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Jüdische Presse · 1933-03-24 · 12 (24.3.1933) · page 5

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Journal
Jüdische Presse
Volume
19 (1933)
Issue
12 (24.3.1933)
Date
1933-03-24
Page
– (sequence 5)
Language
German
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א.. iS jJ^»«ÄfaaaaaafcV y ■l‘i'■ ־־.׳ ״:י־{־:: ft * •־-.ז V& *.־*־! Nür, itl uWWMH ״*'* ׳־■V־•־; and Kakao Qualität Brdnauer G.m.b.H. Wie« X!fr Höfieistifgässe Nl 10 Ifieugl Uflfer Ättfeichf Sf. Efctwf ÜCim Rabbitier M. Schenk Schwafzkünstierische Vorführungen eines Artisten (Waren Sie nicht überflüssig? Redaktion) beendeten den ersten Teil des Programms. Nun kam die Beth-Jakob«Schule an die Reihe, die durch die. Vorführung von ״David und Goliath“ und des von der verewigten Frau Eddy Gold* Schmidt aus Mamburg, deren hochbedeutender Marne weit ־über die Grenzen ihrer Heimat hinaüsgedrungen wär, Vef* faßten PürimstÜckes ״Frau Megillo erzählt“ Begeisterung und Entzücken unter der zahlreichen Kinderschar ausgelöst hat. Alles in allem ein ׳wirklich in jeder Beziehung sehr schön verlaufenes Pest, dem viele hunderte Kinder und auch Erwachsene beiwohnten. Um das Arrangement ( haben sich besonders die Lehrerinnen Frl. Rausnitz, Prl. Seelenfreund und Frl. Strauß verdient gemacht. Dem durchwegs gespendeten Büfett haben sich in vorbildlicher Weise die Damen der Schiffschul und die Mitglieder des Fortbildungskurses der Beth-Jakob-Schule gewidmet. Es bleibt nur zu hoffen, daß auch der materielle Erfolg, den beide veranstaltenden Schulen in der heutigen Krisenzeit so dringend bedürfen, nicht ausgeblieben sein wird. VERBAND DER SABBATHFREUNDE ,SCHOMRE SCHABBOS“ יו י WIEN, II., LEOPOLDSG. 16 - TEL. A-48-4-15 1. Stellenvermittlung. Offene Stellen: Kaffeeköchin für großes Hotel in Kurort; Praktikantin mit Maschinschreibkenntnissen; Praktikanten im Alter von 14 bis 16 Jahren; Provisionsvertreter; Laufbursch für Lebensmittelgeschäft; Köchin für alles. Stellengesuche: Tüchtiges, geschultes, verläßliches kaufmännisches und gewerbliches P er so nal. 2. Auszahlung von Arbeitslosenunterstützung. Jene strenggläubigen jüdischen Arbeitslosen, deren K o nt r o 11o d e r Auszahlungstag auf einen Sabbat odpr jüdischen Feiertag fällt, werden eingeladen, in unserem Sekretariat um Ausstellung einer Bescheinigung anzusuchen, auf Grund welcher die Arbeitsämter den Kontroll-, bzvv. Auszahlungstag auf einen Wochentag verlegen. Auf diese Möglichkeit wird insbesondere wegen des bevorstehenden Pessachfestes (einerseits und wegen der erfolgten Verlegung des Arbeitsnachweises für Angestellte vom 2. in den 3. Bezirk (Tragen an Schabbos verboten!) hingewiesen. 3. Schuldispens an jüdischen Feiertagen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß auf Grund eines Stadtschulraterlasses die jüdischen Schulkinder Anspruch’erheben können, an den jiidischen F eie r t age 11:; vom ’ S ch u 1 b e su ch bef r ei t zu wer d e n. Demgemäß sind die 'jüdischen Schulkinder am Pessachfeste (11., 12., 17. und 18. April d. J.) vom Unterrieht zu befreien. 4. Leistungen der Krankenkassen. Die Angestelltenkrankenkassen gewähren jenen jüdischen Angestellten, die den Nachweis streng religiöser . Lebensführung erbringen, an Stelle eines bewilligten Heimaufenthaltes einen bareii Zuschuß -zu efnem freien Aufenthalt. Diesbezügliche Besebeipigungen und nältere Auskünfte im Verbahdssekre- .tarlpt, ' 5. ״Schomra“-Konsumrabatt. .... Auf Grund verschiedener an uns gerichteter Anfragen '; nütgeteiit,:f daß die Vorweisung der ״Schomra“-BUchlein erst bei der Bezahlung der gekauften Waren zu erfolgen hat. Die vollgeklebten Rabatt- ^Üehlein werden im' Verbähässekretariat jedorzeit sofort gegen fünf Schilling, bzw. die halbvpügeklebten gegen S 2;j50 in barem Gelde eingelöst. Die tüchtigen, sparsamen Jtäufer kaufen dort, wo sie ״Schomra“-Marken erhalten. Üäbattbüchleiii und Verzeichnis der angeschlossenen Firmen im yerba^ndssekretariat erhältlich, ß. B^hnen-Wochenendverkelir. Wie allgemein bekannt ist, hat sich der ,,Bchomre Schabbos" im. Vorjahr, sofort nachdem die ermäßigten .Weekend-Hin־und9RUckfahrkarten eingeführt wurden, um eine Vorve r legun g des G ültig kei.t sbeg i n n es dieser Fahrkarten auf Freitag bemüht. Nun hat soeben die Direktion der Aspangbahn mit Erlaß ZI. 3446-33 mit sofortiger Wirksamkeit auf sämtlichen Linien der Aspang- und Schneebergbahn den Gültigkeitsbeginn der ermäßigten Weekend-Fahrkarten auf Freitag früh vorverlegt. Es steht zu erwarten, daß nun auch die Oesterr; Bundesbahnen dem Beispiel der Aspangbahn folgen und ebenfalls eine Vorverlegung des Gültigkeitsbeginnes ihrer Weekend-Fahrkarten verordnen. Jedenfalls gehen die Bemühungen des ״Schpmre Schabbos“ nach dieser Richtung hin weiter, dem sich letzthin auch andere wirtschaftliche Korporationen %Ugesellt haben, ’ Personalnachrtchten.; Geburten. Herrn Alek-S teine r wurde eine Tochter geboren. —־ Herrn Nathan Fisch m a nn wurde ein Sohn gehören. Der Bris Miloh findet am Freitag statt. —. Herrn Ma« Friedmann wurde ein Sohn geboren, Der Bris Miloh findet kommenden Mittwoch statt. - Bar^Mi?swab• Am vergangenen Schabbos fand die Bar’Mj^wsdi des jüngsten Sohnes des Herrn Rudolf Bermann statt. ~ Verlobung, (Unlieb verspätet.); Sonntag,; den 5, März, fand die Verlobung von Frl. Bianka Honigs•■ he r mit Herrn Heinrich F r e u n d statt. Der Brautvater hielt bei dieser Gelegenheit einen ergreifenden Hesped über Reb Josef Baumgarten s. Z. 1. Todesfälle, Vergangenen Schabbos verschied in Großwardein Frau Hanna Stroh ע״ח aus Wien, im hohen Alter von 97 Jahren. Sie war die Gattin des R. David Stroh?ד , seinerzeit Vorsteher der Schiffschui. Während des Krieges üherliedaite ehe Verstorhehe «u ihrer Tochter, FrauMoritz Ulimann«:nach Größwardein, welche sie mit aufopfernder HihShbc Pflegte. Dia Verewigte war eine wahrhaft jüdische Frau von besonderer Herzensgüte und Viel ,übrig, und Klugheit. Sie hatte fÜr Kehilla undKlall fiiflige Baten,Auä! ihrem Leben vehfieiätL __ unserer Leser. Das pMhomefläle Alter von fast hundert Jahren. hat. diese Matrone * trotz achtzehn Gflburfen er« reicht. Nahezu 1htindert Nachkommen: Kinder, Enkel, Urenkel und Uriirenkel sind durchwegs! Üiitfer den Trauernden sind in Wien die. Söhne, die Herren Jakob, Berthold und Emil Stroh. Att ihrer Bahre Sprach Herr Oberrabbiner Fuchs, Großwardein, der die Verblichene in herzergreifender Welse als wahre ESches 6hlftl Milderte und« sie als ,fhachahmenswertes Vorbild denheutigen Frauen hinstellte. SiChsteti! ■י Stroh äüs Wien, der lä tiefer E^g#iffenhelt lttr-Nameft des abwesenden Oberrabbiners der Schiffschui von der Verewigten Abschied nidiMi -^ fi uh^reÄ vorwöchigen Bericht über das Ableben Von friüi ^rtei W# versehentlich ausgeblieben, daß außer Herrn Joachim Wosher auch ,Herr Josef Wosner und Frau Breuer in Wien, sowie einige Söhne in der Slowakei M der Ver« ewigten ihre Mütter betrauern. י . Lebensverskherungs- Gesellschaft Gegründet ׳ Versicherungsbestand Ende 1931 , . Prämien« und Zinseneinnähttien im Jahre 1931 . , . . , , . . , . . . . . Garantiemittel Ende 1931A .; . . . ’, v . . « . . . . , ... . . ., Auszahlungen an Versicherte" im Jahre 1931 . ... .... . . . . . . . . Am Ende des . Jahres 1931 waren bei der Gesellschaft 836.664 Personen versichert. Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Italien, Tschechöslö* wakische Republik, ׳Pöleti^'-'Uflgarh,,• Rumänien,' Jugöslawien,. Bulgarien, Griechenland, Türkei, Aegypten und ׳;׳ Kleinasien. 2775 182 472 43 Millionen Schilling Millionen Schilling Millionen Schilling Millionen Schilling X s chech oslo wakei Eine neue sachliche Rede des Abg. Dr. Reih• Anläßlich der Vorlage der neuen Gesetzentwürfe über die Staatsanleihe und über die Kuponsteuer hielt der Abg. Dr. Julius Reiß am 16. März abermals eine Rede im Parlament. Auch diese Rede unterschied sich nach dem uns vorliegenden W0rtla1it6 durch, ihre strenge Sachlichkeit wohltuend von der Art, wie sein zionistischer Mitabgeordneter der sogenannten ״Jüdischen Partei", Dr. Angelo G 01 d s t e i n, sein Abgeordnetenmandat dazu benützt, um bei unpassender Gelegenheit vor den nichtjüdischen Abgeordneten, von denen nur sehr wenige je im Leben einen richtigen, orthodox-religiösen Juden gesehen haben, über innerjüdische Angelegenheiten nationalistisch-zionistische Propägandareden zu halten und die nichtjüdischen Mitbürger über die Wünsche, Anliegen, Bestrebungen und Anschauungen der Mehrheit der Bekenner des historischen, gesetZestr.eüen Judentums in der tschechoslowakischen Republik un ri ch t ig zu informieren. Der grundsätzlich und entschieden ablehnende Standpunkt der orthodoxen Judenheit in' der Slowakei und Podkarpatska Rus gegenüber der zionistisch-nationalistischen ״Jüdischen ׳ Partei" im ganzen ist hinlänglich bekannt und sei auch diesmal nachdrücklich hervorgehoben. Diese prinzipielle Stellungnahme darf uns jedoch nicht hindern, wahrheitsgemäß zu her richten, daß auch diese Parlamentsrede des Abg. Doktor Reiß sich ausschließlich . mit den Entwürfen heschäftigte, die zur Debatte standen, und daß er dabei die a 1 l g e m e i ne n Gesichtspunkte vertrat, die im Interesse der Bevölkerungsschichten hervorgehoben werden mußten, denen auch die Juden*״ zum überwiegenden Teil angehören. Inner jüdische ׳, Differenzen wurden nicht if■* ■.מו ver* berührt. So durfte er, dann auch nach der sachlichen und maßvollen Kritik an den Zuständen im Wirtschaftsleben, ‘ •unter denen wir Juden besonders" stark leiden, m i t R e c h t zürn Schlüsse die Erklärung abgeben, daß die jüdische Bevölkerung im Rahmen der Möglichkeit ihrer Zeichnungspflicht entsprechen :wird; besonders wenn die Regierung die in seiner Rede angeführten berechtigten Wünsche und Rechte der Bevölkerung berücksichtigen wird. ׳ •' 'י•',: .'׳V; Gegen Irreführung der Wohltätigkeit. s In der letzten Zeit häufen sich in allen Gemeinden, besonders aber in Bratislava, die Fälle, daß׳ der Wohltätigkeitssinn und die Freigebigkeit zahlreicher Gemeindemitglieder von Schwindlern ausgebeutet und dadurch die unterstützungswerten Institutionen und Vereine geschädigt werden. Die Gemeindend tglieder werden von ״Inkassanten" aüfgesucht, die gefälschte Bücher und Quittungen von vorhandenen und nichtexistierenden Vereinen und Anstalten vorlegen, und locken auf solche Weise oft genug recht hohe Beträge heraus, die für ganz andere ZWecke bestimmt waren• In manchen Fällen konnten die Betrüger auf frischer Tat ertappt und der Polizei übergeben werden. Um diesem Unfug ein Hhde ^u bereiten, fand Sonntag, den 21. Adar, in der Byatislayaer orthodoxen Gemeindekanzlei unter yprsitz des Vizeprä^es JEfjlirn Philipp׳N e um a nn eine Berätung von ״Vertretern der interessierten jüdischen Vereine statt. Man kam dahin überein, daß in Zukunft die Inkassanten aller Vereine mit Legitimationen versehen werden, die das' Lichtbild des berechtigten Inkassanten tragen und von der Gemeinde iegalisi<?rt sind. Die Gemeindemitglieder werden von der Gemeindeleitung ׳ darauf; aufmerksam gemacht werden, Zahlungen zu Händen von Inkassanten, die nicht auf die erwähnte Weise legitimiert sind, zu verwoigorn-Wenn alle Gemeiflden diesem Beispiel folgen, ist zu erwarten, daß den Wohitätigkeitsschwindiern ihrHandwerk gelegt wird und die zu : Wöhltätigkeitszweckcn bestimmten Beträge den wirklichen Wpflitätigkeitsvereinen und -Institutionen zugutekommen. .... Die Gälanta-Ghuster Talmiflim. Die yoj־flsj:eitenden Arbeiten zur Organisierung der ehemaligen ScflüJer des ehrw- Qflerrabfliners J. H. Duschinsky schreiten planmäßig ,YQfwkrts.. An; מוצ׳ש כי fanden sich dip in Bratislava wohnhaften Taimidim unter Vorsitz der Herren Arnold Kämpfner, Ephraim Kaiser und Juda Grünwaid zu einer sehr zahlreich besuchten Versammlung zusammen׳ Nach dem Bericht fle?־ beiden ereteren wurden von den Anwesenden wertvolle Anregungen zur Ausgestaltung, fler Y§^ini|M| Hftd WV zweckmäßigen ¥8Ftoitwng der am 8, Ufssan J* Bratislava stattflndenden großen Versammlung der Talmidim gegeben. Nach den bisher vorliegenden. An? melflungen-dürfte, auf eine, recht gr9ße Beteiflirnng aus allen Ländern gerechnet werden. Besondere Aufmerksam׳’ Heit wird der Jerusalemer Jeschiwa des ehrw• Anläßlich des vergessen Sie nicht auf den altbewährten verl#ßI1d1 koscheren AECHTFRANCK der mit dem'Namen Frandc und der Kaffeemuhle auf dem Kiste} Jn einzigartige^ fltets gleichmäßig gutpr Qualität hergestellt unci dessen Verläßlichkeit von Sr. Ehrwürden Herrn Oberräbbiner V SIMON SCHREIBER! aus Erlau in seinem Hechscher bestätigt wird- Den FRANCK KAFFEE kann nicht nur für Pessach, sondern auch Jahr hindurch jeder Israelit ganz bßrünigpüßflP das geringste Bedenken genießen, weil die Erzeugung y::y.y;y^r^y׳:l':^■■ verläßlich ־ * ■ ■'י..״■-• •»׳.•■ '; ‘ . ׳״!f f י ״•ן -;ן?־ unter ständiger : Aufsicht frommer, lieber Mäschgichirri geschieht. v mv i! i,! pie Hausfrauen wissen seine Vorzüge zu schätzen und immer größer wird die Zflhl״ seiner Anhänger. Rabbi geschenkt. Auch für diese meiden sich zahlr^Jphe Schüler an. Die Bratislavaer Lokalgruppe der Talmiflim wurde auf der Stelle gegründet. Außerdem wurde ein SohderkÖmitee eingesetzt,- dem die Aufgabe zufälft. clie Veranstaltungen aus Anlaß 'der Bratislavaer kunft yorzüböroiton. Demi Komitee gehören an die He^ri: Rabbiner Juda Fleischmann, Rabbiner Salamon ynsdbrfOr, Arnold Kämpfner, Ephraim Kaiser, Juda Grlinwäidj Jakob Katz, Mor Friedmann jun., Nätflan Kaiisch, "Zj; |$^hn; Josua Berkoidts xind Emil Koth mit dem . Rechte״ der Kooptation. Chewra-Kadischa-Feier in Senec. Die Chewra Kadischa in Senec beging das Fest ihres 50jährigen Bestandes in würdiger Weise durch die Einweihung eines Sefer Thora, das sie schreiben ließ. Der Verein wurde vor. fünfzig Jahren aflf Initiative des ]Herrn ׳ Markus S t e c k 1 und des * verstorbenen Max Pdp j> e r s. A. gegründet. Seitdem entwickelt sich der Verein immer aufwärts und tltot auch auf dein Gebiete der Armen-, WitWCh■׳ uiici Wäisenunterstützung viel Gutes. In seiner Afl?Brkcfle würdigte Herr 'Oberrabbirier Eniännef B r e s h i t z die Verdi0n#feo flek yergins und seines' Gründers Und Ehrehpräsidenten Herrn S t e c k l, der tiefempfunden dankte. Auch Gemeindepräses Herr E. Ehrenfeld dankte all denen. die den Verein Unterstützen und seine Leitung in die Da8e versetzen, so segensreich zu wirken. Mit besonderer Begeisterung wurde die Rede des Herrn Daniel D u k e's aufgenommen, die Herrn Oberräbbiner Bresnitz feierte und itim; fflr seine fruchtbare Wd erfolgreiche religiöse Und belehrende Tätigkeit in der Gemeinde den Dank der Gemeinde zum Ausdrück brachte. Die Hausfrau ist verantwortlich für die Qefipdfleit und für das Wohl der . FßmiUe. Sie muß fläflflF;^estrebt sein, nyr lauter leichtverdauUche und bekommMOSO^peisen auf den Tisch zu stellen. Aber auch Abwechslung soll die Speisenfolge }?ringen. Deshalb wird jede Hausfrau es mit Freude begrüßen] daß die Firma Dr. A. Oetker, Brünn, ihr hier‘ wieder W# Anregungen jsu Hüfe kommt, י Soeben ist wieder eine neue Folge der so bewährten Oetker« Rezepte erschienen, das Büchlein ist unter; der BezeichhältUcfl.־ Falls vergriffen, wende , man sieh m die Fabrik Dr, A, Oetker, Brünn, Rossitzergasse g direkt. diedaf Bueh’ }ei» gerne umsonst und portofrei allen Interessenten zu* ^999999999996

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