Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 48 (8.12.1933)
- Date
- 1933-12-08
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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üdJik JÜDISCHE Nr. 48 ::: ÖI0" jL1ewa|bfa:tf:; Sonntag, den 15. Kislew, fand vom Trauerhause, das inder Heinestraße, im Herzen das Wiener Juden* Viertels liegt» die L e t ä j 0 h unter ungeheurer Beteiligung statt. Schön vom Freitagnachmittäg an, als der Leich* nam des großen Töten s. Z.1. vom Sanatorium aus heim* gebracht wurde, hielt der engere Kreis * von Anhängern das Haus belagert. Unter her22erbrechendem Schluchzen wurde, das, was am dzortkower Kebbe irdisch war, in Totenlittnen gehüllt, auf dem Boden seines Lehrzimmers gebettet. Die Schabbosstunde war nahe und man holte das schwarzseidene Scbabböskleid und bedeckte den Leich* nam. Unter erschütterndem Wehklagen verabschiedeten sich die anwesenden Chassidim mit dem letzten ״Gut Schabbos". Am Schabboa nach Mussaf erschienen die an* wesenden Chassidim wieder, geführt von den Kindern, um dem ehrwürdigen Toten ״Gut Schabbos״ zu sagen. Mozze Schabbös wurden die Vorbereitungen zum Begräbnis getroffen und Sonntag früh, mit Morgengrauen, begann der Zuzug der Massen, die alle gekommen waren, um Abschied zu nehmen vom Czörtkower Rebbe. Von früh morgens an hielten die Mitglieder der Wiener Agudas- Jisroel*Jugendgruppe die Ordnung aufrecht. Nur die nächsten Verwandten und Delegierten wurden in das Haus eingelassen, wo um 9 Uhr durch zehn auserwählte Chassidim die Taharo stattfand. Schon am Vortag waren Massen von Chassidim aus den nähergelegenen Gegenden Polens und Schlesiens ängekommen. Im Laufe des Vormittags erschienen Delegationen aus der Tschecho- Slowakei, an. der Spitze der Präsident der Zentralkanzlei, Herr Isidor Pappenheim, Herr Generalsekretär J; J. Braun sowie eine große Zahl von Baale-Batim und .Tugendgruppenmitgliedern, Herr Oberrabbiner H. Weinberger (Duna-Szerdahely), später Herr Oberrabbiner Kraus (Lackenbach) und Herr Oberrabbiner Grünwald (Deutschkreuz), der an der Spitze seiner Jeschiwah erschien. Inzwischen war der Zuzug der Massen derartig gewaltig geworden, daß Polizei zur Ordnung des Verkehrs auf der Straße herangezogen werden mußte, die sich ihrer Aufgabe überaus takt.- und verständnisvoll‘entledigte. Am späten Vormittag waren die angekündigten Sonderzüge aus Polen und der Bukowina eingelangt, die eine große Anzahl von Rabbinern und Baaie-fiatim brachten.; ׳ Die Wiener Orthodoxie war bis Zum letzten Mann erschienen* Herr öberrabbiner F ti r s t mit dem gesamten Verstand der Schiffschul nebst vielen Baale*Batim waren schon zeitlich da. Nach und nach folgten fast sämtliche Vereinsrabbiner und Vorstände der Bethäuser mit alten ihren Mitgliedern, so daß die Straße von einer unüber* sehbaren Menschenmenge blockiert war. Das Rabbinat der Kultusgemeinde Wien war durch Herrn Oberrabbiner Dr. Peuchtwang und Herrn Rabbiner Babad Ver* treten, während der Vorstand die Herren Präsidenten Dr, Ornstei n und Dr, Löwenherz sowie die Herren , Dr. Josef Ticho, Dr. Ernst Feldsberg und Moses Rath delegiert hatte, Stumm betraten die Gäste das Toten* zimmer, um dem Führer der Weltorthodoxie die letzte Ehre zu bezeugen. Schlag viertel 12 Uhr wurde der Oröü in das Bes* Hamidrosch getragen, von dort aus auf die Straße, wo inzwischen die Massen zu Tausenden ständen. Ein ge* wählter Kreis von Chassidim trug den Oron bis zum Praterstern, wo entgegen den vorgesehenen Dis* Positionen der Leichnam in den Wagen gehoben werden mußte. Die Straßenbahn . hatte Sonderzüge beigestellt, die, flankiert von einer unübersehbaren An2ahl von Autos, die Trauergäste auf das Bes-Hachajim brachten. Dort wurde der Oron durch die stummen Reihen der Anwesenden zum offenen Grabe getragen, an dem die gebrochene Witwe mit den Kindern stand. Wortlos und so dem unaussprechlichen Schmerz am besten Ausdruck verleihend, wurde der Oron in das Grab gesenkt. Vorher waren Tausende von ״Quittlech״ in einem Sack gesammelt und mit in das Grab versenkt worden, um so den uhersetzlichen Heimgegangenen zum Scheliach vor Haschern zu machen, •damit er wie im Leben nicht ermüden soll, drüben in den lichten Höhen misspalel zu sein, daß die Zorös, von denen unser Volk heimgesucht wird, ein Ende nehmen, daß Haschern uns dieses Opfer des Klall Jisroel ein letztes sein lassen und die langersehnte Hilfe bald schicken möge. Am Sonntag, den 22. Kislew, wird Seine Ehrwürden Herr Oberrabbiner Jeschajah Fürst, Vorsitzender des österreichischen Rabbinischen Rates der Agudas Jisroel, Um 4 Uhr nachm, in der Schiffschul einen Hesped halten. Rabbi Mosche Mordechai Eppstein זצ״ל. Aus Jerusalem ereilt uns die Trauerbotschaft, daß Rabbi Mosche Mordechai nicht mehr unter den Lebenden weilt. Im Alter von 67 Jahren verschied er am 10. Kislew in Jerusalem. Das orthodoxe Judentum, das innerhalb kurzer Zeit den Chofez Chajim und den Lubliner Raw 3. Z. 1. verloren hat, wurde nun von einem neuen schweren Schlag getroffen. Rabbi Mosche ( Mordechai hat als־ Slobodker Raw, als Leiter der weltberühmten, •von Rabbi Israel Salanter im Geiste der in Litauen begründeten. Mussarrichtung geleiteten Jeschiwah Weltruhm erlangt. Er ragte unter seinen Zeitgenossen nicht hur als •Gaon durch seine Gelehrsamkeit, nicht nur als. Z ä d d i k durch seine Frömmigkeit, sondern auch durch seinen intransigenten, jedem schwächlichen Kompromiß abholden, gradlinigen Charakter hervor, dessen Kern eine geradezu beispiellose B e s c h.e i d e n h e it war. Im Kampfe der Richtungen innerhalb des Judentums, schloß er sich der A g u d a.h an, deren R a b bin i sehe m Rat er angehörte. Trotz seiner großen Inanspruchnahme durch die Jeschiwoh, suchte er die großen Konferenzen der Agudah auf, um aus der Beratung der Frommen neue Kraft zum Lebenskampf der Orthodoxie in seinem Heimatlände zu holen. Er gab diesen Beratungen und Versammlungen immer Glanz und Kraft durch sein klares, alle Momente abwägendes, durch Thorawissen und Thorageist gereiftes Urteil. Er gehörte ן zu jenen litauischen Thoragrößen, zu denen alle in der- I Agudah vereinigten Richtungen der Orthodoxie unbeschränktes Vertrauen hatten. In dem heiligen Eifer, zum Aufbau Erez Jisroels im Geiste des überlieferten Judentums beizutragen, rang er sich zu dem schwerwiegendsten Entschluß seines Lebens durch. Er übersiedelte mit einem Teil der Slobodker Jeschiwoh nach Erez Jisroel und ließ sich inHebron nieder. Die Jeschiwah blühte rasch auf und ward ein Mittelpunkt des Strebend Mvieler ‘begabter Talmudbeflissener aus allen Ländern. Besonders gelang es ihm, aus Amerika, aus den Reihen der zweiten Generation litauischer Einwanderer, Zöglinge an sich zu ziehen. Da brach plötzlich das Unheil über ihn und Über seine Jeschiwoh herein. Der A u g u s t 19 2 9 brachte die unsägliche, heute noch kaum faßbare Katastrophe, von der 60 Märtyrergräber auf dem jüdischen Friedhof von Hebron zeugen. Blutenden Herzens verlegte der im Innersten betroffene Rabbi" Mosche Mordechai sein Lehrhaus nach Jerusalem, aber es gab nach diesem Unglück keine Erholung mehr für ihn. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich. Er suchte in Berlin und dann in Wien Heilung. Zweimal weilte er viele Monate in unserer Stadt, wo sich rasch ein Kreis von Verehrern um ihn bildete. •Es tat ihm ungemein wohl, dieses liebevolle Interesse, doch er fühlte sich krank, sehr krank ... ßiö Sehnsucht nach Erez Jisroel, das Schicksal seiner Jesehiwöfe, sein eigenes Lös drückten, schwer auf sein Gemüt* Endlich kam die Bewilligung den Äerzte, die Rückreise nach Erez Jisroel anzutreten.- Voll freudiger Hoffnungen trat er, von den Segenswünschen seiner zahlreichen Wiener Freunde begleitet, die Reise nach Erez Jisroel an. Doch die Hoffnung, trog. Er kränkelte und kränkelte. Und nun kam der Tod und entriß diesen großen Fürsten der Thora. Rabbi Mosche Mordechai Epstein veröffentlichte eine Reihe grundlegender talmudischer Werke, Von denen besonders sein halachisches Werk ״Lewusch Mordechai״ hervorzuhebeh ist. Sein Schwiegersohn, Rabbi Josef Jeruschalmi, ist sein Nachfolger auf dem Rabbinatssitz von Slobodko und sein Sohn, Rabbi Feibisch, tritt seine Nachfolge als Jeschiwahleiter in Jerusalem an. Dem Begräbnis von Rabbi Mosche Mordechai wohnten mehr als 5000 Mitglieder der Jerusalemer Orthodoxie bei. Oberrabbiner DuschinSky, ferner Rabbi Uzie 1 und Rabbi Aaronsohn würdigten am offenen Grabe die große. Persönlichkeit des Verblichenen, dessen Angedenken in segensreicher Erinnerung des thoratreuen Judentums bleiben wird. חנצב־ה Eine Feststellung. Die ״Reichspost״ vom letzten Sonntag aus dem in unserem Blatte erschienenen Aufsatz des Herrn Prof. Eisler über ״Fragen der jüdischen Gemeinschaft״ ein ausführliches Zitat abgedruckt, um damit eine Polemik gegen die Sozialdemokratie in der Sache der konfessionellen Schule zu stützen. Wir wollen zu diesem Problem heute noch keine Stellung nehmen. Aber wir müssen ausdrücklich erklären, daß sich die Ausführungen Prof. Eislers nicht mit der konfessionellen Schule, sondern einzig und allein mit dem Zustand des jüdischen Religionsunterrichtes an den allgemeinen Schulen befaßt haben. (Im übrigen ist die positive Einstellung der Orthodoxie zur Frage der konfessionellen Schule seit jeher bekannt.) Die Redaktion. Verlass dich auf, Mit DR. OETKER’S BACKPULVER »BACKIN« gelingen auch die schwierigsten Mehlspeisen sicher und schön! Erzählung von S. Wie z. (Fortsetzung) [24J Aber Merelaika flimmerte es vor den Augen. Sie konnte den Sinn des Gebetes nicht erfassen. Immer und Immer wieder mußte sie um sich, schauen, als sähe sie all dieses zum ersten Mal. Das war eigentlich alles so schön, dieses Beten, dieses Singen, dieser Lichterglanz ... Sie hatte es nie so recht beachtet, nie so recht empfunden, wie heute. Eine ungewisse innere Angst , bemächtigte sich ihrer, .Es war ihr, als müßten ihre Kerzen in den Messingleuchtern jeden Augenblick verlöschen . . . ״O Gott, ״erleuchte mein Herz an diesem süßen Sabbathlichte״, enträng es sich plötzlich ganz leise ihren Lippen. Sie hatte zum ersten Mal so recht und innig nach alter Mutterweise gebetet . . . Dann aber senkte sie wieder das Haupt. Einen un* angenehmen metällnen Geschmack empfand sie im Munde, als berühre er wieder das kalte Gold, das Kreuz . . . Sie wandte das Gesicht vom Lieht ab. Das Licht war in ihrem Herzen wieder erloschen ,und darin war es wieder finster, so leer und so hohl•.*. , Keinem fiel es besonders auf, daß Merelaika bei *Tisch einsilljig war und nur wenig aß. Man kannte die Launen, besonders die Sabbathlaunen des Mädchens und man trug ihnen Rechnung. Nach dem Essen kamen Baruch Baumer und Sohn, der Alte, wie immer, wohl" gemut, aufgeräumt und höchst ungezwungen, David ernst, zurückhaltend und etwas zerstreut.j ״Nun, liebe Tochter“, wandte sich BaruCh Baumer sogleich an Merelaika, ״warum so still, so mißvergnügt? Auch David will heute nicht recht auftauen.“ ״Am Ende sind es die gleichen Gedanken und gleichen Sorgen, die sie beide beschäftigen“, lachte Bänder. aufgeräumt. Unwillkürlich sab Merelaika zr David hinüber. Auch er schaute auf^-und ihre Blicke begegneten sich. Das Mädchen luelt aber den scharfen, prüfenden Blick Davids nicht lange aus und wandte das Gesicht ab. Vater Baumer erzählte in guter Laune von seinen Erlebnissen und Erfahrungen auf der Reise und von allem, was in der großen Welt vorging. Er hatte sich auf der letzten Reise längere Zeit in Krakau und Wien aufgehalten und war auch in Ungarn und Rumänien gewesen. Man sprach von der Lage der Juden in diesen Ländern, wobei sich David als sehr belesen und kundig zeigte. * Das alles war Merelaika so furchtbar gleichgültig, daß sie zu einer anderen Stunde solchen Unterhaltungen verächtlich aus.dem Wege gegangen wäre. Aber heute zwang sie etwas, da zu bleiben und zuzuhören. Unwillkürlich fielen ihr die Worte des alten Bergmannes ein: ״Ein herrlicher Mensch, der junge Baumer, und gebildet wie ein Advokat". Sie schaute ihn verstohlen von der Seite ein über das andere Mal an. Dieses feingeschnittene ■Gesicht mit dem besonders beim Sprechen markant hervortretenden energischen Zug um die Mundwinkel, konnte man beinahe schön nennen. Spärliches schwarzes Barthaar umrahmte’ Wangen und Kinn. In die große weiße Denkerstirn schienen sich beim Sprechen neue, lange Furchen einzu* graben. Die Augen, von dicken, schwarzen Brauen beschattet, schauten groß und offen um sich. Er sprach warm und innig, aber ohne. besondere Erregung. Sie kannte ihn eigentlich nicht rocht, hatte ihn auch nie kennen wollen. Und nun, da es sie drängte, ihn zu kennen, war es zu spät ... Und dabei schien es ihr zuweilen, als spräche er nur für sie, als wären seine Worte nur an sie gerichtet. ״Eine Bewegung“,״ sagte er, ״macht sich innerhalb, .der galizischen Judenheit bemerkbar, und sie muß in die rechten Bahnen gelenkt werden, bevor es zu spät ist, Wir; leben nicht mehr im abgeschlossenen Ghetto, wo Thorawissen bei jedem Juden selbstverständliche Voraussetzung war, da der Jude sich selber genügte und in seiner jüdisehen Welt alles fand für Geist und Herz. Die Eindrücke von außen stürmen mit wilder Macht durch die offenen Ghettotore herein und wir müssen sie, sollen sie nicht alles, was uns lieb und heilig ist, rastlos hinwegfegen, uns zunutze machen. In Deutschland haben die Führer, die Thora und Bildung auf ihre Fahne geschrieben, Wunder voiiführt, in Ungarn fängt man an, mit gutem Erfolge dieses Beispiel nachzuahmen. Bei uns ist noch alles düster und öde, dieweil das reißende Leben auch hier seine Opfer heischt. Mischehen, ja Taufen . ...“ Hatte er wieder für oder gegen sie gesprochen? Merelaika erschrak heftig. Aber gleichwohl blieb sie da und horchte aufmerksam. ״Von den Rabbinern muß die neue Bewegung ausgehen", fuhr David fort. ״Nicht daß sie gleich von heute auf morgen alles umwerten und dem gesamten jüdischen Leben ein neues Bild, etwa nach deutschem oder ungarischem Muster, geben könnten und sollten. Das wäre weder möglich, noch erwünscht. Aber es gilt heute schon, die schlummernden Kräfte ausfindig zu machen und die Vpraussetzungen für eine Neugestaltung der Dinge zu; schaffen, in der Weise, daß unsere Heiligtümer dem kommenden Geschlechte ’ erhalten bleiben.“ ״Wie sollen sie das?" ״Wie? Ganz einfach durch fortgesetzte Sammel-? und Werbearbeit. Der Kräfte, die im Volke schlummern,.;;sind ungemein viel, sie müssen geweckt und dann ver-!eint werden durch feste, straffe Organisation, Der neue Geist, der die Jugend beseelt, muß für die jüdische Sache, eingefangen werden, bevor er sich gegen sie kehrt. Besonders muß etwas für die Mädchenerziehung im jüdlsehen Sinn getan werden, bevor es zu spät ist." David schwieg. Es wurde ihm peinlich, allein die Kosten der Unterhaltung zu tragen. Sein Vater hatte sich! längst in ein anderes Gespräch mit Sander und Debora eingelassen. Und von seinen beiden Zuhörern zeigte nur Samuel gesteigerte Aufmerksamkeit, während das Mädchen mit abgewandtem Gesichte scheinbar widerwillig und gelangweilt zuhörte. ״Wann aber die Jugend nicht will, an euren Er- Ziehungsmethoden keinen Gefallen findet und ihnen nicht folgt?“ ließ sich plötzlich Merelaika hören. Es war ihr erstes Wort an diesem Abend und es klang sehr gezwungen, gleichsam als wäre es wider ihren •Willen auf ihre Lippen gekommen. ■ David lächelte;5 ״Eine Jugend, die im jüdischen Geiste aufgezogen ist, wird gern und willig den jüdischen Führern folgen, Aber“ — fügte David fein und nicht ohne Anflug von Ironie hinzu ״lassen wir doch, dieses Thema- Nachdem Sie endlich. Fräulein Mirjam, uns. die Ehre erweiseni an unserer Unterhaltung teilzunehmen, so wollen wir doch all diese aufregenden £eit- und Streitfragen beiseite lassen und uns lieber mit näberliegenden Dingen befassen,“ - ׳׳;ir ■׳ ■■״׳.'״ ׳..-,,(Fortsetzung folgt,);•vv: