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Jüdische Presse · 1933-04-07 · 14-15 (7.4.1933) · page 6

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Journal
Jüdische Presse
Volume
19 (1933)
Issue
14-15 (7.4.1933)
Date
1933-04-07
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Die einzige kosc&efe Qufkenkönsefviemng Ist nur die iiMÄISR■ fi|^^i|«f ■■>•■'־••;: ■; . Essig-und Salzgurken in allen Packungen. .Üftfef AtkfdtöfkC Sf. EMw.Hefhi fcäb». t. Ffül (Scfiiffschui - WUrt) Häuptalgdgrtdg«נ Marke ״PERLfc" Wien Ii,Schönngasse 19 U4b<fr<11 ifhamxhi Aufruf der deutschen Rabbiner. Die orthodoxen Rabbiner Deutschlands wenden eich in einem Aufruf an die deutschen Juden, in dem eie auf die katastrophale 'Läge hinweisen und 2u Umkehr und Vertrauen auf G-tt ermahnen. Der Aufruf befaßt ן sieh hauptsächlich mil der Heiligung des schabbos und mit der Beobachtung der rituellen Speisege setze, deren Erfüllung jetzt durch die Verhinderung der Schechito erschwert ist, Der Aufruf ist vom Rabbinisehen Rat der Agudas Jisroel und von den Vereinigungen der traditionell-gesetzestreueh und orthodoxen Rabbiner Deutschlands gezeichnet, Für Taharas Hamischpocho! Der greise Chofez Chaim erläßt einen Aufruf, in welchem er in herzergreifenden Worten auf die Heilig^ keit tind Wichtigkeit von Taharas Hamischpocho hinweist und zu ihrer Einhaltung mahnt. Der ״jüdische Gandhi“ aus Amerika ausgewiesen. Man erinnert sich, daß der Dozent der Philosophie Dr. Krause nach den letzten antijüdischen Ausschreitungen an def־ Warschauer Universität einen Hungerstreik erklärte,: bis eine jüdische Protestversammlung in New York stattfinden werde. Unter diesem Druck wurde eine große Kundgebung vor dem polnischen Konsulat in New York abgehälten, eine Delegation wurde zum Konsul entsandt und eitte^weitere mit Dr. Kraus an der Spitze begab sich zum polnischen Gesandten nach Washington, der eine beruhigende Erklärung abgeben mußte. Die Proteste fanden ein lebhaftes Echo in der ganzen amerikanischen Presse, was von der polnischen Regierung sehr unangenehm empfunden wurde. Dr. Krause, der früher Offizier in der polnischen Armee war, kehrte hierauf aus Washington an seine Stelle als Lehrer des City College zurück. Dort fand er aber die Kündigung vor. Da er jetzt weder Arbeit noch Brot hat, aber noch Pole ist, wurde er kurzerhand ausgewiesen. Er kann nur nach Polen zurückkehren, da ihn kein Anderes Land aufnimmt. Dort erwartet ihn aber das Krieggericht, da er Polen durch seine Kundgebungen im Ausland Schwierigkeiten bereitet hat. Ein Hilfskomitee will hunmehr versuchen, die Ausweisung rückgängig zu machen. ״Chisuk Hadas“ in Johannisburg. Ein stark besuchtes Meeting wurde kürzlich in Johahnisburg (Südafrika) von der dortigen orthodoxen Judehheit abgehalten. Nach der Eröffnungsrede von Chief Rabbi Dr: J. L. Landau gab Rabbi E. Zimmermann einen kurzen Bericht über die Organisierung von Schmiras Schabbos, Kaschrusj Taharas-Hamischpocho, Reorganisation der Jugend, Orthodoxe Frauenvereine, Lesehalle und Propägandaarbeit. Den Vorsitz in der Versammlung führte Rabbi Roserizweig, welcher auf die Notwendigkeit einer־ Zusammenfassung aller orthodoxen Persönlichkeiten in eihe;Organisation hinwies. / imiimimiimmmmiiiiimiimiiiiiiiiimmiimiiiiiimiiiii 14 Jahre Jugendgruppe Wien der Agudas Jisroel. Still und würdig, dem Ernit‘der Beit entsprechend, "begeht die Agüdas-Jisroel-Jügendgrüppe heuer die Wieder* kehr des 14. Jahrestages ihrer Gründung. Vierzehn Jahre sind eine kurze: Spanne Beit und doch so viel, gemessen an dern Erreichten. Wenn heuer die alljährliche Generalversammlung unterbleibt, so geschieht dies nur, um in Beiten, in denen das Judentum 1m allgemeinen und das gesetzestreue im besonderen vom Feind umgeben ist, nicht unnötig Beit, Kraft und Mittel zu verschwenden, die das thoratreue Judentum, und besonders dessen Jugend, zur Selbstaüfrichtung und Selbsterbauung braucht. Aber ein Dank an unsere Freunde und Mitarbeiter, ein Gruß an unsere jugendlichen Weggenossen, ein kurzer Rückblick Über die abgelaufene Arbeitsperiode und ein Ausblick in die nächste Bukunft seien von dieser Steile aus versucht. Wirtschaftlich stand die abgelaufene Arbeite- Periode im Zeichen der allgemeinen Depression. Wenn trotzdem die jühgstb Arbeitsperiode ohne wesentliehe Erschütterungen des budgetären Gleichgewichtes abschließt, so danken wir dies der opfervollen Mitarbeit des engeren Kreises unserer Freunde, die immer ihr Möglichstes getan haben. Insbesondere auch der Adas Jisroel, die uns ihre verständnisvolle Zuneigung, trotz der schwierigen Verhältnisse, voll bewahrt hat. Der Lernbetrieb der Jugendgruppe hat G. s. D. einen Aufschwung genommen, der einen verheißungsvollen Ausblick auf die Zukunft gewährt. Unsere lernbegierigen Mitglieder zwangen uns, die Morgens c h i u r i m auch den ganzen Winter hindurch aufrechtzuerhalten, so daß wir mit Stolz sagen können, ״w’hogisso bo jomom w’loilo" ist in der Jugendgruppe verwirklicht. Das Ferienheim, das heuer infolge Besitzveränderung in Möltem wieder nach Grabenweg verlegt werden mußte, war, abgesehen von den materiellen Schwierigkeiten, wie in den vorangegangenen Jahren von vollem Erfolg. Geistig und körperlich gestärkt kamen unsere jungen Freunde von dort zurück, gestärkt für die Arbeit und den Kampf im neuen Jahr. Der Geselligkeitsausschuß sorgte heuer wieder für einige Erheiterung, die eine dankenswerte Ab- Wechslung in die Mühen des Alltags brachte. Die Trauer um ihren unvergeßlichen heimgegangenen Führer Rabbis Josef Baumgarten s. Z. 1. bekundete die Jugendgrüppe durch Absage des geplanten Purimfestes, in der Hoffnung, daß G-tt seinem Volke die! Trauer, bald in ewige Freude verwandeln wird. ־ Hoffnungsvoll sind die Fortschritte in der ״Pirche Agudas Jisroel“-Bewegung und speziell in unserer B-Gruppe. In Scharen strömen die jüngeren Jahrgänge, gefördert von den hingebungsvollen Leitern dieser Bewegüttg, unserer Organisation zu.״ Daß eine ungeahnte Zahl von ihnen neuer schon Uie verschiedenen Jeschiwos bevölkert, ist uns ein sicheres Unterpfand dafür, daß die Saat voll aufgehen wird. Alles m allem sind wir trotz der Ungunst der Verhältnisse der unerschütterlichen Hoffnung, daß es in Wien im thoratreuett Judentum au f w ä r t s geht und daß wir, wenn _ die Erlösung des jüdischen Volkes kommen wird, eine ansehnliche Reihef begeisterter Arbeiter und Kämpfer für G-tt und seine Lehre stellen werden. Möge Haschern uns bald durch seinen Erlöser rufen! Wir sind bereit, zu kommen! Uwo lezion Goel, Omen. Wie alljährlich findet auch heuer anläßlich des Jahrestages der Jugendgruppengründung am 2. Tag Pessach ein Besuch bei Reb Wolf Pappenheim statt. Treffpunkt 10.30 Uhr Jugendgruppe. Am אחרון של פטה findet ein Empfang beim Oberrabbiner Fürst statt. Treffpunkt 4 Uhr nachm. Jugendgruppe. Mischnajos-Sijum In der Jugendgruppe Dreißig Tage waren es am Montag, den 1. Nissan, seit der פטירה unseres unvergeßlichen ר׳ יוסף בוימנארטען זצוצן׳ל . Anläßlich der קבורה war משניות verteilt worden und nun galt es den מיום zu feiern. Es ist ein Zeichen der grenzenlosen Liebe zu dem unvergeßlichen Führer, daß es möglich war, unter den Baäle- Batim und unter der Jugend mehrere Male ששה סדרי משנה zu verteilen. Der große Saal der Jugendgruppe war bis auf das letzte Plätzchen gefüllt und man konnte unter den Gästen H. Rabbiner Schenk, Rabb. Rosen und fast den Gesamtvorstand der Adas Jisroel bemerken. Das Auslernen besorgte Reb Schlomo Baumgarten, wodann der Präses der Jugendgruppe, H. Herzog, einen warmen Nachruf dem großen Führer widmete, und gleichzeitig die von den Jeschiwos heimgekehrten. Bachurim begrüßte. Herr S. Schreiber, Herr Rabb. Schenk, Rabb. Rosen, Herr Kom.-Rat Bondi, sowie ein Gast aus Deutschland würdigten in gediegenen דברי תורה das Ereignis des Abends. Herr S. Stern machte die Anwesenden auf die Neugründung eines ק ר ן יוסף aufmerksam, dessen Erträgnis zur Unterstützung der in den Jeschiwos lernenden Bachurim dienen soll. * Unter den Baale-Batim und den Jugendgrüpplem wurde beim Sijum ש״ם verteilt לעילוי נשמת ר׳ יוסף בוימגארטען זצ׳ל das bis zur 1. Jahrzeit auszulernen ist. , * Photographien von ד יוסף בוימגאוטען זצ״ל zum Preise von S 1.50, bzw. S 2.50, sind bei Herrn H. Herzog in der Jugendgruppe erhältlich. Das Reinerträgnis fließt dem י1םף pp zu• Der Glücksbauer kommt־ auch fh die Leopoldstadt Etwas über Reklame 4 5 ** Nichts aber kann für den Reklametreibenden gefährlicher werden, als ein sklavisches Festhalten 5 afl .bestimmten Normen. Wurde z. B. gesagt, daß die 2 rechte obere Zeitungsecke die ״beste" ist, so schließt 5 däs|doch nicht aus, daß•. unter gewissen Voraus- S Setzungen eine andere Placierung vielfach mehr Er- 2 folg verspricht. 2 :>׳ Die Intensität, der Aufmerksamkeitserregung 2 hängt auch in starkem Maße von den dieses Inserat 5 uingebenden oder in der Nähe befindlichen anderen ■5 IxisGx'&tcQ ab 2 ״,! Als ״ zweite Grundbedingung für erfolgreiche 5 Reklame bezeichneten wir: Die Reklame muß sich «3 dfem Gedächtnis einprägen. Um dies zu er- 2 reichen, ist vor allem Wiederholung der Wer- 2 : bung notwendig. Meist werden die ersten ־ Erfolge 5 einer Insertion Überhaupt erst nach mehrmaliger 5 Einschaltung fühlbar. Die Erfahrung hat gelehrt, daß 2 die Erfolge einer Insertion mit der 2., 3., 4., 5. usw. 2 Einschaltung nicht nur auf das 2-, 3-, 4-, öfache usw. •2 steigen, sondern eine verhältnismäßig viel stärkere S Wirkungssteigerung aufweisen. 2 Inserieren Sie dauernd in der ״Jüdischen Presse“! 5 Sie verbürgt Erfolg! Wenig beachtet wird die Tatsache, daß die nach veralteter Backmethode mit Germ oder Hefe zubereiteten Speisen nicht nur schwerer verdaulich bleiben, sondern auch im Vergleich zu den mit Backpulver zubereiteten Speisen einen geringeren Nährwert aufweisen, Bekanntlieh wird nämlich die Lockerung des Germ- oder Hefeteiges durch die Lebenstätigkeit der Hefepilze bewirkt und diese biologische Funktion ist; natürlich mit einem Substanzverlust, eben der abgebauten Stärkezellen, verbunden, Bei Verwendung eines modernen Triebmittels,' wie es in vorbildlicher Weise Dr. Oetkers Backpulver ״Backin" darstellt, erfolgt die Lockerung des Teiges jedoch nur rein ]mechanisch als Reaktion des Triebmittels selbst, wobei jedwede Einbuße an Nährwert des verwendeten Mehles und der übrigen Zutaten absolut vermieden wird. Dr. Oetkers Backpulver ״Backin" ist unter Berücksichtigung - der neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse aus besten Rohstoffen zusammengesetzt• Mehr als 30jährige Erfahrungen bürgen für absolute Zuverlässigkeit •und besonders auch dafür, daß es in den damit zubereiteten Speisen keinerlei Bei- oder Nachgeschmack hintefiäßt. Nicht zuletzt dieser wichtigen Eigenschaft verdankt Pr. Oetkers Backpulver ״Backin“ seine enorme Verbreitung und noch ständig wachsende Beliebtheit bei allen Hausfrauen. ־ Spezialhaus lür Wolle und Strickgarne MoritzNagel Wien, IL Taborstraße t?. ’ Wirk« tthp Strickmoden, Telephon A-45-8-69, Das allbekannte Bankhaus AlbertHauer, Wien IV, Favoritenstr. 4 eröffnet dieser Tage eine /י; Filiale der Klassenlotterle im 2. Bezirk, Leopoldsgasse 25 (Ecke Gr. Pfarrgasse) ' Millionen Schillinge hat schon der Glücksbauer seinen Kunden ausbezahlt. In der jetzt abgelaufenen Lotterie gewannen Glücksbauerlose die Haupttreffer von S 100.000, S 40,000 und viele Treffer yon 20.000, 10.000, 8000, 6000, 4000, 2000, 10,00 Schilling etc. Also auf zum Glücksbauer in die Leopoldsgasäe, der auch Ihnen מזל וברכה bringen soll und wird! Ein Gedenkblatt meinem Vater. Von Hinda Baumgarten. ' Obwohl ich die Sechioh hatte, immer mit meinem Vater S. Z. 1. zusammen zu sein, und obwohl ich von seiner Größe ständig überzeugt war, konnte ich diese doch nur gefühlsmäßig begreifen. Sein ungeheures, tiefes Wissen, sein Jiras Schomäjim, seine volle Hingabe zu Haschern, sie lagen außerhalb des Bereiches dessen, was ich erfassen konnte. Aber das, was ich glaubte, voll und ganz zu begreifen, das war seine g-ttvoile Stimme. Sie war es im vollen Sinne des Wortes. Eine Stimme voll von G-tt! Eine Stimme, der etwas G-ttliches zugrunde lag! Es ist nicht nur jetzt, wo der Schmerz um den Verlust meines teuren Vaters s. Z. k noch ganz wach ist, daß mir die Erinnerung an seine Stimme allein schon die Fassung raubt, sondern in meinem ganzen Leben, wenn ich die Sechioh hatte, meinen Vater s. Z, 1. singen oder sprechen zu hören, konnte ich mich selten beherrschen und mußte mit Gewalt meine Tränen unterdrücken. Eine solche Stimme, von so wunderbarem, metallenem Klang, eine Stimme, die, was wohl selten der Fall ist, bis zuletzt an Geschmeidigkeit und Weichheit nichts eingebüßt hatte, mit einer solchen Stimme konnte Haschern nur jemand begnaden, von dem er wußte, daß er sie Zeit seines Lebens hur in den Dienst von Awödas Haschern stellen wird. Wie er als שליח צבור die Herzen aller Hörer ergriff, ist Gemeingut aller jener, die ihn gehört haben, Aber auch zu Hause hätten wir so oft Gelegenheit, seine Stimme auf uns wirken zu lassen. Für uns alle war sein Chanuka- Uchtzünden ein Erlebnis. Schön aus der Brochoh selbst klang uns das Leid des jüdischen Volkes und der Dank an den Schöpfer, der uns errettet bat, wundervoll entgegen, Unser Simcbas Purim gipfelte im Hören der Megillob, die unser teurer Vater s. Z. 1. für seine Familie Jahr um Jahr geleient'hat. Man konnte die ganze Epoche, aus der die Megilloh heraus entstanden ist, miterleben. Man folgte vom Anfang bis zum Ende mit Spannung. Aber nur, wer, wie wir, einmal an seinem Seder saß, nur wer ihn die Broche אשר^גאלנן und הלל f und נשמת sagen gehört hat, nur der kann ermessen, welche Macht dieser Stimme innelag, Man fühlte, wie er sich erhob zu Haschem, aber er hat es auch vermocht, mit seiner g-ttliehen Stimme uns alle mitzuerheben. Und wenn dann der Seder vorbei war, so fühlten wir, daß es vielleicht wenige Menschen gibt, die die Sechioh hatten, den ^eder s o. feiern zu können, wie wir ihn mit unserem teuren Vater s. Z. 1. gefeiert haben., Welches Gefühl schon in seinem gesprochenen Wort lag, das wissen alle, die dabei waren, wenn er bei Kol-Nidre schon durch die Einleitungsworte; כי ברום הזה das ganze Beth Hamidrasch zu Tränen rührte. Nim möchte ich noch zum Schluß eines Schir Erwähnung tun, der zu den schönsten und innigsten meiner Erinnerung zählt. Nur wenige außer uns, dem engen Kreis seiner Familienangehörigen, mögen ihn je gehört haben. Er sang ihn des Nachts, wenn er aufstand, am Fenster stehend, dem jungen Morgen entgegen אודה לה׳ לגב חוקר Was einem aus diesen Worten entgegenklang, das auszudrücken, gebricht mir an Worten. Wie innig konnte er mit diesem Schir seinem Schöpfer danken, daß er ihm seine Seele wiedergegeben. Noch in den letzten Wochen seiner Krankheit, wo er von schlaflosen Nächten geplagt war, sagte er oft: ״Bis man es nur erlebt, daß es Morgen wird, daß man ויה אני« sagen kann!' Als ob er es gefühlt hätte, so war es auch, um die Zelt, wo die Nacht dem Tage weicht, bat• der Schöpfer diese reine Seele ,zu sich berufen, חנצדה.

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