Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 47 (1.12.1933)
- Date
- 1933-12-01
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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! Nr. 41 Seite 3 Vott Harry A! Goodman, London. Mitglied der!*olitiselieit lExekütive der Agudas Ji9rael tutid des ״Joint Foreign Committee** (Aus eitlem Giesprieli.) tiarxy (röodmän hielt sich vergangene Woche in Wien auf und gab unserem Mitarbeiter Anfktämngen über die derzeitigen politischen ־ , Arbeiten der Agudas Jisroel. Ueber die Jüdische Welthilfskonferenz in London hat die Fresse bereits ausführlich berichtet. Die Konferenz wurde über Vorschlag der Agudas Jisroel vom ״Joint Foreign Committee״, dem Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten des ״Board of Deputies", einberufen und von sämtlichen jüdischen Organisationen beschickt. Die Agüdä selbst war aüf der Konferenz durch Mehrere ihrer prominenten Führer vertreten und hat damit bewiesen, daß sie bereit ist. ,mit den nicljtreligiöSen jtidi* sehen Organisationen gemeinsam zü arbeiten, soweit es sich um rein wi r 19 ch af 11 i che Fragen handelt. In Kultur- und Erziehüngsffägeh ist/ natürlich eine, Zusammenarbeit mit den NichtreligiÖsen niemals möglich. Die Konferenz hat den Beschluß gefaßt, für die deutschen Juden große Beträge aufzubringen, die teils für Ansiedlung in Erez Jisroel und in anderen •Ländern und teils Jür Hilfeleistung i n Deutschland verwendet werden sollen. Es,, ist, als Erfolg . der agudistischen Vertreter zu betrachten, daß beschlossen würde, auch die notleidenden r-e4 i־g i ölSeri :J.ft.a:tJAu t i o nen inDeut sc h 1 äri'd. zu unterstützen, nachdem sich die Delegierten des ״Ameri- ■c%n Jewish Cön|;ress“, gegen jede Hilfsarbeit in Deütschiähct äü3'geSpi־öChen haben. Diese wollten nicht nur Deutschland/; soriäern auch die deutschen Juden ..boykottiereri•. Die ל Konferenz hat ' ferner beschlossen, daß das ständige'Büro der• Welthilfskonferenz, dem auch ein Vertreter׳• der Agudas Jisroel angehören soll, mit dem vom •Völkerbund eingesetzten Oberkommissär für deutsche Flüchtlinge in ständigem Kontakt stehen soll. Auch der von der Aguda bekämpfte Plan eines ״J ü d i s c h e n We.l.t k o n,g r ess e s" wurde auf der Londoner Konferenz behandelt und hat außer den beiden'Zionisten;Näh'um Goldmänn und Stephen Wise keiiie pronfi- ..n e n>t e n A n h:äp g e r' gefunden. Im allgemeinen glaube; :dchl־ ■‘daß wir rifit£ den VE r f׳p 1 g e n d e r K o n f e r e n z ,;״zufrieden sein'können, zumal da keine unserer Forde-׳ jungen unberücksichtigt: geblieben ist. ז Obwohl unä So vieles von den Zionisten trennt, .mü.ssen .wir Wegen der neuen Einwanderungs-; h&sc h rank ungern' in; Erez Jisroel gemeinsam .mit ihnen unsere Schärfsten Proteste g־egen die Jüngsten unwürdigen Verordnungen erheben. Hoffentlich wird der Protest der gesamten Judenheit nicht erfolglos bleiben. Das über Anordnung der Palästina-Regierung mit der ״Jewish Agency“ geschlossene Abkommen bezüglich der Gewährung von Einwanderungszertifikaten an Agudisten ist bekannt. Während die ״Jewish Agency“ früher die ihr zur Verfügung stehenden Zertifikate ausschließlich an organisierte. Zionisten abgegeben;hat, kann jetzt konstatiert werden, daß die Verteilung der! Zertifikate in den meisten Ländern auf Grund dieses Abkpmmens zu keinen Klagen unsererseits Anlaß gibt. Allerdings gibt es noch einige Ausnahmen, die sich jedoch höchstwahrscheinlich auch, günstig erledigen lassen werden. Wir stehen mit der Regierung in Verbindung -und informieren diese über die Einhaltung des Abkommens. Die Zionisten werden die Rechte: der Aguda auch deshalb schon anerkennen, um bei der Mandatarmacht in. ihren Forderungen durch Klagen der Aguda nicht behindert zu werden. N ‘ Die öffentlich-rechtliche Anerkeftnung de ע s e 1 b s t ä*n d i g en orthodoxe n G enaeinden in Erez Jisroel, uni die wir bereits seit Jahren kämpfen, konnte bis zur Stunde nicht zur Gänze erreicht werden. Wir haben bekanntlich• auch auf diesem Gebiete Erfolge erzielt, schließlich Wird aber die Mandatarmächt unseren Forderungen vollständig gerecht Werden müssen. In Jerusalem gibt es ja auch sechs oder sieben verschiedene vollkommen selbständige christliche Gemeinden. Die beiden jüdischen Gemeinden werden natürlich für wirtschaftliche und politische Fragen eine gemeinsame Plattform finden können. Es ist unbedingt notwendig, daß die Zentrale der Agudas Jisroel na.ch Erez Jisroel verlegt . Wird. Ein Propagandabüro für die europäischen äiflii w in Erez Jisroel. Auf eine Anfrage erklärte der Minister für die Kolonien, Sir G u fi 1 i f f e -׳ List e r, am Samstag in der Sitzung des englischen Unterhauses, daß die Einsetzung des geplanten Legislative Council (gesettgebende Körperschaft) unmittelbar nach dem Inkrafttreten der palästinensischen Gemeindeordnung erfolgen werde. Der Minister erklärte, daß die Machtbefugnisse des High-Commissioner, des Unterhauses und der britischen Regierung von der Errichtung des Legislative-Council unberührt bleiben und daß den durch die Annahme des Palästina-Mandats übernommenen Verpflichtungen von der Mandatarmacht restlos .entsprochen werden wird. Es soll in Palästina nicht eine selbständige Regierung gebildet werden, sondern die Errichtung dieser Körperschaft geschieht bloß zu dem Zweck, den Verschiedenen Teilen der palästinensischen Öeffehtüchkeit Gelegenheit zu geben, ihre Meinungen in einer repräsentativen Körperschaft zum Ausdruck zu bringen. Beseitigt י die Speisereste! Speisereste, die an oder zWischen den Zähnen bleiben, bilden Fäulnisherde, die die Zähne gefährden. Entfernen Sie deshalb täglich diese Speisereste und den Zahnbelag Ihren Zähnen. Putzen Sie Ihre Zähne und abends mit ODOL-Zähnpasta, die Zähne gründlich reinigt. von früh Ihre Tube Ke 4. Inländisches Erzeugnis! Länder ist natürlich unerläßlich, es bleibt nur die Frage, wo dieses errichtet werden soll. Die Kenessio G. edaulo ist bis zur Stunde noch nicht einberufen, soll aber meines Erachtens auf jeden Fall in diesem Jahre stattfinden. Alle in Betracht zu ziehenden Momente sprechen f ü r die. S o f o r t i g e Einberufung der Kenessio. Es ist notwendig, daß die Weltorthodoxie zu den heutigen veränderten Verhältnissen in Erez Jisroel und in der Diaspora Stellung nimmt. ' R. ״Jewish Agency“ anerkannt das Recht der Aguda auf Einwanderungszertifikate. der Rabbi Mosche Aaron Lewi זציל• In Krakau verschied Dombrowa'er Raw Rabbi Mosche Aaron Lewi זצ׳ל nach längerer Krankheit im Alter von 62 Jahren. Der-Verschiedene war als Gaon ,bekannt. Er gab mehrere Seforim heraus, die eine,große Verbreitung fanden. Die polnische Aguda ׳verliert; in ihm einen ihrer begeisterten Mitkämpfer. .,/ vr; v ..ל':י. /.:.;■'.-,־'f.'׳;/!.'•;v:. /׳ .. WIEN Der Referent für das Einwanderungswesen in der zionistischen ״Jewish Agency“; •Grünbaum, erklärte vergangenen Montag anläßlich einer Pressekonferenz in Warschau, die ״Agency“ anerkenne die Forderung der Aguda nach Einwanderungszertifikaten für. ihre Anhänger. Es sei bereits vor Monaten in Jerusalem ein diesbezügliches Abkommen zwischen der ״A g e n c y“ und der Aguda zustande gekommen, das hoffentlich ohne Reibungen ausgeführt werden wird. Eine Anzahl Agudisten habe bereits Zertifikate e r h a 11 e n. (Unter dem Drück der Regierung,־ der durch die agudistischen Forderungen veranlaßt wurde, mußten sich die Zionisten bekanntlich zu diesem Abkommen bequemen. Die Red.) Gemeinsame jüdische Arbeit gegen die Einwanderungsbeschränkungen. Die unwürdigen und ungerechten Verordnungen der Palästina-Regierung über die Einvvanderungsbeschränkutjgen, haben bei allen Juden, welcher Richtung sie auch sonst angehören mögen, einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Gerade jetzt, wo die Juden in so manchen Staaten wirtschaftlich schwer zu leiden haben und die Prosperität Palästinas dank der Tätigkeit der jüdischen Organisationen und der einzelnen jüdischen Kapitalisten sich so günstig entwickelt, will die von England eingesetzte Palästina- Regierung die Einwanderung drosseln, obwohl in Palästina so gut wie überhaupt keine Arbeitslosigkeit existiert, ja in vielen Berufen ein geradezu katastrophaler Arbeitermangel herrscht. Araber dürfen ohne Beschränkung aus Transjordanien einwandern, und auch aus anderen Länder», während Juden nur in außerordentlich geringer Zahl in Erez Jisroel anzusiedeln erlaubt wird. In Erez Jisroel haben sich die Führer des gesamten J i s c h u w, von der Agudas Jisroel bis zu den äußersten Linken, in dieser Frage zusammengeschlossen. Eine Abordnung, bestehend aus Vertretern der zionistisehen - Jewish Agency und der Agudas ,Jisroel, erschien keim High Commissioner General Sir Arthur Wauchop e und unterbreitete ihm ein Memorandum, in dem die Regierung ersucht wird, von ihrer jetzigen Politik der Ein- Schränkung der jüdischen Einwanderung und der Deportierung derjenigen Touristen, die sich dauernd im Lande niedergelassen haben, äbzugehen. Der Vertreter der Agudas Jisroel, Rabbi Blau, gab eine eindrucksvolle Schilderung der Not der ausgewiesenen oder von der Ausweisung bedrohten ״Touristen“. Der Präsident des zionistischen Waad Leumi, der Arbeiterführer Ben Zwi, wies auf den herrschenden Mängel an geschulten Arbeitern hin, der auf die unzureichende Schedule, für Chaluzim zuriickziiführen ist. Der Vizebürgermeister von Tel-Awiw, Rokach, erklärte, in Tel-Äwiw bestünde ein schon krisenhaft wirkender Mangel an Arbeiterhänden. Der Führer der jüdischen Kolonisten, Jochöwitzki, wies •nach, daß die jüdische Arbeit iu der . Sharon-Ebene zur Bereicherung der benachbarten arabischen Siedlungen geführt hat. Lewin, der Vor- Steher der jüdischen Gemeinde Haifas, ׳sagte dem High Commissioner, er selbst sei vor vierzig Jahren als Tourist nach Palästina gekommen und habe sich dann seßhaft gemacht. Es sei dies fast ein normaler Weg für Juden,' sich in Palästina seßhaft zu machen, indem sie zuerst als Touristen das Land und seine Möglichkeiten kennenlernen. General Sir Arthur Wauehope, auf den die Ausführungen der jüdischen Repräsentanten sichtlich Eindruck gemacht haben, erwiderte, die Regierung sei sich dessen wohl bewußt, daß die Juden in manchen Ländern grausamen Härten unterworfen sind; dennoch aber könne (!) für die Palästina-Einwanderung kein anderes Prinzip maßgebend sein, als das der , Aufnahmefähigkeit des Landes (?!), Der High Commissioner wies dairauf hin, daß nicht nur Juden, sondern auch Araber, die keine Aufenthältserlaubnis haben! deportiert werden. Zum Schluß sprach der High Commissioner die Hoffnung aus, daß die Mitglieder der Deputation und die Jewish Agency mit der Regierung Zusammenarbeiten werden, damit eine ungesetzliche Einwanderung in Zukunft unterbleibt (!). Adas Jisroel-Schiffschul. Wien, n,- Große Schifgasse 8. Kanzlei; II.,. Große Schiff- ׳ , gasse 1. ׳" ' ' /' ' Z. 292 ex 933. Wie alljährlich, hat auch'in diesem Jahre der Vorstand der Adas Jisroel bestimmt, daß der Ertrag' der 'Alioth und der dernp-nzugedaphten Spenden ,am שיק ם׳ וישב חרציד הביבים.''vor der Jahrzeit nach הודגאדמו־ר ר׳ זלמן שפיטצער. זצ׳-ל zur Beteüurig bedürftiger Brüder verwendet wird. Wien, am 11. Kislew (29. November) 5694. : Der Vorstand der Adas Jisroel. ( -Z. 293 ex 933. > , Am 26. Kislew, dem• Jahr zeittage nach אז־מויר. הה*ג ר׳ זלמן שפיטצער זציל gelangen zwei vom Vorstand der Adas Jisroel gewidmete Stipendien zur Vergebung1. Anspruchsberechtigt sind Jünglinge, Söhne unbemittelter, in Wien wohnhafter Eltern, die an einer ’ ,ישיבד mit besonderem Fleiße dem Thorastudium obliegen. Bewerber haben ‘ihre* ordentlich belegten Gesuche (Bestätigung der nr^Leitung, Nachweis der Wohnung der Eltern) spätestens bis zum 22. Kislew an den Vorstand der, Adas Jisroel, II., Große Schiffgasse 8, ■zu richten. Bei Frau Irene Harand. Um aufrichtig zu sein: So oft der Name Irene Harand erwähnt wurde, stiegen in mir wie in vielen anderen Zweifel und Bedenken auf. Einerseits vermutete man, die ganze Angelegenheit wäre ein Geldgeschäft wie manches andere, andererseits munkelte man, es könnte dies ganze eine getarnte Missionsäktion sein, und iip. besten Falle sah man in der Person der Frau Irene Harand. eine ältere alleinstehende Dame, die, um der Untätigkeit zu entfliehen, diese Bewegung schuf, von der aber nichts Ersprießliches zu erwarten wäre. All diese Verdächtigungen und Vermutungen schwanden gestern bei, mir zur Gänze, als ich an einer Besprechung bei Frau Harand teilgenommen hatte. Allein aus dem Munde der Frau Harand die Pläne und Ziele anzuhören, genügte, um auf mieh einen überwättigenden Eindruck zu machen. Iph gewann sofort die sichere Ueberzeugung, daß man es da in Wirklichkeit mit einer äußerst energischen, wahrhaft aufrichtigen Tdealistin ira engsten Sinne des Wortes zu tun habe, die auf sich die humane Aufgabe genommen hat, ihre Christliehen Brüder! und Schwestern von dem künstlich genährten Rassenhaß zu befreien und die für die Erreichung ihrer Ziele mit wahrer Aufopferung kämpft. 1 s , Frau Irene Harand ist eine junge Frau,; an die Dreißig, ihr Mann ist Hauptmann. Dafür, daß ihre Bewegung keine Geschäftssache ist, zeugt die einfache Tatsache, daß, sie bereits ein Vermögen in ihre für diese Bewegung erscheinenden Zeitungen und Broschüren investiert hat. Es ist auch zweifellos gar keine Rede von irgend einer wie immer gearteten Missionssache, da Frau Irene Harand als streng religiöse Christin sich verpflichtet fühlt, ihre Glaubensgenossen von dem größten Schandfleck der Kultur, vom Antisemitismus, der alles andere eher ist als religiös, freizumachen, und einzig und allein nur dari*n ihre Aufgabe׳ erblickt, > Ich glaube, v wer Frau Harand über ihre Bewegung sprechen hört, muß davon überzeugt sein, daß nur sie all diese Fähigkeiten in sich vereinigt, die, nötig' sind, diese humane Aufgabe wenigstens zum Teile zu erfüllen. ."־ י sch. Schönf eld. ׳ Befriedigender Gesundheitszustand des Ozörtkower •Rebben. Der .Czortkower Rebbe befindet sich auf dem 'Wege der Besserung. Die Aerzte bezeichnen den ׳Zustand als befriedigend, obwohl der Patient sich noch schwach fühlt und noch einige Zeit im Sanatorium bleiben muß. Diese Woche ha^. der Czortkower Rebbe bereits etwas kräftigende Nahrung zu sich genommen. . ׳ Die Jossele-Rosenblatt-Gedenkfeier. ' Die Moze-Schabbos im Festsaal des Hotel Post stattgefundene Jossele-Rosenblatt-Gedenkfeier nahm, wie vorauszusehen war, einen überaus imposanten Verlauf . . Im. vollgedrängten Saal versammelte sich das Wiener jüdische Publikum; um einerseits dem Meister des jüdischliturgischen Gesanges, Jossele Rösenblatt, ein ehrendes Andenken zu bekunden und andererseits dem hehren Zweck, dem die Einnahmen gewidmet waren, seinen Beitrag zu zollen. Herr David B o n d y eröffnete namens des veranstaltenden Hilfskomitees die Feier mit einer kurzen Ansprache, in der er Jossele Rosenblatt würdigte und den Künstlern und Mitwirkenden, die sich in vollkommen selbstloser Weise zur Verfügung gestellt haben, ebenso den zahlreichen Anwesenden für• ihr Erscheinen dankte. Herr Oberkantor Fränkel mit Chor' eröffnete den künstlerischen Teil mit dem Vortrag von ״W’af hi hoju mis’chawen“, worauf der Präsident des Kantorenverbarides, Herr Oberkantor L ö w i t, in lichtvollen׳ Ausführungen Jossele Rosenblatt als Künstler und Kantor würdigte, Naöh einem meisterhaft gespielten Violinvortrag des jungen Violinvirtuosen F.u c h s g e 1 b, riß Herr Oberkantor Margolies das Publikum mit seinen jüdischen Bevor der Frost kommt ist das Wetter bei uns am gefährlichliebsten. Deshalb keinen Schritt ehnc Medizinalbönbons! PROTIKASLI A CHRIPCE W mKMLf