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Jüdische Presse · 1933-12-22 · 50 (22.12.1933) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
19 (1933)
Issue
50 (22.12.1933)
Date
1933-12-22
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Tewes jährt sich zum erstenmal der Todestag von Oberrabbiner Simon Hirsehler, Modra- Preßburg, זע• ל Einer seiner Schüler ״Zoir mijisroeZ", stellt uns aus diesem Anlaß die folgenden persönlichen Erinnerungen zur Verfügung: Rabbi -Simon Hirsehler war als Bochur der Liebling des Oberrabbiners und Rosch-Ben-Din von Topol- «Üany, und selbstverständlich auch aller Bne-Thora. Einmal richtete der Knabe an Rabbi Jizchak Schweiger s. z. 1. eine Frage in bezug auf ein eben , durchgenommenes Injan. Derselbe sagte ihm: ״Ich werde dir morgen den תירוץ sagen.“ Damit war aber der Knabe nicht zufrieden•. Er begleitete wie gewöhnlich ,Rabbi Jizchak ins Bes-Hakneßes, von da nach Hause, und ging dann heim. Die selbst aufgeworfene Frage beschäftigte ihn aber viel zu sehr, als daß er hätte einschlafen können. Er fand weder Ruhe noch Schlaf. Nach langem Nachdenken — es war inzwischen 11 Uhr nachts geworden —■ fiel ihm eine Lösung ein; er ׳besann sich nicht lang, raffte seine Kleider zusammen, wusch sich, kleidete sich an, und — eilte rasch zu seinem geliebten Rebbe, in dessen Zimmer noch Licht brannte. Er ging -rasch durch die unverschlossene Tür ins Zimmer, fand den Rabbi, welcher, von!Müdigkeit übermannt, am Sofa angekleidet eingeschlafen war, wagte es, diesen leise zu wecken, und sagte freudestrahlend: ״Rebbe! Ich habe, den חילוץ gefunden!" — Der Rebbe, dem das Temperament seines Lieblings nicht neu war, ließ sich genau den •־־ תירוץ' sagen und sagte nur: ״Das, mein Kind, hast du .sehr gut gemacht!“ — — Jetzt erst ging der kluge Schimeon -beruhigt und beglückt nach Hause. * Rabbi Simon Hirsehler lernte Zeit seines Lebens בבל בתו ובכל נפשו־ im wahrsten Sinne des Wortes. Sein Gebet war innig,, vom Hislahawus durchdrungen. Unvergeßlich wird jedem sein ״Benschen“ am Erew-Rosch-Haschonoh und vor Köl-Nidre bleiben. In früheren Jahren schon, als kleiner Knabe, ging ich im -Schul zu seinem Platz, ohne ein Wort zu sprechen, legte er seine zarten Hände auf meinen Kopf, betete inbrünstig, und sagte gewöhnlich: ״Bete zu Hakodosch-boruch-hu, daß Er . deine Eltern gesund erhalte, daß du Cheschek hast, Thora zu lernen.“ In den letzten Jahren ging ich etwas früher in seine Wohnung, wo ich ihn -regelmäßig betend traf. Er stand gewöhnlich heim Fenster, entnahm seinem Sforimkasten ein altes Sefer, betete unter strömenden Tränen, die Hände auf meinen Kopf gelegt, und sagte: ״Denket auch an uns!“ — Ich trug diese Innigkeit mit ins Bes- Hakneßes, sie begleitete mich noch lange.. ,, •I* ״Agudas Jisroel!“ — Kann, darf, soll, braucht man denn ia Verbindung mit einer Würdigung des großen Meintere aechnWurte ^u verlieren?! —י Was sollte man auch zuerst von seiner so innigen Verbundenheit . mit dieser Weltorganisation der treu-orthodoxen Judenschaft er», zählen?! Nahezu 14 Jahre lang feät er täglich ®einen Schiur in der Preßburger Jugendgruppe geleitet. Es darf offen gestanden werden, nicht immer war die Zahl der Anwesenden eine entsprechende. Anhängliche Talmidim!ragten ihn; ״Rebbe! Wir kommen lieber in die Wohnung.' Wozu sollte sieh der Rebbe hierher bemühen?!“ — Er antwortete: ״Nein, meine heben Kinder! Ich komme schon ganz gern! — Man darf einen solchen. Schiur nicht mewatel sein!“ — — — Vor einigen Jahren, als es sein־ Gesundheitszustand nicht gestattete, im Winter auszugehen, betete ,man bei ihm, und am Abend versammelte sich ■die "Jugendgrüppe offiziell in seinem Zimmer, um an seinem Schiur teilzunehmen. —; ־— * Unvergleichlich innige Verbundenheit .empfand der Verewigte für Erez Jisroel. Im Adar 5685,ward ihm Gelegenheit geboten, in Begleitung dreier Lieblings- Talmidim ins Heilige Land zu fahren. Einige Wochen vor seiner Abreise, als er kaum den Wunsch, nach Erez Jisroel zu fahren, laut geäußert hatte, kamen diese drei Talmidim um 11 Uhr nachts zu ihm, legten ihm einen Plan für die Reise vor und baten,־•ihnen sofort seine Bereitwilligkeit zum Ausdruck zu bringen. Er wollte erst seine, Rebbezin befragen. Diese glaubte, es handle sich um einen Scherz, sagte ihrerseits ja, und kurz nachher — es war einige Wochen vor Peßach — fuhr Rabbi Hirsehler schon nach Erez Jisroel. * Es blieb aber bei ihm nicht allein -bei der Bewunderung für Erez Jisroel und bei der Liebe zum heiligen Land und seinen Bewohnern. Er beteiligte sich selbst in vorbildlicher Weise an allen Geldsammlungen für Erez Jisroel, sowohl durch Leistung weit über seine Verhältnisse gehender Beträge, als auch durch intensive Sammlungen in seinem großen Bekanntenkreis. Er, der Tag und Nacht, jede freie Minute, zum Lernen ausnützte, ging stundenlang mit Rabbi Mosche Blau zu den größten Kapazitäten, um für das agudistische Schulwerk zu sammeln, selbstverständlich — mit schönstem Erfolge. — '• * Und wenn wir schon von seinen Geldsammlungen etwas erwähnen, so sei noch!bemerkt: Immer, so oft er Gelder sammelte — und dies war fast täglich der Fall — gab als Erster er selbst! Jeden Freitagmorgen verteilte er Geld an Talmide-Chachomim, Als die Kriegsfurie auch nach Modra, der Stätte seines Wirkens in den Kriegsjahren, eine größere Anzahl polnischer Flüchtlinge trieb, betreute er diese Aermsten der Armen in einer Weise, wie man es selten findet. Auch hier heteiligte er sich als Erster an allen Sammlungen und Aktionen, versorgte jedem einzelnen, was er am dringendsten brauchte, so daß seine Wohnung ständig von Bittenden geradezu belagert war. Er wurde trotzdem nicht müde, er gab soviel er hatte, regte seine Baale-Batim zum ständigen Geben an, intervenierte bei den Behörden, fand erst •Ruhe und *Muße, wenn er jedem einzelnen hach Möglichkeit geholfen hatte. ׳׳ ־ ׳;׳*'■■׳,.'’■׳•;.■׳ . * .,׳/■. Sei^ Bitochon war geradezu einzigartig, — Nie, auch in Zeiten größter Sorgen, war er verzagt. ■ Sein Leitspruoh war: ״Für Parnoßoh sorgt Hakodoscbboruch-hu!“ — Seine unbegrenzte Liebe zu seinen sonders hervorzuheben ist, daß der junge Rabbiner mit einer Anzahl Baehüriin mehrere Stunden des Tages lernt. — Es ist zu hoffen, daß auch hier der wahrhaft jüdische Geist immer weitere Kreise, erfassen wird. Agudistische Chanuka-Veranstaltungen. In Bratislava haben die Agudas-Jisroel- Frauen- und Mädchengruppe als auch die Mädchen*״B"- Gruppe gutgeluhgene Festakademien, resp. Chanuka• Vorstellungen veranstaltet, die von großem moralischem und finanziellem Erfolge begleitet waren. Bei der Chanuka-Feier der Jugend-״B"-Gruppe (Pirche Agudas Jisroel), deren Leitung Herr Samuel Goldstein innehatte, richtete Herr RaliWno« 4*.*»1חו j Ts ehe choslowakeij *•aaaaaaa M-aimtiaaatf*« >1**aaa«aaafaaiiaaatf aacaaaaalllt'aaa■ •aaaaaaaiiaaaaaaa*••*•••׳* Die Rabbinerwahl in Ghust. Wie vorauszusehen war, blieb auch die Stichwahl, die vergangenen Sonntag stattfand, ohne Resultat, da auch jetzt keiner der Kandidaten die erforderliche Anzahl von Stimmen auf sich vereinigen könnte. Oberrabbiner Joel Teitelbaüm-Kar ei Mare erhielt 259 und Rabbiner Josua Grüäwald-ÜZhorod 226 Stimmen. Oberrabbiner Jeeheskel Grünwald-(Bänffyhunyad-)Päpa war zuvor von der Kandidatur zurückgetreten. Eis wird ein dritter Wahigang notwendig sein. Jüdisches in unjüdischer Umgebung. Aus Uhersky Brod (Mähren) schreibt unser Korrespondent: Wir haben hier seit 62 Jahren eine orthodoxe Bet- Versammlung, mit Betlokat und eigenem Schocket. Dem ehrwürdigen... Oberrabbiner unserer Gemeinde, Herrn Dr. Koloman Nürnberger war es bisnun nicht gestattet, in unserem Betlokal Vorträge zu halten, gleichwie dies auch der verewigte Rabbiner Dr. Jung nicht tun durfte, Doch hat Se. Ehrwürden nicht eher gerüht, bis er die Einrichtung eines Schiur in Gemoro Und die regelmäßige Abhaltung eines agadischen Vortrages jeden Schabbos durchgesetzt hat. Dieser Schiur erfreut sich eines großen Zuspruches der , orthodoxen Gemeindemitglieder und es darf wohl der Hoffnung Ausdruck gegeben werden, daß die Thora hier wieder in ihrem alten Glanze erstrahlen wird. Auch aus Prievidza, einer in religiöser Be- Ziehung seit Jahrzehnten vernachlässigten Gemeinde, wird uns eine erfreuliche Nachricht mitgeteilt: Seit einigen Monaten wohnt in unserem Orte Herr Kreisrabbiner J. Nagel aus N o v a k y und entfaltet hier eine überaus segensreiche Tätigkeit. Der junge Rabbiner versteht es, die Gemeindemitglieder an sich zu ziehen und ihr Interesse für Thora und Jüdischkeit zu wecken. Es macht sich auch ein Fortschritt zur Besserung der, religiösen Verhältnisse allmählich bemerkbar. Die lehrreichen Reden des Rabbiners werden mit größtem Interesse vernommen, offenbart sich in ihnen ja eine den meisten Zuhörern bisher ganz unbekannte jüdische Denkart. Am Schabbos versammeln ״sich die Konservativen im Beshamidrasch zur סעודה שלישית und verweilen unter שירות ותשבחות und דברי תודה bis zum Ausgang des. Schabbos. שבח חנבה hielt der hier zu Gast weilende Herr Rabbiner Juda Fleischmann aus Bratislava, eine mit großem Beifall aufgenommene Rede. Ganz beinnehatte, richtete Herr Rabbiner. David H. P e 16 n y i, der zusammen mit den Übrigen Lehrkräften der Jessode-Hathora-Schule an der Feier teilnahm, warme Worte an die in großer Zahl Versammelten. Auch die ״C“-Gruppe hat ein schönes Chanuka-Fest arrangiert. Leitung dieser Gruppe liegt5 in den Händen des Herrn Koppel Kohn. In Senec veranstaltete die Aguda-Mädchengruppe am zweiten Chanuka-Abend eine Überaus gelungene Feier, die bei dem zahlreich erschienenen Damenpublikum großen Beifall erntete. Das Arrangement hatten die Damen E. Bonyhädi, J. Ehrenfeld, Mariska Ehrenfeld, Bozsi Katz und Bözsi Porges übernommen. Mitgewirkt haben die jüdischen Schüler der Bürgerschule. Der Erfolg dieser Darbietung der Aguda-Jugend bewog die leitenden Damen, derartige Veranstaltungen in Zukunft zu wiederholen. In Sahy veranstaltete die Talmud Thora eine glänzend gelungene Chanuka-Feier im Sitzungsaale der orthodoxen Kultusgemeinde. Ansprachen hielten Herr Salamon, - Herr Eugen Binetter und Se.־ Ehrw. Herr Rabbiner Philipp Weiß. Die Schüler trugen schöne Lieder -— von Herrn Kantor Müller sachkundig .,einstudiert — und den auf Chanuka bezughabenden Teiltraktat ״Schabbos" vor. Besonders wurden die Verdienste um die Talmud Thora der Herren M. Schmiedl, E. Binetter, A. Breiner, Berczeller und M. Gansl hervorgehoben. An die Schüler wurden beträchtliche Gaben verabreicht, womit . die an Eindrücken reiche Feier ihren harmonischen Abschluß fand. Aus dem Galantaer ״Talmi dim-Verband“. Am Chanuka-Sonntag fand unter Vorsitz des Präses, Herrn Simon Stern aus Stupava, eine Vor- Stands- und Ausschuß Sitzung־ des Verbandes der Talmidim Sr. Ehrw. des Herrn Oberrabbiners Buchsbaum statt. Nach der Beratung und Beschlußfassung über den weiteren Ausbau des Verbandes betonte der Vorsitzende die große Wichtigkeit des Vereines ״Machsike Jeschiwoth“ und gedachte der Verdienste, die sich die ״Machsike Jeschiwoth“ um die Unterstützung der Jeschiwoth der Slowakei schon bisher erworben hat. Er beantragte, sämtliehe Mitglieder des Talmidim-Verbandes aufzufordern, die Tätigkeit des ״Machsike-Jeschiwoth"-Vereines nach besten Kräften zu fördern, welcher Antrag sodann auch zum Beschluß erhoben wurde. Sijum-Feier in Sala, Am ersten Chanuka-Abend feierte die Schass Chewra.in Sala ein Sijum auf מם• סובה ,bei welcher Gelegenheit die Herren Oberrabbiner Markus Strasser, Rabbiner Jeeheskel E h r e n t h a 1, Simon Gans 1, A. Felberbaum und A. Gelb Diwre-Thora sprachen. Herr ״Kantor E. Wald und die JeschiWoh-Bachurim erfreüten" die Anwesenden mit jüdischen Gesängen. \ Wahl in der Traavaer Aguda-Jugendgrüppe. ־ Die Neuwahl der Leitung der Agudas-Jisroel-Jugendgruppe ergab nachstehendes Resultat: Der bisherige Präses Herr Andor H e r z o g und der Vizepräses Herr Böla.B e c k wurden*in Anerkennung *ihrer' Verdienste per Akklamation wiedergewählt. Ferner wurden gewählt die Herren Desider Abeies, Alexander Bernfeld, Armin Deutelbäum, Bölä Feuer, Gerson Fürst, Berthold Halle,. Jenö Halle, Siegmünd Katzburg, Mor Oesterreicher, Eugen Rosner und David Weingarten, unter die die verschiedenen Ressorts aufgeteilt wurden. Gemeindeleben in Senica n. M. Sonntag, den 29. Kislew, fand die Generalversammlung unserer Chewra Kadischa statt. Bei dieser Gelegenheit wurde der alten Leitung für ihre segensreiche Tätigkeit der Dank votiert und einstimmig das Absolutorium erteilt. Nachher folgte die übliche Chewra-Südo, verbunden mit einer begeisternden Drösche unseres Oberrabbiners Herrn S. Weiß, der in fesselnder-Weise das Chanuka-Ereignis, die große Bedeutung des Festes für unsere Zeit besprach. Es sprachen noch die Herren S. Grünwald und Josef Fischer schöne Thora- Worte. Die neue •Leitung besteht aus den Herren Hugo Schlesinger (Präses), S. Grünwald und-N, Weiß. — Gastdroscho ln Senica. Am vergangenen Schabbos weilte Herr Dir. Daniel Grünwald aus Preßburg als Gast seiner Eltern in unserer Mitte, Der Aufforderung unseres Oberrabbiners Folge leistend, hielt er eine formvollendete, wohldurcbdhchte und packende Droscho, welche mit großer Begeisterung auf genommen wurde. Am Abend veranstaltete unsere Aguda-Jugendgruppe zu Ehren des Gastes eine gelungene Meiawo Malko. Gemeindewahl in Koäice. Obwohl die Mandate der orthodoxen Kultusgemeinde in Koäice erst im nächsten Monat ablaufen würden, findet die Neuwahl auf allgemeinen Wunsch schon nächste Woche statt. Alle Vorbereitungen sind getroffen. Man erhofft sich ein zufriedenstellendes Resultat, S. ß. Personalnachrichten. —י Todesfall. Dieser Tage verschied hier nach kurzem» aber schwerem Leiden im Alter von 54 Jahren . Herr אורי׳ שראנק ,langjähriger Erez-Jisroel-Gabbe unserer Gemeinde, Der Verblichene war ein seltenes Musterbild der Frömmigkeit, Schlichtheit und Bescheidenheit, Unsere KebiUa hat durch sein Hinscheiden einen unendlich großen m יזחז ״,״ , ד . Verlust׳ erlitten, Se. Ehrw.Herr Oberrabbiner S, Weiß erkundigte sich stets nach itim^ärhoßob, half, wo en | helfen, vermittelte, wo er vermitteln konnte, war ihnen, wie auch all den vielen fremden Menschen, wUcbo-boi ihm Rat und Verständnis suchten: und fanden, Ratgeber» E rz i eh e r, Vermittleiv in geistigen rund materiellen Dingen, sorgte, wie ein Vater für sirihe Kindmv war ihnen also Vater und Lehrer zugleich, W Der beste Beweis für die Wahrhaftigkeit dieser Behauptungen ist die Anhäng״ hchkelt aller Talmidim, die ih unwandelbarer Treue und Krgebfnheit ihrem Meister Dank wissen tür aU die Güte, die sie von ihm empfangen haben, und beklagte in ergreifenden Worten den großen Verlust der Jereim unserer y KebiUa. Unter großer Teilnahme wurde er am 19. Kislew zu Grabe getragen.דונאבידו. Geld wegwerfen wird wohl niemand, aber oft kommt es vor, daß Hausfrauen* Dinge wegwerfen, die sie leicht noch verwerten können oder für die sie Praktisches er« halten. So gibt z, B. dis Firma Dr. A. Qetker, Brünn, hübsche Prämien für gesammelte leere Oetker-Packungen: Zuckerstreuer, Mebischaufein, Tee-Eier, Rezeptbücber etc. Informieren Sie sich bei ihrem Kaufmann!

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