemitglieder und die Jugend, die dem historisehen Judentum fast zur Gänze, verloren ging. Die alten Kämpfer wurden im Laufe der Zeit zu Grabe getragen ipid die Junge ri, unter ihnen auch der Student Desider F r i e d m a n n, verlören ihre religiöse Gemeine schaft und mußten sich dem herrschenden Zug anpassen Hätten die damaligeh Boskowitzer Orthodoxen gesi.egt, wäre heute nicht nur in Boskowitz eine orthodoxe Kehilah, sondern der Präsident :der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde, Dr. Desider Friedman n, wäre wahrscheinlich noch heute ein orthodoxer Jude und Kämpfer für w a h r e Jüdischkeit. Allerdings wäre er dann auch nicht Präsident .der ,zionistischen Wiener Kultus gemeinde. Gemeinden der Weit werden Kurse veranstaltet, die Ge» meindemitglieder zu eiöcfn intensiven Leben in der Religion auch außerhalb des offiziellen G-ttesdienstes aufgerufen. V0n alldem nichts bei uns, Woher Söll denn auch die schöpferische Stärke kööimen, wenn sie Im Schacher um Subventionen Vergeudet Wird? Ein geradezu herausfordernder Akt Wird UMS auf den Redaktionstisch gelegt: In der Schulkömnüsstön der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde wurde ver einigen Tagen über einen Antrag verhandelt, die Sub» vention für die einzige Religionslehrerinnenbildungäanstatt in Mitteleuropa, die zur Zeit sage und schreibe S 500.— pro Jahr beträgt, um S 30Ö.— zu erhöhen. Es handelt sich Um das bekannte Beth-Jäkob- Lehrerinnenseminar, in Wien, das yon einem ausgezeichneten, in allen jüdischen Lagern, ohne Unterschied parteipolitischer Richtung, höchstes Ansehen genießenden Pädagogen geleitet wird. Von den fünf anwesenden Deputierten waren die Vertreter der ״Union“ für diesen Antrag und auch — der Wahrheit sei Ehre — einer der zionistischen Vorsteher, Hehr Moses Rath, stimmte dafür. Als die zwei zionistischen Delegierten sahen, daß das Unheil nun nicht mehr verhütet werden könne, verließ Herr Dr. Isidor Kl aber das Sitzung#- zimmer, um die Beschlußunfähigkeit der Konimission auf diese Weise herbeizuführen. Das geschah in den ersten Nissantagen 56Ö4, in einer Zeit, da von zionistischer Seite die ״Einheit'.' des Judentums als höchste Pflicht gepredigt wird, wo die Zwietracht durch solche Paröxismen des Hasses .gesät wird. Dr.-Krüger-Heim II., Malzgasse 7, Telephon A-48-0-77 Schnellkochkurs . Vegetarische uud Weekendküche Streng Anmeldungen sofort. Beginn Mittrituell woch, den 2. Mai, ,1!; Warnung an die jüdischen Hausfrauen! Es wird zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß die von der Inzersdorfer Teigwarenfabrik he :•gestellten Waren nicht mehr unter der rituellen Aufsicht des ehrw. Herrn Oberrabbiners S. Fürst stehen! Ehret eure tote Mutter, indem Ihr am Müttertag ein hygienisches Königs licht anzündet! Zu haben in allen besseren, einschlägigen Geschäften. E Obstruktion in der Sdiulkommission der Wiener Kultusgemeinde Es war vor einigen Wochen. Die Sturmtage der Wiener ,Kämpfe waren beendet, Beruhigung und Besinnung kehrten in die Gemüter der Bevölkerung wieder ein und alles war gespannt; welchen Weg die politische Ent- Wicklung in unserem Vaterlande*nehmen. wird. Auch jeder * Einsichtige verstand, daß nunmehr die Zeit für friedliche, auf bauende Ärbeit auf allen Gebieten des politischen und kulturellen Lebens gekommen sei. Der Großteil der Bevölkerung unseres Landes wurde auch nicht enttäuscht. Man fühlt, daß das Ruder des Staates mit starker Hand gelenkt wird, und kein .Einsichtiger weint dem von den Parteien, selbst zu Tode gehetzten parlamentarischen System eine; Träne pach. Wir Juden; schauten gespannt nach der Seitenstetterigasse,' dem Sitz der Gewaltigen der ״Kultus“-;gemeinde. Und wir fragten 1ms: Wird auch hie r‘endlich die Stimme der Einsichtigen sich durchringen? Wird auch hier endlich,einmal ein starkes Wort ertönen und, was wichtiger ist, die starke Tat: Zurück zu den Quellen unserer Religion!? Wochen sind vergangen, wir haben kein Wort gehört und keine Tat gesehen. In allen Gemeinden der Welt wird dem starken Drang der Gläubigen nach Befriedigung. ihrer religiösen Sehnsucht Genüge getan. In den meisten: Abreise des Sadagoraer Rebbe. Die‘. Abreise . des ehrw. Herrn Großrabbiners M.;Friedmann, Sadagora, der bekanntlich nach Przemysl übersiedelt, erfolgt am Montag um 23.15 Uhr vom Wiener Ostbahnhof. Wegen des Abtransportes der Wohnungseinrichtung wird der Sadagoraer Rebbe schon über Schabbos im Hotel Continental wohhen. .! Rücktritt Dr. Jakob Ornsteins. Wie bereits in den!Tageszeitungen gemeldet wurde, ist Dr.. Jakob Omstein yon seinem Amt . als Vizepräsident * der Israelitischen Kultusgemeinde zurückgetreten. Jahrzehnte hindurch hat Dr7'OrhsteinTiicfi'mit '''fösondexfö'Jätin^ , der Kultusgemeinde gewidmet. Die Orthodoxie vereint;sich mit seinen Freunden, in dem Wünsch, daß sich Dr. Jakob Ornstein noch viele Jahre hindurch eines gesegneten Lebensabends erfreuen möge. . Vereinsnachrichten. Dr. Nathan Birnbaum 70 Jahre. Das Merkmal einer wahren Rückkehr (Teschuwa) ist: Die nachherige Erkenntnis, daß alle Irrungen von ehedem notwendig und ^-ttgewollt waren. (R. Zadok hakohen).!.... , Wenn die so kämpfende Söele auf der Höhe der Erleuchtung angeiangt ist, ein wenig ausruht von den Strapazen des Aufstiegs und vom ragenden Gipfel aus Rückschau auf den zurückgelegten Weg hält, wird er zuweilen einer zweiten Begnadung teilhaftig. Er kann plötzlich erkennen, daß die ״Irrungen“ und ״Umwege“ eigentlich nichts anderes wären, als Windungen einer vom ״G-tt der Seelen“ für ihn planmäßig angelegten Serpentinenstraße. Er kann sehen, daß er diesen zerklüfteten Bergriesen auf ״geradem" Wege nie hätte erklimmen können ... Wer den Werdegang Nathan .Birnbaums kennt, muß zugeben, daß es ..in der jüdischen Geschichte wenig Gestalten gibt, die den geschilderten Typus in größerer Vollendung erreicht hätten, wie der nun 70jährige Denker des ״historischen Judentums. Heute, auf der Höhe seines Wirkens, wo die Konturen seiner Lebens-, mission bereits, zu erkennen sind, ist uns nicht nur die mit der restlosen Rückkehr zum thoratreuen Judentum beginnende Etappe seines Lebens teuer, sondern auch für alle früheren Phasen ‘ seines ׳ Lebens müssen wir nachträglich der Vorsehung dankbar' sein. Der Weg, den er gegangen ist, der Kampf, den er durchgefochten hat, er gehört in seiner Gänze und Großartigkeit der jüdischen Geschichte an. Sein Bekenntiüsmüt hat in allen Wendungen seines gigantischen Ringens •befruchtend auf das jüdische Leben gewirkt. Weil er immer ehrlich die Wahrheit suchte, ward er begnadet, die Wahrheit zu erschauen* Er mußte erst irren, ja genial irren, um mit titanischer Wucht die Irrungen seines . Zeitalters später widerlegen zu können und deren Wurzeln bioszulegen. Noch vorHerzl und Nordau ver» trat er mit aller. Kraft, ein zionistisches Programm, und heute sehen wir klar, daß es in der Absicht der Vorsehung wari daß er zuerst dieser Bewegung Ausdruck verleihe, damit er auch in der Rück k ehr «um wahren Judentum den anderen voransehreite׳und Wegweiser ■sei....... An einer Stelle - in Erwiderung auf eine Kritik seiner großen Wandlungen*) schreibt Birnbaum selbst:' ״Dabei will es mir, wenn ich meinen ganzen Entwicklungsweg rückschauend übersehe, scheinen, als. ob die jüdische Intelligenz, soweit sie zu ihrem Volke zurückstrebt, denselben* Weg wird wandeln müssen. Nur, daß ich ihn in einem Menschenleben״ bewältigen mußte, während sie mehrere Generationen . zur Verfügung hat... Agudas - Jisroel ־ Mädchengruppe. Am : Schabbos Parschas Achare-Kedoschim hält die Dozentin am Beth- Jakob-Seminar; Fräulein L a n d s b e r g, um J^ll Uhr vormittags im Lokale der ״Wienea“, n., Ob. Donaustr. 91, eipen Vortrag über den Wochenabschnitt. Verein ״Ateres Zwi“. Der' neugegründete Verein Ater.es Zwi (Großrabbiner ׳Hersch Aschkenazy), veranstaltet am L ag B orn e r, Mittwoch, den 2. Mai,. Um 8 Uhr abends ein Sijum ha Schass von den Mitgliedern gelernt. Gönner» und Freunde .sipd höflich geladen., Erez- Jigroel-Sektidri der Agudaa- Jisroel-Jugendgruppe. Am 21 April hielt Herr Nachum Joel H ä 1 p e r ri l aus Tel-Awiwy vor einem zahlreich erschienenen Publikum einen äußerst interessanten Vortrag über die derzeitige wirtschaftliche und politische Lage in Erez Jisroel. Bei Verstopfung nimm DARMOL Aber er ist nicht nur Wegweiser für die Irrenden. Als sein mächtiger Ruf in ״G-ttes Volk“ erschallte und die jüdische Welt aufhorchen!machte, haben auch die ״von jeher Frommen“ erkennen müssen, daß sie von der frischen Erleuchtung Nathan Birnbaums viel zu lernen haben. Er lehrte sie erst recht Bekenntnisfreude und Kampfesmut für die heiligsten Güter des jüdischen Volkes: Thora und Glaube. Er lehrte .uns wahres Judentum als Glücks gef ühi zu empfinden und wieder war er es, der anderseits vor schädlicher Selbstzufriedenheit immer wieder warnte. Seine Bücher ״Vom Freigeist zum Gläubigen“, ';,Um ' die'Ewigkeit“, ״Im Wege . der Verheißung״'sind eine Fundgrube wahrhaft jüdischer Ideblogie. Wie alle seine Reden und Schriften, sind sie trotz leidenschaftlicher Wärme von ü einer unvergleichlichen Schärfe und Klarheit in der Formulierung. Eine herbe 'Schönheit strömt aus seinen Sätzen. Seine Führerschaft in der Agudas Jisroei, in der er die organisatorische Form seiner Tätigkeit gefunden hat, ist für die, gesamte Judenheit von großer Bedeutung. Der-besonderen Note seiner Vorstellung ״ einer ethisch und.! ästhetischen jüdischen Pionierarbeit;hat er in der von ihm geschaffenen Aulün». Bewegung Form gegeben. Möge; G-tt uns ihn poch lange״ Jahre in Gesundheit und Frische erhalten, daß er.;noch., die Früchte seiner gigantischen• Pionierarbeit für ־Volk״׳ und Thor# genießen möge. . 8y• Personalnachrlchten. Bar-Mizwah. Am Schabbos Parschas Tasriar Mezora fand die Bar-Mizwah des Jehudo, Sohn des Herrn Hermann Rosenberg und Frau statt. Der Bar-Mizwah wurde in der Schiff schul zur Thora auf gerufen und hielt nachmittags im großen Saal der ״Wienea“ in Anwesenheit eines zahlreichen Publikums eine äußerst gelungene Droschoh. — Samstag, den 21. April d. J., fand im* Bethausverein ״Adasz Jeschurun", Wien, IX״ Ffluggasse Nr. 5, die Barmizwöh-Feier, des Sohnes unseres Vereinsmitgliedes, Rechtsanwaltes Dr. S. Vogelbaum, Arnos Vogelbaum, unter großer Beteiligung der Mitglieder des Vereines und des Bekanntenkreises statt. Aus diesem Anlaß wurde der Bär-Mizwoh vom Vorstande des Tempel- Vereines mit einem schönen Gebetbuch beschenkt, Todesfall. Zu unserem vorwöchigen Bericht über das Ableben des Herrn Aron Weil s, A. ist noch zu melden, daß im Namen des Vorstandes der Adas Jisroel Herr Kommerzialrat Siegmung Bondi, Obmann der Adas Jisroel, und im Namen der Familie Herr M, Hönigsberg tief empfundene Nachrufe hielten. Ein.‘in, Amsterdam gegründetes* Komitee promi- »enter holländischer Juden versendet einen Aufruf p die jüdisch#;Oeffentlicbkeit, der aus Anlaß des 70,. Gshürt#-; tage# Pr*;Näthan Bijrnbäums geraffenen Nathan^irn- N baum-Sttffüng Au# äÜen Ländern Spenden zuzufühfeh. ,’;;Briefkästen,;:־׳־; ,׳,; ' Ewed leawde Haschern. Wir bitten Sie, uns Ihren Namen bekanntzugeben. Strengste Geheimhaltung desselben können Sie versichert seim \ Spenden sind zu Tulpstr, Nr-17; richten an; I״ Jacobson, Amst^|däm, *) ,',Üm die Ewigkeit“, Seite 24. Auto-Prüfung erleichtert. ,Unseren Lesern emp- .<61י;י.1#9ן^ die kostenlose Besichtigung eines einzigartigen, neiieh, Lebrbehelftes .-r-;des, eie)itrischen Lehrschassis in deh renohwnierten NeUUegger; Fährsehulen, Wien, VPI., Neudeggergasse 18,־.:vtsL־. B-46’ü^3, und Inzersdorf. (Nt-Qe,), Diese Schulen empfehlen , wir Ais. sohde, ope, j^ckpfeise sfhfitende InltituteV IteferenzdR tu der Reduktion diese# Riettes (׳fei. A-46-0-15), , t , E *mm