Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 30 (28.7.1933)
- Date
- 1933-07-28
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 JÜDISCHE PRESSE w» 10 1022 iö ״H % & f s t’S International Magazine“, die ö i efflats ron irgend einer Seite widersprochen wurden. Trotz der eindeutig־ aisböswillige und verleumderische Fälschung bewiesenen ״Geheimnisse“, ist das Buch in Biesenauflagen verbreitet worden. Es sind Aus* gaben in fast allen europäischen Sprachen erschienen, außerdem eine chinesische Und eine a r a bi sc h e. Oeschäftsttichtige Leute haben den wahnsinnigen Baß gegen die Juden* für sieh verweftei Für den handgreiflichen * ünsinn des Fälscher* Werkes sei nur ein Beispiel angeführt. In den ״Proto* koilen“; wird behauptet^ die Unter gruttdbähnefi seien von Juden angelegt« um die ganzen Städte ״mit den Staats* leitungen* ״ Äemtern, ürkündensämmiungen und den Nichtjuden mit ihrem Hab und Gut in die Luft zu sprengen.״ Auf Grund dieser bewußten und irrsinnigen Lüge ist der deutsche Nationalsozialismus groß geworden. Hitler hat sozusagen sein ganzes Buch ״Mein Kampf“ auf die ״Weisen von Zion“ aufgebaut. Der ״Vö 1 kisehe Beobachter“ schöpft seine Weisheiten aus diesem infamen Fälscherwerk. In der SchWei z, wo die ״Nat ionale Front" nach deutschem Muster das Gift unter die Massen tragen will, sind die ,«Weisen von Zion“, wie bereits in unserer vorletzten Ausgabe berichtet, gerichtlich beschlagnahmt und die Verbreitung derselben verboten worden. Agudistisches Jugendtreffen in Grabenweg. Der Landesverband agudistischer Jugendgruppen Oesterreichs hat für Sonntag, den 14. Aw (6. August), 11 Uhr vormittags, ein Jugendtreffen nach Grabenweg bei Pottenstein einberufen, wo sich das Ferienheim der Wiener Jugendgruppe befindet. Vorgesehen ist u. a. eine Erez-Jisfoel-Aussprache und ein Berieht des Herrn Schabse Schönfeld über seine Rumänien- Reise. (Bei ausgesprochen schlechtem Wetter findet das Treffen eine Woche später statt.) Raummangel halber mußte diese Woche die Fort- Setzung der Erzählung ״Hinter Mauern“ ausbleiben. vos Wo C11C ■₪jgg!h:■ an Woclic — Die Organisationen der linken ״Poale-Zioniste n“ in P ölen־ sollen aufgelöst und v er.bo t e n werden: Die Polizei nahm Hausdurchsuchungen vor und verhaftete 85 Personen wegen geheimer kommunistischer Umtriebe. — Ueber Beschluß der Stadtverwaltung Friedberg in Bayern wurden den jüdischen Telephon-Aboxxnenten ihre Telephonanschlüsse eingestellt. — Vergangenen Montag wurden in J e r u salem,. T el-Awiw lind ,in einigen Kolonien ungefähr 30 Personen unter dem Verdacht v er ha f t et, einer geheimen zionistisch - revisionistischen Terrorgruppe anzugehören. Ein Teil der Verhafteten wurde gegen Erlag einer Kaution von 200 Pfund wieder auf freien Fuß gesetzt; — Donnerstag, den 20. Juli, fand in London eine Riesenkundgebung gegen die Bedrückung der Juden in Deutschland statt. An dem, Demonstrationszug nahmen 5 0.0 0 0 Menschen teil, deren Vorbeimarsch dreieinhalb Stünden dauerte. Es , wurden Standarten getragen und Reden gehalten, die die Entrüstung des englischen Volkes über die barbarische Behandlung der Juden in Deutschland zum Ausdnick brachten. < — Die Palästina-Regierung erzielte vom 1. April 1982 ,bis 81. März 1983 einen■ Verwaltungsuberschuß von einer halben M illi o n Pfund, bei Einkünften von 3,016.000 Pfund und Ausgaben von 2,516.000 Pfund. Bei einem Zusammenstoß mit be du'mischen Eindringlingen in den Weingärten der Kolonie Beth-Alpha wurden zwei jüdische Wächter veno und et. — Wegen der Brandstiftung im B al f o u r - W al d ,hatten sich drei Araber vor Gencht zu verantworten. Einer xourde zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, während die beiden übrigen freigesprochen wurden. -— Nach einem offiziellen Kommunique sollen von der Zwe i-M illione n-A nleihe für P alästina nur 250.000 Pfund zur Ansiedlung landloser Araber verwendet werden. Der Rest soll der Kr e di t hilf e für sämtliche Zweige der Landwirtschaft und der Durchführung öffentlicher Arbeiten, bei denen zu einem Dritt el- J-u d e n beschäftigt werden sollen, bestimmt sein. — Im Hinblick auf die Notlage der durch Mißernten betroffenen Araber N or dp al äst in as hat die Regierung beschlossen, große Notstandsarbeiten, hauptsächlich Straßenbauten, durchzuführen. 11 arabische Dörfer sollen von der Entrichtung des Zehents befreit werden. — Vergangene Woche xourde von der P alästina- Re gi e,r « n g ein Gesetz veröffentlicht, das Vorschriften über den Kauf v o n B o den in Palästina, xoelcher bereits bearbeitet ist, beinhaltet. Nach diesem Gesetz ist es fast ausgeschlossen, Boden, der durch Araber bearbeitet wird, an Juden zu verkaufen. — Die P alästina- R e g i er un g gibt bekannt, daß die Arbeiten zur Herstellung der Wasserleitung in J e rxi s alem in allernächster Zeit in Angriff genommen werden: Nachdem die geplante Palästina-Anleihe bis dahin nicht flüssig sein wird, sollen die Mittel zu den Arbeitexi zunächst aus dem. lauf enden Bxidget gedeckt wex’den. ** — Die g r iec hi sehe Regie r u n g, die letztens scharfe Erklänmgen gegen den Ant is e m it ismus abgegeben hat, plant ein V e r bo t sämtlicher a/ntisemitischer Ox'gaxiisationexi. י Eine neunköpfige Bande halbwüchsiger Bursehen, die in letzter Zeit xoiedex-holt des Nachts Fenster xmd Schattläden der jüdischen Geschäfte in Wiener Neustadt beschädigtexi, wurde verhaftet xmd sehen sie . teilweise ihrer gerichtlichen Aburteilung entgegen, teilweise wurden sie der elterlichen Züchtigung übergeben, H, Grün, II., Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-66, Atelier füp feine Herrengarderobe. E ENGR05 . EXPORT PERÜCKEN״™ SCHEITEL FACHGEMÄSS AUSGEFÖHRT FRITZ BRENNIG Wien, VI. Eggerfbgasse 9 Auf ^Duithreläc zur Sitzung den Geschäftsfühfiendeä Ausschusses der Agudas Jisroel in Zürich weilte dieser Tage Herr Rabbiner Tobias H o r o w 11 z, Sanok, in Wien. Ueber die Läge dev Juden in Bolen be- , fragt« äußerte sich Bäbbiher Horowitz: ' Trotz der schweren wirtschaftlichen No tläge der polnischen Juden fühlen sich diesä doch wie auf einer sicheren Inse!;mitten in dem brausenden Meer von Reiigions- und Judenverfolgungen in Sowjetrußiänd und Hitler-Deutschland, unter dem $ eh u t z der Fiisüdski-Regierung, die mit eiserner Hand die persönliche Sicherheit und religiöse Freiheit der Juden in Polen verteidigt. Wohl hat das deutsche Naziregime auch bei den* polnischen Antisemiten, Wenigstens in der Judenfrage, Anklang und eitle Nächähttiungslust gefunden, doch die Überwiegende Mehrheit des polnischen Volkes ist ihrer Tradition in bezug auf das ver* hältnis zu den Juden treu geblieben und läßt den Namen und den Ruf des polnischen Volkes nicht in den Kot zerren FÜR MOB£L UHD SITZ MÖBEL BESTE ARBEIT Skl2zen und Kostenvoranschläge unverbindlich ADLER, VII,APOLLOG. 18 durch die blutigen Methoden einer Gruppe Chauvinisten. Die Regierung lehnt die Judenhetze als Verrat an den Staatsinteressen entschieden *ab. Die herrschende Rechtssicherheit und persönliche Freiheit der Juden in Polen wird es ihnen ermöglichen, die schwere ökonomische Krisis zu überstehen. Trotz der eigenen Notlage entfaltet in die polnische Judenheit eine große H Ü £ s t ä t i g k e i t für die aus Deutschland geflüchteten Gtaübensbrtider. ln dem vereinigten Hilfskomitee spielt die Orthodoxie eine führende Rolle. «i ■ Hm schwerea Frohiem für die polnische brthodoaie ist vorläufig noch die Frage der Einwanderung nach Erez Jisroei. Eine unberechtigte Bestimmung des Mandats räumt der zionistischen Agency eine Monopolstellung bezüglich Palästina ein und nirgends so sehr wie in Polen ist der Mangel dieser Mandatshestimmung fühlbar, wo ein Massenandrang agudistischer Jugendlicher zu verzeichnen ist, die nach Erez Jisroel einWändern wollen* Die zionistischen Palästina* Aemter gewähren die Zertifikate nur ihren Parteigängern, und zwar hauptsächlich den ganz links orientierten. Zioüistischerseits hatten die Verhandltingen, die zwischen der Jewish Agency und der Agudah ’geführt wurden, nur den einen Zweck, uns durch eine V e r s c h i e p p ti n g staktik an einer öffentlichen Protestaktion Zu behindern. Immer klarer zeigt es sich, daß es für einen orthodoxen Juden1 unmöglich ist, Von einem zionistischen Palästina*Amt ein Zertifikat zu erlangen. Lange wird ihnen dieses Öpiel nicht mehr gelingen. Keine einzige Macht der Welt wird dem Zionismus das Recht zuerkennen, die Immigration jüdischer Menschen zu unterbinden, nur weil diese an dem überlieferten Glauben ihrer Väter festhalten und in ihrer Religion und Tradition verankert sind. Weil wir von dieser Ueberzeugung und von unserem Recht durchdrungen sind und weil wir auf die Hilfe von Haschern bauen, können wir der weiteren Ent- Wicklung der für uns lebenswichtigen Frage der Einwanderung nach Erez Jisroel ruhig entgegensehen. Zionistische Würdelosigkeit. ״Man muß Widerwillen und Scham vorerst Überwinden", wenn man an die — — —• Zionisten anstreifen will. Denn es gibt nichts Unappetitlicheres, als Aasgeierpolitik zu betreiben, als Menschen mit Spott und Hohn zu besudeln, wenn sie durch den Druck der Verhältnisse am Boden liegen, weil sie für ihre Ueberzeugung,,und wäre sie auch die falscheste, gelebt haben. A a s g e i e r p 01 i t i k ist es, wenn Zionisten über die nichtzionistischen Juden Deutschlands s p o 11 e n and höhnen, sich als Sittenrichter herausspielen, obwohl der ״Makkabi“־Weltverband zu seinem Präsidenten einen gläubigen Christen, Lord Melchett, hatte, einen Mann, der geradezu als Nationalh'eros des jüdischen Volkes von den Zionisten gefeiert wurde und wird. Aber das schadet nichts, die Zionisten wissen es besser! Wahres Judentum ist nur das ihrige! Und den Beweis dafür erbringen sie mit einer einfachen Verdrehung. Ein Nationalsozialist erklärt: ״Nicht dem an seiner ererbten Ueberze,ugung und Sitte hängenden Juden gilt der Hauptangriff des deutschen Antisemitismus, sondern den von dieser Form und Sitte gelösten, den Entwurzelten!“ ״An. ererbter Ueberzeugung und Sitte“, ,hängen heißt es also, wenn eine Anzahl der zionistischen Prominenzler mit Christin ne n verheiratet sind und waren, wenn diese Führer j ü d-i sche r - Tr‘adi ti on ■spotten! Was soll man sich zum Beispiel denken,, wenn ein Dizengöff in der jüdischen Metropole ‘ Warschau öffentlich mechalei Sehabbos ist und es vereinbar findet, in Tel-Awiw bei einer Schabbos-Konferenz , über Schabbos-Heiligkeit zu , sprechen. Aber die ,Zionisten wissen da besser Bescheid. ״Sie “, so schreibt die offizielle ״Jüdische Rundschau“, sind die ״an ererbter Ueberzeugung und Sitte hängenden Juden“ und alle anderen ,einfach — Assimilanten. Da muß man sich nur die eine Frage vorlegen, wenn man , soviel Würdelosigkeit sieht. Wie kann es noch ehrlich meinende: Menschen geben, die sich so hinters Licht führen lassen. Wie lange noch läßt sich ein Misrachi, der zwar als letzten Programmpunkt die Thora gestellt hat, von solchen Führern leiten. Manche ihrer tiefer schauenden Führer, wie Rabbiner Amiel in Antwerpen und Rabbiner Nissenbaum in Warschau, haben es bereits erkannt. Es ist hoch an der Zeit, zu wählen zwischen T h 0 r a -. J.u d e n t u m und dem christlich - jüdisch! ־ nationalen Zionism u s. Butter — Eier — Käse täglich frisch, besonders billig nur im Spezialgeschäft 11., Schreigasse 6. Verbot der J. T. A. in Berlin. - Das deutsche Büro der Jüdischen Telegraphen-Agentur wurde über Auftrag der Staatspoliizei geschlossen, die Einrichtung mit Beschlag belegt und das Weitererscheinen der täglichen JTA.-Ausgaben in deutscher Sprache bis zum Einlangen neuerlicher Ent- Scheidungen verböte n. Darüber hinaus sind keinerlei Maßnahmen gegen die JTA., beziehungsweise . gegen das Personal der Redaktion und Administration ergriffen worden. Der telegraphische Nachrichtendienst der Berliner JTA. an Zentrale und Filialen der JTA. im Ausland wurde dadurch nicht berührt. .' (' Die amerikanische Regierung hat sich zu einer energischen Intervention hei den deutschen Behörden entschlossen, da die Berliner JTA. mit der JTA.- Zentrale in Amerika affiliiert ist und mit amerikanischen Finanzeinlagen arbeitet. Nach amerikanischer Ansicht bedeutet dieses Verbot die Behinderung amerikanischer Unternehmungen in Deutschland, wogegen der araerikanisehe Generalkonsul in Berlin Mr. Messersmith nachdrückliche Vorstellungen im deutschen Außenamte erhoben hat. Gleichzeitig wandte sich Mr. Messersmith nach Washington um Weisungen zum Schutze gefährdeter amerikanischer Investments in Deutschland. Neuesten Meldungen aus Washington zufolge, hat der amerikanische Generalkonsul in Berlin eine Demarche bei der deutschen Regierung unternommen, um eine erneute Untersuchung des Verbots der JTA. einzuleiten. Seinem Berichte an die JTA. in New York gemäß, haben die zuständigen deutschen Stellen ihm diesbezüglich ein verbindliches Versprechen abgegeben. Rabbi J. H. Duschinslty beim englischen Gesandten. Rabbi J. H. Dusehinsky, Chust, der Nachfolger von Rabbi Josef Chaim Sonnenfeld s. Z. 1., stattete am Mittwoch vergangener. Woche in Begleitung von Rabbi Mosche Blau dem englischen Gesandten in *Prag, E d ison, einen Besuch ab, bei welcher Gelegenheit die Wünsche der Orthodoxie, betreffend die Gemeindeorganisation in Erez Jisroel, sowie über die Ermöglichung der Einwanderung orthodoxer Juden nach Erez Jisroel, besprochen wurden. Der Gesandte, der seiner Freude Ausdruck gab, den neuen Oberrabbiner der Jerusalemer orthodoxen Gemeinde kennenzulemen, versprach, sich für die Wünsche der Agudas Jisroel einsetzen zu wollen. Rabbi Mosche Blau sprach ferner beim englischen ,Generalkonsul in Prag, Nicolson; vor. Die Bewilligung zur Einwanderung einer größeren Anzahl junger orthodoxer Juden, die sich in der zu gründenden Jeschiwah des. Rabbi Dusehinsky in Jerusalem dem Thorastudium widmen wollen, wurde bereits erteilt. Die Forderung der Aguda nach Bereitstellung einer entsprechenden Anzahl Blanko-Zertifikate für agudistische Einwanderer wurde eingehend besprochen. Rabbi Mosche Blau stattete vergangene Woche auch einen Besuch im Außenministerium ab und wurde von dem bevollmächtigten Minister Pavlu und Obersektionsrat Dr; Fritz, früher Konsul in Jerusalem,, mit dem Rabbi Mosche Blau von seiner palästinensischen Wirksamkeit her freundschaftliche Bande verknüpfen, empfangen. Statt antisemitischer Versammlung Protestkundgebung gegen den Antisemitismus in Luzern י Die ״Nationale Front“ hatte in Luzern eine öffentliche Versammlung einberufen, zu der 1500 Personen, jedoch in erdrückender Ueberzahl Gegner der antisemitischen Propaganda, erschienen waren. Der vorgesehene Versammlungsleiter wurde äbgesetzt und an seiner Stelle ein liberaler Vorsitzender gewählt. Als Oberstdivisionär Sonderegger, der Führer der ״Nationalen Front“, das Wort ergreifen wollte, erhob sich ein ungeheurer Tumult. Versuche anderer Redner, gegen die Juden ausfällig zu werden, lösten stürmische Proteste aus. Das Schlußwort hielt der liberale Oberst Meyer, der erklärte, man wolle in Luzern weder Frontennoch Judenhetze. Die Versammlung faßte eine entsprechende Resolution. Familien-Reinheit! Das Rabbinat der orthodoxen Kultusgemeinde in Budapest versendet an die Gemeindemitglieder einen Aufruf, in dem es mit scharfen Worten verschiedene Mißstände, die in letzter Zeit im religiös-sittlichen Lehen eingerissen sind, tadelt. In erster Reihe beschäftigt sich der Aufruf mit der Wichtigkeit von Taharas Hamischpocho und stellt fest, daß in gewissen Kreisen unter dem Einfluß der modernen Zeitströmungen diese Gesetze, die einen ״Issur Kores“ betreffen, nicht gebührend beachtet werden. Das Rabbinat ermahnt jedes Ge- Kredite »Her Art, auch die schwierigsten Kombinationen, ferner Kauf, Bevorschussung und Eintreibung von Außenständen, kostenlose Steuerberatung und Rechtshilfe, ״Accedo", Wien, 1״ Weihburg gasse 4. Skrek Fleischkonserven §♦ DIAMANT als Proviant bei wien h, cr. schiffo.!«Te! a-48-1.9! Lebensversicherungsn U |1י M I Y1* Gegründet Gesellschaft ■■F n VHIA 1882 Ver.sich^rungsöestanJ Ende 1931! , . . . . . , . « . . ... 2775 Millionen Scbijjing Prämien- und Zinseneinnähmen im Jahre 1931 ....102 MuUonen SchuUng Garantiemittei 'Ende 1931 . . .. 472 Mi tonen SehiUing Auszahlungen an Versicherte im Jahre 1931 .; , ... 43 . . * .» ׳ ׳. » . י Millionen Sentmng Am Ende des Jahres 1931 waren bei der Gesellschaft 836.6Ö4 Personen versichert. . Tätigkeitsgebiet; Oesterreich, Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Italien, Tschechoslo* wakische Republik, Polen, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Türkei. Aegypten und Kleinasien. %