Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 14-15 (7.4.1933)
- Date
- 1933-04-07
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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ז ׳*■■’•$. Nr^ii/iS- '&it& Die/M::P <*1 a t lt - T i k yr istk -vai* eiiftij|ef 20ft gi* gründete orthodoxe Aübeite 1*0r g ali3atiö 11 macht dank der Mitarbeit des Herrn Elie Münk ganz bedeutende Fortschritte. Mit mehreren größeren üntemehmern Würden Abkommen getroffen, daß diese bei zu vergebender Arbeit die Mitglieder der orthodoxen Arbeiterorgättisation heranziehen, in einer benachbarten Kolonie steht ein ßodenareai zur landwirtschaftlichen Ausbildung der Mitglieder zur Verfügung. Fs ist die Möglichkeit Vorhanden, dort eventuell auch die äuf Grund der der Aguda zu bewilligenden Zertifikate erwarteten Aulim Iandwirtschaftlich auszubilden. '׳׳׳.״׳ In Tel-Awiw wurde von polnischen Zeirim vor kürzer Zeit eine ״Zeire-Agtidas-Jisroel" ins Leben gerufen. Es ist zu hoffen, daß diese Gruppe sich günstig entwickeln und zu einem Zentrum der orthodoxen Jugend in Erez Jisroel Wird. * In der Vorwoche fand in Jerusalem eine Konferenz von Rabbinern statt, die Über die zu unternehmenden Schritte, die Juden in Erez Jisroel vom Genüsse von Trefah-Fleisch abzuhalten, beraten haben. Es gibt eine ganze Reihe von Restaurants, die trefah geführt Werden und bei denen Juden, insbesondere solche aus dem Auslande, speisen, in der Annahme, daß sie in einem jüdischen Restaurant koscher speisen. Es soll, eine Aktion eingeleitet werden, um das Koscherfleisch zu verbilligen. t * Eine schöne Feierlichkeit wurde vergangene Woche in Jerusalem anläßlich der Grundsteinlegung für eine neue Schul abgehalten. Bekanntlich weilt seit einiger Zeit der Slonimer Rebbe in Jerusalem und seine Chassidim haben beschlossen, eine eigene Schul zu bauen und noch während seiner Anwesenheit fertigzustellen. Die Slonimer' Chassidim haben die Bausumme bereits beisammen und Herr Josef Weinber hat in der Nachbarschaft der ״Bes Jisroel“ einen Bauplatz zur Verfügung gestellt. * Die jüdische Versic-herüngsgesellscha'ft ״Jehuda“ hat im Rahmen einer Pressekonferenz ihren Tätigkeitsbericht der Oeffentlichkeit vorgelegt.* Die Ge- Seilschaft besteht seit acht Jahren und hat allein in Erez Jisroel 5000 Versicherungen mit einer Summe von über 1,000.000 Pfund abgeschlossen. Die Gesellschaft hat auch Darlehen ~an landwirtschaftliche Betriebe vergeben und so auch zu dem Aufschwung des. Landes beigetragen. Die arabische Presse hat eine Mitteilung ״aus besonders zuverläsiger ,Quelle“ veröffentlicht, derzufolge der High Comm'iss^OTre r ׳ Sir ׳Arthur Waüchope entschlossen sein sollte, seinen Dienstvertrag nicht zu erneuern, und .Palästina zu. verlassen. In Regie- ^nMrr*n11l.K0LA5׳CH0<0LADj— rungskreisen Wird die Mitteilung als. völlig aus der Luft. gegriffen bezeichnet. Die. gegenwärtige Dienstperioäe ,,des High Commissioner läuft erst im Jahre 1937 ab. * ,;1' Infolge des außerordentlich gesteigerten Touristen- Verkehrs lind der großen Anzahl in Palästina eintreffe'ndCr Immigranten hat sich ein empfindlicher Mangel ap Unterkunftsmöglichkeiten fühlbar gemacht. Die jüdischen Hotels״ in Jerusalem, Tel-Awiw und Haifa sind bei weitem nicht in der Lage, den erhöhten Verkehr zu ׳'bewältigen. Die Zimmerpreise sind auf mehr als das Doppelte gestiegen. Gegenwärtig werden vom Sfadträt von Tel-Awiw Verhandlungen mit einem amerikonisch-jüdischen Finanzier zwecks :Errichtung eines großen Hotels am *Strände von Tel-Awiw, wo die Städtgemeinde ausgedehnte Grundstücke besitzt, geführt.. Die Stadtgemeinde ist bereit, jedermann Grundstücke zu besonders günstigen Bedingungen zwecks Errichtung eines Hotels zur Verfügung zu stellen unter der Bedingung, daß die Zimmerpreise der städtischen Kontrolle unterliegen. * , Infolge des seit einiger Zeit in Jerusalem herrschenden außerordentlichen .W a s s e r.m an g e 1 s hat die Palästina-Regierung angeordnet, daß an Stelle der bisherigen Wasserabgabe an jedem zweiten Tag, eine solche bloß an jedem vierten Tag zu treten habe,. Die Bevölkerüng wird auf gef ordert, beim Wasserverbrauch mit größter Sparsamkeit vorzugehen, um die letzten Wässer- Vorräte zu schonen, da bis zum Herbst nicht •'mit ausgiebigem Regenfall zu rechnen sei. Bekannte Führer des Jischuw, aus Jerusalem und Tel AWiw haben ein'Komitee gebildet, das-, sich die Aufgäbe gestellt •hat, den A u s bau der heute vernachlässigten und verfallenen Stadt Safed, die in früheren Zeiten im jüdischen Leben eine große Rolle gespielt hat, zu einer modernen Stadt in die Wege zu leiten. Detaillierte Pläne für den Ausbau der Stadt und ihrer Umgebung wurden von hervorragenden Fachleuten fertiggestellt. Mitglieder des Komitees haben sich nach Safed begeben, um mit den Vertretern der dortigen Bevölkerung über die Durchführung der Ausbaupläne zu verhandeln. Transjordanien und die Juden. Das transjordanische Parlament hat in seiner am 31, März abgehaltenen Sitzung, der letzten in der laufenden Session, mit 13 gegen 3 Stimmen ein von der Opposition eingebrachtes Gesetz, durch das der Verkauf oder die sonstige IJeberlassung von ,Grund und Boden an Ausländer verboten werden sollte, abgelehnt, Der Vertreter der Regierung hatte beantragt, die Beratung des Gesetzentwurfs auf die nächste Session zu vertagen und so das Problem offen zu lassen. Die Mehrheit bestand jedoch auf sofortiger Abstimmung und gab damit zu erkennen, daß sie eine Politik der offenen Tür gegenüber den Juden wünsche. In jüdischen Kreisen beurteilt man die Ablehnung des Gesetzentwurfes als eine endgültige Niederläge der Opposition und als Vereitlung des letzten Versuchs, die Politik Emir Abdullahs, die durch diese Ab- Stimmung einen entscheidenden Sieg errungen hat, zu durchkreuzen-? Dem transjordanischen Parlament wird eine Vorläge zur Beschlußfassung vorgelegt, nach der das Tragen von Waffen im ganzen Lande verboten werden soll, Das Gesetz soll eine der Maßnahmen zum Schutze der jüdisehen Interessenten in Transjordanien sein. Pie arabische Presse in Erez Jisroel nimmt zu diesem Gesetzprojekt verschieden Stellung.׳ Pie muselmännische Presse bekämpft die Vorlage sehr scharf und will in dem Gesetz eine Gefahr für die einheimische Bevölkerung sehen- Pie christliche Presse hingegen befürwortet die Vorlage, weil die Christen in Transjordanien eineVMinderheit sind. mm mm Einst machte Rabbi Akiba mit drei Freunden eine Reise. Sie wären noch Weit von R6m entfernt, da hörten Sie den Tumult eines großen Festes aus der Stadt. Die drei Freunde hüllten Sich in tiefe Trauer und fingen zu Weinen an, Rabbi Akiba hingegen wurde freudig und lächelte. ״Worüber lachst du?“ fragten die Freunde verdrießlich. ״Worüber weinet ihr?“ fragte Rabbi Akiba leuchtenden Antlitzes. ״Wir weinen", erwiderten die Freunde, ״weil die Stadt der Heiden, wo man Gott lästert und Weihrauch den Götzen streut, von Jubel und Freude erfüllt ist, unser heiliger Tempel hingegen, wo der Wahre Gott angebetet wurde, in Schutt und Asche liegt." ״Und gerade aus diesem Grunde“, sprach Rabbi Akiba, ״lache ich." Denn ich sage mir: ״Wenn Gott gegen seine Feinde so handelt, ihnen Ho viel Vergnügen zuteil Werden' läßt, wie groß muß der Schatz seiner Segnungen, die seiner Getreuen harren, sein?' Und darum freue ich mich." •1 Der Wunsch eines Kaisers. Ein römischer Kaiser sprach zu. Rabbi - Jehoschua: ״Ich will euren Gott seh'Öh!" ״Dein fleischlicher Blick“, erwiderte Rabbi Jehoschua, ״wird die große Herrlichkeit nicht ertragen!" Der Kaiser: ״Ich will ihn sehen und werde es versuchen!“ . Rabbi Jehoschua: ״Nun folge mir!" . Es war die wärmste Zeit des Jahres und die Sonne wär am Mittag. Rabbi Jehoschua führte den Kaiser auf das freie Feld, zeigte auf. die Sonne hin und sprach zu ihm: ״Großer Kaiser! Richte deinen Blick dorthin!" Der. Kaiser: ״Wie vermag ein Mensch in die Sonne zu sehen?“ Rabbi Jehoschua: ״Bedenke! . Zur Sonne, einem der unzähligen Diener Gottes, kannst du deinen Blick nicht richten, wie wähnst du Gott sehen zu können?“ * Gott als Dieb; Ein hoher Herr sprach zu Rabbi Gamliel: ״Euer Gott ־öt ■'®י :löblfeh ״SMi^Afi^flett' schlafenden Adam heran und stahl ihm eine Rippe.“ : Sei diesem Gespräch. war die Tochter, des Rabbi, ein junges Mädchen, zugegen und flüsterte dem Vater die Bitte ins Öhr, auf die sonderbare Anklage antworten zu dürfen. Sie trat vorl stellte Sich sehr ־betrübt und rief, zum Herrn gewendet: ״ö Herr, laß Gerechtigkeit walten!" Rieht wenig erschrocken fragte ..jener: ״Was ist geschehen?“ — ״Ein unglücklicher Diebstahl“, antwortete das Mädchen, ״ein .Strolch hat ,sich.in das .Maus meines Vaters eingeschlichen, mir einen silbernen Poksj[ gestohlen und •mir . einen goldenen zurückgelassen.“ ' ״Du törichtes Kind!“ sprach der; Herr, ״ich wünschet daß jeden Tag solche Diebe in mein Haus kähienf" —f ״Seht Ihr, großer ״ Herr", . sprach das Mädchen, Upiß* solcher Dieb ist unser Gott: er hat dem Adam..ein Stüöjt* Fleisch gestohlen und ihm dafür eine Frau gegeben]" ״Also ein redlicher Dieb“, entgegrtete dieser, ״hätte er aber nicht offen die Rippe entnehmen können, statt es heimlich zu tun?" — Das Mädchen darauf: ״Ich Will Euch eine Antwort geben, wenn Ihr mit uns das Mahl nehmen werdet." — ״Einverstanden“, sprach der Herr. — Darauf eilte das Mädchen in die Küche, brächte ein Stück rohes Fleisch, zerschnitt es und Warf die Stücke hin und her, ließ es kochen und richtete sodann den Tisch an. Der Gast aber wies das Mahl zurück und sprach: ״Ich weiß wohl, wie man,das Fleisch zubereitet, aber wenn ich selbst sehe, wie dies vor sich, geht, wird es mir zum Ekel.“ — ״Nun werdet Ihr doch verstehen“, sprach das Mädchen, ״Warum Adam nicht sehen durfte, wie Eva erschaffen wurde.";;• ־•'׳-־ ־ ׳ . * ‘ ■. \ : Der Vorzug des; Sabbat. Turnus-Rufus der Arge sprach höhnisch; zu., Rabbi Akiba: ״Welchen Vorzug hat der Sabbat vor den״ anderen Tagen der Woche?" ׳-• — '• .... .. Rabbi Akiba: ״Sage du mir, welchen Vorzug. hasjt, du über allen anderen Menschen?“ י. - ■ ••iwtr;' ■ Turnus-Ruf us: ״Dies ist der Wille meines, Königs!" ' ־•ל; י.;- ׳, Rabbi Akiba: ״Und dies ist der Wille unseres1 Gottes, dem es da gefiel, den Sabbat den anderen Tagen der Woche vorzuziehen!" Gegründet 1885 S. & G. PISK ׳ Wien, XX., Nordwestbalinslraße 71 Telephon A-42-0-58 * «1 -> b rin g t die unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der ADAS; JISROEL (SCHIFFSCHUL) garantiert verlaßliehe KOSCHERMILCH כעזר während des ganzen Jahres und speziell für PESSACH פסח unter Anwendung aller rituellen Vorschriften in sämtlichen Bezirken Wiens in geschlossenen Kannen ünä Flaschen zum Verkauf. Jedes Gefäß ist mit der Marke (Plombe) der Adas^ Jisroel ׳ (Schiffschul) versehen. Die Aufsicht "bezieht sich nur auf den Vertfieb'Tüi-den geschlossenen, mit der Plombe versehenen Gefäßen. Für den Einzelverschleiß nach Eröffnungdes Gefäßes übernimmt das Rabbinat keine •Verantwortung. . .. ־ Wenn daher die Kunden auf verläßliche, einwandfreie Koschermilch reflektieren, empfehlen wir unsere Bezugsoueilen, in welchen diese unsere Milch zum Ausschank gelangt; Einige Worte von Rabbi Joset Baumgarten זצ־ל zur הגדה• Aus der Fülle der wundervollen Worte von Rabbi Josef Baumgarten s. Z. 1., die zum Teil schriftlich niedergelegt, zum Teil nur vom Hören überliefert sind, seien hier einige festgehalten: קדש,. ורחץ, כרפס, יחץ, מגיד, רחצה Die Reihenfolge des Seder gibt uns ein tiefes und beherzigenswertes Mussar. Wenn jemand .seinen . Nächsten zurechtweisen will, so muß er vor allem sich selbst gereinigt', sich selbst geheiligt haben. ״׳; ״־■־׳״ קשוט עצמך ואה־כ קשום אחרים• Dazu! gehört• in erster Reihe. ,ענוד dfev Bescheidenheit. Diese wieder resultiert aus der Erkenntnis der eigenen Unzulänglichkeit, die bei einem׳ Talmid-Chochom unerläßlich ist ארון כל אמותיו שבורות Der Talmid-Chochom ist wie der Oron Behälter für die Thora und muß daher in seinem Herzen von seiner Halbheit überzeugt sein. Ist das alles vorhanden, dann darf er heraustreten und Mussar sagen. Das sägt uns die Reihenfolge des Seder.קדש ורחץ Heilige und reinige dich(! יה-ן erniedrige dich wie die Erdfrucht. ברפם sei überzeugt von deiner eigenen Unvollkommenheit, von deiner Halbheit, dann' מגיד רחצה kannst du für die Reinheit werbend hinaustreten; * אפילו בלגו חכמים בלגו נהוגים בלגו יודעים אח.התורה ובו', •למפר׳ ביציאת מצרים מעשה בר׳ אליעזר ור׳ יהושע וכו׳ ״Wenn wir auch alle einsichtig, alle Kenner der heiligen Lehre wären, wären wir verpflichtet, zu erzählen vom Auszug aus Mizrajim“. Darauf folgt die Erzählung der Geschichte von Rabbi Elieser und Rabbi Joschuo, die in Bne Berak beisammen saßen, bis sie ihre Schüler darauf aufmerksam machten, daß die Zeit des Schemäh gekommen ist. Die Frage liegt nahe: Es ist doch selbstvers t ä n d 1 i c hi daß die höhere Kenntnis) der Thora und , die höhere Einsicht kein Enthebungsgrund für die Mizwoh von שיפור יציאת מצרים ist? Ferner? Welchen Zusammenhang hat damit die Geschichte yon Rabbif Elieser und Rabbi Joschuo?;יי-י Pie Antwort ist einfach; Wenn auch der Seder und die Erzählung des Auszuges aus Mizrajim geschmückt wird mit׳ Thoraworten, so ist der Hauptzweck des Abends doch .das Erzählen •der •Ereignisse Ües Auszuges aus Mizrajim» ־ Der Ghaßam- Sofers, Z. 1» hat auch deshalb jedes Wort der Hagodöb ־ins Deutsche’ für seine Hausleute übersetzt. Das will uns der Baal-Hagödöh: sagen: Wenn wir auch, noch so weise, noch so einsichtig,' noch so gelehrt wären, um unendlich weise Disputationen; zu führen, die Mizwoh ist doch — hur einfach zu er-; ץ zah׳l׳en. Als Beweis dafür gelte ־ die Geschichte von? Rabbi Elieser und Rabbi Joschuo, ■die von ihren, Schülern?׳ unterbrochen wurden, um Schemah zu sagen. Hätten sie Thoraworte gewechselt, ,so wären sie nach der Halochöh nicht verpflichtet, das. Lernen, zu unterbrechen, um Krias-!' Schemah zu sagen. Da sie aber nur einfache Erzählungen wechselten, durften, sie ihre Schüler, mit Recht an Krias-j Schemah erinnern. ׳ •ל'.'■ * ״ אלו קרבנו לפגי הר סיני ולא נתן'.לנו• אח התורה דיינוHätte uns G-tt nur in die Nähe des Berges Sinaj gebracht und uns die Thora nicht •gegeben, däjenu, wäre auch genug ,gewesen.“ Es'frägt sich doch, was hätte dieAnnätierünfg an' den Berg Sinaj ohne Kabölas Hothora bedeutet? Die Antwort ist die: Beim'Herannähen zum Berg Sinaj.sagt die Thora ״ ויחן שםund es lagerte dort Jisroel“, ,in der Einzahl und nicht ויחנו in der Mehrzahl. Sie lagerten dort, wie unsere 1 Weisen bemerken, באיש אחר בלב אחד wie ein Mann mit geeintem Herzen. Also schon die Einigkeit der Tat, die Einigkeit des Gedankens, die durch die Anpähe,- rung ,zum Berge Sinaj hervorgerufen wurde, macht Jisroel zum G־ttesvolk. .1יי‘ . ’ י׳. ' י׳ ׳ ישראל ריבטה• כה׳ עזרם וטגינם הוא, בית,אהרן במחו בה׳ עזרם ומגינם הוא יראי ה׳ בטהו בה׳ עזרם ומגינם הוא ־ Der Chasan Sofer erklärt: Du Jisroel habe G-ttvertrauen, denn schon der Bitochon ist; dir Hilfe und Hort. Im חובת הלבבות steht, sagte Reb Josef s, Z, 1. ergänzend, daß jeder Mensch nach seinem Verständnis und nach seiner vermehrten Erkenntnis sich im Dienste von Haschern vertiefen und vervolllcommen muß. Damit. kann die Dreiteilungישראל, בית אהרן, יראי ה׳ ־ * wie auch das dreifache י עזרם ומגנם הוא verständUeb' werden, Jisroel, einfacher Jisroel-Mensch. מטח הה׳ •vef’ traue auf G-tt, wie du es verstehst; Aharonspyößling, der du zu erhöhtem Dienst vor Haschern auserwählt bist, du tue, wie es dir zukommt;.;dm G-ttesfürcl\tiger, der du nach. um eine Stufe höher,.bist,* tüe, wie es dir zukommt. Je#! nlch dem Rang, den’er sich als Diener'■ G-ftes selbst m '׳ worben hat. Das G-ttvertrauen wjrd t dir, Jisroel, dl!־ zwp G-ttesdienst näher stehenden Koben und dir zuj? hÖehsten Stufe gelangten G-ttesfürchtigen m dem M? zur Hilfe;r wie du dich darin