Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 37 (15.9.1933)
- Date
- 1933-09-15
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Nf. teil, Ift eifief def fresse übefgebenen Erklärung teilen dieselben mit, daß die als Agudisten an der Beratung bezüglich Einberufungי des Kongresses keinen Anteil nenniim Wit die lleinunpn uäte^ den wenigen Teilnehmern der Konferenz bezüglich der Boykottfrage sind, beledbhied die fiifflMehr zwei Tagt aftdäütfftäeß Be* ratungen In der politischen Kommission. Diese Meinungs- Verschiedenheiten kamen heute in der Generaldebatte kraß Zürn Attädfüett indem Dr. Nurock als’ Exekutiv- Mitglied seine warnende Stimme erhob, öberrabbiner Df. SaeeMoti hat der Presse mitgeteilt, daß das italienisehe Judentum dem Boykott fernsteht. Wenn morgen die Presse mitteilen wird, daß die Besolutionen ״einstimmig?‘ angenommen wurden, dann muß die jüdische Weit wissen, daß die meisten!Delegierten von Polen, öberrabbiner Saeerdoti nebst den übrigen italienischen!Delegierten, Öberrabbiner Prato von Alexandrien sowie eine weitere Anzahl!Delegierter vorher Genf verlassen hatten. Auf diese Art ist, der ״einstimmige“ Beschluß zustande gekommen! :•״. Endgültig muß nunmehr, die gesamte jüdische Welt davon' Überzeugt sein, daß die Redner von Genf nicht im Namen des jüdischen Volkes und auch nicht im Namen des jüdischen Gewissens, wie Leo Motzkin meinte, sondern nur unterstützt von einem gut funktionierenden Presseapparat, ihre Ideen in die Welt hinaüsposaunen und das jüdische Volk in unverantwortlicher Weise diskreditieren. Trotz aller Negierungsversuche der Veranstalter der Genfer ״Weltkonferenz" wird die von wirklich allen großen jüdischen Weltorganisationen beschickte Londoner ökonomische Hilfskonferenz im Oktober dieses Jahres das Sprachrohr des jüdischen Volkes: sein und das jüdische Volk wird;sich nach den d0־ r־t gefaßten Beschlüssen seine Meinung bilden. Die Londoner Konferenz will durch die Zusammenarbeit;: aller jüdischen Weltorganisationen die Hilfsarbeit für; die deutschen Juden auf breitester Basis aufnehnien. Und es ist zu erwarten, daß sie beschließen wird,£aÜs'1dem Kreise' aller Organisationen ein ständiges Organ zu schaffen, das innerhalb gewisser Zeitabstände Zusammentritt, um sich mit allen jüdischen Hilfsmaß־ nahmen, seien׳ sie wirtschaftlicher oder politischer Natur, zu befassen. :; . DER 0 METALLPUTZ HEUTE! Schöne weiße Zähne sind bestimmend für den Erfolg eine# Lächelns. Ei ist m einfach, ditf Zatme in ihrer natuflichen SchSnlieit *ü «rhaltert, sveiin man es nur richtig mäciit. Üenntien Sie morgens und abends ChldfödöM- Zahnpaste auf der «rnckenen Zahnhörste. Oer mißfarbige Zahnbelag verschwindet* die Zahne erstrahlen im schönsten Elfen■* heinglnd«. Schöne weiße Zitline in einem lachenden Mund ßhenehie starke Anziehungskraft aus. 681. EfeeUgnis. Tube Kc 4.-, grosse Tube K£ 6. wir heute verpflichtet sind, Feste der Freude in die Tribut der Liebe, an der Dankbarkeit an S. & G. PISK Gegründet 1885 Wien XX, Nordwestbahnstraße ■Tfj b ring f — t Telephon A-42-0-58 ״die unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der ADAS JISROEL (SCHIFFSCHUL) garantiert verlaßliehe KOSCHERMILCH כשף unter Anwendung aller rituellen Vorschriften in ,sämtlichen' Bezirken Wiens in geschlossenen Kannen und Flaschen zum Verkauf. Jedes Gefäß ist mit der ,Marke (Plombe) der Adas Jisroel (Schiffschul) versehen. Die Aufsicht bezieht sich nür auf den Vertrieb'•in; den geschlossenen, mit der Plombe versehenen Gefäßen; Für den Einzel verschleiß nach Eröffnung des Gefäßes übernimmt das Rabbinat keine Verantwortung. *־••' Wenn daher die ״ Kunden auf verläßliche, einwandfreie Koschermilch reflektieren, empfehlen wir unsere Bezugsquellen, in welchen diese unsere Milch zum Ausschank gelangt. ] ׳ ־Milchabgabe am *Freitag, den zweiten Tag Rosch-Haschonoh, Jisroel von 1/43 bis 1/24 Uhr nachmittags. ' . r 'bei den V erdchleiß stellen der Adas- ''׳’״• [ Erzählung von S. Wiez.; (Fortsetzung) v [17] ״ ״ .Kann ein ■Geist rein und gesund , sein“, wandte Merelaika sehr, schüchtern ein,. ״der wie ein Dämon zwisehen. Eltern und Kinder tritt und. diese zu einem Treubruch gegen den Stamm, gegen Vater und Mutter verführt.? Sie. verzeihen, gnädige Fürstin* wj?nn ich, ein schwaches, unwissendes Mädchen, so spreche,, so frage, so den fortgesetzt quälenden Zweifeln Ausdruck gebe.“ ‘;‘ ״Ja!“ antwortete die Fürstin, bestimmt, ״wenn der Stamm, dem die Eltern angehören, ein verführter, fluchbeladener ist, der sich dem Lichte der Heilslehre hartnäckig verschließt, so ist' das Kind glücklich zu preisen, denj. das bessere Lqs*. der Erleuchtung beschieden ist.“ ' ״Und auch dann, wenn das ..Gebot‘ und die natürliche Pflicht, die Eltern zu lieben und'zu ehren, dabei in ,Brüche gehen?“ ״Die Kirche ist voll Liebe und Milde“, fing die Fürstin im Ton eines Gebetes an, indem sie andächtig das goldene Kreuz auf ihrer Brust zum Munde führte, ״und streckt den Willigen die Hand entgegen, so* daß sie ohne Gewissensnot und Seelenkampf der Seligkeit teilhaftig werden. Unser Kloster enthebt die Entschlossen, und Halbentschlossenen der Pein, selber den ungewohnten, t Schritt zu tupf durch seine Vertreter, die seine Sache allenthalben mitfTAebe und Eifer besorgen . . .“ ‘ ״ ״Entführung . . .?“ Des Mädchens Stimme bebte.!! ״Oder> Erleichterung, Entgegenkommen, Hilfe״; l^stung auf״em Wege zum.•Glück und,zur Erlöpng^ ^Vie man es;änsiehfr׳'׳'׳'1"ל■■‘;"' '׳ ^— ״" Aiu FlUßchen traf Merelaika wieder; wie immer seit der ersten offenen Aussprache, mit Boriso.wski zuaaiumen, der eie über das Brett geleitete. Auch ihm erzählte sie mit gezwungenem Lachen von ihren seltsamen ,Träumen und den Deutungen;der Fürstin. Er aber ergriff ihre Hand und meinte .sehr ernst:•?־/ Von; solchen Dingen verstehe ich nicht viel, Aber ich meine, ■ das Grjibeln und Sinnen isf vpn Uebel., Hast, du dich entschieden, Schatz? Sprich das erlösende Wort, Marianka!״- * Sie sprach es aber nicht, und er bedeckte ihren schweigenden Mund mit stürmischen Küssen. , Ganz in Gedanken' .versunken, schlich Merelaika durch die dunkle Dprfstraße. Was gab es, da eigentlich für große Bedenken? Sie,selbst sollte ja.den Schritt nicht tun. Wie konnte sie, ein schwaches, hilfloses Mädchen, es verhindern, wenn das mächtige •Kloster sie holte und sie gewaltsam in seine Pforte zog? VVö läg/äa der Treubrüch?, Was gab’s da viel zu überlegen?, Und dann war ja, das Kloster nur ein Notbhelf, ein Mittel zum Zwecke . , . Das Ziel ,war ja e r, der Mann, der einzige, ,der sie verstand, der sie zum Glück und zum Leben führen wird , . . Warum sollten es die Eltern nicht später einsehen und, gapz ausgesöhnt, an ihrem Glück teilnehmen? .. Aber aus irgend einem Versteck, in. ihrem tiefsten Herzensgründe rief wiederum eine Stimme laut und ent- , schieden: ״Nein, sie werden es nicht, nie und nimmer werden sie das Unglück und!die Schande verschmerzen...“; •■■ . .״■■■׳' ■v. XII. . ■ ,■•' . •■׳ . ■ 1 ' Die Eltern Merelaikas warerf nun fest 'entschlössen, die öffentliche Verlobung, sobald es irgend anging, zu feiern. Sander hatte es zwar ■nicht■ •besonders - eilig. Solange nicht die Sache sp׳.steht,,daß yir die AVirtschaft-auf-■ geben“, 'meinte er, ״ist uns das Mädchen unentbehrlich. Sie ist die Seele־ des ganzen Betriebes VA“ ״Eben darum“, erwiderte Debora. ״Sie soll aus dem Wirtshause und an den Platz, auf den sie gehört. Ihr ver־ störtes Wesen macht mir in letzterer Zelt Sorgen.“. ' ״ ״Stuß!“ sägte Sander. Es war sein stereotypes Wort zur Zurückweisung von Zumutungen,' die in seinen Kram nicht paßten, oder von! Behauptungen, die ihm übertrieben pder unglaublich düqkten.! . ״Und dann**» fuhr die Frau besorgt fort, ״gefällt mir ihr Benehmen gegen David nicht . . . Ich habe oft Miileid'i'mit, dem jungen Mpu» den ich längst, wie. mein Kind liebe. Er sieht mich oft wie vorwurfsvoll an, wenn sie sp kalt,■ so stolz gegen ihn ist י ׳ * Aber ich kann, weiß G-tt, nichts dafür, Ich rede״uf: das Mädchen täglicb ein, ,sage‘ ihr, daß die Zurückhaltung einem züchtigen jiidisehen Mädchen wohl anstehe, aber der Bräutigam doch bessere Behandlung verdiene. Beim Worte B r ä u t i g a m stutzt sie oder lacht, aber weißt du, nicht ׳ das verschämte Lachen einer jungen Braut, sondern ein kaltes Lachen, das mir bis ins Hers? weh tut •— oder bricht gar 4n׳Tränen aus. Letzthin sägte sie, nein sie sägte! nicht, sie' schrie vielmehr ganz erregt: ,Nein, Mutter! soweit sind ■wir-.hoch.niaht!^!', * ' ל:׳,.;יל ־ י..■•; ׳־:■■:'ל ׳״;■•׳ Natürlich war das auch wieder ״Stuß“, aber Sander' horchte doch aufmerksamer auf, als er es, sonst bei den Seelene^üssen seiner Frau ^ü luh pflegte.! (Fortsetzung folgt») Der Erez-Jisroel-Esrog. ״ ולקההמ לצם — משלגטNehmet euch — aus eurem Eigene n!“ Nicht allein die Frucht, auch der Boden, dem diese erwachsen ist, sei euer Eigenboden. Die Nachmakkabäer hatten den Esrog als Symbol für die Fruchtbarkeit des Landes auf ihren Wappen und Münzen. Sie,. die die Auswüchse der hellenischen Kultur nledärgerungen und den Boden für deh jüdischen Geist reingefegt hatten, wählten den Esrog als Sinnbild dieser geistigen Befreiung. Wie konnte es nun geschehen, daß die ״he 11 e n i s c h e Frucht", vorab der Korfu-Esrog, Eingang in die jüdische Synagoge fand und die, ״schöne Frucht“ des Heiligen Landes vom Markte verdrängte? Wir wollen heilte nicht den Gründen nachforschen. Heute geht es gar nicht mehr um‘Korfu oder andere Inseln. Heute muß die Tatsache entscheidend Sein, daß in Erez Jisroel eine große Anzahl unserer Brüder buchstäblich mit dem Schweiße ihres Angesichtes Es rogim züchten, die פרי?דן הדר so züchten, daß sie auch in bezug auf äußere Schönheit hinter der griechischen nicht Zurückbleiben. Heute geht es darum, daß wir auf die fremden Esrogim nicht mehr angewiesen sind, folglich sie wohl auch ע*פ דין aüsschalten m ü s s 0 n. Es kann kein Zweifel sein, daß mit dem Esrog, den wir am Hand nehmen, unseren E r e z J i s r o e 1, äuch den unsere Brüder, die für uns den heiligen Boden bearbeiten und ihn vielleicht für unsere Kinder urbar machen, zu zollen. Der Erez-Jisroel- Esrog darf nicht mehr Gegenstand gelehrter Diskussion seift* et muß das seift* was ef ufäpftiftgiieh im Simae der Thofa üftd def mündlichen Lehfe waf: eiä Symbol dßtd e ft Mel i d #s tf ft itt» iö :• Vftd der $&ilt ei ft d e *ft i t J i s * 10 e! u ft d E *j f s roei. E* kiftft es fti* seift* weftft e* atif dem Bddift Vo» E*ez Ji"01&iI gewa0ftseft uöd" von jüdiscfteä Häftdift ge:b£!iit üftd itiekt wiftd. In Safon und iö Galiläa» ift Petacft Tiftwaft uftd!ft deft Koloäleft des Emek bfeefte» die Bäume unter de* Last der göfdeften ״schönen Frucht“, Mit def Jisroel vergüefteft ist Die jüdischen Pflanzer Werden ihfes Segens nidht froh, deftft eift Gfdßteil der Beute wifd veffaulen odef zu Seftieudefpfeisift in die Noftfitüteftfabfik wandetn. Ift eine* Zeit da alle Welt, in def Villa wie in def Hütte* von Ef ezJ i s f 6e l spficht, müßte ein ffemdef Esrög im jüdischen Hause und in def Synagoge ,eine DissonaftZ zuf Lage und zur wahren Stimmung im Judentum abgebert» die dem Feste der Freude und Harmonie schlecht anstehen wiifde. Man darf nach alldem annehmen, daß Sich dieses Jahr weitere Mahnungen erübrigen und :daß die Vertriebs- Stelleft wie die Käufer sich darüber einig sind, daß es nur mehr noch eine Sorte von Esfog geben kann, den E f e z-Ji s r o e 1 - E s *o g! msmmm das׳ beste Ofenglanzmi hhe I Polo fl üssiger Meiall pjate VOS woclic X» Wocltc r— Der kürzlich verstorbene ‘ Philanthrop Israel Rokeach, der testamentarisch de%1 Wunsch ausgesprochen hat, in Erez Jisroel beerdigt zu werden, hat SO.000 Dollar zur Schaffung eines Fonds! fiir Hausbaukredite in Erez Jisroel bestimmt. — Der meric an Je w ish Co n g res s“ hat beschlössen, an die jüdischen Familien in. Amerika den Appell zu richten, 20.000 jüdische Kinder aus Deu ts chland zu a do p tie r e 11. Wegen der Bewilligung zur Einreise dieser Kinder soll, mit der amerikanisehen Regierung verhandelt werden,. , . — Eine Gruppe von Juden, die sich mittels Autos nach Chew r o n hegeben wollte, wurde drei Kilometer vor der Ortschaft von Arabern üb er f allen und mit Steinen beworfen. Die Polizei hat einige Araber verhaftet. — Vor Eröffnung der Konferenz zur Einberufung\ eines ״J ü di sch e n Weit k dn,gr es s es“ in Genf ' wurden von nationalsozialistischen Provokateuren S tinkbo m b e, n in den Verhandlungssaal geworfen. Die Polizei gewahrte den Konferenzteilnehmern besqnderen Schutz. An der Konferenz hat q,uch ein Pressevertreter des ״Völkischen Beobachter“ teilgenommen.;; — Der Legationsrat der polnischen Gesandtschaft in Paris, Mijstein, ein Warschauer Jude, der sich kürzlieh mit der Tochter des Pariser Baron Rothschild vermahlt hat, so|l V e rtr et er Polens b e im V ölke rbunl d werden. ■ '—-Vergangenen Sonntag fand eine Erez-Jisroel- Konferenz der Podle- und Zeire-Agudas-Jisroel-Grüppen der Lodzer Wöjwodschaft statt, bei der u. ä. beschlossen i wurde, in Erez Jisroel eine Orangenpflianzung einzurichten, die den Namen des agudistischen 'Senators Osoher Mendelsohn tragen soll. Auf Anregung der. bekanntet christlichen Vorkämpf erin ' gegen den! Antisemitismus, Er au Irene H ar and in Wien, wurden Vorbereitung särbeiten zur : Einberufung eines W el t ko n g r e s s es. ge ge n Rassenha ß in Angriff genommen. Der' Kongreß, zu dem Delegationen aus allefi Ländern eingeladen wurden, soll bereits im Herbst, dieses Jahres zusammentreten, — Das polnische U nt erricht sminist eri u m hat!in einem Rundschreiben allen jüdischen Gemeinden ■ auf getragen, nur. solche :K an t.oren zu bestellen,, von denen,, der ^Rabbiner bezeugt, daß sie einen streng r e li g,iö s en. L eben sw an d e 1,- führen, , Vor! der Aufnahme von Ghasoriim ist es Aufgabe der Rabbiner, über deren ■Lebensführung Erkundigungen einzuzieheh. — Das alte Ghetto von Tunis, in welchem unmenschlich zusammengepreßt 30.000 Juden wohneny wird jetzt ,ni e-der g eriss en,,um einem g.esiinderen Wohnviertel Platz zu, machen, . in welchem eine riesige S y nag o g e errichtet wird. ׳ . . ־ — Lady Erlei g h, die ■Schwester des kürzlich zum Judentum über getretenen Lord Me l,c h ett, ist von einem Londoner liberalen Rabbiner in die jüdische Gemeinschaft aufgenommen ,worden. Lady Erlqigh wurde! im Kloster> erzogen, ׳■ל ■״;.׳'‘י• :,׳ )• .׳':; :',f — In Ramath-Gan bei ,Tel-jfyviw wurde von der Firma Jerusalemi Bros, eine' L e in w d nf du n d־'׳ Jutßfg b r % k eröffnet. , , '׳v.;-^'Jjfo.^i)Qr.Jejtr%em ';verfügte ßphließung des Jaffaer Ha f en s hat zu P,r e% 8's t ei g e ru ng e n geführt, weil die Dampfen nun andere Häfen { anlaufen müssen, was eine. Erhöhung. der Fracht zur Folge hat. äieshezügliöh hei der Palästmch Regierung vorgesprochen und auch eine Verbesserung der Hpfenanlagen verlangt, * ׳ ■ ~ Der Hig hiOo mnnißsioner hat angeordnet, daß die Ländwirtschaf isabteilung der Palästina-Regierung den jüdischen Schulen die gleiche Anzahl von ßäumenj liefere, wie für die arabischen Schulen geliefert wurden, H. Gtfin* 11״ Tabörstraße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe. v E EN GROS EAP ORT PERÜCKE N und SCHEITEL FACHGEMÄSS AUSGEFUHRT ipS FRITZ BRENNIG Wien, VI. EggerFbgasse 9