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Jüdische Presse · 1933-08-04 · 31 (4.8.1933) · page 2

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
19 (1933)
Issue
31 (4.8.1933)
Date
1933-08-04
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Mt@ S JÜDISCHE PRESSE N* Si »aMüüimkMiue^ja#*****^**•*******^ -'TMTTf .■ ■ —:>*•>^■■-^1. .-. -. ,■...,... י ........... . .־ .;..... . . ' Vöö fi Prozent dieses Exports gingen nach England. tta die Gofältron* die ans einer Absatzstockung auf defttöfangenmarkt^ntsteEett könnten* zu Verkleinern, be* treibtman in zahlreichen Siedlungen g e m i s eh t w i r tschaftiicha fietrieber nuf ein •Peil des Bodens wird mit orangen und Zitrtis-Früchten (Grapefruit und Zitfo* neu) bepflanzt* ein anderer •Peil aber nut Gemüsepflanzen* Getreide usw., und schließlich unterhält der Kolonist eine Geflügelzucht* einige Kühe usw. tfe' ■ Es gab Anfang 1933 in Erez Jisroel 626 Aerzt-e, unter denen sieh 452 Juden befanden. 36 jüdische Aerzte übten keine Praxis aus. 62 jüdische Aerzte waren bei der vött der Allgemeinen Jüdischen Gewerkschaft unterhalte■‘ nen Krankenkasse angestellt, 36 in den Krankenhäusern des bekannten ״Hadassah* ,-Verbandes, (einer amerikanisch-jüdischen Frauenorganisation, die sich den Fragen des Sanitätswesens in Palästina widmet), 76 jüdische Aerzte arbeiteten bei den verschiedenen anderen Organisationen, nur sieben im Dienste der Palästina-Regierung. ״ft Die neugegründete Silberwarenfabrik in Tel-Awiw entwickelt sich gut und ist Ziemlich beschäftigt. Die Fabrik hat eine ReklaMeäussteliung ihrer Erzeugnisse veranstaltet. In Tel-Awiw wurde eine Filmgesellschaft unter den Namen ״Oriental Film, Company“ gegründet. Eine Fabrik medizinischer Apparate wurde von drei deutschen Fachmännern errichtet, deren Erzeugnisse vollkommenen Ersatz für die bisher vom Ausland bezogenen Gegenstände bilden. In R a m a t- Gan sind zwei Bonbon- und Schokoladefabriken in Gründung, die in allernächster Zeit mit der Produktion beginnen werden. In Tel-Awiw wurde eine Fabrik für Spielzeug aus Blech errichtet. Die kürzlich'eröffnete Fabrik für Batterien und Akkumulatoren arbeitet gegenwärtig mit 10 Arbeitern. Die Fabrik steht unter Leitung erstklassiger Fachleute. Die Erzeugnisse sollen in die Nachbarländer, insbesondere nach Syrien, exportiert werden. * In Jerusalem wurde letztens eine palästinensischitalienische Handelskammer gegründet, die die Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern intensivieren soll. Der Kammer gehören Juden, Araber und ׳Italiener an. ' f'' '■'־■ * Vergangene Woche fand in Jerusalem ein interessanter Prozeß statt, bei dem ein Urteil von prinzipieller Bedeutung gefällt wurde. Die Polizei hat einen Emigranten, der schon seit zwei Jahren im Lande ist, verhaftet und wegen unlegalen Aufenthaltes vor Gericht gestellt. In der Anklage wird die sofortige Ausweisung verlangt. Nach einem längeren Verhör wurde der Angeklagte fr ei gesprochen mit der Begründung, daß es ein Gesetz nach, welchem Personen, die sich schon seit Jahren in Palästina aufhalten und sich nichts haben zuschulden kommen lassen, einfach deshalb auszuweisen seien, weil sie sich einmal ohne Bewilligung im Lande angesetzt haben, nicht gibt. Im konkreten Falle hält sich der Angeklagte schon längere Zeit im Lande auf und \ geht seiner Beschäftigung nach, ohne jemals mit den Gesetzen in Konflikt geraten zu sein. Es wäre daher ein Unrecht, ihn auszuweisen und ihn und seine Familie ins Unglück zu stürzen. Das Amtsblatt der Palästina-Regierung veröffent-, licht den Entwurf eines neuen Einwanderungsgesetzes. Der Entwurf enthält neue Erschwerungen für die Einwanderung, besonders für jene Einwanderer, die sich zunächst als Touristen ausgeben und dann im Lande bleiben. tgglvos \vocImT TM&ki x»Wocltc —־־ Das Organ des Deutschen Aer zie*V er* b an des macht den Vorschlag, daß das ncugecchaffene StcrUisiernngsgesetz auch auf sämtliche Kinder aus Mischehen) bei welchen ein Eltemteil Jude ist, an* gewendet werden sott. Außerdem Wird ein gesetzliches Verbot der Mischehen gefordert. — Das holländische Hilfskomitee für jüdische Flüchtlinge aus Deutschland veranstaltet eine Lotterie mit 60.000 Losen zu 21/2 Dulden, wodurch die notwendigen Mittel für die notleidenden deutschen Juden aufgebracht werden sollen. — Das in der Vorwoche erlassene Verbot der Jüdischen ,Telegraphenagenturin B erlin wurde nach längeren Verhandlungen auf gehe ben, nach* dem die Leitung des Büros verschiedene Verpflichtungen übernommen hat. Die Nachrichtenbulletins werden erst in einigen Tagen, unter neuer Leitung, Widder heraus* gegeben werden. — Zwei führende Persönlichkeiten der Br es* lauer Jüdischen Gemeinde — Dr. Emst Rechnitz und Albert Rosenthal wurden v er ha f t et und in ein Konzentrationslager gebracht, weil in der Gemeinde* Zeitung ein Artikel erschienen war, in welchem die Reichsregierung ״Greuelpropaganda" erblickt. — Uniformierte S.-A.-Männer stürmten vergangene Woche die S y n h g o g e in Mannheim, de* molierten die Einrichtung, raubten Silbergeräte und schändeten die Thorarollen. Der konservative Abgeordnete Commander Locker-Lampson brachte am 28. Juli im englischen Parlament ein Gesetz es projekt ein, nach dem allen staatenlosen Juden — gleichgültig, wo sie wohnen — die pal äst ine nsische Staatsbürgerschaft erteilt werden soll. , — In Anwesenheit mehrerer taiisend Menschen und vieler Rabbinen wurden in Wiln a vergangenen Sonntag fünf Sifre-Thoras, die im Laufe der Zeit poßul geworden sind, zu Grabe getragen. Die Thorarollen stammen aus der Zeit des Wilna e r Gaon. — Die Witwe edes ermordeten Arlosoroff erklärte gelegentlich einer Konfrontation, in dem Zionisten Zwi Rosenblatt, der sich unter den in der Vorwoche in Palästina verhafteten Revisionisten befindet, den M ö rd e r ihres Mannes zu erkennen. Rosenblatt bestreitet die Tat und hat ein Alibi erbracht. — Der Revisionistenf ührer J abotinsky wird zu dem in Prag stattfindenden Zionistenkongreß mit 5000 uniformierten jungen Revisionisten erscheinen und droht mit einem Putsch — Wie aus Kanada gemeldet wird, sind in diesem Lande von den zehn Millionen Bewohnern nach den neuesten Zählungen etwa 15.0 0 0 Juden. H. Grün, H., Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier für feine Herrengarderobe. ׳ E II EN GROS EXP׳.. RT PERÜCKE N und SCHEITEL j FACHGE MÄSi AUSGtFUHRT! FR 1 TZ BRENNIG | Wien, VI. Eggertbgasse 9 1 י Lebensversicherungs- |> U S"S M I Gegründet Gesellschaft VI U JPm I A, 1882 . Versicherungsbestand Ende 1931 . ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2775 Millionen Schilling Prämien-und Zinseneinnahmen im Jahre. 1931.... . . 182 Millionen Schilling Garantiemittel; Ende 1931 . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . 472 Millionen Schilling Auszahlungen an Versicherte im״Jahre 1931.. . . . . . . . . . . . 43 Millionen -Schilling Am Endendes Jahres 1931 waren bei der Gesellschaft 836.664 Personen versichert. Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Italien, Tschechoslowakische Republik, Polen, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Türkei, Aegypten und Kleinasien. Erzählung von S. Wie z. (Fortsetzung) [13] Np!, von einer Dienerin und einem alten Bedienten, der tzujjjleich als Kutscher füngierte, umgeben, nahm sie in den poch wenigen bewohnbaren und einfach ausgestatteten' Zimmern ׳des Schlosses ihren Sommeraufenthält, von wo aus sie täglich Ausflüge in die Umgebung machte, ohne je!das Dorf recht zu berühren. Beim Abendtee las sie gern, ״zur Erfrischung des Herzens und Aufrichtung des Gemütep", wie sie sagte. Und es traf sich gut, daß in den frühen Abendstunden, bevor die ״Herren“ kamen, auch Merelaika am besten und unauffälligsten abkoramen konnte ... Diese fromme Herzenslektüre sagte dem Mädchen eigentlich nicht besonders zu. Diese stereotypen Verse üler‘ die Tötung־ des Fleisches, das ewige Dulden und Tragen und die restlose ׳Selbstverleugnung waren ihr, die von Leben und Tat und rauschender Freude träumte, innerlich zuwider. Das neue Milieu und die ganz neue Richtung, die in dem großen, mit heiligen Bildern angefüllten Schloßgemach ihrem Geiste gegeben wurde, zogen aber Merelaika doch wiederum mächtig an. Und dann sagte die Fürstin ja oft, das sei alles nicht *so wörtlich aufzufassen. Wer nicht das Zeug in sich zum Heiligen fühle, solle halt sein Leben auf das Menschenturn einstellen, dabei aber an dem Herrn, der sich für die Menschheit geopfert, festhälten ... ״Darüm‘‘. sagte die Fürstin sehr selbstgefällig, ״war es von jeher mein Bestreben, die Heilquelle der Religion auch den Menschen zu eröffnen. Hast schon, Marjanka, von dem Pelikan-Kloster je gehört?“ Ob sie gehört hatte? Erst neulich vom kleinen IMäichpächter. Es war wirklich unverzeihlich von den uuwissenden Leuten, von der hohen edlen Frau so m denken und zu sprechen .,. Merelaika nickte bejahend» ,*Im Pelikan-Kloster“, fuhr die Fürstin fort, ״erstreben wir ein Zweifaches: Die frommen Schwestern, die lebensfern und weltabgeschieden; sich ganz dem Dienste ihres Herrn gewidmet, in ihrem heiligen ,Vorsatz zu bestärk keh ׳und zu unterstützen, dann aber auch junge Seelen zu retten, sie für die heilige Kirche zu gewinnen und für das verlockende Leben, dem sie sich später aussetzen, vorzubereiten.“ ״Die Kirche ist milde“, fuhr die Fürstin bekräf- ־ tigend fort, ״und kommt jedem sich ihr Nahenden auf halbem Wege entgegen, ״reicht ihm die Hand und geleitet ihn in das Reich der Seligkeit ...' Merelaika sann eine Weile nach. Dann sagte sie wie aus einem Traume erwachend: ״Was lehren die frommen Kirchenbücher über Kindespflicht, über die natürlichen unzertrennlichen Liebesbande, die Kinder, mit ihren Eltern, ihren Familienmitgliedern verbittden?‘ ״Die natürliche Pflicht des Kindes gegen seine Eltern“, sagte die Fürstin bedächtig, ״wird von unserer Heilslehre als eine heilige erachtet. Unzertrennlich sind indessen Familienbande nicht. Es gibt eine Pflicht, die hoch über allen anderen Pflichten steht, die Pflicht gegen die heilige Kirche. Darum verlasse der Mensch, dem Erleuchtung geworden ist, Vater und Mutter, und schließe sich seinem Herrn an,* so wurde das alte Bibelwort von den neueren Kirchenvätern umgeprägt." ״Und wenn darob der Vater in Verzweiflung gerät, der Mutter das Herz bricht und sich der Bruder wie wahnsinnig gebärdet?“ ״Das sind Empfindungen, die wie Schaum zerrinnen“, sagte die Fürstin selbstsicher. ״Der Vater ist beruhigt, die Mutter getröstet, der Bruder vernünftig, sobald die Tatsache geschehen und unabänderlich ist. Die Eltern nehmen später teil am Glücke ihres Kindes und bieten ihm selber die Hand zw Aussöhnung. Oft genug haben da die Kinder Gelegenheit, auf ihre Eltern heilsam einzuwirken und sie ihres eigenen Seelenglückes teilhaftig zu machen ..." ׳ ' \ י Merelaika sah stillsinnend zum Fenster hinaus, durch welches tiefe und schiefe Nachtschatten höhnend und drohend ins Zimmer schauten .;; sie dachte an den . Milcbpächter. Er sah nicht so aus, als könnte er sich jemals mit der Tatsache, daß seine Tochter getauft sei, abfindem Von ihrem Vater hielt sie es nicht für undenkbar, sie kannte ihn in dieser Beziehung so wenig, und die Mutter war stets weich und nachgiebig und nahm allezeit teil an ihren Leiden und Freuden, auch wenn sie sie nicht begriff und verstand . . , Und ihr Bruder Samuel? Er hatte sich nie für ihre Geschicke sonderlich interessiert und würde sich um die ganze Bache wenig bekümmern, Und David? Aber was ging sie dieser an? War sie ihm irgend Rechenschaft über ihre Herzensanliegen schuldig? (Entsetzung felgt,) ־ Woran es fehlt. V0tt einem ehemals sehr aktiven Mitglied der Wiener Jügendgrup£e erhalten wir folgende Zeilen. Wir veröffentlichen sie üm so lieber* da auch wir einige der hier gemachten Anregungen* zumal die höchbedeutsame F ü h r 6 r f r ä g e, von größter Wichtigkeit für die zukünftige Gestaltung der öster- י feiehisehen Aguda-Jugend halten. —-Redaktion. Der Landesverband agudistischer Jugendgruppen ruft zu einem Treffen nach Grabenweg. Wieder werden, diesmal in der schönen Natur, junge Menschen zusammenkommen und beraten, Beschlüsse fassen und Resolutiönen verkünden. Aber alles wird doch weiter seinen alten Lauf nehmen. Man fragt sich da nur: Gewiß hat ein Jugendtreffen auch einen Selbstzweck., Junge Menschen, die in der Kleinstadt oder im Dorf seelisch und jüdisch vereinsamen, kommen mit Chawerim zusammen, die trotz der Großstadt ihre Jüdischkeit erhalten haben. Man spricht sich aus und findet unwillkürlich Stärkung. Aber genügt das? Sollte nicht endlich einmal Schluß gemacht werden mit dem ewigen Theoretisieren? Die ganze jetzige Situation. schreit förmlich nach Tachlis. ES müßte vor allem endlich ganz radikal die Führerfrage angeschnitten werden. Denn nur wenn richtige Persönlichkeiten die Führung in geistiger Hinsicht in den einzelnen Gruppen innehaben, kann es ein Vorwärtsschreiten geben. In der Wiener Jugendgruppe, der stärksten Gruppe, fehlt leider seit dem Ableben von Rabbi Josef Baumgarten s. Z. 1. ein solcher Führer. Deshalb ein Stillstand, und Stillstand bedeutet Rückschritt. Es müßten schleunigst die notwendigen Schritte unternommen werden, um diesem Mangel abzuhelfen. Bezüglich der Stellenvermittlung für religiöse' Jugendliche müßte inniger Kontakt gepflogen werden mit den einzelnen Gruppen. Aehnlich wie im freiwilligen Arbeitsdienst könnte man auch in unseren Kreisen, vornehmlich auf dem Lande, eine Anzahl junger Menschen gegen Kost, Logis und Taschengeld unterbringen. Man muß aber ehrlieh wollen. Dem Erez-Jisroel-Prob 1 em müßte ganz energisch an den Leib gerückt werden. Vor allem müßte den Chawerim, die ernsthaft nach Erez Jisroel zu wandern beabsichtigen, Gelegenheit geboten werden, Loschon Hakodesch zu lernen, um sich im Lande verständigen zu können. Das bisherige Fernhalten findet in diesem konkreten Falle keine Begründung. Ein Handwerk müßte auch von den kaufmännischen Angestellten gelernt werden. Ehrlich und pflichtbewußt soll gedacht und gehandelt werden, dann wird dieses Treffen ein Volltref f er werden. An die Arbeit! O. R. Die Verhaftungen in Nürnberg Unter der Beschuldigung einer Verschwörung gegen die Regierung wurde in der Vorwoche in Nürnberg eine große Anzahl Juden verhaftet, die nachher wieder freigelassen wurden. Die Aktion stand unter der persönlichen Leitung des bekannten Abgeordneten Streicher, der der Organisator des Judenboykotts vom 1. April ist. Die Verhafteten wurden stundenlangen Verhören unterzogen, die natürlich vollkommen ergebnislos endeten. Gleichzeitig wurden Hausdurchsuchungen vorgenommen, die jedoch kein׳ belastendes Material zutage brachten. Wie der Vertreter der Jüdischen Telegraphenagentur mitteilt, hat der Abgeordnete Streicher erklärt, daß, entgegen den ausländischen Pressemeldungen nicht 300, . sondern nur 160 Juden in Haft genommen worden sind. Ferner sei in keiner Synagoge eine Durchsuchung vorgenommen worden. Er sagte wörtlich: ״Es ist keinem Juden Böses geschehen (?!), obwohl ich die Juden nicht liebe.“ Agudistisches Jugendtreffen in Grabenweg. Der Landesverband agudistischer Jugendgruppen Oesterreichs hat für Sonntag, den 14 A\v (6. August), 11 Uhr vormittags, ein J u gendtreff en nach Grabenvveg bei Po11enstein einberufen, wo sich das Ferienheim der Wiener Jugendgruppe befindet. Vorgesehen ist u. a. eine Erez-Jisroel-Aussprache und ein Berieht des Herrn Schabse Schönfeld über seine Rumänien- Reise. (Bei ausgesprochen schlechtem Wetter findet das Treffen eine Woche später statt.) Die Wiener Jugendgruppe veranstaltet aus diesem Anlaß von ihrem Heime (H., Floßgasse 1) aus eine gemeinsame Autobusfahrt. Preis tour-retour S 5. Grabenweg liegt bekanntlich in einer der schönsten waldreichen Gegenden Niederösterreichs, im Triestingtal, und im Anschluß an das Treffen ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für schöne Ausflüge und Spaziergänge. Poniewiczer Raw in Baden. Der bekannte Poniewiczer Raw, Rabbiner Kahanemänn, ׳benützte die Gelegenheit seines. Wiener Aufenthaltes, Uni auch dem Badener Oberrabbiner Dr. Carle.bach, mit dem er seit Jahren befreundet ist, x einen Besuch . abzustatten. Oberrabbiner Dr. Carlebach' gab zu Ehren des Gastes eine Sudoh-schlischis. Poniewiczer Raw sprach sowohl hier als auch beim Daf-Jomi-Schiur, zu dem er besonders gebeten wurde, herrliche Diwre Thora in Pilpul und Agada.. Kurbad Korytnica 900 m üb, d. Meeresspiegel (das slowakische Karlsbad)'. Natürliche Kohlensäurebäder, neuzeitliche Wasserheilanstalt, Moor, subäquale Darmbäder, Schaumbäder. Auskünfte erteilt Kürdirektiön, übernimmt Sparbeträge über S 100.-» als grund* bücherlich sichergestellte Einlage. Kapital und Zinsen allenfalls gesicherteste Sicherheit,höchrte Verzinsung ׳ü«kengas§e j. REG. GEN. M. B. H. II. SU IS Wien V, Kellen!»] PLAGT DER DURST DICH STQNDI.KH, ״ CLIO“ LÖSCHT IHN GRÜNDLICH I ZVM TÄGLICHEN GENUSS iiCUD״ LIMOIiADE (TABLETTEN) köstlich#, aohalUnd# irfriscumtig. ד appeiitaaregend «nd g#s«ndhe»tsJ9rder!1d

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