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Jüdische Presse · 1933-03-24 · 12 (24.3.1933) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
19 (1933)
Issue
12 (24.3.1933)
Date
1933-03-24
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Aufgabe, die ihr im, jüdischen Leben zusteht, voll bewußt ist fidle jüdische Frau, die In der jüdischen Gemeinschaft — als Schöpferin Jüdischer Atmosphäre, jüdischen MÜieüs,' jüdischer Sittlichkeit^ uhd jüdischer Nächstenliebe —, eine wertvolle Stellung einzunehmen hat; diejüdische Frau wird der 4*Jüdischen Presse“ Dank wissen für die Heranziehung der• »vielfältigen; Frauenprobleme .in den Kreis ihrer Be- .trachtungen. ■•, ■; .י■ י: ■ j‘:.,.״• ׳ ייי Fs ist” mein 'aufrichtiger Wünsch, 'die ,,Jüdische Presse“ auf den erfolgreichen Pfaden, die sie beschritten hat, Weiterschreiten zu sehen und es ist mein Bestreben, das meinige zum weiteren Erfolg, der ״Jüdischen Presse“ •beizutragen. Es wäre schön und glücklich, wenn es der;Redaktion gelänge, die Frauenbei 1 age zü einem ' ־§ pr.aöh'rohr' tfer 'of thodoien jüdisehe» F.r ä u z ü maxc h e 11, . zu. eipem Sammelpunkt, um den . sich die .׳ gesamte', jüdische Weiblichkeit. — •jung' und;alt ׳.-—- , •'scharen und gruppieren könnte. Dies sei• ihre- Aufgabe! Die jüdische Frau iind die Gemeinschaft. Der Titel mag paradox klingen, denn wir sind so gewohnt, nur das Haus als den natürlichen Wirkungäkreis der jüdischen Frau zu fühlen; das erste jüdische Weib־' wies uns diesen Weg: Und dies blieb, ihr Adel; ihre ’Stärke. Das Haus, das Fundament fiires- Seins, und;׳ der Frau Gestaltung hob es zum Ruhe- und Kraftpol für Mann und Kinder. Wenn sie hier ihren Platz׳ ausfüllte; und aus- •füllt,' dann ist ihre Aufgabe gelöst. Sie voll zu lösen; ist; •keine einfache Sache. •/ •'׳ : Da wir hier die Beziehungen zur Gemeinschaft ergründen möchten, erübrigt es .sich, die täglichen Pflichten der Frau zu berühren, die genugsam bekannt und genug- ' sam Unterschätzt werden. Und doch sind alle diese häusliehen Dinge nur der W eg 'zur Gesamtheit. Nur י ׳-das gradlinig geführte Haus kann geistiger Nährböden! für zielbewußte Wege der Jugend sein. Nur. hier und nicht \ .in der ״Arena des Lebens;‘ sitzen die Wurzeln alles Werdens .und Seins. So hängt letzten Endes die Verwirk-' iichung jeder Idee von der Stärke ihrer Wurzeln ab und! die Festigkeit der Wurzel von der Tragkraft des Bodens. .Bestellerin und Hüterin. dieses schaffenden und tragenden ־.Bodens ist die Frau,, deren .Hohelied sie als ״Wäbhterih.; auf den Gängen, ihres ]Hauses“ kündet und die von dieser . abgeschlossenen Stätte aus mit' klarem Blick die Gänge (da draussen verfolgt und sie zu verstehen und zu meistern versucht. Die Frau ist meist impulsiver als der Marin und, *־die Dinge wirken auf1 sie unmittelbarer durch ihr stark ausgeprägtes Gefühl. Daher• hat sie - meist die gesunde' ז־Empfindung, wo und wie. der rechte Weg zu finden ist. Kein Dichter und kein. Weiser hat dies, voller erkannt, als unser königlicher Sänger, der . im Wirken des Mgnnes ..in der Oeffentlichkeit den Geist der F rau erkennt und wertet. Und dies ist die Linie, die vom Haus in die. ״ Oeffentlichkeit•׳ führt. Die erste jüdische öffentliche. Ge- ',*meinschäft‘ ist• die Kehilo. Sie ist die Familie im Großen -und sie ist die Repräsentanz nach außen. Ihr Mittelpunkt '•ist das G-tteshaus, der Sammelplatz zum; gemeinsamen 0Gebet; Der Kehilo gilt die Liebe und?reue, ihrer Mit- ,gl'ieäef — sie. ist: das Zibbur ל—, sie auszubauen und.ihre -1־Inst'itutionen zu fördern ist oberstes Gebot. Und wer ver- /stünde besser'diesen Kehilogeist zu׳ wecken und .zu stärken, als gerade die Frau. Sie.ג kann, in die junge Seele, ihrer ־ Kiriäer diese Liebe zur Kehilo pflanzen und hüten; sie kann *dein “Gatten׳ die treue Gefolgschaft zu seiner• Gemeinde vörleberi, indem sie stets das Interesse der Kehilo wahrt /amd,. den: Mann anfeuert, für dieselbe zu arbeiten. ״En zibhur, mes. weeri zibbur oni! “ Mag der einzelne oft noch *.so, schwere?!eiterigdes Niederganges haben, die Treue׳ der iGenaeinschaft läßt "die. Gesamtheit stark und lebensbejahend *,bleiben. Das!־ wellen wir Frauen ipas sagen in der Schwere KOLA ■SCH OK OL «DE 5 V20 IN APOTHEKEN der heutigen Zeit. So schwer das Einzelschicksal oft ist, i׳ so sehr der Alltag mit seinen Sorgen ups eisern um- klammert; es ist; etwas da, für das wir uns Freude und ׳ Hingabe bewahren wollen, u!m sie . unseren Männern und י' Kindern zu. geben — un s e r e K e h i 1 o.! Sie zu stärken, :• sie :zum positiven . Sein zu gestalten, das; sei unser Stolz. ׳ •Und diese treue und ehrliche Arbeit, die wir, an unseren Männern und Kindern: leisten —י für unsere Kehilo —, sie : trägt: ihren .Lohn:;jn:ffiiP.il• ׳^ da sie zum erweiterten urid ->1:ra׳genden:Fundamenfe1jedeseinze1nenwird. ' , -׳־d!Wenn heuteiidie#;Blätter uns riefen! um von der; Frau etwas der »Frau zu geben, darin soll es ״de? Weg sein, der mehr denn je der Ruf der Zeit geworden,! übe?, f^e Tages hinaus durch Halt und Begeisterung dein ’jGattegii .'deri Weg >zu zeigen! der zur Stärkung und Blüte Geineinsphfift ׳ führt!; zu der Gemeinschaft, die־ erfolg*־׳ ^$cMurgh gemeinsamem Wollen י und Schaffen die Blüte ^Jer’KPhilp Mildnd erreicht.: ׳ ׳ >( JJh5! imt die ,Notwendigkeit der׳ vereiriteri Kraft nicht rieh.’ Durch jahrhunderte haben urisere Führer die ,Treue * zd d# ^PÄPihde verlangt. Und aus der Zurückgezogen*״ ״dieit; des ״Hauses erscholl mittelbar . das Bcho. der Frau, wenn sie es praktisch und ethisch in den Dienst des Kehiio*Gedankens stellte, stellt. , Ünd wenn wir alle! diese Üeberzeugüftg Mariif hrid mnäern^weitergehen, darin;• Wird diele Gerii^hschäft lu# fiiltiri HiffeiirilCflsNüdischen Strebens־ Und 30 ist •die ׳Frau ■wt wahren MitarbeiteHn; ihres: Maänei gewdfden' und hebt s0 äie:{SttMdeh, die dem ׳Hefhf-äbgeruhgeii-'WPMifif körinenj׳ zu: der efhischen'Höhfe, die der Gedanke der ZüsairimerigehöHgkeft iri Frerid*und, L§id mit der Kehilo zu^ eineni untrennbaren Geben‘ und •ftehftien'.gestäiteL׳׳■• So liegt in deiri Weg' ciefi eirizelfieri,' in der Kraft des Hauses, die natürliche Gestältimg zür ersteh ahs Familie iirid Einzelpersonen 'Sich rekrtitteferiäeri‘jüdischeri Gemeittschaft — zur Kehilo.und die Frau kann und ,soll in den Gärigen ihres Hauses die Wegbereiterin sein. •! ־־/׳ י!:■* Frau M . . . י *> \£;i;■ :־-. , ייו• \ '!ז. /S'» \ '׳.;.r,־v:> ׳1־v'■ .n- '״׳t ■■■\* 1 5*' •־ י; v,5 /, , *1 ״ ן'י. . ::׳; ' IN• UND AUSL, MÖDENEÜHEITEN g« g|ps,L. s EIDE 7 . J GEGR.1869 TEL. U-21-054־ FRANZ NEUMANN, I, CONCORDIAPLATZ 5 AMTE Agudas' Jisroel-lVlädcheiigruppe* Wien; j! Als vor gar nicht so langer’ Zeit etwa *fünfzehn! Jahre mögen es her sein ד— Jugendbüridnisse und Vereine; wie Piize aus der Erde emporwuch’säri, da bestand für unsere jüdischen Großstadtmädchen die Gefahr, daß auch! 'ste zu diesen Vereinen hingezögen würden lind mit nicht* jüdischen Interessen ׳ ihre' ohnehin 'knappe freie Zeit ausfüllten. Da entstand die Agudajs-Jisroel- Mädchen gruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, jüdische Mädchen zu einer Gemeinschaft zu sammeln, sie zu wappnen gegen Angriffe׳ von außen her, ihnen geistige Nahrung zu , bieten und ־ ihn,eri, in jüdischem, Rahmen Zerstreuung ZU bieten. ' ■/' 4' In kurzen Zügen soll! das Programm der Määcherigruppe entwickelt werden. Die jüdischen Fortbildüngskurse geben den Mädchen nicht nur Gelegenheit, Gelerntes wieder aufzufrischen und ihr Wissen zu erweitern, sondern es wird die Gelegenheit gegeben, durch Diskussionen die Mitarbeit der , Hörerinnen anzuregeri. Auch praktische Kenntnisse werden'! den Mädchen' in diesem Rahmen umsonst oder gegen gariz geringe Regiebejträge vermittelt, so die Sprach- und Handfertigkeitskurse, zeitweise auch. Kurse für erste Hilfe bei Unfällen und über Gesundheitspflege. '11,'׳'׳-'׳ ' י*' ״ Diejenigen, die an Wochentagen nicht die Möglichkeit haben, an den' Kurseri teilzunehmen, haben Gelegenheit, bei dem Vortrag, der jeden Schabbos vormittags mindestens 80 junge Mädchen, erfreulicherweise auch eine Erxttugt untar Aufilcfit das «hrwardlgan Harrnfiabblrtan M« SCH EkK ■i BEACHTEN SIE OIE BL AU. WEISSEN WÜRFELSCHLllfENI i^enge Gäste, yer|anitiiblt!; d‘eti .Sidröh״Ausführungen von Persörilichkeiteri der jüdilfehfett Örthpdökie# Mi folgen..! Dia ‘Spesen Werden .1fast aüsschließliich ausden Bpiträgpn. dei; 200 Mitglieder gedeckt; trotzdltti ist es der .Mädcherigiuppe^öchj.möglich,. äüch Kfarike uridrArme zu unterstützen. ' . . ל , :! Den Zeiterfprdernissen eritsprechend, würde Voriges Jahr .auch .die sogenannte ,,B-GruppeVfÜf‘ noch schulpflichtige Kinder ,gegründet, um, sie ,rechtzeitig' für den Verein zu gewinnen.: ■ J; ל ׳ .. Die Mädchengruppe. wird immer, mehr eine dringende Notwendigkeit. Sie könnte und sollte ein Vielfaches leisten und. nichts ist für sie wichtiger als Menschenmaterial, ,neüe Mitglieder, neue. Kräfte, die den V.ereiri auf seiner wohlverdienten Höhe erhalten. ... .. - ל• v Darum, Eltern, < schibket-schon pure schulpflichtigen Kinder in die. Agudas-Jisroel-Mädchengruppe, ,ehe sie sich Gesellschaften anschließen, die nicht dem orthodoxen jüdischen . Geiste entsprechen! Jüdische Mädchen!.:.Schließt euch euren Gesinnufigsgeriossinnen an zur Erstarkung des jüdischen. Zusammenlebens! ׳ B ri'efadre s s e: Ägudas-Jisröel-Mädchengruppe, per Adresse Liane Pappenheim, Wien, II., Obere Donausträße 91.’ Vereinszüsammenkünfte im Dr.-Krüger-Heim,![;,'MalZgMSfe 7, ' ׳■ :':־ . v! ' Von! orthodoxen Frauenverein ׳ ifl Trnava. Der orthodoxe israelitische Frauen verein in Trnava veranstaltete am 12. d. M. zu wohltätigen Zwecken einen vorzüglich gelungenen, programmreichen Teeabend in streng orthodoxem Rahmen.,!Das. zahlreich;erschienene Damen- Publikum *.fühlte'־ :'־sich/bei•;!der ,Veranstaltung• sehr wohl. Das Präsidium, die Damen Frau Ignatz Schwärtz, Frau Bela Fürst und Frau Gabor Kräusz waren unermüälich urru däs Gelingen. des Abends; beriiüht. und auch di,e übrigen Panjen trugen dazu ihr ,Möglichfites bei. Das küsgezeiehrlet v'orgetragene Progrämrii war das Verdienst der;orthodoxen־; Lehrerin•‘ Frl. BpZ'enal D.eutsch; ihre w.ohlgelwngene Tanz- und Gesangsnummer' entzückte das Publikum.• Die Leistungen der Frl. &ärikä;Fürst imd Berti F e ü .e r fiov/ie der anderen Darstellerinnen ernteten ebenfalls reichen Beifall. Der angenehme Abend fand nach Mitternacht mit den herzlichen -Abschiedsworten der Präsidentin Fräu Wilhelm R e i c.h; seinen '׳;stimmungsvollen Abschluß. '•) י־ יי'./׳''; י'׳',' י' י ' :• Frauen-Chewra in Trnava. Unter Leitung von Fräu Josef. Eürstwurde in; 1Ernav,:a eine Frauen- Chewra-Kadischa gegründet., Hammerwasser. re Gegründet 1885 Telephon A-42-0-58 S. & G. PISK Wien, XX., Nordwestbahnstraße 71;; b r l n g t , :•V die. unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der ADAS JISROEL - (SCHIFFSCHUL) garantiert verlaßliehe KOSCHERMILCH כשר während des ganzen Jahres und speziell für PESSACH פסח unter Anwendung aller rituellen Vorschriften in sämtlichen Bezirken Wiens, in geschlossenen Kannen und Flaschen zum Verkauf. Jedes Gefäß ist" mit der Marke (Plombe) der Adas Jisroel (Schiffschul) versehen. Die Aufsicht bezieht sich nur auf den Vertrieb'in den geschlosserten, mit der Plombe versehenen Gefäßen, Für den׳ Einzelverschleiß nach!Eröffnung des Gefäßes übernimmt das Rabbiriat keine Verantwortung: 1 Wenn daher die; Kunden auf verläßliche, einwandfreie, ,Koschermilch reflektieren, empfehlen wir unsere Bezugsquellen,, in welchen diese unsere Milch zum Ausschank gelangt. » \ Die Pflicht ruft! ־ Das Pessachfest steht vor der. Türe. In allen jüdischen Häusern beginnt ein großes Reinemachen, ein! Einkäufen und Bestellen. Bei dieser Gelegenheit fühlen, wir uns verpflichtet, jedemnihs Gedächtnis Zu rufen, wie schwer die schabboshaltende Kaufmann- und Handwerkersehaft um ihre Existenz ringt. Wir rufen allen jüdischen Fraüen und Männern zu: Denkt daran, daß es in: allen ' Branchen schabboshaltende Käufleute, Gewerbetreibende und Handwerker gibt, die die Krise härter als alle anderen . getroffen hat! Sie sind ebenso billig und ebenso leistungsfähig wie alle anderen. Kauft bei ihnen! Die Pflicht ruft!: ' <1111111111t111Mt11u111i11111u1i1n1111111m11111t1mmu1i111111111)M||1111n11111lt1111m11muH111M1111111111i1111n111111uu1M1M1•■•*' 7 Konkurrenzlos in :P|h! ä •m ■w P?eis und Qualität Fi■ r W I C Cp lfl O 11II II., Große Schiffgasse 6, Tel. A-43-2-25; Unter Aufsicht der Schiffschul. Spezialhaus für Mastgeflügel und Eier. > Spez 1 alof f ert: Gansschmalz־ peyj?ש S'5'.t־-‘per Kilpgraram, solange der Vorrat reicht. Inlandseier (Edel-; eier) garantiert, zum Weichkochen 10 Groschen per Stück.; 11.’׳it1i1111111u11111i1111111111!1i1m1111111111m11111111111111111m111u1!111111u1111111|i111111111i111111111111m1111m1111111111mm|11111.: aller Art und Re;ste staunend biUig , } Heschel U, Ji^inastraße 13 7 Tel 1?40׳*2י44י H. v Die unsichere poütische Lage und deren Folgen bprigfri .es• njit sich, daß mpri jetzt mehr?eit denn, jd in seipem •Hehh verbringt. Dasselbe recrit anheimelnd zu gestalten,‘ feäleridsl Strickfi!/ eventuell ,ganze Zimmer-; Kttc^eri־.״ pder:. jrprriimmereiripphtungeö?־von Tforöwltzj n., Taborstraße 7^;?uVbfiMehen,. ist Sfiche der jklugep jüdischen J|äüsfrau,77, ■;׳־'־ '־ '')'ל ל7 .. '-,ל7,ל; ״: f ־׳־׳ B’־ Sr., Ehrwürden Herr Oberräbb. 'Fürst wird שבון הגדו,ל. in der ,סוגיא4 ריחא מלתא פסחים ע״ז sprechen. Näheres wird riöch bekannt{s!egeben. Vereinsnachricbten. , Agudas-Jisroel- Jugendgruppe Wien. Vergangenen Schabbos hielt Herr Rabb. Wald aus Klausenburg einen wohlaufgenommenen Vortrag. Agudas-Jisroel-Jugendgruppe Baden bei Wien* Am vergangenen Schabbos versammelte sich eine zahlreiche Mitglieder? und Gästeschar in unserem' neuen Lokal. Nach einem Vortrag des Herrn Elischo W e i n bergen sprach der anwesende Vizepräsident des Landesverbandes der Aguda-Jugendgruppen, Herr Berl Le Winter, über die ״Ziele der Agudas Jisroel“, 7 Marpe l’Nefesch. Zu unserem Bericht über die Konstituierung des neugewählten .Vorstandes des Bethaus- Vereines ,,Marpe VNefesch“ wird uns noch mitgeteilt, dßß dem Vorstand auch die Herren Em. Hönigsber, Moritz Nagel und Med.-Rat Dr. Reiniger angehören, welch letzterer sich um das Zustandekommen der' Hiriigurig besonders bemüht hat. 7 7 : Purim-Kinderfest der Talmud״Thora״Sehwle und der Wiener Beth-Jakob-Sehule, im großen Saal des ,!Bayrischen Hof“ fand am SchuschanfPurim eip herrlich gelungenes Kinderfest statt, das von der Talmud-Thora-Schule.;im Verein^ mit der Wiener Beth-Jakob^chuie veranstaltet ' wurde; Nach' einem von FH, Fappeubeim yorgetragerien Prolog' und sqbönen Gesangsvortägen sah man einen fiehr schön aufgeführten Tanz״ der. kleihSh Künstlerinnen. 194811587375112403

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