Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 20 (1934)
- Issue
- 15 (20.4.1934)
- Date
- 1934-04-20
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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lange es geht!tu erhalten. Die Herren haben in ihrem Machtdünkel die dargebotene Hand 10,gewöhnter Ünd nun, da ln Staat und Gesellschaft ein 2ug zur Religiosität geht» der zwangsläufig auch in die Urheimat des religiös-autoritären Gedankens, in die jüdische Gemeinde, heimfinden muß, erkühnt Sich die jüdisch-nationalistische Presse Von ,$essifa'h" zu sprechen. Die Platte ist viel zu abgespielt, als daß sie heute hoch einen Klang haben seilte. ״Die Stimme1* will uns den Vorwurf machen, daß sich die religiöse Jugend ״sehr rasch bezüglich der jüdischen Prägen den herrschenden Methoden angepaßt hat“ und auf die Gieichschäituttg lösgeht. Es ist einigermaßen tm* klar, was damit gemeint ist, wenn es nicht etwa der Ausdruck . einer sogar alles bisher Erwähnten übersteigenden. Heuchelei ist. Wenn wir richtig verstehen, wird hier der Aguda ein empörter Vorwurf daraus gemacht, daß sie die religiösen Zeitströmungen in Staat und Gesetzgebung für ihre Bestrebungen ausnützt. Was haben denn die Herren Zionisten gemacht, als Demokratie Trumpf war? Gegen das Gutachten ihrer rabbinischen Instanzen, g e g e n den klaren Wortlaut des jüdischen Religionsgesetzes, das Frauen- Wahlrecht in der , jüdischen Gemeinde zu dekretieren, das war recht. Wenn aber die Orthodoxie die herrschende religiöse Stimmung auszunützen versucht, so ist das ״Messirah“. Nach dem Rezept dieser Herren; hätten wir vornehm und dumm auf einen mogliehst ungünstigen Zeitpunkt zu warten. Nein I Wir erfrechen uns, der Ansicht zu sein, da eine starke Welle BÖglöSäfir Erneuerüngswillens durch Staat und Gesellschaft geht, daß für uns gesetzestreue Juden der entscheidende Moment gekömmen ist, dem religiösen Geist wieder jene Hölle Im jüdischen Gemeinde* leben zu verschaffen, der ihm nach Recht und Ge* rechtigkeit gebührt. Gerade jetzt, da eingerostete freidenkerische Vorurteile überall in Oesterreich stürzen und hier eiiie von Solchen geistigen Hemmnissen gereinigte Verfassüng im Werden ist, ist es Wohl auch Zeit, die Verfassung der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde durch etwas Besseres, Gerechteres, Vernünftigeres zu ersetzen,‘ durch eine Ordnung, die den religiösen Juden von der Unterdrückung durch religiös Abgefällene befreit. Dies ist der ZugderZeit, dies ist der Wahre Fortschritt, dies wird geschehen — trotz zionistischer Zornausbrüche: weil Recht Recht bleiben wird und die Judenheit ein ThöraVolk! Und wird es nicht in und mit der Gemeinde gehen, so wird es n e b e n und a u ß e rhalb der Gemeinde geschehen! Die Zeit, in der religiöse Menschen dem Gewissenszwang Irreligiöser ausgeliefert sind, Ist .unwiederbringlich vorüber. Entweder wird die jüdische Gemeinde relig i ö S oder wir schaffen uns die s e 1 b s t ä n d i g e religiöse Gemeinde. Einberufung des Zentralrates der Agudas lisroel« Oberrabbiner Aron Lewin, Rzeszow, als Präsident des Zentralrates der Agudas Jisroel, hat diesen zu einer Tagung .nach W a r s c h a u für den 14. bis 16. Siwan (28. bis 30. Mai) einberufen. Die Tages- Ordnung lautet: 1. Bericht des Geschäftsaus- Schusses, 2. Allgemeine Aussprache, 3. Ergänzpng des Großen Rabbinischen Rates d. A. J., 4. Die Frage der Einberufung der Kenessio Ge- 'dau 1.0, 5. Die Organisation und Orientierung der Agudas Jisroel in Erez Ji s r o e 1, 6. Sonstiges. Im Anschluß an die an die Tagung des Zentralrates findet eine Tagung des Keren Hajischuw und des Keren Hathora statt. •ן* Also endlich! Die Agudah-Leitung hat sich doch entschlossen, eine ihrer Zentralinstanzen zu einer Tagung einzuberufen. Die Enttäuschung über die zerflatfterte Hoffnung einer Kenessio in diesem Jahre wird durch die Einberufung der Zentralratstagung doch teilweise wettgemacht. Alle Probleme, welche die agudistischen Gemüter bewegen, werden nun in dieser Zeritralratstagung zur Erörterung kommen. Die J udennot, welche in geradezu unfaßbarem Maße die jüdischen Menschen schon rein physisch erfaßt hat, drängt auch innerhalb der agudistisehen Orthodoxie zu Maßnahmen, deren Verwirklichung nicht mehr lange auf sich warten lassen darf. Die Erez -Jisroel-Sehnsucht wächst in diesen aufgewühlten Zeiten sehr erheblich an und die Befriedigung dieser Sehnsucht ist nun einmal ein Hauptproblem der Agudah geworden. Die . wirtschaftlichen und religiösen Voraussetzungen, sowohl in den Heimatländern der einzelnen Palästina-Wanderer wie in Erez Jisroel selbst, zu schaffen, ist eine komplizierte und verantwortungsvolle. Aufgabe, deren Lösung nur dann gelingen kann, wenn man mutig und tatkräftig ans Werk geht. Die Lösung des Erez-Jisroel-Problems kann aber nur eine Teillösung in dem großen agudistischen Programm bilden. Auch die religiöse Not unserer Jugend ist besonders in Mitteleuropa gefahrdrohend herangewachsen. Die materielle Lage der Jeschiwos und die wirtschaftliche Placierung der Jeschiwahjünger ist eine Frage, die Tausende unserer Jugendlichen beschäftigt und auch die Agudahführer beschäftigen muß. Die Tagung findet in Warschau statt, in der Hauptstadt Polens und in Öer Hauptstadt der Agudah- Bewegung überhaupt. Die Agudah-Führer werden aus der Lebensfrische und aus der ,Lebenstüchtigkeit der orthodoxen Führer und Jugend Mut zu Entschlüssen finden, die der Bewegung neue Impulse geben wird. Die jüngste Entwicklung Europas hat gezeigt, daß anfangs bedeutungslose Gruppen infolge der Klarheit ihrer Zielsetzung und der Stoßkraft ihrer Ideen nicht nur eine Mehrheit, sondern die Alleinherrschaft an sich gebracht haben. Wir möchten endlich der Agudah ebenfalls eine Klarheit ihrer Forderungen und׳ eine Stoßkraft ihrer Ideen wünschen, damit sie endlich die Position innerhalb der jüdischen Welt erreicht, die ihr schon lange gebühren würde. Lebensversicherungsj PHONIX“ Gegründet Aus dem Jahresberichte 1932: Versicherungsbestand . . . . . . . ... . . . ... . .2728 . , . , . . . . י Millionen Schilling Prämien- und Zinseneinnahmen ... . . . ... . . . . . . ... . . . . 179 Millionen Schilling Gäräntiemittel . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . . . 527 Millionen Schilling Auszahlungen an die Versicherten^ . . ..... . . .... ... . . . . V 60 Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Cechöslovakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien, Italien, Fürstentum Liechtenstein, Ungarn, Polen, Jugoslawen, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien,!Türkei, Tunis und Aegypten. M0mtLm4 i■׳■. Wdimit j n.so, «jo KfV״ Seehshäüäerstf. 3! KV1L, Kälvarienberfg. 3 Bundeskanzler Dr. Dollfuß über religiöses Leben und religiöse Toleranz* Bei einer Gfüildsteiniegung für eine Kirche in Währing hielt Bundeskanzler Dr. Dollfuß' eine mit stürmischem Beifall aufgenommene Rede, in der er u« a. folgendes ausführte: Das religiöse Leben wieder zu erwecken, etwas Schöneres kann sich auch der Staatsmann nicht wünsehen. Wir wollen in der Synthese und Harmonie von Volkstum und Glauben Wieder eine Einheit Werden, und wieder lebendig werden, und wir sind Überzeugt, damit die Grundlagen für ein glücklicheres, friedlicheres Zusammenleben zu schaffen. Ich habe schon einmal gesagt, Politik hak nur dann einen Sinn und einen Zweck, wenn sie hilft, daß die Menschen in ihrem Kampf ums Dasein Erleichterung finden, und mit dazu beiträgt, daß die Menschen friedlich miteinander leben. Als Katholiken sind wir allen, auch anderen religiösen Anschauungen gegenüber, tolerant, wie es die Vorschriften unserer Religion verlangen. Die österreichisch-palästinensischen Handelsbeziehungen. Nach den soeben veröffentlichten händelsstatistisehen Daten, betrug der österreichische Export nach Palästina im Jänner und Februar 1934 bereits 10.205 Meterzentner im Werte von 1.45 Millionen Schilling gegen 3772 Meterzentner im Werte von 465.000 Schilling in der gleichen Zeit des Vorjahres. Der Exportwert hat sich ,demnach gegenüber dem Vorjahre mehr als verdreifacht. Auch der österreichische Import aus Palästina hat stark zugenommen. Oesterreich importierte in den ersten zwei Monaten des laufenden Jahres 2840 Meterzentner im Werte von 137.000 Schilling gegen 642 Meterzentner im Werte von 31.000 Schilling in der gleichen Periode des Vorjahres. Der Außenhandelsdienst der Wiener Handels* kammer wird auf der Levantemesse in Tel-Awiw .durch den von;der Kammer entsendeten Spezialdelegierten, Regierungsrat Dr. Sattler, vertreten sein. Mieterschutz in Palästina. In einer soeben veröffentlichten, vom High- Commissioner Sir Arthur Wauchope Unterzeichneten׳ Ver- Ordnung wird für Palästina der Mieterschutz eingeführt. Die Verordnung sieht sowohl eine Enschränkung des Kündigungsrechtes der Hauswirte als auch die Fest- Setzung von Höchstmieten vor. Als Grundsatz wird festgelegt, daß die Miete für ein Zimmer 1^/2 Pfund monatlich nicht übersteigen darf, während'jetzt für ein Zimmer vielfach 4 bis 5 Pfund Miete gefordert werden. (Aguda-Mitglieder Klassenlose beim I Wien, IV., Favoritenstraße Nr. 4 (Tel. U-47-5-20) FiÜale: II., Leonoldsgasse Nr. 25 (Tel. A~81־6־46־) Haupttreffer: 1 Million Schilling Ziehung 1. Klasse: 23. u. 25. Mai Erzählung von S. W i e z. faulte (Fortsetzung) [40] ־ Am anderen Tischende lag; ein aufgeschlagenes Buch, Mechanisch sah Merelaika hinein und wiederum überkäm sie ein Grauen: ״Es kam über mich die Hand des Herrn,“ starrte es ihr aus dem offenen Buche entgegen. Es waren die gleichen Worte, die sie zum ersten Male der Fürstin vorgelesen hatte. Das Buch schien ihr überhaupt sehr bekannt. Sie betrachtete aufmerksam den schwarzen Einbanddeckel mit dem aus der Blumenvase heraus wachsenden Goldkreuze. Kein Zweifel* es war die Bibel der Fürstin.. Hier auf dem ‘Vorderblatte stand es auch mit zierlicher Schrift geschrieben: ״Zur Erinnerung an Deinen glücklichen Eintritt in das Heim des Herrn, sei Dir das Buch gewidmet, aus dem Dir zum ersten Male Erleuchtung geworden. Deine zukünftige Taufpatin Fürstin Ko.wzow.“ T a u f p a t i n! Wie grausig und schauerlich klang doch das Wort in diesem engen, dumpfen Gemach, Sie legte das Buch aus der Hand. ״Und diese Fürstin“ ... dachte ־ sie.׳ Aber statt der ,'Fürstin trat' das Bild der Mutter vor ihye Augen, Sie bemühte sich, sich ein Bild von den Vorgängen im Hause nach der Entdeckung ihrer Flucht; zu entwerfen, allein, ihre*Gedanken verwirrten sich. Es flimmerte ihr vor Jen Augen und kraftlos ließ sie sich auf dem Bette nieder. —ללי. ל;— — י Wie lange sie geschlummert haben moehte, vmßte sie nicht, Als sie erwachte, war die Kerze abgebrannt und fler Raum in völliges Dunkelgebüllt, Sie war aus einem« süßen Traum, .erdacht, döchv vermochte sie nicht: über seine Einzelheiten zusammpiiängönd. jnachzudenken. Es w|V etwas• wie Geigenkiaug, lustiger Tanz und Hochzeitsgesang. . . Nun mußte sie sich lange besinnen, wo sie^ eijgset|ieh ä3variÄ den» wit iGral3®1to*ch$^ehfee es Ihr - aus dem unheimlichen Dunkel entgegen und benahm ihr den Atem. Wollte sie gar keiner befreien? Ja, draußen klopfte und rüttelte jemand leise an der Türe. Merelaika setzte sich im Bette zurecht und horchte. Jetzt konnte sie deutlich vernehmen, wie sich ein Schlüssel im Loche umdrehte. Langsam ging die Tür ein wenig auf und durch den schmalen׳ Spalt drang eine• Frauenstimme sanft und gedämpft: ״Schläfst Du, Schwester?“ Merelaika antwortete nichts sondern setzte sich völlig auf. ״Nein? Schläfst nicht?“ wiederholte die fremde Stimme. ״Hab es mir wohl gedacht, so kann ich wohl eintreten?“ Und langsam schob sich eine tiefschwarze Gestalt in . das Zimmer, huschte, nachdem sie ebenso leise und bedächtig die Türe von innen geschlossen, tastend in gespenstischen Umrissen durch den dunklen Raum und setzte sich endlich auf das Bett an die Seite Merelaikas. ״Wo hin ich? Wer' ist da?" stotterte Merelaika mit hebender Stimme, 4 ' ״Du . bist im Kloster,“ antwortete die fremde Stimme sanft, ״und neben Dir sitzt eine Deiner Schwestern.“ Und ein weicher Arm legte sich sanft um den Hals Merelaikas. Merelaika stieß der Fremden Arm harsch zurück. ״Ich bin keine Schwester,“ stöhnte sie erregt, ״ist nur ein Irrtum! — •—׳ Gehöre nicht her und werde morgen wieder gehen — — —“ ״Soooo!?“ — — Es war ein langgedehntes So, das wie unwillkürlich aus dem Munde der Verhüllten kam und aus dem Merelaika so etwas wie liebevolles .^.Veץstshoa,.u^iT6ib)6^6>rJ^v/hfic6hי;.gUkUhtst das sie ein.; wenig ermutigte, ״Nicht wahr,“ flehte sie». indem sie die Hand der Fremdenim ׳D.u11]^in> suchten״inan; wird bald den Irr? tum einsehen, mich heimlassen? — Ja, ganz gewiß werden auch Sie mir dazu verhelfen. ---Sie sind eine gute, liebevolle Schwester oder auch eine Oberin, die hier was zu sagen hat imd Sie werden mir heistehen,. . ,“ Und das stolze Mädchen warf sich im Dunkeln der verhüllten Unbekannten zu Füßen und küßte in flehentlieber Demut ihre־׳Hände,; , ״■:*'■■״ . ־■V• $ .'i Diese richtete das ganz fassungslöse München sanft auf und^legte wieder ihren scbisyukeu weiebenArm um ihren Hals. So saßen ■ sie eine Weile da« ganz in Sebweigenmnd;׳DunkeL gehüllt"? ,׳: * .:.-..a.*;■ < - . י ״Also, so steht die Sache, habe es geahnt!“ fing die Fremde nach einer Weile wieder an. ״Ja, so,“ antwortete Merelaika etwas lebhafter geworden, ״man betrog mich und ließ mich• betrügen , . . Dann holte man mich wie ein lebloses Ding, und die mich zu schützen versprachen, standen dabei und rührten sich nicht. Und daheim die Mutter, die die unwürdige Tochter mit unerschöpflicher Liebe überschüttet, der gute Vater und der Bruder, die das alles so genau kannten . , , und dann, der --״ Sie hielt inne, 11s wollten ihr die unterdrückten Worte die Kehle zuschnüren. Dann rannen zwei Tränen ihre Wangen hinunter auf die Hand der Fremden und ihnen folgte ein ganzer Strom. Alles, was das Mädchen gekämpft und gelitten, alle Seelenschmerzen und Folterquälen der letzten Tage und der Klösterfahrt schienen sich in diesem ersten Erguß .;aufzulösen. Sie weinte, wie ein Kind weint, laut schluchzend, ohne Worte und immer von neuem aufzuckend, aus tiefem, qualvollem Schmerze heraus, in unbestimmter־ Hoffnung auf Erleichterung, Erlösung.;• ־; .. Da geschah etwas; Merkwürdiges. Die vermummte Gestalt beugte sich über das weinende Mädchen und weinte mit. Fest umschlungen hielten sich beide Frauen und weinten laut aufschluchzend, krampfhaft auf zuckend, im'tiefen, undurchdringlichen Dünkel der Nacht.','.׳ ״Schwester!“ . . , stöhnte die Fremde tränenerstickt.; ״Nein, nicht Schwester!“ . , . schluchzte Merelaika. ״Ich bin aber Derne Böbwester!“ — — ״Wirst mir helfen?“ flehte Merelaika. ״Wir werden uns gegenseitig beistehen!“ weinte ׳die ׳.Fremde.'■ ־ •,.י, "ל^י^״י^ל: :׳• Dann erhob sich d% letztere langsam und zündete?; eine»״ mitgebrachten Kerzehstüihpf an, den sie in den! leergebrannten Tonleuchter äuf dem Tische steckte. Nun! konnte Merelaika beim blässen Lichte der Kerze di§J sonderbare Unbekannte genau betrachten. Eine nich| allzu große Figur, deren ebenmäßige Körperformen durch den schwarzen Kuttenmantel voller schiene» als sie waren. Vom weißumsäumten glänzendschwarze» Tuch, das Kopf und Stim ähfüeökte, hohen sieh die sanfte» Linie» eines brünett»« g»»3 jugendlichen Mädchengesichtes ab, in. dem. tiefschwarze Auge» in Tränen perlten. Wie ein Blitz fuhr es durch den Kopf Merelaikas! ״Eins Glpbensgenossin, eine Leidensgefährtin, eine Schwester...” (Fortsetzung folgt.)