Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 38 (20.9.1933)
- Date
- 1933-09-20
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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mj&rnMmiii&äm tM®* aiutmmmm cMML.,-- _ .״ .»״,ca. ¥YW «!r ״״,״״ mm&mm׳ M^vte.Abiättet des Vef6M0sf vöä sem# Äfffl«spja!i, «r himttiMtmum fieute üfeefWick£is def wird güte» Mutes in äiA Zukunft schauen. Emb'Liüie, die derart steif emporsteigt, kann nicht verbögen oder gar *jlh ähgibrochett werden. Wo die Organisationskraft so weitgesteckte Zieleau erreichen vermochte, schreckt der Schaffensdraäg,' der tkbnzehtrierte Arbeitswille vor den schwierigsten Aufgabeä hicht zurück. Aber eine Organisation braucht 2u : ihrer Mntfaltüng Ver* ständnis, Mithiife, Mitarbeit wie die Pflanzen- Lieht und Sonne benötigen. Was könnten wir schaffen mit־ vereinten Kräften! Wie mächtig würde unser Verein werden, wenn ein jeder, dessen Herz durchglüht ist von der Liebe zur Thora, sich in unser Hilfswerk eingliedem würde! Ich Will dies an der Hand einiger Beispiele zeigen. Was könnten einzelne bei verschiedenen Anlässen für unseren Verein tun? Ob der jüdische Mensch lächelt öder weint, Öffnet er die freigebige Hand. In anderen Ländern Werden die Telegrammablösüngen bei Hochzeiten ähnlichen Vereinen wie dem unseren gewidmet. Wäre dies nicht auch bei uns eine Selbstverständlichkeit, würden die אוהבי חורה nicht in allen Gemeinden auf klärend und werbend wirken? Der jüdische Mensch leert ja nie allein den Freudenbecher, den ihm השיית ־ in die Hand drückt. Ist es kein Herzensbedürfnis für einen jeden, in der freudigen Stunde seines Daseins an die nicht zu vergessen, die ihre Gegenwart und Zukunft der Thora widmen? Das Leid erhellt den Blick, erschließt das Herz für die Sorgen der! anderen. Wäre es schwierig für Männer, deren Wort Wert und Ansehen in ihrer Gemeinde hat, bei solchen Anlässen zu erwirken, daß ein Legat gestiftet wird für die Träger der jüdischen Zukunft? Welcher Trost und welche Beruhigung wäre es für die Hinterbliebenen, zu wissen, daß hunderte Bachurim für ihre Verstorbenen beten und ihr Andenken täglich segnen. Was könnten Menschen, die von der Wichtigkeit, Notwendigkeit unserer Chewra durchdrungen sind, für sie bei den Gemeinden und Vereinen leisten? Welcher Gewinn wäre es für unseren Verein, wenn alle Freunde der Thora verkünden würden: כי לאלקים מניני ארץ מאד נעלה — im Kreise der materialistisch denkenden Menschen sind Geld und Vermögen die stärksten Beschützer ,כי לאלקים מניני אר ץ werden die für göttliche Zwecke gewidmet א ר ק י ע ו ל ז ה ב י ן — .מאד נעלה verleihet dem Golde himmlische Kraft, stellet es in den Dienst des G-ttlichen, Himmlischen. Bis nun haben wir Ihnen gezeigt, was wir zu erreichen bestrebt waren. Nun wollen wir Ihre Aufmerksamkeit auf das Positive, Errungene lenken. Unsere organisatorische Arbeit ist auch im verflossenen Jahre nicht still gestanden. Wir haben בע*ה den Verein vergrößert‘ und ausgebaut, unser Ortsgruppennetz bedeutend erweitert. Gegenüber den 59 Ortsgruppen im Vorjahr bestehen heute 86. Die Ortsgruppe ist der organisatorische Unterbau des Vereines, der Felsen, auf dem der Verein ruht. Der mit offenen Augen die Ereignisse der Zeit betrachtet, weiß, daß wir' beispiellos schwere Zeiten durchleben und daß uris noch harte Tage bevorstehen. Der Himmel ist noch immer nicht klarier ist immer noch voll dunkler Wolken. Wir ersuchen darum, die Ortsgruppenleiter, daß sie alles aufbieten, damit die Ortsgruppen׳ nicht abbröckeln, daß sie unversehrt erhalten bleiben. Hiezu ermutigt uns die selbstlose Hingabe der Ortsgruppenleiter. Verdient unser Verein Anerkennung, gebührt sie ihnen, unser Werk ist ihr Werk und unser Erfolg ihr Erfolg. Sie haben ja die Bäume gepflanzt und gepflegt, wir haben nur den Baum geschüttelt und die reifen Früchte eingeheimst. Nach dreijähriger Tätigkeit darf unser Verein sagen, daß er ein treuer Diener der Thora, ehrlicher Sachwalter ihrer Lehranstalten gewesen. Der Verein hat keine partikularistischen Ziele verfolgt, er hat für Ideale gearbeitet, die dem Gesamtjudentum heilig sind. Dies ermutigt uns, von dieser Versammlung, —von der Tribüne der Thorafreunde — den Gemeinden züzurufen: Ihr habt eure Aufgabe n i c h t erfüllt. Es ist die vornehmste Aufgabe der Gemeinden, Thorainstitutionen zu fördern. Ihr habt mit verschränkten Armen zugesehen, wie die Jeschiwoth mit den Sorgen kämpfen und ringen. .זקנים משער שבתו בחורים מנניגתם Es ist Pflicht der Vorstände der זקני העיר, bei den. Toren der Jeschiwoth Wache zu halten, daß keine Existenzsorgen und verderblichen Einflüsse die lernbeflissenen .Bachurim dem Thorastudium entfremden. Viele Gemeinden berufen sich auf ihre spezielle Lage, auf ihre besonderen Lasten. Wo gibt es aber eine Gemeinde, die nicht die Folgen der Zeit spürt? Es gibt keine Insel der Glücklichen unter den Gemeinden, alle tragen sie keuchend dieselbe Bürde, alle sind vom selben Sorgenmeere umspült. Ruhm und Anerkennung gebührt jenen Gemeinden, die mit dem Beispiele vorangingen und unseren Verein mit ansehnlichen Summen subventionierten. Sei es uns gestattet, der Gemeinde Nove Zä.mky, dem Sitze unserer Zentrale, die sich vorbildlich an jeder Aktion unseres Vereines beteiligte, von hier den Dank auszusprechen. . Die Aktion am Schabbos bamidbor war stets ffi t» dlö rito'iäUfioüC wmm ItäpÄ nicht getäuscht wird. HO ,wSr rührend und er-, liöbCÄd■ Ü Wie auch Idiö kleinen Gemeinden Ihre. Öp%Ä dem Aitare der 1Ü0ri;^edeM^tö1, Her Erfolg: des sofi&BhÜo bamidbor war eine Ver-! fraüehOMihdgebühg von Überzeugender. ÖeWalt Es War ein klarer Beweis für die sichständig Vörbreiteftdei Popuiäfitat üriserer Gedanken, für das Vertrauen, das tmserem Wirken entgetengebraeht ^ra. Deif" Segen unseres Stammvaters Jakob ging in... Erfüllung t. .לא יפור סימרה ומחוקק מבין רגליו der unterstützende Stab wird* niemals schwinden, solange es Mensehen geben wird, die die Gesetze erforschen und formen. Seit der ersten Minute unseres Bestandes haben wir, wie in einem Glashause sitzend, vor den Augen der gesamten Oeffentlichkeit gearbeitet. Wir haben uns nicht hinter dem Vorhänge der Schweigsamkeit verborgen. Die Geschichte des Vereines liegt vor Ihnen aufgeschlagen, Sie können in ihr blättern wie in einem geöffneten Buch. Diesem Grundsätze wollen wir auch jetzt treu bleiben : und Ihnen Rechenschaft ablegen, nicht nur, Wie und welche ״Summen wir auf brachten, sondern auch, wie wir sie verwaltet und verausgabt haben. Dank der unendliehen Gnade הש״ית und der unermüdlichen Agilität der , Ortsgruppenleiter war der Verein in der angenehmen Lage, die Subventionen an die Jeschiwoth bedeutend steigern zu können. Die Summe der Unterstützungen an die Jeschiwoth übersteigt 100.000 Kronen. In unserer schweren, .krisenhaften Zeit eine wahrlich gewaltige Summe. Trotzdem müssen wir offen und freimütig bekennen: diese Summe ist nur eine Stufe zur Höhe, noch nicht der Gipfel. Noch viel, unendlich viel muß gearbeitet werden, bis wir sagen dürfen, der Verein hat voll und ganz seine Aufgabe erfüllt. Der Kampf der Jeschiwoth um ihren Bestand wird von Tag zu Tag infolge der Verarmung ganzer Volksschichten schwerer und erbitterter. Noch immer lasten dunkle Schatten über den Jeschiwoth, noch immer sind Entbehrungen und Entsagungen nicht gänzlich vercheucht. והיינו דכי הוו מנצי ר׳ הנינא ור׳ חייא איל רבי חנינא לר׳ חייא בהדי דירי מנציח ראם חיו נשתכחה חורה מישראל מהדרנא לה מפלפולי א׳ל ד חייא אנא עבדי דלא משחכחי תורה מישראל דאייחינא כיחנא ושדיינא ומגדלנא נישבי וציידנא טביא ומאבילנא בישרא ליחמי ואריכנא מגילחא ממשבי י דטביא ופייקנא למחא דלית בה מקרי דרדקי וכתיבנא חמשה חומשי לחמשה ינוקי זמחניחא שישא סידרא לשיחא ינוקי לכל חד וחד אמרי לי אתני םדרך לחברף והיינו דאמד רבי כמה גדולים מעשה הייא. ״Ich will deine Verdienste um die Verbreitung der Thora nicht schmälern“, sagte ר׳ חייא zu ״ ר׳ חנינאaber die Thora braucht nicht nur Männer, die bereit sind, zu lehren, sondern auch solche, die die Thora in sich auf nehmen wollen. Jede geistige Bewegung, braucht materielle Stützen. Indem ich vor noch so kleinlicher Arbeit nicht zurückschrecke und mit den Früchten dieser Arbeit ומאכילנא ליתמי Bedürftige unterstütze, gewinne ich sie für die Thora.“ Der Verein darf nicht ruhen und rasten, bis dieses Ziel erreicht, bis!nicht ■ der Bestand der Jeschiwoth gesichert ist. Wir ׳fügen!.gleich hinzu, daß dies kein : Traum ist, es .. müßte! nur .geder *.auf. seinem. Platze seine Pflicht tun und die Ziele des Vereines werktätig fördern. Die Verteilung der Subventionen-war immer eine der schwierigsten und heikelsten Aufgaben des Vereines. Es standen sich da 'ständig zwei Meinungen gegenüber. Die eine vertrat den'Standpunkt: die großen Jeschiwoth beherbergen Bachurim; aus dem ganzen Lande, es darf der Jeschiwo, so groß auch die Gemeinde ist, in der sie sich befindet, die Last nicht auf gebürdet werden, die das ganze Land zu tragen hätte; die Jeschiwoth mit geringer Bachurzahl müssen sich selber erhalten. Die andere behauptete, gewöhnlich sind die kleinen Jeschiwoth in kleinen Gemeinden, diesen stehen die Hilfsmittel nicht zur Verfügung wie den großen. Einen Kern der Wahrheit enthalten beide Meinungen; so waren wir bestrebt, beiden gerecht zu werden. Keine Jeschiwo hat um Hilfe angesucht, ohne gehört zu werden. Im Ausweis werden Sie einen kleinen• Posten finden: Bekleidungszulage. Angesichts der Wichtigkeit dieser Aktion ist dieser Betrag wirklich zu klein. כביד התורה ולומדיה würde es uns zur Pflicht machen, daß diese Aktion in größerem Rahmen, auf breiterer Grundlage durchgeführt werde. So auch unser Wille dabei war, darf unser junger Verein solche Experimente noch nicht wagen. Kritische Stimmen wurden!laut, die die Regiekosten für zu groß, die ׳ Ausgaben für Administration und Propaganda für überdimensioniert halten. Wir können diese Meinung nicht teilen. Wir sind eher der Ansicht, daß diese Summen das Verantwortlichkeitsgefühl, die Arbeitsbereitschaft der Leitung zeigen. In diesen Beträgen kommt der Lebenswille des Vereines, das Streben nach Entwicklung und Entfaltung zum Ausdruck, Wer die Mentalität der Gemeinden und Menschen kennt,' der weiß, daß keinem Verein etwas fertig auf dem Präsentierteller dargereicht wird. Man muß an Ort und Stelle arbeiten, die Widerstände bekämpfen, durch persönlichen Kontakt die Leute auf klärend gewinnen. Keine Idee, mag sie noch so rein, idöö'ÄtiMfl vefüote äiMii Fernstehenden erreiche־•:■?־־.<?.׳ V-■:t' .;•*;*>»*״׳r!-:•■ jem 1 •’ ®63 •י צרקח ©נאמר ויזרע יצחק וימצא בארן . Der Boden kornmt äuch nicht zum Landmanne, um ihn zu bitten, daß er ihn anbaue; er muß selber hinaus üntf im Böhtveiße seines Angesichts ,Arbeiten. Hätte sich יצחק in Sein Zelt eingeschlösseti, hätte cf niemals die. Menschen jener Zeit, jenes Landes für die Thora-Ideale ‘ erwärmen können. Er mußte Seiber zum Volke hinaus■« gehen, um dort die Saatkörner der Thöräwahrheiten in.- den Fruchtacker der Seelen zu senken. Biese Lehre unseres Stammvaters ist auch für unseren Verein richtig; ein Verein ohne Propaganda ist ein Mensch ohne Sprache. Dies alles, Propaganda, Aufklärungsdienst kostet aber vor allem Geld, Ich bin kein Kaufmann, aber so viel weiß ich auch, daß es ohne Ausgaben keine Einnahmen, ohne Investitionen kein Aufblühen gibt. Wer das Werden und Reifen, den Weg und die Tätigkeit der Machsike Hajeschiwoth nicht durch das Augenglas der Voreingenommenheit, sondern mit freien Augen betrachtet, wird uns das Zeugnis nicht versagen, daß wir ehrlich und treu für alle Jeschiwoth gearbeitet haben. Jeder Gedanke, der sich im. Hirn, regte, jedes Wort, welches unsere^ Lippen verließ, alles, was unsere Feder schrieb, gehörte ihnen. Ein Feuerkreis der Liebe umgab alle Jeschiwoth, wir standen in der Mitte: die eine war uns nicht näher als die andere. Dies müssen wir vorausschicken, um dem, was wir sagen wollen, alles Persönliche, Verletzende zu nehmen. Wenn wir sprechen, sprechen nicht wir, spricht der Verein. Manche Jeschiwoth haben Sonderaktionen veranstaltet, sind ihre separatistisehen, von unserer Chewra abzweigenden Wege gegangen und haben nicht darauf geachtet, daß sie unsere Aktionsfähigkeit einschränken, unsere Arbeit hemmen und unserem Verein Schwierigkeiten bereiten. Will man, daß ein * Baum Früchte reife, darf man seine Wurzeln nicht durchschneiden; wollen die Jeschiwoth, daß unser Verein gesund, kräftig, lebensfähig erhalten bleibe, daß er weiterhin seinen Segen spende, so müssen sie mehr Interesse, mehr Verbundenheit mit unserem Verein an den Tag legen und dürfen keine Aktionen unternehmen, die" sich uns hindernd in den Weg stellen. Wir stehen an der Schwelle eines neuen Vereinsjahres. Bevor wir sie überschreiten, werfen Sie noch einmal einen Blick auf seine Vergangenheit, betrachten Sie noch einmal seine Gegenwart. Die Summen, die wir Ihnen in unserem Ausweis unterbreiten, sind das Ergebnis dieser Zeit. Diese Summen sind keine stummen Zahlen, sie führen eine beredte Sprache, sie erzählen von aufreibender Arbeit, zermürbender Hingebung. Neigen Sie ihnen Ihr Ohr und wir sind dessen gewiß, daß Sie uns des Vertrauens würdig finden, das Sie uns entgegenbrachten. Mögen Sie jedoch auch anderer Meinung sein, bitten wir Sie nur um das eine: zweifeln Sie nicht an der Lebensfähigkeit und Notwendigkeit des Vereines. Drei Jahre steter Entwicklung sind das sicherste Unterpfand für eine blühende Zukunft. Ein. Verein, der trotz Krise, trotz des wirtschaftlichen Niederganges בע ה seine Mission erfüllte, wird auch die größten Schwierigkeiten besiegen. Tragen Sie hinaus dieses wärmende Feuer der Zuversicht in die breite Oeffentlichkeit! Schärfen Sie ihr ein, daß ohne Thora ein Judentum, ohne Jeschiwoth eine Thora und ohne Machsike Hajeschiwoth ein Bestand der Jeschiwoth nicht denkbar ist. Für den sehnsuchtsvoll nach Erlösung schmachtenden בר ישראל kommt משיח צדקנו mit zu langsamen, zu zögernden Schritten. Wollt ihr seine Schritte beflügeln, verlanget ihr mit der flammenden Glut eurer Seele nach der Größe, Herrlichkeit Jisroels, wollet ihr zurückzaubern das schöne, goldene Zeitalterunesres Volkes, lehret und fördert die Thora! אתריגו לפחמין ארקיעו לזהביןיועשו לי מהן שני מגידי בעלטא. Lehren und Förderung der Thora sind die zwei Verkünder des jüdischen Morgens in der dunklen Nacht des .גלות עוף אהד ושמו חול היא חיה אלף שנים, לסוף אלף שנה אש יוצא מקינה והיא נשרפה ואבריו נופלים, ולא נשאר בה אלא אבר אחד וממנה היא היה וממנה היא מגדלת אברים. Dieser unsterbliche Vogel symbolisiert das ewig lebende Jisroel. Feindschaft von außen kann uns nicht zer-, stören, das Feuer des Streites, das im Kreise unseres Volkes auf lodert, kann uns nur vernichten. אש יוצא מקינה־ והיא נשרפה Die vernichtenden Fluten der Zeit haben uns die teuersten Schätze geraubt. Wir haben kein מקדש, keine אישים וניתוחים keine כהנים ונביאים mehr, ׳ all diese wert- Betriebe, die der der AdaS'Jisroel'Schiffsciml unterstehen: Fleischverschleißstellen: Eckerling Markus, IX., Liechtensteinstraße 117. Fischer Bela, VI., Schmalzhofgasse 19 Fischer Gabriel, II., Große Schiffgasse 11, Friedmann Samuel, VI״ Stiegengasse 14. * Friedmann Samuel, X״ Humboldtgasse 15. * Hönigsbeer Emanuel, II., Franz-Hochedlinger- Gasse 25. Brüder Stadler, II., Im Werd 3 * Stern Josef, II״ Große Schiffgasse 6, * Dort werden auch Wurst- und. Selchwaren verschleißt. ,Geflügelhandlungen: (Aufsicht hur für ungeteilte, mit Plombe versehene Stücke.) Deutsch Heinrich, II״ Franz־H0chedlinge1־־Gasse 10, EckerUng Markus, IX״ Liechtensteinstraße 117. Fischer Bela, VI״ Schmalzhofgasse 19, Fridmann Meschulem, JI, Große Schiffgasse 6, Friedmann Samuel, VI״ Stiegengasse 14. Friedmann Samuel, X., Humboldtgasse 15, Kaufmann Lazar, II., Große Schiffgasse 18. Koppel Ettel, IX., Säulengasse 19. Schlesinger Emanuel, U״ Große Schiffgasse 5, Schreiber Benjamin (Wienea), ־nu r II״ Obere Donaustraße 91. Gastwirtschaften und Selchwarenverschleißstellen: Deutsch Johanna (Milch-Trink- und Speiseballe), II״ Herminenga®se 10. Eisen & Hönigsbeer, 11״ Haidgasse 5. Nagel’s Selchwaren-Restaurant, H״ Praterstraße 33. Fischer Gabriel, II״ Große Schiffgasse 16, Fischer Gabriel, II״ Kleine Sperlgasse 7. Schiffmann David, JI.. Hollandstraße 16, Schreiber Benjamin (Wienea), 11״ Obere Donau- , straße 91, , Weldler Hermann, 11״ Floßgasse 9, Konditoreien und Bäckereien: Lederer & Kolm, II., Hollandstraße 7 und II., Große Schiffgasse 16. Pomeranz Abraham Leib, II״ Herminengasse 13 und II., Floßgasse 9. . Weiß Karl Koppel, II״ Franz-Hochedlinger- Gasse 24, Betrieb Floßgasse 9. Milch: Verschleißstelle der Adas Jisroel: II,, Haidgasse 5. Ferner beziehen Milch aus den unter Aufsicht des ehrw. Rajbbinats der Adas Jisroel stehenden Meierei die folgenden Verschleißstellen, ohne daß deren Betriebe von dem genannten Rabbinat beaufsichtigt oder kontrolliert werden: Diamant Samuel, H״ Große Schiffgasse 10, Jeruchem Ghaje, 11״ Kleine Pfarrgasse 13, Eichler B,, II״ Haidgasse!4. Lanner B. S״ II״ Große Schiffgasse 5. Schischa David, II., Rembrandtstraße 19, Schischa Leopold, II״ Krurambaumgassel.