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Jüdische Presse · 1933-03-10 · 10 (10.3.1933) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
19 (1933)
Issue
10 (10.3.1933)
Date
1933-03-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
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h iß Werdet u« iverbciMitgli'edcr des ״Sdiomre-Sdiabbos Sekretariat; Wien II, Leopoldsgasse Ut. 16, Telephon A-43-4-15 ii Gesinnung auf gleichem Boden Gestandenen auftat und sich immer Mehr erweitert Wenn nicht alte Anzeichen trügen, beginnt sich die Ueberzeugtiflg in deh Reihen agudistisch erfaßter Kreise fitahn zu brechen, daß nun mit Volldampf in die Richtung der mödemen Erez-Jisföel-Aufbaüäfbeit unter der Aegide der Ägüdas Jisroei gefahren werden müsse. Wir werden und Müssen der Weit den untrüglichen Beweis liefern, daß Wir das heilige Land nicht nur konservieren konnten, sondern es auch restaurieren können. Wenn unsere Massen, in deren Brust die mit religiösem Feuer genährte Liebe zu Erez Jisroei lodert, für diese Arbeit entflammt werden, müssen wir nicht verzagen, Wegen der schwachen materiellen Mittel, die uns zu Gebote stehen. Denn unsere dem Autoritätsgedanken der Thora gefügigen Menschen, die es gewöhnt sind, für jüdische Pflichterfüllung ihr letztes Gut herzugeben, werden dem Rufe unserer Thora“ grüßen, so er sie um das weithin gehißte Banner des agudistischen Keren Hajischuw zu scharen versuchen wird, mit einer Begeisterung und einem Glauben folgen, der imstande sein wird, Berge zu versetzen. Wie einst vor dem Schilfmeere Wartet der reine Kern des jüdischen Volkes auf den wegweisenden Führerruf: ״Sprich zum Volke, daß es ziehe!“ Etwas über Reklame. Was ist Reklame? Wenn wir unter Reklame alle jene Handlungen verstehen, die ein . wirtschaftliches Unternehmen setzt, um die Umwelt in einem ihm günstigen Sinne zu beeinflussen, mit andern Worten: um letzten Endes Kunden zu gewinnen, dann können wir schon die umherziehenden Krämer des 15. Jahrhunderts als Reklametreibende bezeichnen. Reklame, oder sagen wir: Werbung wird seit der Zeit betrieben, seit welcher der Handel überhaupt existiert, wenn auch unbewußt und ohne jede wissenschaftliche Fundamentierung. Als Reklame muß auch bezeichnet werden das Ausruferwesen, das wir in etwas veränderter Form heute noch vor Schaubuden und Volksbelustigungsstätten finden. Die ersten Inserate allerdings sind erst um das Ende des 18. Jahrhunderts in einer englischen Zeitung erschienen. Es kostete einen schweren Kampf, um den Widerstand zu brechen, den die allgemeine Weltpresse damais noch der Veröffentlichung von Inseraten entgegensetzte. Seit dieser Zeit aber ist das Inserat in einem Siegeszug in das ganze Geschäftsleben eingedrungen und es steht heute an der Spitze jeder Propaganda und Werbung. M Von Wodie zu Wodie Nationalsozialisten brachten auf der Synagoge der jüdischen Gemeinde zu Bochum eine Hakenkreuzfahne an. Sie wurde nachmittags wieder ent- In,Königsberg warf ein unbekannter Täter eine Brandbombe in die dortige Synagoge. Der Täter ist entkommen. * In der PICA-Kolönie ״Pardeß schana״ fand eine Friedensfeier der Juden und der in der Nachbarschaft lebenden Beduinen statt, an der über 1000 Personen und auch mehrere arabische Stammesoberhäupter sowie Regierungsbeamte teilnahmen. * Edwin S. Samuel, Sohn des ersten Iligli Commissioner für Palästina, Sir Herbert Samuel, ist zum Disiriktskommissär für den Bezirk Nazareth ernannt worden. Ihm untersteht nun auch das gesamte Tal Jezreel. * In Haifa begann vorige Woche der Prozeß gegen zwei Araber, die angeklagt sind, an dem Ueberfall auf den jüdischen Kolonisten Jakobi beteiligt gewesen zu sein. Jakobi und sein neunjähriger Sohn sind bekanntlich an den Folgen der bei dem Ueberfall erlittenen 'Verletzungen gestorben. * In der Vorwoche veranstaltete die Berliner Polizei Hausdurchsuchungen in den Büros des Zentralvereines deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, des Verbandes der Ostjuden und des Kartells jüdischer Studentenvereine. Die Polizei suchte nach Dokumenten, die auf staatsfeindliche Aktionen dieser Oi'ganisationen hinweisen sollten. Die Bibliothek der Universität Bratislava hat auf Anregung Samuel Bettelheims eine Judaica- Abteilung geschaffen, welche alle Schöpfungen jüdischen Geistes auf dem Gebiete der Slowakei und Quellenwerke über die Geschichte der Juden in der Slowakei sammeln wird. * Das Zentralkonsistorium der jüdischen Gemeinden Bulgariens sprach bei der Regierung und bei der Oberstaatsanwaltschaft vr, um von diesen strengste Verfolgung der antisemitischen Propaganda und Hetze gegen die Juden zu verlangen. * Diß Lehrer der Talmud-Thora-Schule in Montreal sind in Streik getreten, weil sie seit fünf Monaten ihren Gehalt nicht erhielten. Dadurch blieben 1$QQ Schüler der Talmud-Thora-Schule ohne Unterי Göring über die Jüdenfrage Einem ausländischen Pressevertreter gegenüber äußerte sich der nationalsozialistische preußische Innen“ minister Göring nach den Reichstagswahlen über die Judenfrage: Wenn sich die Juden loyal verhalten und ihren Geschäften nachgehen, hat niemand etwas zu befürchten. Aber wir wollen sie nicht in der Leitung des Reiches haben und werden sie dort nicht tolerieren. Die Juden in Holland. Die Juden in Holland können sich im Umgang mit den Andersdenkenden Vollkommen frei ausleben. In jeder Hinsicht wird auf die jüdische Religion Rücksicht gehemmen. Die Kinder brauchen an Sabbaten die öffentliehen Schulen nicht zu besuchen und dürfen Freitag Mittag eine halbe Stunde vor Sabbat-Eingang die Schule verlassen. Auch am Rosch-Chodesch und Chol-Hamoed dürfen die jüdischen Kinder später zur Schule kommen, Um dem Morgeng-ttesdienst beiwohnen zu können. In Amsterdam gibt es ungefähr 20 Elementarschulen, die hauptsächlich Von jüdischen Schülern besucht werden und die an Sabbaten geschlossen bleiben, dafür an Wochentagen eine halbe Stunde länger Unterricht haben. Allerdings konnte dies erst erreicht werden, nachdem zwei jüdische Schulen gegründet wurden. Die Schulbehörde befürchtete nämlich, daß die Mehrzahl der jüdisehen Kinder in diese ״Sektenschulen‘' gehen und die Simultanschulen leer bleiben würden. Taborstraße 8 b, Tel. R-42-3-86, Atelier für feine Herrengardsrobe. üb ״Schwester“ oder nicht? Eine rabbinische Streitfrage. Ein interessantes Kuriosum beschäftigt mehrere bekannte Rabbiner Transsylvaniens: Nach altem Brauch hatte ein Vater vor mehreren Jahren seinen schwer erkrankten Sohn einer ihm befreundeten Familie ״verkauft“. Bekanntlich waren früher solche ״Verkäufe" als סגולה sehr gebräuchlich. Der Sohn wollte nun die Tochter seiner Adoptiveltern heiraten, was ihm aber mit der Begründung, sie sei durch den seinerzeit erfolgten ״Verkauf" seine Schwester geworden, verwehrt wurde. Der junge Mann ließ die Sache nicht auf sich beruhen und machte eine ״Schaaloh“ bei maßgebenden Rabbinern, die sich nun mit dieser ״causa" zu befassen haben. Inzwischen will Herr Rabbiner Josef Schwärt z, Großwardein, aus einer Tschuwoh des Chasam-Sofer in einem ähnlichen Falle den Beweis dafür gefunden haben, daß diese Heirat erlaubt sei. Man sieht dem Ausgang der Sache mit Interesse entgegen. Agudistische Gesellschaftsreisen nach Erez Jisroei An der von der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroei veranstalteten Gesellschaftsreise nach Erez Jisroei, die am 24. Februar mit dem Dampfer ״Augustus" von Genua abging, nahmen 48 Reisende aus Deutschland, Tschechoslwakei, Holland, Polen und Schweiz teil. Die Reise erfolgte unter Leitung des Mitglieds der Exekutive der Palästina-Zentrale der A. J., Herrn Simon Mugdan. Es haben sich bereitst eine Anzahl von Interessenten für eine zweite Gesellschaftsreise auf Pessach angemeldet. Um eine möglichst verbilligte Gesellschaftsreise arrangieren zu können, ist es notwendig, daß weitere Anmeldungen sofort er• folgen. Die Hinfahrt erfolgt mit dem erstklassigen Dampfer ״V u 1 k a n i a", ab Neapel. Die Kosten der Hin- und Rückfahrt betragen in der III. Klasse RM Z50, in der It Klasse (Touristenklasse) RM 330. Es ist ein Aufenthalt von it Tagen in Palästina geplant* Die r Kosten des Aufenthalts, sowie das nähere Programm wird noch bekannt gegeben. Anmeldungen, auch Ahfragen sind erbeten an die Palästina-Bentraie der Agudas Jisroei, Frankfurt a. M., Hanauetlandstfäße 15 uttd Wien, D<p Leopoldsgasse 18. Sonntagsruhe am Chol-Hamoed-Pcssach. Da die beiden letzten Pessachtage heuer auf Moiitag und Dienstag faßen, hat der ״Verband der Sabbatfreunde, Schomre-Schabbos“ sieh an den Landeshauptmann mit dem Ersuchen gewendet, denVerkattf von lebenswichtigen Nahrungsmitteln am vorhergehenden Sonntag, den 16. April, zu gestatten. Gleichzeitig wurde das Präsidium der isr. Kultusgemeinde gebeten, das bezügliche Ansuchen zu unterstützen. ׳ Moritz Felsenburg —?0 Jahre alt. Wie wir flach«' träglich erfahren, ist am 26. v. M. eine Abordnung dör Adäs-Jisroel-Schiffschul, bestehend aus den Herren Kommerzialrat Siegmund Bondi, Medizinalrat Dr. Reiniger und Michael Sternfeld bei Herrn Moritz Felsenburg erschienen, um ihm die Glückwünsche der Adas Jisroei Zu überbringen. Bei dieser Gelegenheit sind verschiedene schwebende Klall-Angelegenheiten zur Besprechung gelangt. An die Talmidim des Chuster Raw! Bezugnehmend auf die bereits erschienenen Verlautbarungen ersuche ich höfl. sämtliche Schüler aus Wien, Oesterreich, Burgenland, Deutschland und andefe Weststaaten von אדמו׳ ר ודג אביד הוסט די Ihren Namen und genaue Adresse mir anzuzeigen. Ferner lade iCh sämtliche Schüler zu einer Besprechung am Montag, den 13. März, um 8 Uhr abends, in der Jessod Hathora, 11., Nestroygasse 11, ein. Artur Feigelstock, Wien, 1., Gonzagagasse 12, Tel. U-21-3-94. Sijum-Feier in der Badener Aguda. Montag, den 1. Adar, fand im Hause des verstorbenen Herrn Seide Komet.vj? ein סיום auf מסכת ’מועד קטן welche לכבוד נשמת gelernt wurde, statt. Herr Oberrabbiner Dr. H. Carlebach hielt einen ausgezeichneten ־ חדרןVortrag, in welchem er die Verdienste des Verstorbenen für die Orthodoxie hervorh'ob. Am Schluß wurden von Kantor Josef Schol Lauterstein einige Lieder vorgetragen. B. P., IN-UND AUSL. MODENEUHEI TEN f׳j g|pA=L SEIDE WOLLE GEGR.1869 V.« QAMTE TEL. Ü- 2154־0־ FRANZ NEUMANN, I, CONCORDIAPLATZ 5 Vereinsnachrichten. Purimfest der Talmud Thora-Schule. Montag, der 13. ds., findet im Festsaal des Hotel Bayrischer Hof um halb 3 Uhr nachm, ein lustiges Kinderpurimfeät mit Ueberraschungsprogramm statt, an •welchem auch die Schülerinnen der Wiener Beth Jakob-Schule mitwirken, Der von einer Tournee durch Palästina und Rumänien eben zurückgekehrte Konzertsänger I. S e g a 11-Rosen״ b a c h wird lustige Purimvolksliecler zum Vorträg bringen. f Beth-Jakob-Sehule. Am Donnerstag, den 28. Sehewath, •hielt Herr W. S. Jacobson, Berlin, ein eifriger Förderer unserer Bewegung, einen Vortrag über die Megilloh. Nachdem der Redner uns die Hauptpersonen charakterisiert und ihr Streben symbolisiert hatte, ging er auf die tiefere Bedeutung der ״Arba Parschiaus" über. Viele schöne und geistreiche Thauroworte flocht der Redner in seinen Vortrag ein. Herr Jacobson verstand es ausgezeichnet, bei den zahlreich erschienenen Zuhörerinnen warme Sympathien für die Beth-Jakob-Idee zu erwecken, die hoffentlich dazu beitragen werden, der aufwärtsstrebenden Beth-Jakob-Bewegung bei uns in Wien neuen Elan zu geben. E. St. Am Schabbos Tezaweh (11. März), um halb 4 Uhr nachmittags, hält Herr Räbb. Dr. Pollak einen Vortrag über ״Amalek einst und jetzt". י — Die Konstituierung des neugewählten Vor- Standes des Bethausvereines ״Marpe l’Nefesch“ ergab die Wahl des Herrn Nathan Herzka zum Obmann, Ed. Beer zum Kassier, Wilh. Futterweit zum Schriftführer uhd H. Schräge und I. Schifeldrim zu Bethausvorstehern. Der Vorstand des Bethausvereines dankt auch auf diesem Wege Herrn Komm.-Rat Moritz Leitner, der sich um die Wiederherstellung einer friedlichen Einheit besonders verdient gemacht hat. Anekdoten. Ein armer Mann richtete an Gott die Bitte, ihm 10.000 Gulden zu bescheren, und versicherte, er würde davon den zehnten Teil, yolle 1000 Gulden, für wohltätige Zwecke verteilen. Er fügte noch hinzu: ״Solltest du, lieber Gott, meiner Beteuerung keinen Glauben schenken, dann bitte, mir bloß 9000 Gulden zu bescheren und die restlichen 1000 Gulden direkt anderen Armen zuführen zu wollen." * Zu dem bekannten Rabbi Isak Elchanan Spektor von Kowno kam einst ein Mann, dessen Gewohnheit es war, stets mit seinen großen Leistungen als Erklärer des Talmud und der Religionsphilosophie zu renommieren. Als er immer wieder auf dieses Thema zu sprechen kam, meinte Rabbi Spektor: ״Wissen Sie, es ist wirklich schade, daß Sie nicht ein Zeitgenosse des Majraonides waren!" ״So?“ fragte dieser und fühlte seine Eitelkeit besonders geschmeichelt. ״Was. wäre dann der Fall gewesen!" — ,Ja, lieber Kollege“, fuhr Rabbi Spektor fort, ״dann wür« den Sie mir nicht heute mit Ihrer Weisheit in den Ohren liegen.“ ... * ־ Ein nationalsozialistischer Emissär kam in ein tschechisches Dorf, um dort für das Hitlertum zu agitieren. Die Bauern, die die deutsche Sprache nur schwach beherrschten, konnten seinen Ausführungen nur mangelhaft folgen, so daß seine Rede wirkungslos blieb, Als der Agitator diese Wahrnehmung machte, rief er in höchster Aufregung: Daß ihr mich nicht versteht, daran sind nur י— die Juden schuld ... Hätten sie nicht den Turm von Babel erbaut, gäb's nur'eine Spräche! . * Im Zeitalter Hitlers kommt ein Ostjude nach Deutschland und wird an der Grenze nach seinen Ausweispapieren gefragt. — Ausweispapierel Ich war ja noch, nie in Deutschland, wie konnte ich Aa schon ausgewiesen •wer* den sein? \ - Ein Jude in* Berlin wurde wegen einer Lappal wiederholt zur Polizeibehörde zitiert und da er der V0i ladung keine Folge leistete, wurde ihm die zwangswek Vorführung angedroht. ' — Ach, wenn endlioh einmal Hitler zur Macl gelangte — rief er erregt. — Was wäre denn dann? — fragte der Polize beamte. Dann würde ja an jedem Amt eine Tafel ang( brachtbracht sein; ״Juden Eintritt verboten!“ ׳י * Der kleine Moritz kommt eines Tages in die Schul mit einem weißen Streifen über den Arm, auf dem ein große 1״" angebracht ist. Auf die Frage des Lehre« was denn das zu bedeuten habe, erwidert Moritz: ״Hitle erklärte, jeder zweite Jude müsse abgeschlachtet werdei habe ich mich als Jude Nummer 1 deklariert .,.“ * Ein bekannter Rabbi hatte eine Xanthippe zu Frau, die auf den Namen ״Guta“ (gute) hörte. Als si ihm einst stark zusetzte, sagte er: ״Warum nannte ma! dich ״Guta“? Weil du so bös bist? Wenn aber dem ä ist, warum nannte man dich nicht auch ״Schöne", da q' doch zugleich so häßlich bist? Der Grund hiefür ist Hätte man dich ״Schöne“ genannt, weil du so häßlicl seiest, so würde man annehmen, daß du wohl häßlich aber dafür gut bist. Deswegen nannte man dich ״Guta" um anzudeuten, daß du böse bist; dich aber ״Schöne" zi nennen, um zu zeigen, daß du häßlich bist, das hatte mal nicht nötig, weil dies ohnehin augenscheinlich ist.“ גויר וווריס Praktisch, billig, fein ist m Schokolad«, Bonbons, Bitter• Pastillen,Mokkabohnen, Praline Unter Aufsicht Sr.Ehrw. HerrRabb. S,F ü r (Schiffschul). — Ueberall erhältlich!

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