Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 20 (1934)
- Issue
- 13 (30.3.1934)
- Date
- 1934-03-30
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Assimilation und Mimlkiif! Gedanken min pessectfitaste Vm Obetrdt fik jm» & phil. Frkdtitb Kdtl P i e lt§ Pß§ Das Pessachfest sott als Ueberschteittingsfest an die denkwürdige Zeit erinnern, da unsere Ahnen aos Mizfajüw, dem Lande der Knechtschaft, in das gelobte Land der Freiheit hinausgeführt wurden. Fs war dies die erste ״Emigration“ im Laufe ihrer wechseivollen Geschichte und sie sollte nicht ihre letzte bleiben« Es ist wohl kaum.ein Zweifel, daß sie auch in jenen längst vergangenen Tagen, vorher, solange wohlWoUendo Pharaonen am Kuder waren, vermeint hatten, im Lande Aegypten Völlig seßhaft und heimisch geworden zu seht« Josef war ja {Statthalter gewesen, hatte eine der höchsten Würden im Kelch bekleidet, Moses war wie ein Prinz im Königshaus aufgezogen worden, es konnte sonach kaum daran gezweifelt werden, daß die Einfügung in das herr• sehende Volk den denkbar höchsten Grad erreicht hatte« Und doch — es brauchte nur ein Pharao zu kommen, der nicht so menschiich*fühlend war wie seine Vorgänger, oder eine Zeit der Not — wir würden jetzt Krise sagen —, in welcher die ״Erbeingesessenen“ in den später Zugewanderten störende Fremde und unnütze Mitesser sahen — und alles Gute von Früher war vergessen, verweht, als wäre es nie gewesen. So war es auch später ztt allen Zeiten geschehen, in denen die Juden nicht einen eigenen Staat hatten, ob es sich nun um Exil, Gefangenschaft, Knechtschaft oder auch nur um die sogenannte Zerstreuung handelte. Immer gab es zwischendurch Zeiten, da es ihnen besser ging, da sie ruhig und ungestört ihr Eigenleben führen und sich ihres Lebens erfreuen konnten. Und wie die Anwohner des Vesuvs in Italien, kaum daß ein Aus- Die Delikatess-Orange für den Kenner ist die PARDESS ORANGE aus Jaffa (Erzeugnis Jüdischer Pflanzer) Schulz-, marke ״KAMEL«« > Süß > Kernlos in Jedem besseren Geschäft erhältlich hfüch des Vulkans vorübergegangen ist, ihre Wohnsitze in der Gefahrenzone immer Von neuem aufschlagen, als ob nichts geschehen wäre und In Zukunft nichts geschehen könnte, so setzten auch die Juden unentwegt und unverdrossen, sowie sieh die Verhältnisse nur einigermaßen besserten, immer wieder mit dem Versuch ein, die Wand der Vorurteile zu durehhrechen, die sie trotz allem von ihrer Umwelt schied. Es Ist nur natürlich, daß diejenigen, denen nicht allzuviel an der unbedingten Erhaltung ihrer Eigenart lag, trachten mußten — schon nm der bloßen Selbsterbaltung willen — sich nicht zu sehr von der sie umgebenden Kevölkerung zu unterscheiden, ist es ja genügsam bekannt, daß namentlich auf niederen Stufen der Kultur und Zivilisation schon das bloße Anderssein eine starke Reaktion bei der Masse hervorruft. Mit diesem Wunsche, gegenüber den anderen nicht aufzufallen, wären die Anfänge der sogenannten Assimilation gegeben. Sie wurde natürlicherweise stärker in dem Zeitpunkt, da eine liberale Aera Aussicht versprach, daß die trennenden Schranken für alle Zeit niedergerissen würden. Von vornherein ist dabei Idar, daß eine konsequent durchgeführte Assimilation zum völligen Abfall führen muß. Eine bloß äußerliche Angleichung allerdings (selbstverständlich nur soweit sie nicht gegen ein Religionsgebot oder einen Minhag-Jlsroel verstößt! Red.) ist nicht nur unerläßlich, sie ist auch bis zu einem gewissen Grade bei den europäischen Juden fast überall erfolgt. Keiner von uns kann sich ihr auf die Dauer ganzlieh entziehen, weil sonst ein Leben im Staate und innerhalb des Wirtschaftskörpers nicht möglich wäre. Etwas anderes aber ist das, was ich die Mimikry nennen möchte. Dieser Ausdruck ist der naturwissen־ schaftlichen Betrachtung entnommen. Er bedeutet nichts anderes als das Bestreben, sich durch vollständige Anähnelung an die Umgebung oder an ungefährdete Arten vor Nachstellung zu schützen, so erscheinen zu wollen, als wäre man wirklich etwas anderes, als was man tatsächlich ist. Auch diese Art der Anpassung wird vielfach geübt, aber die Ereignisse der neuesten Zeit haben gelehrt, daß sie den erwarteten Erfolg. durchaus nicht garantiert. Irgend eine Spur von Andersgeartetsein wird immer bleiben und in der einen oder anderen Richtung die Abwehr oder Anfeindung seitens der Mehrheit herausfordern. Da hilft kein Verstecken. Wurde nur die Religion verfolgt, so konnte — so sollte man meinen — die Taufe schützen. Aber das Beispiel der Marannen in Spanien hat genug deutlich gelehrt, daß diese Form der Mimikry nicht zum Ziele führte: früher oder später bricht die Eigenart, das Blut, die Tradition, oder, wie immer man es nennen mag, elementar durch alle Hemmungen durch. Und, wenn die sogenannte Rasse den Vorwand für die Perskutianen bildet, müssen sogar die vollständig Assimilierten und durch Mimikry vermeintlich Geschützten erfahren, daß gegen den Haß kein Kraut gewachsen ist. Um so befremdender und betrübender ist es da, wenn gerade in einer solchen Epoche Zwist und Uneinigkeit .an den Grundfesten der Gemeinschaft rütteln. Ein so von außen bedrohter Körper‘'sollte sich nicht den Luxus leisten, die in seinem Innern schwärenden Giftstoffe noch zu pflegen und zu verstärken. Ich bin weit davon entfernt, to>irtdh*eh«t ErMugnis Tuba K«4.- u. K«6.- macht die Zähne blendend weiß ZU verkennen, daß es iti jeder größeren Gemeinschaft Vefschiedenartigkeit der Anschauungen und Ueberzeugungen geben muß« Bis zu einem gewissen Grade ist das nicht nur notwendig, sondern auch gut und für die Allgemeinheit günstig. Aber, gerade Wer selbst für sich das Recht in An- Spruch nimmt, den von ihm für richtig gehaltenen Weg geradeaus und folgerichtig zu gehen, müßte um so mehr anerkennen, daß auch der andere, der einem anderen Weg zum gleichen Ziel den Vorzug gibt, das volle tind tuteingeschränkte Recht dazu besitzen und behalten muß. Wenn wir die gegen uns von anderen geübte Unduldsamkeit so lebhaft beklagen, können wir dann ruhig. Zusehen, daß eine gleiche, ja vielleicht stärkere Unduldsamkeit innerh'a 1b der eigenen Reihen geübt wird? Wird denn dem Einzelnen etwas genommen oder wird er irgendwie in seinen Rechten und Befugnissen gehindert, wenn ein anderer anders vorgeht, wofern er nur dem Ganzen treu und anhänglich dient? Es war schon sehr bedauerlich, daß die doch nicht auf Rosen gebetteten Juden der Diaspora glaubten, auf die Streitigkeiten untereinander nicht verzichten zu dürfen und so den Feinden das willkommene Bild der Zerrissenheit und Zerklüftung boten. Um wieviel mehr wäre es zu bedauern, wenn in dem kaum erst heranblühenden palästinensischen Gemeinwesen von vornherein der Keim der Zer- Störung zur Freude der Gegner gesät würde und kräftigen Nährboden fände? Parteiungen an sich schaden, wie schon gesagt wurde, keineswegs. Sie sind nützlich, wenn sie dazu dienen, keinen faulen Boden auf kommen zu lassen, wenn sie zu gesunder Kritik und zu heilsamen Wettbewerb im Dienste des großen Ganzen führen. Aber ein Nichtverstehemvollen des Andersgesinnten oder gar ein Vernichtungskampf einer Gruppe gegen die andere muß notwendig zur Zerstörung der ganzen Gemeinschaft führen. Das Pessachfest soll ein schöner Anlaß zu solchen friedlichen Betrachtungen sein. Sind wir doch bekanntermaßen ein Volk des Friedens. Ist aber nur der Frieden nach außen wertvoll und der Frieden im Innern nicht minder von Bedeutung? Kann jemand so wenig Logik besitzen, um seinen Pazifismus mit Klassenkampf oder Religionsstreit vereinigen zu wollen? So lassen sie mich denn mit dem frommen Wunsche schließen, daß die jetzige unerfreuliche Zeit wenigstens das eine gute zeitigen möge, zur Erkenntnis zu verhelfen, daß nur Einigkeit die uns umdrohenden Gefahren bannen und einer besseren Zukunft die Wege ebnen kann. Wer guten Willens ist, muß willkommen sein. Mag jeder nach bestem Wissen und Gewissen auf seine Art zum Guten beizutragen suchen. Laßt ruhig ihn zum Wohl des Ganzen wirken, Wenn er nur Jude ist und Jude bleibt. Lebensversicherung^ ״PHÖNIX“ »״י“־ Aus dem Jahresberichte 1932: Versicherungsbestand ... 2728 Millionen Schilling Prämien- und Zinseneinnähmen ..... 179 Millionen Schilling-: Garantiemittel ... 527 Millionen Schilling Auszahlungen an die Versicherten ... .... . . .... . ... 60 Millionen Schilling Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Cechoslovakische Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien,, . Italien, Fürstentum Liechtenstein. Ungarn, Polen, Jugoslavien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten. mit leuchtendem Gesichte und lebhaften Gesten dastehenden Rabbi irgendwie zu unterbrechen. ״Rabbi Nachman von Brazlaw“, fuhr der Rabbi fort, ״schreibt in seihen Briefen ,Alim litrufoh‘: ,Im Winter seien alle Gräser und Gewächse tot, abgestorben, und der Sommer ruft sie wieder ins Leben zurück, da stimmt jedes Gräschen sein Lied zu G־tt an, und wie schön und lieb ist es, ihren Gesang zu hören!‘ Und da soll es gar auf die Form und die Art, wie wir beim Gebete die Hände bewegen oder die Stimme erheben, ankommen? Es ist Ihnen doch die Geschichte von dem Jungen beim Baalschemtow bekannt?“ .1״Ich habe viele seiner Wundertaten gehört und gelesen“, sagte David, ganz im Banne' des Meisters. ״Nein“, sagte der Rabbi scharf und mit Nachdruck, ״keine Wunder, sondern eine verbürgte Tatsache aus seiner Lebensgeschichte, von der wir alle ungemein vier lernen sollen. Es war ein Junge im Dorfe unter Bauern aufgezogen, Roh und unwissend, wie er war, hatte er mit siebzehn Jahren noch nicht einmal zu beten gelernt, Da nahm sich ein weitläufiger Verwandter seiner an und brachte ihn zum Rabbi. Zum ersten Male nahm der Bursche am G-ttesdienste des Rabbi, überhaupt am Gebete teil. Lange stand er schweigend und unbeweglich da und glotzte die Betenden an. Dann überzog eine seltsame Röte sein grobes Gesicht, seine Augen funkelten, er steckte die drei Mittel- , finger der linken Hand in den Mund, wie es Hirtenjungen zu tun pflegten. Und nun — — — erscholl mitten im Gebete der Frommen ein langer, schriller Pfiff... Eine unbeschreibliche Aufregung bemächtigte sich der Betenden. Wuterfüllt stürzten sie sich auf den Burschen, der in solch frevelhafter Weise den G-ttesdienst des Rabbi zu stören und zu entweihen wagte. Doch der Meister winkte beruhigend. ,Das erste G-ttesahnen in einer Menschenbrust‘, sagte er, ,und ihr wollt darob; grollen und nicht die wundersame Wältung des Schöpfers preisen? Seht‘, sagte er, ,der Junge hat hier seinen G־tt gefunden, den zu suchen er nie gelernt hat, und er gab seiner Dankbarkeit ünd Begeisterung in einer Weise Ausdruck, wie sie ihm am höchsten und angemessensten ’ schien, durch einen tiefempfundenen Hirtenpfiff,.,‘ — .י-• ■— Und der Junge blieb beim Rabbi und! lernte das Gesetz und wurde ein treuer, begeisterter Jude.; Er begleitete später den Baalscbem auf all seinen Reisen : und wurde ihm unentbehrlich —־“ David war ganz Ohr. Nicht allein die Erzählung,: sondern auch vor allem die ungezwungene Natürlichkeit, tmn mit der sich der gefeierte Mann gab, begeisterte ihn und flößte ihm immer mehr Mut ein. ״Ist es dem Rabbi bekannt“, wagte er nach einigem Nachdenken zu fragen, ״daß die Leute in vielen , Handlungen des Rabbi ein Wunder sehen, so zum Beispiel beim Geigenspiel von der ,Harfe Davids‘ sprechen?“ ״Nein“, sagte der Rabbi bestimmt, ״die phantastisehen Erzählungen der Leute dringen nicht an mein Ohr. Aber ich weiß, daß man sich Wunder von uns erzählt, und das tut mir bis ins Herz weh... Aber wie dem entgegentreten? Es wäre freilich ein leichtes, den Leuten zu sagen, daß in unserem armen Geschlechts von G-ttes wunderwirkendem Geiste keinem •Sterblichen mehr zuteil wurde, daß Zeichen und Wunder außer denen, die wir täglich an und um uns erleben, heute nicht mehr geschehen... Aber was dann? Werden sie uns glauben? Werden sie nicht dieses offene Bekenntnis als Bescheidenheit nehmen und dadurch in ihrem Wunderglauben noch wesentlich bestärkt werden? Und“, fügte der Rabbi gedehnt und mit Nachdruck hinzu, ״wenn man will, geschehen hier Wunder, allwöchentlich, alltäglich — Wunder an jüdischer Geisteskraft, an jüdischer Glaubensstärke und auch Wunder an jüdischer Solidarität und Opferfreude ... Sie kommen in hellen Scharen, her, elend, krank, gebrochenen Gemütes, schuld- oder sorgenbeladen; Männer mit schwieligen Händen, aber auch solche mit zerrütteten Nerven, darunter auch tüchtige und ehrliche Leute, denen ein grausames Geschick alles genommen, Vertrauen und Freude am Dasein. Es kommen verzweifelte Ehegatten, für die es keinen Frieden mehr auf Erden zu geben scheint, es kommen einsame, verbitterte Menschen, für die auf dieser Welt nichts mehr zu blühen scheint, die im Ringen mit dem harten Leben unterlegen sind, scheinbar für immer. Sie kommen im krausen Durcheinander, vielleicht nur, um in ihrer Weltverlorenheit noch eine liebevolle, vertrauenswürdige Seele zu finden, der sie noch einmal ihr Herz aussebütten. •Und siehe, am Ende war doch hoch nicht alles verloren, gab es doch noch eine Rettungsplanke; einen Ausweg. ... Man braucht den Willensschwachen und Vertrauensarmen bisweilen nur die Augen zu öffnen, und es ist ihnen geholfen, oft für immer, •——־ Die Aufgabe ist nicht leicht, und es bedarf zu ihrer Lösung einer tüchtigen Dosis von Geduld, Lebenserfahrung und Menschenkenntnis, denn jeder Fall will individuell ׳be•* handelt werden, je nach Lage der Sache mit zartester Schönung oder energischem Einschreiten. , ׳ Und Sie können hier täglich das Wunder erlöben, daß viele, die, geknickt vom Bewußtsein eines durch und durch verfehlten Lebens, das Haus betraten, dasselbe von einem neuen Hoffnungsstrahl durchdrungen, verlassen; sie, die alles zu treten oder zu meiden schien, sie haben wieder ״Chen“, Sympathie, gefunden, dieweil ihnen durch tröstliehen Zuspruch oder materielle Hilfe neue Pfade Und neue Ziele gewiesen wurden, ihre Zuversicht neu geweckt, ihr Rückgrat gestärkt und sie auch allesamt dem nähergebracht wurden, der nach den Worten des Psalmisten unser Licht und unser Heil, die Feste unseres Lebens ist.-Und nun soll dies alles auf einmal auf hören, bloß um der Seelenruhe eines Menschen willen? Nur darum, weil ein Mensch, dem diese hohe Aufgabe aufgetragen ist; aus purer Eitelkeit und Eigenliebe nicht mehr will, daß man seinen Namen zum Phantasiespiele gemütsreicher und schwärmerisch veranlagter Menschen mißbrauche?“ --;״ ״Ich sagte Ihnen dies alles“, fuhr der Rabbi nach einer kurzen Pause fort, ״nicht, um mich irgend welcher Großtaten zu rühmen oder unser System zu verteidigen, sondern lediglich darum, weil ich gleich merkte, daß Sie mit kritischem Blicke an unserer Gemeinschaft teilnahmen, daß ׳Sie als Wahrheitssucher hierhergekömmen und ich weder Lust noch Veranlassung habe, jemand, der Klarheit will, diese vorzuenthalten...“ ״Großer Rabbi!“ entfuhr es David ganz spontan. ״Und nun zu unserem Thema“, fuhr der Rabbi nach einer Pause fort. ״Auch hier soll alles auf natürlichem Wege vor sich gehen. Wir verfügen nicht über jene uns nachgerühmte Kraft, die ehernen Gesetze der göttlichen Natur außer Kraft zu setzen, und können durch kein Zauberwort dicke Klostermauern sprengen. . . Wenn hier ein Wunder geschehen soll, so ist es ein Wunder an Entscblossenheit und Mannesmut, vielleicht in diesem Falle, äuoh an List, das Ihr mit Hilfe gleichgesinnter und gleichgearteter Freunde zu vollführen hättet, Fühlt Ihr Euch, junger Mann, einer solchen Aufgabe gewachsen?“ ״Ja!“, sagte David begeistert, ״nachdem uns der Segen und der weise Rat des großen Rabbi beistehen, werden wir alles unternehmen!“ . ״Dann, junger Freund,“ sagte der Rabbi, indem er David einen Platz ganz in seiner Nähe anwies, ״können wir über die Sache reden,“ — ־—— > Es war lange nach Mitternacht, als David das Gemach des Rabbi verließ, strahlend vor Glück und; Hoffnurig, voller Zuversicht und Entschlossenheit. (Fortsetzung folgte