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Jüdische Presse · 1933-03-31 · 13 (31.3.1933) · page 4

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Presse
Volume
19 (1933)
Issue
13 (31.3.1933)
Date
1933-03-31
Page
– (sequence 4)
Language
German
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/ י■■■ ■ י' ■י. . •'■■■ ... . . י ■ ־ - . JÜDlSCHfcFKfcSSfc . י־ ־ -- .. Budgetberatung in der Kultus■ gemeinde. ׳ / . Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde; Wien,, begann Montag seine Beratungenüber das Budget d#r itmM 1Ä ßer«Ütat «eläüft sieh auf s 6,124.971, wöbSi;das öeMt mit S 4Ö&.ÖSÖ veranseWagt wird. Im äll*•־ gemeinen sind die Siffertt der einzelnen Bostengegenüber :d«ft, Voranschlägen in den. Vorjahren fast unverändert. Ö^r;;j^inansreferent, Vizepräsident jör. L ö w e n H e r 2, kündigte Sparmaßnahmen in der Verwaltung und einen 5ößfozentigettZuschlag zur Huitüssteuer an, um das Den* zit .zu decken. Heber diese neue Mehrbelastung der .jüdt* sichen Bevölkerung, die von der Opposition entschiedenst abgeiehnt wird* werden die Steuerzahler nicht sehr erfreut Sein., Höffen wir* daß die Majorität doch noch andere Mittel und Wege finden wird, um den Abgang herein*־ Zugringen, ••־.׳In Seinem Budgetreferat kam der Finanzreferent auf .das im Salzburger Landtag beschlossene, für das ganze Land; Salzburg ausnahmslos geltende S c h ä c h tverbot zu sprechen. Christlichsoziale und Sozialdemo* kraten haben sich in Salzburg brüderlich die Hände ge* reicht, um gemeinsam mit den Nazis einen schweren Angriff gegen die religiösen Bedürfnisse der jüdischen Bevölkerung auszuführen. Es wird die Aufgabe der Kultusgemeinden sein, sich gegen diese schwere Verletzung der staatsgrundgesetzlich gewährleisteten Gleichberechtigung lind, Freiheit der Ausübung religiöser Gebote in geeigneter Weise zur Wehr zu setzen. Raummangel verbietet es uns diesmal, auf manche auch, für uns sehr interessante Einzelheiten der Budgetdebatte einzugehen. Vielleicht werden wir noch Gelegenheit , haben, die Ausführungen des Vizepräsidenten bezüglieh des G e m e i n d ebundes sowie verschiedene andere gemachte AeUßerungen, die das religiöse Judentum betreffen, zu behandeln. . Für heute sei nur festgestellt, daß die reil- :g löse־ Judenheit nach wie vor. den Gedanken der Schaffung eines Gemcindehundes entschiem littst Abiehrtff weif sic in diesem Plan eine Be* vormundung und zwangsläufig sich ergehende Znrücksetzung der orthodoxen Gemeinden dttrett die zionistisch verwalteten niehtriiligiösett Großgemeinden erblickt. ... ./.*;■';י'.’ ״ . Dieser unverrückbare Standpunkt läßt es uns aber trötZdeM möglich erscheinen, daß eine einheitliche Stel* lungnahme gegenüber äußeren Angriffen auf das Judentum jeweils Kerbeigeführt wird. Nur so und nicht anders können wir die vom Vizepräsidenten Dr. Löwen- LierZ angekündigte Besprechung der Vertreter der niederösterreichischen Kültusgemeinden gutheißen, die am Sonntag ihre Stellungnahme festlegen soll zu den von der niederösterreichischen Landesregierung den Kultusgemeinden auf Grüttd des im niederösterreichischen Landtage eingebrachten Schächtverbotsantrages gerichteten Anfragen. Nach unser e r Auffassung ist die Kultusgemeinde, die Kehillo, die Gemeinschaft jener, die als Teil des G-ttesvolkeS in dieser Gemeinschaft und durch diese Gemeinschaft ihrer jüdisch-religiösen Berufung gerecht werden wollen. Und deshalb wird es jeder orthodoxe Jude schmerzlich empfinden, wenn eine Kultusgemeinde zu einem politischen Forum herabgewürdigt wird, in welcher mit den bekannten Schlagworten der Politik! Kapltalismus, Reaktion, Sozialismus, Nationalismus usw., umhergeworfen wird. Solange wir der Kultusgemeinde angehören müssen und Beitrags für ihren Bestand leisten, müssen wir verlangen, daß die Kultusgemeinde die ihr gesetzte Aufgabe erfüllt, Indem sie als jüdische Kehillo für die religiösen Bedürfnisse ln j üd1scher Weise Sorge trägt. * Die Fortsetzung der Debatte sollte am Dienstag stattfinden, mußte aber wegen des Nazi-Bummels, der eine polizeiliche Zernierung der Inneren Stadt zur Folge hatte, unterbleiben. Sämtliche Zugänge zur Seitenstettengasse waren abgesperrt. Lebensversicherungs- Q U 5*8 Kl I V** Gegründet Gesellschaft!ןI* 11 W Iw IA 1882 ,Versicherungsbestand Ende 1931 ... ... . . 2775 Millionen Schilling . Prämien-und Zinseneinnahmen im Jahre 1931. 182 Millionen Schilling ‘Garantiemittel Ende 1931 ... .1. . . 472 Millionen Schilling!Auszahlungen an,Versicherte im Jahre 1931 . . . ... . . . . . . . . .!. . . 43 Millionen Schilling Am Ende des Jahres 1931 waren bei der Gesellschaft 836.664 Personen versichert. Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland/ Spanien, Italien, Tschechoslowakische Republik, Polen, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland, Türkei, Aegypten und Kleinasien. Schächtverbot für Frankfurt? Der Oberbürgermeister Landesgerichtsrat Doktor Krebs hat . angeordnet, daß alle Einkäufe städtischer Amtsstellen nur bei deutschen Geschäften zu tätigen sind. Das Organ der. NSDAP, verlangt ein Schächtv er bot. Ein Schächtverbot in Frankfurt würde aber vor allem den Frankfurter Schlacht- und Viehhof, der noch einer der wenigen städtischen Betriebe ist, die einen Ueberschuß abwerfen, auf das schwerste treffen, denn der Auftrieb, würde zurückgehen, und es würden der Stadt die entsprechenden Gebühren verlorengehen. Auch die Landwirtschaft ist geschädigt, wenn der Umsatz auf dem großen Frankfurter Viehmarkt zurückgeht. Es gibt deshalb Kreise in der nationalsozialistischen Partei, die, unabhängig von den Ausführungen des Frankfurter Parteiorgans, über die Schächtfrage nicht so rasch urteilen, weil ihnen die volkswirtschaftlichen Folgen des Schächt- Verbots auf dem Frankfurter Viehmarkt bekannt sind. ״Dies sind unsere Waffen.“ Am Tage der Reichstagswahl erschienen vormittags vier Kriminalbeamte im Synagogengebäude zu Lübeck, während das Grundstück von Schupobeamten abgesperrt wurde, und erklärten, daß sie beauftragt seien, die Synagoge nach Waffen zu durchsuchen. Nachdem man ihnen die Synagoge und alle Nebenräume geöffnet hatte, fand die Durchsuchung statt. Als man auch den Öron Hakodesch aufschloß, zeigte ihnen Rabbiner Dr. Winter die darin befindlichen Thorarollen mit den Worten: ״Dies sind unsere Waffen!“ Acht Tage später, beim Ausgang des Purimfestes, erschien plötzlich erneut, ein großes,•Aufgebot uniformierter Leute und durchsuchte die Synagoge. Auch diese Haussuchung verlief genau so ergebnislos wie die erste. Bei Verstopfung nimm DARMOL Noch keine 'Erlaubnis zur Herstellung von Mazzoth in Moskau. Wie seinerzeit mitgeteilt, hat die Moskauer Synagogenverwaltung auf dem jüdischen Friedhof eine Mazzothbäckerei mit modernsten Maschinen zwecks Versorgung des religiösen Teiles der jüdischen Bevölkerung mit Mazzoth zu den kommenden Pessachtagen errichtet. Bis heute aber hat der Moskauer Stadtsowjet die Erlaubriis zur Eröffnung der Bäckerei nicht erteilt. Man führt dies auf die Kampagne der jiddischen kommunistischen Zeitungen zurück, die darauf hinweisen, daß das Warschauer Rabbinat und andere ״klerikale" Kreise im Ausland Aufrufe zur Pessachhilfe an die Juden Rußlands veröff entlieht hatten, in denen ein Vergleich mit den Zeiten der ״spanischen Inquisition“ angestellt wird. Die jiddische kommunistische Presse sieht in den ausländischen Hilfs- Aktionen eine ״planmäßige konterrevolutionäre und antisowjetische Aktion seitens klerikaler Elemente“ und ruft zur Verstärkung der Wachsamkeit gegen die ״Manöver des!Klassenfeindes" auf, von denen eines die ״Mazzoth- Aktion“ ist. . Chinuch Sefer Thora in Mälir.-Ostrau. ' . Aus Mährisch-Ostrau wird uns berichtet: Am 16. Adar wurde dem uns vor Jahresfrist nur allzu früh entrissenen Führer der Orthodoxie R. Jechiel Hakoben, Dr. Max Beer in Gewitsch, Mähren, die Mazewoh gestellt. Wenn heute in Mährisch-Ostrau ein religiöses Loben pulsiert, Thora gelernt wird und viele jüdische Institutionen bestehen, so ist dies das alleinige Verdienst der unermüdlichen Schaffensfreude dieses Verblichenen gewesen* Paß sein im Judentum auf gehendes Lehen Ashtwng und Würdigung ln unserer Stadt gefunden hat, beweist die ungewöhnliche Beteiligung am Chinueh- Hasefer und an der. Barmizwoh, die sein Haus am SchabbQs Hacbodesch; veranstaltete. Seit Jahren war es sein innigster Wunsch, zur Barmizwoh seines Sohnes eine' Thora schreiben zu lassen. Kurz vor seinem Tode gab er freudig den Auftrag zum Schreiben. Doch ein höherer Ratschluß wollte es, daß er diesen Tag־ nicht erleben sollte. Seine edle Gattin, eine Esches Chajil im vollsten Sinne, und seine wackeren Kinder ließen es sich nicht nehmen, dieses sein Werk getreu seinen Intentionen auszuführen. Freitag vormittags würde unter Beteiligung der Gemeinde die Thora zu Ende geschrieben. Am Abend wurde dann im Festzuge das Sefer, festlich in Silber geschmückt, durch die^J ^Straßen der Stadt in das Bes- Hakneses —‘aüch^äleSeV ein Werk׳; seines ׳ Schaffens '— geleitet. Bei der Barmizwoh legten sowohl unser Rahbiner Herr Dr. Spira wie die Lehrer Dr. Baß und Doktor Horn dem Sohne warm ans Herz, in den Spuren seines Vaters zu wandeln, uni ihm so durch sein Tun und Schaffen ein bleibendes Denkmal zu setzen. Gebe der Allmächtige, daß ihm ״dies zur Freude seiner geachteten Familie und zum Wöhle unserer Gemeinde gelinge! Jeschhvo-Eröf fnung in Montreux. Die Sommer semester-Eröf fnung der Jeschiwo in Montreux findet am 4,'Ijar, Sonntag, den 30. April, statt. Anmeldungen sind bis spätestens 15. April an die Adresse der Leitung Jeschiwo, (Villa Quisisana, Rabb. E. Botschko) zu richten. Es bestehen Kurse für Anfänger und für Fortgeschrittene. Die Jeschiwo hat einen weiteren Schritt zu ihrer inneren Ausgestaltung gemacht, indem sie mit berufenen Pädagogen ,!n Verbindung’steht. So hat sich Herr Redakteur S. Schachnowitz freundlicherweise für einen jüdischen Gesjchichtskurs und Herr Direktor Dr. Leo Deutschländer für einen Tenach-Kurs zur Verfügung gestellt. Ferner plant die Leitung der Jeschiwo eine spezielle Abteilung für ältere Bachurim — Talmide Chachomim — zu machen, um denselben die Möglichkeit zu geben, sich zu Rabbinen auszubilden. Eine Gruppe mehr ... Die Zionistische Organisation besteht bekanntlich aus einer Reihe selbständiger Fraktionen und , Fraktiönchen, Gruppen und Grüppchen. Die Zahl dieser Gruppen hat sich nun um eine vermehrt. Der Zionismus ist wieder bereichert worden. Die Revisionisten haben s i c ,h gespalten . . . Nachdem eine Konferenz in Kattowitz ergebnislos verlief, machte der Führer Jabotinsky einen Putsch, setzte die Exekutive ״der revisionistischen Exekutive ab und erklärte sich zum alleinigen Diktator der Partei. Großmann, der Vizepräsident, erließ nun einen Aufruf, in welchem er Jabotinsky als Diktator ablehnt. Und damit war der Kampf gegeneinander gegeben. Aus Warschau wird uns gemeldet, daß Jabotinsky und Großmann dort eingetroffen sind, daß sie dort in zwei verschiedenen Hotels wohnen und sich gegenseitig die Anhänger abspenstig zu machen versuchen. Der revisionistische Verein ״Menorah“, dessen Mitglieder einen feierlichen Schwur geleistet haben, Jabütinsky Treue zu bewahren, sind zu Großmann übergetreten. Wie verlautet, will Jabotinsky sich an den zionistischen Kongressen nicht me'iir beteiligen und eine neue Unabhängige Zionistische Organisation gründen. Semesterschluß an der Wiener Beth-Jakob- Lehrerinnen-Bilduugsaustalt. Dienstag, den 1. Nissan, fand im Rahmen einer stimmungsvollen Sijumfeier der Semesterschiuß an der Wiener Beth-Ja^oü-Leferitmen-Biidungsanstait statt. Per Feier wohnte nebst dem Dozentenkollegium und einigen Mitgliedern des B.-J.Komitees auch Oberrabbiner S, Fürst (Adas Jisroel, Wien) bei. Pie Schülerinnen des 1. Jahrganges wurden aus Chumesch und Pirke-Owos geprüft. Frl. Schapira, Schülerin des 2, Jahrganges, hielt einen ausgezeichneten Vortrag über die religiösen Motive im Sefer Bereschis. Oberrabbiner Für s t würdigte in einer herzlichen Ansprüche, in welcher er allen Arbeitern: des großen Beth’Jakbb-Werkes, besonders aber Fräulein Wien il/lm Wprdf -׳־■■■. £4».i<ifr ־;- ־ ׳ ■: ■־־־■': •■’־-V"• unter. Aufsicht acfAd&s jisroel, Wien . ז י• .־ offerierttäglich frisches, primaextrem Rind* : und Kalbfleisch eigener Schlachtüngiti dun: billigsten Preisen u. zw. Rindfleisch* ־:^ Weiche Brüst * 8.40, Verderes 18.00, Hinteres S נ.-: Kalbfleisch* DQnneBrustS3.40,Kc1rrea S 3.60, Kötelette, dicke Brust *3.80 tieseldlfes, roh, KL״..״ ,.i/ Das Fleisch wird in unserer hygienischen, amerikanischen Kühlanlage ״Kelvinator'autbewahrt und auf Wünsch kosten* I 3 ins Haus gestellt. Aufträge auch teiep onisch unter Nummer A-!3-5*20 eroeten. Ein einziger Versuch genügt, daß Ste unser ständiger Kunde bleiben Ziim Verbaut gelangen la Mastochsen, bei der Wiener Messe gekaut«• Landsberg warmen Dank spendete, die große religiöse Bedeutung der Beth-Jakob-Schulen. ' Die Ferien an der Beth-Jakob-Lehrerinnen- BildüngSanstalt dauern bis zum 1. Ijar. ' Se. Ehrw. Herr Oberrabb. FÜRST wird am שבת הגדול in der Schiffscbtil üffö halb 11 Uhr vormittags eine דרשה halten aus der (־:•סוגיא. ריחא מלתא־(פסחים.ע״ז Adas Jisroel (Schiffscbul)! II, Gr. Schiffg. 8 Kanzlei: II., Große Schiffgasse 1. Kundmachung. Am Montag, den 4. April d. J., wird mit der Ausgäbe der Mazzos begonnen. Dieselbe erfolgt im Mazzoslokal der Adas Jisroel, II., Große Schiffgasse 1, in der Zeit von halb 9 bis 12 Uhr vormittags und von 3 bis.6 Uhr nachmittags gegen Abgabe einer in der Kanzlei, II., Große Schiffgasse 1, einzuholenden Anweisung. , Freitag nachmittags und Sonntag ist keine Ausgabe. Der Preis für 1 Kilogramm Mazzos ist S 1.90, für Grieß S 2.10. Wien, am 24. Adar 5693. Der Vorstand. Vorsicht beim Eiereinkauf! Seitens des ehrw. Rabbinates der Adas Jisroel (Schiffschul) wird uns mitgeteilt, daß Bedenken in bezug auf die Zulässigkeit der Ver- Wendung der aus dem Ausland importi er teil, mit Farbstempel bezeichne teil Eier am Pessach (חשי& חמץ) obwalten. Wir erfüllen unsere jüdisch-publizistische Pflicht, indem, wir die allgemeine Aufmerksamkeit auf diesen Umstand rechtzeitig -lenken.;5־ t ' )-.׳{*׳; '; CHAROSES AUS EREZ JISROEL g Wie in den vergangenen Jahren, gelangt auch heuer Charoses aus Erez Jisroel-(erzeugt in Bne.Brak) in schönen kleinen Blechdosen zum Verkauf. Es bedeutet gewiß eine Bereicherung des Sedertisches, wenn _ dieser;־ wenigstens das eine Produkt aus Erez Jisroel־ aufzüweisen hat. Charoses aus Erez Jisroel ist zum Preise von S 1.— pro Döschen in Lebensmittelgeschäften und bei der Erez-JisroeL-Zentrale der AgUdas Jisroel, Wien,־• II,, Leopoldsgasse 16, erhältlich.; י;י';ץ Die Trauer nach R. Josef Baumgarten ־4.זצ״ל Am Sonntag, den 28. Adar, fand eine Trauer*-[ Sitzung des Vorstandes der A gudas - J i s r 061-־ ,Ortsgruppe.Wien statt. Der Vorsitzende, •HörrJ Wolf Pap p e n h.e i m, hielt einen tiefergreifenden Hespeäp in welchem er das Lebenswerk des Verblichenen, ־ seine׳-׳ unerreichten מדוח und seine Leistungen um die Agüdas'ך Jisroel würdigte. - ־; .;.* ד.;;־־.־^ In der Sandzer Klaus hielt ebenfalls am Sonntag Herr Isidor Frommer einen Hesped, der einen;] tiefen Eindruck auf die Zuhörer ausübte. . ~ :.• ךג ״• .״ *;/< Die A g u d a s ־ J i s r o e 1 ־ J u g e n d g r u p p e hatte'; noch vor der Lewajoh ihres Führers, Rabbi Josef B a u m-״ garten זצ»ל, unter ihre Mitglieder מ ש ני ן ח zur Be^ endigung in den שלשים verteilt. Der feierliche ן ם^ findet nun am Montag, den 7. Nissaiu׳ (3. April), um halb 8 Uhr abends, im Ju ge 11 dgruppen lokal, Wien, IL, Floßgasse 1, statt/f Mitglieder und Freunde, Baale-Bätim und gewesene' Talmidim des Verblichenen sind herzlich eingeladen.. > .-! ,י Vermittlung von jüdischen Hauslehrern. Das Chinuch-Amt des Keren Hathora macht noch-־]- mals darauf aufmerksam, daß es für die Erziehung der^׳ jüdischen Jugend von entscheidender Bedeutung isti ״;pb^ die Lehrer, denen die Erziehung der Kinder anvertraüt'5 ist, die genügenden Fähigkeiten besitzen und auch aus relin r gipsen und anderen Gründen geeignet sind, den Unterricht , in wahrhaft jüdischem Geiste, wie die Eitern es wünsoh.e%;«; zu erteilen, Das Chinuch-Amt ist in der Lage,, tüchtig^־ Hauslehrer für alle jüdischen Disziplinen, kostenlos zq^; vermitteln, Anfragen täglich von 9 bis 12 und 3 bis 7 UhR«: im Büro des Keren Hathora, Wien, II., Leopoldsga.sse ־lt!׳;״, Tel. A-48-4-15, (Uns liegt noch gut im Gedächtnis;dift!;, letzte Droscho von Rabbi Josef Baumgarten־.i ״^וציל der ebenfalls in sehr eindeutiger und scharfer Weise auf; die, Bedeutung einer richtigen Auswahl der jüdischen. Lehrkräfte hingewiesen hat. Redaktion.) . kiiiiiiuniiiiiiiuiiiiiiiiimiiiiiiiimmmiiiiiiiiimimiiiiimiL' Die nächste Ausgabe der ״Juäißcfien?*resse**! (Pessach-Nummer) erscheint mit dem Datum ven Freitag*;den?. April, am Montag üreiv Pessach (70, April), Redak! ionsschtuß Dienstagfy 4* AmU abends, türlnserateMittwochmittags^ llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllim

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