Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 19 (1933)
- Issue
- 12 (24.3.1933)
- Date
- 1933-03-24
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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<<<t!*;i׳׳«.ir־. >aa1üsse£Haiäsi '-t.>.-j״r:: ״!.£ %fi lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllg אודיע בזה א שד דובאקפולווער וו י ,, ציקעו מהפידמא דר. א. אעטקער ד,נעשה תחת השגחתי יכולים אח״ני לחחזיק בישותם בחג הפכח וגם לסחור בהם כחו*הט בלי שום חשש כלל רק לאכילת ישראל בחג הפסח לא הוכשר, H 'ע״ז בעה״ח היום ג׳ פ׳ נא שגתהרצ״נ פה קא׳6»י יע*א. I דומ״צ ד«ח קאשוי 1ו1ווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו1ווווווווווווו₪ Jl Von Wodie zu Wodie M Bei der letzten Sitzung des Warschauer Gemeinderates kam es zu wüsten; antisemitischen Hetzreden und Beschimpfungen. . Die nationaldemokratischen . Redner wiesen auf die judenfeindliche Bewegung in Deutschland hin und drohten mit Gewaltakten. ׳.׳'* ' ■׳,.■• .׳ ■ Auf Grund einer Intervention׳ des agudistischen Ah- *geordneten Rabbi Lewin wurde der Einrückungstermin für die jüdischen Rekruten wegen der Pessachfeiertage verschoben. x ־ x ׳׳■' .' >V . ־/ . . .. _ : - Im J{inner 1933 haben 22k 9 Juden die Erlaubnis erhalten, sich in Erez-Jisroel seßhaft zu machen, unter ihnen 71(7 Personen, die als Tounsten ins Land kamen. ' ... . Meyer Nissixn, ein>Ju,de, Ast zum Mitglied der gesetzgependen 1 Körperschaft in Bombay ernannt worden. Dem indischen Parlament gehörten bisher als Juden Sir Sas- SQon J. David und Sir Victor Sassoon an. * '"־׳ ■ ׳'׳ ׳י “ ■; Der Staatskommissär für die Stadt Bonn hat ein Sqhächiverbot erlassexi, das sofort in Kraft tntt. . Jn1 Verwaltungsgebäude der Jüdischen ,Gemeinde in;münchen wurde ‘;:eine polizeiliche . Hausdurchsuchung yorgenommen..Man.suchte .kommunistisches Propagandamaterial, was natürlich dort nicht gefunden wurde. ־V'1 ^׳;v7.7׳ •׳'׳׳.■״' ' י■'׳'";;* ׳׳;;■■׳ :..׳ .־.׳ ׳■•׳.״׳ Innerhalb der letzten 11( Tage ist eine Frankfurter ßyiiagqge . von Dieben wiederholt heimgesucht worden.: .׳'ei■.■ ■ ' , ־ •V 1 ■ '. .. , .י ־!• In Hessen ist ein Schächtverbot erlassen worden. /v. .. ,;_׳ :■ ׳׳ ׳־ ׳■׳.־ י ׳׳;'׳< Auf dem Berge Karmel wurde eine Synagoge aus dem 6. Jahrhundert ausgegraben und zwei Drittel der Grundmauern bereits freigelegt. Es wurden verschiedene Ritualgegenstände und hebräische Inschriften gefunden. ־' In den Räumen des Bundes jüdischer- Frontsoldaten Oesterreichs wurde — vermutlich auf Gründ einer Anzeige durch Judengegner — eine polizeiliche Hausdurch- •Stichling durchgeführt, die selbstverständlich nichts Belastendes ergab. . :!{! י ■;.. .. :"־:-ז Das xoürttembergische Innenministerium hat das Schächten in ganz Württemberg verboten: י ' י Jüdische Richter, Staatsanwälte und Advokaten wurden in Berlin,1 Breslau, Oels und anderen Orten von ihren Stellen abgesetzt. Bei mehreren Gerichten wurde eine, geringe Anzahl jüdischer Gerichtsfunktionäre aus- 'gewählt, die berechtigt sein sollen, bei Gericht zu erscheinen. ,י 1. ' . ■ .. ־ •I* In Pirmasens xourden in der Nacht zum Montag bei mehreren jüdischen Geschäften die Fenster eingeschlagen xmd Feuer gelegt. Der Beauftragte des Staatskommissärs, Dr. Oaspäry, gab die Erkläiuxig, ab, daß xeenn die Täter ■Nationalsozialisten sein sollten, die Partei von diesen Handlungen weit abrücke xmd mit aller Schärfe gegen solche,׳ die nationale Revolution schädigende Eiemente vorgehex\ xverde. Wie der ״Völkische Beobachterfi mitteilt, wurden -imtlCvankenhaus Moabit eine ganze Reihe jüdischer Äerzte niit sofortiger Wirkxmg bexmlaubt. ■• . * יי־ ' ' ''■׳ ׳ ״< Im Jahre 1932 sind in Bmsilien 201(9, im Jahre 1931 1985 Juden eingewandert. Die jüdische Einwanderung in Brasilien wird durch Hias-Ica-Emigdirect (HJOEMj gefordert, welche Organisation in den größeren Städten ־Brasiliens Büros unterhält,: die den Einwanderern zur Verfügung stehen. H»Grüu, II., Taboratraße 8b, Tel. R-42-3-.66, Atelier für seine Herrengarderobe. E 5 כשר V | Schokolade und KqHbo feinst ünd-ibiUififatt5< ■ .׳■;׳ ל,“׳4.*•׳■׳- ״■^■'^^׳1״!: S Mokkabohneu, Bitterpastillen, Bitter-Block-SbliokQs .S••■■■T-'ir.׳■:־'.׳ך׳■׳";■" lade in allen Packungen, 5 - Unter Aufsiebt Sr» Ebrw. Uerrn Rubb» S.FÜrst s a (Schiffschul). 5 Alleinvertrieb! Nieaeriage Qita» Wien,!!., ^obönn^ i; S gasse 18, Tel. R-44-4*ßl, S ׳■ יי״ "״"״■"׳"״־״ «; Kundmachung« Am Mofttiig, deh 4. April d. ttrlfd mit der Am* gäbe der U&ttos begontteit. Dieselbe grätig« Im Maz*os^ loltale der Adas »Jisfoel, lt., Große Sfchiffgasse 1, in dir Mel« von %% bis 12 Ühr vbrmtttag ültd vott 2 bis ä Ühr nachmittag gegen Abgabe einer in der kanstlei, 11., Große Schiffgasse J, elnzuholendeti Anweistltig. Freitag hieb« mittag und Sonntag . is« keine Ausgabe! Der!1reis ilr 1 Kilogramm MaÄ*os ist S 1.90, illr Grieß S 2.10. Wien, am 24. Adar 5698, Der Vorstand. ■' '22 י. .Mtfr**.;v ■-4; - Aufhebung der Zwangssonntagsruhe für Sabbat^ haltende in New York? Die Jewish Sabbath Alliance of America hat einen Gesetzentwurf ausgearbeitet und der gesetzgebenden Körperschaft von New Yqrit unterbreitet, demgemäß diejenigen Juden, die den Sabbat als Ruhetag der Woche bebbachtert, unter die Bestimmungen des Sonntagsruhegesetzes nicht fallen, sondern an Sonntagen ihrer gewohnten Beschäftigung hächgehen können. Seitens der Säbbath Alliance wird. mitgeteilt, daß mehrere Mitglieder der Gesetzgebenden Körperschaft bereits ihre Zusicherung gegeben haben, für den Gesetzentwurf zu stimmen und daß durchaus Aussichten, für dessen Annahme bestehen. Die arabischen Forderungen vom High Commissioner abgelehnt. >, Der High Commissioner, Sir Artur Wauchope, empfing eine Abordnung, der Arabischen Exekutive, die bekanntlich ein Verbot des Bodenverkaufs an Juden fordert. Der High Commissioner wies diese Forde- HirminutmnKMMmwMUMmnuuWMUw»; •1׳ ׳.* Wisr;; 4 täfllldi frlttho*, primu ftxir*m Rind* und Kdtbltftitdi (tiiüuür Sdilddttunß iu dün btlllßiitn Pröüen u. tw. Uintoieisdtt WdKhä Brutt S 1.46, Vörderet I s.id, Hintere« 13.- Kalbfleisch t OilhftttBrtitt 11.46, Karr«• i 3.60, Kat«l«H«, didtftituit S 1.86 Oeselchles, foh, ^Sa’S.BrUt»)j 4.-bu J5.- D83 Fleisch wird in unserer hygienischen, amerikanischen Kühlanlage ,,Kelvinatöf“aulbewahrt und atif Wunsch köstert- Ius ins Haus gestellt, Aufträge aUCh telephonisch unter Nummer A-43-5-20 erbeten. Ein einziger Versuch genügt, daß Sie unser ständiger Kunde bteibert Zum Verkauf gelangen la Mastochsen, bei dar Wiener Messe gekauft. rung strikte zurück und erklärte: Ich arbeite auf das Wohl des gesamten Palästina hin. Es ist meine Pflicht, die Bestimmungen des Mandats durchzuführen. Ich fühle mich daher nicht berechtigt, den VerkaUf von B o d e n z ti v e t b i e t e n. Bezüglich der Ein w ä n d erung erklärte der kigh Commissioner, für die Regierung gelte als leitendes Prinzip die Aufnahmefähigkeit des Landes. Wenn stärkere Nachfrage nach Arbeiterhänden besteht, können mehr Einwanderer in das Land gelassen werden. Die Regierung werde in Zukunft bestrebt sein, jede illegale Einwanderung zu verhindernd Rabbi Josef Baumgarten זצ׳ל• Der Obmann des Bes-Hamidrosch ״Thora Bz Chajim“,-Herr Sa 1 omon Schreiber, hielt während; der ,שבעד im Bes-Hamidrosch, an der Stätte־ der Wirksamkeit des großen Verewigten, einen tiefergreifenden, vom Her- _ zen kommenden und. zu Herzen gehenden Hesped, den wir hier auszugsweise veröffentlichen.־?; Die Redaktion. אבקשה את שאהבה נפשי, בקשתי׳ ולא מצאתיו Instinktiv spähe ich, suche ich den, den wir alle geliebt haben אהבת נפש, zu dem wir alle in Liebe und Ehrfurcht aufgebiiekt haben. Leider aber: ich suche ihn und^f-inde ■ihn.■nicht. ׳:. So wie es bei יוםף|ז|צךיק heißt ויצא האחד־ מאתי ולא ראתיו עד ד,נה so ist auch vor T^qitmten schon unser אחד המיוחד unser einziger Rebjosßef, der,,unsere tägliche Augenweide hier im Bes* Hamidrosch^wa^|.^1|öt^ijch unserem .Gesichtskreise entschwunden, ,ו^אלן^תיו עד הנד und leider haiben wir nicht mehr die S^chioh gehabt, ihn• zlii^ihen. בקשתיו noch immer haben wir ihn gesucht, habendile מבקש רהטיס gewesen תמיד לא יחשו תטזבירים, unaufhörlicü;־iP1'dh' dep;.Tefilos"סוכיר gewesen — — äbeiv aber רהוק מ|2יועתי.'דברי שאגתי‘. Haschern in seinem uneiforschlichen Ratschluß hät es anders, gewollt. Denn לעת מךפא והנה באתה anstatt Heilunjg. o Schrecken! Denn עלה המוח בחלונינו בא בארמנותינו. Ja, der Todesengel hat die Fenster ersteigen müssen, um in den Palast elhdringen zu :können; So erzählt uns ja auch die Gemqro:^|דוד הטל sagte: ,;Laß mich, o ü-tt, meinen Todestag wiisenI“, Darauf wurde ihm die Antvvort zuteil: ״Am Scji/abbos wirst Du sterben!“. Dieser Schabbös war gekommen, indes der Todesengel fand keinen Zutritt דלא פסיק* פ ומיה מגירסא weil der ununterbroch ene Li in ud - Hathor a von דוד המלך ihn schützte und dem Todesengel den Zutritt unmöglich machte. Da fand der Todesengel den Ausweg, daß er durch ein ungewöhniiches Geräusch eine gewaltsame Störung in den Litnud- Hathora von דוד המלך hereinbr.aehte. D a n n. erst konnte er sein Zerstörungswerk vollbringen. אהובי רבותי! Wir haben;uns alle gefragt, wie ist es begreiflich, daß ein Zaddik wm Reb Jossef vor seinem Tode noch so viel hat leiden müssen» Pie Erklärung ist eben die: Ein Mensch wie Reb Jossef, der ebenfalls gleich : דוד המלך לא פסיק פומיה מגירהא der ebenfalls sagen konnte אני מעורר את השחר ואין השחר מעורר אותי, der in dejr Zeit,' wo er nicht lernte, in seiner Eigenschaft als טודןז•הוראת ein משיב לשואליו דבך war und טהרה verbreitet hat, dann wieder gleichsam als ein אלי׳ מלאך הברית so viele jüdische Kinder hat מבנים בבריתו של אברהם אבינו gewesen. Kurz, ein Mensch, der nicht מסיח דעת war von Thora und Jir'as Schomajitn und jede Minute seines Lebens Haschern gewidmet hat, bei einem solchen Zaddik, da waren die Türen, die natürlichen Zugänge, für den Todesengel verrammelt. Hier mußte er durch außerordentliche Umstände, leider durch Kran^beit und יסורים eine gewaltsame Störung in seine Thora und Äwodah hereinbringen, עלה חמות ב ח ל ו \ י ג ו der Tödesengel hat eben gleich wie bei דוד השלך einen Seitenweg nehmen müssen, בא באדמנותינו um in diesen Palast einzudringen und so dieses lebende Bes-Hamikdosch zu zerstören חכם שמח גיח ׳מדרשו'יבשל Ach, wie kahl, wie leer scheinen uns doch die Räume dieses jfes-pamidrqsqh ohne upsefsn unvergeßlichen |?eb |ossef. \^1ין können es gar nicht fafsen בי יפקת מושביד üaß verwaist sein §011 dieser Sitz dort, ותשקמו בךמ?ןוח שליש dieser Sitz, der bircbst^pljch durchtränkt istyon Tränen, die׳ er wie Bäche yeiggsseß hat bei seinen t3gUc|!en Tefilos, die er aber nicht für sich, kaum tür seine engere Familie, sondern für seine g! oße e r w e i t e r t e Familie, den KlaU Jisropl, verrichtet hat, Tränen die er vergossen hat für עלבון התורה für גלות השכינה und all den דבריה העומייק ברומי ץ? עולם die den Horizont gewöhnlicher Menschen weit übersteigen, Ach, ךןל$!9$יגןןן און דאבה נפשנו ״-:! רביתי noch klingt es uns In d.sn Qhren, wie er am Rosch-Hasehnno mit einem קול חוצב להבות אש den לדוד מיהור gesagt hat,אשדי עין ראחה;m% ^1׳ ftlD bei den ,שירות ותשבהור mit השחפבוח הנפש in בכי׳ של שמתה ganz aufgelöst war. Ja, אבד חסיד מן האחן וישר באדם אין wir, ja die ganze ju ische Welt, hat einen הסיד verloren, im edelsten Sinne des Wortes, aber וישר באדם אין wo findet man auch einen so geraden ehrlichen und edlen Menschenfreund, einen אהוב למעלה ונחמד למטה. Und wenn ich diesen Ausdruck der Gemoro variieren darf, möchte ich sagen: אהוב למעלה so wie er hier ״oben“, im Bes-Hamidrosch, von allen geliebt war, so war er auch נחמד למטה unten im Schiffschul von allen geliebt und hochverehit und war auch dadurch. der בדיה התי,כון die geeignete Persön ichkeit, die die güten Beziehungen zwischen Schul und Bes-Hamidrosch gefördert und gefestigt hat. ‘ . Nun, אהובי רבותי!. אל תבכו למת ואל תנודו לו בכו בכו להולך להולך בלא בנים so bitter und herb auch unser Verlust ist, so haben wir ja immerhin den teilweisen Trost, daß עוד יוסף חי Noch lebt ja der Geist unseres Reb Jossef in seinen unvergeßlichen Leistungen.עול יוסף חי noch lebt ker ja in seinen K i n d e 1 n, die ja alle würdigejäprossen ihres großen Vaters und ihrer großen Ahnen sind. Und wenn seih בן זקונים, sein Sohn Rabbi Schlomo Baumgarten, als sein Nachfolger gewählt wurde, so vvar'das nicht bloß ein Akt der Dankbarkeit gegen Reb Jossef, nicht 1 ur eine ״schöne pit“, sondern auch eine ״glückliche Wahl“. Denn ohne ein ״שיר המעלות לשלמה״ ohne ein Loblied auf oie מעלות unseres-Reb Schlomo anstimmen zu wollen, können wir es ruhig sagen, daß all die schönen מידות und Fähigkeiten, die seinen großen Vater in seiner Jugend schon geziert haben, heute auch an ihm schon sichtbar sind ובקום שיפול העץ שם יהן פירוחיו• Nun möchte ich bei dieser Gelegenheit auch einige Worte an unsere liebe Jugendgiuppe richten: An dem Tage, als Elijohu עולה'לשמים sein sollte, da erzählt uns der Possuk ויצאו בני הנביאים אשר בבית אל ויבאו אל אלישע da gingen die Jünger, die jungen Schüler des Elijohu zu Elischo und sprachen zu ihm: הידעת בי לוקח היום אדוניך מעל ראשיך? Ist es Dir bekannt, daß das Hinscheiden von •Elijohu heute bevorsteht? Da sprach er גם אני ידעתי auch ich weiß es! Die jungen Schüler von Elijohu sind sich eben bewußt geworden, welch unendliche Einbuße sie selbst ei leiden durch das Hipscheiden , ihres großen Lehrers und Wegweisers Sorgenvoll haben sie sich daher gewendet an Elischo, um sich ihm anzuschließen. Und er sagte ihnen גם אני ידעתי״“ ich begreife und verstehe Eure Not, denn auch wir älteren Schüler fühlen ja nur allzusehr den Entgang und Verlust unseres ״Isch Elokim“ und Wegweiser. ״׳' Nun, meine lieben jungen Freunde, möchte ich auch an Sie die Frage richten הידעתם כי.לוקח היום אדוניך מעל ראשיך Seid Ihr Euch bewußt, wen und was Ihr an En rem Wegweiser Reb Jossef verloren habt? Und wenn Ihr schön Euren Elijohu verloren habt, so zögert ja nicht, Euch einem Elischo anzuschließen. ג Unvergeßlicher Reb Jossef! אל נא העזוב אותנו כי על בן ידעת חנוחינו במדבר והיית לנו לעינים Verlasse uns doch nicht, sei doch ein Fürsprecher für uns alle גי בן •דעת חוקינו בהדבר tjjepn Du,' der Du stets ein warmes Herz hattest für alle Armen und Unglücklichen, Du kennst ja am* besten צרכי ממך בית ישראל und weißt ja, ׳daß wir gleichsam in dürrer Wüste wandern. ר נא תעןוב אוחנו« t!ete docH für den חיזוק הדח בכלל Und den מיזוק האמונה והיראה in pserer Stadt im besonderh.כי מל קן ידקח;^מילוינו במדבר Du weißt es ja, däß die Adas fereim und Ansche (itzjjmh lildir nnr eiuR Pese ip de והייח ל?ו לן|ץים ־ sagt jpgetfi:*,ל^ין מכי גתךנומי«;פיהמי אהי ״ ל1ה מחירun יחייח מו למינים Ptt warst ia ih der Veיוga ngen h eit, Zeit Deines Lebens, unser Führer und Wegweiser והייח לנו לעיויה לעתיד sq sei d^h auch dnrt in den Bimnf^^düd unser Fürsprecher. Wir gelpben Plr. daß wir keinen כל שהוא m ahweichen werden von deni ^eg. den Pn an % •.Nfi nneeres hpetiverehrten יבי. השם יאריד ימוו uns geführt liagt לך mvn ותי׳ חטוב אשר ח׳ עמן und all dgs Qgte. m t dßih Hgsptisid un? bedenken wird, wird dann sejn eine לנשמחך הפתורה אשי תהי *רודה באיור ההייס עד בי ההח ה׳ W במחךה,5ינךנו m?3 ומעה העל 485348534823234853484853484853534853235323 484848484853234848534853532348234823482323485348234853