Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 47 (1.12.1933)
- Date
- 1933-12-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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■«וווaäm *»«***»« Seite 2 JttOBCHft PiBfiSSE -־-'"י•“"*3» tit; 4t ■ ■־ l.l.lll...lll.ll.|> g h e 11 o in Madagaskar spricht, als Ersatz für alle die kleinen Ghelti, in welche die Juden gepfercht Würden, oder von einem s y m b o 1 i s c h e n G h e tt ö durch ״Wohl“ überlegte Grenzen״, zwischen Gastvolk und Wirtsvolk 1 Dagegen müssen Wir entschieden Einspruch erheben. Es gibt kein Gast- und kein Wirtsv01 k. Die Juden haben ihre Heimat hier in diesem Lande, genau so Wie die anderen. Sie leben ebenso länge hier wie die anderen. Der gleiche Himmel wölbt Sich über ihnen, den gleichen Stürmen haben sie zü trotzen. Der gleiche Hoden lehrt sie die gleichen Bedürfnisse empfinden, die gleiche Luft, die gleichen Lebensbedingungen erfüllen. Es gibt keinen Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden, als das religiöse Bekenntnis. Das muß klar ausgesprochen werden. Es kann daher keine ״Auseinandersetzung von Volk zu Volk" Wegen Abgrenzung der Hechte, geben. Wir Juden sind eben kein Volk im Sinne der anderen Völker, sagen ganz richtig die •Mai.nthaber im Dritten Reiche. W i r v e rlangen, als Menschen unter Menschen gleich und frei zu leben, als unser Recht. Den Staatsmann^ den Herr Harb ach zur Lösung in diesem Sinne verlangt, erwarten wir nicht. Wir sind gläubige Juden und bleiben es in alle Ewigkeit; Jahrtausende des Druckes und der Verfolgung haben wir ethisch ungebrochen ertragen, denn wir glauben an den endlichen Sieg der G־t t1 i c h k e i t, der Sittlichkeit und des Rechtes. Wir haben den Ruf der christlich-arischen Frau vernommen: ״Die Waffen nieder!" Er ist ein Gruß an. das Morgenrot des Tages, den vor 25 Jahrhunderten der Prophet Jesaia verkündet hat: ״Nicht mehr wird ein Volk gegen das andere das Schwert zücken, sie werden nicht mehr lehren Krieg führen, sie werden nicht mehr Böses tun und auf Verderben sinnen, denn Voll ist die Erde von der Erkenntnis G*ttes!" Ibri. ן beiden übrigen. Vorbedingungen für die Zulassung■ zur Religionslehrerprüfung genannt, und zwar das Alter und die entsprechende Vorbildung. Eine andere Bedingung gibt es nicht, Aber Wie steht es damit in der Praxis? Werden bei der Wiener Kultusgemeinde — so wie bei der Stadt und dem Staat — wirklich alle geeigneten Kattdidaten zur Prüfung zügeiassen? Hoffentlich! Denn wäre das nicht der Fall, dann würden wir — ich meine mich — alle Schritte unternehmen, um die Freiheit des Wettbewerbe durChzusetzen, und das einzig und allein aus dem Gründe, Weil nach unserer Meinung nur durch .eine Beteiligung aller allmählich auch die Besten ins Lehramt kämen. Das wäre das Dritte: die Abschaffung der beschränkten, undemokratischen und überdies auch unkontrollierbaren Zulassung zü den Prüfungen, die freie Konkurrenz aller gutgewillten Religions- 1 e h r e r. Lebensfragen der jüdischen Gemeinschaft« Von Univ.-Prof. Dr. Max Eisler. . I. י' L>er allgemeine. Religionsunterricht., In den kommenden Wochen sollen an dieser Stelle einige kapitale Fragen unseres Gemeinlebens—das Wort im umfassenden Wiener Sinne verstanden —- aufgeworfen und, so weit als möglich, ihrer Lösung zugeführt . werden. Defr Verfasser steht' mit seiner Person für alles ein, was hier gesagt wird. Er allein trägt die Verantwor- ׳tung. Die Zeitung hat mit. seinen Ansichten und Äeuße-, rungen nichts weiter Zu tun, sie hat ihm nur Gastrecht j; gewährt. . i Notzeiten wie •die, in. der wir leben, . sind für die;;Erörterung von Gern ein s c ha f t s f r ä g e n be-! :sonders geschaffen. “ Denn in־ solchen Zeiten sind das [Empfinden, die Einsicht und das'Gewissen des''einzelnen :nach der sozialen Seite hin besonders rege. Diesem soziajlen Pflichtgefühl folgen auch wir, Bei der .Lage der *Dinge :muß, was wir zu sagen haben, kämpferisch sein — 'offen' und scharf. Aber unsere Kritik hat •ein 'positives Z i e 1. Sie will den Aufbau und den I F rieden. ' Am nächsten liegt uns die Sache der Religion. Deshalb beginnen wir mit ihr. Auch unter den Wiener Juden gibt es in der reli- .giösen Frage sehr verschiedene Standpunkte und Meinüngen. Aber daß unserer Jugend Religion gelehrt werden muß, darüber.sind sich wohl alle einig. Und wären sie•;es nicht — die Tatsache blieb, daß Religion gelehrt wird. Als Pf 1 i c htgege ns tan d; In den Volks-, den Haupt- und den Mittelschulen. , 1 Mit welchem Erfolg? Nun, der Erfolg ist •— mit leider nur geringen Ausnahmen — beschäm e n d. Es steht unsagbar schlimm um das sachliche Wissen unserer Jugend und es steht!noch viel schlimmer um ihre. Religiosität, dieses natlirliehe und ■ideale Ziel jeder religiösen Erziehung. Das . wissen alle. Und machen daraus auch wahrhaftig kein . Hehl. Man braucht nur in irgendeiner Gesellschaft dieses Thema änzuschneiden — und schon hört man von allen Seiten dieselbe Klage. Erbittert oder resigniert, . verwerfen doch alle den unhaltbaren Zustand. Und die Verwalter unserer Gemeinde? Wissen sie nichts davon? ' ־ . O doch! Was aber tun sie? ... Nichts, oder wenigstens nichts Wirksames, also so gut wie nichts. SESSEL, Tische, Lolterbetten Spezialwerkstätte, Adler VII., Apollogasse 18, Tel. B-38-7-82. , v Billigste Preise; Zahlungserleichterungen. Gewiß, die Situation des Religionsunterrichtes in Wien ist nicht durch das. heutige Regime' geschaffen worden. Aber von dem heutigen Regime, das ja ein ״positives" Judentum aufs Programm gesetzt hat, durfte man erwarten, daß es die miserable Situation gründlich säubern werde. Doch ist bis heute ndöhts dergleichen geschehen. Es ist alles beim Alten geblieben. Nach wie vor hört man sagen: Ja, das liegt an den Verhältnissen der Zeit, an den. Eltern, ‘an/der neuen Be-: schaffenheit der Jugend. Das heißt, nach wie vor höft man jene billigen Ausreden, die kein ernster, zielwilliger Erzieher gebraucht. v .... Im übrigen liegen diese Ausflüchte' in Gebieten, wohin die Kompetenz der Gemeindeverwaltung ohnehin ׳ nicht reicht. Von dieser aber wird nur gewünscht, daß sie in ihrem Wirkungskreis nach dem Rechten sieht. Allerdings mit jenem guten, ’ reinen Willen und .mit jener ganzen, planmäßigen Energie, die einer Angelegenheit von derart grundlegender •Bedeutung zukommt. Was nottut, ist eine Reorganisation' an Haupt und Gliedern. Ihr Anfang: die endliche Verabschiedung ■des Inspektors für das religiöse Schulwesen und seine Ersetzung durch einen Mann von klarer und sicherer jüdischer Religiosität. Das ist ja nur bei uns. Juden möglich, daß für die Erziehung in der jüdischen Religion Männer verwendet werden, die der heiligen Ueberlieferung — nennen wir es: skeptisch — gegenüber stehen. Was hat diese Herren ich meine jetzt auch die gleichgesinnten Lehrer — auf den Weg des Religionsunterrichtes gebracht? Wenn sich unsereiner für die Lehre der Kunstgeschichte entschieden 'hat, dann hat ihn die Begeisterung für die Kunst angetrieben. Steht es so auch mit jenen Lehrern der Religion? War es der Glaube, der sie bestimmt hat, ein Glaube, so stark und tief, daß sie keinen besseren Wunsch hatten, als ihn auch der Jugend mitzuteilen?. Wenn aber; nicht- — mit welchem inneren Recht mischen sie sich in diese Dinge?' Das wäre das'Z w eite: Es müßte ernsthaft darauf gesehen werden, daß die Religionslehrer ,religiös sind, nicht in irgend einem allgemeinen, sondern ץ im jüdischen Sinne religiös. .Diese Forderung ist keine Erfindung von mir.!Sie steht im § 1 der ״Bestimmungen für die Prüfungen der Religionslehrer" bei der Kultusgemeinde in Wien, wo sub b) verlangt wird: ״ein streng s i 111 ich er und r el i g i ö s e r Lebenswandel“. L e b e n s w a n d e 1? Es sollte besser heißen : G e s i nnung. Aber dann nicht bloß auf dem Papier. In demselben Verordnungsblatt werden auch die Das zeitgemäße Chanukageschenk Die Sicherung eines Studien- oder Ausstattungsbeitrages für Söhne und Töchter um S 1.— bis S 10.— monatlich , ׳ durch den ״Familienschutz“ gemeinnützige Vereinigung für Familienfürsorge. Der ״FAMILIENSCHUTZ“ stellt die Leistung bei der Lebensversicherungs-Gesellschaft ״Phönix" sicher. Der ״FAMILIENSCHUTZ“ wird von der Wiener Kultusgemeinde befürwortet. Ein Anruf der Nummer R-43-500 genügt! Adresse: ״FAMILIENSCHUTZ“ II., Äspernbrückengasse 2. Erzählung v3n S. Wie z. ~r 1 ז (Fortsetzung23] (־j ״Aber ' Mirjam", sagte die Mutter vorwurfsvoll. ״Wartest auf den letzten Augenblick —-Erst muß ich so lange rufen — dann stehst du da und wartest wieder, und der Sabbat rückt schon in einigen Minuten heran. Hier ״bensch" Licht und lege auch die Sachen ab. — Hast sogar noch die Geldtasche um." Merelaika folgte mechanisch, zündete die Lichter an und murmelte etwas. ״Nicht so, liebes Kind“, belehrte die Mutter, das, ist, gar zu wenig, wenn man an der Schwelle eines neuen Lebens steht. — Hier, Kind, ein schönes Gebet für eine angehende Braut beim Lichtbenschen.“ — Sie schob ihr ihr Techinobüchlein zu. Unwillkürlich schaute Merelaika in das gelbe Büchlein hinein. Vorher stand das Gebet einer Mutter für ihre Tochter, die Braut ist. Ein paar frische und noch nasse Wasserflecken bezeichneten die Stelle .IfeDie Mutter hatte es offenbar vorhin gebetet und dabei geweint ... * Und darauf folgte das andere Gebet, für sie be׳־ stimmt:! ״O Gott, der Du barmherziger Vater bist und in unser Innerstes schaust. Erleuchte mein Herz am süßen Sähhathlicht und gib mir Kraft, auf daß ich Dir treu bleibe und von Deinem Weg© nicht weiche . . ." Wiederum bedeckte Merelaika mit der flachen Hand ihr Gesicht. Aoh, wie das Licht blendete .und so weh tat ׳ . י ״Nachher, Mutter, nachher. Will erst auf mein Zimmer, mich fertig machen; mich umziehen-“ Und ohne die Mutter ׳anzusehen, huschte sie aus dem Gemach. , Sie blieb lange. Und die Mutter mußte, als die Männer aus der Synagoge heimkamen, wiederum rufen. Sander lief seiner Gewohnheit gemäß in der Stube auf und ab und sang den Friedensgruß an die Engel, und,. Samuel begleitete den Gesang mit fester Stimme von seinem Platze aus. Und die Lichter strömten soviel Glanz und Wärme aus, auch die der Messingleuchter . . . Merelaika mußte sie fortwährend voller Angst und Bewunderung zugleich betrachten.! ״Geht hinaus in Frieden!“ . . . sang Sander voll Wärme und Innigkeit. Und aus seiner behend flehenden Stimme klang auch zuweilen wie helley Jubel, Dank und sorglose, vertrauensvolle Freude. ״Engel des Friedens!“, antwortete Samuel im gleichen Tone. ״Des Königs aller Könige, des Heiligen, gelobt sei er", trällerte Sander weiter, indem er mitten im Gehen plötzlich Merelaika gewahrte, vor ihr stehen blieb und beide Hände segnend auf ihren Kopf legte. Das Mädchen duckte sich erschrocken und senkte das Haupt. Der Druck schien ihr dieses Mal fester, wärmer. Daun stimmte der Vater das Lied von der tapferen Hausfrau an. Sein Gang wurde langsamer, das Tempo, leiser. Samuel betete, nur gedämpft mit, im Flüstertöne, Er dachte an jene, für die er später gern das Lied gesungen hätte, genau so liebevoll und herzinnig, wie es jetzt der Vater tat. ״Es vertraut auf sie das Herz ihres Gatten“, hätte sie, ach, sein, aller Welt Vertrauen nicht gar so schmählich getäuscht; er dachte an Gita, von der nun alle Welt wußte, (daß ihre Entführung nicht ganz gegen ihren Willen geschehen war . , , . ‘ •״Hier, Kind, die Techinoh, die du vorher angefangen“, mahnte die Mutter. (Fortsetzung folgt) Anmerkung de rRedäktion: Mit Rücksicht auf die Persönlichkeit des Autors dieses Artikels enthalten wir ■uns vorläufig jeder eigenen Hinzufügung und Kommentierung. Umänderungen von J ü nip e; n und _P u 1 l_o v e r n, K1 “ “ 1 1 ^׳ ״ ״״ *״■ י ** S u 11 s 1 s t o p p e n von ötoiien una oeiae, k e p a 9leren und Anstricken von Strümpfen nu-r*in der REPASSIERWERKSTÄTTE SCHLESINGER, ien, I., Weihburgg. % (Ecke Parkring), Tel. K-21-908. vos Wiiclic as» Woche —- ,Unter Führung des Jerusalemer. Advokaten 3. Bernblum wurde eine ״Pal ä s:i in,a - Mandatsg e s eil s ch af t" gegründet, die es sich zum Ziel gesetzt hat, den Gedanken des Mandats zu popularisieren und die freundschaftlichen Beziehungen zwischen, der Bevölkerung und den Regierungsstellen zu fördern. . .. — Arabischen Zeitung smeldun.gen zufolge.,sollen in drei Monaten in ganz P aläs ti na auf Grund; der ■.neuen Gemeindeordnung Gern ei n d ewah le n .■. stattfinden. Nach einer amtlichen Erklärung jedoch, ist■ der Zeitpunkt der Wahlen noch nicht bestimmt, ,־ — Von Jänner bis Oktober!938. sind 11,000. Juden aus Polen mit Einwanderungszertifikaien in Erez Jisroel eingewandert.. . .. — Das Berliner Arbeit s g er icht hat, die fristlose Entlassung eines bei, einer Firma tätig gewesenen jüdischen Rechtsanwaltes für ungültig er- ■ klärt. Dieses Urteil ist das erste dieser Art ■seit dem Hitler-Umsturz. — Der ungarische Unterrichtsminister erklärte einer Delegation der Budapester Kultusgemeinde, daß er mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die j ü dis chen U'niv er 8%t ät s s t u d e n t e n vor dem Terror ihrer antisemitischen Kommilitonen schützen und ihnen einen ungestörten Studienverlauf ermöglichen werde. Eine Abändemng: des bestehenden Numerus-clauses-Gesetzes zuungunsten der Juden ■werde keinesfalls erfolgen. — Bei einer Protest de m onsta.tion ׳gegen die Aufführung in.Deuts c h l an d her gestellter Filme, in' B r ati sl av a e r' Hin o s wurden Glasscheiben eirigeschlagen und Filmbilder zerstört. Gegen 16 junge Leute hat die Polizei ein Verfahren׳ ivegen •öffentlicher Ruhe- Störung eingeleitet. — Die polnische Regierung hat von der deutschen Regierung für 200 Juden■ polnischer Staats- Zugehörigkeit, die in Deutschland durch Mißhandlungen zu Schaden gekommen sind,' Schadenersatz verlangt. Nachdem dieses Ansuchen einige Zeit ■unerledigt geblieben ist, hat die polnische Regierung dasselbe in einer diplomatischen Note urgiert. ■— Die von den ZeiLmgen gemeldete Nachncht über ein angebliches Projekt, in der Türkei bis zu 300.000 Jude •n, hauptsächlich aus Deutschland, an zu si edel n, hat sich als u n richtig heraus gestellt. Richtig ist, daß die Jstanbuler jüdische'Gemeinde bei der türkischen Regierung angesucht hat, 30.000 deutschen Juden Bewilligung zum Aufenthalt zu erteilen, was die Regierung jedoch ab gelehnt hat. '-—Das offizielle Organ des Vatikan, ״Osservatore Roman o!c, knüpft an■ einen Bericht über die letzten Unruhen in Palästina den Wunsch, daß die beiden semitischen Völker, Araber und Juden, sich v er einigen mögen auf einer Plattform der Arbeit, damit endlieh einmal ״der Friede■ herrsche auf den Bergen Zions". — Die erste Sitzung des vom Völkerbund eingesetzten Verwaltungsrates für die deutsche n Flüchtli hg e findet im Beisein des Oberkommissärs Macdonald am 5. Dezember in L au saune statt. — Der ■nationalsozialistische Graf Rev en ilow beuchtet in seiner Zeitschrift, 'daß die N at io n al- Sozialisten direkte Ver bin du n g mit den Führern der palästinensischen Araber unterhaltewund daß ein Bevollmächtigter der Araber in Berlin eingetroffen ist. — In Jassy kam es vergangenen Dienstag zu einer Schlacht zwischen der ״Eisernen Garde“ und der Polizei, in deren Verlauf drei'Eoszedenten und ein Jude e r s ch o s s e n wurden. 200 jüdische Häuser und Kauflüden wurden geplündert mid mehrere Juden verletzt, — In Boston fand eine Kundgebung gegen die Entrechtung der Juden in Deuts c h l a n d statt, an der sich zehntausende Menschen beteiligten. — Die Gesamtbevölkemng der Stadt .T el -Aw i w ist auf S 0.0 0 0 Einwohner angewachsen. Im letzten Jahre war'en 2198 Geburten (1930 im Vorjahre), 689 Sterbefälle (684), 901 Eheschließungen (757) und 2^0 Scheidungen (176). H, Grün, II״ Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine׳ Herrengarderobe. Polo flüssiger Mefällpute vjiuuciinu das beste Ofenglanzmi H־el