Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 37 (15.9.1933)
- Date
- 1933-09-15
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2629891-2630489-2630524--4539-2636736- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
m m Seite 3 Bieft0sch»Hasch0n0*Fesinummer der ״ Jüdischen Presse” erscheint am Mittwoch Erew*Rosdk»Hasehono, den 20. September. Inserate und Neujahrswünsche können in lVien bis Montag mittag* in Bratislava bU Sonntag abend auf gegeben werden. Gegen die antideutsche ״Greuelpropaganda“. Wir erhalten von der deutschen Landes•* Organisation der AgttdaS Jisröel nachfolgendes Schreiben, das wir pflichtgemäß Ohne jeden Kommentar veröffentlichen!; An die Schriftleitung der ״Jüdischen Presse" Wien 11״ י Malzgasse 12 a. Unter dem Titel ״Gegen den jüdischen Weltkongreß" berichten Sie in Ihrer Nummer 36 vom 8. September über ein Interview mit Herrn Mazur, Warschau, das derart unwahre und hetzerische Behauptungen aufstellt, daß wir als orthodoxe deutsche Juden sie mit tiefstem Bedauern gelesen haben. Wenn sich Herr Mazur tatsächlich so, wie in dem Bericht wiedergegeben, geäußert haben sollte, dann würde dies von einem bedauerlich geringen Verantwortungsbewußtsein Zeugnis ablegeri. Keinesfalls durfte nach unserer Ueberzeugung eine wahrheitsliebende Zeitung Ausdrücke wiedergeben, wie ״grausame Judenverfolgung in Deutschland". •Ihnen ist. bekannt, daß die verantwortlichen Führer der Agudas .Tisroel immer wieder erklärt haben, daß von Greueltaten, begangen an deutschen und in Deutschland lebenden Juden, keine Rede sein kann, abgesehen von vereinzelten Ausschreitungen, gegen die aber seitens der Reichsregierung in aller Schärfe Stellung genommen wurde. * f Zu unserem schmerzlichen Bedauern müssen wir aber auch in einer redaktionellen Notiz in der gleichen Nummer Ihrer Zeitung die Tendenz sehen, das Verhalten der Reichsregierung gegenüber den Juden in hetzerischer Weise zu verzerren. Sie bringen folgende Notiz: ״Zeitüngsmeldungen nach soll die deutsche Reichsregierung sich mit der Absicht tragen, durch Gesetz die Zahlung der Arbeitslosenunterstützung an Nichtarier zu untersagen. Mehr als 100.000 Juden würden im Falle der Verwirklichung brotlos werden.“ Von dieser Absicht , ist uns in Deutschland nichts bekannt., Wenn wirklich Zeitungsberichte dies gemeldet haben, dann hätten Sie, ebenso wie wir, wissen müssen, daß heute in der ganzen Welt falsche und übertriebene Mitteilungen über Deutschland verbreitet werden, um gegen die deutsche Regierung Stimmung zu machen. Wir haben Herrn Jacob Rosenheim, der als Präsident der Agudas-Jisroel-Weltprganisation monatelang׳ das furchtbare Unrecht eines jüdischen Weltboykotts gegen Deutschland, G־ttseidank, mit Erfolg bekämpfte,. von unserem' Schreiben an Sie Kenntnis ,gegeben,‘ weil die Deutsche Landejsorgänisation es nicht'hinnehmen kann, daß ein ״Organ für die Interessen des orthodoxen Judentums“ in dieser Weise gegen unsere Regierung vorgeht. Wir erwarten von Ihnen, daß Sie unser Schreiben Ihren Lesern zur 'Kenntnis bringen, und zeichnen hochachtungsvoll Landesorgänisation der Agudas Jisröel in Deutschland. Aufteilung der deutschen Flüchtlinge auf alle Staaten. Die internationale Liga zur. Bekämpfung des Antisemitismus hat dem Völkerbundsekretariat ein Memorandum übermittelt, in welchem ausgeführt wird, daß die aus Deutschland geflüchteten Juden sich hauptsächlich in 3wei oder drei Ländern aufhalten, was unter «Umständen zu unliebsamen , Folgen führen .. könne. Der Völkerbund möge deshalb Schritte unternehmen,; daß die jüdischen Flüchtlinge ■über alle Mitgliedsstaaten des Völkerbundes verteilt werden, Coty sagt sich vom Antisemitismus los. Der bekannte französische Parfümeriefabrikant und ■ Zeitungsherausgeber Frangois ׳ Cot y< in dessen Blättern seit Jahren eine intensive judenfeindlicha Propaganda getrieben wird, hat an die Jüdische Gemeinde Genf ein auf sehenerregeödes Telegramm gerichtet, in dem er erklärt, daß er sich vom Antisemitismus lossage. Coty verlangt, daß seiii Telegramm bei der ,,Jüdisehen Weltkonferenz“ verlesen werde. Der Schritt Cotys erinnert an die Erklärung Henry Fords im Juli 1927, in der er mitteilte, daß er seinen Antisemitismus, auf gegeben. habe und. für das den Juden angetane Unrecht vor aller Welt Abb.itte leiste. :Schwere Zusauimen&töße. bei einer zionistischen Ver : Sammlung. Bei "einem Vortragsabend, äen äie Pöale«Zion äm' Dienstag dieser Woche im Hotel ־Continental veranstaltete, kam es: zu schweren .Zusammenstößen zwischen, Ver-'< Sammlungsteilnehmern und den im Saale anwesenden Revisionisten. Polizei mußte einschreiten, um die Ruhe wieder herzustellen. Es scheint, : daß die Erbitterung, die der 18. Zionistenkongreß i in allen Kreisen seiner Partei- ״ mitglieder hinterlassen hat, sich jetzt in wilden Rauf- Szenen Luft machen will. Es muß ganz entschieden da- : gegen protestiert werden,:daß gerade jetzt, wo die Juden der ganzen Weit, und ganz besonders auch die österreichischen; von so schweren Sorgen bedrückt sind, durch gegenseitige Provokation vor aller Weit das Schauspiel einer zerrissenen* und innerlich zerklüfteten Judenheit geboten wird, Wenigstens nach außenhin sollten zionistische Gruppen Innigkeit bewahren können und keine, ״hand״ greifliehen״ Argumente verwenden, die dem Judentum absolut wesensfremd sind, Hauslehrervermittlung durch das Chinuch-Amt des , Keren Hathora, . Zu wiederholten Malen wurde darauf hingewiesen» daßies für di^pzlinpig: der Kinder von ausschlaggeben* derBeäeiitüngsll^daß^a^ von Private lehremierläjteh^ 11!C;eeKt jüdischem Geiste von wirklich strenggläubigen Lehrefrt. die selbst ih Thora und Jiroh leben, erteilt wird, ,pÄ GWnuohsAint^־.des Keren Wien 1!., Leopoldsgasse 16 (TeL A48445־>. , vermittelt kostenlos geeignete jüdische Hauslehrer aller Kategorien, Hath0ra״v Hie fiitischreibüngett ml der ״Jess<*tettathota״, II., Nestroygasse 11, für dm ttlndergartem für die Kftnbett* und Mädehen-Keligioitsseftule finden Freitag, 24, Mül (lg. September), 1t bis lg'ittftf voffn., Sö««tag, 26.Etül (11 September), 10 bis 1 Uh# vorm., Montag, 21 £(1111 (18. September), 3feM 6 Ulm ÄÄehm., Ilie«9tag, 28. Elül (19. September), 8 bis 5 Uhr nachm, int Schulgebäude, II., Nestiü^äase :11» statt, t?:,"' " . ‘ "*X;■ ■. ־ Ötftap*'t* ÄHtern werden auf den neuerrichteten Kurs für schulentwachsene Mädchen aufmerksam ge» macht, wo diese ihr jüdisches Wissen erweitern Und sich 11t allen jüdischen Fächern uittey fachgemäßer Leitung lü ihren freien Nachmittags- oder Abendstumlen fortbilden können,,: f f* ־ ־ Fs wird dringend ersticht, den Flnschreibtingstermin genauest einzuhalten. Unterrichtsbeginn an sämt* liehen Ahtellüttgen Sonntag, den 26* Etui (11. Februar), 3 tihr nachm. Wien, im Ein! 5693. Die Schulleitung. . Die Wiener Beth־ Jakob-Schule. Dienstag, den 14. Flut, begann an der Wiener Beth* Jakob*Schule der Unterricht im heurigen Schuljahr: Dank der ausgezeichneten Erfolge, die die Schule in den früheren Jahren aufweisen konnte, Erfolge, die sich nicht allein in der Unterrichtsertel 1 ung und im KÖnnen der Schülerin äusdrücken, sondern in erster Linie auf dem Gebiete der Erziehung der weiblichen Jügend zu auf-!,echten jüdischen Frauen liegen, hat. schön ln deh’ gfstefi ' Tagen des heurigefi Sehuttätires eiae starke ZünähMe dei1 25ahl der Schüiermneft einges6tzf. Def Unterricht effölgt für Mädchen im Alten von 7 bis 14 Jahren in vierKläääeh jeden Nachmittag von 3 bis 7 Uhr* Für erwachsene Mädchen findet allabendlich ein Fo rt hl I dangs knr s statt» der die Tefinehmerinnett in UiskussMen und Vor» trägen zü ’S § I b s t a t b e I t anregt, Scbabbos-Nachmittag werden pseiüge Zusammenkünfte veranstaltet. Ölt Sehnte ieitung ersucht jene Eltern, die nach ihre Kinder in die Beth*Jakob*Schule zu schicken beabsichtigen, die Ein-* Schreibungen . ehestens vorzunehmen,: da zur ,Gewähr» leistung eines ungestörten tfnterrichtes späterhin Neu* eintritte nicht mehr zugelässen werden können. Ein* Schreibungen können' jeden Nachmittag ini Schullökale, PL, Obere Donänstraße 12, und täglich im Sekretariat, M.» LeopöldgaSse 16 (Tel. A-48-446), erfolgen. Personalnachrichten. Hochzeit. In Baden bei Wien fand am Dienstag die Trauung des Herr# Markus Tür kl, Sohn des Herrn Feiwel TÜrki, mit der Tochter des Herrn Moses Scheuer* mann, Fri. Klara S c h e u e r m a n n, in Anwesenheit der Familienmitglieder und zahlreicher Gäste statt, An der Hochzeitstafel, die im bekannten Restaurant Sche’y herrlieh gedeckt war und glänzend verlief, hielt Se. Fhrw. Herr Oberrabbiner Dr. Carlebach eine Ansprache. In angeregter Stimmung verließen die Gäste im separaten Autobus Baden, mit den besten Glückwünschen für das junge Paar, das nach den Jomim-Towim nach Erez Jisröel übersiedelt. Für Festgerichte das reine Kunerol... kunerol ist 100°/0 reines Fett aus Kpkosnüssen und deshalb für Fleisch־ und Milchspeisen ganz besonders geeignet. Kunerolwird in mustergültigen Betrieben auf einwandfrei hygienische Art erzeugt — es kommt während der Herstellung nie mit Menschenhand in Berührüng. Kunerol wird unter ständiger Aufsicht des Herrn Bezirksrabbiners S. E h.re n fe I d zu Malters b 6rg hergestellt/ 100%REINE$ KOKOSNUSSFETT echt in Originalpackung! t b ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■.■■■■■■■■■■■■■. sehe choslo w ak e i ■■■■■■■■■■■■■ ■י■■■■■■■■•■■■■■■■■■־■■■■■■■■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■■ ■■ ■ ■ Jahresversammlung der ״Machsike Hajeschiwoth“. Sonntag, den 19. Elul, fand in Novd Zämky unter großer Beteiligung die 3. Jahresversammlung des Vereines ״Machsike Hajeschiwoth" statt’. Wir bringen, wie alljährlich, in der Rosch-Haschonb־Äüsgahe unserer Zeitung einen ausführlichen Bericht über diese Ver- Sammlung. ■■■ .-יי'׳ 1■■■■■■■an■■■■■ arg getäuscht haben. Gerade im Elul, im: Monat der;ת ש ו ב ה , der jüdischen G-ttesnähe,' las man aus ,den Pia- Zionisten- תשובה! Vor einigen Monaten erließ Se. Ehrw. Herr Oberrabbiner Schreiber in Bratislava an. seine Gemeindemitglieder einen zu Herzen dringenden Aufruf, worin er unter Hinweis auf die furchtbaren Nöte der Zeit, die den Bück eines: jeden denkenden und gesitteten. Menschen' zwn, Allerbarmer hinlenken׳, alle Söhne und Töchter des jüdisehen Volkes zu aufrichtiger ,תשובד , zur Gewissenprüfung und .zur Rückkehr zu den wahren jüdischen Idealen, zum religiösen jüdischen : Lebenswandel ermahnte. Im bgsonderen forderte der ehrw. Oberrahbiner von allen, denen der güte jüdische Name noch etwas. bedeutet, Achtung vor dem Ruf des jüdischen Volkes unter den Völkern und vollständige Abkehr von den entsittlichenden, Gesellschaft?-. formen, die durch die Veranstaltung von geschlechtlich gemischten Unterhaltungen und Vergnügungen in jüdische. Kreise eingedrungen sind und dem gesamten Judentum Schmach und Schande bereiten״*;׳ Die Mahnworte 'des geistigen und religiösen Führers machten auf die ganze jüdi^chs Bevölkerung weit Über• dObk Älitgliederkreis der jüdischen Gemeinde (hinaus und wie wir wissen —י■ sogar in der hic h t jüdischen Gesellschaft eingn tiefen Eindruck. Es war zu grwarten, daß m|t Beginn’;:efes Wihters, der Saison der Bälle, eine Bewegung einsetzen werde» um allen Veranstaltungen der gesellfghaftiichen’ hbr Jh der jüdischen Bevölkerung Bratislavas den Garaus zu •bereiten. Abgesehen von den religiösen und moralischen Gründen, wurde dabei auch damit argumentiert, daß es ׳in dieser Zeit der Depression nnd der allgemeinen Verarmung bei new Zehnteln der jüdischen Bevölkerung eine Roheit wäre, wphn das sine von der Brotlosigkeit noch nicht erfaßte Zehntel der Juden luxuriöse Feste veranstalten und zehn■־ tausende״ Kronen auf Tand und iTanss verprassen würde, Man erwartete, namentlich,^von zienistiphw K<h־p#־ schäften soviel Gemeinschaftssinn, soviel Gefühl für ’die allgemeine Nüt ihrer : ,,Stamnxesgenüssen^ dßß sie ־in Zü־ kunft ihren unjüd|schea Vergnügungen und gesellsobaft־ liehen Unsitten?mmih^est, nicht?^in h-erhiiafürdern־ der, die historischen und religiösen Lebensformen des jüdischen Volkes verletzender Weise öff entließ frönen würden, Große Straßenplakate, heiehrten jedoch diese Woche die Juden Bratislavas, daß sie sich aueh in diesen wabrheh sehr bescheidenen״ Hoffnungen, auf Einkehr־., regungen bei ihren zionistischen Brüdern und Schwestern katen, daß nicht weniger als vier zionistische Yereinigungen," Liz (?), Wizo (Woman ,International’ ^Zionist Organization =׳ Internationale zionistis^e Fraü'enprgani•• sation), Makkabi (Weltverband zionistischer Spörthelden) und Hazofeh (?).-,; :sich, zusammengefunden, hapen,; um, (natürlich unter dem bekannten ־ Vorwände eines j,wöhltätigen Zweckes!‘!) ■ die JUden zur •Teilnahme an; einem ״j ü d i sch en H e rb s t f es t" m i t T a n z zu, bewegen! ״ Dieses zionistische Tanzfest, dem seine Arrangeüre vor״ aller Öeff entlichkeit ungeniert das Epitheton ״י jüdisch" vorzusetzen den Mut haben, sollte nach Auffassung unserer . Zionisten offenbar die' Ouvertüre zu den nahenden:• ״furcht־,, baren Tagen“ der höchsten jüdischen Seelenerhebung, der" Schlüssel zu den ״Toren des Erbarmens“ werden/ in! die des jüdischen Volkes inbrünstige Gebete in den :mäphsterirf Tagen einziehen wollen! Zum Glücke steht die.fr.iv0!e Yer-,, messenheit eines' sölchen׳ Festes im krassesten Geigerisatz za den Anstandsgefühlen ausnahmslos der gesamten: nichtzionistischen Judenschaft. Selbst unter dep Zionisten Bratislavas dürfte es so manche geben, die sich im stillem schämen und an dem.m9r^lis!cheh YPrülenst ümsfcsflicheiv!! Errungenschaft dieser ihrer Körperschaften^ die sonht^(em| Stolz ihrer Seele, den Glanz ihres Augapfels bilden, keinen Anteil haben möchten, Diese Schäm und der tiefe Schmerz,‘ den tausende Jüden wegen solcher zionistischer Festveranstaltungen empfinden, mögen dem jüdischen Volke in diesen Tagen der Sühne vor dem g-ttlichen Richterstuhle alp זכות ^gerechnet werden 'למחילת ךוט.א ולכפרת .פשע damit das Ungemach von Israel weiche und die zer־ sprengten Teile der jüdischen Gemeinschaft sich wieder vereinigen können לעבדו כלבב שלם! Die ♦ף)לןי Oberrabbiner Reichraarins צ״ל!, i Die הלף׳ Oherrahtiiner‘ Rabbi Zwi Hirsch Reichmanns נ^ל in Velkä lda fand am 12, Blül in Gegenwart einer großen Trauerversamraluhg aus allen״ erreichbaren Gemeinden statt, Herzbewegende Hespedim hielten die Herren Oberrahbiner Brach- Koäice, Oberrahbiner Mendel Tannen.haum -Turna,. Oberrahbiner Schweig e r - ßeäa,, Operrabhiner Adler־ Hänusovce,. Ober־: rabbiner Feldbrand־ S'ebeä, Oberräbbiner Moses Tannenbaum -Moidava, Oberrahbiner■ Jüngreisz־ ־ Zdahä י und Rabbiner Cb. J־u n g r e! s z ־ PreSov. Allen voran ging der bewegte Nachruf des Rabbiners F e 1 b e rbäum; eines Neffen des kinderlos heimgegangenen Ver־‘ .ewierten. . .. ׳ . ... .־, . -t,1. ׳•־• ••. ewigten, Oberrabbinerwahl in Sy, Jur In S v. J ü r (Sl?.' Georgen 12,־PplHerr.Feiwel Weiß ans n.«״ < ■י-‘" X *.wurdeam ein hPrvqrragenden ־ י י. ־