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Jüdische Presse · 1933-12-08 · 48 (8.12.1933) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
19 (1933)
Issue
48 (8.12.1933)
Date
1933-12-08
Page
– (sequence 4)
Language
German
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t Serif r Nf .4S baut sich auf eine Voraussetzung auf, die von den Thöfä* tfeüeft eMnäröwefiif ffi Afefede gi&tontwätöe« kan«rwie sifo<§r toügfösefl üfwahfheilen leugne« konnten, M die sieh seifiefSeil die Individualässimilanten klammerten, um nicht die letzten Fäden Zwischen sicft Uftd de? jÜdl* sehe« Vergangenheit fü? eifrig zii ÄeffeiBen^Aüch def mthö^ doxe Jüdeist nur denkbar,, wenn der Bestand des jüdischen Volkes als historische Gesamtheit und alle Ölfeder* des. 1f0lR.es.'-, umfassende Gemeinschaft vorausgesetzt wird. Wenn es; aber der ehemaligen öefahr der individual* assimilatorischen jüdischen Reform gegenüber eine DehenSfrage des historischen Judentums war, den Kampf durch de« Nachweis zu führen, daß die Beschränkung ahf die e i h e Wahrheit des Judentums, die Verleugnung der Thora und damit die Vernichtung des jüdischen Volkes zwangsläufig nach sich ziehen müsse, um so mehr, weil um so •schwieriger, müßte der große ״Kulturkampf Von heute" und der von morgen erst recht, auf den Nach* weis abzielen, daß die k o i l e k t i v assimilatorische, Atttisemilisdie Unruhen id Rumänien. In J a s s y kam es vergangene Woche zu einer regelrechten Schlacht zwischen der ״Eisernen Garde" und der durch Militär verstärkten Polizei, die vor dem christlichen Studentenheim, dem Hauptquartier der ״Eisernen Garde“, begann und im jüdischen Wohnviertel von Jassy fortgesetzt wurde, wobei es Tote und Verwtmdete gab. 2000 Mitglieder der ״Eisernen Garde11 zogen dann in das jüdische Viertel von Jassy und verübten dort einen beispiellosen Terror. In kurzer Zelt waren 200 jüdisehe Häuser und zahlreiche Kaufläden geplündert und zu einem großen Teil demoliert. Mehrere jüdische Einwohner wurden mißhandelt lind zum Teil verletzt. Auch auf der Seite der. Angreifer gab es einige Verletzte. . Während die Plünderungen und Mißhandlungen noch andaücrten, zog Militär in das jüdische Viertel ein, am die Exzedenten zu zerstreuen. Die Soldaten machten von der Schußwaffe Gebrauch. Die Leitung der Jüdischen Gemeinde von Jassy hat photographische Aufnahmender Zerstörungen in den jüdischen Vierteln von Jassy hersteUen lassen und wird die Photos einem Memorandum beilegen, das der Regierung zugehen wird. In dem Memorandum wird Schutz der jüdlsehen Bevölkerung und Ersatz, für erlittene Schäden gefordert. .; Die Ruhe ist inzwischen wieder hergestellt. Insgesamt wurden etwa 150 Mitglieder der ״Eisernen Garde" verhaftet, unter ihnen auch der Führer Zelea Codreänu. Rabbiner Lewenstein — 70 Jahre. Dieser Tage, feierte in Zürich Oberrabbiner Doktor T. Lewenstein, Mitglied der politischen Exekutive. der Agudas", Jisroel, seinen 70. Geburtstag. Oberrabbiner Lewenstein hat sich durch die Geradheit seines Charakters durch die TJnbeugsamkeit seines ehrlichen Schaffenswillens und die Unerschütterlichkeit seiner Ueberzeugungstreue, weit über den Rahmen seines Wirkungskreises hinaus größte Beliebtheit und Wertschätzung errungen. Der Agudas Jisroel ist'er ‘ ein' wertvoller Führer und aktiver. Mitarbeiter, dessen Organisationsgabe bei der glücklichen. Abwendung der drohenden Kalenderreform zum Ausdruck kam, bei der er führend ־wirkte. (Wir wünschen ׳dem Jubilar noch •viele, viele 'Jahre segensreichen Wirkens in voller Gesundheit, in Glück und Frieden ü*W '• Redaktion.) . ‘;;- ■ V; ‘; r; .־ ' '0 : ' ''״ ־'..׳* •*ד; - -' Geburtstagsjubiläum. M. H. Landau 85 Jahre. Der Vater des Präsidenten der Jüdischen Telegraphenagentur, Herr Moses Hirsch Landau, feiert am 11. d. M., Erew Chanukah, seinen 85. Geburtstag. Von einem leichten Unwohlsein befallen, befindet sich der Jubilar in einem, Sanatorium im Zustande der Besserung. Das Komitee zur Schaffung eines ״M.-H.-Landau- Fonds“ im. Jüdischen Waisenhause zu Baden bei Wien hat diesen Fonds bereits vor fünf Jahren, anläßlich des 80, Geburtstages des Jubilars, etabliert. Indem das Komitee dem ehrwürdigen' jüdisch«*1 Patrizier, zu diesem hohen Jubeltage herzlicbst gratuliert und ihm eheste volle Wiedergenesüpg für weiteres langes Wirken auf dem ihm lieben Gebiete jüdischer HumanltÄt wünscht, gibt das Komitee gleichzeitig dem wärmsten Wunsche des! Jubilars an seine vielen Freunde , und ,Verehrer dahin Ausdruck,' daß sie' diesmal von persönlichen Ehrungen und Gratulationen Abstand nehmen mögen׳ und 'an deren statt den den Nameudes Jubilars tragenden Fonds im Jüdischen Wai^ehhaus' zu' Baden reichlich zu das heißt die auf die Anähneluttg des jüdischen Völkes äft die äußefjüdischen Volksgemeinschaften befufcenäh ö e3 1 mfä e 111vwt.iii 1 ü» j־ sie: -Ä1 Wld#* eacher des historischen Judentums in der Gegenwartmit allen Mittel« der Volksorganisation und de?kulturellen Beeififlüssüftg propagieren und *1« die jüaischeii - Seelen infütriere«, die Gef&h? de? Vernicklung des historische« Judentums in sieh berge. Ein solcher ״Kulturkampf״ könnte jedoch nur im Wege der Organisation aller gesunden Kräfte ge* führt werden.. Die örtliche und zeitliche Nuancierung müijte auf ihr berechtigtes Mindestmaß beschränkt werden und zugunsten der R o n z e «t r a t i 0 n der Völlen Aufmerksamkeit auf das neue Kampföbjekt in den Hintergrund treten. Das ist die Aufgabe des thoratreuen Judentums in seinem ״Kulturkämpfe von heute" und Von —- mörge u. J. J. B. bedenken und durch milde Gaben und Spenden dieses jüdische Wohifahrtswerk zu stärken und zu fördern. Komitee zur Schaffung eines M.-H.-Landau-Fonds im Jüdischen Waisenhaus in Baden bei Wien. Ein ungeheuerliches Urteil in Breslau ׳ Vor dem Breslauer! Sondergericht hatten sich der Verwaltungsdirektor der Breslauer Jüdischen Gemeinde, Amtsgerichtsrat a, D. Dr. Emst Rechnitz und Albert Rosenthal wegen ״Verbreitung von Greuelnach* richten" zu verantworten. Rosenthal hatte im Breslauer jüdischen Gemeindeblatt, dessen verantwortlicher Redak* teur Dr. ReChnitz ist, einen Artikel veröffentlicht,• in dem er jüdischen Arbeitgebern ins Gewissen redete, Juden einzustellen. Die Anklage erblickt das ״schwere Vergehen" der Angeklagten vor allem in zwei Stellen des Aufsatzes. An der einen hatte Rosenthal ausgeführt, daß der deutsche Jude dürch seine wirtschaftlichen und kulturellen Erfolge bei seinen deutschen Volksgenossen viel-, fach Haß erregt habe, an der anderen, daß er jetzt nicht nur Kämpfer, sondern weit mehr Märtyrer geworden sei, der schütz- und Wehrlos allen Anfeindungen preisgegeben sei. ■—׳ Das Gericht verurteilte beide Angeklagte zu je fünfzehn Monaten Gefängnis. Der. ,;Israelit“ über das ״Mitleid“ Englands und der Welt. Der ״Israelit" schildert im Leitartikel seiner vorletzten Nummer das ungeheure Leid der von Land zü Land gejagten und besonders im englischen Mandatsland gehetzten jüdischen Emigranten, besonders der Staatenlosen, und charakterisiert dieses Verhalten der Welt zu den jüdischen Märtyrern durch das folgende Gleichnis: ״in einer alten Mussar-Erzählung wird von dem simplen Dorf mann berichtet, der sich eine vom Rabbiner in der!Stadt gehörte Mahnung, man müsse mit dem Nebenmenschen Mitleid haben, so ,sehr zu Herzen nahm, daß. er fortab das Wort immer im Mundeführte. Als einmal nachts ein müder und •halberfrorener Wanderer, Einlaß flehend, an seine Türe klopfte, wiederholte der Gute immer und immer wieder, man müsse Mitleid haben. Aber er öffnete nicht die Türe. Denn, so dachte er, lasse ich den Armen ins Haus, so hörte ja sein Leid und somit auch mein Mitleid auf; ,man müsse doch aber Mitleid haben. <. , י ' V1' י'.־.ל■•/-.',;״';״•־■• יל '־ Das Mitleid der Welt mit uns" Juden erinnert sehr stark an jenes gute Herz ,hinter den geschlossenen Türen des Dorfhauses. ,Iii Zeitungen und Versammlungen, zuweilen auch in den Parlamenten, zeigen die Völker rührend viel Mitleid mit den Hunderten und Tausenden, die, vom Hunger gejagt oder von•»anderen Nöten getrieben und verzweifelt, an die Pforten1 ihrer Länder pochen. Geöffnet wird nie h t, die Wirte sorgen dafür, daß das Mitleid nicht aus geht." Generalversammlung der Agudas Jisroel in Großvvardein. Am 2. Kislew fand die Generalversammlung der Großwardeiner Aguda-Ortsgruppe statt, bei welcher in den Vorstand folgende Herren gewählt wurden:' Eugen Leichtmann (Vorsitzenderj; Israel Spitzer, Josef Seidenfrau, S. J. Guttmänn (Vizepräsidenten); David Kohn, Adolf Heller, Jedidjoh Schenk, Liidwid Weißberger, Eugen Blonder (Vorstand); Ludwig Freund; Gemeindepräses' I. Ullmann, Isidor Moskövits und M. Stern (Beirat). — Bei diesem Anlässe hielt Oberrabbiner Ch. M. Hager (Wolchowitz) einen tiefempfundenen Hesped dem heimgegangenen Lubliner Raw, Rabbi Meier Schapira s. Z. 1. Die diesjährigen Prämien« An anderer Stelle unseres heutigen Blattes befindet sich die Ankündigung der überaus wertvollen Bücher g e;s c h e n k e, die wir unseren Abonnenten gewähren, welche die Bezugsgebühr für das Jahr 1934 bis Ende Dezember d. J. bezahlen. Unsere Abonnenten in Wien und in Bratislava werden yon unserem Inkassanten aufgesucht werden, für die Abonnenten in der Provinz werden unserer nächstwöchigen Ausgabe Erlagscheine beigelegt, sein, deren sich zu bedienen wir bitten. Die Lieferung der Prämien für die Abonnenten in Oesterreich erfolgt p rom p t, für die Abonnenten in ' der Tschechoslowakei verläßlich in den ersten Jänner-Woch.en. Wir verweisen noch auf die in unserer heutigen Nummer veröffentlichte Rezension über das ״Licht aus dem Westen." Hauptgeschäftsstelle der ״Jüdischen Presse". Unser Gaumen ist verwöhnt. Auch bei Torten und Mehlspeisen wollen wir nun den uns zusagenden besonderen Geschmack, sei es Zitrone-, Mandel- oder Rumaröma, nicht missen. Nicht immer hat aber die Hausfrau die Früchte zur Hand, oft müßte auch wegen der benötigten paar Tropfen Saft eine ganze Zitrone geopfert werden. Die kluge Hausfrau greift daher gerne ZU Dr, Oetkers Backölen, die in Zitrone*, Mandel* und Rum* geschmack erhältlich sind und von denen wenige Tropfen genügen, um dem Teig der Torte oder des Kleingebäcks den gewünschten Geschmack zu verleihen. Ueberaus aus* giebig, sparsam im Gebrauch , und jederzeit zur Hand, vereinigen diese jüngsten Qetker-Erzeugnisze Vorzüge, die gewiß jede Hausfrau ,:zu schätzen weiß. Mit diesen Präparaten dürfte es unserem heimischen Nährmittel* werk der Firma Dr. A. Oetker in Brünn gelungen sein, einem von unseren Hausfrauen längst gefühlten Mangel ahzuheifem Verlangen Sie hei; Ihrem 'Kaufmann Doktor. Oetkefs'Backöle, i. Flässhehen kostet bloß tsch. K —.80, WOCIIC %1t W0Clt€ *.'7 •י.׳^ Dia Lü&e der Juden.in.Kn ba ist,angesichts der ununierbroöhenenpoiiiischen tffttuüm äiißetäl bedtbh t.! Soldaten p Ul n dem jüdiscM Lüden und Wohnungen.; — Bin!Zusammenschluß der jüdischen Gemeinden Italiens iMi denen der italienischen Kolonien steht bevor. —,Pur den Ausbau der.. Wi.t.tschwfde:h:e»%e*\ hungen zwischen; Patästina und Belgien werden intensive Vorbereitungen getroffen. — Soeben ist die erste!Stummer der von Tttamar Ben*Avi herausgegebenen h e b räi s c hen!Zeitung ״Derer*‘, in lateinischen Letter» gedruckt, . er* schienen.: — Beiehspropagandaminister Dr. Goebbels soll! sich vor einigen Tagen im vertrautesten Kreise gerühmt haben, er verfüge allein für die Pressepropaganda' und für den Meinung s kauf im Auslande über; einen Fonds von 3 0 Millionen Mark, — Aus einer Erklärung des Innenministers Lazic im Senat geht hervor, daß J ug o slawien bereit ist, \ jüdischen Emigranten Asyl zu gewähren. v; —■ Die erste Sitzung des Verwaltungsrates des. deutschen Emigrantenhilfswerkes begann dm Dienstag, den 5. Dezember, im Lausanner Universitätsgebäude. Oberkommissar James Mac Donald hielt ein ausführliches Expose über die allgemeine Lage des dentsehen. Emigrantenproblems. . — Das Berliner Geheime Staatspolizeia m t hat die Vermögen des Schriftstellers Emil L u dwig und des ehemaligen Ministerialdirektors Hermann B ad t beschlagnahmt und eihgezogen. — ln Danzig wurde ein Jude wegen angeblicher Beleidigung der NSDAP, zu zwei Jahren: Gefängnis verurteilt. — In Liverpool schlichen sich H ake hk reu zier in die prächtige Prinzeß-S ynago ge ein und lichteten an dem großen Gebetranm und in den Nebenräumen große Verwüstungen an. —■ Drei Mitglieder der Arabischen Exekutive, die als Führer der jüngsten Jerusalemer Demonstratinen angeklagt waren, wurden vom Gericht s.c h u 1• dig gesprochen. — Die JTA. will erfahren haben, daß der ,Jüdische Nationalfonds“ beschlossen hat, Siedler, denen Nationalfondsboden zur Verfügung gestellt wird, zur Einhaltung der Sabbatvorschriften zu verhalten. Eine authentische Bestätigung dieser Meldung fehlt. — Unter dem Druck der antisemitischen Kreise hat die griechische Regierung das jüngst er- Jassene Dekret, mit welchem der Jom״ Kip pur zu einem Staatsfeiertag für ganz. Saloniki erklärt wurde, zurückgezogen. -— Eine starke M ein u'ngs verschiedenheit hat sich zwischen dem Oberkommissär für deutsche Flüchtlinge, James Mac Donald, und der britisehen Regierung in puncto Palästina heraus״ gebildet. .Die englische. Regierung hatte die .Beengung gestellt, daß Pal äs tin a aus dem Tätigkeitsbereich des} Oberkommissgrs aus zus chließen sei,, und der Völkerbundrat hat dieser Bedingung׳ zu gestimmt. James M ac Donald hingegen war zu der Zeit, als er seine Zustimmung zu seiner Nominierung gegeben hat, über diesen Punkt noch nicht informiert. —ץ Die jüdischen Einwohner von Jerusalem und Haifa protestierten beim High Commissioher gegen die B ür g er meist er dieser beiden Städte, die bei einer Intervention g e g en die jüdisehe Einwanderung auf traten. —- Der antise mi tische Verei n ,»R o zw o j“ in Warschau wurde wegen Gefährdung der öffentliehen Ordnung und Sicherheit polizeilich aufgelöst. , — Der Senat der R i g a e r U n i v e r s i t ä t hat den ihm überreichten •Vorschlag der '״christlichen Studentenschuft“ auf Einführung des Numerus clausus für jüdische Hörer ab g dehnt und beschlossen, die Freiheit des Studiums für alle Konfessionen aufrechtzuerhalten. ׳ — Dr. S chlomoh Birnbaum, der bekannte Linguist und Philologe, bisher Dozent für jüdische Philologie an der Hamburger Univei'sität, der nach dem Hitler-Umsturz seinen Posten verlassen mußte, wurde zum Dozenten für jiddische Philologie an das Londoner Jew?s C olle g'e, das einen Teil der Londoner Universität bildet, berufen. Sclilomoh Birnbaum ist ein Sohn von Dr. Nathan Birnbaum. —; Das f in’nl än di sehe Parlament hat einen Antrag auf Einführung des S chächtv erbot es mit 80 Prozent der Stimmen ab gelehnt, nachdem die Professoren der Universität Helsingfors, Tigersteds und Lassila, die jüdische Schächtungsart als humane Tötungsart erklärt hatten.. Gegen das Sohächtverbot stimmten Abgeordnete von allen Parteien. — Das Mitglied der zionistischen Exekutive, Jizchok Grün bäum, wurde .bei seiner Abreise von Warschau von revisionistischen Zionisten mit faulen Eiern und Steinen b e w o r f en und in Zurufen als Kommünist und Verräter ׳ bezeichnet, — Die Versorgung der rein arabische n Städte in Palästina mit elektrischem Strom von der} Ruthenberg-Werken, die bisher von den Arabern aus politischen Gründen verhindert wurde, macht immer weitere Fortschritte, Die christliche Stadt Naz are t h hat mit den Rutlienberg-Werken einen Stromlieferungsvertrag abgeschlossen, der Ende 1933 in ־ Kraft tritt. 'י •— Die von dev ar abis ch en Exekutive ausgegebene Generalstreikparole anläßlich des Prozeßbeginnes gegen die arabischen Exzedenten wurde fast überhaupt nicht befolgt. — Professor Alb er t Einste in, dessen gesamtes Vermögen vom preußischen Staat beschlagnahmt worden ist, will den Internationalen Gerichtshof im Hag anrufen. H. Grün, H., Taborstraße 8 b, Tel, R-43*3*66, Atelier für fetoe׳ Heirengarderobe. . Bebördl. konzess. Gebäudeverwaltung; ARON ‘ NE 11 FELD, . Reelle Bedienung. Wien, II״ Franz*Hochedlinger־Gasse 5.

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